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Pirmin Zurbriggen, former alpine ski racing champion from Switzerland, left, FC Sion President Christian Constantin, center, and Christophe Darbellay, State Councillor of Valais, right, pose with a T-shirt advertising the

Pirmin Zurbriggen, Christian Constantin und Staatsrat Christophe Darbellay werben am Matterhorn für Sion 2026. Bild: KEYSTONE

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Der Medaillensegen von Pyeongchang wird Sion 2026 wenig helfen

Die Schweiz hat an den Winterspielen in Südkorea die Rekordzahl von 15 Medaillen geholt. Die Walliser Bewerbung für 2026 kann davon kaum profitieren. Dafür ist das Image der Marke Olympia zu schlecht.



Die ersten Tage der Olympischen Spiele in Pyeongchang verliefen aus Schweizer Sicht zäh. Es gab mehr Papier (in Form von Diplomen) als Metall. Umso berauschender war das Ende. Mit 15 Medaillen egalisierte die Schweizer Delegation den Rekord von Calgary 1988. Damals wurden weniger als halb so viele Wettkämpfe ausgetragen, dafür ist die Leistungsdichte heute wesentlich höher. Der Medaillenspiegel zählt 30 Nationen, so viele wie nie zuvor.

Obwohl die Zahl der Wintersportler in der Schweiz laufend abnimmt, bringt das Land noch immer viele Weltklasse-Athleten hervor. Nun soll der Medaillensegen von Pyeongchang die Pläne für Olympische Winterspiele in der Schweiz beflügeln und der Kandidatur Sion 2026 «Rückenwind» verleihen, wie einzelne Medien hoffen. Auf den ersten Blick gibt es Gründe für Optimismus.

Die Schweizer Medaillengewinner in Pyeongchang

In Korea haben sich vier Interessenten für 2026 herauskristallisiert. Neben den Wallisern sind es Stockholm, Calgary und Sapporo. Eine österreichische Bewerbung von Graz/Schladming könnte bis zum Ablauf der Meldefrist am 31. März hinzukommen. Die Konkurrenz ist stark, aber nicht unschlagbar. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will die Spiele nach Pyeongchang 2018 und Peking 2022 an eine «klassische» Wintersportdestination vergeben.

Sportliche Erfolge sind relativ

Dennoch darf man sich im Wallis nicht zu grosse Hoffnungen machen. Die Olympia-Euphorie ist erfahrungsgemäss von kurzer Dauer. Dafür ist die Welt des Spitzensports zu weit weg vom «normalen» Leben. Eine nachhaltige Wirkung hatten wohl nur die «goldenen Tage von Sapporo» 1972, ohne die der damalige Skiverbands-Direktor Adolf Ogi nie Bundesrat geworden wäre.

Die erhoffte Schubwirkung für eine Schweizer Olympia-Kandidatur wird kaum eintreten. Schon die Spiele in Turin, Vancouver und Sotschi erbrachten zumindest bei den Goldmedaillen eine beachtliche Ausbeute. Das Bündner Stimmvolk sagte trotzdem zweimal Nein zu Winterspielen. Denn sportliche Erfolge sind relativ im Vergleich mit dem beschädigten Image der Marke Olympia.

Der Gigantismus und die ausufernden Kosten sind dabei nur ein Aspekt. Auch der Umgang mit der leidigen Doping-Problematik ist kein Ruhmesblatt für das IOK. Trotz massivem Staatsdoping durften vermeintlich saubere Athletinnen und Athleten aus Russland in Südkorea teilnehmen, wenn auch unter neutraler Flagge. Prompt blieben wieder zwei von ihnen in der Dopingkontrolle hängen.

Diese Schweizer gewannen die 15 Medaillen in Pyeongchang

Video: srf/SDA

Zu viele negative Emotionen sind heute mit der eigentlich schönen Idee der olympischen Spiele verbunden. Eine repräsentative Umfrage von Tamedia ergab, dass 60 Prozent der Bevölkerung sicher oder eher gegen Olympische Winterspiele in der Schweiz sind. Noch deutlicher wird die Bundesmilliarde für die Kandidatur von Sion 2026 abgelehnt. 65 Prozent sind dagegen.

