Sport
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National League, 47. Runde

ZSC – Langnau 2:1nP (1:0, 0:0, 0:1, 0:0, 1:0)

Bern – Genf 4:3 (1:1, 1;0, 2:2)

Biel – Zug 5:1 (2:0, 2;1, 1:0)

Fribourg – Lugano 1:3 (0:1, 0;0, 1:2)

Lausanne – Ambri 1:2 (0:0, 1;1, 0:1)

Rapperswil – Davos 1:3 (1:0, 0;1, 0:2)

Le joueur tessinois Nick Plastino, droite, celebre avec ses coequipiers apres avoir marque lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Ambri-Piotta ce mardi 26 fevrier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Ambri macht in Ambri einen Schritt Richtung Playoffs. Bild: KEYSTONE

Ambri und Lugano feiern wichtige Siege – ZSC holt glücklichen Zusatzpunkt gegen Langnau



Das Wichtigste im Überblick

Zürich – Langnau 2:1nP

Für die ZSC Lions bleibt die Lage im Strichkampf trotz dem 2:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers prekär. Der Meister liegt drei Runden vor dem Ende der Qualifikation punktgleich mit dem neuntplatzierten Fribourg auf Rang 8. Pius Suter verwandelte im Penaltyschiessen den entscheidenden Versuch. Damit verhinderte der Nationalstürmer, dass die ZSC Lions erstmals seit dem 6. Januar und erstmals unter Arno Del Curto unter den Playoff-Strich rutschten.

Dass für beide Teams viel auf dem Spiel stand, war vor 9059 Zuschauern im Hallenstadion schnell ersichtlich. Die Akteure auf dem Eis agierten nervös, keiner wollte zuerst einen Fehler begehen. Insbesondere der ZSC konnte sich eine weitere Niederlage nicht erlauben, nachdem er zuvor aus acht Spielen nur zwei Siege davongetragen hatte. Dennoch kam vom Heimteam nur wenig in der Offensive. Gerade mal 18 Schüsse brachten sie auf das Tor von Damiano Ciaccio.

Den Zürchern gelang es, durch Fabrice Herzog in der 6. Minute mit 1:0 vorzulegen. Für Herzog war es der dritte Treffer aus den letzten vier Spielen. Danach verpasste es der ZSC aber, nachzulegen. Langnau kam gut zehn Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit durch Verteidiger Anthony Huguenin zum nicht unverdienten Ausgleich. Das 1:1 fiel im Powerplay und während einer unübersichtlichen Situation vor Niklas Schlegel. Der ZSC-Goalie zeigte eine starke Partie und hielt 42 Schüsse auf sein Tor. In der Verlängerung bekundete er allerdings Glück, als Aaron Gagnon nur die Latte traf.

Auch für die SCL Tigers wird es im Strichkampf immer ungemütlicher, nachdem die Lage vor drei Runden mit elf Punkten Vorsprung auf Platz 9 noch recht komfortabel war. Nach der dritten aufeinanderfolgenden Niederlage ist der Abstand zum Strich auf vier Zähler geschmolzen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel – Zug 5:1

Anderthalb Wochen vor Beginn der Playoffs nähert sich der EHC Biel wieder der guten Form, der er sich im Herbst erfreut hat. Mit dem 5:1-Sieg gegen Zug tätigten die Seeländer einen Riesenschritt in Richtung sichere Playoff-Qualifikation.

Die Zuger machten Biel das Siegen einfach. Bei den ersten beiden Gegentoren sah Goalie Tobias Stephan nicht gut aus. Vor dem 0:3 verlor Santeri Alatalo als hinterster Mann wegen eines Sturzes den Puck an Robbie Earl, der solo auf Stephan losziehen konnte. Und das 0:4 kassierte Zug mit einem Mann mehr auf dem Eis. Erst nach dem 0:4 nach 32 Minuten zeigte Zug überhaupt eine Reaktion.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel liess sich aber nicht mehr aus der Ruhe bringen. Die Seeländer agierten wieder fast so souverän wie im Herbst. Die Bieler demonstrierten jene Kaltblütigkeit, die zuletzt oftmals gefehlt hatte. Und das Team von Antti Törmänen scheint wieder Selbstvertrauen getankt zu haben. Erstmals seit Anfang Dezember reihte Biel drei Siege aneinander. Damals grüsste der EHC in der Tabelle noch von Platz 2. Toni Rajala erzielte zwei Tore, schied zwei Minuten vor Schluss nach einem Schlag auf die Hand aber verletzt aus.

