Sport
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National League, 45. Runde

Bern – Davos 3:4 (0:0, 1:3, 2:1)

Biel – Langnau 4:3nP (1:1, 1:1, 1:1, 0:0, 1:0)

Fribourg – Ambri 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)

Lausanne – Zug 5:2 (1:0, 4:0, 0:1)

Rapperswil – Genf 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)

Zürich – Lugano 5:0 (0:0, 3:0, 2:0)

Zuerichs Cheftrainer Arno Del Curto, links, spricht mit Jerome Bachofner im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Freitag, 22. Februar 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Arno Del Curto nimmt sich seine Spieler zur Brust. Diese schenken ihm einen Sieg. Bild: KEYSTONE

ZSC kantert Lugano nieder – Fribourgs wichtiger Sieg – Davos überrascht Bern

Nach 45 von 50 Runden der Schweizer Eishockeymeisterschaft ist der Kampf am Strich weiter offen. Fribourg und die ZSC Lions tun aber mit Siegen gegen Ambri-Piotta und Lugano einen wichtigen Schritt.



Zürich – Lugano 5:0

Für den Schweizer Meister war es der höchste Sieg seit dem Amtsantritt von Arno Del Curto Mitte Januar. Zwei Powerplay-Tore durch Denis Hollenstein (24.) und Pius Suter (27.) brachten die Zürcher zu Beginn des Mitteldrittels auf die Erfolgsspur. Fabrice Herzog erhöhte noch vor Spielhälfte auf 3:0.

Die einzige heikle Phase des Spiels hatte der ZSC gegen Ende des Mitteldrittel zu überstehen, als Lugano unter anderem mit einem Mann mehr vehement auf das 1:3 drückte. Doch Goalie Niklas Schlegel, der den verletzten Lukas Flüeler im ZSC-Tor hervorragend vertrat, liess sich nicht bezwingen.

Nachdem Luganos Schwede Linus Klasen in der 46. Minute eine weitere Topchance vergab, traf Jérôme Bachofner praktisch im Gegenzug zum 4:0. Danach resignierten die Luganesi, die zuletzt klare Aufwärtstendenz bewiesen hatten und vier von fünf Spielen siegreich gestalten konnten. Im letzten Drittel brachte es das Team von Trainer Greg Ireland gerade einmal auf drei Torschüsse. So kam Schlegel mit 20 Paraden zu seinem dritten Shutout der Saison. Als Siebter weisen die ZSC Lions nun eine Reserve von zwei Punkten auf das direkt unter dem Strich klassierte Lugano auf.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Bern – Davos 3:4

In einer ruppig geführten Partie kam Davos trotz der Absenz von zahlreichen Führungsspielern zum ersten Sieg in der PostFinance-Arena in Bern seit dem 16. Januar 2016. Für die Differenz sorgte die Davoser Ausländer-Fraktion. Zweimal der Finne Perttu Lindgren, sowie je einmal die Schweden Magnus Nygren und Anton Rödin erzielten die Tore für den Rekordmeister. Dazu liess sich HCD-Captain Andres Ambühl bei den sehenswert herausgespielten Powerplay-Toren von Lindgren (zum 2:0) und Rödin (zum 4:2) je einen Assist gutschreiben.

Bern, das praktisch in Bestbesetzung angetreten war, schaffte es nie, die Kontrolle über die Partie zu erlangen. Der erneute Anschlusstreffer zum 3:4 von Thomas Rüfenacht 23 Sekunden vor Schluss kam zu spät. Beim SCB, der zuvor viermal siegreich gewesen war, gab Ersatzgoalie Pascal Caminada sein Heimdebüt in dieser Saison. Er wurde jedoch nach zwei Dritteln beim Stand von 1:3 durch Leonardo Genoni ersetzt.

Für Bern steht am Samstag das wichtige Auswärtsspiel in Zug an. Mit einem Sieg beim Tabellenzweiten könnte der SCB einen wichtigen Schritt Richtung Qualifikationssieg machen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel – Langnau 4:3nP

Der EHC Biel gewann ein hart umkämpftes Berner Derby gegen die SCL Tigers mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Die Seeländer stoppten damit eine Negativserie von drei Niederlagen.

