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This Oct. 11, 2017 photo shows Colorado Avalanche center Matt Duchene (9) in the second period of a hockey game in Denver. The Colorado Avalanche have traded Duchene, sending him to the Ottawa Senators in a pair of deals that left Kyle Turris with the Nashville Predators. The Avalanche and Senators announced the trades after Duchene left Colorado’s game at the New York Islanders midway through the first period on Sunday, Nov. 5, 2017. (AP Photo/David Zalubowski)

Das ist jetzt Geschichte: Matt Duchene im Trikot der Colorado Avalanche. Bild: AP/AP

NHL kurios: Manchmal musst du dein Team mitten im Spiel ohne Abschied verlassen

Manchmal geht es ganz schnell: Noch während des Spiels zwischen Colorado und den New York Islanders wird Matt Duchene zu Ottawa getradet. Der Avalanche-Spieler erfährt die Neuigkeit, packt seine Sachen zusammen und reist ab. 



So hat Matt Duchene seinen Abend wohl kaum geplant. Während des Spiels seiner Colorado Avalanche gegen die New York Islanders erhält der Center die Nachricht, dass er das Team wechseln muss. Avalanche-General-Manager Joe Sackic schickt ihn zu den Ottawa Senators. 

Duchene verschwindet in der Kabine.

Das bedeutet für den vorherigen Teamkollegen von Sven Andrighetto, dass sein Spiel nach nicht ganz zwei Minuten Eiszeit schon wieder vorbei ist. Im Schatten des verletzten Blake Comeau schleicht er vom Feld. In der Garderobe zieht er sich um und packt seine Sachen zusammen. Kurz darauf verlässt er das Stadion in Richtung Flughafen.

Matt Duchene reist ab.

Unerwartet kommt dieser Wechsel nicht. Duchene wollte die Avalanche eigentlich schon lange verlassen. Nun ist die Franchise aus Denver dem Wunsch nachgekommen.

Der Trade zwischen Colorado und Ottawa ist aber eigentlich ein Dreieck-Tausch, bei dem auch Nashville beteiligt ist. Während Ottawa neu auf die Dienste von Duchene zählen kann, kriegt Nashville von den Senators Center Kyle Turris. Die Avalanche hingegen erhalten von Nashville zwei Spieler und einen Zweitrunden-Pick für den Draft 2018. Ottawa schickt ebenfalls zwei Spieler und zwei Draft Picks in die Rocky Mountains.

Der Duchene-Trade

Colorado erhält: Vladislav Kamenev (Stürmer, von Nashville), Samuel Girard (Verteidiger, von Nashville), 2.-Runden-Pick 2018 (von Nashville), Shane Bowers (Stürmer, von Ottawa), Andrew Hammond (Torhüter, von Ottawa), 1.-Runden-Pick 2018 (von Ottawa) und 3.-Runden-Pick (von Ottawa.
​Ottawa erhält: Matt Duchene (Stürmer, von Colorado)
Nashville erhält: Kyle Turris (Stürmer, von Ottawa)​

quelle: tsn.ca

Duchene wird seine ehemaligen Teamkollegen indes bald wieder sehen. Die nächsten zwei Meisterschaftsspiele absolviert Ottawa in Stockholm und trifft dort gleich doppelt auf Colorado. 

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«Es ist definitiv komisch, die Mannschaft während des Spiels zu verlassen. Aber ich habe damit gerechnet, dass der Trade kommt.» Matt Duchene spricht über den kuriosen Wechsel. Video: YouTube/Adrian Dater

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Video: watson/Laurent Aeberli, Reto Fehr, Lea Senn

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • l. a. stalder 06.11.2017 15:03
    Highlight Highlight Gott sei Dank!
    Endlich hat das ewige Gestürm um Duchene ein Ende.
    Hat langsam aber sicher nur noch genervt!
  • FrancoL 06.11.2017 11:13
    Highlight Highlight Eine bessere Darstellung dass der Spieler in den Staaten eine WARE ist gibt es nicht.
    • Tobias K. 06.11.2017 14:37
      Highlight Highlight Wieso? Duchene hatte seit längerem gegen Colorado gestänkert. Dass er schnellstmöglich weg wollte war ein offenes Geheimnis. Nun ist Sakic seinem Wunsch nachgekommen.
    • FrancoL 06.11.2017 14:59
      Highlight Highlight Es geht doch nicht um einem Wunsch nachkommen, es geht darum WIE man dem Wunsch nachkommt. Wenn ein Spieler weg will dann stellt man ihn frei.
    • Tobias K. 06.11.2017 16:11
      Highlight Highlight Franco ich glaube die NHL, NBA, NFL und wie sie alle heissen, sind ganz eigene Businesses. Jeder Spieler der einen Profivertrag unterzeichnet, ist sich dessen bewusst. Ist ja nicht so, dass Duchene für gratis bei den Avalanche gespielt hat. Das Salär wird ihm wohl über die Art und Weise des Trades hinwegsehen lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De Pumuggel 06.11.2017 10:39
    Highlight Highlight Wird auch langsam Zeit, dass dieser Trade über die Bühne geht; nach diesem ewigen hin und her.
  • urwald 06.11.2017 08:47
    Highlight Highlight Wie geil wäre denn ein NHL-Match in Bern? NSH-NJD z.B..
    Was bräuche es wohl um dies zu realisieren? Bei Ottawa und Colorado sind beide Captains Schweden, Josi als C und Hischier als No. 1 Pick + Fiala, Weber und Müller würden vermutlich locker die PF-Arena füllen.
    • Coliander 06.11.2017 10:40
      Highlight Highlight Das wäre absolut der Hammer.

      Ottawa hat noch Oduya und Cleasson, beide kommen aus Stockholm.
    • Tenno 06.11.2017 10:53
      Highlight Highlight Was es bräuchte ein NHL konformes Stadion in Bern. So was wäre wohl nur gerade in der Halle möglich in der Schweiz und selbst die ist zu klein.
    • urwald 06.11.2017 21:21
      Highlight Highlight Wegen den Spielfeld Dimensionen?
      Oder Wegen den Stehplätzen?
      Die Kapazität würde in Bern genügen.
      Bleibt wohl ein Traum, aber da heuer schon in China (Testspiel) und Schweden gespielt wurde/wird, wäre dies doch gar nicht so abwegig...
  • PatCrabs 06.11.2017 08:15
    Highlight Highlight "Muss verlassen" sollte wohl eher "darf nach 2-jährigem beidseitigem Theater endlich gehen" heissen..

Niederreiter trifft erstmals für Carolina – und das gleich doppelt

Es war ein Abend, der in Nino Niederreiters Karriere einen besonderen Stellenwert einnehmen wird. Beim 7:4-Sieg der Carolina Hurricanes über die Edmonton Oilers absolvierte er nicht nur sein 500. NHL-Spiel. Der Churer traf auch als erstmals als Spieler Carolinas – und das gleich zwei Mal.

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«Das hat wirklich Spass gemacht», sagte Niederreiter kurz …

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