Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League, 21. Runde

Biel – Zug 1:4 (0:2,0:1,1:1)

Genf – Kloten 4:3nP (1:1,1:1,1:1,0:0,1:0)

Langnau – Davos 2:1nV (1:0,0:1,0:0,1:0)

Lugano – Fribourg 2:4 (2:0,0:1,0:3)

Lausanne – Ambri 1:0 (1:0,0:0,0:0)

Zürich – Bern 3:1 (0:1,2:0,1:0)

Kloten's center Steve Kellenberger, left, vies for the puck with Geneve-Servette's players defender Henrik Toemmernes, of Sweden, 2nd left, center Tanner Richard, center, and Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer, right, past Kloten's forward Vincent Praplan, left, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Kloten, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, November 14, 2017. (PPR/Salvatore Di Nolfi)

Kloten brachte Genf ins Wanken, die Westschweizer fielen aber nicht. Bild: KEYSTONE

Genf bezwingt Kloten erst in der Verlängerung – ZSC schlägt Bern



Hier gibt's den Konferenzticker zum Nachlesen.

Zürich – Bern 3:1

Meister und Leader Bern findet in Zürich besser in die Partie. Nach wenigen Minuten gehen sie durch Maxime Noreau in Führung. Der Treffer ist aber ein Weckruf für die Lions, die ab diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle übernehmen. Im ersten Abschnitt sind sie aber etwas vom Pech verfolgt und treffen zwei Mal nur den Pfosten.

Im zweiten Abschnitt gelingt Fredrik Pettersson in Überzahl der schnelle Ausgleich. Und beflügelt von diesem Erfolg legt Chris Baltisberger nur eine Minute später nach und dreht die Partie zugunsten des ZSC.

Der SC Bern ist nicht mehr in der Lage, zu reagieren. Im Gegenteil: Mike Künzle sorgt mit dem 3:1 in der 57. Minute für die definitive Entscheidung. Damit siegen die Zürcher nach drei Niederlagen in Folge gegen Bern zum ersten Mal wieder.

Die Zuercher jubeln nach dem 1:1 Tor von Fredrik Pettersson Mitte, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern, aufgenommen am Dienstag, 14. November 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Hier gibt's den Konferenzticker zum Nachlesen.

Lugano – Fribourg 2:4

Lugano startet gegen Fribourg souverän. Matteo Romanenghi bringt die «Bianconeri» früh in Führung. Bobby Sanguinetti kann im Powerplay noch vor der Pause nachlegen. Fribourg hat in den ersten 20 Minuten nur wenig vom Spiel.

Doch nach der ersten Pause sieht das anders aus. Fribourg findet über den Kampf und die Härte immer besser ins Spiel und wird dafür mit dem Anschlusstreffer durch Killian Mottet belohnt.

Und es kommt noch besser für die Westschweizer. Killian Mottet doppelt im Schlussabschnitt nach und gleicht die Partie wieder aus. Doch damit nicht genug. Ralph Stalder (56.) und Flavio Schmutz (59.) in Unterzahl sichern den Gästen gar noch den Sieg.

Fribourg's player Jonas Holos, left, fights for the puck with Lugano’s player Maxime Lapierre, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, on Tuesday, November 14, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: TI-PRESS

Langnau – Davos 2:1nV

Die SCL Tigers legten im ersten Spiel nach der Nationalmannschafts-Pause gegen Davos einen Steigerungslauf hin. Nach einem 0:1-Rückstand besiegten sie die Bündner mit 2:1 nach Verlängerung.

In einem umkämpften Spiel lagen die Vorteile zuerst auf Seiten des HCD. Nach einem Fehlgriff des Langnauer Torhüters Ivars Punnenovs erzielte Tino Kessler mit seinem ersten Saisontor die Führung für das Team in Arno del Curto. Langnau wurde aber immer stärker, glich in der 36. Minute durch Anton Gustafsson aus und stand dem Siegtreffer im letzten Drittel – unter anderem bei einem Pfostenschuss durch PostFinance-Topskorer Antti Erkinjuntti – näher.

