Eismeister Zaugg
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Zurich's player Severin Blindenbacher, left, fights for the puck with Lugano’s player Gregory Hofmann, center, during the second leg of the Playoffs quarterfinals game of National League A (NLA) Swiss Championship between Switzerland's HC Lugano and ZSC Lions, on Tuesday, March 7, 2017, in the Resega Stadium in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Severin Blindenbacher (links) kehrt in Spiel 6 morgen gegen Lugano aufs Eis zurück. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Eismeister Zaugg

Warum die Schiedsrichter nach dem «Fall Blindenbacher» Freiwild sind

Severin Blindenbacher muss nach dem Zusammenstoss mit Linienrichter Roger Bürgi keine weitere Spielsperre absitzen. Ein Skandal? Nein, ein Sittengemälde unseres Hockeys.



Der Freispruch hat sich bereits am Donnerstag abgezeichnet. Ein Schiedsrichter, dessen Name mir soeben entfallen ist, sagte zu diesem Fall mit Resignation in der Stimme: «Es wäre das Beste, wenn Blindenbacher freigesprochen würde. Dann ist das Theater endlich vorbei und wir sind aus der Schusslinie …»

So ist das also: Die Schiedsrichter sind bereits so zermürbt, dass sie gar nicht mehr auf Gerechtigkeit oder den Schutz der Hockey-Justiz hoffen. Nur aus der Schusslinie. Kopf einziehen. Die Mächtigen machen lassen. So wie es ihre Chefs Beat Kaufmann und Brent Reiber, die freundlichen Opportunisten, vorleben.

Die Szene von Blindenbacher gegen den Assistenten

abspielen

Video: streamable

Dieser Freispruch ist kein Skandal. Es ist bloss ein Spiegelbild des Sittenzerfalls in unserem Hockey. Wenn die ZSC Lions in der ersten Runde eine Niederlage vor dem Ausscheiden stehen, dann kann es sich die Verbandsjustiz nicht leisten, den wichtigsten Verteidiger dieser Mannschaft mit weiteren Spielsperren zu belegen.

Chur, 30.09.2015, Eishockey Schweizer Cup, EHC Chur Capricorns - ZSC Lions, ZSC-Sportchef Edgar Salis (L) zurueck im Churer Hallenstadion mit BLICK-Eishockeyreporter Dino Kessler (Jakob Menolfi/EQ Images)

ZSC-Sportchef Edgar Salis. Geschieht der Wille der ZSC Lions? Bild: Jakob Menolfi

Das populistische Argument von ZSC-Sportchef Edgar Salis, ein Spiel solle auf dem Eis und nicht neben dem Rink entschieden werden, kommt beim Volk gut an. Es ist das dümmste Argument, das es überhaupt gibt und steht für das Selbstverständnis einiger Hockey-Generäle: Reglemente, Gesetze sind ausser Kraft zu setzen, wenn wir es wünschen. Der Wille der ZSC Lions geschehe.

Es gilt ein neuer Massstab

Eine Verbandsjustiz, deren Vertreter Victor Stancescu zusammen mit ZSC-Star Roman Wick im Verwaltungsrat einer Firma sitzt, deren Vertreter Victor Stancescu ein enger Freund von Severin Blindenbacher ist, kann, darf, will keine weiteren Sperren aussprechen. Es ist unerheblich, ob Victor Stancescu bei der Beurteilung dieses Falles den Ausstand genommen hat. Er kann so oder so Einfluss auf diesen Fall nehmen.

Die rote Linie ist überschritten. Die Schiedsrichter sind Freiwild. Noch im Januar 2015 ist Fabrice Herzog für einen praktisch identischen Fall mit sieben Spielsperren belegt worden. Nun gilt ein neuer Massstab. Die Schiedsrichter/Linienrichter sind berührbar geworden. Sorry, war ein Reflex. Sorry, du bist mir im Weg gestanden. Sorry, war nicht so gemeint. Es ist der schlimmste Sittenzerfall in der modernen Geschichte des Hockeys.

Das Problem ist nicht die Hockey-Justiz. Unser System funktioniert. Das Problem ist die Besetzung der entscheidenden Positionen. Victor Stancescu ist nach wie vor viel zu nahe bei den Spielern. Er hat seine Spielerkarriere in Kloten erst im Frühjahr 2015 beendet, war Initiator einer Operetten-Spielergewerkschaft und ist nach wie vor mit Spielern befreundet und geschäftlich verbandelt. Das ist alles nicht strafbar. Aber eine grobe Verletzung der guten Sitten und würden wir über solche Zustände im italienischen Hockey berichten, so würden wir uns solche «mafiösen» Zustände amüsieren. Wir würden auch sagen: Aber bei uns ist das nicht möglich.

Der ehemalige Kloten Spieler Victor Stancescu wird geehrt, vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Davos, im Stadion Swiss Arena in Kloten, am Freitag, 8. Januar 2016. (KEYSTONE/Nick Soland)

Victor Stancescu hat seine Karriere in Kloten erst 2015 beendet. Bild: KEYSTONE

Die fehlende Gewaltentrennung

Im alten Preussen wurden die Beamten angewiesen, nicht nur unbestechlich zu sein. Sondern auch alles zu vermeiden, was den Eindruck von Bestechlichkeit erwecken könnte. Das müsste die Leitlinie für den Verhaltenscodex unserer Hockeyrichter sein.

Mit der Verbandsreform ist die Trennung Liga/Verband aufgehoben worden. In der neuen Verbandsstruktur ist das ganze Hockey – Liga, Amateurhockey, Schiedsrichter, Justiz – in einer Organisation (in einer Firma) zusammengefasst. Diese Firma wird von den Titanen unseres Hockeys beherrscht. Geschickt nützen sie die Führungsschwäche von Präsident Marc Furrer aus.

