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epa06171718 Latex sex dolls are on display at the Asia Adult Expo 2017 in Hong Kong, China, 30 August 2017. Now in its tenth year, the Asia Adult Expo runs from 29 to 31 August and hosts sex toy exhibitors from 34 countries and regions around the world.  EPA/ALEX HOFFORD

Wer sich keine eigene Sexpuppe leisten kann, kann diese neu mieten. Dafür wurde die Sharing-App «Touch» programmiert.  Bild: EPA/EPA

Sharing-App für Sexpuppen: In China teilt man jetzt mehr als nur die Velos 



Im Angebot sind russische, chinesische und koreanische Modelle – oder «Wonder Woman» mit Schwert und Schild. Die Sexpuppen in Peking lassen keine Wünsche offen.

In der südostchinesischen Stadt Xiamen wurde eine App entwickelt, mit der man eine Sexpuppe mieten kann. «Touch» heisst sie – und wirbt damit, dass sich die Puppen wie «echte Menschen» anfühlen. «Sie haben perfekte Körper, sind vollkommen gehorsam und erfüllen die Bedürfnisse des alleinstehenden Mannes», heisst es weiter.  

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Mit wenigen Klicks kann man sich die Schönste auswählen: Sharing-App für Sexpuppen.  bild: screenshot/touch

Die Kosten für eine Nacht belaufen sich auf 298 Yuan (38 Euro). Bevor der Kunde sich aber eine Puppe auswählen kann, muss er eine Kaution von etwas mehr als 1000 Euro bezahlen. Dafür kommt die Spielgefährtin in Lebensgrösse – Frisur und Kleidung können vom Kunden nach Gusto ausgewählt werden. Und wenn gewünscht, wird die Puppe vor Auslieferung sogar aufgewärmt. 

Gesellschaftlichen Auftrag erfüllen

Das Unternehmen sieht sich als Wohltäter für die Gesellschaft: Die App helfe, die Bedürfnisse von Millionen Männern im Land zu erfüllen. In China gibt es deutlich mehr Männer als Frauen. Wegen der Ein-Kind-Politik wurden viele Mädchen abgetrieben. 

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Auch die Frisur ist frei wählbar. Gegen Aufpreis können die Puppen sogar Geräusche von sich geben.  bild: screenshot/touch

Aus hygienischen Gründen ist die Puppe zerlegbar und ihr Unterleib kann abgetrennt und ausgetauscht werden. Wer will, kann sich auch nur einen neuen Oberleib ausleihen. «Touch» wird zurzeit in Peking getestet. Nach der Pilotphase soll das Angebot aber auf ganz China ausgedehnt werden. (ohe)

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