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Klimawandel Symbolbild

Die Diskussion um die Erwärmungspause ist mit den globalen Temperaturrekorden von 2014, 2015 und 2016 abgeflaut.
Bild: Shutterstock

Der wahre Grund für die «Klimapause»: ETH-Forscher heizen Klimaskeptikern ein



Forschende der ETH Zürich haben die bisherigen Studien zur sogenannten «Erwärmungspause» analysiert, die teils zu gegensätzlichen Resultaten kamen. Die Widersprüche beruhen demnach auf der Verwendung unterschiedlicher Definitionen, Datensätze und Zeiträume. Ob es überhaupt eine Pause gab, ist inzwischen fraglich.

Zwischen 1998 und 2012 schien die globale Temperatur weniger zu steigen, als Klimamodelle es vorhersagten. Diese «Erwärmungspause» warf Fragen auf, wie gut das Klimasystem überhaupt verstanden ist – insbesondere die Abgrenzung von menschgemachtem Klimawandel und natürlichen Klimaschwankungen. Wissenschaftler haben sich dem Phänomen in Hunderten von Studien gewidmet.

«Die scheinbar widersprüchlichen Ergebnisse beruhen darauf, dass Wissenschaftler den gleichen Begriff gebrauchten, aber mit unterschiedlichen Definitionen, verschiedenen Datensätzen und sich auf leicht unterschiedliche Zeiträume bezogen.»

Iselin Medhaug, ETH Zürich

Die Untersuchungen kamen jedoch zu teils widersprüchlichen Ergebnissen: Einige fanden Hinweise auf eine Pause der Erwärmung, andere zeigten nur eine Verlangsamung des Anstiegs der globalen Temperatur während des besagten Zeitraums. Einige Studien zeigten hingegen einen kaum gebrochenen Erwärmungstrend. 

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Wie Klima-Skeptiker und Klima-Realisten die Klimaerwärmung sehen.  GIF: skepticalscience.com

Umfassender Rückblick

Ein Forscherteam der ETH Zürich um Iselin Medhaug und Reto Knutti hat in einem umfassenden Rückblick die wichtigen Studien zu dem Phänomen analysiert und die Gründe für die gegensätzlichen Schlussfolgerungen zusammengefasst. Davon berichten sie im Fachblatt «Nature».

«Die scheinbar widersprüchlichen Ergebnisse beruhen darauf, dass Wissenschaftler den gleichen Begriff gebrauchten, aber mit unterschiedlichen Definitionen, verschiedenen Datensätzen und sich auf leicht unterschiedliche Zeiträume bezogen», fasste Medhaug in einem Beitrag im Zukunftsblog der ETH Zürich, der am Donnerstag erscheint, die Ergebnisse der Analyse zusammen. 

Sonnenaktivität und Vulkanausbrüche

Obwohl Klimaskeptiker die Erwärmungspause in der Vergangenheit gerne als Beweis gegen den menschgemachten Klimawandel anführten: Die beobachtete Abweichung der globalen Temperaturen von den Klimaprognosen stelle die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Mensch Hauptverursacher des Klimawandels ist, nicht infrage, schreibt Medhaug.

Vielmehr stellten sich zuvor getroffene Annahmen zur Sonnenaktivität und der Häufigkeit von Vulkanausbrüchen, zwei Randbedingungen der Klimamodelle, als nicht exakt heraus. Wenn die tatsächlich beobachtete Sonnenaktivität und Konzentration der atmosphärische Partikel aus Vulkanausbrüchen als Randbedingungen der Modelle verwendet werden, seien Beobachtung und Modellsimulationen für die Zeit zwischen 1998 und 2012 überraschend konsistent, so Medhaug.

Die künftige Sonnenaktivität und Vulkanausbrüche liessen sich nicht vorhersagen, weshalb man Annahmen treffen müsse, führte Studienautor Erich Fischer von der ETH Zürich im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA aus. Das erschwere insbesondere die Simulation von Klimaschwankungen auf relativ kurzen Zeiträumen. 

Pause geht auf Datenlücke zurück

Ausserdem unterstreichen Medhaug und ihre Kollegen im Artikel das bekannte Problem von Lücken in Temperaturdatensätzen, also Regionen mit wenigen oder ganz fehlenden Daten. So fehlte beispielsweise die Arktis in einem globalen Temperaturdatensatz, aus dem die Erwärmungspause abgeleitet wurde, erklärte Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimaforschung, der nicht an der Übersichtsarbeit beteiligt war.

Die Arktis erwärmte sich aber in den vergangenen 20 Jahren dreimal so schnell wie der Rest der Erde. «In besseren Daten der NASA GISS war kaum etwas von einer Verlangsamung zu sehen», so Rahmstorf. Er hatte bereits 2008 und 2009 in Beiträgen im «RealClimate»-Blog auf das Datenloch und den dadurch entstehenden Anschein einer Erwärmungspause hingewiesen. 

