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National League

Bern – Lausanne 2:0 (2:0,0:0,0:0)

Davos – Biel 3:7 (1:3,0:0,2:4)

Servette – Lugano 3:0 (2:0,0:0,1:0)

SCL Tigers – Fribourg 0:2 (0:0,0:0,0:2)

SCRJ Lakers – Zug 1:4 (0:1,0:3,1:0)

Der Bieler Torhueter Jonas Hiller, Mitte, fischt den Puck, neben Biels Mauro Dufner, Kevin Fey, Mike Kuenzle und Damian Brunner, von links, und Davos Dino Wieser, rechts, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Scho geng gärn e Fischer gsi: Biel-Goalie Hiller rettet spektakulär. Bild: KEYSTONE

Biel und Bern bleiben an der Spitze – nächste Pleite für Rappi

Der EHC Biel befindet sich in der National League auf Kurs. In der achten Runde resultiert für die Seeländer der siebte Sieg. Davos ist beim 3:7 daheim einmal mehr kein Gradmesser.



Bern – Lausanne 2:0

– Mit einem abgeklärten und cleveren Auftritt hat der SC Bern beim 2:0 gegen Lausanne seinen zweiten Sieg an diesem Wochenende realisiert. SCB-Trainer Kari Jalonen behielt im Duell gegen seinen ehemaligen Schüler Ville Peltonen klar die Oberhand.

– Diesen Sommer hatte Peltonen nach mehreren Jahren als Jalonens Assistent von Bern nach Lausanne gewechselt. Im ersten Aufeinandertreffen zwischen den beiden Coaches hatte Peltonen seinem Lehrmeister nichts entgegenzusetzen. Der SCB war in allen Belangen die bessere Mannschaft.

Alex Chatelain, SCB Generaldirektor, links, und Berns Simon Moser posieren anlaesslich Mosers fuenfhundertem Spiel in der National League, beim Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lausanne, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Simon Moser im Fokus: Der SCB-Captain wurde für sein 500. Spiel in der National League geehrt. Bild: KEYSTONE

– Das Schlussresultat stand jedoch schon nach dem ersten Drittel fest. Verteidiger Yanik Burren hatte am Vorabend beim 6:1-Sieg in Ambri mit einem Schuss ins leere Tor seinen ersten Treffer in der National League erzielt. Nun doppelte er nach und traf ebenso mit einem Weitschuss (8.) wie 35 Sekunden vor der ersten Pause Mark Arcobello. Bern kontrollierte in der Folge das Spiel souverän und betrieb nicht mehr sonderlich viel Aufwand, was aufgrund des harten Programms in den letzten Tagen (sechstes Spiel in acht Tagen) nicht wirklich überraschend kam.

– Bei Lausanne dürfte die Erkenntnis gereift sein, dass die verletzungsbedingte Absenz des letztjährigen Liga-Topskorers Dustin Jeffrey (drei bis vier Monate out) schwer wiegt. Peltonens Team blieb offensiv harmlos und bezog die dritte Niederlage in Folge.

Davos – Biel 3:7

– Der EHC Biel dominiert die Startphase der Meisterschaft weiter. In Davos feierten die Seeländer mit 7:3 im fünften Auswärtsspiel bereits den fünften (klaren) Sieg. Die Vorentscheidung fiel bereits nach 16 Minuten. Innerhalb von 39 Sekunden brachten Anssi Salmela und Dominik Egli den EHC Biel 3:1 in Führung. Biel kontrollierte die Partie permanent. Sie starteten mit einem Pfostenschuss in der Startminute, reagierten auf den Davoser Ausgleich durch Inti Pestoni mit der Tor-Doublette zum 3:1 und stellten den Kantersieg mit vier Goals im Schlussabschnitt sicher. Im zweiten Abschnitt hatte der schwedische Keeper Anders Lindbäck (35 Paraden) die Davoser im Spiel gehalten.

