Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 47. Runde

Biel – Servette 6:3 (2:1, 1:2, 3:0)

Fribourg – Ambri 7:0 (5:0, 1:0, 1:0)

Lugano – Davos 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)

Lausanne – Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)

Bern – Kloten 3:2 (1:0, 1:0, 1:2)

Berner Fans halten ein Plakat fuer Berns Martin Pluess hoch, vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Kloten, am Freitag, 17. Februar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Berner Anhänger mit einer Botschaft an Martin Plüss, der den SCB auf Ende Saison verlassen wird. Bild: KEYSTONE

Biel sichert sich das Playoff-Ticket – Kloten definitiv in der Abstiegsrunde

Weil Lugano gegen Davos siegt, steht Kloten nach der Niederlage gegen Bern als dritter Play-out-Teilnehmer fest. Biel sichert sich gegen Genf das Play-off-Ticket, Fribourg gewinnt gegen Ambri gleich mit 7:0 und Lausanne bezwingt Zug mit 2:0.



Bern – Kloten 3:2

Kloten braucht im Kampf um die Play-offs nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie dringend Punkte – und muss heute ausgerechnet bei Leader Bern antreten. Das muntere Startdrittel scheint torlos zu enden, doch fast zeitgleich mit der ersten Sirene drücken die Berner die Scheibe ein erstes Mal an Gerber vorbei. Die Schiedsrichter schauen sich die Szene nochmals an – und geben den Treffer von Ryan Lasch in einer Hundertstelsekunden-Entscheidung gut.

Im zweiten Drittel nehmen die Berner den Schwung gleich mit: Nach vier Minuten im Mittelabschnitt erhöht Aaron Gagnon auf 2:0. Dabei bleibt es bis zur zweiten Sirene. Kloten steht vor dem Schlussdrittel mit dem Rücken zur Wand.

Im Schlussabschnitt suchen die Berner schnellstmöglich die Entscheidung – und erhöhen nur eine Minute nach Wiederbeginn in doppelter Überzahl auf 3:0. Martin Plüss nimmt die Aufforderung der Fans ernst, zeigt nochmals, was er wert ist und sorgt für die Vorentscheidung. Bobby Sanguinetti und Romano Lemm bringen mit ihren Treffern in der 46. und der 56. Spielminute die Spannung zwar nochmals so richtig zurück, doch der SCB hält die Schotten in der Schlussphase dicht und holt sich den Sieg. Weil Lugano gegen Davos gewinnt, steht der EHC Kloten nach Ambri und Fribourg als dritter Play-out-Teilnehmer fest.

Klotens Edson Harlacher, Berns Martin Pluess, Klotens Bobby Sanguinetti, Klotens Robin Leone, Klotens Patrick Obrist, Berns Ramon Untersander und Klotens Torhueter Martin Gerber beim Tor zum 1-0 durch Berns Ryan Lasch (nicht im Bild), im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Kloten, am Freitag, 17. Februar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Martin Gerber und der EHC Kloten sind geschlagen und die Play-offs ausser Reichweite.  Bild: KEYSTONE

Lugano – Davos 3:1

Während sich der HC Davos mit einem Schlussspurt und sieben Siegen aus den letzten neun Spielen bereits für die Play-offs qualifiziert hat, muss das achtplatzierte Lugano immer noch zittern. In der 8. Minute weiss Ulmer Ambühl nur mit einem Foul am Abschluss zu hindern – die Unparteiischen entscheiden auf Penalty. Andres Ambühl lässt sich diese Chance nicht entgehen und bringt die Bündner in Führung.

Im ersten Drittel noch mit zahlreichen vergebenen Chancen, startet Lugano gemächlich ins Mitteldrittel – und kommt in der 26. Minute trotzdem zum Ausgleich. Dario Bürgler steht am Ende einer sehenswerten Kombination und verwertet den Querpass von Klasen souverän. Beim 1:1 bleibt es bis zur zweiten Pause – Lugano und Davos starten mit gleich langen Spiessen in den letzten Durchgang.

Dort deutet trotz eines attraktiven Auftritts beider Mannschaften alles auf eine Verlängerung hin – bis Luca Fazzini zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit die Resega zum Explodieren bringt. Der HCD ist daraufhin nicht mehr zu einer Reaktion fähig, Maxim Lapierre trifft gar noch zum 3:1.