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«Erschreckende NASA-Animation: So schnell verschwindet das Eis der Arktis.» Video: YouTube/N24 netzreporterin - Antje Lorenz

Sturm im Wasserglas

Spätestens mit den globalen Temperaturrekorden von 2014, 2015 und 2016 ist die Diskussion um die Erwärmungspause abgeflaut. Jetzt, wo die wissenschaftlichen Erklärungen auf dem Tisch lägen, sei das öffentliche Interesse verschwunden, kommentiert Medhaug. Die Medien und die Öffentlichkeit verlangten oft nach schnellen Erklärungen, der wissenschaftliche Prozess, um ein Verständnis für Naturphänomene zu entwickeln, brauche jedoch Zeit.

Wärmerekord 2014

Die Erwärmungspause habe sich als «Sturm im Wasserglas» entpuppt, schliesst die Forscherin. Die Definition wandelte sich von «keine Erwärmung», zu «signifikant langsamere Erwärmung» oder einer «geringeren Erwärmung als von Modellen vorhergesagt». Selbst für eine solch abgemilderte «Pause» gebe es nur noch wenig wissenschaftliche Beweise. (sda)

Die grössten Klimasünder

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    Alle Leser-Kommentare
  • Marcel Mohn 14.06.2017 16:10
    Highlight Highlight Guckst du da und machst dich schlau:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung
    0 0 Melden
  • Normi 04.05.2017 22:56
    Highlight Highlight Und was ist mit der Mittelalterlichen Warmzeit ?

    passt die auch in das model ?

    link zur Mittelalterlichen Warmzeit:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalterliche_Warmzeit
    2 4 Melden
    • Kaviar 05.05.2017 07:52
      Highlight Highlight Und die Römerarmzeit?
      Vor 2000 Jahren gehörten die Alpen zum römischen Reich.
      Damals waren die Alpen eisfrei, weil es viel wärmer war.

      Wenn die These vom anthropogenen CO2-Treibhauseffekt stimmt, dann muss es so gewesen sein, dass im römischen Reich die Menschen sehr viel mehr fossile Brennstoffe in Ölzheihungen, Motorfahrzeugen, und Kraftwerken verbrannt haben, als wir heute. Der Zusammenbruch des Römischen Reiches erklärt dann auch nachfolgenden Temperaturrückgang. Danach konnten die Wälder mehr CO2 absorbieren als der Mensch noch emittierte. Die Geschichte muss neu geschrieben werden!
      2 3 Melden
    • louis_toot 05.05.2017 09:39
      Highlight Highlight @Kaviar: Die These vom "anthropogenen CO2-Treibhauseffekt" besagt nicht, dass sämtliche Anomalien seit Menschheitsbeginn vom Menschen gemacht sind. Es gibt durchaus andere mögliche Ursachen für eine Klimaerwärmung (z.B. Sonnenaktivität, ausbleibende Vulkanausbrüche). Nur kann der heutige Anstieg der Temperaturen nicht (oder nur teilweise) mit solchen Phänomenen erklärt werden. Wenn nun aber die Treibhausgasemissionen berücksichtigt werden, kann der Temperaturanstieg erklärt werden.
      5 1 Melden
    • Normi 05.05.2017 10:02
      Highlight Highlight @louis-toot

      ist die Sonnenaktivität nicht immer der Hauptfaktor für Temperatur Änderungen ?