Langnaus Jason Fuchs, Dominik Egli (Torschuetze), Robbie Earl und Kevin Fey, vorne von links, jubeln nach dem Tor zum 1-3, hinten die enttaeuschten Davoser Andres Ambuehl und Shane Prince, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Tag der offenen Tür in Davos: Biel feiert Eglis Treffer zum 3:1. Bild: KEYSTONE

– Biel gewann seine fünf Auswärtspartien in Lausanne (4:1), Ambri (5:1), Bern (5:2), Langnau (5:3) und Davos mit dem Totalskore von 26:10. Die einzige Saisonniederlage kassierte Biel daheim gegen Fribourg mit 2:3 nach einer 2:0-Führung.

– Der HC Davos dagegen kassierte zu Hause mit Ausnahme des 2:0-Erfolgs gegen die Lakers in jedem Spiel mindestens fünf Gegentore, gegen Biel zum zweiten Mal innerhalb einer Woche nach dem 0:7 gegen die SCL Tigers sogar sieben.

Servette – Lugano 3:0

– Servette legte die Basis zum 3:0-Erfolg über Lugano bereits in den ersten 8 Minuten. Die Genfer gingen nach 66 Sekunden durch einen Sololauf von Noah Rod in Führung. Cody Almond doppelte nach 8 Minuten nach. Luganos Benoit Jecker stand bei beiden Gegentoren auf dem Eis; vor dem 0:2 lenkte er Almond den Puck mit dem Schlittschuh pfannenfertig auf den Stock.

– Das Genfer Startfurioso vermieste primär Luganos österreichischem Goalie Stefan Müller das Debüt in der National League. Der 22-Jährige, der mit Schweizer Lizenz spielt und nicht als Ausländer gilt, wurde bei zwei der ersten fünf Schüsse erwischt. Die nächsten 29 Schüsse wehrte Müller alle ab. Das siegsichernde 3:0 erzielte Jérémy Wick 67 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.

Le joueur du club tessinois, Gregory Hofmann, droite, a la lutte pour le puck avec le gardien du club genevois, Gauthier Descloux, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Lugano, LHC, ce mercredi 3 octobre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Kein Vorbeikommen an Servette-Keeper Descloux. Bild: KEYSTONE

– Servette kam im vierten Heimspiel zum vierten Sieg. Goalie Gauthier Descloux kam im ebenfalls vierten Einsatz zum ersten Shutout. Auswärts gewann Servette noch keinen Punkt. Lugano erzielte innerhalb von 24 Stunden gegen Langnau (1:4) und Servette (0:3) bloss ein Tor.

SCL Tigers – Fribourg-Gottéron 0:2

– Killian Mottet sorgte in der 57. Minute mit dem Führungstreffer für Fribourg-Gottéron für die Entscheidung auf dem Weg zum 2:0-Sieg auswärts gegen die SCL Tigers. Torhüter Ludovic Waeber blieb in seinem 13. NL-Einsatz erstmals ohne Gegentreffer.

– Waeber ersetzte erstmals in dieser Saison den Freiburger Stammgoalie Reto Berra. Und der 22-Jährige, der 26 Schüsse abwehrte, schaffte mit dem Shutout etwas, was Berra in den sieben Partien zuvor nicht gelungen war. Waeber wehrte einen Penalty von Chris DiDomenico ab (15.) und bekundete zweimal Glück, als er bereits geschlagen war und der Pfosten sein Team vor einem Rückstand bewahrte.