Lugano’s player Dario Bürgler, left, make the 1 - 1 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Friday, February 17, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Der HCD verliert gegen Lugano mit 1:3. Bild: TI-PRESS

Lausanne – Zug 3:0

In der 11. Minute springen die Heimfans ein erstes Mal auf – doch der Jubel bleibt ihnen im Halse stecken. Stattdessen sprechen die Unparteiischen eine Strafe gegen die Lausanner aus. Es bleibt der einzige (vermeintliche) Torschrei im Startdrittel  – Huet und Stephan halten ihren jeweiligen Kasten mit starken Paraden rein.

Auch im Mitteldrittel will die Scheibe trotz teils hochkarätiger Möglichkeiten einfach nicht ins Tor. Doch kaum beruhigt sich die Partie nach einer turbulenten Phase wieder ein wenig, fällt der erste Treffer. Zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels ziehen die Lausanner zu dritt auf Stephan los – und Harri Pesonen bringt den LHC in Führung.

In der 52. Minute profitieren die Lausanner von einem Zuger Abwehr-Schnitzer und Yannick Herren erzielt das 2:0. Zug ist im Anschluss nicht zu einer Reaktion fähig und muss nur kurz darauf das vorentscheidende 3:0 hinnehmen. Erneut darf sich Yannick Herren den Treffer gutschreiben lassen. Dabei bleibt es bis zur Schlusssirene. Der EVZ verpasst es, die ZSC Lions zumindest vorübergehend von Platz 2 zu verdrängen.

Les joueurs lausannois celebrent le premier but lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et EV Zug, EVZ, ce vendredi 17 fevrier 2017 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Lausanner bejubeln Pesonens Treffer zum 1:0. Bild: KEYSTONE

Biel – Genf 6:3

Biel will sich als siebte Mannschaft für die Play-off-Teilnahme qualifizieren. Dafür würde den Seeländern gegen den direkten Tabellennachbarn aus Genf ein Punkt reichen. Der Start in die Partie misslingt den Bielern jedoch gründlich: Bereits nach 38 Sekunden versenkt Romain Loeffel die Scheibe ein erstes Mal im Tor von Jonas Hiller. Biel zeigt sich durch den frühen Gegentreffer jedoch unbeeindruckt und drückt auf den Ausgleich. In der 10. Minute lanciert Schmutz Topskorer Earl, welcher Mayer zwischen den Hosenträgern erwischt. Nur drei Minuten später ist der Fehlstart endgültig behoben: Mathieu Tschantré bringt den EHC Biel erstmals in Führung.

Im Mittelabschnitt stellen die Bieler die Weichen weiter auf Sieg. Marc-Antoine Pouliot erhöht auf 3:1 und rückt die Play-offs für die Bieler in Griffnähe. Doch Genf kämpft sich in die Partie zurück und kommt in der 30. Spielminute durch einen Powerplay-Treffer von Francis Paré wieder bis auf einen Treffer an den EHC Biel heran. In der 31. Minute muss erneut ein Bieler vom Eis – und Francis Paré schlägt gleich ein zweites Mal zu. Der Kanadier gleicht die Partie im Alleingang wieder aus und bringt die Bieler im Play-off-Fight wieder ins Zittern.

Im Schlussdrittel verschafft Matthias Rossi seinen Bielern mit seinem Treffer in Überzahl wieder etwas Luft – und fünf Minuten vor Spielende erzielt Marc-Antoine Pouliot gar das 5:3. Für den Schlusspunkt ist Julian Schmutz rund zwei Minuten vor Spielende besorgt. Diesen Vorsprung lässt sich der EHC Biel nicht mehr nehmen und sichert sich als siebtes Team die Play-off-Teilnahme.

Biels Marco Pedretti, links, und Biels Marc-Antoine Pouliot, rechts, jubeln nach dem Tor (3-1) beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Biel und dem Geneve-Servette HC, am Freitag, 17. Februar 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Jubel bei den Bielern: Pedretti, Pouliot & Co. qualifizieren sich für die Play-offs.  Bild: KEYSTONE

Fribourg – Ambri

Im Duell der beiden bereits feststehenden Play-out-Teilnehmer bietet sich den Fans im Startdrittel ein Spektakel sondergleichen: Nach vier Minuten muss Lhotak auf die Strafbank – und nur Sekunden später zappelt der Puck nach einem Ablenker von Michal Birner im Kasten von Ambri-Keeper Zurkirchen. Nur zwei Zeiger-Umdrehungen später schlägt das statistisch schlechteste Powerplay der Liga ein zweites Mal in Überzahl zu: Topskorer Julien Sprunger bringt Gottéron mit 2:0 in Führung. Doch das ist noch längst nicht alles aus Drittel Nummer 1: In der 7. Minute muss zum dritten Mal ein Tessiner vom Eis – und zum dritten Mal treffen die Fribourger Drachen. Yannick Rathgeb hämmert die Scheibe von der blauen Linie in die linke obere Ecke und lässt Zurkirchen keine Abwehrchance.

