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Zwei Personen starben am 2. April beim Bergsturz im italienischen Val Vigezzo. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Hat Gott den Bergsturz verursacht, der zwei Tessiner Pilger unter sich begrub?

Ein Paar stirbt bei einem Bergsturz im italienischen Val Vigezzo. Der Bruder der tödlich Verunglückten glaubt, Gott habe es so gewollt. Ein ungeheuerlicher Gedanke, wenn man ihn zu Ende denkt.

09.04.18, 14:21


Wenn Gläubige gewisse Vorkommnisse oder Ereignisse nicht erklären können, greifen sie gern auf den geflügelten Spruch zurück: Gottes Wege sind unergründlich.

Übersetzt heisst das: Gott, egal welcher Couleur oder Provenienz, beobachtet uns, begleitet uns, lenkt uns möglicherweise und greift in unseren Alltag oder unser Leben ein. Primär natürlich helfend.

So jedenfalls verkünden es viele Geistliche und Seelsorger. Ein Credo, das Trost und Hoffnung spenden soll. Und uns Menschen anhalten, ein möglichst gottgefälliges und sündenfreies Leben zu führen. Strenggläubige sind denn auch überzeugt, von Gott schon im Diesseits belohnt zu werden, indem er sie vor Krankheiten und Unglücksfällen bewahrt.

Wie kann Gott es zulassen, dass Gläubige auf tragische Weise ihr Leben verlieren, die zu seinen Ehren unterwegs waren? Oder ist es Gott egal, was mit uns hienieden passiert?

Doch selbst die Kirchen scheinen Zweifel zu haben, dass Gott omnipräsent sein und seine schützende Hand über alle Gläubigen halten kann. Deshalb setzt er sein Bodenpersonal in Bewegung, nämlich die Schutzheiligen.

Davon gibt es ein ganzes Heer. Für die Katholiken ist Maria die erste Anlaufstelle. Viele Berufsgattungen haben sogar eigene Schutzheilige. Die Mineure zum Beispiel hoffen auf die heilige Barbara, wenn sie beim Tunnelbau tief im Berg ihre gefährliche Arbeit verrichten. Für die Autofahrer und Reisenden ist der heilige Christopherus als Schutzpatron zuständig, für die Feuerwehrleute der heilige Florian.

Bernhard Luginbühls Skulptur des Schutzheiligen Christopherus wird auf dem Bahnhofplatz Bern aufgestellt. Bild: KEYSTONE

Auf dem Weg zur Blutenden Madonna tödlich verunglückt

Passiert trotz Wohlverhalten und intensiver Fürbitte doch ein Unglück, sind die Gläubigen ratlos und greifen – wie bereits erwähnt – auf den Spruch von den unergründlichen Wegen Gottes zurück. 

Es gibt aber tragische Situationen, bei denen alle religiösen Heilsversprechen und Erklärungsversuche in sich zusammenfallen. So passiert am Ostersonntag im Centovalli unweit der Schweizer Grenze zum Tessin. Ein Ehepaar aus Minusio TI war auf der Pilgerfahrt zur Blutenden Madonna in der Wallfahrtskirche im italienischen Re. Die Tessiner wollten etwas für ihr Seelenheil tun.

Die Wallfahrtskirche im italienischen Re. Bild: Adrian Michael/Wikimedia Commons

Zwischen den beiden Ortschaften Olgia und Meis krachten riesige Felsbrocken vom Berghang herunter und begruben die Pilger unter sich. Das Paar kam beim Unglück ums Leben.

Der Unfall wirft für Gläubige viele Fragen auf. Wie kann Gott es zulassen, dass Gläubige auf tragische Weise ihr Leben verlieren, die zu seinen Ehren unterwegs waren? Oder ist es Gott egal, was mit uns hienieden passiert? Kann er allenfalls nicht eingreifen, weil ihm die Macht dazu fehlt? Oder ist er bei den Milliarden von Menschen, die permanent beobachtet und begleitet werden möchten, heillos überfordert?

Denkbar ist eine weitere Variante: Es gibt Gott gar nicht, weshalb jede Hoffnung auf Schutz, jede Fürbitte und jede Wallfahrt vergebliche Liebesmühe ist.

Die Meinung eines Gläubigen auf die Frage: Wieso lässt Gott das Leiden zu? Video: YouTube/Du bist genial!

Für Gläubige sind dies ketzerische Fragen. Auch der Bruder der tödlich verunglückten Frau hat keinen Gedanken an eine solche Möglichkeit verschwendet. Gegen über dem Blick sagte er, Gott habe es so gewollt, der Erdrutsch müsse Bestimmung gewesen sein.

Eine unerträgliche Vorstellung

Ein ungeheuerlicher Gedanke, wenn man ihn zu Ende denkt. Er bedeutet, dass Gott die Felsen absichtlich auf seine Gläubigen hat niederdonnern lassen – aus welchen Motiven auch immer. Diese Vorstellung stellt den Glauben an einen barmherzigen Vater im Himmel völlig auf den Kopf.

Das Beispiel zeigt, dass unsere konkreten Lebenserfahrungen oft in einem krassen Widerspruch zu den religiösen Dogmen und Heilskonzepten stehen. Es demonstriert uns auch, wie verstörend der Glaube sein kann. Wen wunderts, dass es heute vielen Menschen schwer fällt, an einen Gott zu glauben?

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Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 10.04.2018 20:58
    Highlight Man könnte auch argumentieren, dass es im Himmel so toll ist, dass Gott sie als Belohnung zu sich geholt hat. Oder dass er gedacht hat "die scheinen echt fromm zu sein, mit denen kann man sicher gut Ostern feiern".

    Das tolle an Glauben wie dem Christentum oder Atheismus ist, dass man immer in alle Richtungen argumentieren kann. Da kann man sich gar nie einig werden.
    Eventuell sollte man sich eingestehen, dass man eben doch nicht alles weiss. Und aufhören, der ganzen Welt zu erzählen, man wisse alles mit Sicherheit. Denn an einen Glauben glaubt man - man weiss es nicht.
    17 8 Melden
  • refree 10.04.2018 15:38
    Highlight Glauben hin oder her. Eine solche menschliche Tragödie zu missbrauchen, um seine eigenen weltanschaulichen Ansichten zu untermauern ist in höchstem Masse geschmacklos und beschämend.
    Dieser im Artikel erwähnte Herr hatt einen schweren Verlust zu verarbeiten. Die Wunden sind noch frisch. Mein herzlichstes Beileid an ihn.
    17 15 Melden
    • Pasionaria 10.04.2018 23:58
      Highlight Entschuldigung, solange jemand das Boulevardblatt mit der groessten Auflage dazu benutzt, um eine abstruse Erklaerung abzugeben "Gott habe es so gewollt, der Erdrutsch müsse Bestimmung gewesen sein." tut es Not, diese Absurditaet zu hinterfragen und zu thematisieren.

      Es ist von Ihrer Seite her eine Unverschaemtheit von Missbrauch zu schreiben. Ihr Beitrag ist voll daneben.
      22 14 Melden
    • refree 11.04.2018 15:03
      Highlight Das Konzept 'Glaube' soll man unbedingt diskutieren. Aber hier wird über einen Mann hergezogen, der vor wenigen Tagen seine Schwester und auch vor Kurzem seinen Vater verloren hat, wie im Originalartikel geschrieben ist. Er habe gesagt: "So viel Pech könne es nicht geben. Der Erdrutsch (...) müsse Bestimmung sein."Der Mann ist am Ende und findet offenbar Trost in der Vorstellung, dass dieser Tod irgendwie einem höheren Zweck dient und nicht umsonst war. Wer meint, das öffentlich so kommentieren zu müssen, der hat von Respekt und Empathie nicht viel verstanden.
      Dann viel Spass noch beim Blitzen
      12 7 Melden
    • Pasionaria 12.04.2018 00:52
      Highlight Offensichtlich fehlt es Ihnen an Textverstaendnis, das Ihnen noch offensichtlicher einen Grund liefert, gegen den Ihnen unbequemen Blogautoren anzuschreiben.
      4 5 Melden
  • blaubar 10.04.2018 10:44
    Highlight „Gott habe es so gewollt“. Da ist halt die Frage, was für ihn „Gott“ ist. Wenn das Wetter, Klima und die Umstände dazugehören, habe ich kein Problem damit.
    14 4 Melden
  • Michael Bamberger 10.04.2018 07:55
    Highlight AMU: "...so kann es nur einen geben. Der Gott der sich im AT und NT ihnen und allen anderen Menschen offenbart hat, Gott Vater, Sohn und der Hl. Geist."

    Wären Sie durch den Geburtszufall in Kalkutta geboren und sozialisiert worden, würde Ihre Antwort Brahma und Saraswati lauten, oder Allah, wäre es Riad gewesen, oder Zeus und Hera im antiken Athen, und so weiter und so fort...

    Was sagt das über die Plausibilität Ihrer Hypothese aus?
    13 4 Melden
    • AMU 10.04.2018 21:37
      Highlight @Michael Bamberger
      Hypothese=Annahme, die nicht bewiesen ist. Jesus Christus ist aber keine Annahme sondern eine geschichtliche Tatsache, die bewiesen ist. Das AT und NT sind weitere Beispiele. Fatima und Lourdes sind weiter Beispiele die keine Annahmen sind sondern Tatsachen.
      3 19 Melden
    • Michael Bamberger 11.04.2018 08:59
      Highlight Nochmal:

      Wären Sie durch den Geburtszufall in Kalkutta geboren und sozialisiert worden, würde Ihre Antwort Brahma und Saraswati lauten, oder Allah, wäre es Riad gewesen, oder Zeus und Hera im antiken Athen, und so weiter und so fort...

      Was sagt das über die Plausibilität Ihrer Hypothese aus?
      10 0 Melden
    • karl_e 11.04.2018 11:48
      Highlight @AMU: Fatima und Lourdes sind nur für euch Katholiken Tatsachen. AT und NT sind im besten Fall Geschichtsbücher, sonst aber Märchen, Gedichtsammlungen oder Paulinische Pamphlete. Und die Faktenlage zu Jesus ist sehr fragwürdig, er wird ausserhalb des NT nur von einem gewissen Josephus in einem oder meinetwegen zwei Sätzen erwähnt.
      9 2 Melden
    • AMU 11.04.2018 20:46
      Highlight @karl_e
      Alle Religionsgründer wie Buddha, Muhammad, Konfuzius und Moses haben sich als Lehrer oder Erleuchtete bezeichnen. Keiner von ihnen behauptete jemals, Gott gleich zu sein. Jesus tat es. Jesus hat im Gegensatz zu den Religionsgründern gesagt, dass er Gottes Sohn ist. Ja, noch mehr: Dass sie einfach ihn ansehen sollen, wenn sie wissen wollen, wie Gott ist. Er versicherte, dass er nicht seine eigenen Gedanken auslebte, sondern nur das tat, was Gott ihm zeigte.
      1 5 Melden
    • AMU 11.04.2018 21:00
      Highlight @karl_e
      Das Gott existiert ist nicht abhängig von ihrer Meinung. Frage? Haben Sie schon alles auf dieser Welt gesehen, haben Sie alles was sie in ihrem Leben gelernt haben selber erfunden oder getestet. Mit Sicherheit nicht, aber auch das "glauben" sie oder glauben es eben nicht und es existiert doch.
      1 4 Melden
    • karl_e 12.04.2018 00:26
      Highlight Welcher Gott, AMU? Allah, Zeus, Wotan, Manitou, Shiva...?
      Es mag einen Gott geben oder es mag keinen geben. Das wissen Sie nicht.
      Und was haben nun Fatima und Lourdes damit zu schaffen? Das sind rein katholische Märchen, aber wenn Sie daran glauben wollen, habe ich kein Problem damit. So lange Sie nicht wieder die hl. Inquisition einführen wollen.
      4 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 10.04.2018 02:15
    Highlight Mein Tipp: Es ist gerade Far Cry 5 rausgekommen. Da kann man sich stimmungsvoll für die Religionsfreiheit einsetzen...
    11 1 Melden
  • swisskiss 09.04.2018 21:55
    Highlight Tja Herr Stamm, wieder mal haarscharf vorbei.

    Statt die Existenz oder Nichtexistenz von Gott zu hinterfragen, oder die Motive eines Gottes im Falle seiner Existenz erkennen zu wollen, sollte doch die wesentliche Frage sein, was der Glauben an einen Gott ( in welcher Form auch immer) den Angehörigen dieser 2 Opfer bringt, um den Verlust zu verarbeiten.

    Ich komme nicht umhin Herr Stamm, zu bemerken, dass in Ihrer Kritik an Glaubenskonzepten, die durchaus heilende und tröstende Wirkung auf Gläubige in Ihrem Kampf ( ja es wirkt verbissen!) nicht den Raum einnimmt die ihr zusteht.
    16 19 Melden
  • Nonbeliever 09.04.2018 13:56
    Highlight Da wo ich herkomme ereignete sich vor vielen Jahren mal folgendes: Ein grosses Holzkreuz am Wegesrand fiel just in dem Moment um, als ein kaum 16jähriger Junge unter eben diesem Kreuz sein Znüni ass. Junge war tot. Für viele Dörfler war das sehr unheimlich damals und es wurde wild und abergläubisch drauflos spekuliert. Das Ganze ist aber eigentlich sehr banal im Sinne von "shit happens" Ursache und Wirkung. Die Geschichte ist voll von tragischen Unfällen dieser und ähnlicher Art und irgend ein Gott - sofern es den gibt - hat überhaupt nichts damit zu tun.
    17 0 Melden
    • Pasionaria 09.04.2018 22:59
      Highlight "Unfällen dieser und ähnlicher Art und irgend ein Gott - sofern es den gibt - hat überhaupt nichts damit zu tun."
      ..... und wenn schon - sofern es den gaebe - waere er ein unsaeglicher Sadist.
      15 5 Melden
  • A.123 09.04.2018 09:22
    Highlight Herr Stamm,
    Schade, dass gerade Sie als Sektenexperte bzw. Religionsexperte ein solch grosses Unverständnis für den christlichen Glauben haben. Im christlichen Glauben finden die Menschen im Tod nicht das Ende sondern den Anfang. Der Tod ist die Erlösung und der Weg zum Herrn. Das ist zentraler Glaubensinhalt. Als Christ ist der Tod nichts wovor man Angst haben muss, sondern öffnet den Weg ins ewige Leben, ins Paradies. Würde mir eine Richtigstellung ihrerseits erhoffen...
    7 28 Melden
    • Share 10.04.2018 11:45
      Highlight Kann schon sein. Es gibt aber einiges das nicht gottgegeben ist. Strukturelle Diskriminierung und Gewalt beispielsweise.
      7 0 Melden
    • Masche 11.04.2018 08:29
      Highlight @A.123: Wenn dem wirklich so wäre, müsste ja eine Beerdigung für Christen ein Freudenfest und nicht eine Trauerfeier sein. Ist es aber zu Recht nicht.
      11 2 Melden
  • Michael Bamberger 09.04.2018 08:55
    Highlight AMU: "En bref, Gott existiert, da werden auch sie nichts daran ändern."

    Um welchen Gott handelt es sich denn? Um Osiris, Zeus, Thor, Neptun, Brahma, Amaterasu, Jahwe oder Allah? Oder ist es noch ein anderer unter den tausenden?
    21 5 Melden
    • AMU 09.04.2018 10:04
      Highlight @Michael Bamberger
      Wenn sie der inneren Stimme zuhören und sie ehrlich mit sich selber sind, so kann es nur einen geben. Der Gott der sich im AT und NT ihnen und allen anderen Menschen offenbart hat, Gott Vater, Sohn und der Hl. Geist. Die Message ist klar und deutlich.
      2 40 Melden
    • Oxymora 09.04.2018 20:17
      Highlight @AMU

      Sie haben das Gefühl, dass sich H.S. auch immer widerspricht.

      Nun H.S. schreibt über real existierende Dinge und über an konditionierte Hirngespinste.

      Damit ihn Religiöse und Gottfreie verstehen können, muss er für beide Seiten verständlich schreiben. Sie glauben darin Widersprüchlichkeit zuerkennen, es dient aber der interreligiösen Verständigung.

