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Berns Tristan Scherwey jubelt nach seinem Tor (4-4), im Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finalspiel zwischen dem SC Bern und den HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 27. November 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Tristan Scherwey bleibt dem SC Bern noch lange erhalten. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Sieben Jahre für Tristan Scherwey – Panik in der SCB-Chefetage

Das Management der grössten Hockey-Firma im Land ist verunsichert. Nur so lässt sich der unsinnige Siebenjahresvertrag mit Nationalstürmer Tristan Scherwey beim SC Bern erklären.



Mehrjahresverträge machen durchaus Sinn. So kann beispielsweise das Jahressalär tiefer gehalten werden. In der NHL, unser aller Vorbild, sind ähnlich langfristige Verträge üblich. Nur hilft uns dieser Vergleich nicht. In der NHL gehören Tauschgeschäfte samt Verträgen zum Alltag. Bei uns gilt hingegen ein Transfer eines Spielers mit weiterlaufendem Vertrag nach wie vor als schwierige Operation.

Warum also die biblische Vertragsdauer bis 2027 mit dem heute 27-jährigen Tristan Scherwey? Sie ist das Resultat der «Genoni-Paranoia», der tiefen Verunsicherung in der SCB-Führungsetage. Wir können, polemisch zugespitzt, sogar von Panik sprechen ohne uns journalistisch zu versündigen.

Bern's goaltender Leonardo Genoni looks his teammates from board, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 15, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Geht im Sommer zum EV Zug: Leonardo Genoni. Bild: KEYSTONE

Leonardo Genoni wird den SCB am Ende der Saison verlassen und künftig für den EV Zug arbeiten. Dieser Wechsel hat eine «Genoni-Paranoia» ausgelöst. Dieser Transfer ist ein Stich ins Herz des SCB-Selbstvertrauens. Auch ins Hockey- und SCB-Herz des charismatischen Managers und SCB-Mitbesitzers Marc Lüthi.

Die «Genoni-Paranoia» war auch der Grund für Marc Lüthis Antrag, die Anzahl Ausländer pro Team von vier auf sechs zu erhöhen. Die «Schnapsidee» ist von den Klubvertretern im Rahmen einer Liga-Versammlung zum Glück abgeschmettert worden. Marc Lüthi wollte mit der Erhöhung des Ausländer-Kontingentes die Möglichkeit schaffen, Leonardo Genoni allenfalls mit einem Ausländer ersetzen zu können. Nun hat sein Sportchef halt Niklas Schlegel geholt. Die Nummer zwei der ZSC Lions.

Zum ersten Mal in der SCB-Geschichte (die 1931 begann) hat mit Leonardo Genoni ein Star- und Kulttorhüter eine SCB-Verlängerungs-Offerte ignoriert, um zur Konkurrenz zu wechseln. Ausgerechnet zum EV Zug. Dort entsteht dank der Anschubfinanzierung durch einen Milliardär eine Hockeyfirma, die in wesentlichen Teilen – Digitalisierung, Scouting, Nachwuchsförderung – den SCB bereits überholt hat. Und im Westen wächst mit Lausanne, auch alimentiert von einem Milliardär, ein weiterer mächtiger Konkurrent heran.

Jahrelang hat der SCB den Hockey-Markt Welschland für sich beansprucht wie einst die Montréal Canadiens die Provinz Quebec vor Einführung des Drafts. Inzwischen wildern in der Westschweiz das steinreiche Lausanne, das aufstrebende Biel und der schlaue Chris McSorley.

Also verlängert der bedrängte und verunsicherte SCB mit seinem Kultstürmer vorzeitig um sieben Jahre. Denn ein Abgang auch noch von Tristan Scherwey würde das Unternehmen in den Grundfesten erschüttern. Es ist eine PR-Meisterleistung und darüber hinaus eine Beruhigungspille für das Publikum und das Management.

Es wäre allerdings verhängnisvoll, wenn diese Beruhigungspille den wachen Verstand von Marc Lüthi einlullen sollte.

Die siebenjährige Prolongation mit dem WM-Silberhelden ist nämlich gegen die gut entwickelte SCB-Leistungskultur. Tristan Scherweys Leistungen werden zwar wegen dieses Rentenvertrages nicht nachlassen. Aber der SCB blockiert die Erneuerungsmöglichkeiten der Mannschaft auf einer wichtigen sportlichen und salärhierarchischen Position auf Jahre hinaus. Und eine Anpassung des Salärs an die Leistungen, wenn Tristan Scherwey in die Jahre kommt.