Nach 14 Minuten ist dann wieder Lukas Lhotak an der Reihe – der Tscheche muss nach einem strengen Pfiff zum zweiten Mal in die Kühlbox. Fribourg lässt sich nicht zweimal bitten und nutzt auch die vierte Powerplay-Situation mit unheimlicher Effizienz aus. Greg Mauldin profitiert von einem Abpraller Zurkirchens, der darauf von Chefcoach Dwyer ausgewechselt wird. So als ob Gottéron noch zusätzliche Hilfe benötigen würde, müssen nur wenig später gleich zwei Tessiner vom Eis – und Julien Sprunger setzt in einem verrückten Startdrittel mit seinem zweiten persönlichen Treffer den Schlusspunkt.

Im Mitteldrittel geschieht dann das Unglaubliche: Im sechsten Gottéron-Powerplay bleibt Ambri erstmals von einem Gegentreffer verschont. Nach dem furiosen Startdrittel werden die erhitzten Gemüter auf Eis und Rängen durch das Mitteldrittel wieder heruntergekühlt. Fribourg verwaltet souverän, Ambri beschränkt sich verständlicherweise auf Schadensbegrenzung. Doch ganz ohne Gegentreffer kommen die Tessiner auch im zweiten Drittel nicht davon: Julien Sprunger erhöht in der 38. Minute mit seinem dritten Treffer auf 6:0 – natürlich in Überzahl. Im Schlussdrittel zeigen sich die Fribourger von ihrer gnädigen Seite und legen nur noch einen Treffer nach. Abplanalp sorgt mit seinem Tor zum 7:0 für den Schlusspunkt.

Fribourg's forward Julien Sprunger, left, celebrates his goal past teammate center Greg Mauldin, of the U.S.A., right, after scoring the 6:0, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between HC Fribourg Gotteron and Ambri-Piotta, at the ice stadium BCF Arena, in Fribourg, Switzerland, Friday, February 17, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Gleich sieben Mal dürfen die Fribourger gegen Ambri jubeln. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Lausanne – Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
6273 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Fluri/Gnemmi. -
Tore: 40. Pesonen (Ryser, Jeffrey) 1:0. 52. (51:16) Herren 2:0. 54. (53:13) Herren (Jeffrey, Junland/Ausschluss Senteler) 3:0. -
Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5-mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Martschini.
Lausanne: Huet; Trutmann, Fischer; Nodari, Genazzi; Junland, Borlat; Lardi; Ryser, Jeffrey, Pesonen; Ledin, Froidevaux, Herren; Antonietti, Kneubühler, Déruns; Schelling, In-Albon, Augsburger; Conz.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Alatalo; Lüthi, Erni; Fohrler; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Järvinen, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Lausanne ohne Danielsson, Hovinen (überzählige Ausländer) und Walsky. Zug ohne Helbling, Schlumpf, Marchon (alle verletzt) und Holden (überzähliger Ausländer). - 10. Tor von Pesonen wegen Torhüterbehinderung annulliert.

Bern – Kloten 3:2 (1:0, 1:0, 1:2)
16'376 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Progin/Stuber. -
Tore: 20. (19:59) Lasch (Arcobello, Untersander/Strafe angezeigt) 1:0. 24. Gagnon 2:0. 41. (40:59) Martin Plüss (Arcobello, Untersander/Ausschlüsse Shore, Schlagenhauf) 3:0. 46. Sanguinetti (Hollenstein) 3:1. 56. Romano Lemm (Praplan/Ausschluss Arcobello) 3:2. -
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Bern, 7-mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Shore.
Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Ebbett, Gagnon, Ruefenacht; Luca Hischier, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Martin Plüss, Scherwey; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger.
Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Tim Ramholt; von Gunten, Frick; Gähler, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Romano Lemm, Hollenstein; Genoway, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Obrist, Kellenberger; Hartmann.
Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann und Noreau, Kloten ohne Stoop (alle verletzt) und Cunti (krank). - Pfostenschuss Scherwey (22.).