      Was gäbe es denn für Alternativen?

      H.S könnte sich, wie ihr Gott in drei Teile schnipseln: T1 propagiert Religion, T2 bleibt bei der Realität und T3 vermittelt zwischen T1 und T2.

      Können sie die geoffenbarte Problematik verstehen?
      7 4 Melden
    • Maracuja 10.04.2018 22:16
      Highlight @Oxymora: es dient aber der interreligiösen Verständigung

      Hoffentlich meinen Sie damit die Verständigung zwischen Anhängern traditioneller Religionen und Anhängern neumodischer Kulte (z.B. Schneewittchen*) und nicht die Verständigung zwischen Gläubigen und Glaubensfreien, letztere dürften es nicht schätzen, wenn man ihre Weltanschauung als Religion bezeichnet.
      * Sie könnten sich beim Missionieren etwas mehr ins Zeug legen, ein leerer Sarg ist kein Grund um sich vor einer Pilgerreise zu drücken, von irgendwem müssen die Verkäufer von Apfelanhängern, Reliquien (Haar vom Kopfkissen) usw. leben.
      1 1 Melden
    • Oxymora 11.04.2018 11:45
      Highlight @Maracuja
      Von Ihnen kann man/frau immer wieder etwas lernen.Ich freue mich auf ihren Vorschlag.

      Ein Wort, dass diverse religiös plus ungläubig meint; aber nicht interreligiös gilt nicht. Besten Dank im Voraus.

      *1. Wie verlorene Schafe durch die Gegend zu pilgern um Leichenteile zum Angötzen zu finden ist nicht nötig; weil Schneewittchen lebt, es ist nach jedem Anschlag wieder auferstanden und wenn es nicht gestorben ist, lebt es heute noch.

      2. Missionieren ist auch nicht nötig:
      Wir sind nicht Gewinn oder Macht orientiert,
      die reine Wahrheit wird sich von alleine durchsetzen.
      4 1 Melden
    • pablo' 11.04.2018 18:52
      Highlight Was ist Wahrheit,was ist schon wahr,wahr ist dass wir alle sterben werden,wahr ist dass nicht jeder Wunsch in Erfüllung geht,wahr ist,dass jeder sein nächster ist,wahr ist dass keiner ohne Fehler ist>Was aber nicht wahr ist,das alles was wir für Wahrheit halten auch wahr ist!Wahr ist dass viele in die Ferien gehen und Souvenirs u.Karten posten,warum dürfen Katholiken keine Souvenirs kaufen?Wenn jemanden Gedacht wird der früher Gutes tat,geehrt wird ist das schlecht?Wenn eines Frommen in Büchern geehrt wird,soll alles andere schlecht sein?Auf solche frommen Schinken verzichte ich!
      2 0 Melden
    • pablo' 11.04.2018 19:16
      Highlight Bei Basaren werden oft kleine Gegenstände, unterandern auch Schnitzereien verkauft, zu einem guten Zweck, warum sollte das verboten sein, wenn anderswo in der Schweiz am Basar am Berner Münster auch für einen guten Zeck verkauft wird?
      2 0 Melden
    • Maracuja 11.04.2018 21:39
      Highlight @Oxymora: die reine Wahrheit wird sich von alleine durchsetzen

      Und mit welcher Wahrheit soll denn die Welt beglückt werden?

      Dass Schneewittchen je gelebt hat? Gibt es irgendwelche seriösen aussergrimmsche Quellen? Gibt es irgendwelche sonstigen Zeugnisse, z.B. genügende echte Sargglassplitter um damit ein ganzes Glashaus zu bauen?
      Dass es sprechende Spiegel gab/gibt, die auf irrelevante Fragen antworten? Im Zeitalter der Digitalisierung sind Spiegel, die Make-up-Tipps geben, vorstellbar.
      Dass Frau besser einen guten Arbeitsvertrag aushandelt, bevor sie sieben Zwergen den Haushalt schmeisst?
      1 1 Melden
    • Maracuja 11.04.2018 21:47
      Highlight Oxymora: .Ich freue mich auf ihren Vorschlag.

      Dass ich nicht mal fähig bin grammatikalisch korrekte Texte zu schreiben, qualifiziert mich in Ihren Augen zum Kreieren von politisch korrekten Begriffen? Ist das Schneewittchen-Logik? Aber da Sie so viel Vertrauen in mich setzen, werde ich halt schöpferisch: interperspektiv (versteht zwar kein Mensch, dafür fühlt sich auch keiner aufs Pfötchen getreten).
      2 1 Melden
  • karl_e 09.04.2018 00:16
    Highlight Beim Erdbeben von Lissabon anno 1755 war der liebe Gott viel brutaler. Damals erschlug er zu Allerheiligen tausende seiner Schäfchen, die in den Kirchen die Messe feierten, mit den Dachgewölben dieser Kirchen.
    Sehr schön beschrieben in Voltaires "Candide".
    25 0 Melden
    • pablo' 11.04.2018 15:05
      Highlight In Mekka war auch schon ein Massensterben weil eine Massenpanik ausgebrochen ist, die über 700 Todesopfer forderte. Überall auf dieser Erde hat es bei Natur-Katastrophen eine hohe Zahl an Todesopfer gegeben. Wo und wann und welchen Religionsgebieten das der Fall war, das spielt keine Rolle, es ist einfach die Frage, wer war schuld, der Mensch oder das menschliche Ungeheuer durch die Klima-Erwärmung, wegen zu vielen hohen Kohlenmonoxid-Gehalt in der Luft, wegen grossen Mengen zu hohen Benzinverbrauch. War der grosse Stein deshalb das Unglück oder wohl wir Menschen!?
      4 1 Melden
  • Spooky 08.04.2018 11:58
    Highlight "Ein ungeheuerlicher Gedanke, wenn man ihn zu Ende denkt."

    Und wenn es der Zufall war? Oder die Natur?

    Ein ungeheuerlicher Gedanke, wenn man ihn zu Ende denkt.


    11 26 Melden
    • Hypatia 10.04.2018 16:26
      Highlight Ein zufälliges Ereignis findet dann statt, wenn mindestens zwei an sich unabhängige, naturgesetzmässige Vorgänge am selben Ort und zur selben Zeit zusammenfallen. Da ist weiter nichts ungeheuerlich oder auch nur weiter zu bedenken. Dieser Gedanke ist ziemlich einfach im Gegensatz zu der religiösen Konstruktion eines allwaltenden Gottes. Dieses Paar war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort und damit Ende der Explikation.
      9 0 Melden
    • Spooky 10.04.2018 20:13
      Highlight Ob der Blitz, der mich trifft, von einem Naturgesetz stammt oder ob er vom heidnischen Gott Thor geschleudert wird - wen kümmert's?
      7 0 Melden
    • Hypatia 10.04.2018 23:41
      Highlight Offenbar diejenigen, von denen Sie geliebt werden, ihre Familie, Ihre Freunde, Bekannten und all jene, die mit dem Schmerz weiterleben. Sie alle haben durchaus das Recht, auf die Frage, warum dieser Blitz gerade Sie erschlagen musste, auf ihre ganz eigen Art und Weise umzugehen. Und da gehört es eben dazu, dass die einen gottgläubig sind und die anderen nicht und die dritten in Zweifel geraten ob ihrer selbstgewissen Wahrheiten.

      Mich selbst würde es wohl überhaupt nicht kümmern, da ich Sie nicht kenne. Jemand wurde vom Blitz erschlagen, geschieht ja immer wieder. Irgend jemand ist niemand.
      2 0 Melden
    • pablo' 11.04.2018 05:46
      Highlight Waren die Römischen Götter wie Romulus eigentlich früher menschliche Fürsten mit hohem Ansehen und Macht, das weiss keiner genau, doch aus fast vergessenen Ereignissen, und fast vergessenen Personen werden zur Saga, wo Phantasien viel Patz haben. Das Reich Romulus ist schon viel von Erdbeben heimgesucht worden, und waren es vielleicht die Götter die Menschen zu Strafen veranlassten, das weiss keiner!? Die Menschheit benehmen sich wie Götter als hätten sie die Wahrheit gefressen, und tun nicht, und wenn dann kopflos, nur den eigenen Gewinn in Sicht.
      5 0 Melden
    • Spooky 11.04.2018 23:57
      Highlight @pablo'
      Wer weiss?
      0 0 Melden
    • Spooky 12.04.2018 00:01
      Highlight @ Hypatia
      Meine Angehörigen sind schon mehrere Male wegen Krebs gestorben. Es ist mir aber total egal, ob wegen Naturgesetzen oder wegen irgendwelchen Göttern.
      0 0 Melden
  • Hypatia 08.04.2018 11:40
    Highlight "Ein ungeheuerlicher Gedanke, wenn man ihn zu Ende denkt."

    Die Frage ist, ob wir diesen Gedanken wirklich "zu Ende denken" können. Dabei müssten wir auch in Betracht ziehen, welche möglichen Zukunftsszenarien es gehabt hätte, wenn das Paar das Auto an der Grenze hätte stehen lassen und zu Fuss weiter gepilgert wäre, sodass es dem Felssturz hätte entgehen können. Es würde also heissen, dass wir alle möglichen Zukunftsszenarien in den Blick nehmen müssten, auch die, die vielleicht zu etwas viel Schrecklicherem hätten führen können. Wir könnten so ein moralisches Dilemma konstruieren.
    6 11 Melden
    • Hypatia 08.04.2018 23:58
      Highlight Was ich damit sagen will, ist, dass wir diesen Gedanken gar nicht zu Ende denken können. Und damit ist klar, zumindest für Gläubige, dass der Satz: "Gottes Wege sind unergründlich" durchaus Sinn macht, zumal jener Gott "in all seiner Barmherzigkeit" auch mit der Entscheidungsfreiheit der Menschen rechnen muss.



      1 10 Melden
    • pablo' 09.04.2018 12:39
      Highlight Auf der URL Webseite der Polizei werden in Schaltfoto Verkehrsunfall-Bilder präsentiert, bei denen es Tode gab. Das sind auch Tragödien jeden Tag geschehen, denn auch auf der Autobahn gibt es Schicksalsschläge die nicht voraussehbar sind, man weiss ja nie wenn der Verursacher kommt, sonst könnte es man verhindern, und selbst Polizei-Kontrollen können Unfälle nicht vermeiden, denn die Aussuche ist wie eine Nadel im Heuhaufen, und wer liebt schon Polizei-Kontrollen!
      7 2 Melden
    • pablo' 11.04.2018 04:00
      Highlight Es ist in Menschenhand gutgelungen, wenn Fangnetze montiert werden, doch dort waren die Voraussetzungen zur Instandstellung einfach nicht gegeben, denn es fehlte an den nötigen Initiative der betroffenen Umgebung, die an Gottes schützende Hand hoffte, statt Schutzmassnahmen zu erstellen und Fangnetze zu installieren.
      5 0 Melden
    • pablo' 11.04.2018 13:42
      Highlight Kirchensteuer werden immer noch eingezogen, und es scheint genug da zu sein, dass die Katholische Kirche ihren Wahlfahrtgläubigen und allen Orten der Welt ihrer christlichen Gemeinden und andern Religionen, für Nahrung und Vorsichtsmassnahmen zum Schutz vor Natur- Katastrophen etwas zu finanzieren. Wenn doch die Pilger schon zu Einnahme-Quelle der Katholischen Kirche ist, so muss auch etwas zum Schutz für die Pilger gesorgt sein, durch Schutzmassnahmen.
      3 0 Melden
  • Michael Bamberger 08.04.2018 10:52
    Highlight Sollte es tatsächlich allwissende Götter geben und diese hätten die Welt erschaffen, dann wäre die - von Gottesgläubigen hochgepriesene - menschliche Willensfreiheit eine Utopie, denn schon in der ursprünglichen Planung der Schöpfung wäre jedes einzelne Schicksal durch eben diese Allwissenheit unveränderbar festgelegt.

    Die einzige Entschuldigung, die solch himmlischen Tyrannen verbleibt, ist deren Inexitistenz.
    22 2 Melden
    • AMU 08.04.2018 15:54
      Highlight @Michael Bamberger
      Ihre Wortmeldung ist in sich widersprüchlich. "Sollte es allwissende Götter geben" fragen sie sich. - entweder gibt es Ihn oder eben nicht, dann wäre er inexistent. Und noch was: Sie haben mich einmal mit ihrer Überheblichkeit angegriffen, wegen der Grammatik. Frage? wie schreibt man den Inexistenz? sicher nicht Inexitistenz.
      6 24 Melden
    • Oxymora 08.04.2018 20:26
      Highlight Beim angucken des Sektenblogs fällt auf: Rechtschreibefehler breit zu walzen und an die grosse Glocke zu hängen ist wohl so eine Art christliche Tugend.

      Obwohl Jesus Christus, der Sohn Gottes nichts Schriftliches hinter liess, Analphabetismus war wohl eines seiner Probleme.

      Es ist toll wenn sich Mitmenschen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben oder mit Legasthenie ringe, sich auch im Blog äussern.
      Da muss wirklich nicht (auch aus christlicher Nächstenliebe nicht) jeder fehl platzierte Buchstabe kommentiert werden.

      Dem Analphabeten Jesus gefällt das sicher auch nicht.
      21 3 Melden
    • Michael Bamberger 08.04.2018 20:59
      Highlight Danke für den Hinweis auf den Tippfehler.

      Was die von Ihnen behauptete Widersprüchlichkeit anbelangt, sollten Sie schon etwas ausführlicher werden, denn was Sie anführen ist sinnentleert.
      18 1 Melden
    • AMU 08.04.2018 23:56
      Highlight Es ist ganz einfach, aber nicht immer für alle ersichtlich oder erträglich. Wenn Gott nicht existiert und sie davon Überzeug sind, dann ok. aber man stellt sich nicht die Frage "sollte es allwissende Götter geben", oder haben sie etwa Zweifel, es ist wie bei H. Stamm auch er widerspricht sich immer. En bref, Gott existiert, da werden auch sie nichts daran ändern.
      3 21 Melden
    • pablo' 09.04.2018 13:21
      Highlight Christus Evangelium zitiert: Das Menschen glaubende Götter sind, anderweitig heisst es: Ich will keine andere Götter neben mir haben. Was ist nun Reell von diesen beiden?


      7 0 Melden
  • pablo' 08.04.2018 09:52
    Highlight Oft kommen auch in den Berner Alpen leider Menschen ums leben, und Gottes unergründliche Wesen, … Werken stehen da auch im Vordergrund. Ja sogar Gottes,strafe durch Krankheiten und Verlust wird zuoberst an der Liste angewendet. In unserer kultivierten Schweiz gilt also unter den Frommen, die Todesstrafe immer noch, und zwar auch bis ins ferne Mittelland nordöstlich von Kanton Schwyz.
    17 1 Melden
  • Pasionaria 08.04.2018 06:31
    Highlight Bei Themen wie diesem, das weder pietaetlos noch unnuetz ist, sondern zu interessanten Diskussionen fuehren (sollte), wird mir wiederum bewusst, warum ich zu griechischen Mythen neige.....
    4 6 Melden
    • Oxymora 08.04.2018 09:06
      Highlight @Pasionaria

      Jetzt haben Sie mich schwer entäuscht,
      bis her bin ich davon ausgegangen,
      dass Sie auch ganz fest und aufrichtig an Schneewittchen glauben.

