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NLA, Playout-Final, Spiel 5, Serie 4:1

Fribourg – Ambri 5:2 (1:1, 2:1, 2:0)

Joie du Top Scorer fribourgeois Julien Sprunger, apres avoir marque le 3:2 lors du 5eme match de la finale de Play-out du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Ambri-Piotta ce jeudi 30 mars 2017 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Julien Sprunger lässt sich von den Fribourg-Fans feiern. Bild: KEYSTONE

Fribourg rettet sich in die Ferien – Ambri muss in die Ligaqualifikation

Fribourg-Gottéron spielt auch in der nächsten Saison in der NLA. Das Team von Trainer Larry Huras setzte sich im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta 5:2 durch und entschied die Best-of-7-Serie 4:1 für sich.



Grossen Anteil am Sieg von Fribourg hatte einmal mehr Julien Sprunger. Der Captain brachte Gottéron mit dem 3:2 (33.) zum ersten Mal in Führung. Zudem liess er sich vier Assists gutschreiben. Das 3:2 hätte allerdings nie fallen dürfen, erwischte doch Sprunger Ambris Goalie Sandro Zurkirchen mit einem Schuss aus einem «unmöglichen» Winkel, nämlich von der Torlinie aus. Überhaupt war Sprunger mit fünf Toren und fünf Assists der überragende Spieler in dieser Serie.

Eine besondere Geschichte schrieb Ryan Vesce. Der amerikanische Center erzielte jeweils in Überzahl das 4:2 (54.) sowie 5:2 (57.) und entschied damit die Partie. In seinen ersten zehn Einsätzen für Fribourg war er ohne Skorerpunkt geblieben. Vesce kam nur deshalb zum Einsatz, weil Christopher Rivera gesperrt war und sich Benjamin Neukom zwei Tage zuvor am Fuss verletzt hatte. Bereits die ersten beiden Tore hatte Gottéron in Überzahl erzielt. Insgesamt schoss Fribourg nicht weniger als elf Powerplay-Treffer in dieser Serie. Das war der Schlüssel zum Erfolg.

Ambri muss nun die Ligaqualifikation bestreiten, in der die Leventiner entweder auf Langenthal oder die Rapperswil-Jona Lakers treffen. Im NLB-Final steht es 2:2. Trotz des 1:4 nach Siegen gegen Fribourg zeigten die Tessiner zuletzt aufsteigende Tendenz. Insbesondere das Powerplay lief besser, erzielte doch Ambri in den letzten beiden Partien fünf Tore in Überzahl. Am Donnerstagabend waren Jason Fuchs (18.) und Matt D'Agostini (26.) bei fünf gegen vier Feldspielern erfolgreich. 

Fribourgs Torschuetze Julien Sprunger, jubelt, zum 1:1 waehrend dem dritten Playout-Finalspiel der National League A, zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag 25. März 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Julien Sprunger: Dem Topskorer gelang das entscheidende Tor. Bild: PPR

Telegramm

Fribourg – Ambri 5:2 (1:1, 2:1, 2:0), Serie 4:1
5623 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Castelli/Küng.
Tore: 18. (17:42) Jason Fuchs (Mäenpää/Ausschluss Cervenka) 0:1. 19. (18:25) Cervenka (Birner, Sprunger/Ausschluss Ngoy) 1:1. 26. D'Agostini (Mäenpää/Ausschlüsse Mottet, Schilt; Trunz) 1:2. 30. Birner (Sprunger, Mauldin/Ausschluss Jelovac) 2:2. 33. Sprunger (Schilt) 3:2. 54. Vesce (Birner, Sprunger/Ausschlüsse Emmerton, Hall) 4:2. 57. Vesce (Birner, Sprunger/Ausschlüsse Hall, Zgraggen) 5:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 plus 5 Minuten (Hall) plus Spieldauer (Hall) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Emmerton.
Fribourg: Conz; Glauser, Leeger; Stalder, Schilt; Kienzle, Abplanalp; Fritsche, Mauldin, Vauclair; Sprunger, Cervenka, Birner; Mottet, Vesce, Marchon; Neuenschwander, Chiquet, Steiner.
Ambri: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; Zgraggen; Kostner, Hall, Lauper; Guggisberg, Emmerton, D'Agostini; Duca, Goi, Bastl; Stucki, Jason Fuchs, Lhotak; Trisconi.
Bemerkungen: Fribourg ohne Picard (überzähliger Ausländer), Rivera (gesperrt), Neukom, Loichat, Schmutz, Bykow und Rathgeb. Ambri ohne Gautschi, Monnet, Descloux (alle verletzt), Fora (gesperrt), Pesonen und Balej (überzählige Ausländer). - 42. Lattenschuss Jelovac. - Timeouts: Fribourg (56.), Ambri (60.). - Ambri von 58:40 bis 59:30 und ab 59:42 ohne Goalie. (abu/sda)

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