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National League, 47. Runde

ZSC – Langnau 2:1nP (1:0, 0:0, 0:1, 0:0, 1:0)

Bern – Genf 4:3 (1:1, 1;0, 2:2)

Biel – Zug 5:1 (2:0, 2;1, 1:0)

Fribourg – Lugano 1:3 (0:1, 0;0, 1:2)

Lausanne – Ambri 1:2 (0:0, 1;1, 0:1)

Rapperswil – Davos 1:3 (1:0, 0;1, 0:2)

Le joueur tessinois Nick Plastino, droite, celebre avec ses coequipiers apres avoir marque lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Ambri-Piotta ce mardi 26 fevrier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Ambri macht in Ambri einen Schritt Richtung Playoffs. Bild: KEYSTONE

Ambri und Lugano feiern wichtige Siege – ZSC holt glücklichen Zusatzpunkt gegen Langnau



Das Wichtigste im Überblick

Zürich – Langnau 2:1nP

Für die ZSC Lions bleibt die Lage im Strichkampf trotz dem 2:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers prekär. Der Meister liegt drei Runden vor dem Ende der Qualifikation punktgleich mit dem neuntplatzierten Fribourg auf Rang 8. Pius Suter verwandelte im Penaltyschiessen den entscheidenden Versuch. Damit verhinderte der Nationalstürmer, dass die ZSC Lions erstmals seit dem 6. Januar und erstmals unter Arno Del Curto unter den Playoff-Strich rutschten.

Dass für beide Teams viel auf dem Spiel stand, war vor 9059 Zuschauern im Hallenstadion schnell ersichtlich. Die Akteure auf dem Eis agierten nervös, keiner wollte zuerst einen Fehler begehen. Insbesondere der ZSC konnte sich eine weitere Niederlage nicht erlauben, nachdem er zuvor aus acht Spielen nur zwei Siege davongetragen hatte. Dennoch kam vom Heimteam nur wenig in der Offensive. Gerade mal 18 Schüsse brachten sie auf das Tor von Damiano Ciaccio.

Den Zürchern gelang es, durch Fabrice Herzog in der 6. Minute mit 1:0 vorzulegen. Für Herzog war es der dritte Treffer aus den letzten vier Spielen. Danach verpasste es der ZSC aber, nachzulegen. Langnau kam gut zehn Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit durch Verteidiger Anthony Huguenin zum nicht unverdienten Ausgleich. Das 1:1 fiel im Powerplay und während einer unübersichtlichen Situation vor Niklas Schlegel. Der ZSC-Goalie zeigte eine starke Partie und hielt 42 Schüsse auf sein Tor. In der Verlängerung bekundete er allerdings Glück, als Aaron Gagnon nur die Latte traf.

Auch für die SCL Tigers wird es im Strichkampf immer ungemütlicher, nachdem die Lage vor drei Runden mit elf Punkten Vorsprung auf Platz 9 noch recht komfortabel war. Nach der dritten aufeinanderfolgenden Niederlage ist der Abstand zum Strich auf vier Zähler geschmolzen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel – Zug 5:1

Anderthalb Wochen vor Beginn der Playoffs nähert sich der EHC Biel wieder der guten Form, der er sich im Herbst erfreut hat. Mit dem 5:1-Sieg gegen Zug tätigten die Seeländer einen Riesenschritt in Richtung sichere Playoff-Qualifikation.

Die Zuger machten Biel das Siegen einfach. Bei den ersten beiden Gegentoren sah Goalie Tobias Stephan nicht gut aus. Vor dem 0:3 verlor Santeri Alatalo als hinterster Mann wegen eines Sturzes den Puck an Robbie Earl, der solo auf Stephan losziehen konnte. Und das 0:4 kassierte Zug mit einem Mann mehr auf dem Eis. Erst nach dem 0:4 nach 32 Minuten zeigte Zug überhaupt eine Reaktion.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel liess sich aber nicht mehr aus der Ruhe bringen. Die Seeländer agierten wieder fast so souverän wie im Herbst. Die Bieler demonstrierten jene Kaltblütigkeit, die zuletzt oftmals gefehlt hatte. Und das Team von Antti Törmänen scheint wieder Selbstvertrauen getankt zu haben. Erstmals seit Anfang Dezember reihte Biel drei Siege aneinander. Damals grüsste der EHC in der Tabelle noch von Platz 2. Toni Rajala erzielte zwei Tore, schied zwei Minuten vor Schluss nach einem Schlag auf die Hand aber verletzt aus.

