DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Robert Lewandowski will definitiv bei den Bayern bleiben.
Robert Lewandowski will definitiv bei den Bayern bleiben.
Bild: EPA/EPA

Lewandowski kritisiert die Bayern-Bosse, aber ein Wechsel ist kein Thema mehr

Robert Lewandowski übt in einem Interview mit dem Magazin «Sport-Bild» Kritik an den Verantwortlichen von Bayern München. Zugleich sagt der Pole, dass er keine Wechselabsichten mehr habe.
22.08.2018, 08:2422.08.2018, 08:55

Bayerns Toptorjäger Robert Lewandowski hat mit Blick auf die vergangene Saison Kritik an den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters geübt. «Im April, Mai hat fast jeder gegen mich geschossen. Und ich habe keinen Schutz vom Verein empfunden, ich habe mich in der Situation allein gefühlt. Ich habe in zwei, drei wichtigen Spielen kein Tor geschossen und plötzlich hiess es für alle: Feuer frei gegen Lewandowski. Ich habe niemanden gesehen, der damals hinter mir stand. Auch keiner der Bosse hat mich verteidigt», sagte Lewandowski, der am Dienstag 30 Jahre alt wurde.

Hintergrund war die Kritik, nachdem er im Halbfinal der Champions League gegen Real Madrid keinen Treffer erzielt hatte und der FC Bayern ausgeschieden war.

Die Champions League hat «Lewa» kein Glück gebracht.
Die Champions League hat «Lewa» kein Glück gebracht.
Bild: EPA/EFE

«Null Kredit» im Verein gespürt

Danach hatte sich sein Berater Pini Zahavi nach einem neuen Klub umgeschaut, was auch so abgesprochen gewesen sei. «Denn in diesem Moment habe ich mich nicht mehr wohl gefühlt in München. In dieser Zeit hat es nicht mehr gepasst, es kam zu viel auf einmal zusammen», ergänzte Lewandowski, der «null Kredit» im Verein gespürt habe.

Ein Abschied sei aber nun kein Thema mehr. «Ich habe hier in München gemerkt, wie die Fans hinter mir stehen. (...) Ich merke: Man will mich doch noch», sagte der Torschützenkönig der vergangenen Bundesliga-Saison und fügte hinzu: «Ich werde nie streiken, mich nie mit dem Verein anlegen. Ich verschwende nun keine Gedanken mehr an das Ausland.» (sda/dpa)

Kannst du Dele Allis Jubelgeste besser als unsere Redaktion?

Video: watson/nico franzoni

Die grössten Sensationen im DFB-Pokal

1 / 23
Die grössten Sensationen im DFB-Pokal
quelle: keystone / martin meissner
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das ist der moderne Fussball

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Murat Yakin trifft per Freistoss mitten ins Ajax-Herz

25. September 1996: Bei GC fehlt Kubilay Türkyilmaz verletzt, Ajax Amsterdam drückt und Pascal Zuberbühler kann gerade noch die Null halten. Alles spricht für einen Favoritensieg. Doch dann kommt dieser eine Moment. Dieser eine Moment, in dem Murat Yakin beim Freistoss alles richtig macht.

Es ist Mittwochabend, ein kühler Septembertag neigt sich dem Ende zu. Die Grasshoppers sind ausgezeichnet in die Champions League gestartet und belegen nach dem 3:0-Heimsieg gegen die Glasgow Rangers den ersten Rang der Gruppe A. An jenem Abend wartet jedoch ein ganz anderes Kaliber auf die Truppe von Christian Gross. In der nigelnagelneuen Amsterdam-Arena geht es im zweiten Gruppenspiel gegen Ajax Amsterdam.

Jenes Ajax Amsterdam, welches in den vergangenen beiden Jahren jeweils im …

Artikel lesen
Link zum Artikel