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Emily und Oliver – unsere zwei Briten erklären den Brexit (mit viel Rumgefluche)

Und jetzt? Wie weiter? Die beiden watson-Briten erklären es euch.



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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Makatitom 16.01.2019 18:35
    Highlight Highlight Emily ist also auch noch Britin? Na dann:
    EMILY FOR QUEEN
  • honesty_is_the_key 16.01.2019 18:05
    Highlight Highlight Ich weiss nicht ob das politisch korrekt ist, aber ich finde euren britishen Akzent wirklich sehr charmant und sexy.
  • Kreuzritter 16.01.2019 17:40
    Highlight Highlight Na sieh einer an. Auch die Linken sind gar nicht mal so schlecht im verhassten Populismus.
  • Sauäschnörrli 16.01.2019 14:28
    Highlight Highlight Ich seh schon das nächste watson Videoformat vor mir:

    British for beginners mit Oliver Baroni
  • The oder ich 16.01.2019 12:40
    Highlight Highlight Mein Hauptlob geht an die Beiden, weil sie die gepflegte Kunst des Fluchens konsequent britisch durchziehen und nicht die wegen Hollywood etc. gängig gewordenen US-Amerikanismen benutzen.
    Benutzer Bildabspielen
  • Spooky 16.01.2019 12:14
    Highlight Highlight Hehe 😂
  • Baba 16.01.2019 09:37
    Highlight Highlight Vertrackte Situation, kurz, knackig und unterhaltsam dargestellt.

    Das ist wieder mal so ein watson Beitrag, bei dem ich es bedauere, dass Ihr keinen "Like-Button" habt.

    So bekommt ihr Zwei das halt auf diesem Weg mitgeteilt: 👍🏼👍🏼👍🏼, mit einem extra ❤; und den besten Wünschen für Einsicht und Vernunft an die britischen Politiker...
    • just sayin' 16.01.2019 10:39
      Highlight Highlight Vertrackte Situation, kurz, knackig, völlig tendenziös und unsachlich dargestellt.
    • just sayin' 16.01.2019 17:00
      Highlight Highlight @Adam Gretener

      die aussagen im video von emily und oliver sind für dich sachlich?
      really?
  • Hans der Dampfer 16.01.2019 09:21
    Highlight Highlight Wenn man denen zuhört meint man das Ende der Welt stehe bevor. So abgelöschte Leute habe ich noch selten gesehen. Oder sind Briten einfach so?
    • Eric Lang 16.01.2019 11:02
      Highlight Highlight An den Ochsner Kübel, wie immer bei den Linken, der politische Gegner wird als dumm hingestellt.
      Lasst Euch einmal etwas konstruktiveres einfallen.
    • just sayin' 16.01.2019 11:28
      Highlight Highlight @Gäbigä Chaib us Güselchübel

      das sehen viele eben anders...
      die aktuelle panikmache hat system!

      natürlich will die eu die zügel nicht aus der hand geben und wird versuchen GB mit aller kraft "drin" zu behalten. niemand verliert gerne einen geldgeber und untertan, den mann geisseln und drängen kann.
    • Genital Motors 16.01.2019 11:39
      Highlight Highlight dann bin ich dumm. erleuchte mich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitzableiter 16.01.2019 09:03
    Highlight Highlight Lügen Presse! Emily ist keine Britin sondern Kanadierin. 😂
    • obi 16.01.2019 09:09
      Highlight Highlight @Blitzableiter: Emily, erklär' dem Typen hier das Konzept 'zwei Pässe'?
    • Gurgelhals 16.01.2019 09:22
      Highlight Highlight Um es in den Worten von Dr. House zu sagen: "You put the Queen on your money; you're British."
    • Emily Engkent 16.01.2019 09:29
      Highlight Highlight Doppelbürgerin!
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 16.01.2019 08:48
    Highlight Highlight Klingt eigentlich genau wie in der Schweiz nach jeder Abstimmung. 🤔

    Willkommen in der Welt der direkten Demokratie, liebe Briten! 😜
    • Emily Engkent 16.01.2019 09:52
      Highlight Highlight Wir sind gut integriert!
    • Hand-Solo 16.01.2019 09:56
      Highlight Highlight Gibst du dich als Mitglied der "Die machen doch in Bern eh was sie wollen" Fraktion zu erkennen?

      Die haben nämlich im Staatskunde-unterricht etwas verpasst ;-)
    • lilie 16.01.2019 10:08
      Highlight Highlight @Hand-Solo: Ich gebe mich als Mitglied der "die direkte Demokratie ist etwas Wunderbares, ist aber nicht ohne Nebenwirkungen erhältlich"-Fraktion zu erkennen.

      Wenn das Volk zu ca. 50% dafür und dagegen ist, bleibt immer die Hälfte auf der Strecke. Auch bei uns sind die Abstimmungen oft nicht sooo eindeutig, dass es nicht doch einen substanziellen Anteil von Bürgern gibt, die dann frustriert zurückbleiben.
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