Der EHC Biel gewann ein hart umkämpftes Berner Derby gegen die SCL Tigers mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Die Seeländer stoppten damit eine Negativserie von drei Niederlagen. Dies nachdem in den ersten beiden Dritteln die Gäste das bessere Team stellten. Eero Elo erzielte mit dem Treffer zum 1:1 (8.) bereits sein zweites Unterzahltor und den vierten Shorthander für Langnau in der laufenden Meisterschaft.

Anton Gustafsson realisierte die 2:1-Führung (28.) und Captain Pascal Berger (48.) im Schlussdrittel den 3:3-Ausgleich für die Emmentaler. Für Biel waren Marc-Antoine Pouliot (4.), Captain Mathieu Tschantré in Überzahl (34.) und Verteidiger Rajan Sataric (47.) in der regulären Spielzeit erfolgreich.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Fribourg – Ambri 3:1

Fribourg-Gottéron kam im Kampf um die Playoff-Qualifikation zu einem ungefährdeten 3:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta. Lukas Lhotak zeichnete sich dabei erneut als Doppeltorschütze gegen seinen ehemaligen Verein Ambri-Piotta aus.

Schon beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung von Ende Oktober gegen Ambri war Lhotak als Doppeltorschütze der Matchwinner gewesen. Diesmal erzielte der bei Ambri zum Profispieler ausgebildete Lhotak die Tore zum 1:0 und 2:0.

Für die Entscheidung sorgte der Tscheche mit Schweizer Lizenz mit dem Treffer zum 2:0 (22.), als sich bei Ambri PostFinance-Topskorer Dominik Kubalik nach einer verbüssten Zweiminuten-Strafe erst wieder vier Sekunden auf dem Eis befand. Die Vorarbeit zu diesem Tor leistete Andrej Bykow mit seinem 300. Assist in der obersten Spielklasse.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Lausanne – Zug 5:2

Lausanne zeigte die erwartete Reaktion auf das 0:7 gegen Lugano und festigte den 3. Rang. Die Gastgeber entschieden die Partie mit vier Toren im Mitteldrittel zur 5:0-Führung. Für Lausanne war Joel Vermin nach fünf Spielen ohne Torerfolg erstmals wieder erfolgreich, als er mit dem 4:0 im Powerplay (47.) bereits sein 19. Saisontor erzielte.

Vermin besass in der 21. Minute (in Unterzahl) und 25. Minute noch zwei weitere erstklassige Tormöglichkeiten. Vermins zwei Skorerpunkte wurden noch noch PostFinance-Topskorer Dustin Jeffrey übertroffen, der ein Tor und zwei Assists für die Gastgeber verbuchte.

Mit der Rückkehr von Sandro Zurkirchen ins Tor von Lausanne kehrten die Waadtländer somit in die Erfolgsspur zurück. Der unterlegene EVZ wirkte wie schon im vorangegangenen Spiel gegen Ambri (3:6) defensiv anfällig und offensiv harmlos.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Rapperswil – Genf 2:4

Servette verbessert seine Situation am Playoff-Strich dank einem 4:2-Auswärtserfolg gegen allerdings harmlose Rapperswil-Jona Lakers.

Den Grundsein zum erst zweiten Sieg aus den letzten acht Partien legten die Genfer im Mitteldrittel, als sie mit zwei Toren zwischen der 26. und 33. Minute auf 3:1 davonziehen konnten. Dem sehenswerten Penalty-Treffer des Schweden Henrik Tömmernes zum 2:1 war ein Foulspiel von Sven Berger vorangegangen, dem 3:1 von Juraj Simek ein kapitaler Fehlpass von Daniel Kristo. Servette punktete damit im vierten Auswärtsspiel in Folge.