Biels Robbie Earl, zweite-rechts, jubelt nach seinem Tor (3-0) mit Biels Damien Brunner, Mitte, Biels Jason Fuchs, rechts, an der Seite von Zugs Livio Stadler, links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den EV Zug, am Dienstag, 26. Februar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lugano 1:3

Lugano ging nach 13 Minuten durch einen Sonntagsschuss von Linus Klasen in Führung. Der Vorsprung verlieh den Tessinern Sicherheit. Im zweiten Abschnitt verpasste es Lugano, den Vorsprung auszubauen. Die Punkte stellte das Team von Greg Ireland im Schlussabschnitt sicher: Dario Bürgler und Alessandro Chiesa erhöhten innerhalb von 249 Sekunden von 1:0 auf 3:0.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Luganos Trainer Greg Ireland wird es sich gut überlegen, ob er in den nächsten Runden seine neue Paradelinie mit Maxim Lapierre und Linus Klasen neben Center Jani Lajunen nochmals auseinandernehmen will. Gegen Lausanne (7:0 auswärts), die Rapperswil-Jona Lakers (8:5 daheim) und in Freiburg spielte dieses Trio zusammen. Die drei Stürmer waren an 7 der 18 Tore beteiligt.

Gottéron kassierte nach den drei gewonnenen Strichkämpfen gegen Biel, Ambri und Langnau wieder eine Niederlage und rutschte unter den Strich. Die Freiburger verteidigen zwar famos, tun sich aber beim Toreschiessen weiter sehr schwer. Gegen Lugano verloren sie zum achten Mal diese Saison ein Heimspiel mit bloss einem Torerfolg (5x) oder gar keinem Treffer (3x). Erst 19,2 Sekunden vor Schluss gelang Jim Slater bei 6 gegen 3 Feldspielern das Ehrentor.

La deception de le defenseur fribourgeois Sebastian Schilt, gauche, et de l'attaquant fribourgeois Matthias Rossi, droite, apres la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et HC Lugano, ce mardi, 26 fevrier 2019, a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Ambri 1:2

Ambri überraschte. Die Leventiner hatten drei der letzten vier Spiele verloren, derweil Lausanne zuletzt sieben von acht Spielen gewonnen hatte. Zudem musste Ambri ohne den erkrankten Dominic Zwerger antreten. Die Tessiner kämpften aber famos, liessen sich auch von einem Rückstand nicht von der Marschroute abbringen und setzten sich letztlich dank des Powerplays durch.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Lausanne ging nach 23 Minuten durch Matteo Nodari in Führung. Nodari erzielte sein zweites Tor in zwei Jahren. Alle anderen Lausanner Abschlussversuche parierte Ambris Goalie Benjamin Conz (36 Paraden). Kurz nach dem 1:0 bot sich Lausanne während zwei Minuten die Gelegenheit, in doppelter Überzahl das 2:0 zu erzielen.

Die Waadtländer erzielten aus vier Überzahlchancen (davon zwei Minuten 5 gegen 3) aber kein Tor. Ambri hingegen reüssierte bei vier Powerplays zweimal. Nick Plastino machte sich mit dem Assist zum 1:1 (Torschütze Matt D'Agostini) und dem Siegestreffer zum 2:1 (53.) neben Goalie Conz zum zweiten Matchwinner.

Le joueur tessinois Jiri Novotny, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant lausannois Ronalds Kenins, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Ambri-Piotta ce mardi 26 fevrier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Bild: KEYSTONE

Bern – Genf 4:3

Zunächst wendete Servette im letzten Drittel dank Toren der Verteidiger Jonathan Mercier (44.) und Henrik Tömmernes (49.), der im Powerplay erfolgreich war, ein 1:2 in ein 3:2. Die Berner schlugen jedoch zurück. Nachdem Jan Mursak in Überzahl das 3:3 (54.) gelungen war, sorgte Gaëtan Haas 96 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss von der blauen Linie für die Entscheidung.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Der Sieg der Berner ging absolut in Ordnung. Vor allem im zweiten Drittel dominierten sie die Partie klar, mehr als das 2:1 von Thomas Rüfenacht (34.) schaute jedoch nicht heraus. Der Schweizer Internationale hat nun in vier Partien hintereinander ein Tor geschossen. In den letzten sieben Spielen war er sechsmal erfolgreich, nachdem er in den ersten 37 Begegnungen bloss viermal getroffen hatte.