Lugano – Davos 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
5831 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Abegglen/Castelli. -
Tore: 8. Ambühl 0:1 (Penalty). 28. Bürgler (Klasen, Zackrisson) 1:1. 58. Fazzini (Gregory Hofmann, Julien Vauclair) 2:1. 60. (59:09) Lapierre 3:1 (ins leere Tor). -
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Lugano, 4-mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Lindgren.
Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer, Chiesa; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Hirschi, Sartori; Ronchetti; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Fazzini, Lapierre, Damien Brunner; Gregory Hofmann, Martensson, Sannitz; Walker, Gardner, Bertaggia; Reuille.
Davos: Senn; Félicien Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Jörg; Portmann, Samuel Walser, Eggenberger.
Bemerkungen: Lugano ohne Fontana, Kparghai (beide verletzt) und Wilson, Davos ohne Spylo (beide überzählige Ausländer), Sciaroni, Axelsson und Egli (alle verletzt). - Pfostenschuss Fazzini (12.). - Timeouts: Lugano (58:31); Davos (59:08).

Fribourg-Gottéron – Ambri-Piotta 7:0 (5:0, 1:0, 1:0)
5614 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Bürgi/Kovacs. -
Tore: 4. Birner (Cervenka, Rathgeb/Ausschluss Lhotak) 1:0. 6. Sprunger (Rathgeb, Birner/Ausschluss Fora) 2:0. 8. Rathgeb (Cervenka, Sprunger/Ausschluss Fora) 3:0. 15. Mauldin (Rathgeb, Cervenka/Ausschluss Lhotak) 4:0. 18. Sprunger (Ausschlüsse Stucki, Gautschi) 5:0. 38. Sprunger (Rathgeb, Birner/Ausschlüsse Trunz, Duca) 6:0. 58. Abplanalp 7:0. -
Strafen: 7-mal 2 plus 10 Minuten (Rathgeb) gegen Fribourg-Gottéron, 12-mal 2 plus Minuten (Fora) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Emmerton.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Leeger; Kienzle, Stalder; Maret, Abplanalp; Elsener; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Mauldin, Neukom; Steiner, Vesce, Mottet; Neuenschwander, Chiquet, Marchon; Robin Fuchs.
Ambri-Piotta: Zurkirchen/Descloux (ab 15.); Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; D'Agostini, Emmerton, Pesonen; Guggisberg, Jason Fuchs, Lauper; Stucki, Kamber, Monnet; Duca, Lhotak, Bianchi.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Chavaillaz, Schilt, Glauser, Loichat, Rivera, Schmutz (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). Ambri-Piotta ohne Hall, Bastl, Berthon und Berger (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 5. Mäenpää, 15. Rathgeb, 17. Rathgeb. - Timeout Ambri-Piotta (8.).

Biel – Genève-Servette 6:3 (2:1, 1:2, 3:0)
5320 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Borga/Küng. -
Tore: 1. (0:38) Loeffel 0:1. 10. Earl (Schmutz) 1:1. 13. Tschantré (Maurer/Ausschluss Romy) 2:1. 26. Pouliot (Pedretti) 3:1. 30. Paré (Gerbe, Loeffel/Ausschluss Tschantré) 3:2. 32. Paré (Loeffel, Gerbe/Ausschluss Earl) 3:3. 44. Rossi (Dufner, Pouliot/Ausschluss Almond) 4:3. 56. Pouliot 5:3. 59. Schmutz (Lundin/Ausschluss Almond) 6:3. -
Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen Biel, 12-mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Earl; Spaling.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Lundin; Maurer, Jecker; Hächler, Steiner; Dufner; Schmutz, Earl, Micflikier; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Fabian Sutter, Wetzel; Tschantré, Pouliot, Pedretti; Horansky.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Petschenig; Antonietti; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Paré, Rubin; Simek, Romy, Douay; Traber, Kast, Riat; Impose.
Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Haas, Fey (alle verletzt), Wellinger (persönliche Gründe) und Rajala (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Chuard, Ehrhardt, Rod (alle verletzt) und Slater (überzähliger Ausländer). (sda)

(jsc)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gondeli 18.02.2017 15:10
    Highlight Highlight Hätte nicht Gedacht, dass Biel die Plee-Offs so sicher schafft! Respekt! Wäre mir zwar lieber die Tiger und die Bieler würden die Plätze tauschen können. Denn es gibt im Kanton Bern eh nur zwei echte Hockeyteams: Tiger und (leider auch) Bären!

    So u itze Tiger, Vollgas gäh u i d'Plee-Offs schtürme!