Den Zusatzpunkt und den ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen sicherten sich die Emmentaler nach nach nur 46 Sekunden der Verlängerung. Den Backhand-Treffer erzielte mit Aaron Gagnon (9. Saisontor) der treffsicherste Stürmer der Langnauer in diesem Herbst. Gut ins Spiel ein fügte sich bei seinem Comeback auch der Langnauer Captain Pascal Berger. Der Stürmer hatte sich im ersten Saisonspiel das Schlüsselbein gebrochen und seither pausieren müssen. 

Tigers Aaron Gagnon, Mitte rechts, jubelt ueber den 2-1 Sieg in der Verlaengerung, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Davos, am Dienstag, 14. November 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Biel – Zug 1:4

Der EV Zug gewinnt bei Biel ungefährdet mit 4:1 und beendete damit eine Negativserie von sieben Meisterschaftsniederlagen. Drei der vier Treffer von Zug bereitete der Amerikaner Garrett Roe vor. Erst als der Bieler Keeper Jonas Hiller beim Stande von 0:4 im Schlussdrittel seinen Stock am eigenen Gehäuse zertrümmerte, folgte noch eine Mini-Reaktion der Seeländer. Mauro Dufner (48.) sorgte mit seinem ersten Saisontor für Resultatkosmetik.

Jonas Hiller lässt Frust ab.

Zug legte gegen ein fehleranfälliges und harmloses Biel bereits in den ersten elf Minuten eine wegweisende 2:0-Führung vor. Der von Lausanne geholte Verteidiger Larri Leeger fügte sich in seinem ersten Spiel für den EVZ mit einem Torerfolg ein. Leeger, der die Nummer 94 noch ohne Namenszug trug, erzielte das 2:0.

Mit der Rückkehr von Santeri Alatalo konnte der EVZ seinen Verteidiger-Engpass im ersten Spiel nach der Länderspiel-Pause weiter schliessen. Alatalo bestritt nach längerer Verletzungspause sein erstes Meisterschaftsspiel für die Zentralschweizer in dieser Saison.

Zugs Yannick Zehnder, links, jubelt nach seinem Tor zum 0-3 mit seinen Teamkollegen Sven Senteler, Mitte, und Fabian Schnyder, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem EV Zug, am Dienstag, 14. November 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Ambri 1:0

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge feierte Lausanne in der National League wieder einen Sieg. Einziger Torschütze im Strichduell zuhause gegen Ambri-Piotta war Etienne Froidevaux.

Das Siegtor gelang Froidevaux bereits nach dreieinhalb Minuten. Der 28-jährige Center, der erst am Montag seinen Vertrag mit den Waadtländern um drei Jahre verlängert hatte, traf im Powerplay auf Zuspiel von Harri Pesonen zum entscheidenden 1:0. Dank dem Minisieg überholte Lausanne Ambri in der Tabelle.

Die besten Akteure in einer ziemlich ausgeglichenen Begegnung waren definitiv die beiden Goalies. Sowohl Sandro Zurkirchen wie auch Benjamin Conz parierten je 25 Schüsse. Ambri konnte eine lange Durststrecke am Lac Léman nicht beenden. Den letzten Erfolg in Lausanne feierten die Leventiner vor rund zweidreiviertel Jahren (4:1 im Februar 2015). Seither setzte es in der Romandie fünf Niederlagen ab.

Le defenseur lausannois Jonas Junland, gauche, et le gardien lausannois Sandro Zurkirchen, centre, luttent pour le puck avec l'attaquant tessinois Marco Mueller, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Ambri Piotta, ce mardi 14 novembre 2017 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Genf – Kloten 4:3nP

Genève-Servette bewies auch beim 4:3 nach Penaltyschiessen zuhause gegen Kloten seinen Aufwärtstrend. Matchwinner bei den Genfern war der Schwede Henrik Tömmernes. Der Verteidiger erzielte das Tor zum 1:0 und war im Penaltyschiessen bei seinen beiden Versuchen erfolgreich. Dank den gewonnenen zwei Punkten verbesserte sich Servette in den 8. Rang und liegt damit über dem Playoff-Strich.