Die Rapperswil-Jona Lakers hingegen blieben im viertel Duell der Saison mit ihrem Lieblingsgegner erstmals ohne Punkte. Zuvor hatten die St. Galler zwei ihrer acht Saisonsiege gegen die Genfer eingefahren. Für ein weiteres Erfolgserlebnis zeigte sich der Cupfinalist allerdings offensiv zu harmlos. Einziger Lichtblick war der herrliche Ausgleichstreffer zum 1:1 von Topskorer Casey Wellman. Der Amerikaner hatte im Startdrittel nur 23 Sekunden nach der Genfer Führung durch John Fritsche in bester Baseball-Manier zum 16. Mal in der laufenden Meisterschaft getroffen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Tabelle

Bild

bild: srf

Telegramme

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Massy, Wüst/Gnemmi.
Tore: 7. Lhotak (Schmutz) 1:0. 22. Lhotak (Bykow) 2:0. 59. (58:18) Marchon 3:0 (ins leere Tor). 59. (58:42) Kostner (Kubalik/Ausschluss Meunier) 3:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Kubalik.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Forrer, Schneeberger; Schilt, Stalder; Weisskopf; Rossi, Bykow, Mottet; Sprunger, Schmutz, Miller; Bertrand, Slater, Marchon; Vauclair, Meunier, Lhotak; Walser.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Plastino, Ngoy; Fora, Jelovac; Dotti; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Incir, Goi, Lauper; Rohrbach.
Bemerkungen: Gottéron ohne Furrer und Abplanalp (beide verletzt) sowie Micflikier (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Pinana, Lerg und Kienzle (alle verletzt). - 600. Spiel von Schilt in der obersten Spielklasse. - Ambri von 58:06 bis 58:42 sowie ab 58:55 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Lugano 5:0 (0:0, 3:0, 2:0)
10'309 Zuschauer. - SR Eichmann/Kaukokari, Obwegeser/Altmann.
Tore: 24. Hollenstein (Ausschluss Chiesa) 1:0. 27. Suter (Noreau, Cervenka/Ausschluss Chorney) 2:0. 30. Herzog 3:0. 46. Bachofner (Miranda) 4:0. 53. Pettersson (Wick) 5:0. - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Bodenmann) gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Bodenmann; Hofmann.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Geering; Noreau, Marti; Berni; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner; Ulmann.
Lugano: Merzlikins (ab 41. Müller); Loeffel, Chorney; Ulmer, Wellinger; Chiesa, Riva; Jecker; Bürgler, Lajunen, Klasen; Lapierre, Sannitz, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Reuille; Walker.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Moore (überzähliger Ausländer), Hinterkircher (überzählig), Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson und Sutter, Lugano ohne Vauclair und Cunti (alle verletzt), Ronchetti (überzählig) und Haapala (überzähliger Ausländer). Timeout Lugano (27.).

Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)
3337 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Castelli/Wolf.
Tore: 8. (7:17) Fritsche (Maillard) 0:1. 8. (7:40) Wellman (Clark) 1:1. 26. Tömmernes 1:2 (Penalty). 33. Simek 1:3. 54. Fransson (Martinsson/Ausschluss Mosimann) 1:4. 60. (59:35) Ness (Spiller, Kristo/Ausschluss Berthon) 2:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Richard.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Helbling, Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Spiller; Primeau, Ness, Hüsler.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti, Dufner; Wick, Richard, Winnik; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Kast, Simek; Riat, Patry, Maillard.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Rizzello und Lindemann (beide überzählig), Casutt (krank), Gurtner und Gilroy, Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Jacquemet, Rod, Romy, Skille, Vukovic und Wingels (alle verletzt). - Tor von Richard annulliert (5./hoher Stock). Pfostenschuss Tömmernes (56.)

