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Nichts erreicht – die bittere Klima-Bilanz armer Staaten



Privatinsel in den Malediven

Bild: Tripadvisor

Der Ex-Präsident des vom Untergang im Ozean bedrohten Inselstaats Malediven zieht eine vernichtende Bilanz der seit einem Vierteljahrhundert laufenden Weltklimakonferenzen.

«Nichts haben wir erreicht», sagte Mohamed Nasheed am Donnerstag an der Uno-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz mit Blick auf die voranschreitende Erderhitzung. «Der Kohlendioxidausstoss steigt und steigt und steigt. Und wir reden, reden und reden.»

Der Gipfel der fast 200 Staaten soll an diesem Freitag enden. Auch nach elf Tagen sind zentrale politische Streitpunkte ungelöst. Ziel ist ein Regelwerk für die praktische Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015.

Young people protest in the main hall at the COP24 summit in Katowice, Poland, Thursday, Dec. 13, 2018.(AP Photo/Czarek Sokolowski)

Proteste in Kattowitz. Bild: AP/AP

Damals wurde vereinbart, dass die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad begrenzt werden soll, möglichst sogar auf 1,5 Grad. Die zugesagten Massnahmen der Staaten reichen dafür aber bei weitem nicht aus.

Schweiz für verbindliche Regeln

Die scheidende Umweltministerin Doris Leuthard forderte an der Konferenz in Kattowitz verbindliche Regeln für die Berechnung der nationalen CO2-Ziele. Doch die Verhandlungen seien «sehr hart».

Viele Staaten wehrten sich gegen Transparenz oder verlangten Ausnahmen, sagte die Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) am Mittwoch im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Aber die Schweiz werde keine abgeschwächten Regeln akzeptieren.

Mehr Investitionen in saubere Energie

Nasheed sagte, moralische Appelle an die reichen Industriestaaten, ihren Ausstoss von Treibhausgasen zu drücken, halte er inzwischen für nutzlos. «Sie hören nicht zu.» Die jährlichen Klimakonferenzen kosteten inzwischen mehr als 75 Millionen Dollar, doch Fortschritte gebe es quasi keine.

Stattdessen regte er an, einen weltweiten Wettlauf der Staaten anzustossen, wer es schaffe, am meisten Investitionen in erneuerbare, saubere Energie zu lenken. Damit würden Industrien, die auf Kohle, Öl und Gas fussen, von allein unwirtschaftlich.

Diese Britin will die Lebensmittelindustrie revolutionieren

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Video: nico franzoni

Der Sprecher der Gruppe der ärmsten Staaten, der Äthiopier Gebru Jember Endalew, verwies darauf, dass in seinem Land in Folge der Erderwärmung oft monatelang kein Regen falle und die Felder austrockneten.

Seine Bürger stünden an der «Front» des Klimawandels. «Wir bezahlen das mit Menschenleben», sagte Endalew. «Es geht um unsere Gesundheit, unser Eigentum, unsere Zukunft.» Die Folgen des Stillstands beim Klimaschutz trügen die verletzlichsten Staaten, die am wenigsten zur Erderhitzung beigetragen hätten.

Drei bis vier Grad wärmer?

Die Jahre 2015 bis 2018 waren nach Analysen der Weltwetterorganisation die vier wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Und die 20 wärmsten lagen in den vergangenen 22 Jahren.

Macht die Welt weiter wie bisher, leben wir Ende dieses Jahrhunderts wohl in einer drei bis vier Grad wärmeren Welt. Die fatalen Folgen je nach Region: mehr Hitzewellen, längere Dürren sowie mehr Stürme, Starkregen und Hochwasser.

Die grössten Klimasünder

Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan verlangte, alle Staaten müssten nach den dramatischen Warnungen der Wissenschaft schnellstmöglich ihre Treibhausgasemissionen drastisch herunterfahren. «Die Existenz der Menschheit steht auf dem Spiel.» Keiner könne sich vor den Folgen des Klimawandels verstecken.

«Keine Zeit mehr»

Der Umweltminister der Marshall-Inseln, David Paul, sagte, die Menschheit sei eine Familie. Es habe schon zu viele fruchtlose Verhandlungen über den Kampf gegen die Erderhitzung gegeben. «Wir haben keine Zeit mehr.» Seine Nation stehe vor der Auslöschung.