      Passen Sie auf, wenn Sie in den Spiegel schauen,
      es könnte der Sprechende sein.
      12 1 Melden
    • Share 08.04.2018 11:57
      Highlight @Pasionaria
      Interessant. Sind es doch die Lebendigen und nicht die Toten, die den Arzt brauchen. Wenn man bedenkt, was für einen Totenkult Ägypten hervorgebracht hat, wundert mich dein Ziehen nach Griechenland nicht. Wie die Diskussion vor zweitausend Jahren ausgegangen ist, wissen wir ja.
      3 0 Melden
    • pablo' 09.04.2018 08:33
      Highlight Habe auch über die Untoten gehört und gelesen, die meinen ewiges Leben haben, aber sich vor der Zwiebel und Licht fürchten. Es sollte doch jedem glasklar vorgelegt werden, das der Teufel ein furchteinflössendes Instrument für rel. Fangruppierungen ist, um Mitglieder gefügig zu halten, für alles das zu tun, was ihr geistliches Oberhaupt von ihnen will. Will es das Oberhaupt jemanden zu meiden, so tuen diese das auch, denn es ist ja Gottes Wort. Die Pharaonen und die Cesare galten auch als Gott, und hier spricht man von Gotteskinder, oder nennen sich: (Ich bin) Gottes.
      12 1 Melden
    • Pasionaria 09.04.2018 22:54
      Highlight Oxymora
      Nicht enttaeuscht sein.
      Mein Skeptikerritt fuehrte mich halt von der Sonntagsschule ueber Schneewittchen's Spiegel zu den Griechen...
      In der Tat, wie von Ihnen angetoent, war es der sprechende Spiegel, der mich weg von Grimm zu den griech. Mythen reiten liess.
      Denn eines Tages erkundigte ich mich nach meinem Aussehen/Befinden bei besagtem Spiegel. Antwort: nun die eine Haelfte muss bereits tot sein, die andere kaum zu retten.....
      Hades soll wenigstens nicht ewig sein, oder?

      Fazit: alle Menschen haben einen Zugang zu Maerchen, aber jeder einen andern.

      2 2 Melden
    • Oxymora 10.04.2018 22:10
      Highlight @Pasionaria

      Unterlassen Sie bitte Ihre blasphemischen Bemerkungen.

      Ein bisschen mehr Respekt vor Religion würde Ihnen nicht schaden.

      Sie können doch Schneewittchen und die sieben Zwerge nicht mit Märchen vergleichen.
      Sie haben meine religiösen Gefühle schwerverletzt, schlimmer als wenn von sieben Zwergen gemartert, schlimmer als wenn von einer unkeuschen Hexe vergiftet.
      5 0 Melden
    • Maracuja 10.04.2018 22:31
      Highlight @Pasionaria

      Du hast mein vollstes Verständnis, wenn dich (griechische) Götter mehr interessieren als ein Spiegel mit Heidi-Klum-Tick. Wieso soll der Hades nicht ewig sein, im Elysion warten doch auch ewige Glückseligkeit und im Tartarus ewige Qualen? Auf jeden Fall solltest du dir für die letzte Reise eine Münze unter die Zunge legen.
      1 0 Melden
    • Pasionaria 12.04.2018 01:10
      Highlight Maracuja
      Oxymora
      Ihr habt es geschafft, mich zu verunsichern. Das hat sonst in (Nicht-)Glaubensfragen noch niemand geschafft.
      Somit ist fuer mich schlussendlich der griechische, sowie der Grimm'sche, vorallem aber der abendlaendische postmortem-
      Mythos gestorben.
      Alle Illusionen habt Ihr mir genommen, nicht schoen!
      Mein Trost: ob ich nun im Himmel* oder in der Hoelle** lande, an beiden Orten wuerde ich auf Freunde* und Idioten treffen!
      *im Himmel eher auf Maracuja
      ** in der Hoelle halt doch eher auf Oxymora (so sorry)
      1 1 Melden
  • Helona 08.04.2018 03:17
    Highlight Von wegen „barmherzigenr Vater im Himmel“! Ich kann mich noch heute an das Gefühl erinnern, als man mir in der Sonntagsschule, in die ich nur ging, damit meine Eltern ihre Ruhe hatten, erklärte, dass Gott alles sehe, ja, sogar über meine Gedanken Beschrid wüsste. Echt gruselig! Glücklicherweise kam ich irgendwann dahinter, dass er bloss eine absurde Erfindung der Kirche ist, um die Leute dumm zu halten. Um die zwei Pilger tut es mir wirklich Leid.
    27 3 Melden
    • Nominator 08.04.2018 19:42
      Highlight Das e ist imfall grad rechts vom r. Ich glaube nicht, dass die Kirche das in böser Absicht tut. Die verstehen den Sinn der Überlieferungen einfach nicht und können die biblischen Texte nicht zeitgemäss interpretieren. Die sind sie ja uralt und haben es nur durch die Religionen bis in unsere Zeit geschafft. Aber wenigsten sind sie gut lesbar im Gegensatz zu irgendwelchen Hieroglyphen. Und vielleicht kommt ja mal eine Zeit wo man versteht was da gemeint wurde.
      0 15 Melden
  • Luchs 07.04.2018 21:53
    Highlight Lieber Herr Stamm

    Mit interesse habe ich bisher ihren Sektenblog gelesen und oft bin ich mit ihnen einer Meinung.
    Mit diesem Artikel haben sie bei mir eine Grenze überschritten die weder Gott noch Teufel beschreitten.
    Meine Gedanken sind in diesem Fall in folgente Richtungen gegangen
    - Was stellt dieser Fall für sie dar, wenn die verschütteten, Muslime, Antichristen, Ungläubige, Konfensionslose, Buddisten, Mörder oder Rechtsradikale gewessen wären.
    Die Frage ob sie nicht langsam sich in ihrern ansichten verlieren taucht bei mir auf.
    11 30 Melden
    • Regas 08.04.2018 10:10
      Highlight Ganz einfach: Wenn so ein Fall mit einer Religion oder einem Glaubensdogma verknüpft wird ist dieser prädestiniert für den Secktenblog.
      17 2 Melden
  • Oxymora 07.04.2018 19:41
    Highlight Als Allmächtiger und Allwissender, war es für Gott gar nicht nötig vor dem falten der Gebirge einen Bastelkurs zu besuchen.
    Gott hat beim falten der Gebirge sicher nicht geschlampt,
    die Fallen hat der Allwissende selber gebaut.

    Vielleicht waren die Pilger, falsche Pilger oder westliche Spione im Sold der Kolonialmächte. Wir werden es wohl nie erfahren.

    .
    11 9 Melden
  • Oxymora 07.04.2018 19:38
    Highlight @ Abbaio
    “07.04.2018 11:46 Eintreiben ist gut! Kirchensteuer ist keine Zwangssteuer. Jeder kann aus der Kirche austreten.“

    Die meisten Kantone treiben wie im Kalifat eine Ungläubigen-Steuer ein. (Kirchensteuer für juristische Personen) Wer die Ungläubigen-Steuer nicht begleicht, bekommt die Macht des Gottes-Staats mit allen Negativ-Konsequenzen zu spüren. Austreten geht nicht, da man/frau kein Mietglied ist.
    Ich bin 20.4550% katholisch und 79.5450% reformiert und in Zukunft dank der SP noch muslimisch.
    (je nach Kanton)
    8 4 Melden
    • pablo' 08.04.2018 11:07
      Highlight Da ist doch abzweigen an Gelder für evangelische Hilfswerke sicher sinnvoller, statt die Gehälter der Pastoren zu erhöhen!!!!!
      9 1 Melden
    • pablo' 09.04.2018 08:53
      Highlight World Vision die einzige freikirchlicher Dienst für das Wohl der Menschen in Krisengebieten von Hunger und Not, doch die wenigsten unter ihnen unterstützen dieses Hilfswerk nicht, und lassen ihre Beiträge, den Zehnten, in die eigene Taschen fliessen. Vielleicht einen schnellen Porsche für den Prediger, dass er schneller zur Stelle kommt, um seine Wortpredigt rechtzeitig an seine Gläubigen zu richten. Oft gedenken freie Kirchen an ihren Gründern und Vorbildern, um zu überzeugen sich taufen zu lassen, für das sich als geheiligten vor den Tron zu stellen.
      10 0 Melden
    • pablo' 09.04.2018 10:31
      Highlight … dafür zahlt das gewordene Mitglied der Taufe zur christlichen Gemeinde gerne, denn nur durch ihre Kirche in bescheidener Weg- Zerrung, ist der schmale Weg zum Himmel.
      3 0 Melden
    • pablo' 09.04.2018 12:23
      Highlight So viele reden, ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, und meinen damit sich selbst. Keiner lässt die Ansicht eines andern gelten, auch wenn es wahr ist, und gilt für ihn als Ketzer und Hexer und Antichrist, so-wahr ist's unter den Christen.
      5 0 Melden
    • pablo' 11.04.2018 14:21
      Highlight Das ist die Opernkathedrale in Australien, wohl weltweit die bekannteste geistlicher Raffinessen architektonischer Kunst. Mit den Kosten dieses Riesengebäudes hätten tausende Menschen vom Hungersnot gerettet werden können, doch dieses Gebäude waren ihnen wichtiger.
      2 0 Melden
  • Roland Ruckstuhl 07.04.2018 15:21
    Highlight Gott hilft mir. Aber nicht do, wie ich will, sondern wie er will. Ich staune oft, wie sich Sachen lösen. Und Jesus selber, er hat auch gelitten. Wer an Gott glaubt, wird nicht verschont. Manchmal habe ich das Gefühl, es ist genau das Gegenteil.
    9 43 Melden
    • Rabbi Jussuf 07.04.2018 18:02
      Highlight Dann wärs doch besser, nicht an Gott zu glauben, oder?
      28 7 Melden
    • Pasionaria 08.04.2018 06:35
      Highlight Oder Sie beten zum falschen Gott?
      12 2 Melden
    • pablo' 08.04.2018 11:17
      Highlight Wer weiss ein Pastor, oder nicht doch!?
      7 0 Melden
    • rodolofo 08.04.2018 18:38
      Highlight "Gott" ist moderner gesprochen "Das Schicksal".
      Und dieses Schicksal entsteht aus dem Zusammenspiel, bzw, Gegeneinander-Spiel von Lebewesen und Natur-Wesen.
      Ich schliesse mich der Aussage von Sepp Holzer an, der gesagt hat, dass es nichts Totes gebe.
      Dass auch das Wasser einen Willen hat, wissen alle, die einmal gegen hohe Wellen angekämpft, oder flach auf eine Wasser-Oberfläche geklatscht sind.
      "Gott" ist also die Demokratie in ihrer allerhöchsten Form, da im Leben Alle und Alles mitentscheiden!
      Hahaha!
      Was sagt Ihr jetzt Ihr Papst-Hierarchie-Gläubigen?
      5 7 Melden
    • pablo' 08.04.2018 19:15
      Highlight Eigentlich nichts anders, ich finde es Toll, ich denke an ihren Beitrag, der Papst hat es nicht anders formuliert!
      8 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 20:18
      Highlight Da niemandem etwas geistlich gläubig zu schulden gekommen ist, wer Ohren hat der höre, wer lesen kann der lese! Im neuen Testament selbst gibt es schon die Hierarchie, und es gibt keine Versammlung ohne eine Hierarchie, denn ein jeder nimmt seinen Platz in der Gemeinschaft ein, denn ein jeden will der bessere, der frömmere, der fortgeschrittenste, der gebildetste und der Beste im Glauben sein, und duldet keinen neben sich, und tuen so, als wären selbst Gott! Selbst das Hierarchie-denken, welche die beste Glaubensgemeinschaft ist, das macht es schon verwerflich!
      11 2 Melden
  • Chrusuchopf 07.04.2018 14:15
    Highlight Es ist schon sehr bedenklich wie einseitig watson über Religionen berichtet.
    23 52 Melden
    • Energize 07.04.2018 16:19
      Highlight Watson berichtet aufgeklärt und aufrichtig. Sehe hier keine Einseitigkeit.
      47 19 Melden
    • leu84 07.04.2018 16:24
      Highlight Vaterland (ehemalige Katholisch-Konservative Zeitung aus Luzern.) berichtete auch stets einseitig. Natürlich war es das Blatt der Katholischen, wie die NZZ der Liberalen ist/war. Reformiertes oder agnostisches/atheistisches Zeugs war ein Werk des Teufels. Man muss auch akzeptieren, dass es in eine Richtung kritische (solange keine persönliche) Zeitung gibt. In der WOZ würde man kaum ein gutes Wort über Herr Blocher lesen. Analog in der Weltwoche über Widmer-Schlumpf)
      16 3 Melden
    • Pasionaria 08.04.2018 06:45
      Highlight Wie bitte, einseitig?
      Liege ich richtig in der Annahme, dass Sie die Kraft und den Willen nicht besitzen, den Tatsachen ohne Beschoenigung, so gut es geht, ins Auge zu schauen?

      Dies repraesentativ @ all die Kritiker dieses Blogs.
      Dieser stellt vorallem Fragen, die auch von den Glaeubigen auszuhalten sind, und es schoen waere, logische Antworten darauf zu bekommen. Nicht einfach an den Fragen verzweifeln, liebe Christen.
      11 1 Melden
    • Chrusuchopf 08.04.2018 14:00
      Highlight Aufgeklärt, aufrichtig und mutig wäre es, auch mal die Vorzüge von Religionen zu würdigen, das Thema differenziert zu betrachten, Menschen nicht als dumm abzustempeln.

      Aufgeklärt, aufrichtig und mutig wäre es, auch die atheistische (oder agnostische) Position kritisch zu hinterfragen. Religionen Bashing ist simpel und fundamentalistisch.
      9 11 Melden
    • Oxymora 08.04.2018 16:48
      Highlight @ Chrusuchopf

      Fühlen sie sich frei, hier aufgeklärt, aufrichtig und mutig die Vorzüge von Religionen zu würdigen. Vielleicht können sie sogar einen Vorzug ausfindig machen.
      11 0 Melden
    • Chrusuchopf 09.04.2018 09:16
      Highlight @ Oxymora: die gibt es zuhauf und das sage ich obwohl ich persönlich nicht an einen Gott glaube. Wenn ich Ihre Kommentare so anschaue befürchte ich aber, dass Sie diese Vorzüge nicht interessieren würde.
      2 2 Melden
    • Oxymora 09.04.2018 20:19
      Highlight @ Chrusuchopf

      Die gibt es zuhauf,
      aber leider konnten Sie in den letzten 24h keinen finden!?

      Vielleicht kommt Ihnen in den nächsten 24h wenigstes einer aus dem ganzen Haufen in den Sinn.

      Ich lerne gerne dazu. Sie können mich mal religiös befruchten, nutzen Sie die Gelegenheit.
      3 2 Melden
    • Pasionaria 09.04.2018 22:12
      Highlight Ihr 09.16h @ Oxymora
      Dann aber bitte zeigen Sie uns doch ein paar (oder sind es ev. ein Paar) dieser Vorzuege in deren ganzen Herrlichkeit auf.
      600 Anschlaege sollten eigentlich dazu ausreichen, sonst einfach ein zweiter Beitrag bitte.
      Ich bin sehr gespannt,
      3 2 Melden
    • Chrusuchopf 10.04.2018 09:18
      Highlight Sie werden meinen Text verreissen, aber sei’s drum: Tatsache ist, dass wir alle durch das Leben taumeln und versuchen, das Beste draus zu machen und so gut zu leben wie möglich. Für viele Menschen ist der Glaube dabei eine Stütze, eine Richtschnur, er gibt ihnen Hoffnung, gerade in schweren Krisen. Es scheint, dass Gläubige häufig eine grosse Resilienz aufweisen. Alleine das ist ja eine schöne Eigenschaft von Religionen.

      4 1 Melden
    • Chrusuchopf 10.04.2018 09:19
      Highlight Philosophisch gesehen finde ich das Christentum durchaus anziehend. Denn welche Alternativen hat man, existentialistisch gesehen, zu Religionen? Nietzsche, Sartre, Camus? Vielleicht, jedenfalls letztere zwei. Aber ich denke, dass es auch einige christliche Theologen gibt, die dazu spannende Antworten liefern.
      1 2 Melden
    • Oxymora 10.04.2018 21:38
      Highlight @Chrusuchopf

      Wissen Sie wie es mir scheint?

      Trotz den angeblich “vielen Vorzügen von Religionen“ können Sie keine finden.

      1.“Für viele Menschen ist der Glaube dabei eine Stütze, ... gerade in schweren Krisen“ Sekten nutzen diesen Umstand.

      2. Es scheint, dass Gläubige häufig eine grosse Resilienz aufweisen.
      Resilienz durch Gruppenzugehörigkeit ist nicht auf Glauben angewiesen sondern auf Gruppen.

