International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hoppla: Deutschland erhält mehr Asylanträge als der Rest der EU



In Deutschland wurden in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres nach einem Medienbericht mehr Asylanträge gestellt und entschieden mehr als in den übrigen 27 EU-Staaten zusammen. Das geht laut der Zeitung «Die Welt» aus Daten des Statistikamtes Eurostat hervor.

epa05677112 Refugee children decorate a Christmas tree at a preliminary reception centre in Berlin, Germany, 15 December 2016. The decorating was part of the presentation of the first 'Game and coaching mobile' for refugee children and teenagers, which visits refugee homes in various districts of Berlin with its creative offers. The vehicle is a joined project of the children relief organisation World Vision and the organisation blu:box.  EPA/JOERG CARSTENSEN

Flüchtlingskinder schmücken im Dezember 2016 einen Tannenbaum in Berlin. Bild: EPA/DPA

In der gesamten EU gab es nach diesen Daten rund 756'000 erstinstanzliche Entscheidungen über Asylanträge, davon rund 420'000 in Deutschland. Zugleich seien in den ersten neun Monaten des Jahres in der EU insgesamt 988'000 Asylanträge gestellt worden, davon rund zwei Drittel in Deutschland.

Den zweiten Platz nehme Italien ein (68'000 Entscheidungen, 85'000 Anträge). Danach folge Frankreich (63'000 Entscheidungen, 62'000 Anträge). (sda/dpa)

Mehr zu Migration

1 Jahr Haft für 234 Menschenleben: An diesem Mann soll ein Exempel statuiert werden

Link zum Artikel

Emmen war eine «Einbürgerungshölle»: Jetzt hat ein Migrant einen SVP-Nationalrat besiegt

Link zum Artikel

Idris ist mit 20 Jahren aus Eritrea in die Schweiz geflüchtet. Wie? Frag besser nicht!

Link zum Artikel

Der Spiderman von Paris – Chronik eines modernen Märchens

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 03.01.2017 13:20
    Highlight Highlight Angela Merkel und ihre ebenso verantwortungslose, wie quantitativ unbedachte Willkommenskultur, haben es immerhin geschafft, das deutsche Volk zu spalten und der aufstrebenden AfD den Weg zur Macht zu ebnen 🤔!

    Die gesamte Problematik von massiv zunehmender Kriminalität und der Einschleusung nicht weniger islamistischer Terroristen im Verbund mit deren Gräueltaten, wird die Inakzeptanz bei zu Beginn gutwilligen Deutschen verstärken. Und die politischen Konsequenzen, die sich bisher nur in den Landtagswahlen manifestierten, werden nach der baldigen Bundstagswahl eine neue Dimension erhalten.
    • sambeat 19.01.2017 22:25
      Highlight Highlight Und plötzlich steht die Menschheit wieder da, wo sie in den 1940er Jahren war.
      Ich will da nicht hin, mein Grossvater hat mir genug erzählt :(
  • dmark 03.01.2017 12:45
    Highlight Highlight Klar. Das Angebot lautet "Vollversorgung". Schaut euch das soziale Netz in D mal an. Selbst für wlan ist gesorgt.
  • Amboss 03.01.2017 09:01
    Highlight Highlight Interessant ist diese Tatsache vor allem deshalb, weil der einzige Meeranschluss Deutschlands die Ost- und die Nordsee sind... Welche ziemlich genau 180 Grad umgekehrt zu den Fluchtrouten sind...

    Unbestritten hat Deutschland durch Merkels Aussagen Flüchtlinge angezogen.
    Viel dramatischer ist aber zu sehen, wie das Dublinabkommen schlichtweg nicht funktioniert. Keiner dieser Flüchtlinge hat die EU in D betreten und doch stellen alle dort ihr Asylgesuch...
  • Susannah 03.01.2017 08:10
    Highlight Highlight Warum hoppla? Wenn die Kanzlerin medienpopulär ruft: "kommt alle her!", na dann, kommen sie eben. Erstaunt mich jetzt nicht im geringsten!
  • dnsd 03.01.2017 07:43
    Highlight Highlight Super!

Klimastreik in Deutschland – Präsident der Schüler-CDU verpetzt Mitschüler bei den Lehrern

Nicht nur in der Schweiz streiken heute Schülerinnen und Schüler, um einen effektiveren Kampf gegen den Klimawandel zu fordern. Auch in Belgien und Deutschland gehen die Jugendlichen auf die Strasse. Im Bundesland Baden-Württemberg etwa finden Streiks unter anderem in Stuttgart, Freiburg im Breisgau und Tübingen statt. 

Kein Verständnis für die Demonstrationen haben die Jung- und Schülerorganisationen der CDU. Philipp Bürkle, Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) und Michael Bodner, …

Artikel lesen
Link zum Artikel