Ein Streit an der Konferenz ist, dass die ärmeren und vom Klimawandel besonders betroffenen Staaten verlässliche und längerfristige Finanzzusagen wollen. Zudem fordern sie eine deutliche Anerkennung der Schäden, die Klimawandel-Folgen wie Hitze, Dürre oder Überschwemmungen anrichten. (aeg/sda/dpa)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • salamandre 14.12.2018 09:38
    Highlight Highlight Die Politik und ihre Parteien kommen und gehen, oft sogar in nur kurzen Intervallen. Alle wollen sie in dieser Zeit so gut wie möglich dastehn und ja keine Entscheide treffen, welche dem Image irgendwie abträglich sein könnten. Die wirtschaftsorientierte Politik der meisten Länder und Parteien, wird das Problem eher vergrössern als umkehren.
  • losloco 14.12.2018 08:51
    Highlight Highlight Ja klar, reden, reden und reden. Es sollte einmal klar werden, dass wir unternehmen können was wir wollen, bringen wirds eh nichts. Mutter Natur mit Beihilfe der Sonne lassen sich im Gegensatz zu uns Menschen nicht manipulieren. Die Erde dreht und wandelt sich und das nicht seit gestern.
  • Nicosinho 14.12.2018 08:39
    Highlight Highlight Das ist schon bitter, ich war erst grad auf den Malediven und hatte ein längeres Gespräch mit einem Einheimischen. Er meinte der neue Präsident mache es super und alle lieben ihn, er investiere enorm viel in die Infrastruktur, baut eine Brücke zwischen Flughafen und Hauptstadt und versucht die Dämme zu optimieren. Angesprochen auf den Ex-Präsidenten (eben dieser Mohamed Nasheed) winkte der Einheimische sofort ab und meinte der war nicht gut für unser Land und das er neues Land auf Sri Lanka oder Indien suchte sei ein Witz..... Das erinnert mich etwas an Trump der alles wieder zunichte macht :(
  • Scrat 14.12.2018 01:34
    Highlight Highlight Der letzte Abschnitt zeigt esschön: und wie immer dreht sich alles zuerst um‘s Geld. 💰
  • Supermonkey 13.12.2018 17:21
    Highlight Highlight Ich lach mich tot.... Man will die Erderwärmung auf 1.5 grad begrenzen. An sich ein gutes Ziel aber nicht messbar.
    Frage Nummer 1: Wie wird diese Erwärmung gemessen? Realistisch?
    Frage 2: Wie werden Schwankungen aufgrund der Spuruntreue der Erdumlaufbahn und Sonneneruptionen berücksichtigt?
    Frage 3: Angenommen wir haben innerhalb der nächsten 10 Jahren ein paar sehr kalte Winter und weniger heisse Sommer. Statistisch gesehen ist die Chance sehr gross. Welchen Einfluss hat dies? Kann man dann immer noch von der "Erderwärmung" reden?
    • ingmarbergman 14.12.2018 09:01
      Highlight Highlight „Statistisch gesehen ist die Chance sehr gross“
      Ohmannohmann. Wieder einer, der von Mathematik keine Ahnung hat.

      Du glaubst dann wohl auch, dass im Kasino die Chance auf Schwarz steigt, wenn 40x nacheinander rot gefallen ist?
    • Supermonkey 14.12.2018 11:10
      Highlight Highlight Ob Dus glaubst oder nicht... Mit diesem Trick habe ich bereits einiges abgestaubt im Casino. Das hat aberwenig mit Mathematik zu tun... Geschweige denn mit meinem Beitrag...
  • Posersalami 13.12.2018 17:19
    Highlight Highlight "Macht die Welt weiter wie bisher, leben wir Ende dieses Jahrhunderts wohl in einer drei bis vier Grad wärmeren Welt. Die fatalen Folge je nach Region: mehr Hitzewellen, längere Dürren sowie mehr Stürme, Starkregen und Hochwasser."

    Wenn es denn alles wäre.. das schlimmste an diesem Szenario ist nämlich, dass weite Teile Südeuropas, der MENA Region, Zentralamerikas und Südostasiens / Indiens unbewohnbar werden. UNBEWOHNBAR!