    Ho-Ho-Hopp Langnou!!!
    • Slant 18.02.2017 17:11
      Highlight Highlight Was ist an den Stubentigern echter als bei Biel?

      - Die kürzere Tradition?
      - Die wenigeren Meistertitel?

      Bitte um Antwort - merci
    • Against all odds 18.02.2017 17:59
      Highlight Highlight Es gibt im Kanton Bern dutzende Hockeyteams und jedes ist echt. Wenn man halt aus einem beengten Tal kommt, kann die Sichtweise schon etwas eingeschränkt sein.
  • MARC AUREL 18.02.2017 08:49
    Highlight Highlight Wenn Biel mal die Halbfinals erreichen will wäre es wichtig 5ter zu bleiben! Lausanne wäre zu schlagen.
    • Dynamischer-Muzzi 18.02.2017 12:05
      Highlight Highlight Wenn Biel das Halbfinale erreichen will, ist es ganz egal wer der Gegner ist. Es kommt darauf an sich dementsprechend auf den Gegner einzustellen, denn schlagbar ist jeder von Platz 1 bis 8.
    • MARC AUREL 18.02.2017 12:21
      Highlight Highlight Wenn alles normal abläuft und Biel nicht das nötige Glück hat werden sie Zürich,Zug oder Bern kaum schlagen können vorallem wenn die Spitzenklubs top Hockey zeigen! Daher ist Lausanne für Biel ein gutes Los und lösbar.
    • Dynamischer-Muzzi 18.02.2017 15:39
      Highlight Highlight Der EVZ ist von Top Hockey sehr weit entfernt und alles andere als sicher in seinen Aktionen im Moment. Das muss viel passieren das sich Das bis zu den Playoff's ändert. Ausserdem haben die Playoff's ihre eigenen Gesetze und schlagbar ist definitiv jeder Team mit der richtigen Einstellung, Moral und geschlossenheit in der Mannschaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • goschi 17.02.2017 23:48
    Highlight Highlight Lausanne vs. Biel im PO-Viertelfinal, hach das wär toll, würde sicher tolles hockey geben und beide hätten ne faire und verdiente Chance weiterzukommen!

    Auch sonst würde mir die aktuelle Konstellation gefallen.
  • Chloote 17.02.2017 23:06
    Highlight Highlight Kloten hat die Playoffs nicht erst seit heute verspielt.
    Der grosse Genickschlag erfolgte damals durch den Abgang von Tommi Santala.
    Von diesem Augenblick an ging gar nichts mehr beim EHC Kloten.
    In den verbleibenden 9 Spielen ist es durchaus möglich, dass Kloten von Fribourg noch überholt wird und auf Rang 11 zurück fällt.
    Dann blüht ihnen dann das Horrorszenario gegen Ambri oder gegen Langenthal um den Ligaerhalt spielen zu müssen.
    Einfach Bitter für diesen Verein!
    • das Otzelot 18.02.2017 08:32
      Highlight Highlight Nicht bitter. Karma heisst das.
    • schoelli 18.02.2017 09:08
      Highlight Highlight Überhaupt nicht schade! Im Gegenteil! Die Ligaverfälscher sind (endlich) dort angekommen wo sie hingehören!
    • Anded 18.02.2017 10:42
      Highlight Highlight Kloten im Gegensatz zu 7 Playoffteams wenigstens mit einem Titel in dieser Saison. 😜

Eismeister Zaugg

Der tiefere Grund für die SCB-Krise: Marc Lüthi ist zu mächtig geworden

SCB-Manager Marc Lüthi (59) sieht seit zwei Jahren tatenlos zu, wie sein Sportchef Alex Chatelain Sven Leuenbergers meisterliches Erbe ruiniert. Deshalb trägt er die Verantwortung für die missglückte Saison. Handelt er nicht, geht die sportliche Talfahrt ungebremst weiter.

Hier ist vom SC Bern die Rede. Einer der erfolgreichsten Hockey-Firmen ausserhalb der NHL. Jahresumsatz etwas mehr als 50 Millionen im Jahr. Die höchsten Zuschauerzahlen, Gastro- und Werbeeinahmen ausserhalb der NHL. Mit einer reichen Tradition und einer wunderbaren Leistungskultur. Das Bayern München des Hockeys. Die Ansprüche sind also hoch.

Nun hat der SCB die Playoffs verpasst. Ausreden gibt es keine. Die Schmach ist total: Lugano hat auf eigenem Eis gegen Ambri 1:4 verloren. Die Tessiner …

Artikel lesen
Link zum Artikel