Marc Furrer, Verbandspraesident, spricht anlaesslich der Jahresmedienkonferenz 2016/17 der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF), am Freitag, 5. August 2016, im Hauptsitz der Postfinance in Bern. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

SIHF-Verbandspräsident Marc Furrer. Bild: KEYSTONE

Die «Achse der Macht» verläuft von Davos über Zürich nach Bern. Lange war diese Macht auf sportliche und wirtschaftliche Belange begrenzt. Nun ist auch die Justiz nicht mehr frei und unabhängig. Die Gewaltentrennung zwischen Business, Sport und Justiz, eine zwingende Voraussetzung für das Funktionieren des Profisportes wie die Gewaltentrennung für das Funktionieren einer Demokratie, gibt es in unserem Hockey nicht mehr.

Der «Fall Blindenbacher» befeuert nicht nur die Hockey-Verschwörungs-Theorien. Den Schwefelgeruch dieses Fehlurteils werden die famosen Hockey-Einzelrichter Oliver Krüger und Victor Stancescu nicht mehr aus den Kleidern bringen.

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116Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • energywolf 16.03.2017 09:47
    Highlight Highlight Lässt den Klaus Zaugg ruhig "däubele". In der Hockeywelt hört eh niemand mehr genau hin, wenn KZ was zu sagen hat. Eigentlich schade, denn er hätte wirklich was drauf. KZ war ja kürzlich bei unserem Chefankläger in Kanada und im Nachhinein nur voller Lobhudelei?! Aber sorry, was dieser Auger für eine Stussarbeit abliefert, wäre schon lange ein Skandal wert. Ein Justizsystem ohne klare Linie. Thorsten verliert bei einem Stockschlag von Santala mind. 1 Zahn und dieser bekommt 1 Spielsperre. Thoresen bei einem Stockschlag ohne Folgen deren 2. ??Ich finde es gut, dass Blindi wieder spielen kann.🖖
  • Ohniznachtisbett 16.03.2017 09:33
    Highlight Highlight Spielte Blindenbacher bei Zug, Lausanne, Biel, Servette oder Lugano, er hätte viele Spielsperren bekommen. Für ZSC, Bern und Davos gelten andere Massstäbe insbesondere wenn diese Mannschaften es sportlich gerade nicht so souverän machen, wie man es von Ihnen erwarten würde. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sowas mal sage, aber ich hoffe wirklich dass Lugano heute gewinnt.
    • Ohniznachtisbett 16.03.2017 13:23
      Highlight Highlight Spieler die gegen ihre Gegner üble Fouls gemacht haben, wurden in letzter Zeit sehr lasch bestraft. Da gebe ich dir recht. Bei Blindi gehts um eine Aktion gegen den Ref, das ist untentschuldbar.
  • davej 16.03.2017 08:55
    Highlight Highlight Der Schiedsrichter steht im weg ( Darf einem Profi nicht passieren) dafür kassiert der ZSC fast ein Tor. Dan gibts eine Strafe, die Lugano zum ENTSCHEIDENDE Tor nutzt. Danach wird Blindenbacher gesperrt, was wieder ein nachteil für den ZSC ist. Das alles nur, weil der Schiedsrichter ein fehler gemacht hat. In der NHL würde das NIE passieren. Aber in der NHL gibts auch Top Schiedsrichter. In der Schweiz wird jedes Zweite Spiel von den Schiris verpfiffen. Einfach peinlich. Holt endlich ausländische Schiedsrichter, die dem hohen Niveau gewachsen sind.
    • Eine_win_ig 16.03.2017 12:31
      Highlight Highlight Schweizer SR sind (mit wenigen Ausnahmen) NICHT PROFIS! Die Herren gehen nebenbei einer ganz normalen Arbeit nach. Profesionelle SR bedingt auch eine Profi Struktur, für Head- und Linesmen!
  • Hallo22 16.03.2017 07:46
    Highlight Highlight Ich sage nur ein Wort SKANDAL
  • Peter Herger 16.03.2017 07:25
    Highlight Highlight Das Problem liegt definitiv nicht an Stancescu, sondern an der Entwicklung im Eishockey, speziell im Schweizer Eishockey. Es wird immer schneller und es ist unglaublich wie oft die Schiedsrichter und Linesman dabei dem Spiel in die Quere kommen. Ich kann die Szene schauen, so oft ich will, ich kann vom Spieler keine Absicht erkennen.

    Der Verband sollte eher schauen, dass es nicht nur zwei Einzelrichter gibt, sondern ein Gremium mit nochmals mindestens einem ehemaligen Spieler und auch einem ehemaligen Schiedsrichter. Aber da spart man lieber. Wie auch bei den Schiri selber. Schade!
    • michiOW 16.03.2017 07:39
      Highlight Highlight Bei einem Foul oder nicht ist die Absicht zweitrangig. Das ist sowohl im Hockey als auch im richtigen Leben so.
    • zsalizäme 16.03.2017 11:08
      Highlight Highlight @michiOW Vukovic erhält für zwei absichtliche "zwei-Händer" drei Spielsperren, obwohl er eine Verletzung von Senteler in Kauf nimmt. Und für Blindenbacher werden 8+ Spielsperren gefordert, obwohl keine Absicht hinter der Aktion steckt?