Sportminister Guy Parmelin will das Geld ohne Volksabstimmung bewilligen. Er argumentiert mit dem Zeitdruck und hat nicht ganz Unrecht. Das IOK plant offenbar, bereits im Oktober die Zahl der Bewerbungen auf zwei oder drei zu reduzieren, damit chancenlose Städte sich keine unnötigen Kosten aufbürden. Es ist ein weiterer Versuch, die Spiele «nachhaltiger» zu gestalten.

Ob Sion dann überhaupt noch im Rennen ist, scheint zweifelhaft. Der eigentliche Stichtag ist der 10. Juni. Dann entscheiden die Walliser über einen Kredit von 61.8 Millionen Franken. Bei einem Nein wäre eine weitere Schweizer Olympia-Kandidatur erledigt. Die Promotoren von Sion 2026 lassen nichts unversucht, um das skeptische Volk zu überzeugen. FC-Sion-Präsident Christian Constantin liess die Medien per Helikopter zur Hörnlihütte am Matterhorn einfliegen. Skilegende Pirmin Zurbriggen entzündete auf dem Vorzeigeberg ein symbolisches olympisches Feuer.

Switzerland's Federal Councillor and President Alain Berset, center, talks with Prince Albert II of Monaco, 2nd right, and president of bid candidacy Sion 2026, Hans Stoeckli, vice-president of bid candidacy Sion 2026, Juerg Stahl, President of Swiss Olympic and president of bid candidacy Sion 2026, Nicolas Bideau, head of Presence Suisse, from left to right, at the House of Switzerland during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bundespräsident Alain Berset und Fürst Albert von Monaco im Chalet von Sion 2026 in Pyeongchang. Bild: KEYSTONE

Allein, es dürfte wenig nützen. «Man braucht sich nur etwas umzuhören: das Volk ist dagegen», schreibt der Publizist Peter Rothenbühler in seiner Kolumne in der Aargauer Zeitung. Mit dem Geld für Olympia könnte man «viele nützliche, nachhaltige Projekte vorantreiben, die zurzeit blockiert sind». Auch die demütigende Niederlage von Sion 2006 gegen Turin ist nicht vergessen.

Vieles spricht für Olympische Winterspiele in der Schweiz. Sie sind ein tolles Sportfest, das in der «Wiege des Wintersports» weit weniger steril stattfinden würde als in Pyeongchang und vermutlich in vier Jahren in Peking. Dennoch deutet (fast) alles darauf hin, dass auf die Medailleneuphorie in weniger als vier Monaten der grosse Kater im Wallis folgen wird.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Rückbauer 27.02.2018 18:35
    Highlight Highlight Hoffentlich gibt's eine Volksabstimmung. Direkte Demokratie.
  • SgtDick 27.02.2018 10:40
    Highlight Highlight Nur so als kleiner Input, im Push steht 2016 statt 2026 ;) Sonst guter Artikel, weiter so!
  • Schneider Alex 27.02.2018 06:00
    Highlight Highlight Aktivitäten für eine Olympiade in der Schweiz sofort einstellen, ist hinausgeworfenes Geld.
    • Tsunami90 27.02.2018 08:39
      Highlight Highlight Die Olympiade ist die Zeit zwischen den Spielen. ;) Und das Investierte Geld fliesst ja irgendwo hin. (löhne für Bauarbeiter usw...) Olympische Spiele kann man super als Anlass nehmen, Infrastruktur zu modernisieren und ist zusätzlich eine super Visitenkarte für unsere Tourismus Branche.
    • Schneider Alex 27.02.2018 19:08
      Highlight Highlight @Tsunami90
      Wenn Infrastruktur irgendwo nötig ist, kann man die auch ohne Olympiade investieren. Der Marketing-Effekt einer Olympiade verdunstet innerhalb weniger Jahre.
    • Luzi Fair 27.02.2018 20:26
      Highlight Highlight @Alex

      kommt drauf an was man daraus macht. Barcelona bspw. hat die Chance, welche, sich durch die olympischen Spiele ergeben hat genutzt.