Es war ja auch keine Kunst, den Vertrag mit Tristan Scherwey in beliebiger Dauer zu prolongieren. Er hatte ohnehin nie vor, den SCB zu verlassen.

Aber wenn Verhandlungen anspruchsvoller sind, kommt Sportchef Alex Chatelain nicht so recht voran. Verteidiger Calle Andersson (24) hat nur um ein Jahr bis 2020 verlängert. Dabei hätte gerade dieser Verteidiger langfristig gebunden werden müssen. Hier hätte sogar ein Siebenjahresvertrag Sinn gemacht. Zumal Verteidiger hockeytechnisch weniger schnell altern als Stürmer. Der Schwede mit Schweizer Lizenz gehört zu den wenigen und auf dem Transfermarkt heiss begehrten konstruktiven Verteidigern. Und der SCB wird mittelfristig mehrere Abwehrspieler altershalber ersetzen müssen.

Bern's defender Calle Andersson, of Sweden, left, celebrities his goal with teammates center Mark Arcobello, of USA, center Andrew Ebbett #25, of Canada, and forward Thomas Ruefenacht, right, after scoring the 4:2, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 15, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Calle Andersson (links). Seine Zukunft in Bern ist nicht gesichert. Bild: KEYSTONE

Der SCB steht vor dem dritten Qualifikationssieg in Serie und hat beste Aussichten, nach 2016 und 2017 schon wieder Meister zu werden. Aber ob dieser ruhmreichen Gegenwart darf Marc Lüthi die Zukunft nicht verpassen.

Der SCB braucht nicht langjährige Verträge mit Stars, die ohnehin nie gehen würden. Der SCB braucht vor allem Investitionen in die Digitalisierung, ins Scouting und in die Förderung junger Spieler – und einen charismatischen Sportchef.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Raphael Eymann (1) 07.02.2019 11:41
    Highlight Highlight Ich frage mich wirklich was Herr Zaugg unter Digitalisierung versteht! Evtl. wäre das mal einenen Artikel wert? Meint er E-Sports, meint er Trainingsanalyse mithilfe von digitalen Mitteln oder meint er einfach nur eine neue Webseite?
    • onkel charlie 07.02.2019 20:39
      Highlight Highlight Genau das gleiche habe ich mich auch gefragt. Vielleicht werden die spieler in einer cryptowährun ausgezahlt. Ich frage mich manchmal sowieso was man denn noch professioneller machen will. Irgendwie alles ein bisschen to much....
  • Ambraham 06.02.2019 22:11
    Highlight Highlight Solange der SCB den Vertrag mit Kari Jalonen nicht bis 2027 verlängert, ist für mich alles okay. Er würde dann zwar erst 67 Jahre alt, ich aber auch schon 60. Arno wird dann schon 71 und nach Davos und den ZSC Lions auch noch jahrelang die Ticino Rockets, den SC Langenthal und kurzfristig auch noch den EHC Brandis (erfolglos) trainiert haben, bevor er sich aus der Szene zurückziehen und Hockey-Moderator bei MySports wird.
  • Ig nid är 06.02.2019 21:57
    Highlight Highlight ich weiss nicht was das Problem ist?! was genau hat Chatelain falsch gemacht? Der SCB hat eine Philosophie an der man festhält . Bei Genoni hat man gemacht was man konnte, aber weder Chatelain noch Lüthi drucken zuhause Geld. Und der SCB hat keiner der das Geld nachwirft. Ich finde es schon lustig wie die Zuger weiss nicht was alles perfekt machen, dabei aber Geld sch... egal ist. Wo ist da die besondere Leistung?!
    Für das Jahlonen-System braucht es erfahrene Spieler und die hat Chatelain gefunden und verpflichtet.
  • super_silv 06.02.2019 20:44
    Highlight Highlight Oje je höher die Latte desto mehr kommen die Nachzügler. In 3 Jahren ist es normal 5Jahres Verträge zu vergeb. Wie in der NHL. Und dann ist es bald soweit das Spieler verschoben werden mit gewissen Deals, weil Sie die Leistung nicht mehr bringen..
  • DirtyDinu 06.02.2019 20:24
    Highlight Highlight lieber klaus