      Ja, ich weiss, GSHC ist draussen und deshalb spielt das mit Vukovic keine Rolle mehr. Trotzdem kann ich das nicht nachvollziehen.
    • michiOW 16.03.2017 17:26
      Highlight Highlight Bei der härte der Strafe soll es eine Rolle spielen, ob es Absicht war. Ich geb dir Recht, dass Vukovic härter bestraft hätte wersen sollen.

      Aber das Vergehen ist auch ein anderes, Äpfel kann man schlussendlich doch nicht mit Birnen vergleichen.
  • hoele 16.03.2017 06:46
    Highlight Highlight Sorry, dieser Entscheid und vor allem die Begründung des Urteils ist eine absolute Farce! Dies hat nichts mit einer neutralen Beurteilung zu tun. Anstelle einer korrekten Abhandlung werden das Reglement und frühere Entscheide in Frage gestellt. Auch eine Möglichkeit, aber sicher nicht die Richtige. Wenn Krüger und Stancescu unter Druck der Clubs und Medien nicht neutral entscheiden können sollte man sich vielleicht überlegen, ob sie in ihrer Position am richtigen Ort sind.
    • zsalizäme 16.03.2017 11:11
      Highlight Highlight @Hoele Der betroffene Linesman hat in der Anhörung selber gesagt, dass eine Kollision unvermeidlich war. Es ging lediglich noch um die Hand im Gesicht des Linesman. Da die Einzelrichter entschieden haben, dass dies nicht aus böser Absicht geschah (dieser Meinung bin ich übrigens auch), haben sie von einer weiteren Sperre abgesehen.
  • länzu 15.03.2017 23:50
    Highlight Highlight Jetzt aber nicht gleich durchdrehen, Eismeister Zaugg. Glaube mich zu erinnern, dass Sie damals für Stancescu plädierten. Was dieses Gejammer und diese Verschwörungstheorien jetzt sollen, ist mir schleierhaft. Ich finde auch, dass die Schiris tabu sein müssen. Aber, dass es ab und zu zu einem Zusammenprall kommt, lässt sich bei dieser schnellen Sportart nicht vermeiden. Und, obwohl ich kein fan der Lions und schon gar nicht von Blindenbacher bin, war es absolut lächerlich, ihn schon nur 1 Spiel zu sperren.
  • Bruno Paskier 15.03.2017 23:40
    Highlight Highlight Habe jetzt die vier (!) Artikel von Zaugg zum "Skandal" Blindenbacher. Das Ganze ist für Zaugg einfach peinlich. Sogar westschweizer Medien sind der Meinung, die Spielsperre sei übertrieben, war doch der Schiedrichter am falschen Ort und konnte Blindenbacher kaum etwas anderes tun. Auf die Sache geht Zaugg jedoch nicht. Der (naive) Vorwurf bleibt also, dass Stancescu ein Freund eines Freundes von Blindenbacher ist. Könnte es aber anders sein, wenn der Einzelrichter aus der Hockeywelt kommt? Ist Zaugg nicht ganz einfach der schlechteste Schweizer Sportjournalist?
  • hecht1 15.03.2017 23:34
    Highlight Highlight Bin ich nun doch zu betrunken? Es ist Mittwoch 23:30 und ich lese im ersten Satz: "Der Freispruch hat sich bereits am Donnerstag abgezeichnet." Könnte mir dies jemand erklären? Die Quelle scheint sehr seriös...
  • 123und456 15.03.2017 23:16
    Highlight Highlight Heikler Entscheid. Gewiss die Kollision war nicht gewollt aber der anschliessende Schubser schon. Der Handschuh gehört nicht ins Gesicht und ich versteh Blindi schon, dass er diesen lästigen Linesman loswerden wollte um ins Spiel einzugreifen, aber es ist und bleibt ein Schiri und der wird nicht geschubst! Und für mich gilt:der Schiri ist tabu. Es hat meiner Meinung nach schon viiel heftigere Sperren für genauso unbeabsichtigte Taten gegeben. Aber es ist ja Blindi und nicht Helbling,Morant,Lapierre, Rüfi, Maurer oder Holden...
    • @michelstef 16.03.2017 01:24
      Highlight Highlight Holden hätte Landesverweis erhalten
    • MARC AUREL 16.03.2017 07:37
      Highlight Highlight Habe ich mehrfach auch gesagt das der Kollision nicht absichtlich war aber alles danach schon (Handschuh ins Gesicht und das wegschubsen) und nichts mit Reflexe zu tun hatte. Nur die Meisten wollten oder konnten dies nicht war haben.
  • Go-away 15.03.2017 21:59
    Highlight Highlight Ich bin überhaupt nicht mit dir einverstanden, Klaus.

    Ausserdem habe ich vor noch nicht allzu langer Zeit hier bei watson (ich glaube der war von KZ) einen Artikel gelesen, welcher für Stanzescu als einziger Einzelrichter mit allen Kompetenzen proklamierte. Läuft ja fast wie bei Trump hier...
  • Perwoll 15.03.2017 21:56
    Highlight Highlight Lapierre hätte für so eine Aktion 10 Spielsperren kassiert und die Berichterstattung wäre in einigen Medien anderst dahergekommen...
    • MARC AUREL 16.03.2017 07:40
      Highlight Highlight Es spiel keine Rolle wer wieviel Dreck am Stecken hat oder nicht auch wenn ich Lapierre nicht besonders mag. Entscheidend ist was der Spieler gemacht hat und da müssen alle gleich behandelt werden was jetzt nicht der Fall war!
  • Ordo Malleus 15.03.2017 21:50
    Highlight Highlight Ich kann dem Eismeister nur beipflichten. Mindestens 5 Spielsperren wären da angebracht gewesen. Der Handschuh eines Spielers hat im Gesicht eines Linesman einfach NICHTS zu suchen. Wie einige hier von Freispruch fabulieren können, ist mir schleierhaft.