      3. Ihre philosophischen Ansichten sind persönlich.

      Ich hätte sehr gern Ihren Text verrissen, aber da ist nichts, weil die vielen Vorzüge von Religion sind wie die Götter;

      Real nicht vorhanden!
      2 4 Melden
    • Chrusuchopf 10.04.2018 22:36
      Highlight 1) Ja, Sekten nutzen diesen Umstand. Sie sehen eine Minderheit, die negativ auffällt. Ich schreibe das Ihrem empathischen Mitgefühl gegenüber den Opfern zu.

      2) Von "angewiesen" habe ich nichts geschrieben.

      3) Schade dass Sie, was die Philosophie angeht, nichts bringen. Philosophie ist persönlich (wie übrigens der Glaube auch). Ich halte es mit Hegel: "„Denn das wahre Bedürfnis der Philosophie
      geht doch wohl auf nichts anderes als darauf,
      von ihr und durch sie leben zu lernen.“

      "Real" nicht vorhanden? Wie können Sie das behaupten? Was ist "real"?
      0 2 Melden
    • Pasionaria 11.04.2018 00:27
      Highlight Wieso auch sollte jemand Ihren Text verreissen, der so etwas von harmlos und nicht viel aussagend ist.!
      Sie wollen auf die Vorzuege von Religión aufmerksam machen, ist Ihnen leider nicht gelungen. Je laenger, je weniger.
      Wollen wir uns darauf einigen, dass Religión als Trost fuer Hartgepruefte, Arme und Kranke hilfreich sein kann? Also fuer Menschen, denen das Leben nichts mehr bietet. Genau fuer solche wurde der Himmel plus.... erfunden. Darf es auch bleiben.
      Somit doch noch ein Vorzug, einverstanden.
      Aber beginnt man zu denken...., was bleibt von Ihren hochgepriesenen Vorzuegen noch uebrig?
      3 2 Melden
    • pablo' 11.04.2018 01:52
      Highlight Diese Evangelikale URL: Jesus gehören mir der Vergangenheit an, da die nicht mehr objektiv sind, und sich weit vom Reellen entfernt haben.

      Man sollte doch mal über Google oder über Bing nach diesen Blogseiten zu suchen, und den Inhalt kritisch zu hinterfragen, nach dem Motto:

      Was könnte aus Galiläa Gutes kommen!?

      Religiösen Zuckerwatten kann vielleicht im Moment Trost spenden, doch auf die Zeit hinaus zur grossen Enttäuschung ausarten, und dann fallen viele vom Glauben ab, doch sei getrost, die religiösen Fischer fangen verwirrte Fische wieder ein, die eine gute Einnahmequelle bieten.
      5 0 Melden
    • Chrusuchopf 11.04.2018 09:02
      Highlight @Pasionaria: Was ist Ihr Gegenentwurf zu Religionen? Atheismus à la Albanien?
      Was inspiriert Sie in Ihrem Leben?

      0 0 Melden
    • Oxymora 11.04.2018 11:48
      Highlight @Chrusuchopf

      "Real nicht vorhanden? Wie können Sie das behaupten?“
      Sie konnten keinen einzigen, der angeblich vielen Vorzüge von Religion nennen.

      “Was ist real?“
      Ich wünsch Ihnen, dass Sie das eines Tages rausfinden.
      0 0 Melden
    • pablo' 11.04.2018 13:18
      Highlight Pasionaria
      Gemeindegelder-Mission-Plus das scheint wohl etwas verdächtig zu sein, da das Plus für Eigenzwecke- Plus verstanden werden kann.
      1 0 Melden
    • Pasionaria 12.04.2018 00:45
      Highlight Sie fragen nach dem a) "Gegenentwurf zu Religionen" und b)"Was inspiriert Sie in Ihrem Leben?"
      a) Skeptizismus und Humanismus
      b) die Menschenrechte und die Kunst in jeder Form.
      Sie sind uns noch die Vorzuege von Religión schuldig. Wir warten....

      0 2 Melden
    • Pasionaria 12.04.2018 01:16
      Highlight Ich hab in meiner Antwort auf die Frage "Was inspiriert Sie in Ihrem Leben?" noch vergessen:

      - .....die Natur und der Watsonblog (mit Alienus'....Schuettelreime noch mehr)
      0 1 Melden
    • Chrusuchopf 12.04.2018 08:31
      Highlight @Oxymora: Sie antworten schon wieder nicht auf meine Frage. Schade.
      0 1 Melden
    • Chrusuchopf 12.04.2018 12:15
      Highlight @Pasionaria

      Menschenrechte: Das bedeutet auch, dass jeder eine Glaubensgemeinschaft oder eine Weltanschauung wählen darf und sich dadurch keinen Hassreden aussetzen muss. Dass es religiöse Fanatiker gibt ist uns allen bekannt. Ich hoffe, dass Sie auch atheistische Fanatiker auf die positive Religionsfreiheit hinweisen.
      0 0 Melden
    • Chrusuchopf 12.04.2018 12:23
      Highlight @Pasionaria

      Sie glauben wohl nicht ernsthaft, dass Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gläubig sind, ohne daraus irgend eine positive Auswirkung auf ihr Leben/ihr Wohlbefinden zu spüren?

      Sogar wenn es keinen Gott gäbe (was niemals beweisbar ist): Wieso haben Sie ein Problem mit dem Glauben von anderen Personen? Was gibt Ihnen die Energie, so dagegen zu kämpfen?

      Es wird doch nur zum Problem, wenn der Glaube fundamentalistisch wird, wenn daraus Handlungen entstehen, die unserem Recht widersprechen oder unsere Privatsphäre verletzen.
      1 0 Melden
  • iNDone 07.04.2018 14:11
    Highlight Lieber Herr Stamm, manchmal frage ich mich ob es wirklich sinnvoll ist den Leuten den Glauben zu nehmen, denn was ist die Alternative? Wissenschaftlich ist nun mal
    nicht alles erklärbar weil die Wissenschaft Grenzen hat. Scharlatane gibts überall und die soll man auch entlarven aber nochmals, was ist die Alternative zu Glauben? Wissen sie wie alles so kam wie es ist? Ich persönlich glaube nicht an Gott die Antworten die ich gefunden haben sind jedoch nicht einfach zu verdauen und nicht für jedermann verkraftbar. Manchmal beneide ich gläubige Menschen. Ein paar Globuli und Alls ist gut.
    19 12 Melden
    • amRhein 08.04.2018 03:05
      Highlight ...manchmal frage ich mich ob es wirklich sinnvoll ist den Leuten den Glauben zu nehmen, denn was ist die Alternative?"

      Warum muss man etwas annehmen, das wir Menschen gar begreifen oder verstehen können [jenseitige Vorstellungen, relig. Wahrheiten etc]. Solche Überzeugungen sind bloss menschl. Vorstellungen und Überzeugungen, da uns Menschen Göttliches oder Jenseitiges gar nicht zugänglich ist. Oder soll mir bitte jemand aufzeigen, dass uns dies zur Verfügung steht.

      Warum muss man dieses Unverständnis (menschlich) erklären und kann es ehrlicherweise nicht offen lassen?

      9 1 Melden
    • David Steger 08.04.2018 09:09
      Highlight Wo sehen Sie denn die Grenzen der Wissenschaft? Nur weil es für ein bestimmtes Phänomen keine passenden Modelle gibt, heisst das nicht, dass es nicht erklärbar ist.
      7 2 Melden
    • amRhein 08.04.2018 09:27
      Highlight Korrektur: „Warum muss man etwas annehmen, das wir Menschen gar *nicht* begreifen oder verstehen können.....“
      2 0 Melden
    • pablo' 08.04.2018 12:42
      Highlight Viele von uns wollen nicht von überdimensionalen Wissenschaften wissen, weil wir sonst von ihnen überrannt werden. >So manchen ist auch der Atheismus einen Glauben, und dem "Besserwisser" das Besserwissen!! < / Doch Stopp, wir sollen allen den Glauben an seinen Leben lassen!
      9 2 Melden
    • Chrusuchopf 08.04.2018 14:02
      Highlight Die Wissenschaft kann nur erklären, wie etwas funktioniert, aber nicht wie etwas sein soll, warum etwas ist, was gut, was böse ist. Da ist die Grenze.
      4 3 Melden
    • iNDone 08.04.2018 14:08
      Highlight @Steger Die Grenzen der Wissenschaft ist da wo keine Beweise mehr erbracht werden können. Wir leben in einer Illusion aber das kann nicht wissenschaftlich belegt werden. Wissenschaft basiert auf unserer Wahrnehmung ergo was wir nicht wahrnehmen können kann wissenschaftlich nicht untersucht werden. Wie ist das Bewusstsein entstanden? Kann Materie ohne Bewusstsein überhaupt existieren? Wir gehen davon aus dass das Universum durch einen Urknall vor unendlich langer Zeit entstanden ist, jedoch wissen wir auch dass die linear ablaufende Zeit außerhalb unserer Wahrnehmung gar nicht existiert...
      2 4 Melden
    • iNDone 08.04.2018 14:23
      Highlight @am Rhein Die Frage ist ja nach dem warum und wieso, und da kann weder Wissenschaft noch Glauben eine endgültige Antwort geben. Die Frage die sich mir dann stellt ist jedoch was mache ich nun wenn ich die Antwort habe? Was geschieht dann? Glauben gibt den Menschen die Möglichkeit sich nicht mit Dingen befassen zu müssen die sie nicht verkraften können/müssen. Dabei meine ich Glauben und nicht die Religionen und Sekten mit den falsch ausgelegten Regeln und Bevormundung.
      Wenn die Illusion als solche erkannt wird fällt sie in sich zusammen.
      4 1 Melden
    • KING FELIX 08.04.2018 14:40
      Highlight Zu dem nicht begreifen können. Ein wurm hat weder augen noch ohren.
      So entgehen ihm viele dinge, wie musik oder farben.
      Nur weil wir menschen nicht die passenden mittel, noch nicht, besitzen um dinge die unerklärlich sind einzuordnen, heisst dies nicht dass es dafür keine erkärung gibt.
      Und was ist eigentlich so schlimm am nicht wissen?
      Als ich als kind das erste mal die unendlichkeit unserers universums begriffen habe, hatte ich auch eine zeitlang angst. Konnte mich jedoch bald mit dem gedanken abfinden, ja sogar anfreunden.
      Vieleicht ist es ja die angst vor dem unbekannten, der glauben.
      7 2 Melden
    • David Steger 08.04.2018 15:58
      Highlight @chusuchopf Sie haben recht, die Wissenschaft kann nicht alle Fragen beantworten. Das muss sie m.M.n auch nicht. Chemie kann Ihnen die Frage beantworten wie und weshalb eine Reaktion abläuft. Ob die Reaktion nun gut oder böse ist, muss nicht beantwortet werden, da sie nicht per se gut oder böse ist. Sie ist einfach. Für Fragen nach gut und böse ist m.M.n die Moral zuständig. Um moralisch zu handeln, brauche ich jedoch weder die Wissenschaft noch den Glauben. Sondern meinen Verstand und meine Erziehung...
      5 4 Melden
    • David Steger 08.04.2018 16:17
      Highlight @iNDone Ich bin mit Ihnen nicht ganz einverstanden. Denn ein wiss. Modell hat nur so lange Gültigkeit, bis es widerlegt wird. ZBsp die Evolutionstheorie: Es gibt Fakten, die diese unterstützen. Falls diese jedoch mit wiss. Methoden widerlegt werden sollte, muss eine bessere Beschreibung gefunden werden. Wissenschaft basiert auf unserer Wahrnehmung, sie ist durch diese jedoch nicht begrenzt. Oder haben Sie schon einmal ein Atom gesehen?
      Dass wir wiss. nicht beweisen können, was vor dem Urknall war, liegt daran, dass unser Modell vom Universum zu schlecht ist. Nicht dass Zeit eine Illusion ist.
      3 0 Melden
    • KING FELIX 08.04.2018 18:55
      Highlight Der urknall kann mit dem kosmischen hintergrundrauschen bewiesen werden.
      2 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 19:31
      Highlight Das Wurmloch geht ins Jenseits, in eine Gravitation hinein, wer weiss was dann kommt!?
      5 2 Melden
    • amRhein 08.04.2018 21:33
      Highlight @iNDone: Warum soll ich mir eine Frage stellen, für die es keine Antwort gibt oder die unsrer menschlichen Erkenntnisfähigkeit verschlossen bleiben muss? In diesem Sinn, was interessiert mich die Vorstellung, es könnte Götter geben, für die es aber keine Hinweise geben kann?

      Ehrlicherweise gibt es mMn keine Antwort. Noch stellt sich real eine solche Frage gar nicht.


      Zudem; ich wüsste nicht, was man mit Religion/religiösem Glauben können sollte, das man ohne solche Lehren oder Überzeugungen nicht gleichermassen kann.
      3 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.04.2018 22:36
      Highlight Mein Gott, was für ein Stuss hier verbreitet wird!
      Ich glaub, ich werd gläubig glauben nicht zu glauben!
      2 2 Melden
    • pablo' 08.04.2018 23:06
      Highlight Der Zweck heiligt die Mittel, Rabbi Jussuf
      5 2 Melden
    • pablo' 09.04.2018 00:00
      Highlight Manchen glauben nicht einmal sich selbst, und schreiben und schreiben und schreiben, was die Feder noch aushält, und verstehen am Ende nicht mehr sich selbst!
      6 2 Melden
    • pablo' 11.04.2018 02:14
      Highlight Steger, 8.4. / 15.48h, Gut und Böse ist sicher kein Geschwisterpaar; es ist eher gegensätzlicher Natur, das "für oder gegen mich." Warum so viel um das geschrieben wird, scheint dass keiner genau weiss was gut ist, sondern auf Trug etwas annimmt, was von einem Scharlatan versprochen ist, aber nichts bringt, ausser umso mehr Kummer, weil das Problem nicht gelöst wurde, und das ist dann schlecht, wie der übermässige Genuss des Alkohols eines Trinkers, der hofft mit ertrinken seiner Probleme zu entkommen, um sich im Rausch zu vergessen.
      3 1 Melden
  • Graustufe Rot 07.04.2018 13:40
    Highlight Es gehört nicht zu den "religiösen Heilsversprechen", dass in den Bergen keine Felsstürze passieren, nur weil fromme Pilger unterwegs sind. So hart es klingen mag, sie müssen die Gefahren gekannt haben. Und haben trotzdem diesen Weg gewählt.
    Ich glaube aber auch nicht, dass Gott dieses Unglück gewollt hat! Gott ist gleichmütig gegenüber seiner eigenen Schöpfung. Er hat uns ein Gespür für die Gefahren der Natur gegeben, Intelligenz und den freien Willen.
    14 12 Melden
    • Regas 07.04.2018 17:59
      Highlight Das finde ich jetzt aber sehr hart! "Sie müssen die Gefahren gekannt haben. Und haben trotzdem diesen Weg gewählt" Die beiden sind also an ihrem Schicksal selber schuld! Und der allwissende Gott hat es einfach so zugelassen.
      12 8 Melden
    • Saraina 07.04.2018 19:46
      Highlight Ja soll der allwissende Gott denn alle am Leben lassen? Das wäre ein ziemliches Gedränge. Es ist hat so, wenn Sex und Kindheit, dann Tod, auf die eine oder andere Weise.
      6 0 Melden
    • Gummibär 07.04.2018 19:53
      Highlight Die Hauptstrasse vom Tessiner Centovalli nach Domodossola ist eine relativ stark befahrene Strecke und wenn man sie befährt ist man sich keineswegs einer besonderen Gefahr bewusst. Der letzte Unfall an dieser Stelle hat vor 24 Jahren stattgefunden.
      8 0 Melden
    • amRhein 08.04.2018 04:05
      Highlight @Regas: nein, für diesen Mann ist das wohl nicht hart. Ich kenne einen Mann, der empfindet praktisch alles als von Gott wundervoll vorgesehen und schickt sich in Begebenheiten. Wo ich noch lange für etwas kämpfen würde, baut er andernorts schon wieder was Neues auf und kann überall genauestens darlegen, warum jetzt das Neue eine so wundervolle göttliche Fügung ist, die nie geschehen wäre, wenn dies oder jenes nicht geschehen wäre. Für ihn sind solche göttlichen Fügungen das reinste Glück, auch wenn ich das nicht immer als vorteilhaft ansehen kann.
      3 0 Melden
    • pablo' 08.04.2018 11:35
      Highlight Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um! So wie beim Bergsteigen, und andern Risikosport, und Achtung auf eigene Gefahr!
      6 0 Melden
    • KING FELIX 08.04.2018 14:41
      Highlight Saraina. Ja das gedränge in diesem himmel muss riesig sein.
      4 0 Melden
    • pablo' 08.04.2018 15:27
      Highlight Felix, Stau am Gotthard-Portal, bitte warten, Umfahrungen sind abgegeben.
      4 0 Melden
    • Saraina 08.04.2018 19:03
      Highlight King Felix: Ah? Der Himmel ist gleich gross wie die Erde?