    das mit genoni ist mehr als ausgelutscht, nicht mal der z konnte genoni verpflichten, also aufhören von wegen chatelain sei kein guter sportchef. das ts mit einem 7 jahresvertrag ausgestattet wurde zeigt, wie wichtig er ist. zudem gibt es eine signalwirkung an alle anderen.
  • Herren 06.02.2019 19:46
    Highlight Highlight Zaugg wieder einmal auf polemischen Abwegen. Da freut er sich darauf, einen Sportchef-Verriss zu schreiben, weil Chatelain den TS nicht halten kann und dann wird ein 7-Jahres-Vertrag unterzeichnet. Bitter für Zaugg. Also saugt er sich eine Genoni-Panik aus den Fingern.
    Genoni geht nicht, weil er nicht gehalten werden konnte, sondern aus familiären Gründen (Einschulung Kinder). Ihn hätte kein noch so tüchtiger Sportchef in Bern halten können.
    • Rock'n'Rohrbi 06.02.2019 22:06
      Highlight Highlight Es geht nicht um die überqualifizierte Schule für die Kinder… es geht um die Familie. Schaut mal nach wo Leo‘s Eltern das Heim haben und wo die Grosseltern wohnen. Ein ländlichles Umfeld und dr EVZ nebst attraktiver Infrastruktur auch zentral gelegen um alle familiäre Perspektiven für die Genonis zu erfüllen. Vielleicht hätte Alex besser versucht die Familie von Leo nach Bern zu holen ☺️
      Aber das ist Schnee von gestern. Wir in Bern freuen uns auf das hochstehende Duell Caminada/Schlegel und natürlech auf „einer von uns, einer von uns“! Lets go Trische🚀rocketman
  • Jüre51 06.02.2019 18:20
    Highlight Highlight Also Chlöisu! Deine „Geschichten von Albert Bitzius sind ja stets gut und durchaus lesenswert. Aber der SCB-Führungsetage Panik in Sachen Vertragsverlängerung mit TS zu unterstellen ist völlig abwegig! Wenn man die Entwicklung von TS vom Rausschmiss bei Gotteron zum Leistungsträger sowohl beim SCB als auch der Nati kennt, ist die vorerwähnte Verlängerung nur logisch und zeugt von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt! Aber diese Attribute sind im heutigen Profisport leider am aussterben! Also KZ mehr Gotthelf und weniger Polemik! Gut gemacht Alex und Tristan!
  • Jiri Lala 06.02.2019 17:51
    Highlight Highlight Und was ist die grosse Digitalisierung beim EVZ, das neue ach so tolle flexible Ticketpricing?
    • Hallo22 06.02.2019 21:15
      Highlight Highlight Unter anderem das man mit die Saisonkarte mit Geld aufladen kann und damit bezahlen.
  • Jiri Lala 06.02.2019 17:40
    Highlight Highlight Ääuää chuum- settige huere Hafechäs, Herr Zaugg.
  • länzu 06.02.2019 17:12
    Highlight Highlight Frage mich schon, wie lange dieser Chatelain beim SCB noch sein Unwesen treiben darf. Bis jetzt hat der noch nicht einen einzigen grossen Coup gelandet. Im Gegenteil.
  • Bort? 06.02.2019 16:28
    Highlight Highlight Wie wohl der Artikel ausgesehen haette bei einem 3-Jahresvertrag??

    "Plant Scherwey bereits seinen Abgang..." :-D
  • joe 06.02.2019 16:24
    Highlight Highlight Die Verpflichtung von TS macht Sinn. Er ist einer der immer alles für den Verein gibt und geben wird. Seine Entwicklung war in den letzten Jahren doch gewaltig und hat man an der letzten WM doch gut gesehen.