Biels Robbie Earl, zweite-rechts, jubelt nach seinem Tor (3-0) mit Biels Damien Brunner, Mitte, Biels Jason Fuchs, rechts, an der Seite von Zugs Livio Stadler, links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den EV Zug, am Dienstag, 26. Februar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lugano 1:3

Lugano ging nach 13 Minuten durch einen Sonntagsschuss von Linus Klasen in Führung. Der Vorsprung verlieh den Tessinern Sicherheit. Im zweiten Abschnitt verpasste es Lugano, den Vorsprung auszubauen. Die Punkte stellte das Team von Greg Ireland im Schlussabschnitt sicher: Dario Bürgler und Alessandro Chiesa erhöhten innerhalb von 249 Sekunden von 1:0 auf 3:0.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Luganos Trainer Greg Ireland wird es sich gut überlegen, ob er in den nächsten Runden seine neue Paradelinie mit Maxim Lapierre und Linus Klasen neben Center Jani Lajunen nochmals auseinandernehmen will. Gegen Lausanne (7:0 auswärts), die Rapperswil-Jona Lakers (8:5 daheim) und in Freiburg spielte dieses Trio zusammen. Die drei Stürmer waren an 7 der 18 Tore beteiligt.

Gottéron kassierte nach den drei gewonnenen Strichkämpfen gegen Biel, Ambri und Langnau wieder eine Niederlage und rutschte unter den Strich. Die Freiburger verteidigen zwar famos, tun sich aber beim Toreschiessen weiter sehr schwer. Gegen Lugano verloren sie zum achten Mal diese Saison ein Heimspiel mit bloss einem Torerfolg (5x) oder gar keinem Treffer (3x). Erst 19,2 Sekunden vor Schluss gelang Jim Slater bei 6 gegen 3 Feldspielern das Ehrentor.

La deception de le defenseur fribourgeois Sebastian Schilt, gauche, et de l'attaquant fribourgeois Matthias Rossi, droite, apres la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et HC Lugano, ce mardi, 26 fevrier 2019, a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Ambri 1:2

Ambri überraschte. Die Leventiner hatten drei der letzten vier Spiele verloren, derweil Lausanne zuletzt sieben von acht Spielen gewonnen hatte. Zudem musste Ambri ohne den erkrankten Dominic Zwerger antreten. Die Tessiner kämpften aber famos, liessen sich auch von einem Rückstand nicht von der Marschroute abbringen und setzten sich letztlich dank des Powerplays durch.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Lausanne ging nach 23 Minuten durch Matteo Nodari in Führung. Nodari erzielte sein zweites Tor in zwei Jahren. Alle anderen Lausanner Abschlussversuche parierte Ambris Goalie Benjamin Conz (36 Paraden). Kurz nach dem 1:0 bot sich Lausanne während zwei Minuten die Gelegenheit, in doppelter Überzahl das 2:0 zu erzielen.

Die Waadtländer erzielten aus vier Überzahlchancen (davon zwei Minuten 5 gegen 3) aber kein Tor. Ambri hingegen reüssierte bei vier Powerplays zweimal. Nick Plastino machte sich mit dem Assist zum 1:1 (Torschütze Matt D'Agostini) und dem Siegestreffer zum 2:1 (53.) neben Goalie Conz zum zweiten Matchwinner.