      Falls du es nicht gemerkt hast, mir geht es nicht um den Glauben an Himmel, Gott und Hölle. Mir geht es um das naive Bild, das sich gewisse religionskritische Leute von Gott machen. So eine Art lieber alter Papa, und wenn er nicht nett ist, unglauben wir und holen die KESP, weil ein verantwortungsvoller Gott würde nicht Steine schmeissen, wenn gerade ein Auto durchfährt. Das hat eine kindliche Naivität, genauso wie die Religiosität mancher Leute.
      4 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 19:44
      Highlight Saraina, meinen sie nicht den Unspunnenstein?
      5 1 Melden
    • Saraina 08.04.2018 20:37
      Highlight Pablo', ein tolles Argument. Gratuliere!
      2 0 Melden
    • pablo' 09.04.2018 07:45
      Highlight Könnte natürlich auch einen adern Stein sein, das ist sehr wohl unwichtig!
      3 1 Melden
  • Share 07.04.2018 13:09
    Highlight Mein Beileid.
    16 2 Melden
  • Stachanowist 07.04.2018 12:42
    Highlight Echt nur zum Fremdschämen, wie der Artikel und die Mehrzahl der Kommentare hier einen trauernden Mann als Tubeli darstellen. Offensichtlich ist für manche Personen selbst bei menschlichen Tragödien die atheistische Besserwisserei wichtiger als Empathie.

    Mein Tipp: Einfach mal nichts schreiben und den Mann mit seiner Trauer in Ruhe lassen.
    75 29 Melden
    • amRhein 08.04.2018 03:22
      Highlight Der Mann hat seine Sicht ja selbst im Blick derart dargestellt. Eine solche Vorstellung wird man nicht nur hinterfragen dürfen, sondern die Vernunft gebietet es, dies skeptisch zu hinterfragen.

      "Der Glaube erschliesst die Geheimnisse des Himmels, die Vernunft, die der Erde." Zitat Carlo Carretto
      6 5 Melden
    • Cheesebürger 08.04.2018 03:46
      Highlight Nichts gegen Trauerbewältigung einzuwenden. Der Mann hat allerdings die Öffentlichkeit durch den Blick gesucht und dabei Aussagen getätigt, die ihn in den genannten Kommentaren als Tubeli dastehen lassen...
      10 2 Melden
  • TrustIssues 07.04.2018 12:36
    Highlight Die Theodizee Frage zu thematisieren ohne Hiob zu erwähnen scheint mir etwas unausgeglichen. Sicher ist dieses Thema ein Artikel wert, aber mit angemessener Vertretung beider Positionen.
    18 7 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.04.2018 12:27
      Highlight Was ist Hiob?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_Lissabon_1755

      Meinst du etwa, die Position, dass man für seine Taten erst im Jenseits bestraft oder belohnt wird?

      Es schaut wirklich so aus, also ob das Universum kein Konzept von Gut oder Böse kennt und keine aktiven Handlungen macht. Darum wird niemand für gar nichts belohnt oder bestraft.
      4 2 Melden
  • Gawayn 07.04.2018 12:36
    Highlight Ich finde es furchtbar dieses Glaubenbashing.

    Einfach dem Mainstream folgen ohne selber zu denken.
    Geschweige je die Bibel oder ein anderes Religionsbuch gelesen und noch weniger etwas verstanden zu haben.

    Es war nicht Gottes Wille das überall Strassen gezogen werden.
    Der CO2 Ausstoss die Klimaveränderung auch nicht.

    Das haben wir Menschen zu verantworten.

    Wenn wir schon den Planeten an die Wand fahren, lassen wir wenigstens Gott da raus
    Oder danken ihm, weil er mit uns noch so Geduldig ist und nicht schon alle ausgerottet hat um wieder bei 0 an zu fangen....
    24 53 Melden
    • kleiner_Schurke 07.04.2018 15:14
      Highlight Für Hirntumore bei Kleinkindern, schwerste Genschäden und dergleichen sind wir also allein selber Schuld? Für die Pest und deren Millionen Opfer auch? Die Spanische Grippe mit 60 Mio Toten - Schuld des Menschen? Du als profunder Bibel und "anderen Religiosbuch"-Kenner , wirst mir sicher in allen Details erklären können wer die spanische Grippe ausgelöst hat.

      Ja danken wir Gott dass er uns noch nicht gekillt hat. The Man himself kann durchaus launische sein und schon mal die ganzen Menschheit ersäufen, wenn es ihm beliebt. Hitler hat nur 6 Mio gekillt, Gott gleich alle!
      20 15 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 15:15
      Highlight Bisher ging ich immer davon aus, dass "Gläubige" einem (religiös/anti-intellektuellen) mainstream folgen.
      Und jetzt sagst Du, es sei genau umgekehrt?
      Willst mich da ein Verwirrter verwirren?
      16 7 Melden
    • Gawayn 07.04.2018 17:11
      Highlight Was bietet ihr Leute anders als desolate Hoffnungslosigeit ätzender Spott und Bashing?

      Ja es hat Seuchen gegeben, die Millionen Menschen dahin gerafft haben.

      Soweit mir bekannt war die schwarze Pest, einer katastrophalen Stadthygiene geschuldet die eine Rattenplage nach sich zog.
      Diese schwarze Ratte war Träger eines Schädlings das die Pest verbreitete.

      Ergo nicht Gott gewollt.
      Das aber diese Ratte darauf von der grauen Ratte verdrängt wurde, die eben NICHT Träger ist, das soll Wissenschaft oder Glück sein?

      Glaube ist NICHT Religion!
      3 10 Melden
    • Gawayn 07.04.2018 17:18
      Highlight @Rodolfo
      Dein Post verstehe ich nicht.
      Wie kommst du darauf, das alle die sich "religiös" nennen gleich ticken müßen?

      Ausserdem gibt es ein profunder Unterschied, zwischen religiös und gläubig.

      Ich sehe mich als gläubig.
      Aber in KEINSTER Weise religiös.

      Aber ihr Basher wollt ja nicht verstehen. Nur haten.
      Haters gone hate....
      5 10 Melden
    • kleiner_Schurke 07.04.2018 18:38
      Highlight Gott hat also die Flöhe der Ratte nicht gewollt? Aber hat nicht Gott die Welt und alles was drauf lebt erschaffen?
      7 5 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 19:32
      Highlight @ Gawayn
      Wenn ich "Gläubige" beobachte, dann sehe ich den selben Gruppendruck und die selben nachahmenden Kinder, wie überall.
      Und wie immer sorgen "Abweichler" und "Querschläger" für viel Aufregung und Sorgenfalten...
      8 4 Melden
    • Helona 08.04.2018 03:28
      Highlight @ kleiner Schurke. Nein, hat er nicht. Eine existente Welt kann wohl kaum von einem nicht existenten Wesen erschaffen worden sein.
      5 2 Melden
    • amRhein 08.04.2018 03:33
      Highlight "Oder danken ihm, weil er ..."

      In einem anderen Kontext bedeutete dies, der Bruder sollte sich gar bedanken?! Das wäre dann aber mehr als zynisch.

      Ich wäre dafür, dass man solche religiösen Vorstellungen öffentlich besser ganz auf der Seite lässt. Dann stellen sich solche skeptischen Fragen gar nicht wirklich.
      3 0 Melden
    • Gawayn 08.04.2018 07:27
      Highlight @kleiner Schurke
      Deine Frage beweist ein eklatanter Mangel an Wissen.
      Ich müsste dir einige Begebenheiten wie Noah und die Sintflut erklären.
      Aber das würde A den Rahmen sprengen
      Und B du willst ja eh nicht verstehen und noch weniger glauben.

      So halte ich mich an ein Zitat:

      Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6)
      1 6 Melden
    • Oxymora 08.04.2018 09:59
      Highlight @ Gawayn

      Wie sprechen Sie über Menschen die ohne Gott auskommen?
      Woher dieser Hass auf Ungläubige?

      Wirklich hässlich wie Jesus dieser Hater, da in Matthäus 7,6 gegen Ungläubige hetzt.

      Hunde ist das biblische Synonym für Atheisten!

      Beispiel:

      Draussen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. (Offenbarung 22,15)

      weitere Beispiele: Ps 22,17 Jes13,22 Mt15,26 etc.

      .
      8 0 Melden
    • Regas 08.04.2018 10:01
      Highlight Gawayn verwechselt da eindeutig Wissen und Glauben! Kein Lebender weis ob es Noah und die Arche jemals gegeben hat.
      3 0 Melden
    • amRhein 08.04.2018 10:02
      Highlight „Ich müsste dir einige Begebenheiten wie Noah und die Sintflut erklären.“

      Du sprichst in diesem Zusammenhang ernsthaft von „Wissen“ und verstehen?

      Mit Mythen und der Bibel willst du reale Zusammenhänge erklären? Oder dann b) erklärt ein religiöser Glaube auch nur das Kleinste?


      Apropos „desolate Hoffnungslosigkeit“: nur weil man nicht an Mythen und Götter glaubt, muss man doch die Hoffnung nicht verlieren. Ganz im Gegenteil, wenn man sich an der Realität orientiert, kann man meist auch konstruktiv handeln.
      6 2 Melden
    • AMU 08.04.2018 10:14
      Highlight @kleiner Schurke
      Sie schreiben viel, das meiste ist voll daneben. Eine geschichtliche Tatsache ist, dass der 2. WK 40 - 50 Mio. Opfer gefordert hat davon ca. 8 Mio. Juden. Haben sie sich schon mal gefragt wer die anderen sind? Die meisten waren Christen, das ist eine Tatsache.
      2 5 Melden
    • Gawayn 08.04.2018 10:22
      Highlight Die Sintflut ist kein Hirngespinst.
      Auf dem Berg Arrarat ist tatsächlich ein Rest eines Schiffes gefunden worden.
      Vieles was in der Bibel steht ist geschichtlich Fakt.

      Es gibt in praktisch jeder Mythologie auf der ganzen Welt, eine Zeit das die Erde von Wassern überflutet war.

      Es ist müssig Leuten irgend etwas zu erklären, die verbohrt sich dem Glauben verschliessen wollen, dem Mainstream folgen, das Bibel Glaube christliche Werte Humbug sind.

      Folgt weiter der Herde der Hater
      1 10 Melden
    • kleiner_Schurke 08.04.2018 12:13
      Highlight Ja Gawayn ich bin nur verstockt und will einfach nicht Glauben oder bin zu doof. Viele Gläubige wollten schon den Glauben in mich hineinprügeln, haben mich beschimpft oder sich zu Morddrohungen verstiegen. Eine Dame des Brüdervereins, die mich volle 2 Minuten kannte, nannte mich gar den Sohn des Satans. Man sieht förmlich die Nächstenliebe aus diesen Menschen hinaustreifen. Seit sich ein evangelikaler Pastor und Eiferer in mein Haus eingeschlichen hatte, ziehe ich es vor unter Pseudonym zu kommentieren sonst lande ich tatsächlich noch auf dem Scheiterhaufen.
      9 0 Melden
    • rodolofo 08.04.2018 13:25
      Highlight @ Gaywan
      Dass der Meeresspiegel bis zur Spitze des Berges Ararat ansteigt, ist physikalisch gar nicht möglich, weil dafür das vorhandene Wasser auf unserem Planeten schlicht nicht ausreicht!
      Aber einige Meter liegen durchaus drin!
      Die heute vor unseren Augen schleichende "Sintflut", im Zuge der von Menschen dieses Mal wesentlich mit beeinflussten Klimaerwärmung, läuft kaum merklich ab, nimmt aber immer dramatische Züge an!
      Die Frage ist halt, ob wir die Menschheit für solche Naturgewalten, die auch in der menschlichen Natur wirken, verantwortlich machen sollen.
      Ich meine Nein!
      4 0 Melden
    • KING FELIX 08.04.2018 14:51
      Highlight Es gab vor 6300 jahren eine riesige naturkatastrophe in der das schwarze meer entstand.
      Es ist wohl eher so dass sich die leute dieses für sie unerklärliche ereigniss mit ihren damaligen göttern erklärt haben, und nicht umgekehrt.
      5 0 Melden
    • AMU 08.04.2018 15:13
      Highlight @kleiner Schurke
      so wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück, sagt ein Sprichwort. Immer andere die Schuld in die Schuhe schieben auch da sind sie Meister. Und noch was, andere Vorschriften zu machen was Nächstenliebe ist und dann noch der Betroffene spielen. Haben sie schon einmal nachgedacht was ihr Geschreibsel provoziert.
      0 4 Melden
    • AMU 08.04.2018 15:28
      Highlight @kleiner Schurke
      sie können glauben was sie wollen niemand prügelt ihnen was ein. Aber wie wäre es einmal mit Anstand, wenn ihnen das was sagt.
      0 4 Melden
    • kleiner_Schurke 08.04.2018 17:34
      Highlight Wissen Sie, wenn mir jemand sagt ich käme in die Hölle, wenn ich Jesus nicht akzeptieren würde, dann muss ich mir über meinen Anstand und Respekt keine Gedanken machen. Denn solche Leute übergeben mich dem Feuer noch eh sich mich in irgendeiner Weise kenne gelernt haben noch wissen könnten, wen ich unterstütze oder wem ich helfe. Und nun gehen sie hin und lieben ihre Feinde wie sich selber.
      6 1 Melden
    • kleiner_Schurke 08.04.2018 18:16
      Highlight Und Plattitüden ä la "wie man in de Wald ruft, so tönt es zurück" zeugen nicht von einem eben fundierten Nachdenken über die Situation. Wie wolle sie beurteilen können warum der Pastor sich in mein Haus eingeschlichen hat? Aber gleich mal auf dicke Hose machen. Auch nicht eben christlich!
      4 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 19:01
      Highlight Alles über Adams Riese und Sintflut, die es bei Erdbeben auch schon öfters gab. Nach Adams Riese und Gläubiger in, was hat das mit unendlich weiten Glaubensauffassungen zu tun? Macht glauben denn schuldig, und vergehst dich an etwas zu glauben, warum muss der Zehnten als Busse gezahlt werden!?
      8 0 Melden
    • AMU 08.04.2018 19:19
      Highlight @kleiner Schurke
      Sie kennen lernen: dann hören sie bitte auf so Sachen zu schreiben. Niemand kann sie ins Feuer werfen. Das entscheiden sie schon selbst. An ihrem Geschriebenen kann man ihren Charakter sehen. Jemand der Anstand und Achtung hat von anderen Menschen schreibt nicht so Zeug. Und wie schon gesagt - Verhalten erzeugt Verhalten.
      0 6 Melden
    • kleiner_Schurke 08.04.2018 19:42
      Highlight Bei deinen Sätzen verstehen ich nur Bahnhof. Die grosse Babylonische Sprachverwirrung. Schreib lieber in deiner Originalsprache als via Google Translate.
      2 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 20:26
      Highlight kleiner Schurke, aber bitte keine Panik, das lässt sich doch in Ruhe lösen! Vielleicht wäre ein Duden guten Geistes wohlauf nötig.
      5 0 Melden
    • AMU 08.04.2018 20:57
      Highlight @kleiner Schurke
      Wie, sie verstehen nur Bahnhof? Unten haben sie sich für etwas besseres gehalten und den anderen einen verminderten IQ vorgeworfen. Nachdenken und reflektieren ist wohl nicht gerade ihre Stärke.
      1 3 Melden
    • amRhein 08.04.2018 21:06
      Highlight @Gawayn: „Es ist müssig Leuten irgend etwas zu erklären, die verbohrt sich dem Glauben verschliessen wollen...“

      Verzeih, aber es ist nicht seriös, Wissen und Glauben zu vermischen. Genauso sind Mythen nicht Fakt. Wären Mythen geschichtliche Tatsache, dann wären es keine Mythen mehr.