      habe viele Indooor-"Tomaten" Züchter gefragt was Sie machen wenn die Tomaten zu Heiss oder Kalt haben, die haben immer gesagt das Sie entweder mehr oder weniger Lampen einschalten, CO2 wurde nur zur Ertragssteigerung verwendet und nicht zur Wärmeregulierung
      2 3 Melden
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  • rodolofo 04.05.2017 21:36
    Highlight Highlight Die Menschheit kann heute das Klima beeinflussen.
    Hätten wir starke Internationale Institutionen, könnten wir diese Fähigkeit dazu nutzen, die Klimaveränderungen nach unserem Gusto zu lenken.
    Im Falle einer kommenden Eiszeit heizen wir dem Klima ein.
    Im Falle einer kommenden Warmzeit kühlen wir ab.
    Dass mit dem weltweiten Verbot der FCKW die Zerstörung der schützenden Ozonschicht gestoppt werden konnte ist ein erster Erfolg Internationaler Kooperation der Vernunft.
    Ein weiterer Erfolg wird die Stabilisierung der Erwärmung um 2°Celsius sein, dank einer weltweiten Energie-Wende!
    7 0 Melden
    • Kaviar 05.05.2017 08:24
      Highlight Highlight 1. Die vorindustrielle Durchsschittstemperatur wurde auf 287 °C festgelegt. Mensch und Natur besiedeln mühelos Lebensräume in der Temperaturspanne von 287 +/- 50 °K, resp. 287 °K +/- 17 %.
      Glaubst Du echt jetzt, es führe zu einer Katastrophe, wenn die globale Durchschnittstemperatur um 1 °K, bzw. 0.7 % von 287 °K auf 289 °K steigt?
      2. Glaubst Du wirklich, dass irgendjemand die Zukunft weissagen kann und der Mensch über diese übersinnliche Fähigkeit hinaus gezielt Warm- und Kaltzeiten ausgleichen könnte?
      0 3 Melden
    • rodolofo 05.05.2017 09:32
      Highlight Highlight @ Kaviar
      Ich kann mir vorstellen, dass so etwas versucht wird, wenn es erst mal um das Überleben eines grossen Teils der Menschheit geht!
      Ausserdem müsste auch versucht werden, gefährliche Meteoriten zu zerstören, oder abzulenken, bevor sie auf die Erde einschlagen und verheerende Schäden anrichten, insbesondere dann, wenn sie in einer Gegend mit AKW's einschlagen...
      Solche gemeinsamen Gefahren und Feinde könnten die Menschheit einen!
      Eine Stabilisierung der Klimaerwärmung ist insbesondere für Europa zwingend, da sonst der Golfstrom abstellen wird, was in Europa eine Eiszeit zur Folge hätte.
      2 0 Melden
    • Kaviar 05.05.2017 11:52
      Highlight Highlight @Rodolofo: Ich sprach vom Status Quo und nicht von Szenarien.
      Der Golfstrom reicht um so weiter nach Norden je wärmer es ist.
      Denn am Polarkreis hat der Golfstrom einen Umkehrpunkt. Weil dort die warme, oberflächliche Strömung teilweise gefriert, steigt deren Salzkonzentration, wird dadurch schwerer und fällt in den kalten tiefseeischen Rückstrom.
      Wird das Weltklima kälter, dann verschiebt sich die Grenze des Polareises, dort wo Wasser gefriert, nach Süden, folglich wandert der Umkehrpunkt des Golfstromes auch nach Süden. Wird es wärmer verschieben sich beide nach Norden. Der Golfstrom bleibt.
      0 2 Melden
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  • Knut Knallmann 04.05.2017 16:46
    Highlight Highlight Ich finde es immer interessant wie ganz normale Leute wie du und ich das Gefühl haben, sie hätten mehr Ahnung vom Thema, als Wissenschaftler, welche die zugrundelegenden Prozesse studiert haben und sich seit Jahren intensiv und im Detail mit der Materie befassen.
    Ich rede Anderen auch nicht bei der Arbeit rein - Weil ich davon nämlich keine Ahnung habe...
    7 2 Melden
    • Kaviar 04.05.2017 19:41
      Highlight Highlight Glaub ich Fir nicht. Lässt Du sie unwidersprochen reden und glaubst es einfach?
      Der Salifistenprediger mit direktem Draht zu Gott, weiss ganz genau weshalb Du Deine Frau schlagen und und mit Gewalt nehmen musst. Er weiss das auf alle Fälle besser wie Du, und Millionen sind mit ihm einig. Also glaubst Du es und tust es brav?
      Der Erdogan, ein vielerfahrener und führender Politiker kennt sich in der Poltik aus wie kaum ein anderer. Er weiss viel besser wie Du, das Demokratie Dir Unglück bringt, und nennt Dir hundert Wissenschafter, die die Diktatur empfehlen. Glaubst Du das und wirst Nazi?
      3 6 Melden
    • Knut Knallmann 05.05.2017 00:01
      Highlight Highlight Vielleicht hab ich den Kommentar ein bisschen dumm formuliert. Es geht mir weniger darum, kritiklos zu sein, sondern darum, dass sich Leute als Experten fühlen, obwohl sie von den wissenschaftlichen Prozessen, Grundlagen und Modellen eigentlich gar keine Ahnung haben. Kritik ist immer erwünscht. Mich stört die Art und Weise, wie diese Kritik angebracht wird - Namentlich im unangebrachten Selbstbewusstsein der Überheblichkeit und dem Tonfall. Diverse Klimaskeptiker verkaufen ihr Unwissen so, als hätten sie mehr Ahnung als die effektiven Wissenschaftler - Das nervt mich...
      5 0 Melden
    • Kaviar 05.05.2017 11:59
      Highlight Highlight Woher willst Du wissen, dass die hier kommentierenden "Klimaskeptiker" keine hochkompetenten Klimaforscher sind, die ehrlich bemüht sind die Bevölkerung über ihren Aberglauben aufzuklären?
      Und warum verschonst Du mit Deinem Urteil all jene Hobbyklimatologen, die ohne wirklich Ahnung von der Materie zu haben, hier wie Wanderprediger die Klimakatastrophe heraufbeschwören?
      0 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeWi 04.05.2017 13:13
    Highlight Highlight Vielleicht wäre es ja auch mal sinnvoll den Klimawandel (wer den auch immer gemacht hat) zu akzeptieren und als Teil der Erde anzusehen. Sollte dieser Klimawandel die Menschheit bedrohen (und um diese geht es ja..), sollten wir über Massnahmen nachdenken um mit der geänderten Temperatur umzugehen. Wie auch schon gelesen hier, es gibt auch Chancen; vielleicht wird ja alles viel besser und angenehmer. Leider wird die Geschichte aber nicht politisch neutral angegangen, es wird eine "Erziehung" statt finden oder findet schon statt was am Ende vielleicht sogar in einer "Klimadiktatur" enden wird.
    7 15 Melden
    • W wie Wambo 04.05.2017 17:40
      Highlight Highlight Wenn wir immer mehr CO2 in die Atmosphäre lassen, wird die Temperatur auf der Erde auch stets weiter steigen. Ab einem bestimmten Punkt werden dann positive Rückkopplungseffekte diesen Anstieg immer mehr beschleunigen bis grosse Teile der Welt unbewohnbar werden.
      Chancen gibt es nur sehr wenige. Diese beschränken sich auf einige Gebiete, die für die Landwirtschaft zugänglich werden, was aber durch andere verlorene Gebiete weit überkompensiert wird.
      4 1 Melden
  • m. benedetti 04.05.2017 12:27
    Highlight Highlight Hallo? Gerade kein anderes Katastrophenthema vorrätig, wie Trump, Terror oder ähnliches. ? Dann eben wieder einmal der Klimawandel. Mit irgendetwas muss der Mensch ja verängstigt werden und wie immer bei jeder Religion zeigt der Zeigefinger auf DICH. DU bist schuld.
    3 18 Melden
  • Döst 04.05.2017 07:43
    Highlight Highlight Wie es zur 97% Einigkeit der Wissenschaft zum Thema Klimawandel kam.
    Höchst manipulstives Vorgehen, ja schlichtweg fake:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html
    12 38 Melden
    • Döst 04.05.2017 13:26
      Highlight Highlight Die Blitzer sind wohl auch etwas faktenresistent?
      2 5 Melden
    • louis_toot 05.05.2017 09:56
      Highlight Highlight Der Spiegel-Artikel ist schlecht recherchiert, so wiederspricht er z.B. dieser Aussage von Cook:

      "However, unless an abstract included (either implicit or explicit) language about the cause of the warming, we categorized it as 'no position'."

      Es wird auch nicht erwähnt, dass es diverse ähnliche Projekte gibt, die einen ähnlichen Konsens bestätigen.

      Es lohnt sich, hier mal nachzulesen:
      https://www.skepticalscience.com/global-warming-scientific-consensus-advanced.htm
      1 0 Melden
  • Döst 04.05.2017 07:39
    Highlight Highlight Was mich immer stutzig macht:
    97% der Wissenschaftler bestätigen den menschengemachten Klimawandel (zu welchem Anteil der Mensch beiträgt ist allerdings umstritten).
    Von diesen 97% sprechen alle immer nur von den Gefahren. Dabei hätte der Klimawandel (von wem auch immer verursacht) mindestens soviele Chancen wie Gefahren. Hier zeigt sich die Einseitigkeit und Verpolitisierung der Wissenschaft.
    Weil die Erde in den letzten Jahrzehnten begrünter wurde (=mehr Nahrungsproduktion), überwiegen für mich die positiven Seiten des Klimawandels.
    12 42 Melden
    • blueberry muffin 04.05.2017 08:54
      Highlight Highlight Der Klimawandel führt zur Schmelzung der Arktis, was neben Landverlust auch dazu führt das die Meeresströmung sich ändert.

      Das wiederum führt direkt zur nächsten Eiszeit. Uh die Vorteile.
      24 9 Melden
    • piewpiew 04.05.2017 09:01
      Highlight Highlight Ab einem gewissen CO2 gehalt verschliessen sich die Öffnungen der Pflanzen, welche CO2 absorbieren, um die für sie optimale Menge zu erhalten. Der Planet wird nicht gründer.
      Dazu kommt Rodung, Desertifizierung, Anstieg des Meeresspiegels
      16 7 Melden
    • Radesch 04.05.2017 09:02
      Highlight Highlight @Dast S.