Le joueur tessinois Jiri Novotny, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant lausannois Ronalds Kenins, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Ambri-Piotta ce mardi 26 fevrier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Bild: KEYSTONE

Bern – Genf 4:3

Zunächst wendete Servette im letzten Drittel dank Toren der Verteidiger Jonathan Mercier (44.) und Henrik Tömmernes (49.), der im Powerplay erfolgreich war, ein 1:2 in ein 3:2. Die Berner schlugen jedoch zurück. Nachdem Jan Mursak in Überzahl das 3:3 (54.) gelungen war, sorgte Gaëtan Haas 96 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss von der blauen Linie für die Entscheidung.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Der Sieg der Berner ging absolut in Ordnung. Vor allem im zweiten Drittel dominierten sie die Partie klar, mehr als das 2:1 von Thomas Rüfenacht (34.) schaute jedoch nicht heraus. Der Schweizer Internationale hat nun in vier Partien hintereinander ein Tor geschossen. In den letzten sieben Spielen war er sechsmal erfolgreich, nachdem er in den ersten 37 Begegnungen bloss viermal getroffen hatte.

Servette zeigte angesichts der Wichtigkeit der Partie erstaunlich wenig Emotionen. Und dem 0:1 von Simon Moser (6.) sowie dem 1:2 gingen haarsträubende Fehlpässe von Johan Fransson respektive Tanner Richard voraus. Der Rückstand der Genfer auf den 8. Platz beträgt drei Runden vor Schluss nach der siebenten Niederlage in den letzten neun Spielen fünf Punkte. Derweil bauten die Berner den Vorsprung auf den ersten Verfolger Zug auf fünf Zähler aus.

Enttaeuschte Geneve Spieler nach dem Zor zum 4:3 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC, am Dienstag, 26. Februar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Bild: KEYSTONE

Rapperswil – Davos 1:3

Die Geschichte des Spiels schrieb der erst 18-jährige Gian-Marco Wetter, der in seiner ersten Partie in der National League das vorentscheidende 3:1 (47.) erzielte. Wetter ist der siebente Elite-Junior, den der HCD in dieser Saison in der ersten Mannschaft einsetzte. Fünf Minuten zuvor hatte Inti Pestoni die Bündner in Führung geschossen. Diesem Treffer gingen gleich zwei Fehler der Lakers voraus. Zunächst verlor Andri Spiller den Puck, dann liess der ansonsten starke Goalie Melvin Nyffeler den haltbaren Schuss passieren.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Startminuten hatten klar den Rapperswilern gehört, die im Powerplay durch Kay Schweri (8.) verdient in Führung gingen. In der 30. Minute vergab Jan Mosimann alleine vor HCD-Keeper Anders Lindbäck die grosse Chance zum 2:0. Das rächte sich noch vor der zweiten Pause, gelang doch Dario Meyer im vierten Überzahlspiel der Bündner mit einem Ablenker der Ausgleich zum 1:1 (37.).

Somit gewannen die Davoser auch das vierte Saisonduell gegen die Lakers in der laufenden Meisterschaft. Überhaupt zeigt die Formkurve der Gäste nach oben. Sie feierten den vierten Sieg in den letzten fünf Partien und den dritten hintereinander auf fremdem Eis. Für die Lakers war es die fünfte Niederlage in Folge.

HC Davos Verteidiger Gian-Marco Wetter, rechts, freut sich ueber seinen Treffer zum 1-3 mit Julian Payr (#8) waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos am Dienstag, 26. Februar 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Das Restprogramm der Strichklubs

3. Lausanne (77 Punkte): Biel (a), Fribourg-Gottéron (h), SCL Tigers (a).
4. Biel (76 Punkte): Lausanne (h), Genève-Servette (a), Davos (a).
5. SCL Tigers (75 Punkte): Rapperswil-Jona Lakers (a), Bern (h), Lausanne (h).
6. Ambri-Piotta (73 Punkte): Davos (h), Zug (a), Rapperswil-Jona Lakers (h).
7. Lugano (72 Punkte): Zug (h), Davos (a), Bern (h).
8. ZSC Lions (71 Punkte): Bern (a), Rapperswil-Jona Lakers (h), Genève-Servette (a).
9. Fribourg-Gottéron (71 Punkte): Genève-Servette (h), Lausanne (a), Zug (a).
10. Genève-Servette (66 Punkte): Fribourg-Gottéron (a), Biel (h), ZSC Lions (h).