      „Folgt weiter der Herde der Hater“ oder „Haters gone hate....“ Es schmälert deine Aussagen, wenn du dein Gegenüber schlecht machst. Wenn du punkten willst, dann sind gute Argumente, die deine Aussagen unterstützen, viel hilfreicher. Oder Beweise. Das hat mit Glauben gar nichts zu tun.

      8 0 Melden
    • pablo' 08.04.2018 23:42
      Highlight Ducksgamie mit Panikanmache versteht sich unter Missionieren auf Sektenblog, wer mag da noch hinschauen? Gawayn, aus ihrem Matthäus ist nichts Gutes dran, denn man kann es verdrehen, wie es ihnen selbst gefällt. Zum Beispiel: Nur fröhliche Geber hat Gott lieb, und wer es nicht tut ist es Teufels.
      13 0 Melden
  • Follower 07.04.2018 12:03
    Highlight Wenn einem Gott egal ist, würde man dann immer wieder so giftige Artikel verfassen oder Kommentare schreiben oder ist es nicht eher so, dass man den Gott, an den man nicht glauben will, immer erneut beschimpfen will/muss?
    33 27 Melden
    • Phrosch 07.04.2018 12:27
      Highlight Gute Frage 🤔
      13 7 Melden
    • Graustufe Rot 07.04.2018 12:29
      Highlight Unsere Atheisten schreiben hier das Wort Gott so häufig, dass der sich bald herbeigerufen fühlt und unaufgefordert in die Köpfe und Herzen derer springt, die ihn lästern. Ende Ironie.
      14 20 Melden
    • aglio e olio 07.04.2018 13:31
      Highlight Ich vermute dahinter die Intention, den Gläubigen aufzuzeigen wie absurd ihr Glaube, teilweise oder auch ganz, ist.
      M.M.n. gelingt dies Hugo Stamm sehr gut. Beschimpfungen habe ich in dem Zusammenhang noch keine erkannt.
      17 7 Melden
    • KING FELIX 07.04.2018 18:24
      Highlight Sie dürfen von mir aus an märchen glauben soviel sie wollen. Solange sie dies in ihren eigenen 4 wänden tun, ihre kinder nicht danach erziehen und es nicht als wahrheit verkaufen.
      14 11 Melden
    • pablo' 08.04.2018 12:59
      Highlight Lasst allen Alles glauben, und den Gehörnten meinen sie kommen in den Himmel.
      7 0 Melden
  • rodolofo 07.04.2018 12:01
    Highlight Gerade ist mir der Gedanke gekommen, dass tief Gläubige im Todesfall ja eintreten ins Reich Gottes.
    Das Paradies haben sie sich schliesslich mit ihrem ständigen Bemühen verdient!
    So haben sie der Oma schon x-mal über die Strasse geholfen, wobei die sich jeweils unverständlicherweise mit all ihren Restkräften gegen das ihr dank gläubig-rechtschaffener Hilfe zukommende Glück, endlich auf die andere Strassenseite zu kommen, gewehrt hat...
    Mit diesem religiösen Trick werden auch Bestattungen zu Freudenfesten.
    Endlich sind sie BEI GOTT!
    (mit oder ohne 72 Jungfrauen) http://B
    10 16 Melden
    • Roland Ruckstuhl 07.04.2018 15:25
      Highlight Ja, sie sind bei Gott. Und das ist das Lebensziel jedes Gläubigen, bei Gott sein.
      10 6 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 16:57
      Highlight @ Roland Ruckstuhl
      Okay.
      Aber dieses Ziel kann ich mit Leichtigkeit ebenfalls erreichen, ohne mich zeitlebens als "Rechtgläubig" aufzuspielen!
      Am Ende sind wir sowieso wieder "Bei Gott" (Will heissen: Von den Destruenten der Ökologie zersetzt und wieder in die Naturkreisläufe der Elemente Wasser, Luft, Erde und Feuer zurückgegeben.)
      Das mit den Ewigen Höllenqualen ist vermutlich so gemeint, dass unsere Einzelbestandteile nach der Wiedergeburt in anderen Lebewesen keine schöne Realität mehr vorfinden, wenn wir uns heute nicht Mühe geben, die Natur zu ehren, zu erhalten und zu vermehren.
      6 5 Melden
    • pablo' 08.04.2018 11:56
      Highlight Das Leichentuch und das Kreuz macht das Lebensende nicht süsser, auch nicht mit dem Leichenschmaus nicht, denn Himmel und Erde werden vergehen, - zur Erde wirst du wieder werden, also ein unwiderrufliches Ende.
      12 0 Melden
  • Follower 07.04.2018 11:48
    Highlight Es ist offensichtlich sehr lustig, Gläubige an den Pranger zu stellen; vor allem christlich gläubige Menschen. Egal was passiert, man findet immer einen Weg sie dumm dastehen zu lassen...
    39 13 Melden
    • Restseele 07.04.2018 12:33
      Highlight Tja, Gottes Wege sind unergründlich....
      31 5 Melden
    • Cheesebürger 08.04.2018 03:51
      Highlight Kannst dich beruhigen, Follower, das ist bei Gläubigen jeglicher couleur einfach, diese dumm dastehen zu lassen. Lustig liegt dann im Auge des Betrachters.
      4 0 Melden
    • pablo' 09.04.2018 10:41
      Highlight Follower, ist es bei den christusgläubigen nicht anders, und sehen den andern, sich selber im Ebenbild sich wieder. Hier geht es nicht einfach um christurgläubig zu sein, es sind einfach alle Menschen, die tausendfach schon, sich selbst in ihrem Ebenbild erwischt wurden.
      4 0 Melden
  • Zeit_Genosse 07.04.2018 11:35
    Highlight Annahme, alles wäre irgendwie mit allem verbunden (göttlicher oder universeller „Dunst“), dann würden alle Ereignisse zusammenhängen. Darin jedoch eine steuernde, rettende oder bestraffende Intelligenz zu sehen, dafür braucht es dann einen Glauben an das Phänomen. Oder für Kurzdenker: shit happens oder C‘est la vie.
    13 3 Melden
  • Graustufe Rot 07.04.2018 11:11
    Highlight "Gottes Wege sind unergründlich." Für mich gilt diese Aussage in Bezug auf das Gebet. Denn die Hilfe von Gott kommt nicht immer so, wie wir es wünschen und erwarten. Wer selber betet weiss, was ich meine.
    23 18 Melden
    • Musikuss 07.04.2018 18:42
      Highlight Das stimmt, aber eine Antwort kommt eigentlich immer. Meistens ist sie besser, als das, um was wir gebeten haben. Nur sollten offen genug sein, das zu erkennen.
      3 4 Melden
    • pablo' 09.04.2018 07:53
      Highlight Aber totsicher kommts sicher immer wieder, das Danach im Staub ist unergründlich!
      5 0 Melden
  • Graustufe Rot 07.04.2018 11:09
    Highlight "Gottes Wege sind unergründlich". Vielleicht sollten wir uns mal mit den Wegen des Menschen beschäftigen. Ergründlich oder nicht. Die Wege des Menschen? Krieg, Ungerechtigkeit, Habgier, die Zerstörung des Planeten.
    Toll. Ach ja, Schuld daran sind natürlich die Kirchen. Gleich kommt wieder der mit den Hexenverbrennungen, der Inquisition, den blutrünstigen, lüsternen Päpsten anno 1400 nicht wahr? Ende Ironie.
    13 25 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 12:06
      Highlight Jetzt wo Du's gleich selber sagst, ist es ja nicht mehr nötig, das zu sagen.
      21 7 Melden
    • KING FELIX 07.04.2018 15:20
      Highlight Ist nicht gott das alpha und das omega, weiss alles, kann alles, bestimmt alles? Dein gott ist am elend schuld. Schämen soll er sich
      8 9 Melden
    • KING FELIX 07.04.2018 17:06
      Highlight Oder vieleicht, warum erschafft gott wesen, den menschen, die sich mit so inbrünstiger leidenschaft überall auf der welt die köpfe einschlagen? Warum gibt es leid und schmerz? Ergötz er sich daran? Findet er es lustig? Was ist das für ein gott? Gott ist liebe?
      Ziemlich schwachsinnig das alles.

      9 5 Melden
    • Musikuss 07.04.2018 18:35
      Highlight Nein, schämen soll sich, wer nicht begreifen will, dass wir eigenverantwortlich handeln sollen und nicht bei jeder Gelegenheit mit Schuldzuweisungen um sich werfen. Das gilt Gläubige und Atheisten gleichermassen!
      @Abbaio: Ironie wird von Atheisten selten verstanden, die sind meistens völlig humorlos. Deshalb: besser bleiben lassen...

      @
      3 9 Melden
    • Gummibär 07.04.2018 20:06
      Highlight Lieber Musikuss, Den Aufruf zur Eigenverantwortung würde ich zu jeder Zeit unterschreiben ! Dass die meisten Atheisten völlig humorlos sind ist mir hingegen völlig neu. Steht das in der Bibel ?
      8 0 Melden
    • pablo' 08.04.2018 13:46
      Highlight Damals Hexenverbrennung und heute Glaubensverbrennung, das ist nichtig und perfid, und das überkonfessionell. Namens Göldi, die letzte Hexe aus Europa, wurde am 13. Juni 1782, nach der Reformation in St. Gallen, dem damals unter Züricherischen Gerichtsbarkeit auf dem Scheiterhaufen verbrannt.


      https://tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Zuerichs-kampf-fuer-die letzte-Hexe/28593683
      7 0 Melden
    • pablo' 09.04.2018 10:53
      Highlight Es ist nicht einfach katholisch zu sein, besonders dann nicht, wenn wir von Kritikern, zu ihren Ebenbildern gemacht werden.
      2 1 Melden
  • Angelo C. 07.04.2018 11:05
    Highlight Ein guter und bedenkenswerter Artikel.

    Wenn man den Gedanken weiterspinnen wollte : wieso liess Gott Hitler gewähren und den Holocaust mit 6 Mio. Juden geschehen?

    Wieso stürzen immer wieder Kirchen ein, all ihre darin betenden Gläubigen begrabend?

    Wieso gibt es viele grässliche Einzelschicksale, wo Mütter ihre Männer früh verlieren, dazu nachher gestaffelt ein bis zwei Kinder durch Unfalltod, bevor sie selbst an Krebs erkrankt sterben, noch hilflose kleine Waisen zurücklassend?

    Fragen über Fragen - und Antworten, welche eine direkte oder indirekte Beteiligung eines Gottes ausschliessen.
    26 7 Melden
    • Graustufe Rot 07.04.2018 11:42
      Highlight Die Menschen haben den Holocoust zugelassen, nicht Gott.
      21 24 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 12:10
      Highlight Aber es gibt auch andere Beispiele!
      Irgendwo in Island steht eine Kapelle, inmitten eines heute erstarrten und begehbaren Lavastroms.
      Der Lavastrom teilte sich damals also GENAU VOR DER KAPELLE und verschonte sie damit vor dem versinken in einem höllischen Inferno!
      Wissenschaftlich nüchtern betrachtet stand sie einfach auf einem kleinen Hügel...
      21 6 Melden
    • pablo' 10.04.2018 11:30
      Highlight Angelo C., das habe ich schon früher mal gelesen, und doch ist es sehr interessant, denn es passt zu diesem Blogg.
      Es ist wie eine Versuchung sich vom Tempelberg von einer Mauer zu springen, wenn man unwirkliches schreibt, was selbst in theologischen Sinn, jeglicher Zusammenhang als schlechtes Puzzlespiel erscheint, und nicht ineinander zu legen lässt.
      5 0 Melden
  • Graustufe Rot 07.04.2018 11:04
    Highlight Der Mensch weiss, dass Leben in den Bergen, an steilen Hängen oder an Meeresküsten gefährlich ist. Trotzdem befährt er die Axenstrasse, baut Hotels an Meeresstränden und Häuser in Lawinenhänge. Gott hat den Menschen nicht befohlen, sich diesen Gefahren auszusetzen. Gott greift auch nicht in seine Schöpfung ein, um den Menschen vor seiner Dummheit zu schützen, weil diesem nämlich Intelligenz zur Verfügung steht. Ursache und Wirkung. Resultat des freien Willens.
    Gott hat schon das Volk Israel ins offene Messer laufen lassen weil es sich dumm verhalten hat.
    13 20 Melden
    • neurot 07.04.2018 12:40
      Highlight Und weshalb betest du dann, obwohl du dir sicher bist, dass Gott nicht in seine Schöpfung eingreift?
      13 4 Melden
    • Graustufe Rot 07.04.2018 13:51
      Highlight @neurot. Die Schöpfung ist wie sie ist. Ich aber kann mich zum Guten verändern. Aufgrund meines Gewissens, Aufgrund meines freien Willens. Kriege und Ungerechtigkeit sind nicht Teil der Schöpfung. Der Mensch hat beides herbeigeführt. Sie wollen wissen, warum ich bete? Ich bete, weil ich z.B. möchte, dass Gott mir Kraft gibt, durch eine Krankheit zu gehen, oder das Böse in mir zu besiegen. Ich bete für auch für andere Menschen, Kranke, Verstorbene. Nat. ist beten auch Meditation. Ende Predigt.
      8 5 Melden
    • Gawayn 07.04.2018 17:56
      Highlight Abbaio
      Du hast meinen tief empfundenen Respekt.
      Als Bruder im Glauben und Gebet, entbiete ich dir meinen Grüß....
      3 4 Melden
    • Musikuss 07.04.2018 18:21
      Highlight Ich weiss nicht, wer Sie sind, aber ich weiss, dass Sie wirklich verstanden haben, dass uns Gott den freien Willen gegeben hat, weil es ohne Freiwilligkeit keine Liebe gibt. Aus dem Geschenk des freien Willens ergibt sich aber die Pflicht der Eigenverantwortung: wir sind selbst verantwortlich für Krieg und Frieden, das wollen die Leute nicht begreifen, ist aber dennoch die Wahrheit.
      6 2 Melden
    • amRhein 08.04.2018 04:21
      Highlight @Abbaio. Zu deiner Predigt; warum kann man das alles nicht auch wollen, weil man es will, weil man dieses oder jenes tun will, weil es für sich, sein Umfeld oder die Umwelt wichtig, relevant und notwendig ist?
      4 0 Melden
    • amRhein 08.04.2018 10:09
      Highlight @Abbaio: mit anderen Worten: warum sollte man das Gute nicht auch ohne Gott oder einen Glauben an diesen tun können und wollen?
      4 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 12:09
      Highlight Ein jeder ist seines Lebens Schmied, so ist es auch für die Spezies Mensch auf Erden, und auch ein Aliens.
      6 1 Melden
    • pablo' 09.04.2018 12:12
      Highlight Nur etwa ein Drittel des Lebens ist Zufall, oder Gottes- Führung, das des Andern muss man für sich selbst entscheiden, welches Kirchen-Schiff genommen wird. Es ist nicht leicht, den Lug, Betrug, und Diebstahl von der Wahrheit zu unterscheiden, zu gross ist der Sumpf zum ertrinken. Zitat: Sigi
      5 0 Melden
  • Gummibär 07.04.2018 11:02
    Highlight Jedes Lebewesen versucht möglichst lange und möglichst "gut" zu leben. Der Baum, der Vogel der darauf nistet, die Ameisen die an ihm herumklettern und ich, der darunter sitzt und schreibt. Gelegentlich wird dieses Leben durch unkontrollierbare Einflüsse verkürzt : Blitzschlag, Entzug des Lebensraums, Krankheit, Unfall oder es endet ganz einfach wegen des Alters. Dass ausgerechnet für die menschlichen Teilnehmer ein mit Willen Ausgestatteter am Schaltpult sitzt und 8 Billionen Knöpflein drückt ist ..... Glaubenssache. Das Resultat bleibt mit oder ohne genau dasselbe. Lebt so gut ihr könnt !
    18 2 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 12:14
      Highlight Lebt einfach!
      Ob es gut ist, oder nicht, entscheidet eh eine vielköpfige "Experten-Jury", die sich nie auf eine einzige Bewertung-Note einigen kann...
      11 3 Melden
  • Musikuss 07.04.2018 10:42
    Highlight An die Redaktion: Hugo Stamm als guter Clickbait-Generator?
    Das ist in letzter Zeit allzu offensichtlich, ist allerdings unterste Schublade!
    Werde sehen, ob ihr diesen Kommentar veröffentlichen werdet. Wenn nicht, wird das eine zusätzliche Bestätigung meiner Vermutung sein.
    20 47 Melden
    • Randy Orton 07.04.2018 11:24
      Highlight Und jetzt da dein Kommentar veröffentlich wurde, was machst du da? Stellst du dich auf den Dorfplatz mit einem „watson hatte Recht, ich nicht“-Schild?
      Im Ernst: wieso soll man kontroverse Themen wie Religion nicht in einer Onlinezeitung diskutieren dürfen?
      24 5 Melden
    • azoui 07.04.2018 12:37
      Highlight Wieso sollte Dein Beitrag nicht veröffentlicht werden?
      Die H. Stamm. Artikel sind eben kein Clickbait, sondern werden wöchentlich hier rege und kontrovers diskutiert.
      20 2 Melden
    • Gummibär 07.04.2018 12:48
      Highlight Schon das Alte Testament widmet der Frage "warum" ein ganzes Buch (Hiob) . Da befindet sich H.Stamm doch in guter Gesellschaft.
      12 1 Melden
  • nutshell 07.04.2018 10:41
    Highlight Wow. Vor nicht mal zwei Wochen sterben zwei Menschen. Der Blickartikel wurde ein Tag nach dem Unfall veröffentlicht. Der Bruder des Todesopfers sagt also einen Tag, nachdem er vom Tod der Schwester erfahren hat, dass Gott es so gewollt habe. Vermutlich geschockt und voller Trauer.