Servette zeigte angesichts der Wichtigkeit der Partie erstaunlich wenig Emotionen. Und dem 0:1 von Simon Moser (6.) sowie dem 1:2 gingen haarsträubende Fehlpässe von Johan Fransson respektive Tanner Richard voraus. Der Rückstand der Genfer auf den 8. Platz beträgt drei Runden vor Schluss nach der siebenten Niederlage in den letzten neun Spielen fünf Punkte. Derweil bauten die Berner den Vorsprung auf den ersten Verfolger Zug auf fünf Zähler aus.

Enttaeuschte Geneve Spieler nach dem Zor zum 4:3 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC, am Dienstag, 26. Februar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Bild: KEYSTONE

Rapperswil – Davos 1:3

Die Geschichte des Spiels schrieb der erst 18-jährige Gian-Marco Wetter, der in seiner ersten Partie in der National League das vorentscheidende 3:1 (47.) erzielte. Wetter ist der siebente Elite-Junior, den der HCD in dieser Saison in der ersten Mannschaft einsetzte. Fünf Minuten zuvor hatte Inti Pestoni die Bündner in Führung geschossen. Diesem Treffer gingen gleich zwei Fehler der Lakers voraus. Zunächst verlor Andri Spiller den Puck, dann liess der ansonsten starke Goalie Melvin Nyffeler den haltbaren Schuss passieren.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Startminuten hatten klar den Rapperswilern gehört, die im Powerplay durch Kay Schweri (8.) verdient in Führung gingen. In der 30. Minute vergab Jan Mosimann alleine vor HCD-Keeper Anders Lindbäck die grosse Chance zum 2:0. Das rächte sich noch vor der zweiten Pause, gelang doch Dario Meyer im vierten Überzahlspiel der Bündner mit einem Ablenker der Ausgleich zum 1:1 (37.).

Somit gewannen die Davoser auch das vierte Saisonduell gegen die Lakers in der laufenden Meisterschaft. Überhaupt zeigt die Formkurve der Gäste nach oben. Sie feierten den vierten Sieg in den letzten fünf Partien und den dritten hintereinander auf fremdem Eis. Für die Lakers war es die fünfte Niederlage in Folge.

HC Davos Verteidiger Gian-Marco Wetter, rechts, freut sich ueber seinen Treffer zum 1-3 mit Julian Payr (#8) waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos am Dienstag, 26. Februar 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Das Restprogramm der Strichklubs

3. Lausanne (77 Punkte): Biel (a), Fribourg-Gottéron (h), SCL Tigers (a).
4. Biel (76 Punkte): Lausanne (h), Genève-Servette (a), Davos (a).
5. SCL Tigers (75 Punkte): Rapperswil-Jona Lakers (a), Bern (h), Lausanne (h).
6. Ambri-Piotta (73 Punkte): Davos (h), Zug (a), Rapperswil-Jona Lakers (h).
7. Lugano (72 Punkte): Zug (h), Davos (a), Bern (h).
8. ZSC Lions (71 Punkte): Bern (a), Rapperswil-Jona Lakers (h), Genève-Servette (a).
9. Fribourg-Gottéron (71 Punkte): Genève-Servette (h), Lausanne (a), Zug (a).
10. Genève-Servette (66 Punkte): Fribourg-Gottéron (a), Biel (h), ZSC Lions (h).

Telegramme

ZSC Lions - SCL Tigers 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) n.P.
9059 Zuschauer. - SR Salonen/Mollard, Wüst/Kaderli.
Tor: 6. Herzog (Karrer) 1:0. 49. Huguenin (Ausschluss Phil Baltisberger) 1:1.
Penaltyschiessen: Randegger -, Wick 1:0; Elo -, Chris Baltisberger -; DiDomenico 1:1, Pettersson -; Pascal Berger -, Suter 2:1; Pesonen -.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Hollenstein) gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; DiDomenico.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Marti; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner; Ulmann.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Moore (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer). Lattenschüsse: Cervenka (4.); Gagnon (65.). Timeout SCL Tigers (6./Coaches Challenge).