      Frag mal die Afrikaner wie "toll" sie es finden, dass die Sahara sich auf ihrem Kontinent vergrössert. Für uns in der CH mag wärmeres Wetter angenehm sein, aber für einen Afrikaner ist das eine Katastrophe.
      23 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 04.05.2017 07:04
    Highlight Highlight Die Animation der NASA von der Arktis ist ziemlich beeindruckend! Auch wenn die Wissenschaft noch nicht alle Variabeln der Klimaformel analysiert hat und es immer wieder Unstimmigkeiten gibt, ist der Trend doch offensichtlich. Wie kann so eine Entwicklung innert so kurzer Zeit nicht Mensch gemacht sein?

    Aber Asbest einatmen und Rauchen war ja auch mal gesund und die Erde eine Scheibe.
    26 6 Melden
    • Töfflifahrer 04.05.2017 09:14
      Highlight Highlight Der Witz dabei ist doch, auch wenn der Mensch den Klimawandel nicht verursacht hätte, er unterstütz ihn doch massiv! Aber statt das die nun darüber Nachdenken, wie diese massive Unterstützung wieder zurückgefahren werden kann und das Klima wieder auf die natürlich Schwankung "gestellt" werden kann, stehen Leute wie Trump hin und finden, da die Ursache evtl. nicht der Mensch war, müssen wir nichts tun. Das is in meinen Augen Geisteskrank und ich frage mich wie solche Leute zu den Positionen kommen in denen sie sind.
      17 6 Melden
    • Kaviar 04.05.2017 09:27
      Highlight Highlight Jahrhunderte schlummerte der Vulkan. Und eines Tages brach er urplötzlich aus und erstickte viele Dutzend Quadratkilometer Land unter seiner Asche.
      Wie kann so eine Entwicklung innert so kurzer Zeit nicht Mensch gemacht sein?
      6 15 Melden
    • Döst 04.05.2017 13:32
      Highlight Highlight Wie gesagt, die bisher einzige Studie (von den Klimahysterikern) kam auf 60% menschengemacht. Für mich ein sensationell tiefer Wert. Dem Gejammer nach hätte man mind.95% erwartet.
      Würde mich nicht wundern, wenn der menschengemachte Teil deutlich unter 50% sinkt, wenn das von neutraler Seite untersucht würde.
      1 6 Melden
  • Ökonometriker 04.05.2017 06:56
    Highlight Highlight So etwas tut doch echt weh. Man sieht ja schon an der Grafik, dass ein NLS Schätzer der bessere fit für die Daten wäre als OLS. Eine Verlangsamung ist also wahrscheinlicher als der vorgeschlagene lineare Trend.