    Wobei, wenn ich bedenke, wie viel Respekt ein Durchschnittfan gegenüber den Schiris aufbringt, verwundern einem solche Aussagen eigentlich überhaupt nicht.
    • MARC AUREL 16.03.2017 07:43
      Highlight Highlight Du hast nichts begriffen mablu. Nicht Aepfel mit Birnen vergleichen. Es geht um zusammensösse mit Schiedsrichter aber klar gehört Vukovic für 10 Spiele gesperrt dieser Löli.
  • Einer Wie Alle 15.03.2017 21:29
    Highlight Highlight Morgen Nachmittag folgen nachfolgend 100 Bilder von Nivolas Cage (falls dieser Kommentar freigegeben wird) (Grüsse an die Redaktion)
    Benutzer Bild
    • Einer Wie Alle 16.03.2017 14:15
      Highlight Highlight Ihr habt einfach so meine 66 Cage Bilder gelöscht?
      Jetzt bin ich beleidigt, da mach ich nicht mehr weiter *böseinshandyguck*
  • Boogie Lakeland 15.03.2017 21:23
    Highlight Highlight Geeeeil, dann darf ich ja jetzt im Handball und Basketball Schiris umchecken. Boogie HAPPY!
    Chom scho Chlöisu, o mau Sport gmacht odr wie? Nei du da dräischdi jo strübstens im Grab um.
    Bei einem Gegenstoss, schnellem Umschalten, Pass abfangen oder hektischen Spielsituationen kann sowas passieren.
    Vor 3 Wochen rettete ich noch so just einen Ball vor dem Out und wollte ihn zügig einem Mitspieler zuwerfen (Badketball), dabei flog das Ding versehentlich dem Schiri an den Kopf. Kann doch passieren. Es ist, achtung halt dich fest, SPORT!
    • sansibar 15.03.2017 21:42
      Highlight Highlight Und wir sind stolz auf dich, dass du diesen Ball vor dem Out gerettet hast, denn dieser Ball hatte es verdient gerettet zu werden :-) Nee OK im Ernst ich stimme dir natürlich 100% zu!
    • Boogie Lakeland 15.03.2017 21:55
      Highlight Highlight Naja nach 4 Treffern bei 13 Würfen muss man sich auch mal ins Zeug legen sonst wirds ungemütlich :-P
    • Hmm 15.03.2017 22:35
      Highlight Highlight Wir haben es verstanden, du bist ein Super Basketballer.
      Es geht hier aber um Eishockey, du Ballrettender Held.
      Kläusli hat Recht mit seinem Artikel. Aber den Artikel scheinen wohl 90% der Leser nicht zu verstehen...Bin oft auch nicht seiner Meinung, aber hier muss man ihm Recht geben.

      Danke Klaus, weiter so. Deine Artikel haben in letzter Zeit an Qualität gewonnen, Hut ab!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dimitris muse 15.03.2017 21:22
    Highlight Highlight Ich als unwissender Fussballfan verstehe das Problem nicht ganz. Kann mir ein Experte erklären wo das Problem liegt. Dem Spieler is in meinen Augen keine Absicht zu unterstellen, deshalb meine Frage wieso von fehlender Schiriakzeptanz gesprochen wird?
    • mad_aleister 15.03.2017 22:38
      Highlight Highlight Für den Ref gilt im Eishockey (wie auch den meisten anderen Sportarten) eine gewisse "Unberührbarkeit". Diese ist dazu du Tätlichkeiten gegen die Refs präventiv Vorzubeugen, in dem man diese rigoros ahndet. In diesem Falle sind die Meinung getrennt:
      Manche sagen, der Ref steht unglücklich. Im schnellen Konter läuft der Spieler unabsichtlich in den Ref.
      Andere findet, dass, egal ob Absicht oder nicht, die Hand eines Spieler nichts im Gesicht des Ref zu suchen hat.
      Ich schliesse mich ersterem an. Der Bewegung der Hand des Spieler zum Gesicht des Ref ist keine Absicht zu unterstellen.
    • michiOW 16.03.2017 07:48
      Highlight Highlight Ob Absicht oder nicht ist zweitrangig.

      Stell dir vor du rennst auf den Bus und stösst mit jemandem zusammen. Um den Bus doch noch zu erwischen, stösst du die andere Person aus dem weg, ohne dabei nachzudenken.