Kloten, das in Genf nur mit einem Ausländer (Tomi Sallinen) antrat, belohnte sich nach einer klaren Leistungssteigerung im Schlussdrittel immerhin mit einem Punkt. Das Team von Kevin Schläpfer musste dreimal einem Rückstand nachrennen, konnte die Rückschläge aber stets wegstecken. Das 3:3 durch Patrick von Gunten fiel drei Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit. Der Klotener Verteidiger war mit einem Weitschuss in Überzahl erfolgreich.

Bei Servette feierte der Franzose Stéphane Da Costa gleich bei seinem Debüt in der National League seine Torpremiere. Der frühere KHL- und NHL-Spieler war bis Mitte Oktober vertragslos gewesen und musste sich in den ersten Wochen nach seiner Verpflichtung in Genf mittels gezieltem Aufbautraining erst wieder in Form bringen. Er traf kurz nach Spielhälfte zum zwischenzeitlichen 2:1 für Genf. 

Kloten's goaltender Luca Boltshauser, left, vies for the puck with Geneve-Servette's forward Juraj Simek, center, past Kloten's defender Patrick Von Gunten, right, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Kloten, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, November 14, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Biel - Zug 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)
4837 Zuschauer- - SR Massy/Wiegand, Borga/Küng.
Tore: 1. (0:44) Stalberg (Martschini, Roe) 0:1. 11. Leeger (Roe, Martschini) 0:2. 24. Zehnder (Diaz, Senteler) 0:3. 44. Martschini (Diaz, Roe/Ausschluss Forster) 0:4. 48. Dufner (Fuchs) 1:4. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Maurer, Steiner; Dufner; Pouliot, Earl, Rajala; Micflikier, Fuchs, Pedretti; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Joggi, Wetzel.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Geisser; Morant, Leeger; Thiry. Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Haberstich, Kast, Lammer; Schnyder, Zehnder, Senteler; Forrer.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer) und Dominik Diem (verletzt), Zug ohne Nolan Diem, Helbling und Grossmann (alle verletzt) sowie Holden (überzähliger Ausländer). 

ZSC Lions - Bern 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)
9379 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Obwegeser/Wüst. -
Tore: 5. Noreau (Rüfenacht, Moser) 0:1. 22. Pettersson (Suter/Ausschluss Rüfenacht) 1:1. 23. Chris Baltisberger (Pestoni, Nilsson) 2:1. 57. Künzle (Chris Baltisberger) 3:1. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pettersson, Ebbett.
ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Büsser; Guerra, Phil Baltisberger; Geiger; Wick, Korpikoski, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Herzog, Prassl, Künzle.
Bern: Genoni; Andersson, Untersander; Burren, Noreau; Kamerzin, Krueger; Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Hischier; Kämpf, Haas, Scherwey; Berger, Pyörälä, Randegger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Shore, Sjögren, Seger und Sutter, Bern ohne Blum (alle verletzt) sowie Raymond (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse Nilsson (6.), Pettersson (9./Lattenkreuz). 

SCL Tigers - Davos 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V.
5778 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Bürgi/Progin.
Tore: 4. Kessler (Dino Wieser) 0:1. 36. Gustafsson (Blaser) 1:1. 61. (60:46) Gagnon (Koistinen, Punnenovs) 2:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Marc Wieser.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Lardi; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Pascal Berger, Peter; Rüegsegger.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Paschoud; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Jung; Grossniklaus, Barandun; Simion, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Kessler, Walser, Dino Wieser; Egli, Frehner, Eggenberger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler (beide verletzt), Seydoux (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), Davos ohne Heldner, Kindschi, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt) und Jörg (gesperrt). Pfostenschüsse Elo (8.) und Erkinjuntti (51.).