    Leider sehen halt ausserhalb der Stadtgrenze von Bern viele in ihm noch der harte Checker der sich an der Grenze des erlaubten bewegt. Er ist inzwischen viel mehr als das.
    • darkgrey 06.02.2019 18:35
      Highlight Highlight Ja das ist er und sicher wichtig, für jedes Team. Aber wenn seine dreckigen Attacken richtig sanktioniert würden, hätte der SCB ein Problem. Aber einem ML pisst man nicht vors Haus.
      Gilt übrigens auch für Rüfenacht.
    • W.Dusel 06.02.2019 19:05
      Highlight Highlight Es gibt schon einen Unterschied zwischen einem harten Checker und einem unfairen Spieler😜 aber du hast Recht, TS hat sich stark enwickelt und ist ein Gewinn für jede Mannschaft. Er gehört zu Bern und möchte ihn auch nicht bei einem anderen Team sehen. Werde ihn in de PO wieder verfluchen und „hassen“ aber im Mai wieder zujubeln😁
    • MARC AUREL 06.02.2019 19:55
      Highlight Highlight Darkgrey, schau Scherweys Strafenstatistik in den letzten 2 Jahren an.... und wenn er für deine Lieblinge spielen würde wäre er wohl der Hochgelobte!
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 06.02.2019 16:21
    Highlight Highlight Der grosse Eismeister wurde von Alex Chatelain als jemand entlarvt, der vieles zusammendichtet und erfindet. Und Marc Lüthy ist ihm hat ihm auch schon ein paar mal die Meinung gegeigt.

    Die letzten Berichte sind sehr viel Mimimi und persönliche Abrechnung von KZ.
  • desmond_der_mondbaer 06.02.2019 16:18
    Highlight Highlight Was für ein dummer Artikel. Seine super Leistungen bei jedem einzelnen Match haben ihm diesen Vertrag eingebracht.
  • Der müde Joe 06.02.2019 15:51
    Highlight Highlight Als ich den Titel gelesen habe: „Endlich mal eine angemessene Spielsperre für Scherwey!“😂😜
    • redliner 07.02.2019 14:43
      Highlight Highlight immerhin ist er einer der wenigen in dieser Liga der auch einstecken kann, wenn ich da an einen Morant und einen Traber denke die obwohl grösser und schwerer ihr Unwesen hinterhältig dreckig und meistens unbestraft treiben....
    • Der müde Joe 07.02.2019 16:27
      Highlight Highlight Das mag sein, aber rechtfertigt auf keine Weise unsportliches Verhalten.

      Und außerdem ist meine Aussage, betreffend Spielsperren, mehr ein kleiner Witz.😉
    • MARC AUREL 07.02.2019 21:21
      Highlight Highlight Müde Joe, seien wir mal ehrlich! Wenn er für euch spielen würde wäre deine Aussage nicht die Gleiche! Klar überschreitet er die Grenzen manchmal aber er hat sich stark gebessert und einstecken kann er definitiv besser als gewisse Möchtegerns!
  • dani81 06.02.2019 15:36
    Highlight Highlight Wir im Wallis würden sagen; setige hüere seich:-)
    Kann es langsam nicht mehr hören, EVZ hier EVZ da...
    Der SCB hat in den drei Top Ligen im Nachwuchs(Elite A,Mini Top,Nov.Elit) die Platzierungen 2/2/4. Der EVZ 5/7/1
    also nur bei den Nov.Elit bei den Besten. Ich würde vieles Wetten das der SCB und der ZSC immer noch um einiges mehr NLA Spieler vom eigen Nachwuchs in der Liga hat und auch in zufunkt haben wird als der EVZ.
    Zum Vertrag: Tristan gehört zum SCB wie der Bärengraben, falls Tristan irgendwann die Leistungen nicht mehr bringt werden die dann schon eine lösung finden zusammen.
    • ZG67 06.02.2019 16:17
      Highlight Highlight Mann muss aber auch sehen, dass beim EVZ viele Elite Junioren in der Academy spielen und so die Juniorenteams geschwächt werden. Genau das gleiche übrigens auch bei den GCK Lions...In den Play Offs werden die beiden Vereine in allen Juniorenstufen um den Titel spielen.
    • bärner1931 06.02.2019 16:22
      Highlight Highlight Guet gsproche. Gruess is Wallis
    • nlbenj 06.02.2019 16:29
      Highlight Highlight Natürlich ist der EVZ in diesen Juniorenligen schlechter als der SCB. Schliesslich spielen die Top Talente von den Elite Jr. und den Novizen bei der Academy in der Swiss League...
    Weitere Antworten anzeigen
  • fuego 06.02.2019 15:18
    Highlight Highlight Scherwey ist ein sehr talentierter Eishockey-Spieler. Leider ist er oft zu aggressiv und kann somit sein Talent nicht komplett präsentieren. Vielleicht würde ihm beim nächsten bösen Check, wird wohl nicht mehr lange dauern, eine langfristige Sperre gut tun.
    • Brummbaer76 06.02.2019 15:55
      Highlight Highlight Schwerwey macht harte Checks. Aber er ist mit Abstand nicht mehr der böseste der Liga.
      Hier seine Statistik (Quelle Swiss Ice Hockey)
      Strafminuten Total: 39 davon 7 2 Min. Strafen, 1 5 Minuten Strafe und eine Spieldauerdisziplinarstrafe, keine 10er und keine Matchstrafe.
      Quelle: https://www.sihf.ch/de/game-center/#/mashup/players/playerFoul/pimTotal/desc/page/1/
    • joe 06.02.2019 16:04
      Highlight Highlight Und was hat das mit der Vertragsverlängerung zu tun?