      Es wäre trotzdem ein Vergehen, auch wenn es keine Absicht war.
  • deed 15.03.2017 20:58
    Highlight Highlight Das Urteil bringt zum Ausdruck, dass man auch beim Verband zur Einsicht gelangt ist, dass es ein unglückliches und unbeabsichtigtes Zusammenprallen von Blindenbacher und dem viel zu nah am Geschehen stehenden Linesman war. Zaugg hat sich diesbezüglich mit seinem trotzigen Festhalten an obskuren Verschwörungstheorien ziemlich verlaufen.
    • MARC AUREL 16.03.2017 07:48
      Highlight Highlight Nicht der Zusammenprall der unbeabsichtlich war sondern alles danach was Blindi macht geht nicht und hätte bestraft werden sollen.
    • deed 16.03.2017 11:07
      Highlight Highlight Schau die Szene nochmals an. Lugano fährt einen Konter, Blindenbacher dreht sich, um dem Angreifer zu verfolgen, dann steht da vor ihm ein Schiri, der sich an ihm festhält. Das ist der springende Punkt. Erst danach hat Blindenbacher den Ref weggestossen (und verständlicherweise beschimpft), weil der sich an ihm festhielt. Das ist offenbar auch den Verantwortlichen der Liga nicht entgangen, weshalb das Urteil als korrekt zu werten ist.
  • sansibar 15.03.2017 20:56
    Highlight Highlight Sorry aber die ganze Aufarbeitung von seiten KZ ist jetzt wirklich oberpeinlich. Fehlender Respekt vor den Schiedsrichtern in der Schweiz - ja, meinetwegen. Blindenbacher als Paradebeispiel? Himmellgottmaria, da gibt es aber wesentlich schlimmeres. Man schaue nur auf das Getue und Gehabe der Trainer, insbesondere McSorley. DAS ist respektlos, hier sollten sich die Schiedsrichter wehren. KZ, ob bei den Fakten, wir wüssten doch alle gerne: Was um alles in der Welt hätte Blindenbacher denn machen sollen? Wenn er die Hand nicht hochnimmt, stossen die zwei womöglich mit den Köpfen zusammen...
  • Sir S.H. 15.03.2017 20:32
    Highlight Highlight Ist mir noch immer in den Ohren, Bericht Watson http://www.watson.ch/!887928200
    vom 04.04.2016

    Zitat:
    Was nun?
    Es gibt durchaus fähige Kandidaten. Logisch wäre es, wenn beispielsweise Victor Stancescu..... Der ehemalige Klotener ist Jurist und kennt das Hockey. Ja, es ist sogar denkbar, die Trennung Ankläger/Richter nach nur einer Saison wieder aufzuheben und Victor Stancescu zum Einzelrichter mit allen Kompetenzen zu machen.

    ALLEN!!! Allen Kompetenzen...

    come'on Klaus....
    • weepee 15.03.2017 21:45
      Highlight Highlight Hardcore Fakten, die einmal mehr belegen, mit welcher unverfrorenen Doppelmoral Klaus Zaugg seine Berichte in die Tasten meisselt. Wasser predigen, Weis sauffen - so siehts aus.
    • michiOW 16.03.2017 07:51
      Highlight Highlight Ich will Stancescu ja nichts vorwerfen, aber ein Geschäft zusammen mit einem Spieler zu haben bekräftigt die eigene Integrität nicht unbedingt.
  • manolo 15.03.2017 20:09
    Highlight Highlight Da muss ich dem klausi einmal nicht widersprechen!
    Das sieht er total richtig!
    Aber mit einer soooo schwachen
    Führungsspitze,kann man ja nichts anderes erwarten!
    Ich sage da nur: LIGA MAFFIA !!!

  • faustus 15.03.2017 20:07
    Highlight Highlight 2 Punkte zu der Polemik der Kommentatoren:
    1. Ich finde es gut, dass sich KZ auf eine Serie konzentriert hat. Er kann sich ja nicht aufteilen und gleichzeitig mehreren Spielen in mehreren Stadien beiwohnen.
    2. Die Bilder zeigen, meiner Meinung nach, klar, dass ein zuerst überraschter, dann aber sichtlich genervter Blindenbacher den Linesman von sich stösst und im Gesicht trifft. Am liebsten hätte er ihm eine geknallt.
    Eine vollkommen verständliche aber auch vollkommen unzulässige Reaktion.
    Eine harte Bestrafung wäre notwendig gewesen!
    Weiter so Herr Zaugg!
  • AndM 15.03.2017 20:04
    Highlight Highlight Klaus Zaugg liegt richtig. Der einzige Fakt in der ganzen Geschichte ist: Ersetzt man Severin Blindenbacher durch Josh Holden würden alle selbsternannten Experten Wiederholungstäter schreien und von einer lebenslangen Sperre sprechen.
    • ch2mesro 15.03.2017 20:28
      Highlight Highlight oder Lapierre, Morant, Rüfi, Forster, Gobbi. bei all diesen spielern würde die meute eine lebenslange sperre mit anschliessender vierteilung plus verbannung des klubs in die 42. indonesische liga fordern 😉
    • hockeyplayer 15.03.2017 23:56
      Highlight Highlight 42. indonesische Liga 😂😂😂

      #mademyday
  • hcl 15.03.2017 20:02
    Highlight Highlight Ein Skandal dieses Urteil. Wäre dies einem Luganesi passiert hätte er garantier 5 Sperren erhalten.
    Es ist ja paradox dass eine Person wie Stancescu überhaupt Einzelrichter wurde, der knapp vor einem Jahr noch Spieler in einem Zürcher Club war. Da muss ich Zaugg voll und ganz recht geben.
    Schon bei Thoresen war es ein Sympathieurteil, normler weise ein Check gegen den Kopf min 3 Spiele (siehe Vauclaire)

    Ich hoffe sehnlichst, dass Lugano die gross gekotzten Zürcher morgen Abend den Sack zumacht und aus der
    Resega schmeisst. HOPP LUGANO
    • BetterTrap 15.03.2017 20:38
      Highlight Highlight *hust* Vauclair *hust*