Tigers Topscorer Harry Pesonen, zweiter von links, und Claudio Cadonau, rechts, kaempfen um den Puck gegen Fribourgs Jonas Holos, links, und Benjamin Chavaillaz, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag 6. Oktober 2018, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Kampf auf Biegen und Brechen in der Ilfishalle. Bild: KEYSTONE

– Auch Gottéron verschoss einen Penalty und verzeichnete einen Pfostenschuss. Knapp vier Minuten vor dem Ende traf Mottet mit einem satten Weitschuss doch noch. Zwölf Sekunden vor dem Ende machte Julien Sprunger mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. Fribourg reiste erstmals seit dem Langnauer Wiederaufstieg im Jahr 2015 mit drei Punkten aus dem Emmental ab. Langnau auf der anderen Seite verlor das dritte Heimspiel in Folge. Gegen Ambri-Piotta, Biel und nun Fribourg erzielten die SCL Tigers dabei nur drei Tore.

Rapperswil-Jona Lakers – Zug 1:4

– Die Rapperswil-Jona Lakers stehen nach der Rückkehr in die höchste Liga weiterhin auf verlorenem Posten. Gegen Zug kassierten die St.Galler beim 1:4 die sechste Niederlage im siebten Spiel. Die Hoffnungen ruhen auf einem neuen Ausländer.

– Am Dienstag hatte Rapperswil-Jona beim 2:1 gegen Lausanne den ersten Saisonsieg gefeiert. Vier Tage später und 24 Stunden nach dem 0:2 in Biel kehrte die Ernüchterung endgültig ein. Gegen effiziente, aber keineswegs überragende Zuger erspielten sich die nur mit zwei Ausländern angetretenen Lakers kaum Chancen. Neuen Schwung soll ein tschechischer Stürmer bringen; Radek Smolenak spielt ab der kommenden Woche für den Aufsteiger.

Der ehemalige SC Rapperswil-Jona Lakers Spieler Cyrill Geyer wird verabschiedet vor dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Samstag, 6. Oktober 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Ex-Rappi-Spieler Cyrill Geyer hätte sich anlässlich seiner Verabschiedung einen schöneren Abend gewünscht. Bild: KEYSTONE

– Zug führte die Entscheidung im Mitteldrittel mit drei Treffern innerhalb von zehn Minuten zum 4:0 herbei. Wenige Minuten vor dem 2:0 (30.) hatte Trainer Dan Tangnes sein Timeout genommen. Die Massnahme auf den zuvor wenig inspirierenden Auftritt wirkte. Insbesondere das Trio David McIntyre (1 Tor/2 Assists), Lino Martschini (1/1) und Reto Suri (1/1) überzeugte beim EVZ. (ram/sda)

Die Tabelle

Image

tabelle: srf

Die Telegramme

Bern – Lausanne 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
16'007 Zuschauer. - SR Salonen/Müller, Altmann/Rebetez.
Tore: 8. Burren (Mursak) 1:0. 20. (19:25) Arcobello (Ebbett, Almquist/Ausschluss Nodari) 2:0.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Marti; Mursak, Ebbett, Kämpf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Heim, Haas, Scherwey; Berger, Bieber, Grassi.
Lausanne: Boltshauser; Genazzi, Lindbohm; Junland, Grossmann; Nodari, Frick; Trutmann; Zangger, Mitchell, Herren; Simic, Vermin, Bertschy; Leone, Froidevaux, Kenins; Traber, Antonietti, Schelling; Roberts.
Bemerkungen: Bern ohne Sciaroni (gesperrt), Kamerzin und Untersander, Lausanne ohne Jeffrey und In-Albon (alle verletzt). Pfostenschüsse Rüfenacht (17.) und Gerber (60.). Timeout Lausanne (58:05), Lausanne danach ohne Torhüter.