      Das Wallis könnte enorm von den Spielen profitieren sofern diese nicht in unnötigen Prunkbauten ausufern.

      Bis auf die Eisschnelllaufhalle müssten keine Anlagen gebaut werden, welche danach nicht zu nutzen wären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nJuice 27.02.2018 00:17
    Highlight Highlight Ich bin grundsätzlich gegen Spiele in der Schweiz, es sei denn, das IOK übernimmt übernimmt das Defizit oder die Schweiz bekommt einen kostendeckenden Anteil am Gewinn (never gonna happen).
    Ein prüfenswerter Vorschlag wäre eine nationale Austragung, dann bräuchte es nur sehr wenige Investitionen in die Infrastruktur, da alles schon vorhanden ist. Aber auch in diesem Falle bin ich sehr skeptisch...
  • crik 27.02.2018 00:03
    Highlight Highlight "Der Gigantismus und die ausufernden Kosten sind dabei nur ein Aspekt."

    "Christian Constantin liess die Medien per Helikopter zur Hörnlihütte am Matterhorn einfliegen."

    Nun ja...
    • juergy 28.02.2018 04:58
      Highlight Highlight good one..... der mit CC..! und der Zurbriggen Pirmin spielt mit offenem Feuer neben einem Seilgewirr...ein Funken genügt und das Seil ist dahin. Mir als Bergsteiger stehen alle Haare zu Berge ..
  • Luchs 26.02.2018 23:10
    Highlight Highlight Einige Profitiern davon, die Organisatoren IOC und die grossen Marken. Aber nicht der Bergbauer, der Bäcker, der Schreiner, oder der Gemeindeangestellter.
    Oder hat der Schuhladen gerade mit Marken- oder Senderechte etwas dazuverdient
    Ehrlich, Sport in Ehren, aber Pfuii zu diesen Marketglobalenprofitgeier.
  • na ja 26.02.2018 22:52
    Highlight Highlight Gibt viele Punkte dafür und dagegen.
    Man hätte die Möglichkeit, den Beweis zuerbringen, dass es nicht in Gigatismus ausarten muss. Viele, die meisten Sportarten ist doch schon alles Vorhanden. Auch wenn uns ein Weg vom Wallis nach St. Moritz weit dünkt. Oder es gibt viele grosse Fussballstadien, die man zur Eröffnung " aufmotzen" könnte. Und wie weit ist es bis Turin? Dort stehen sicherlich noch die fehlenden Anlagen.
    Aber muss dies alles so teuer sein?
    • Tsunami90 27.02.2018 08:41
      Highlight Highlight Nach St. Moritz müsste man nur für die Eiskanal anlässe, dazu gibt es ja eine Zugverbindung ins Engadin vom Wallis her.
  • failgail 26.02.2018 21:58
    Highlight Highlight Pro -Punkte:
    1. Werbung für den Tourismus
    2. Vorbild für junge Sportler für Spitzensport und Werbung für Wintersport => mehr Touristen
    3. Einheit,Kultur,Werte der Schweiz werden geprägt
    4. Schweiz im Mittelpunkt Werbung politisch und wirtschaftlich
    5. Spiele sind nachhaltig und Pro -Aspekte sind daher relatov billig
    6. Länder sind stolz wenn ein Land Projekt Olympia erfolgreich aufgebaut hat.
    7. diese Chance haben wir vlt. nue noch dieses mal
    • Eine_win_ig 26.02.2018 22:36
      Highlight Highlight https://www.vg.no/sport/ol-2022/ioc-krever-gratis-sprit-paa-stadion-og-cocktail-fest-med-kongen/a/23306598/