Lausanne - Zug 5:2 (1:0, 4:0, 0:2)
6336 Zuschauer. - SR Hebeisen/Tscherrig, Kovacs/Duarte. -
Tore: 4. Genazzi (Jeffrey, Bertschy) 1:0. 24. Leone (Moy) 2:0. 26. Kenins (Partanen, Nodari) 3:0. 37. Vermin (Jeffrey, Moy/Ausschluss Morant) 4:0. 39. Jeffrey (Vermin) 5:0. 57. Simion (Albrecht) 5:1. 59. Simion (Martschini/Ausschluss Moy) 5:2.
Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Lausanne, 7mal 2 plus 5 (Morant), plus 10 (Lammer) Minuten plus Spieldauer (Morant) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Martschini.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Kenins, Emmerton, Partanen; Moy, Froidevaux, Herren; Antonietti, In-Albon, Leone; Traber.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Morant, Diaz; Stadler; Klingberg, Roe, Flynn; Martschini, McIntyre, Simion; Lammer, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell und Junland (alle verletzt) sowie Zangger und Barbero (beide überzählig), Zug ohne Zryd (verletzt) und Everberg (überzähliger Ausländer). - 51. Treffer-Aberkennung Lausanne (Offside) nach «Coaches Challenge» von Zug.

Bern - Davos 3:4 (0:0, 1:3, 2:1)
16'173 Zuschauer. - SR Salonen/Oggier, Fuchs/Gurtner.
Tore: 26. Lindgren (Barandun, Nygren) 0:1. 36. (35:23) Lindgren (Ambühl, Nygren/Ausschluss Kamerzin) 0:2. 37. (36:20) Kämpf (Heim, Boychuk) 1:2. 39. Nygren (Pestoni) 1:3. 51. Blum (Arcobello) 2:3. 55. Rödin (Ambühl, Lindgren/Ausschluss Krueger) 2:4. 60. (59:37) Rüfenacht (Mursak) 3:4.
Strafen: 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Mursak und Kamerzin) gegen Bern, 8mal 2 plus 10 Minuten (Jung) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Lindgren.
Bern: Caminada (41. Genoni); Burren, Almquist; Kamerzin, Blum; Andersson, Beat Gerber; Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Mursak, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.
Davos: Senn; Kundratek, Payr; Nygren, Barandun; Jung, Heldner; Buchli; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Bader, Meyer; Hischier, Aeschlimann, Pestoni; Frehner, Egli, Kessler; Baumgartner.
Bemerkungen: Bern ohne Untersander (verletzt), Boychuk (überzähliger Ausländer), Davos ohne Sandell, Du Bois, Corvi, Paschoud, Stoop und Dino Wieser (alle verletzt) sowie Lindbäck (überzähliger Ausländer). Timeout Bern (58:58). Kamerzin mit Verdacht auf Schulterverletzung ausgeschieden (36.). Egli verletzt ausgeschieden (45.). Pfostenschuss Almquist (59.). Bern von 57:36 bis 59:37 und 59:40 bis 60:00 ohne Torhüter.

Biel - SCL Tigers 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
6357 Zuschauer. - SR Lemelin/Dipietro, Kaderli/Cattaneo. -
Tore: 4. Pouliot 1:0. 8. Elo (Ausschluss Leeger!) 1:1. 28. Gustafsson 1:2. 34. Tschantré (Rajala/Ausschluss Glauser) 2:2. 47. Sataric (Rajala) 3:2. 48. Pascal Berger (Huguenin) 3:3.
Penaltyschiessen: Randegger -, Hügli -; Elo -, Brunner -; Dostoinov -, Riat -, DiDomenico -, Kärki -; Pesonen -, Künzle -; Hügli 1:0, Gustafsson -.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Rajala; DiDomenico.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Kärki; Riat, Diem, Künzle; Pedretti, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré.SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinov; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.Bemerkungen: Biel ohne Earl, Schmutz und Petschenig (alle überzählig), SCL Tigers ohne Blaser, Punnenovs und Johansson (alle verletzt), Giliati (überzähliger Ausländer). - 32. Timeout Biel. - 62:49 Timeout SCL Tigers. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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25
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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MR92 23.02.2019 17:06
    Highlight Highlight Wie hier wieder alle den Teufel an die Wand malen, wenn Bern und Zug einmal verlieren. Davos ist diese Saison klar unter Wert geschlagen und haben ein gutes PP!