    Liebe Klimaforscher, hier könnt ihr euch nicht 'raus reden: ihr müsst nachmals eure Modelle verbessern. Gerade die Idee, das komplexe Klimasystem mit linearen Modellen zu erklären, halte ich für gewagt. Ich bin sicher es gibt bereits viele gute nichtlineare Modelle...
    8 20 Melden
    • louis_toot 04.05.2017 09:05
      Highlight Highlight hab ich mir auch gedacht. bin aber zum schluss gekommen, dass die grafik eher ein konzept veranschaulichen soll: der erste ansatz (step-wise) erscheint schon recht gekünstelt. und mit einem nls schätzer wäre die extrapolation extrem unsicher. die klimaforscher nutzen sicherlich komplexere methoden, in dieser grafik geht es nur darum, dass man sich die welt nicht so zurechtlegt, dass die eigenen vorannahmen bestätigt werden, denke ich.
      11 1 Melden
    • Töfflifahrer 04.05.2017 09:18
      Highlight Highlight Warum bitte streitet man nun um Details in Modellen anstatt sich um die Reduktion des menschlichen Anteils zu kümmern?
      Denn das der Klimawandel stattfindet ist nicht von der Hand zu weisen, ob er nun schneller oder langsamer erfolgt als ein Modell X vorhersagt ist mir da wirklich wurst. Tun sollten wird in jedem Fall etwas, und zwar so schnell wie möglich.
      13 5 Melden
    • Kaviar 04.05.2017 09:30
      Highlight Highlight Ach weisst Du, weil die Erde eine krumme Kugel ist, muss man zum Ausgleich ein lineares Modell nehmen. Ying und Yang und so, nicht wahr?
      7 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • chicadeltren 04.05.2017 02:06
    Highlight Highlight Mit anderen Worten: es werden munter 1000e von Studien gemacht und politische Massnahmen getroffen ohne dass die Forscher überhaupt weltweit vergleichbare und verlässliche Messmethoden hätten... Da fällt mir wieder die erste Lektin aus dem Statistikunterricht ein: wenn du nur genug lange an den Daten feilst kannst du damit aussagen was du willst 🙈 #softsciences
    13 21 Melden
  • Gerner 04.05.2017 01:42
    Highlight Highlight Wir können festhalten: 1) das Klima verändert sich, 2) diese Veränderung beschleunigt sich 3) die Auswirkungen sind absehbar und katastrophal. Und so wie es scheint ist der point of no return bereits überschritten. Die Physik der Klimaerwärmung ist belegbar. Überlagert mit der globalen Entwicklung der Menschheit (Masse, Ausstoss), korrelieren diese Daten in beängstigender Weise. Was gibt es da zu zweifeln? Wir brauchen jetzt Lösungen. Wer am Ende Recht hatte, ist herzlich unwichtig, wenn die Katastrophe mal da ist. Wir streiten über die Semantik. Unglaublich.
    20 6 Melden
    • Kaviar 04.05.2017 09:32
      Highlight Highlight Klingt aber stark nach einem Glaubensbekenntnis. Wie nennt sich denn Deine Glaubensgemeinschaft?
      6 16 Melden
    • Gerner 04.05.2017 15:33
      Highlight Highlight Pragmatismus?
      1 1 Melden
    • Kaviar 04.05.2017 15:54
      Highlight Highlight Wie irr alles Geld ausgeben für Windrädchen wegen eine Katastrohe auszugeben, die nie eintrifft, statt es gegen Hunger und Kriege einzusetzen, nennst Du pragmatisch?
      Ist es nicht. Das ist hochgradig schizophren.
      0 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • blaubar 04.05.2017 00:04
    Highlight Highlight Ich kann nicht glauben, dass menschen"gemachtes" CO2 für die Klimaveränderungen zuständig sind. Das Spurengas ist recht schnell gesätigt und könnte höchstens über unglaublich komplexe Rückkopplungseffekte eine Wirkung haben (das ist auch die Argumentation des IPCC). Die Einflüsse sind m.M. nach zu komplex um verstanden werden zu können. Meer, Wollken, Sonne, Wälder usw. Man kann ja kaum das Wetter für in einer Woche für einen Ort ergründen..
    Trotzdem sollte man m.M. erneuerbar und möglichst unauffällig für die Natur leben. Es spielt also letztliche keine Rolle, ob es stimmt oder nicht.
    24 80 Melden
    • Schlumpfinchen 04.05.2017 07:23
      Highlight Highlight Wetter und Klima sind immer noch nicht dasselbe. Wetter ist der kurzfristige Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort. Klima ist ein mittlerer Wert der über einen bestimmten Zeitraum, meist 30 Jahre erhoben wird.
      Diese Rückkopplungseffekte werden ein "bisschen" übertölpelt wenn man jedes Jahr tonnenweise des rückgekoppelten Zeugs vorsätzlich wieder in die Atmosphäre bläst.
      Trotzdem schön dass dir die Natur am Herzen liegt.
      24 6 Melden
    • W wie Wambo 04.05.2017 17:09
      Highlight Highlight 1. CO2 ist nicht gesättigt. Nicht mal auf der Venus ist es das!
      2. Es hat über nicht besonders komplexe Effekte eine gesicherte Wirkung.
      3. Die Wirkung der Treibhausgase auf die Strahlungsbilanz der Erde wird im IPCC-Report mit dem Vermerk 'LOSU (Level of scientific understanding)=High' versehen.
      4 0 Melden
    • blaubar 04.05.2017 18:49
      Highlight Highlight Natürlich ist Wetter und Klima nicht dasselbe, aber die Komplexität ist mindestens ähnlich.
      CO2 kann direkt und alleine nicht verantwortlich sein für den Klimawandel, dazu ist das CO2 zu wählerisch bei den Infrarotfrequenzen. Warum wird es in der Nacht kalt? Richtig, weil die Wärme ins All steigt. Diese Rückkopplungseffekte werden mit komplexen Modellen berechnet und sind keine Fakten, sondern Spekulation.