Telegramme

ZSC Lions - SCL Tigers 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) n.P.
9059 Zuschauer. - SR Salonen/Mollard, Wüst/Kaderli.
Tor: 6. Herzog (Karrer) 1:0. 49. Huguenin (Ausschluss Phil Baltisberger) 1:1.
Penaltyschiessen: Randegger -, Wick 1:0; Elo -, Chris Baltisberger -; DiDomenico 1:1, Pettersson -; Pascal Berger -, Suter 2:1; Pesonen -.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Hollenstein) gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; DiDomenico.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Marti; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner; Ulmann.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Moore (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer). Lattenschüsse: Cervenka (4.); Gagnon (65.). Timeout SCL Tigers (6./Coaches Challenge).

Bern - Genève-Servette 4:3 (1:1, 1:0, 2:2)
15'656 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Castelli/Ambrosetti. -
Tore: 6. Moser 1:0. 15. Fritsche (Berthon, Bozon) 1:1. 34. Rüfenacht (Arcobello) 2:1. 44. Mercier (Kast, Rubin) 2:2. 49. Tömmernes (Richard/Ausschluss Blum) 2:3. 53. Mursak (Haas/Ausschluss Romy) 3:3. 59. (58:24) Haas (Almquist) 4:3.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Richard.Bern: Genoni; Krueger, Blum; Andersson, Gerber, Burren, Almquist; Kamerzin; Mursak, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Berger; Bieber.
Genève-Servette: Descloux; Mercier, Fransson; Martinsson, Tömmernes; Völlmin, Bezina; Antoinietti; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Kast, Simek; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Patry, Maillard; Romy.
Bemerkungen: Bern ohne Boychuk (überzähliger Ausländer) und Untersander. Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Skille, Wick, Vukovic, Douay, Almond, Rod (alle verletzt) und Mayer (krank). - Bern ab 58. ohne Gerber. - Timeout Servette (59:38), ab 58:28 ohne Goalie.

Lausanne - Ambri-Piotta 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
6550 Zuschauer. - SR DiPietro/Lemelin, Fuchs/Wolf.
Tore: 24. Nodari (Kenins) 1:0. 35. D'Agostini (Plastino/Ausschluss Lindbohm) 1:1. 53. Plastino (Ausschluss Moy) 1:2. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Kubalik.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Zangger, In-Albon, Herren.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; D'Agostini, Novotny, Hofer; Rohrbach, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Kneubuehler.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt), Traber (gesperrt) und Partanen (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Kienzle, Lerg, Moor, Pinana, Stucki (alle verletzt) und Zwerger (krank). - Timeout Lausanne (58:41).

Fribourg-Gottéron - Lugano 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
6033 Zuschauer. - SR Kaukokari/Tscherrig, Altmann/Kovacs. -
Tore: 14. Klasen (Lapierre) 0:1. 45. Bürgler (Hofmann) 0:2. 50. Chiesa (Bertaggia) 0:3. 60. (59:40) Slater (Sprunger/Ausschlüsse Vauclair, Loeffel) 1:3 (ohne Torhüter).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Hofmann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf, Micflikier, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Rossi, Bykow, Mottet; Meunier, Schmutz, Lhotak.
Lugano: Merzlikins; Löffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Vauclair; Jecker; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Walker; Reuille.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Furrer, Vauclair (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Cunti, Riva (beide verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg-Gottéron (57.).