      Wenn wir hier von komischen Entscheidungen sprechen wollen..
    • MARC AUREL 15.03.2017 20:39
      Highlight Highlight Das hoffe ich auch! Jetzt erst recht!
    • weepee 15.03.2017 21:53
      Highlight Highlight @hcl, du bist demnach der Meinug, dass auch Lapierre 3 Spielsperren hätte bekommen sollen? Der musste im selben Spiel ja ebenfalls wegen Check gegen den Kopf unter die Dusche, hat im Gegensatz zu Thoresen aber nur eine Sperre bekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Beck 15.03.2017 19:55
    Highlight Highlight Habe mir gerade nochmal Herzogs "Tat" angeschaut: Nicht vergleichbar mit Blindenbachers " Arm der raufgeht"
    Herzog sieht den Schiri viel früher und stösst ihn dann richtiggehend weg.
  • Ursus ZH 15.03.2017 19:31
    Highlight Highlight Warum kann watson eigentlich keinen neutralen "Eismeister" zu Worte kommen lassen? Die Qualität lässt bedenklich nach! Es geht hier um Sport und wenn's mit der Regelauslegung in diesem Sport Probleme gibt, dann erwarten wir auch von watson einen neutralen Berichterstatter, genau so wie wir es auf dem Eis von den Referees erwarten.
    • Ursus ZH 15.03.2017 20:07
      Highlight Highlight Keine Antwort von watson?
    • whatthepuck 15.03.2017 20:09
      Highlight Highlight Falls du's noch nicht gecheckt hast: Dies ist eine Kolumne. Hier wird über das Geschehen berichtet, wie es der Autor durch seine persönliche Brille sieht.

      Es ist genau der Fall eingetreten, den ich nicht wollte. Man gibt zwar zu, dass es ein Foul war und Bestraft Blindenbacher ja sogar; aber halt eben nicht ausreichend genug. Mit diesem Urteil sendet man das Signal aus: Wir wollen nicht, dass du den Schiedsrichter angehst und bestrafen dich dafür, wenn du es tust. Aber nicht so fest. Du kannst in den entscheidenden Matches wieder mitspielen.

      In den Playoffs ist wohl alles etwas anders.
    • sidthekid 15.03.2017 20:18
      Highlight Highlight Nun, es ist eine Kolumne. In einer Kolumne gibt ein Autor meist seine eigene Meinung wieder. Ich glaube nicht, dass diese Meinung neutral sein muss. Wäre irgendwie auch langweilig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sean Amini 15.03.2017 19:27
    Highlight Highlight Herr Zaugg wie wäre es den mit Ballett? Vielleicht ein Thema zum sich reinknieen. Ist auch nicht ganz so schwer wie Eishockey. Der Freispruch hat sich bereits während dem Spiel abgezeichnet nach den Bildern! Hat weder was mit Stancescu, ZSC oder sonst wer zutun. COME ON!

    Nur schon die provisorische Sperre war falsch. Ich muss schon fast sagen das der Restausschluss und die Sperre die Serie entscheiden könnten weil bei beiden Spielen Lugano gewonnen hat. Aber wir möchten hier ja nicht spekulieren.
    • Dogbone 15.03.2017 20:25
      Highlight Highlight Die Serie wird nicht durch ein Urteil entschieden, sondern durch Blindenbachers Vergehen. Das Urteil ist, oder besser wäre, nur die Konsequenz daraus.
    • Bruno Wüthrich 15.03.2017 20:49
      Highlight Highlight @ Sean Amini - Würden Sie mir bitte erklären, was Sie über Ballett wissen? Ich verstehe zugegebenermassen fast nichts davon (ausser dass es mir beim Zuschauen weh tut, wie die da auf den Zehenspitzen herumturnen, -tanzen und -hüpfen. Ich würde diese Schmerzen nicht aushalten. Da wäre mir ein kerniger Check im Eishockey lieber). Vor allem auch, weil ich da bei Gelegenheit einen zurück donnern könnte...

      Aber sie verstehen etwas davon, sind Experte in beiden «Disziplinen». Sicher haben Sie deshalb - völlig zurecht - diesen Vergleich gebracht. Bitte klären Sie mich auf!
    • Sean Amini 15.03.2017 22:18
      Highlight Highlight reden wir hier von der Ausführung oder der dem Regeltechnischen Herr Wüthrich? Grosser Unterschied.

      Wer redet hier davon, dass ich Experte im Ballett bin? Es war ein Themenvorschlag für den Herrn Zaugg. Aber als Aktivspieler seit 23 Jahren verstehe ich doch einiges vom Eishockey und sie?

      Und wer sagt sie können bei Gelegenheit einen Check zurückdonnern? Stellen sie sich Eishockey so einfach vor?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 15.03.2017 19:10
    Highlight Highlight Bravo Klaus Zaugg so und nicht anderst!
  • gecko25 15.03.2017 19:05
    Highlight Highlight Sittenzerfall ist wohl eher, dass man den Fehler beim zurückeilenden Verteidiger statt beim fehlbaren, überaus falsch positionierten Linesman sucht. Das dies aus der Feder eines Hockeyexperten der Qualität von KZ stammt, ist jedoch nicht sonderlich verwunderlich.
    • whatthepuck 15.03.2017 20:14
      Highlight Highlight Hockey ist ein schneller Sport. Die Schiris geben alles und stehen fast nie im Weg. Falls es doch mal passiert, was hier offensichtlich der Fall war, ist dies dennoch keine Berechtigung dazu, den Schiri einfach umzumähen. Gewisse Dinge müssen in einem Sport einfach heilig sein.

      Und was Schiris sonst für eine - deinem Gusto nach passende oder nicht - Leistung bringen, spielt hier überhaupt keine Rolle.