      Englische Übersetzung von google ist sehr gut. Und DESHALB will ich die Olympiade NICHT in der Schweiz.
    • victoriaaaaa 26.02.2018 22:47
      Highlight Highlight + dann können wir endlich mal klarstellen dass switzerland nicht dasselbe ist wie sweden ;)
    • nJuice 27.02.2018 00:13
      Highlight Highlight Das mit den Touristen stimmt leider nicht.
      Während der Spiele werden weniger Touris kommen, da viele Hotelzimmer entweder durch Funktionäre, Trainer oder Spieler besetzt sind.
      Nach den Spielen kommt man im besten Falle wieder auf gleich viele Besucher. Da viele im Jahr der Spiele auf andere Wintersportorte ausweichen ist das Risiko da, dass die dann auch weiterhin an den "neuen Ort" gehen werden.
      Wurde mal in einer Studie untersucht.
  • DomiNope 26.02.2018 21:15
    Highlight Highlight Die Schweiz hätte die Möglichkeit, vorzuzeigen wie man nachhaltige Spiele dürchführt. Praktisch alle benötigten Anlagen sind ja schon vorhanden, man könnte die Spiele hier ohne massenhafte Neubauten in einem bescheideneren, weniger grosskotzigen und weniger gigantischen Rahmen durchführen. Hoffen wir, dass das Stimmvolk die Chance erkennt und nutzt :)
    • Beggride 26.02.2018 22:21
      Highlight Highlight Wäre sehr geil, jedoch muss den bescheidenen und kleinen Spielen immer noch das IOC zustimmen...
  • Beggride 26.02.2018 21:14
    Highlight Highlight Wenn man nur schon die Dimensionen der letzen paar Spiele anschaut, sollte jedem klar sein, dass das nicht nachhaltig sein kann...
    • Lümmel 27.02.2018 06:40
      Highlight Highlight Das wäre ein guter Grund um zu zeigen dass es auch anderst geht. Zum Beispiel mit bestehender Infrastruktur und ohne riesen Spektakel.

      Ich habe jedoch keine Ahnung ob das überhaupt machbar wäre.
    • Lümmel 27.02.2018 06:55
      Highlight Highlight *anders
  • Natürlich 26.02.2018 20:48
    Highlight Highlight Ich fände es super, Olympische Winterspiele in der Schweiz zu erleben.
    Aber ich glaube leider, dass eine Merheit der Schweizer Bevölkerung dagegen sein wird...
  • piedone lo sbirro 26.02.2018 20:03
    Highlight Highlight investieren wir in sportler und junge talente für ein medaillensegen auch an den nächsten olympischen spielen, statt in infrastruktur die nur wenige tage gebraucht wird.
  • N. Y. P. D. 26.02.2018 19:57
    Highlight Highlight Stimmt, selbst bei 40 Medaillen in Pjöngtschang würde ich immer noch NEIN zu Sion 2026 sagen.

    Und auch 2046 und 2070 und 2096 und schliesslich 2116 würde ich Nein sagen/stimmen.
    Ok, im Jahr 2116 müsste ich wohl mit dem Rollator ins Wahlbüro robben.

    Ich verstehe einfach dieses Zwängeln der Walliser nicht..
    • Natürlich 27.02.2018 03:49
      Highlight Highlight Ubd ich verstehe nicht warum man gegen alles ist was ein bisschen grösser als gewöhnlich ist und ein bisschen was kostet...
    • Natürlich 27.02.2018 08:37
      Highlight Highlight Und die Blitze verstehe ichebenfalls nicht...
      Für die Armee geben wir Milliarden aus, dasselbe für die Förderung von Kultur und Kunst.
      Warum also nicht für einmal in den Sport investieren?
      Infrastruktur ist in der Schweiz vorhanden, einzig ein Eisschnellaufstadion haben wir noch nicht, dafür könnten danach dort zukünftige Schweizer Talente trainieren ubd dann haben wir vlt auch mal Medaillengewinner im Eisschnellauf😉
    • N. Y. P. D. 27.02.2018 09:19
      Highlight Highlight P.S.
      Das IOC macht an allen OS immer 2 Milliarden Gewinn mit Werbung. Die Veranstalter haben jeweils die Milliardenlöcher.
      Das allein reicht schon für ein NEIN.

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