Biel - Zug 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
5364 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Duarte/Progin.
Tore: 11. Riat (Earl, Salmela/Ausschluss Alatalo) 1:0. 17. Rajala (Brunner) 2:0. 26. Earl 3:0. 33. Diem (Künzle (Salmela/Ausschluss Tschantré!) 4:0. 35. Senteler (Zehnder, Zgraggen) 4:1. 53. Rajala (Maurer) 5:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Martschini.
Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Petschenig; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré.
Zug: Stephan; Morant, Diaz; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Zryd, Stadler; Klingberg, Flynn, Everberg; Martschini, McIntyre, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Kreis, Paupe (alle verletzt) und Kärki (überzähliger Ausländer), Zug ohne Volejnicek (verletzt) und Roe (überzähliger Ausländer). Rajala verletzt ausgeschieden (58.).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
4438 Zuschauer. - SR Wiegand/Müller, Cattaneo/Schlegel. -
Tore: 8. Schweri (Mason/Ausschluss Barandun) 1:0. 37. Meyer (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Nyffeler) 1:1. 42. Pestoni (Hischier) 1:2. 47. Wetter (Payr) 1:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Lindgren.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gurtner; Gähler, Berger; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Spiller; Primeau, Ness, Hüsler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Payr; Barandun, Heldner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Bader, Meyer; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Frehner, Baumgartner, Kessler; Wetter.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt (krank) und Gilroy. Davos ohne Corvi, Egli, Paschoud, Sandell, Stoop, Dino Wieser (alle verletzt), Kundratek (krank) und Nygren (gesperrt). - 34. Lattenschuss Hischier. - Timeout Davos (60.). - Lakers ab 57:37 ohne Goalie. (abu/sda)

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Servette 1989 27.02.2019 19:08
    Highlight Highlight Man merkt das Servette seit 7 Jahre immer mehr den Anschluss an Top Teams verliert.
    Das hat sicherlich auch mit der Finanzielle Situation ( Tranfers ausgeschlossen) zu tun.
    Gemeint ist damit der Dinosaurier in Genf Le Verne!
    Das Stadion reisst den Club jede Hoffnung auf besserung und reisst ein Loch in den Tresor von Servette.
    Schuld ist auch das Volk in Genf.
    Wie man es Kennt von den Heimspiele in Genf dauert es immer länger bis was Passiert oder Entschieden wird.
    Die ganze Renovierungs versuche am Stadion sind ein Witz.
    Sie Kosten und Kosten ohne Ertrag und Wirkung.


  • Servette 1989 27.02.2019 18:36
    Highlight Highlight Glaubt mir Servette ist Froh in der Play Outs zu sein statt auf den 8. Platz und Logischer weise wieder auf Bern zu stossen.
    Man hat Schlechte Erinnerungen aus Genfer seite was die Play Offs und SCB betrifft.
    7:0 das war Heftig sowas möchte Genf nicht nochmals erleben.
    Zweiter Angst Gegner ist Zug.
    Also wäre EVZ erster wäre die Sache gegen Servette vorenschieden.
    3. Angst Gegner Biel!!
    Na das 7:1 war Krass !!
    Mit Anstand und Würde aus einer Play Out in die Ferien zu gehen ist da sicherlich besser als sich Fertig zu machen vonnBern Zug und Biel.
  • LebeauFortier 27.02.2019 16:38
    Highlight Highlight Hut ab, SCB!
    Die ziehen ihr Spiel bis zu den PlayOffs durch. Bleiben im Rhythmus und haben keine Angst davor, auf einen eventuell ungemütlichen Gegener zu treffen. Ich hoffe ganz ehrlich, dass diese ehrliche Spielweise belohnt wird. Naja, ich hoffe das nicht gerdae, aner ich könnte gut damit leben.