Davos -– Biel 3:7 (1:3, 0:0, 2:4)
4368 Zuschauer. - SR Kaukokari/Wiegand, Duarte/Kaderli.
Tore: 4. Pouliot 0:1. 10. Pestoni (Dino Wieser, Corvi/Strafe angezeigt) 1:1. 16. (15:34) Salmelä (Hügli, Hiller) 1:2. 17. (16:13) Egli (Earl, Riat) 1:3. 42. Dufner (Earl) 1:4. 47. Kreis (Brunner, Riat/Ausschluss Frehner) 1:5. 53. (52:27) Hügli (Earl, Fuchs) 1:6. 53. (52:42) Du Bois 2:6. 55. Brunner (Pouliot, Schmutz) 2:7. 56. Bader (Heldner) 3:7.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Frehner) plus Spieldauer (Frehner) gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Paschoud; Nygren, Jung; Stoop, Payr; Heldner; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Prince, Ambühl; Kessler, Egli, Hischier; Meyer, Aeschlimann, Bader; Frehner.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Sataric; Moser, Dufner; Egli; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Hügli.
Bemerkungen: Davos ohne Weder, Sandell, Baradun, Portmann (alle verletzt) und Lindgren (rekonvaleszent), Biel ohne Tschantré, Forster, Wüest, Maurer und Fèvre (alle verletzt). Diem verletzt ausgeschieden (43.). - Pfostenschuss Earl (1.).

Genève-Servette – Lugano 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)
5706 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Borga/Gnemmi.
Tore: 2. Rod 1:0. 8. Almond (Mercier) 2:0. 59. Wick (Richard) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 plus 10 Minuten (Walker) gegen Lugano.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Mercier, Petschenig; Völlmin; Wick, Almond, Rod; Rubin, Richard, Bozon; Douay, Romy, Kast; Fritsche, Berthon, Kyparissis; Heinimann.
Lugano: Müller; Loeffel, Wellinger; Jecker, Chorney; Chiesa, Riva; Vauclair; Lapierre, Lajunen, Hofmann; Walker, Sannitz, Jörg; Fazzini, Cunti, Bürgler; Vedova, Morini, Romanenghi; Ulmer.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Simek, Lazarevs und Bezina, Lugano ohne Bertaggia, Haussener, Sartori, Reuille und Klasen (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (42.).

SCL Tigers – Fribourg-Gottéron 0:2 (0:0, 0:0, 0:2)
5704 Zuschauer. - SR Lemelin/Tscherrig, Wüst/Kovacs.
Tore: 57. Mottet (Furrer/Ausschluss Pesonen) 0:1. 60. (59:48) Sprunger (Birner) 0:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 plus 10 Minuten (Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Blaser; Lardi, Erni; Cadonau, Huguenin; Kindschi, Leeger; DiDomenico, Gagnon, Dostoinov; Pesonen, Johansson, Kuonen; Pascal Berger, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Diem, Gerber.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Abplanalp, Furrer; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Stalder; Schilt; Mottet, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Marchon; Sprunger, Walser, Lhotak, Holdener, Schmutz, Vauclair; Meunier.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Peter, Nüssli, Nils Berger (alle verletzt) und Elo (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Miller (verletzt). Mottet verschiesst Penalty (9.). DiDomenico verschiesst Penalty (15.). Pfosten-/Lattenschüsse: Slater (16.), Erni (22.), Huguenin (27.), Meunier (60.). Timeout SCL Tigers (58:24), SCL Tigers danach bis 59:48 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers – Zug 1:4 (0:1, 0:3, 1:0)
4021 Zuschauer. - SR Massy/Stefik, Fuchs/Obwegeser.
Tore: 8. McIntyre (Martschini/Ausschluss Ness) 0:1. 30. Suri (McIntyre) 0:2. 34. Klingberg (Ausschluss Zehnder!) 0:3. 40. (39:33) Martschini (McIntyre, Suri) 0:4. 50. Knelsen (Aulin/Ausschluss McIntyre) 1:4.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Schweri) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 6mal 2 plus 10 Minuten (Alatalo) gegen Zug.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Berger; Aulin, Knelsen, Casutt; Brem, Schlagenhauf, Hüsler; Mosimann, Mason, Schweri; Primeau, Ness, Rizzello; Fuhrer.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Zryd, Zgraggen; Schlumpf, Alatalo; Stadler; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Albrecht, Lammer; Leuenberger, Senteler, Schnyder; Widerström, Zehnder, Haberstich.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Helbling, Wellman, Spiller und Gilroy, Zug ohne Roe, Stalberg, Thiry, Simion und Fohrler (alle verletzt). Timeout Zug (26.). (sda)

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13
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bullygoal45 07.10.2018 02:38
    Highlight Highlight Spiel war spannend! Unzählige krachende Checks. Richtig Feuer im Spiel 💪🏻😏!