    Das ganze wird dann kommentiert mit:
    " Denkbar ist eine weitere Variante: Es gibt Gott gar nicht (...) Auch der Bruder der tödlich verunglückten Frau hat keinen Gedanken an eine solche Möglichkeit verschwendet."

    Lasst die Menschen doch trauern nach ihrer Art. Das öffentlich zu kommentieren ist absolut respektlos
    41 17 Melden
    • Gummibär 07.04.2018 13:04
      Highlight Mit grösstem Respekt für den Verlust und die Trauer des Bruders. Und wenn ihm seine Erklärung ein Trost ist und ihn nicht zweifeln oder verzweifeln lässt soll es uns allen recht sein.
      Heute sterben etwa 150'000 Menschen auf der ganzen Welt, mehr als Hundert in dieser einzigen Minute. Bei jedem ist jemand betroffen. Trotzdem darf man darüber reden.
      13 3 Melden
    • pablo' 09.04.2018 09:44
      Highlight Im Gedenkgottesdienst an den Verstorbenen und am Grab, macht der Hochwürden tröstende Worte aus der Bibel zu Tränenflüssen, wie kann der so taktlos sein, mit sadistischem wortwenden ein Beileid- Zertifikat auszusprechen.
      5 0 Melden
  • Roman Stanger 07.04.2018 10:17
    Highlight Herr Stamm, ich bin in diesem Punkt eigentlich ganz ihrer Meinung. Den Anlass finde ich aber komplett unpassend. Es geht hier um die Schutz- und Trostvorstellungen eines Privatmannes, der einen tragischen Verlust erfahren musste. Finden Sie es richtig, sich an diesem Fall weltanschaulich abzuarbeiten? Es gäbe genügend öffentlich relevantere Beispiele mit Unbetroffenen und andere Gelegenheiten.
    128 73 Melden
    • kleiner_Schurke 07.04.2018 12:06
      Highlight Ich fand es auch unpassend an Karfreitag eine Syrische Familie das Kreuz in Rom auf dem Leidensweg Jesu tragen zu lassen. Ich sehe solche Aktionen als blanke PR und da ist die katholische Kirch ja nie darum verlegen.

      Schlimmer noch ist die Vereinnahmung von Kirchen Gegnern, die man zuerst foltern liess, dann verbrannte und schliesslich zu Heiligen dessen erhob was sie zeitlebens bekämpft hatten. erhob. Das ist die totale Absorption des Feindes, fast wie bei den Borg, Widerstand ist zwecklos.
      14 9 Melden
    • Roman Stanger 07.04.2018 12:31
      Highlight Welche Kirchengegner sollen das gewesen sein?
      2 2 Melden
    • Gummibär 07.04.2018 13:07
      Highlight Jeder stirbt. Es gibt keine Unbetroffene. Und jeder Tod hat die gleiche Relevanz.
      10 2 Melden
    • kleiner_Schurke 07.04.2018 13:32
      Highlight @Roman
      Kannst du bei Deschner nachlesen....
      5 6 Melden
    • pablo' 08.04.2018 14:00
      Highlight kleiner_Schurke, es wäre mir als Erfahrener nicht nur der Katholischen zu bezichtigen, denn auch anderweitiger theologischen Lehrmeinungen und Zitate, die sogar gelehrt werden.
      8 1 Melden
    • pablo' 08.04.2018 16:36
      Highlight Frivoles äussern in Predigten befielt zu; "ein jeder nehme sein Kreuz auf sich," ist perfide und unangebracht. Das bevorzugte Altdeutsch gewisser geistlicher unbarmherziger Strömungen, lassen sich verzerren, um nach Gutdünken von Vorurteilen zu verurteilen. Ist das nicht nach dem Geschmack freier geistlicher Strömungen?
      11 3 Melden
  • Regas 07.04.2018 10:05
    Highlight Neutestamentlich:
    Ein Freikirchler hätte zu diesem Todesfall in etwa Folgende Antwort:
    Weil Gott wusste das dieses Ehepaar zu einem späteren Zeitpunkt vom Glauben abfallen würden, wurde das Ehepaar durch den Tod vor dem ewigen Feuer bewahrt und ist jetzt glücklich im Himmel angekommen.....
    21 18 Melden
    • rauchzeichen 07.04.2018 10:38
      Highlight hahaha gläubige, sobald sie ihr weltbild schützen müssen, werden sie verdammt kreativ.
      18 7 Melden
    • Gawayn 07.04.2018 18:39
      Highlight @Regas
      Eines der Gründe warum ich Religiöse nicht mag.
      Sie sind nämlich meist selbst vom Glauben abgefallen.

      Gegenbeispiel eines nahe Verwandten von mir bei seiner Beisetzung

      "Herr du stehst über uns und wachst. Du gibst und du nimmst. Hier ist Abel (ja so hiess er wirklich).
      Du kennst ihn im Guten wie im Schlechten. Nimm ihn so wie er ist in deinem Reiche auf Amen..."

      Dieser Pfarrer war ein Mann des Glaubens.
      Nie wäre er so vermessen gewesen, Gottes Weitsicht an zweifeln oder behaupten seinen Plan zu kennen.
      2 3 Melden
  • Regas 07.04.2018 10:03
    Highlight Alttestamentlich:
    Die Blutenden Madonna verletzt die ersten zwei der zehn Gebote:
    1. „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“
    2. „Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“

    Fragt sich nur weshalb Gott nicht alle Gläubigen abstraft welche diese Gebote missachten......
    18 9 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 12:18
      Highlight Mit irgendwas ist doch JedeR gestraft!
      Und sei es nur, dass er bei den Gestraften nicht richtig mitreden kann.
      2 4 Melden
    • Raphael Bühlmann 09.04.2018 12:13
      Highlight Die blutende Madonna ist nicht Gott und wird auch nicht angebetet.

      Daraus folgt: Weder das erste noch das zweite Gebot wird hier verletzt.
      2 2 Melden
    • pablo' 10.04.2018 10:43
      Highlight Doch von blutrünstigen Egel geistlicher Einnahmenquellen wird nicht gesprochen, wo doch von freiwilligen Abgaben gesprochen wird. Eigentlich will ich niemanden davon ausschliessen, da es unfair wäre nur bestimmte geistliche Bewegungen anzusprechen. Wer da blutet ist nicht die Maria, sondern die christliche Heilslehre die falsch verstanden wird.
      5 1 Melden
    • Masche 11.04.2018 09:06
      Highlight @:Raphael Bühlmann
      09.04.2018 12:13
      "Die blutende Madonna ist nicht Gott und wird auch nicht angebetet".
      Zitat Wikipedia: "Das Ave Maria gehört nach dem Vaterunser zu den meistgesprochenen Gebeten der Christenheit und ist auch Bestandteil des Angelus und des Rosenkranzes."
      2 1 Melden
  • Nominator 07.04.2018 09:58
    Highlight Der heilige Geist hat es so vorgesehen, Gott hat es ausgeführt weil es so sein musste und Jesus musste dran glauben. Es ist kein Widerspruch nur eine Sache der Erkenntnis. Wer in den Religionen etwas mystisches sieht und überall Blasphemie riecht wird nie dahinterkommen wie das Leben funktioniert. Es wird noch etwa 75 Jahre dauern bis die entgültige Wahrheit die heutigen Religionen ablöst, aber man darf sich ruhig heute schon Gedanken darüber machen. Der Prozess verläuft langsam. Und die Wahrheit ist so einfach, dass es wie eine Befreiung von einer grossen Last sein wird. Amen.
    4 26 Melden
    • keplan 07.04.2018 12:57
      Highlight Wie kommst du auf 75 jahre und welches ist die endgültige wahrheit?
      7 2 Melden
    • evand 07.04.2018 17:02
      Highlight Nominator: endgültige wahrheit? Riecht nach Verschwörungstheorie. Klären Sie uns auf, Google findet nichts für mich.
      3 1 Melden
    • Nominator 07.04.2018 17:39
      Highlight Die 75 Jahre sind eine Schätzung aufgrund meiner Forschungen über die Zukunft der Religionen. Das hängt auch mit neuen Erkenntnissen zusammen die das Weltbild grundlegend verändern. Ein Tipp: Der Physiker John Wheeler hat einmal eine Publikation herausgegeben mit dem Titel «The Creation of The Universe» und dort schreibt er: «It is my opinion that everything must be based upon an extremely simple idea. And it is my opinion that this idea, once we have finally discovered it, will be so compelling, so beautiful, that we will say to one another, yes, how could it have been any different.»
      1 3 Melden
    • Nominator 07.04.2018 18:38
      Highlight @evand. Solange die meisten Menschen noch glauben Gott sei «Jemand» macht es keinen Sinn hier mit der Türe ins Haus zu fallen. Paradoxerweise passt die «Einfache Wahrheit» nicht in Kommentarspalten. Ehrlich gesagt bereue ich es fast solche Andeutungen gemacht zu haben und den Stempel des Verschwörungstheoretikers zu riskieren. Andererseits bringt es vielleicht den einen oder anderen dazu selber etwas nach Erkenntnissen in dieser Richtung zu schürfen. Google ist zwar eine Hilfe, aber keine Lösung.
      1 3 Melden
    • keplan 07.04.2018 19:09
      Highlight @nominator hab nach deinem 2. Kommentar eher an Sektengründung gedacht 😂😂.
      Zum glück kann niemand in die Zukunft sehen und die anderen nennen sich SuperForcaster oder so. Schau mr mal was die nächsten 75 Jahre so bringen...
      2 1 Melden
    • Nominator 07.04.2018 22:38
      Highlight @keplan. Dass niemand in die Zukunft sehen kann würde ich nicht unterschreiben. Was nicht zu funktionieren scheint ist die Datierung. Auch Zeitreisen sind nach meiner Ansicht möglich, weil man nicht durch die Zeit sondern durch die Handlung reist. Die Zeit entsteht erst dadurch. Und ein Paradoxum konnte ich auch nicht erkennen, da es anscheinend parallele Handlungsstränge gibt. Du kannst also nicht so wie in Filmen in die Vergangenheit reisen um die Zukunft zu ändern. Was ich nicht weiss ist, wie es die Simpsons-Zeichner schafften mit den Auffälligkeiten aus der «Zukunft». Faszinierend.
      1 3 Melden
    • pablo' 10.04.2018 11:09
      Highlight Nominator, … dann muss man nur in den Liegestuhl sitzen bis das Ende kommt, und jeden Tag beten, dass das bald passieren wird!? Das ist nur eine Theorie auf weichem Boden, ein Kartenhaus das bald zusammenfällt. Weltuntergang-Filme gibt es viel Zuviel und übergenug, gehört und gesehen aus einer Fantasie, und dann nachgesprochen, damit es ja jeder meint es komme aus dir deiner Eingabe als Ausgabe, welche einen Lug und Trug ist. Bitte untermaure deine Schreiberei dass es glaubwürdig ist!
      4 0 Melden
  • DaveTheBrave 07.04.2018 09:55
    Highlight God works in mysterious ways!
    143 11 Melden
  • lilie 07.04.2018 09:45
    Highlight Es ist nur dann ein Widerspruch und unmenschlich, wenn man den Tod als eine Strafe auffasst - wie es Herr Stamm offenbar tut, der gläubige Bruder aber nicht.

    Ich bin nicht gläubig, aber unumstössliche Tatsache ist, dass wir alle sterben müssen. Und wer kann beurteilen, ob ein schneller, unerwarteter Tod in einem Felssturz auf einem Weg, den diese Menschen aus Herzensüberzeugung selbst gewählt haben, besser oder schlechter ist als das, was sie im Leben noch erwartet hätte?

    "Life doesn't run a control", sagt der Wissenschaftler.

    Oder der Buddhist: " Gut oder schlecht - wer weiss das schon?".
    22 8 Melden
    • Denverclan 07.04.2018 10:31
      Highlight Danke für diese Antwort! Wir wissen gar nichts, kommen ungefragt auf die Welt und gehen ungefragt....vielleicht ist ja das geboren werden die Strafe....Anstatt ständig an Gott herum zu meckern, sollten wir Selbstverantwortung übernehmen und anständig durchs Leben gehen. Wir sind die“Täter“ nicht ein Gott, welcher uns mit diversen Werkzeugen ausgerüstet hat. Natürlich ist die Versuchung gross, Gott (Natur?) zur Verantwortung zu ziehen....Und ihm alles Negative was uns widerfährt, unter zu jubeln! Wer auf der Sonnenseite lebt soll dankbar sein und denen helfen die es nicht sind, oder Herr Stamm?
      12 7 Melden
    • Nominator 07.04.2018 10:42
      Highlight Das hast du schön formuliert. Der Hugo ist natürlich nicht der Spezialist für Religionen sondern für Sekten. Und dort geht es um den Missbrauch der Religionen. Inwieweit man da eingreifen soll kann ich nicht abschätzen, denn die Spielwiese des Lebens ist gross. Richtig oder falsch ist ja immer das was die Mehrheit meint, oder zumindest durchsetzt mit Gesetzen. Die Kannibalen im Urwald lässt man heute ja leben im Sinne des Naturschutzes. Früher hätte man sie bekehrt.
      6 7 Melden
    • Graustufe Rot 07.04.2018 11:16
      Highlight Gott die Schuld geben, wenn ein selbstgewählter Weg in den Tod führt? Mag zynisch klingen für die Hinterbliebenen. Das wäre aber ganz und gar nicht nötig, wenn man hier einfach darauf verzichten würde, Gott ins Spiel zu bringen. Es sei denn, die Hinterbliebenen sind gläubig. Dann finden sie Trost im Glauben, was aber von Aussenstehenden nicht kommentiert werden sollte. Das ist etwas sehr Privates.
      3 7 Melden
    • lilie 07.04.2018 11:38
      Highlight @Denverclan: Gut gesagt. Dem ist nichts hinzuzufügen!

      @Nominator: Das ist tatsächlich so. Die Gemeinschaft entscheidet letztlich, was sie als richtig/erstrebenswert/schützenswert erachtet und was falsch/strafbar/verdammenswert ist.