    Weiter fragte ich mich gestern: Spielt der EVZ so, dass er in den PlayOff möglichst nicht gegen den ZSC muss? Und spielt der ZSC exakt so, dass er in den PlayOffs möglichst gegen den EVZ darf? 😎
    • Servette 1989 27.02.2019 18:30
      Highlight Highlight Ja Bern ist auch nicht Genf oder Lausanne oder Fribourg.
      Ja Gestern war ein guter Tag für alle SCB Fans.
      Ich gönne niemanden die Play Outs.
      Den die sind Hart.
      Wenn man Sieht wie die Clubs in der Oberen Tabellenhälfte um eine Medaille und Pokal sowie Champions League und Prestisch kämpfen können müssen andere um den nicht Abstieg oder um den Verbleib der NLA kämpfen.
      Es ist nie schön von unten nach oben zu schauen.
      Ich finde aber Servette soll rasch die 4 Play outs Partien gewinnen und dann in die Ferien reisen.
      Vieleicht wird es nächstes Jahr besser.
      😭😭😭😭😭😭😭😭😭
  • MyPersonalSenf 27.02.2019 07:35
    Highlight Highlight Ok eine erste vorentscheidung ist mal gefallen... genf ist weg und rein rechnerisch (zwar nicht mathematisch aber aufgrund der direktbegegnungen) ist Lausanne in den PO...
    in der nächsten Runde ist eine vorentscheidung möglich falls servette gegen fribourg gewinnt und alle anderen knapp über dem Strich gewinnen.. dann hätten alle minimum 4 Punkte vorsprung auf den 9ten-Platz, 2 Runden vor Schluss kann das dann beim Restprogramm von Fribourg reichen.
    • Pizzayolo 27.02.2019 17:09
      Highlight Highlight Also rein rechnerisch schon, aber so ganz mathematisch gesehen eigentlich doch nicht?
  • Rumbel the Sumbel 27.02.2019 07:18
    Highlight Highlight Es ist noch für alle zwischen Rang 4 und 9 ungemütlich. Anhand des Restprogramms denke ich hat Gotteron die schlechtesten Karten. Aber eben steht alles auf Papier. Sollte es Langnau und Ambri schaffen, wäre doch Qul. Es wird aber so oder so eine enge Kiste. Denke zuletzt wird es sogar am Torverhältniss/Direktbegegnung liegen. Wie ist die genaue Regel? Kann mir das jemand sagen?
  • Goon 27.02.2019 06:43
    Highlight Highlight Lausanne und Biel praktisch durch, Genf wohl weg vom Fenster. Bern wohl Qualisieger und Davos nahm mit seinem Rumpfteam den Rappen wohl die letzte Hoffnung für den Playoutfinal.
  • Eine_win_ig 27.02.2019 06:29
    Highlight Highlight Ich denke das dürften wohl Play Offs für Lausanne und Biel sowie Play Outs für Genf sein.... wenn nicht noch unglaubliches geschieht.
    Der Rest weiter offen. Geile Saison dieses Jahr!
  • keplan 27.02.2019 06:29
    Highlight Highlight Die Starminuten hatten klar den Rapperswilern gehört <--- wusste gar nicht das es im Eishockey Starminuten gibt =)

  • sregi 27.02.2019 06:27
    Highlight Highlight Spannender gehts kaum. Meine Nerven danken es aber nicht 😆
  • Tikkanen 27.02.2019 05:59
    Highlight Highlight ...Arbeitssieg gegen Sorley‘s Rowdytruppe👍🏻

    Noch 12 bis🐻🏆😎
    • LebeauFortier 27.02.2019 16:41
      Highlight Highlight Danke, freute mich gestern auch, dass der SCB noch mitmischt. (Im Gegensatz zu anderen, die in zwei Wochen aber auch wieder parat sein möchten.)

      Und wenn ich heute unterschreiben dürfte, dass der SCB noch 12x siegen sollte: Anhand des Spielplans für mich okay. 😲
  • MaskedGaijin 26.02.2019 23:57
    Highlight Highlight Hat nicht Klaus Zaugg kürzlich geschrieben das Biel in den Playoffs für Langnau ein Freilos wäre?
    • Pizzayolo 27.02.2019 17:13
      Highlight Highlight Ja ich denke über diese Aussage wird man sich noch sehr oft lustig machen 🙃
  • feuseltier 26.02.2019 23:33
    Highlight Highlight Auftritt und Statistik spricht klar für den Charakter dieser Mannschaft. .. Das war einmal mehr nix! !!
    Zuviele Spieler sind außer Form oder was weiss ich..
    2 Saison hintereinander!! So nicht. Dankä 😡😡😡😡😡😡😡
    • MARC AUREL 27.02.2019 12:29
      Highlight Highlight Solange sie sich noch qualifizieren können spielt es keine Rolle... dann könnte es anders kommen feuseltier!
  • mukeleven 26.02.2019 22:49
    Highlight Highlight grande HCD!
    ... oder fuer tikkanen: die party läuft im keller. 😜
    • LebeauFortier 26.02.2019 23:00
      Highlight Highlight Olé!
      Züri und Lugano kommen auch!
      Und als Dessert wird Kloten abgefertigt! 🤗

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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