Bern - Genève-Servette 4:3 (1:1, 1:0, 2:2)
15'656 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Castelli/Ambrosetti. -
Tore: 6. Moser 1:0. 15. Fritsche (Berthon, Bozon) 1:1. 34. Rüfenacht (Arcobello) 2:1. 44. Mercier (Kast, Rubin) 2:2. 49. Tömmernes (Richard/Ausschluss Blum) 2:3. 53. Mursak (Haas/Ausschluss Romy) 3:3. 59. (58:24) Haas (Almquist) 4:3.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Richard.Bern: Genoni; Krueger, Blum; Andersson, Gerber, Burren, Almquist; Kamerzin; Mursak, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Berger; Bieber.
Genève-Servette: Descloux; Mercier, Fransson; Martinsson, Tömmernes; Völlmin, Bezina; Antoinietti; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Kast, Simek; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Patry, Maillard; Romy.
Bemerkungen: Bern ohne Boychuk (überzähliger Ausländer) und Untersander. Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Skille, Wick, Vukovic, Douay, Almond, Rod (alle verletzt) und Mayer (krank). - Bern ab 58. ohne Gerber. - Timeout Servette (59:38), ab 58:28 ohne Goalie.

Lausanne - Ambri-Piotta 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
6550 Zuschauer. - SR DiPietro/Lemelin, Fuchs/Wolf.
Tore: 24. Nodari (Kenins) 1:0. 35. D'Agostini (Plastino/Ausschluss Lindbohm) 1:1. 53. Plastino (Ausschluss Moy) 1:2. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Kubalik.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Zangger, In-Albon, Herren.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; D'Agostini, Novotny, Hofer; Rohrbach, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Kneubuehler.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt), Traber (gesperrt) und Partanen (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Kienzle, Lerg, Moor, Pinana, Stucki (alle verletzt) und Zwerger (krank). - Timeout Lausanne (58:41).

Fribourg-Gottéron - Lugano 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
6033 Zuschauer. - SR Kaukokari/Tscherrig, Altmann/Kovacs. -
Tore: 14. Klasen (Lapierre) 0:1. 45. Bürgler (Hofmann) 0:2. 50. Chiesa (Bertaggia) 0:3. 60. (59:40) Slater (Sprunger/Ausschlüsse Vauclair, Loeffel) 1:3 (ohne Torhüter).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Hofmann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf, Micflikier, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Rossi, Bykow, Mottet; Meunier, Schmutz, Lhotak.
Lugano: Merzlikins; Löffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Vauclair; Jecker; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Walker; Reuille.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Furrer, Vauclair (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Cunti, Riva (beide verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg-Gottéron (57.).

Biel - Zug 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
5364 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Duarte/Progin.
Tore: 11. Riat (Earl, Salmela/Ausschluss Alatalo) 1:0. 17. Rajala (Brunner) 2:0. 26. Earl 3:0. 33. Diem (Künzle (Salmela/Ausschluss Tschantré!) 4:0. 35. Senteler (Zehnder, Zgraggen) 4:1. 53. Rajala (Maurer) 5:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Martschini.
Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Petschenig; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré.
Zug: Stephan; Morant, Diaz; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Zryd, Stadler; Klingberg, Flynn, Everberg; Martschini, McIntyre, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Kreis, Paupe (alle verletzt) und Kärki (überzähliger Ausländer), Zug ohne Volejnicek (verletzt) und Roe (überzähliger Ausländer). Rajala verletzt ausgeschieden (58.).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
4438 Zuschauer. - SR Wiegand/Müller, Cattaneo/Schlegel. -
Tore: 8. Schweri (Mason/Ausschluss Barandun) 1:0. 37. Meyer (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Nyffeler) 1:1. 42. Pestoni (Hischier) 1:2. 47. Wetter (Payr) 1:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Lindgren.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gurtner; Gähler, Berger; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Spiller; Primeau, Ness, Hüsler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Payr; Barandun, Heldner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Bader, Meyer; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Frehner, Baumgartner, Kessler; Wetter.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt (krank) und Gilroy. Davos ohne Corvi, Egli, Paschoud, Sandell, Stoop, Dino Wieser (alle verletzt), Kundratek (krank) und Nygren (gesperrt). - 34. Lattenschuss Hischier. - Timeout Davos (60.). - Lakers ab 57:37 ohne Goalie. (abu/sda)

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