      Und trotzdem passieren dann Sachen, die wir nicht wollen. Das Leben nimmt keine Rücksicht auf unsere Empfindlichkeiten. Wir können nur versuchen, auch mit jenen Seiten des Lebens, die uns nicht in den Kram passt, zurechtgekommen.
      5 1 Melden
    • lilie 07.04.2018 12:01
      Highlight @Abbaio: Ausser Herr Stamm gibt ja hier niemandem Gott die Schuld. Die Verstorbenen können nicht mehr - und der Bruder scheint ja eben Trost darin zu finden. Deshalb, ja, finde ich es recht pietätlos von Herrn Stamm, die private Trauer des Bruders zu kritisieren. Er schadet ja niemandem damit - ganz im Gegenteil.
      8 7 Melden
    • rodolofo 07.04.2018 12:26
      Highlight "Die Kanibalen im Urwald lässt man heute leben..."
      Also wenn ich so etwas lese, da frage ich mich, ob Du heute noch Micky Mouse - Taschentücher liest, oder ob Du einfach gerne mit derben Stammtisch-Sprüchen die Gröl-Stimmung auf Vordermann bringen willst.
      Also erstens: Der Urwald wird grossflächig abgeholzt und in eine erodierte Wüste verwandelt, und zwar von sogenannten "ZIVILISIERTEN"!
      Getreu nach dem Bibel-Motto "Mach Dir die Erde Untertan!"
      Nun, dieser "Untertan" hat sehr viel Zeit und Geduld.
      Wenn wir's nicht raffen, dass wir von den Indigenen im Urwald LERNEN können,
      ...
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    • rodolofo 07.04.2018 12:31
      Highlight ...
      dann wird in einigen Millionen Jahren eine andere Spezies ihre grosse Chance erhalten.
      Vielleicht gehören diese dann zur Gattung der Ameisen.
      Ameisen erweisen sich als ausserordentlich zäh, anpassungsfähig und bestens organisiert!
      Und sie ertragen auch ein hohes Mass an Radioaktiver Strahlung!
      Die Menschen werden aber von ihren eigenen Roboter-Werkzeugung zur Vertiefung und Konsolidierung ihrer Herrschaft über den Untertan Erde, als unvollkommene (weil mit Gefühlen und Mitgefühl ausgestattete) Risiko-Faktoren unsentimental und rationell eliminiert...
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    • Nominator 07.04.2018 17:12
      Highlight @rodolofo. Ob es im Amazonasgebiet noch welche gibt weiss ich nicht. Aber auf Inseln und in West-Neuguinea ein Teil der Korowai. Ein australischer Journalist der dort zu «Besuch» war hat geschrieben: «...gehört Menschenfleisch einfach zu ihrer Kultur dazu—so wie manche von uns nicht auf das Kebab am Ende einer versoffenen Nacht verzichten können.» Ob das jetzt Micky Mouse ist weiss ich nicht, aber wieso soll es nicht wahr sein?
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    • lilie 07.04.2018 18:17
      Highlight @Nominator: Nein, mit Kebab hat Kannibalismus gar nichts zu tun, auch bei den Korowai nicht (falls er bei den knapp noch 3000 Stammesangehörigen überhaupt noch existiert).

      Kannibalismus hatte nie den Zweck der Ernährung, jedenfalls ist mir keine Kultur bekannt (Extremstsituationen ausgenommen).

      Kannibalismus war immer ritualisiert. In Afrika gab es Stämme, welche Teile eines Feindes assen, um seine "Kraft" in sich aufzunehmen.

      Bei den Korowai scheint es Fälle gegeben zu haben, wo Stammesmitglieder getötet und teilweise gegessen wurde, weil man in ihnen einen Geist vermutete.
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  • Nate Summer-Cook 07.04.2018 09:41
    Highlight Das mit den Schutzheiligen hat nichts mit dem Gott der Bibel zu tun, eine abergläubische Erfindung aus katholischen Kreisen.

    Wen eine seriösere Analyse dieses Themas interessiert, dem empfehle ich das Buch „Glaube im Kreuzverhör“ von Lee Strobel...
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    • Graustufe Rot 07.04.2018 11:19
      Highlight Der Atheismus würde nach jedem "Kreuzverhör" die Höchststrafe kassieren. Bei all den von Hohn und Spott triefenden Simplifizierungen.
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    • awmrkl 11.04.2018 02:19
      Highlight @Abbaio

      "Der Atheismus würde nach jedem "Kreuzverhör" die Höchststrafe kassieren. "

      Wieso?
      Bitte eine Art Plädoyer wie im Gerichtssaal.
      Mitsamt anschließender Replik.
      Dann schauen wir mal.
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  • Franz0506 07.04.2018 09:40
    Highlight Die Argumentation von HS ist einmal mehr kindisch und auf die Diffamierung des Gottesglaubens ausgerichtet. Hier gelten die gleichen Regeln für Gläubige und Ungläubige. Es heisst: "Denn er lässt seine Sonne über Bösen und Guten aufgehen und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte." Jeder Mensch lebt ja nur auf Zeit auf dieser Welt. Man kann über Gott lamentieren und seine Existenz bezweifeln, oder seine Erdenzeit nutzen um sein Leben nach den Geboten auszurichten. Christus sagte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Dort wird dann gefragt: "Was hast du aus deinem Leben gemacht?"
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    • Nominator 07.04.2018 11:08
      Highlight Ich habe nichts aus meinem Leben gemacht, zumindest bis jetzt. Ich lebe einfach um zu erfahren wie sich das anfühlt. Vielleicht mache ich nächstes mal etwas ganz anderes in einem anderen Universum. Es kommt noch darauf an wer mit mir was spielen will. Voll easy!
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    • awmrkl 11.04.2018 02:15
      Highlight @Franz0506

      "Es heisst: "Denn er lässt seine Sonne über Bösen und Guten aufgehen und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.""

      Ja, so "heißt" es. Und wo? In der "Bibel", einem Märchenbuch, den "Grimm's Märchen" oder "Harry Potter" nicht gerade unähnlich!

      Aber ja, in der Bibel steht ja, daß die Bibel immer recht hat!1!!!
      Diesen Zirkelschluß kriegen die wenigsten Gläubigen mit. Oder vernünftig gebacken.
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  • Phrosch 07.04.2018 09:31
    Highlight Wenn man davon ausgeht, dass Gott den Menschen mit einem freien Willen geschaffen hat, dann hat Gott in gewissem Sinn seine Allmacht selbst beschränkt. Die findet dann ihre Grenze im Eigenwillen des Menschen. Wenn wir ein Gewissen haben und verantwortlich sein wollen für unser Tun, dann können wir die Folgen der Entscheidungen, die wir eigenwillig und ohne Gott treffen, nicht ihm in die Schuhe schieben, wenn es schiefläuft. Wenn es gut geht, wollen wir ja den Ruhm auch für uns selbst haben. So gesehen lässt Gott zu, dass uns schlimme Dinge zustossen,.
    19 6 Melden
    • Graustufe Rot 07.04.2018 11:24
      Highlight Was ich der Kirche vorwerfe ist: Sie hat sorglos Begriffe etabliert die missverständlich sind, weil sie die Menschen für geistig minderbemittelt hielt. Bis vor 150 Jahren waren die Mehrheit der Gläubigen ja auch Analphabeten und ungebildet. Das ist heute anders. Neu interpretiert werden müssten Begriffe wie: Allmacht, Demut, Busse tun, Sünde usw..Zu Recht reagieren viele heute fast allergisch auf diese Begriffe. Die Kirche hat zuviel falsch gemacht in der Vergangenheit.
      9 5 Melden
  • Restseele 07.04.2018 09:24
    Highlight Meine Schlussfolgerung: Ein Gott in dieser von den Religionen dargestellten Form, muss ein völlig chaotisches und skrupelloses Element sein. Anbetracht des Riesenelends überall, bleibt nur die Vorstellung eines lüsternen Sadisten. Was die Religionen von den Gläubigen verlangen ist von diesen nicht erfüllbar, darum zieht das Argument mit den Sünden immer so gut. Soll dieses perverse Spiel mitmachen wer will. Ich nicht.
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    • rodolofo 07.04.2018 12:03
      Highlight Du vergisst bei Deinen Überlegungen den Teufel!
      DER ist für alle Übel dieser Welt verantwortlich!
      Gleichzeitig ist er auch ein armer Teufel, weil er für die vornehmen Herrschaften des Bibelkreises die Drecksarbeit machen muss...
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  • Maracuja 07.04.2018 09:15
    Highlight @Hugo Stamm: ... Es gibt Gott gar nicht ... Für Gläubige sind dies ketzerische Fragen

    Weshalb? Gerade hier in Westeuropa sind Gläubige doch mit unterschiedlichsten Weltbildern konfrontiert. Dass sich sämtliche Gläubige von ihrer Religion intellektuell so einschränken lassen, dass sie es strikt ablehnen, die Möglichkeit, dass es Gott nicht gibt, auch nur einzuräumen, trifft nicht zu. Ich halte ihr Frage nicht für ketzerisch, sondern für berechtigt, auch wenn ich zu einer anderen Antwort gelange.
    Anmerkung: nicht alle Kirchen setzen auf Schutzheilige.
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    • Graustufe Rot 07.04.2018 11:36
      Highlight Der gläubige Menschen kann die Möglichkeit, dass es Gott nicht gibt NICHT einräumen!
      Weil: Für mich gibt es ihn.
      Er kann höchsten sagen: Ich akzeptiere, dass es Gott für Dich nicht gibt! Oder noch präziser: Ich akzeptiere, dass Du glaubst, es gäbe keinen Gott.
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    • Maracuja 07.04.2018 12:18
      Highlight @Abbaio: Der gläubige Menschen kann die Möglichkeit, dass es Gott nicht gibt NICHT einräumen

      Sie sollten nicht so leichtfertig von sich auf andere schliessen. Blaise Pascal hat mit seiner Wette durchaus eingeräumt, dass auch die Möglichkeit besteht, dass Gott nicht existiert. Gilt er deshalb nicht mehr als gläubiger Mensch? Wieso sollte ich mich als Gläubige in meinem Denken, meiner Vorstellungskraft einengen lassen, mir Gedankenspiele verbieten und mir von Ihnen vorschreiben lassen, was ich sagen kann?
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    • Graustufe Rot 07.04.2018 13:26
      Highlight @Maracuya. Blaise Pascal drückt Zweifel an der Existenz Gottes aus. Von Zweiflern habe ich aber nicht geschrieben. Ihre Aussage geht davon aus, dass alle Gläubigen Zweifler sind. Und deshalb vor Agnostikern und Atheisten Kotau machen müssen und sagen: "Es besteht aber die Möglichkeit dass es Gott nicht gibt?" Warum sollten wir das tun? Ist Zweifeln Pflicht für den Gläubigen? Ich könnte aber auch Ihrer Argumentation folgend von Atheisten und Agnostikern verlangen, dass sie sagen: "Es besteht die Möglichkeit, dass es Gott doch gibt."
      Das fänd ich aber ziemlich übergriffig.
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    • KING FELIX 07.04.2018 15:39
      Highlight Abbadio. Glauben im gegensatz zu wissen. Sie wissen also?
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    • Graustufe Rot 07.04.2018 16:58
      Highlight @KING FELIX. Ich schreibe nichts von Wissen. Ich habe aber die Gewissheit, dass es Gott gibt. Für mich persönlich. Aber es scheint als wüssten die Atheisten, dass es keinen Gott gibt. Und sie sind der festen Ueberzeugung, dass ihr "Wissen" über dem Glauben steht. Aber ihr Wissen ist auch nur Glaube. Sie können nicht beweisen dass es keinen Gott gibt.
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    • KING FELIX 07.04.2018 18:21
      Highlight Beweisen sie mir mal dass es kein fliegendes spagettimonster gibt. Geht nicht? Was für eine überaschung.
      “beweise mir dass es keinen gott gibt“, das wohl dümmste, am meisten genützte “argument“ der ach so frommen ecke.
      7 4 Melden
    • rauchzeichen 07.04.2018 18:56
      Highlight nein, bewiesen nicht. nur ist in der wissenschaftlichen weltsicht kein gott nötig, wars noch nie und wird es auch nicht sein. zudem überprüft diese sicht sich selber und verändert sich anhand neuer fakten, was bei religionen erst dann geschieht, wenn die wissenschaftliche beweislast übermässig schwer wiegt (zb sonne, mond sterne, medizin, etc). da die wissenschaft weiss, weiss sie auch was sie nicht weiss. da brauchts kein glaube an dinge die man nicht weiss, sondern nur das eingeständniss, dass man es noch nicht weiss. und ja, ich empfinde diese herangehensweise als überlegen...
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    • Maracuja 07.04.2018 20:39
      Highlight @Abbaio: Blaise Pascal drückt Zweifel an der Existenz Gottes aus.

      Woraus schliessen Sie das?Von Zweiflern habe ich aber nicht geschrieben.

      @Abbaio: Ihre Aussage geht davon aus, dass alle Gläubigen Zweifler sind.

      Nochmals: Woraus schliessen Sie das? Aus meiner Aussage „Dass sich sämtliche Gläubige ... trifft nicht zu“ lässt sich doch klar schliessen, dass ich nicht der Meinung bin, dass alle Gläubigen gleich „ticken“.

      @Abbaio: Und deshalb vor Agnostikern und Atheisten Kotau machen müssen und sagen: "Es besteht aber die Möglichkeit dass es Gott nicht gibt?"

      ??? Woraus schliessen Sie das?
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    • Gummibär 07.04.2018 22:08
      Highlight @abbadio Bitte die humorlosen Atheisten und die Agnostiker nicht in den gleichen höllischen Schmortopf werfen. Agnostiker sagen einfach "Ich weiss es nicht" und räumen durchaus die Möglichkeit ein, dass Gott oder eine andere von Vernunft nicht erfassbare Macht existiert.
      Es sind die Atheisten, welche die Existenz Gottes und das von ihm abgeleitete Brimborium von Sünde, Gnade, Wiederauferstehung und jüngstem Gericht mit Engeln und Posaunen verneinen. Im Gegensatz zu Christen haben sie , und das macht sie mir sympathisch, keinen Missionsauftrag. Sie dürfen jeden glauben lassen was er will.
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    • awmrkl 11.04.2018 01:57
      Highlight @Abbaio

      Hier wirst Du geholfen, nur zB:
      https://manglaubtesnicht.wordpress.com/2013/04/28/aber-was-denn-du-falsch-liegst/

      Bitte aufmerksam lesen! Und am besten inkl. der Kommentare.

      BTW, ich kann auch noch mehr Beispiele liefern, bei Bedarf bitte Rückmeldung! http://@
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  • meliert 07.04.2018 09:15
    Highlight Ich bin wirklich kein Atheist, aber wie die Geistlichen vieles mit Gott erklären stösst mich auch oft ab. Als mein bester Freund, vor 40 Jahren mit erst 21 an Krebs starb, hat der Pfarrer (prot.) tätsächlich von „Gottes Wille“ gesprochen, natürlich hat ihm damals keiner darauf erwiedert.
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    • Graustufe Rot 07.04.2018 11:37
      Highlight Genau mit solchen Sprüchen hat die Kirche die Menschen von sich weggetrieben!
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  • rodolofo 07.04.2018 08:57
    Highlight Unerträglich ist dieser Gedanke nur, wenn wir vom Bild eines "Lieben Gottes" ausgehen und dann masslos enttäuscht darüber sind, dass dieses rätselhafte "Drahtzieher-Ding des Schicksals" in der Realität dann doch nicht immer nur lieb ist.
    Wir können uns das alles auch ganz nüchtern mathematisch überlegen:
    Da am Schluss der Rechnung das Ergebnis Null herauskommen muss (Ausser Spesen nichts gewesen), ergeben Leben und Tod ein Nullsummenspiel.
    Was am einen Ort gegeben wird, wird am anderen Ort weggenommen und umgekehrt.
    Das ist ähnlich wie bei der Handels-Bilanz und bei der Geld-Schöpfung.
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