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Fast wie eine Verbrüderung: Nordkorea und Südkorea treffen sich zum historischen Gipfel



In this Monday, March 5, 2018 photo, provided by the North Korean government on March 6, North Korean leader Kim Jong Un, front right, meets South Korean National Security Director Chung Eui-yong, front left, in Pyongyang, North Korea. Independent journalists were not given access to cover the event depicted in this image distributed by the North Korean government. The content of this image is as provided and cannot be independently verified. Korean language watermark on image as provided by source reads:

Kim Jong Un mit dem Leiter der südkoreanischen Delegation Chung Eui Yong am Montag in der nordkoreanischen Hauptstadt Pyongyang. Bild: AP/KCNA via KNS

Tauwetter auf der koreanischen Halbinsel: Die zerstrittenen Brüderstaaten Nordkorea und Südkorea haben sich auf ein Gipfeltreffen im April geeinigt. Teilnehmen werden Kim Jong Un und der südkoreanische Staatspräsident Moon Jae In. Das dritte gesamtkoreanische Spitzentreffen seit dem Jahr 2000 soll im Grenzort Panmunjom stattfinden.

Die Spannungen in der Region hatten sich 2017 deutlich verschärft, nachdem Nordkorea mehrfach Raketen sowie Anfang September eine weitere Atombombe getestet und damit gegen Uno-Resolutionen verstossen hatte. Nordkorea kann nach eigenen Angaben jetzt das gesamte US-Festland mit Atomsprengköpfen angreifen.

Die nordkoreanische Seite habe bei den Gesprächen in Pjöngjang betont, dass es keinen Grund habe, Atomwaffen zu besitzen, wenn es eine Sicherheitsgarantie habe, hiess es. Nordkorea habe ausserdem seine Bereitschaft zum Dialog mit den USA geäussert. Sollten Gespräche mit Washington stattfinden, wolle Nordkorea seine Atom- und Raketentests einfrieren.

Moon hatte am Montag eine Delegation von fünf Emissären unter der Leitung von Chung Eui Yong auch mit der Absicht nach Nordkorea geschickt, die kommunistische Führung in Pjöngjang und Washington an einen Tisch zu bringen.

Kim Jong Un hatte die südkoreanischen Abgesandten nach deren Ankunft am Montag getroffen und für sie ein Abendessen gegeben. Es war das erste Mal seit seiner Machtübernahme Ende 2011, dass der Diktator hochrangige Vertreter Südkoreas traf. 

(aeg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • paddyh 06.03.2018 15:52
    Highlight Highlight Irgendwie interessant, dass alle nur NKorea ein falsches Spiel unterstellen. Die SKoreaner sind auch nicht dumm und werden schon auch ihre Interessen verfolgen. Evtl wollen sie ja Kim zum Abbau der Artillerie, die auf Seoul gerrichtet ist überreden und ihn dann mit den USA platt machen.
  • MrJS 06.03.2018 14:44
    Highlight Highlight Irgendwie kann ich das noch nicht glauben..
  • Unserious_CH 06.03.2018 12:56
    Highlight Highlight Ich werd das Gefühl nicht los dass es sich hierbei eher drum geht einen Keil zwischen Südkorea & USA zu treiben, als um langfristige Friedensverhandlungen.
    • Ehringer 06.03.2018 13:15
      Highlight Highlight Ich vermute eher eine Taktik bei Kim, die USA (unter Trumps Führung) als die Bösen hinzustellen. Indem er sich bereit zeigt, auf Atomwaffen zu verzichten und mit Südkorea zu sprechen, zeichnet er das Bild, dass an den Spannungen hauptsächlich Trump schuld ist, schliesslich ist er (Kim) ja gesprächsbereit.

      Diesen Eindruck macht das Ganze zumindest auf mich.

      Gut ist natürlich dennoch, dass er auch Gesprächsbereitschaft mit den USA signalisiert.
    • Asmodeus 06.03.2018 16:33
      Highlight Highlight Die USA und China sind diejenigen die vom Krieg am meisten profitieren.
    • Unserious_CH 06.03.2018 17:40
      Highlight Highlight @asmodeus

      Ein Krieg zwischen N. und S. Korea würde weder den USA noch China nützen.

      @Uninformant
      Die USA ist Schuld das es 2 Koreas gibt, das stimmt.
      Doch ohne Hilfe der USA wäre im Koreakrieg der Süden durch Soldaten von Nordkorea UND China untergegangen.
      Jetzt hätten wir einfach ein Nordkorea als Gesamtkorea.
      Bisher war es nur China und Nordkorea die einen Angriffskrieg gestartet haben. Nicht die USA

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