    https://www.cleanenergy-project.de/umwelt/klimawandel/prognose-2100-ist-golfregion-teilweise-unbewohnbar/
    • Eh Doch 14.12.2018 08:54
      Highlight Highlight Ja und es werden Flüchtlingsströme entstehen, von denen kann die SVP nur träumen, aber weiter unsere Grenzen schliessen.
      Aber hey scheissegal, dann krepieren sie dort halt, solange wir bei uns nichts merken ausser, dass die Bauern kein Heu mehr haben YOLO
  • TheDan 13.12.2018 16:18
    Highlight Highlight Mohamed Nasheed war doch derjenige der 2009 eine Unterwasser-Parlamentssitzung durchführte um auf den drohenden Untergang der Malediven hinzuweisen.
    Sein Nachfolger Waheed ist hingegen anderer Meinung und befürchtet keinen Untergang mehr. Vorallem wenn es um neue Investoren geht um weitere Inseln zu erschliessen um sie für Touristen nutzbar zu machen. Dies fand wohl auch die UNO und entfernte die Malediven ab 2014 aus dem World Risk Report.
    Benutzer Bild
    • Eh Doch 14.12.2018 08:55
      Highlight Highlight Um sie für Touristen nutzbar zu machen, wirklich eine gute Strategie um gegen die Klimakatastrophe vorzugehen
  • OhDeaSu 13.12.2018 16:08
    Highlight Highlight Habe immer mehr das Gefühl dass nur etwas wie zB eine funktionierende Fusionsenergie das Problem des Klimawandels löst. Wir stehen weit davon entfernt den Stromverbrauch klimaneutral zu produzieren wobei der Strom nur ein kleiner Teil des Energiebedarfs der Menschheit momentan darstellt.
    Meine Hoffnung liegt keinesfalls bei Politikern (egal welcher Partei) sondern den Wissenschaftler.
    • Hackphresse 13.12.2018 17:21
      Highlight Highlight Energie Klimaneutral zu Produzieren ist (grob geschatzt für die ganze Welt und ohne Recherche) 4 - 5 Billionen $ über die nächsten 15 - 20 Jahre entfernt. Kernfusion ist noch etwa 50 Jahre Technologieentwicklung entfernt.

      Beides ist leider etwa gleich realistisch :(
    • PVJ 13.12.2018 17:32
      Highlight Highlight Es ist noch schlimmer: "Prognosen über Strom liefernde Reaktoren liegen seit Jahrzehnten jeweils etwa 30 bis 50 Jahre in der Zukunft. Von manchen Kritikern wird diese Zeitspanne spöttisch als „Fusionskonstante“ bezeichnet." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fusionsenergie)

    • Eh Doch 14.12.2018 08:57
      Highlight Highlight Schön, dass du auf die Wissenschaftler wartest.
      Leider wird denen ja nie geglaubt, obwohl sie schon lange mit Fakten belegen, dass wir irgendwann am Arsch sind.
  • Eh Doch 13.12.2018 16:03
    Highlight Highlight "Aber die Schweiz werde keine abgeschwächten Regeln akzeptieren."

    In etwaso wie bei der CO2 Debatte in Bern

    HA
    HA
    Ha
  • Cillit Bang 13.12.2018 15:58
    Highlight Highlight Im Jahr 2100 werden sie immernoch reden, reden und reden.
    • Jol Bear 13.12.2018 16:42
      Highlight Highlight Wenn die Vertreter der Malediven dann ebenfalls beim reden, reden und reden am Tisch sässen, dann könnte das auch ein beruhigendes Zeichen sein. Gemäss Prognosen von heute würde es die Malediven 2100 nicht mehr geben...
  • SparkintheDark 13.12.2018 15:51
    Highlight Highlight Wenigstens ein Tauchparadis bleiben die Malediven ....
    • glüngi 13.12.2018 16:21
      Highlight Highlight dumm das die korallen ect alle sterben werden und nicht mehr übrig bleibt.
  • Urs-77 13.12.2018 15:38
    Highlight Highlight Auch er redet und redet, ohne konkret etwas zu tun.
    Die maledivische Regierung ist hochgradig korrupt und unternimmt nichts, aber rein gar nichts gegen die Umweltverschmutzung, welche sie selber generieren.
    Abfälle werden im Meer entsorgt, Riffe kaputt gemacht, kein Geld fliesst in eine Müllverbrennungsanlage usw.

    Es ist klar dass die grossen Nationen ebenfalls aktiv werden müssen, die Malediven (um bei diesem Beispiel zu bleiben) müssen jedoch ihren Teil auch dazu beitragen. Und das tun sie nicht. Sie reden und reden, wie alle anderen auch.
  • ralck 13.12.2018 15:37
    Highlight Highlight Das Ganze ist ein Witz in Kattowitz.
    • Eh Doch 14.12.2018 08:57
      Highlight Highlight Ja, leider
      Aber am Schluss können wir leider unser Geld nicht fressen
  • Scaros_2 13.12.2018 15:18
    Highlight Highlight Recht hat er. Man redet und redet und redet.

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Klimaskeptiker und Erdöl-Lobbyisten liegen falsch: Der komplette Verzicht auf fossile Brennstoffe ist nicht nur möglich, sondern langfristig günstiger.

Szenarien zur zukünftigen Energieversorgung habe es auch vor dieser Studie schon gegeben, schreibt Zeit Online, die die Ergebnisse vor der Veröffentlichung am Freitag einsehen konnte. Das Besondere sei der Umfang der Daten, auf denen die LUT-Studie basiere:

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