    Meister wird Bern oder Zug!
  • feuseltier 23.02.2019 11:04
    Highlight Highlight Warum hat Lausanne ein grauer Balken ?!
    • Rasta281 23.02.2019 12:59
      Highlight Highlight Warum liegt hier Stroh rum?
    • bullygoal45 23.02.2019 13:32
      Highlight Highlight Warum hast du ne Maske auf?
  • Gasmo 23.02.2019 03:00
    Highlight Highlight Gotteron sollte auf der Tabelle vor dem zsc auf Rang 7 liegen...!
    • PHI (formerly known as Pat the Rat) 23.02.2019 10:05
      Highlight Highlight Wieso, wegen der besseren Tordifferenz?

      Gilt nicht immer noch die Regel: Punkte-(Anzahl Spiele)-Direktbegegnungen-Tordifferenz?
  • WickedPanda 23.02.2019 01:02
    Highlight Highlight Aurel?
    • MARC AUREL 23.02.2019 10:06
      Highlight Highlight Bern ist Nr1. Sie können nicht alle Spiele gewinnen oder? Daher bin ich entspannt!
    • LebeauFortier 23.02.2019 10:24
      Highlight Highlight Ich soll Dir was von ihm ausrichten:
      GRANDE BERNA!
    • LebeauFortier 23.02.2019 11:17
      Highlight Highlight Ah, etz hat er sich selber gemeldet. Da bin ich froh.

      Wichtig ist, dass er die Behauptung , entspannt zu sein, mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen hat. („ungewollte Ironie“) 🤗
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joplin 22.02.2019 22:42
    Highlight Highlight Grande Zurigo. Arroganter Auftritt von den langweiligen Berner. Gratulation an Fribourg und Biel. Schon geil, alles so nah bei einander und spannend bis zum Schluss. Grüsse an meinen Freund mit der fraglichen Rechtschreibung. Kisses J
    • LebeauFortier 22.02.2019 23:18
      Highlight Highlight Du meinst 🐴?
    • F. Potvin 22.02.2019 23:44
      Highlight Highlight bei einander = beieinander😂
      Wer im Glashaus sitzt😘
    • LebeauFortier 23.02.2019 10:17
      Highlight Highlight @Dreizehn: Das war nicht soooo extrem gegen den SCB gerichtet. Joplin wollte bloss mal den Spiess umdrehen, weil gewisse andere Mannschaften den Vorwurf der Arroganz seitens SCB-Anhängern Woche für Woche ertragen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 22.02.2019 22:31
    Highlight Highlight Wieso spielt ein McIntyre bei Zug. Der bringt momentan keine Fuss vor den anderen und gehört endlich auf die Tribüne. Everberg und Flynn spielen deutlich besser und mussten die letzten beiden Spiele je einmal zuschauen. Morgen gegen Bern wird ja wunderbar, wenn ich mir die letztem beiden Spiele anschauen...
    • welefant 22.02.2019 22:38
      Highlight Highlight lass mal auf die viertelfinals warten
    • GoonerCB 23.02.2019 00:10
      Highlight Highlight Weil ja Bern so überzeugend spielt die letzten Spiele. Gehe momentan von einem Viertelfinal-Out aus..
    • Jiri Lala 23.02.2019 11:37
      Highlight Highlight Genau die Anhängsel Quali Spiele sind für den Tabellenersten ja so eminent wichtig..
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Biel erstmals seit 28 Jahren im Playoff-Halbfinal: «Können zufrieden und stolz sein»

Der EHC Biel steht zum ersten Mal seit 1990 in den Playoff-Halbfinals der National League. Die Seeländer gewinnen das sechste Viertelfinalspiel auswärts gegen Davos 5:2 und entscheiden damit die Serie mit 4:2 Siegen für sich.

» Hier gibt' den Liveticker zum Nachlesen.

Mit einer souveränen und abgeklärten Leistung qualifizierte sich der EHC Biel als letztes Team für die Playoff-Halbfinals. In Davos gewannen die Seeländer das Spiel 6 mit 5:2. Nächster Gegner ist der HC Lugano.

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