      Es kann aber trotzdem nicht ricjtig sein, wenn wir immer mehr CO2 in die Athmosphäre pumpen.
      Es ist so eine Sache mit Glauben.. ich bin einigermassen skeptisch geworden, zu recht.
      1 4 Melden
  • stamm 03.05.2017 23:54
    Highlight Highlight Und ein Diagramm der Weltbevölkerung? Aber naja, an der Eiszeit war ja auch nicht die Bevölkerungsdichte und der Kühlschrank schuld....oder hat damals auch die ETH unser Klima wieder ins Lot gebracht? Ich glaube eher, dass die Menschen damals gedacht haben; scheiss auf die Klimaerkältung, ich brauch Essen! Und? Was ist die Moral von der Geschicht? Wir leben noch heute!
    17 66 Melden
    • Posersalami 04.05.2017 01:31
      Highlight Highlight Die reichste Milliarde verbraucht mehr Energie als die restlichen 7 Milliarden. Die Afrikaner sind nicht Schuld an der Klimaerwärmung, sonder wir.
      15 9 Melden
    • Schlumpfinchen 04.05.2017 07:33
      Highlight Highlight Die Eiszeit war eine natürliche Klimaveränderung. Doch zurzeit werden Werte von über 400ppm CO2 (Keeling z.B.) gemessen. Das hat es nach dem aktuellen Forschungsstand noch nie zuvor gegeben. Da fragt man sich dann doch, ob nicht wir Menschen ein bisschen mitverantwortlich sind, wenn wir eigentlich gebundenes CO2 wieder tonnenweise in die Atmosphäre schleudern.
      12 6 Melden
    • Kaviar 04.05.2017 09:34
      Highlight Highlight @
      2 6 Melden
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  • Rolf_N 03.05.2017 23:37
    Highlight Highlight Schade dass die Medien im Zusammenhang mit dem Klimawandel meistens nur von der Lufttemperatur berichten. Die Lufttemperatur ja nur eine von vielen physikalischen Messgrössen die den Klimawandel beschreiben, aber für die meisten Menschen wohl die, die am fassbarsten ist. Wenn die Lufttemperatur nicht steigt, heisst das aber nicht dass der Klimawandel eine „klimapause“ macht, was die wissenschaftlichen Studien mit Energiehaushalt, Puffereffekten usw. schön zeigen. Meistens endet die Berichterstattung mit der Lufttemperatur, weshalb dann auch leicht Verschwöhrungstheorien entstehen.
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    • Kaviar 04.05.2017 09:44
      Highlight Highlight Das Klima hat seit Milliarden von Jahren nie Pause gemacht. Mal wird's wärmer, mal wird's kälter.
      Innerhalb von Minuten, Stunden, Tagen, Monaten, Jahrzehnten, Jahrtausenden, Äonen.
      Suche Dir die Zeitskala aus und lege denn Zeitraum fest, wie es Dir gefällt. Du wirst für jeden Trend etwas passendes finden.
      Z.B. dass die mittlere, globale Temperatur seit 8000 Jahre sinkt. Und dass es heute immer noch kälter ist, als vor 2, 3, 5 und 8 Tausend Jahren. Sorry, dass sind gültige Fakten der Klimageschichtsforschung.
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    • Rolf_N 04.05.2017 19:07
      Highlight Highlight Weshalb die Temperaturen früher stiegen und sanken zeigt ja eben die Forschung auf! Genau diselbe Forschung zeigt auch auf weshalb die Temperaur jetzt steigt resp. pause macht und dies mit einer Evidenz die man sonst kaum woanders in der Forschung findet.
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    • Kaviar 05.05.2017 12:13
      Highlight Highlight @Rolf: Du weisst nicht, was Evidenz ist. Sonst hättest Du dieses Wort nicht in diesem Zusammenhang verwendet.
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  • John Smith (2) 03.05.2017 23:06
    Highlight Highlight Welche PR-Agentur hat eigentlich die Kampagne gestartet, Klimaleugner als «Skeptiker» zu glorifizieren?
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    • SemperFi 04.05.2017 06:38
      Highlight Highlight @John Smith (2): Das ist wohl ein Euphemismus der der Political Correctness geschuldet ist.
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    • Döst 04.05.2017 08:35
      Highlight Highlight Klimaleugner: es gibt gar keine Klimaerwärmung, falsche Datenbasis.
      Klimaskeptiker: akzeptieren, dass das Klima wärmer wurde, hinterfragen aber wie gross der Anteil menschengemacht ist.
      Würde mich zu letzteren zählen. Die Frage wieviel menschengemacht ist, ist höchst umstritten in der Wissenschaft.
      Die einzige Studie die eine Aussage darüber macht, hat festgestellt, dass bei der Eisschmelze am Nordpol der Menschenanteil 60% ist, 40% Natur.
      Aber vielleicht sind die Skeptiker mehr Realisten? Die Studie überraschte jedenfalls, und wurde in Wissenschaftskreisen sofort relativiert
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    • Posersalami 04.05.2017 09:06
      Highlight Highlight Die selben Trottel, die "Islamkritiker" eingeführt haben als Wort für Islamhasser.
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  • Kaviar 03.05.2017 22:34
    Highlight Highlight Es fehlt offenbar eine sattelfeste Definition für das "Weltklima".
    Tausende von Forschern sind offenbar unfähig das zu tun, was jeder Heiztechniker problemlos und unwidersprochen kann: die Temperatur messen. O.k. der Heiztechniker misst nicht die Temperatur des Globus, sondern bloss die eines Zimmers.