      Die NLA ist halt schon biz eine Wohlfühlliga. Kein Wunder schafften es Charaktere wie Wick und Blindenbacher nicht in Nordamerika.
    • Devante 15.03.2017 21:40
      Highlight Highlight der schiri ist nicht umgemäht worden, sondern hat sich im stock von Blindenbacher verheddert....so interpretiere ich das zumindest
  • chris7758 15.03.2017 19:03
    Highlight Highlight tatsächlich. herr zauggs kolumnen nehmen qualitativ massiv ab. glauben sie herr zaugg, bei ihrem geliebten SCB, wäre anders entschieden worden? SCBs und marc lüthis wille geschehe auch. der SCB wurde schliesslich gegen biel massiv und sogar offensichtlich bevorteilt!!!
    • Bobo B. 15.03.2017 19:37
      Highlight Highlight Und du nimmst für dich bzw. deinen Kommentar Qualität in Anspruch? Das solche "Ergüsse" hier noch soviel Zustimmung ernten, zeugt auf jeden Fall auch nicht von viel Sachverstand. Auf jetzt - möge es blitzen!
    • MARC AUREL 15.03.2017 19:39
      Highlight Highlight 😭😭😭 Sorry aber seien wir mal ehrlich. Glaubst du wirklich das Bern die Schiris kaufen kann? Lugano und der Z können dies eher da sie Mäzen haben und Zahner hat genau soviel Einfluss wie Lühti... aber daran glaub ich nicht. HÖCHSTENS das die Grossklubs nicht bewusst bevorzugt werden. Dieses SCB Bashing ist nur noch peinlich!
    • Tom Beck 15.03.2017 19:59
      Highlight Highlight @ Marc Aurel
      Als ob sich "Zitat KZ: Das Bayern München des Eishockeys, finanziell stärkstes Hockeyunternehmen,blablabla" nicht leisten könnte ein Schiri zu kaufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 15.03.2017 19:01
    Highlight Highlight Mimimimi..
  • BetterTrap 15.03.2017 18:59
    Highlight Highlight Lieber Herr Zaugg.
    Ich weiss Polemik generiert mehr Klicks, verkauft sich besser, bekommt mehr Aufmerksamkeit. Ja, ich verstehe es. Leider ist es bei ihnen in letzter Zeit zu unsäglich vielen total schwachsinnigen Artikel gekommen. Ihre Fachkenntniss in allen Ehren, die will ich ihnen gar nicht absprechen, es scheint nur so als hätten sie sich für billigr Leserklicks verkauft.
    Tut mir leid, es hätte gar nie zu diesem Disziplinarverfahren kommen dürfen, davon zu reden dass die Schiedsrichter nun als Freiwild gelten ist einzig und allein falsch.
  • sammael 15.03.2017 18:57
    Highlight Highlight Ganz schwach von Herrn Zaugg. Er hat null Gespür für den Sport, für die Motivation des Spielers und für die Mitschuld der Schiedsrichter an diesem Vorfall. Wenn die Schiedsrichter in der gleichen Szene den Spielverlauf doppelt massiv beeinflussen (Head stoppt Puck im Angriff, Linienrichter blockiert Blindenbacher), dann muss ein Schiri auch mal sagen können 'Sorry, mein Fehler, weiter gets'. Wenn ein Spieler im Gegensatz einen Schiri gezielt angreift, weil er mit einem Entscheid nicht zufrieden ist, dann gehört er lange gesperrt. Dies war hier def nicht der Fall.
    • whatthepuck 15.03.2017 20:18
      Highlight Highlight Das Problem war nicht, dass der Schiri im Weg stand, sondern dass Blindenbachers Arm aktiv zum Schiri ging. Ein beidseits passiver Zusammenstoss wäre wohl ungeahndet geblieben.

      Der mit dem Gespür für den Sport ist heikel, wenn man ungeschriebene (oder in diesem Fall sogar geschriebene) Regeln nicht anerkennen will.
  • tinu32 15.03.2017 18:55
    Highlight Highlight Sehe ich nicht so. Freiwild wären sie, wenn Blindenbacher mit Absicht gehandelt hätte. Denn dann würden absichtliche Fouls an Schiedsrichtern nicht mehr geahndet.
    Das ist aber nicht der Fall, also gibt es keinen Grund zur Annahme, dass bei einem zukünftigen absichtlichen Foul nicht wesentlich härter bestraft würde.
    Das wiederum heisst aber, dass es bun nicht mehr Fouls an Schiedsrichtern geben wird, denn diese wären sonst ja beabsichtigt, was aber hart bestraft wird.
  • Sloping 15.03.2017 18:55
    Highlight Highlight Lugano sollte Rekurs einlegen, damit uns der Eismeister noch mit weiteren Ergüssen zu dieser Thematik erfreuen kann ;-)
  • NichtswissenderBesserwisser 15.03.2017 18:54
    Highlight Highlight Schon der erste Satz ist falsch. Zaugg = Hellseher? 😲
  • Therealmonti 15.03.2017 18:54
    Highlight Highlight Zum Lachen oder laut Schreien? Der Gotthelfsche Eismeister aus dem Emmental schafft es tatsächlich, nochmals über den Fall Blindenbacher zu fabulieren.
    • sidthekid 15.03.2017 20:23
      Highlight Highlight Er kommt aus Auswil. Dies liegt im Oberaargau, nicht im Emmental 😉
    • Bruno Wüthrich 15.03.2017 20:55
      Highlight Highlight Noch mehr zum Lachen oder laut schreien: Der Therealmonti schafft es tatsächlich, auch diesen Artikel über den fall Blindenbacher noch zu lesen...