    👎🏻👎🏻👎🏻 Zug ‚Fans‘.... respektlos, mehr muss man nicht sagen..

    (danke an unsre bisherigen Gäste ZSC, Bern & Lausanne.. ihr habt den Namen Fans verdient! 🏅)
    36 32 Melden
    • LebeauFortier 07.10.2018 07:59
      Highlight Highlight Was haben sie denn gemacht?
      Schwarze Schafe gibt‘s überall, Respekt ist heute nicht mehr jedermanns Sache.
      7 1 Melden
    • hockeyaner 07.10.2018 10:36
      Highlight Highlight Das ist ja nun jedem klar das die Zuger keine Fankultur haben und das Durchschnittsalter bei 12 Jahren ist.... oder anders gesagt das typische 😭 Publikum
      6 5 Melden
    • SalamiSandwich 07.10.2018 12:21
      Highlight Highlight Ich weiss jetzt nicht welches Spiel du gesehen hast aber so spannend war es jetzt nicht wirklich. Die Emotionen waren da aber nur begrenzt.

      Sorry aber die Spieler Ehrung war ja tot langweilig.. Man verstand kein Wort von eurem "Hockeygott". Und Rappi Fans sind nicht gerade die respektvollsten Fans.🤷🏻‍♂️
      3 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaxHeiri 07.10.2018 00:16
    Highlight Highlight Die Berner sind im Eishockey wie im Fussball eine ziemliche Macht im Moment!
    23 22 Melden
    • ujay 07.10.2018 04:54
      Highlight Highlight 😂FCL FCL FCL.........
      3 5 Melden
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 06.10.2018 22:27
    Highlight Highlight ......und wieder zwei Schritte zurück. Nach dem gestriegen Sieg habe ich was anderes erwartet. Leider muss ich zugeben das Davos sogar noch gut bedient war kein Stängeli kassiert zu haben. Die Verteidigung völlig von der Rolle. Gegnerische Spieler können es sich ungeniert bequem machen vor Lindbäck ohne Gegenwehr erwarten zu müssen etc

    Grosses Lob an die Ostkurve die trotzdem weiter Stimmung gemacht hat. 👍👍🤘💪

    "Ob mit Gwünn oder au Verlust, hät kein Ifluss uf üsa Durst, ob im Final oder au am Strich, mier lönd eu sicher nie im Stich"

    45 19 Melden
  • Theageti 06.10.2018 22:14
    Highlight Highlight Dieses Biel ist langsam unheimlich 😅
    90 9 Melden
  • DerSimu 06.10.2018 22:10
    Highlight Highlight Ich finds geil, dass Biel an den Erfolg der letzten Saison anknppfen kann. Das ist für die Mannschaft nicht selbstverständlich, aber sie haben es verdient!
    112 15 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 06.10.2018 22:32
      Highlight Highlight Das Rezept ist die Mannschaft. Auch wenn ein Rajala zum Beispiel kein so gutes Weekend hat, so sind andere da und machen das Spiel und die Tore. Auch Linie 4 bekommt extrem viel Eiszeit, dass hält natürlich die Stimmung hoch. Klar kann auch mal ein Einbruch kommen, aber solange das nicht der Fall ist, haben wir Bieler allen Grund zur Freude.

      21 Punkte nach 8 Spielen sind 21 Punkte Richtung Playoffs. Nicht mehr und nicht weniger, aber es macht verdammt noch mal richtig Spass diesem Team zu zuschauen!!!

      Ici c'est Bienne ❤️💛💪
      93 9 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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