    Die hier vorgestellte Studie der ETH legt nahe, dass die vermeintlich festgestellte Erderwärmung eine Selbsttäuschung ist.
    Ich glaube endgültig nicht mehr an eine Klimakatastrophe.
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    • SemperFi 04.05.2017 06:55
      Highlight Highlight @Kaviar: Welchen Artikel haben Sie denn gelesen? Die ETH erklärt ja eindeutig, dass Klimaerwärmung stattfindet und dass die von den Klimaleugnern gern zitiert Pause gar keine Pause war.
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    • Kaviar 04.05.2017 09:03
      Highlight Highlight Wer hat nun recht von den beiden? Und wer bin ich, dass ich das besser wissen können sollte?
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  • Platon 03.05.2017 22:27
    Highlight Highlight "ETH-Forscher heizen Klimaskeptikern ein"
    Schön wärs! Klimaskeptiker scheinen meiner Meinung nach zu wissenschaftsresistent zu sein, um so etwas überhaupt nur im Ansatz verstehen zu können. Die Klimaskeptiker werden einfach nur mit noch mehr alternativen Fakten nachheizen.
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    • Kaviar 03.05.2017 23:39
      Highlight Highlight Das tun die Klimagläubigen genauso ja auch, wie man in diesem Artikel exemplarisch vorexerziert kriegt.
      Es gibt hier nichts anderes als alternative Fakten. Jede Seite behauptet als einzige die Wahrheit zu kennen und bezichtigt die andere Seite des Irrglaubens.
      Das ist der reinste Kindergarten.
      Ich glaube gar nichts mehr. Ich jette ungeniert in der Welt umher und fahre meinen Hummer durch die Gegend, bis ich das Klima in 50 Jahren selbst erfahren haben werde. So bringe ich nicht wenig Geld unter die Leute und trage dadurch zum Wohle vieler Menschen bei, konkret und sofort, 100 % sicher.
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    • SemperFi 04.05.2017 07:01
      Highlight Highlight @Kaviar: Nur weil Sie etwas nicht verstehen, heisst es noch lange nicht, dass es nicht stattfindet. Es gibt keine alternativen Fakten, es gibt nur unterschiedliche Interpretationen. Und wenn 90% der Fachleute die These der menschbeschleunigten Klimaerwärmung unterstützen ist das wohl massgebender als das Gemurmel von Stammtischpropheten und anderen Theoretikern.
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    • Kaviar 04.05.2017 09:01
      Highlight Highlight @Semperfi: Ich weiss, dass Dinge stattfinden, die ich nicht verstehe.
      Aber dann kann ich eenigstens sehen, dass es passiert.
      Doch die Klimaerwärmung kann ich noch nicht einmal feststellen. Die vielen erlebten Winter sind nicht kürzer geworden, die brütende Sommerhitze gab es auch immer schon.
      Oder frei nach Marie von Ebner-Eschenbach: Hier kann ich nichts wissen, hier muss ich glauben.
      Fakten sind keine Interpretationen, sondern eindeutige Beobachtungen. Deine Sichtweise ist in diesem Punkt dogmatisch = antiwissenschaftlich.
      P.S.: Dr. Ignaz Semmelweis hatte recht, als 99 % ihm widersprachen.
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  • Mantarochen 03.05.2017 20:54
    Highlight Highlight Ist ja auch scheiss egal, trotzdem sollte man den Schadstoffausstoss weiterhin bremsen. Man schaue nur mal nach China, was die für Dreck in die Luft blasen.
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    • Booker 03.05.2017 21:17
      Highlight Highlight Warst du mal in China ? Ich hab noch nie soviele Elektroroller, Elektrobusse und solarpanels wie da gesehen.
      Es gibt auch bei uns noch genug zu reduzieren - Frachtschiffe, Baufahrzeuge, Traktoren, LKW's etc.
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    • Yippie 03.05.2017 21:31
      Highlight Highlight E-Mobilität ist nicht sinnvoller als die mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeuge, wenn der Strom nicht aus erneurbaren Quellen stammt.

      China scheint aber erkannt zu haben, dass es mit Kohle- und Gaskraftwerken nicht mehr weitergehen kann und macht massive Fortschritte im Bereich der erneuerbaren Energien.
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    • plaga versus 03.05.2017 22:23
      Highlight Highlight Mantarochen hat schon recht, bis sich der Schadstoff-Ausstoss in China oder den USA stabilisiert hat, brauchts noch mehr Anstrengungen. Der Smog bleibt den chinesischen Städten noch lange erhalten.
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Studie untersucht Selfie-Todesfälle – die 5 wichtigsten Erkenntnisse

Die Suche nach dem perfekten Selfie nimmt zuweilen bizarre Züge an. Meldungen zu Todesfällen als Folge von Selfies gibt es etliche. Eine Studie des «Journal of Family Medicine and Primary Care» hat nun untersucht, für wie viele Todesfälle Selfies verantwortlich sind.

Zu diesem Zweck haben die Forscher englischsprachige Medien im Zeitraum von 2011 bis 2017 untersucht. Dabei suchten sie gezielt nach Begriffen wie «Selfie Deaths», «Selfie Accidents» und ähnlichem. 

Insgesamt fanden die Forscher …

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