Lugano - Fribourg-Gottéron 2:4 (2:0, 0:1, 0:3)
5303 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Kovacs.
Tore: 6. Romanenghi (Lapierre, Wellinger) 1:0. 16. Sanguinetti (Lajunen/Ausschluss Rivera) 2:0. 28. Mottet (Ausschluss Ronchetti) 2:1. 55. (54:00) Mottet (Cervenka, Schilt/Ausschluss Romanenghi) 2:2. 56. (55:56) Stalder (Bykow) 2:3. 59. Schmutz (Ausschluss Rossi!) 2:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Birner.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Wellinger; Riva, Ronchetti; Fazzini, Lajunen, Klasen; Walker, Lapierre, Sannitz; Bertaggia, Cunti, Hofmann; Morini, Romanenghi, Reuille.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Schilt; Abplanalp; Meunier, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Mottet; Chiquet.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner und Bürgler, Fribourg-Gottéron ohne Brust, Rathgeb und Sprunger (alle verletzt). Pfostenschuss Hofmann (57.). Timeout Lugano (59:50). Lugano ab 59:12 ohne Torhüter. 

Genève-Servette - Kloten 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
5398 Zuschauer. - SR Urban/Wehrli, Gnemmi/Gurtner.
Tore: 2. Tömmernes (Schweri) 1:0. 15. Hollenstein (Ausschluss Schlagenhauf!) 1:1. 32. Da Costa (Bezina/Ausschluss Hollenstein) 2:1. 39. Trachsler 2:2. 50. Romy (Jacquemet, Tömmernes) 3:2. 60. (59:57) Von Gunten (Ausschluss Rubin/Kloten ohne Torhüter) 3:3.
Penaltyschiessen: Loeffel -, Leone -; Schweri -, Praplan 0:1; Da Costa -, Sallinen -; Tömmernes 1:1, Hollenstein 1:2; Romy 2:2, Bieber -; Praplan -, Tömmernes 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 plus 5 Minuten (Schlagenhauf) plus Spieldauer (Schlagenhauf) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Richard, Praplan.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Petschenig, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Jacquemet; Rubin, Hasani, Damian Riat; Schweri, Richard, Simek; Da Costa, Romy, Spaling; Holdener, Heinimann, Maillard; Traber.
Kloten: Boltshauser; Egli, Von Gunten; Harlacher, Back; Weber, Bircher; Leone; Praplan, Kellenberger, Hollenstein; Bader, Trachsler, Schlagenhauf; Grassi, Sallinen, Bieber; Bozon, Obrist, Marchon.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Wick, Almond (beide gesperrt), Bays, Douay, Gerbe, Mercier, Rod und Massimino, Kloten ohne Bäckman, Ramholt, Stoop und Lemm (alle verletzt), sowie Santala (krank). - Tor von Damian Riat (13.) nach «Coaches Challenge» von Kloten wegen Offsides aberkannt. - Pfostenschuss Egli (58.). - Timeout Kloten (59:09) und ab 59:03 bis 59:58 ohne Torhüter. - Simek verschiesst Penalty (64.)

Lausanne - Ambri-Piotta 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
6006 Zuschauer. - SR Dipietro/Hebeisen, Abegglen/Fluri.
Tor: 4. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Gautschi) 1:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten plus Spieldauer (Descloux/60.) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; D'Agostini.
Lausanne: Zurkirchen; Genazzi, Fischer; Schelling, Junland; Trutmann, Frick; Vouardoux; Danielsson, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Herren, Miéville, Ryser; Kneubuehler, In-Albon, Conz.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Jelovac, Ngoy; Fora, Gautschi; Collenberg, Monnet; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Goi, Lauper; Berthon, Taffe, Müller; Trisconi, Kostner, Bianchi.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Gobbi, Nodari und Walsky, Ambri ohne Trunz und Pinana (alle verletzt) sowie Guggisberg und Stucki (beide überzählig). - Lattenschuss Herren (55.). - Timeout Ambri (59:12) und ab 58:30 ohne Torhüter. (abu/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Ueli, der Trump-Knecht: Die Schweiz als Spielball in Amerikas Iran-Politik

Link zum Artikel

Die wohl berühmteste Katze der Welt ist nicht mehr: Grumpy Cat ist tot

Link zum Artikel

Marco Streller: «Die ganz schlimmen Sachen sind 2018 passiert, nicht 2019»