      Zudem beschreiben Sie da eher ein TS von vorletzter Saison. Gerade seine Leistung bei der Nationalmannschaft hat gezeigt das er sein Talent präsentiert.
    • MARC AUREL 06.02.2019 16:32
      Highlight Highlight Da hast du gerade viele Pluspunkte gesammelt Danyboy😘😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saasi 06.02.2019 15:14
    Highlight Highlight Wer wie in Bern seit den 80er Jahren nur gestandene Spieler im Kader will und die jungen Spieler vergrauelt und einfach so ab gibt (SCB Future ist zur Zeit das beste Elite J Team, schon immer zu den besten, warum nicht mehr daraus gemacht wird ist schleierhaft, passt zur Mentalität des SCB und Jalonen passt ins kranke System), der muss jeden brauchbaren gestandenen Spieler weiter verpflichten und anderen weg nehmen, da sie sonst keine anderen Möglichkeiten haben. Eigentlich erbärmlich und hoffe inständig dass der SCB mit diesem himmeltraurigen Vereins System mit dem VF Out belohnt wird.
    • F. Potvin 06.02.2019 15:29
      Highlight Highlight Ufff, da hat sich aber ne menge frust angesammelt. 4 meistertitel in den letzten 10 jahren deuten meines erachtens nicht auf eine katastrophale vereinsführung hin... und hätte der scb alle ( aus deiner sicht verschmähten) talente behalten, wären es noch mehr titel😉 also sei doch froh das die bertschys, vermins, müllers, dufners, kreises und wie sie alle heissen bei anderen vereinen spielen und hör auf zu mimimimimiiiiiii
    • Brummbaer76 06.02.2019 15:48
      Highlight Highlight Burren und Heim sind von SCB Future. Henauer der noch bei Langenthal spielt ist ebenfalls von SCB Future. Das Problem bzw. das Gute ist, das Bern seine Junioren auf die Swiss League verteilt und sich kein Farmteam leistet. Es gibt den Jungen Spielern mit Ausbildungsvertrag sich in der Swiss League in einem Partnerteam (nicht Farmteam) zu behaupten. Ist halt dann für Ausestehende schwierig zu wissen, welcher Spieler eigentlich ein Berner ist ;-)
    • Bort? 06.02.2019 15:56
      Highlight Highlight Ah du meinst es ist also boese einen Leistungstraeger laengerfristig zu binden und so anderen weg zu nehmen? Der ist gut...also sollte man ab sofort wuerfeln bei welchem Verein der Spieler als naechstes auflaeuft? ;-)