      ...um sich dann darüber zu ärgern und einen Kommentar zu schreiben.
    • weepee 15.03.2017 22:01
      Highlight Highlight Attaboy Bruno, gib ihm 🤘🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joel666j_zh 15.03.2017 18:54
    Highlight Highlight Bitteeee hör uf... chasch doch es SCB-Forum ufmache und dete wüete..
    • DINIMAMIISCHNDUDE 15.03.2017 20:02
      Highlight Highlight Wieso das? Die SCB-Ultras hassen KZ. Habe auf jeden Fall noch keine andere Fangruppe mit einem Transparent gegen KZ gesehen ausser den SCB. Ich denke also, dass diese "Liebe" einseitig ist und er auch mit einem Forum kein Erfolg hat.
  • NichtswissenderBesserwisser 15.03.2017 18:53
    Highlight Highlight Blindenbacher - wichtigster Verteidiger der Mannschaft?
    Naja, daran sieht man, dass Sie sich lieber wieder dem Geschehen auf dem Eis widmen sollten.
  • Selbst-Verantwortin 15.03.2017 18:52
    Highlight Highlight Recht hat er.
    Aber er wiederholt sich hier etwas.
  • Warumdennnicht? 15.03.2017 18:51
    Highlight Highlight Diese Beiträge von Klaus diese Saison
    😱😱😱😱😱😱🙄🙄🙄🙄🙄🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️
  • ursw 15.03.2017 18:49
    Highlight Highlight chläusu du setzt dein schon etwas ramponiertes image aufs spiel. es sollte dir nicht darum gehen etwas 180 grad anderes als der blick zu schreiben sondern um objektivität. als ehemaliger nla schiedsrichter kann ich dir versichern, dass war kein angriff auf einen linesman. für die vermutlich beim zusammenstoss ausgesprochene beleidigung wurde der spieler mit dem restauschluss bestraft. mehr ist in diesem fall nicht drin. da würde ich mich an deiner stelle etwas mehr um die massenschlägerei an anderem ort und die dort nicht ausgesprochenen strafen kümmern. das hätte zündstoff. falscher klub?
    • Luzi Fair 15.03.2017 19:07
      Highlight Highlight Der Griff ins Gesicht ist kein Angriff?

      Dass der Lines die Sache verbockt hat und am Zusammenstoss schuld ist, ist klar.
      Aber der Handschuh im Gesicht des Lines? Hallo?
  • Bossy 15.03.2017 18:47
    Highlight Highlight Legenden stricken und Verschwörungstheorien sind offenbar weltweit hoch im Kurs. Da darf natürlich Chlöisi nicht zurückstehen. Zu den Fakten: 1. Dass ein Linienrichter einem Spieler im Wege steht, kann vorkommen. 2. Dass der Linienrichter sich darauf am Linienrichter festhält, ist verständlich. 3. Dass der Spieler sich dann loszureissen versucht, ist - zumal ein Konter des Gegners läuft - ebenfalls eine verständliche Reaktion, die mit 5 Minuten + Duschen + eine Spielsperre ausreichend bestraft ist. Wo ist da der Skandal? Aber wenn man ihn unbedingt sucht...
  • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 15.03.2017 18:45
    Highlight Highlight Nun, als ehemaliger Schiedsrichter, habe ich mir das Video mindestens drölf mal angesehen. Und ich habe soeben den Entscheid des Einzelrichters gelesen.
    Nach all diesem, komme ich zu dem Schluss, dass der Entscheid und das Strafmass absolut korrekt sind.
  • Pavel Datsyuk 15.03.2017 18:44
    Highlight Highlight Vor gar nicht so langer Zeit, wurde Stancescu als der perfekte Einzelrichter gelobt..
  • Santale1934 15.03.2017 18:41
    Highlight Highlight #FreeBlindenbacher

    Mehr braucht man nicht zu sagen.
  • TheFab 15.03.2017 18:40
    Highlight Highlight Absurder Entscheid. Entweder er hat den Schiri geschubst, dann müssen es 4-5 Spielsperren sein. Oder es war ein Unfall, dann hätte er schon am Dienstag spielen müssen.
    Lächerlich was hier geboten wird.
  • Freilos 15.03.2017 18:40
    Highlight Highlight Letztes Jahr war Auger der Mann den Zaugg attackiert hat. Nun ist Stancescu der kritisierte...
  • Tikkanen 15.03.2017 18:38
    Highlight Highlight Tikkanen
    15.03.2017 18:33
    ...lächerliche Mauschelei👎🏻Bringt aber die Züzis auch nicht in den SF, morgen löscht Lugano das Licht😁PS: Würde das gleiche Urteil statt dem ungelenken Hipster den Tristan freisprechen, würden die ganzen Wutbanausen😡hier laut von Skandal plappern, Chlöisu verteufeln und schreien"oh der böse Tikkanen ist ein Troll"🤢😭
    Item, Hater's gone Hate, trotzdem bleibt es bei 8 bis🐻🏆😎
  • Tomsen2 15.03.2017 18:34
    Highlight Highlight Zur Abwechslung muss ich dem Klaus vollkommen beipflichten.

Wie der SC Bern mutwillig sein Meisterteam zerstört

So tief wie der SCB ist seit Einführung der Playoffs (1986) noch kein Meister gesunken. Die Krise ist nicht den Launen der Hockey-Götter geschuldet. Sondern der sportlichen SCB-Misswirtschaft.

Seit gegen Ende des 19. Jahrhunderts irgendwo im Osten Kanadas das erste Eishockeyspiel ausgetragen worden ist, gilt ein ehernes Gesetz: Alles beginnt und alles endet mit dem Torhüter. Alle, die dieses Gesetz missachten, werden von den Hockeygöttern bestraft.

Selbst die offensiv besten Teams der Geschichte – zum Beispiel die Montréal Canadiens der 1970er Jahre, Wayne Gretzkys Edmonton Oilers oder Victor Tichonows sowjetisches Nationalteam («Big Red Machine») – verdanken ihre Triumphe auch …

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