Link zum Artikel

LUCA HÄNNI IST ESC-GOTT! So kam es dazu

Link zum Artikel

Der grosse Drogenreport: So dröhnt sich die Welt zu

Link zum Artikel

WhatsApp-Chat aufgetaucht! So kam es WIRKLICH zum Treffen zwischen Trump und Ueli Maurer

Link zum Artikel

Ein Computer-Programm lockte diesen Schweizer auf Kiribati – heute baut er dort Gemüse an

Link zum Artikel

Donald Trump empfängt Viktor Orban im Oval Office – nicht ohne Grund

Link zum Artikel

Ich habe meine Leistenprobleme an der Esoterikmesse heilen wollen – das kam dabei heraus

Link zum Artikel

8 Dinge, die an der zweitletzten Folge «Game of Thrones» genervt haben

Link zum Artikel

WhatsApp wurde gehackt – darum sollten Nutzer jetzt das Notfall-Update installieren

Link zum Artikel

Showdown bei Staf und Waffenrecht

Link zum Artikel

Soll man das Handy über Nacht aufladen? Hier sind die wichtigsten Akku-Fakten

Link zum Artikel

Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Link zum Artikel

Warum ich vegan lebe – und trotzdem von Veganern genervt bin

Link zum Artikel

«Ich liebe meinen Freund, betrüge ihn aber ständig»

Link zum Artikel

15 Rezepte, die du als Erwachsener beherrschen solltest

Link zum Artikel

Das Huber-Ersatzquiz für jedermann. Erkennst du diese Städte von oben?

Link zum Artikel

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und so schnell ist 5G wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Brucho 14.11.2017 23:52
    Highlight Highlight Der Z aus der bösen grossen Stadt hat dem Meister den Meister gezeigt. Und beim ZSC schiessen zwei echte Zürcher (logo bei 80% Zürchern im Team) die Tore zum hochverdienten Sieg. Okay beim SCB ist es auch schwierig, das ein Berner ein Tor schiesst, soielt bei der zusammen gekauften Truppe s
    überhaupt noch ein echter mit.
    • Bobo B. 15.11.2017 00:48
      Highlight Highlight Die Play Off-Viertelfinals der letzten beiden Saisons scheinen bei den Züzi-Fans tiefe seelische Schäden verursacht zu haben! Aber es freut mich, dass es offensichtlich wieder aufwärts geht - bis zum nächsten Viertelfinal...
    • MARC AUREL 15.11.2017 17:38
      Highlight Highlight Von mir aus können die Züzis die Quali dominieren! Ich hoffe schwer darauf den dann wird ihre arroganz keine Grenzen mehr kennen und wir wissen wohin der Weg führt! 1/4 Finals und dann Flasche leer.
  • HockeyTime 14.11.2017 23:42
    Highlight Highlight Von wo wurde der neue Zuger Spieler geholt? Lausanne achsoo...
  • Sloping 14.11.2017 23:15
    Highlight Highlight Die unaufhaltsame Hockeymaschine aus dem Tempel erleidet in Hipsterville einen massiven Ölschaden. Nachdem man schon gegen Vickys Streichelzoo zwei Mal den kürzeren gezogen hat, unterliegt man nun auch gegen das Schwedenschach aus dem Schönwetterhockeyland. Selbst der dicke Inti trägt sich in die Skorerliste ein und Millionario Genoni verliert das Duell gegen den gehätschelten Lottergoalie aus dem Züziland. Cholä Marc wurde nach Spielschluss beim Schletzen der Kabinentüre in der Multifunktionshalle gesichtet. Die Niederlagen gegen die Titanen verheissen für die Playoffs nichts Gutes. #Tikkanen
    • Züzi31 14.11.2017 23:32
      Highlight Highlight 😂 wie geil! Ich muss zugeben, dein Kommentar gefällt mir fast noch besser als der Sieg. Aber nur fast. 😉
    • Damogles 14.11.2017 23:52
      Highlight Highlight war das ein schöner Abend! #strangerthings
    • forest hill 15.11.2017 01:52
      Highlight Highlight herrlich geschrieben und gut getroffen, you made my night ;-)
    Weitere Antworten anzeigen

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

Artikel lesen
Link zum Artikel