    Weitere Antworten anzeigen
  • Väterchen 06.02.2019 15:09
    Highlight Highlight Wenn andere Vereine Spieler mit langfristigen Verträgen ausstattet lobt KZ den dortigen Sportchef in höchsten Tönen. Bei Bern aber nicht. Ach chlöisu es geht bergab. Btw. Bern war für genoni immer nur Durchgangsstation. Scherwey aber, zum Glück damals von Gotteron verstossen und verkannt, sieht Bern als seine Heimat an. Deshalb keine Panik oder Paranoia sondern eine win-win Situation für beide Seiten. Und jetzt chlöisu spute dich in hockey-country werden gerade Verträge verlängert nebst Viehmarkt.
  • maylander 06.02.2019 15:07
    Highlight Highlight Abzüglich der zu erwartenden Spielsperren macht das nur noch fünf Jahre.
    • darkgrey 06.02.2019 18:32
      Highlight Highlight Nicht solange er in Bern spielt. Dort kriegst kaum mal ne Sperre, wo Andere längst die Hockeylizenz verloren hätte.
    • redliner 07.02.2019 14:57
      Highlight Highlight als wärs der einzige der ab und zu zulangt, und dafür bestraft wird. Clubbrille ausziehen bitte, Polemik ist lächerlich!
  • Tikkanen 06.02.2019 14:49
    Highlight Highlight ...Chlöisu, kann Dir nur teilweise Recht geben. Sicher hat der Abgang des wankelmütigen Leo den ML erschüttert, auch Lüthi weiss seither um die unbefriedigende Situation beim Sportchef Posten. Der biedere Chalet ist der Aufgabe als Schlüsselperson in Europas Hockeyhauptstadt bei weitem nicht gewachsen und gehört alsbald ersetzt. Aber in Sachen Trisä liegst du voll drnäbe. Tristan ist DIE Identifikationsfigur in Bern, eine langfristige Verpflichtung macht absolut Sinn, zumal je nach WM Performance der Scherwey im September in ein NHL Camp einrücken dürfte.
    Item, Bern bringt heuer den Chübu hei
    • Tugium 06.02.2019 15:22
      Highlight Highlight Wie de Cup meinsch?🤔😅
    • Zappelbrox 06.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Schwerwey...NHL...sorry, selten so gelacht.
      Und nein, ein 7-Jahresvertrag macht keinen Sinn. Man hätte seinen Vertrag auch um 3-4 Jahre verlängern und - bei entsprechender Leistung - danach verlängern können. Gerade wenn er ja sowieso nie für einen anderen Klub spielen will...
    • Bieler95 06.02.2019 18:21
      Highlight Highlight Bern und Europas Hockeyhauptstadt 😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Porcupain 06.02.2019 14:46
    Highlight Highlight Ä so ne Blödsinn...

    Ich zitiere ausnahmsweise mal den Blick (bzw. AC):

    "Sportchef Alex Chatelain: «Tristan hat uns deutlich gesagt, er wolle für keinen anderen Klub spielen. Das interessiere ihn alles nicht. Er will seine Karriere dereinst in Bern beenden.»"

    Eine solche Einstellung ist heutzutage Mangelware und alleine schon zwei Jahre wert...
    • COLD AS ICE 06.02.2019 16:44
      Highlight Highlight alles gut und recht.....mehr als 3 jahre sind aber totaler irrsinn. wenn scherwey zum beispiel nächste saison eine schlechte saison einzieht, fangen die diskussionen an. was ist wenn in zwei jahren ein neuer coach an der bande steht und der mit der personalie schwerwey nichts anfangen kann? in der nhl kann man solche verträge machen.....aber dann gehören diese spieler zum besten was es auf der welt gibt....was man von scherwey ja nicht behaupten kann.
    • Porcupain 06.02.2019 17:08
      Highlight Highlight Hätte wäre Fahrrad-Kette...

      Fakt ist, Scherwey ist seit jungen Jahren beim SCB, in ihn ist viel investiert und er über Jahre aufgebaut worden. Da weiss man doch was man an so einem Spieler hat!? Und er gibt das mit seiner Einstellung und seinem Einsatz ansatzlos zurück und ist eine Identifikationsfigur. Mit diesen Eigenschaften kann er eine Mannschaft mitziehen wenn es mal nicht läuft. Genau deswegen auch das Nati-Aufgebot. Ich denke dieser Vertrag ist auch ein grosses Dankeschön für das bisher Geleistete.

      Und wer sagt, dass sein Gehalt im Vertrag über die Jahre nicht abflacht?
    • Nummelin 07.02.2019 15:03
      Highlight Highlight Porcupain: ich glaube Du verstehst es einfach nicht. Trägst halt die Rosa-Trischä-Brille. Es ist ein absoluter Unsinn solch lange Verträge mit einem Spieler zu vereinbaren. Egal für welchen Spieler auch immer! Wenigstens ist der Scherwey kein teurer Spieler, aber der Verein geht trotzdem ein grosses Risiko ein. Auch ein Scherwey kann mal eine Baisse haben.

      Und man schafft damit auch Begehrlichkeiten. Wenn ein anderen Spieler ähnlich auftritt, wird der auch einen solchen Vertrag fordern. Zurecht, da sich ja der Sportchef schon einmal auf einen solchen Deal eingelassen hat.

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