Sport
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NLA-Playoff-Halbfinal, 6. Spiel

Lugano – Servette 4:3nV (1:0,1:2,1:1,1:0), Serie: 4:2

Luganos Torschuetze zum 3:3 Ausgleichstreffer Damien Brunner, Mitte, jubelt mit seinen Kollegen Alessio Bertaggia, links, und Gregory Hofmann, rechts, waehrend dem sechsten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und Genf Servette HC, in der Resega Halle in Lugano, am Montag, 28. Maerz 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano steht erstmals seit 2006 im Playoff-Final.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Was für ein Ende! Philippe Furrer schiesst Lugano in der 74. Minute per Penalty ins Finale

Was war das nochmals für ein Spiel! Lugano setzt sich im 6. Duell mit Servette 4:3 nach Verlängerung durch. Der erste Heimsieg in dieser Serie bringt die Entscheidung: Der HCL (6. der Quali) steht im Finale gegen den SC Bern (8. der Quali).



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HC Lugano – Servette-Genf 4:3 n.V.

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– 25. Heim-Matchpucks hatte Lugano in den Playoffs insgesamt. 17 konnten genutzt werden. Und die Tessiner starten auch in das 6. Spiel gegen Servette gut: In der 7. Minute bringt Diego Kostner die Bianchoneri in Führung. Torhüter Robert Mayer muss diesen Treffer allerdings auf seine Kappe nehmen. Kostner lenkt zwar Alessio Bertaggias Schuss ab, aber dieser wurde aus sehr spitzem Winkel abgegeben. 

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Das 1:0 für Lugano durch Diego Kostner.
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– Servette kommt in der Folge zwar zu einigen Ausgleichschancen, doch der Treffer will erst in der 24. Minute fallen. Eliot Antonietti gibt von der blauen Linie den Schuss ab, Elvis Merzlikins sieht nicht viel und muss den Puck passieren lassen.

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Eliot Antonietti trifft zum 1:1 für Servette.
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– Servette bleibt danach das bessere Team. Kevin Romy kann zur Spielmitte seine Farben erstmals in Führung bringen. Herrlich, wie er die Scheibe hier im Gehäuse versteckt. Doch fast noch schöner: Die Antwort Luganos. Linus Klasen legt fantastisch für Fredrik Pettersson auf – und 66 Sekunden später steht es 2:2.

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Das 2:2 für Lugano durch Fredrik Pettersson.
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– Zum Start des 3. Drittels gibt's die kalte Dusche für die Tessiner. Schon nach 13 Sekunden trifft der von einer 4-Spiele-Sperre zurückgekehrte Noah Rod zum 3:2. Doch das Tor wird dabei verschoben. Die Schiedsrichter bestätigen ihren Tor-Entscheid aber nach der Videokonsultation – wohl zu recht: 

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Das 3:2 für Servette durch Noah Rod. 
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– Lugano allerdings benötigt nur gut zweieinhalb Minuten, ehe Damien Brunner den Ausgleich wieder bewerkstelligen kann. Dabei bleibt es auch nach 60 Minuten. Somit muss die Partie zum vierten Mal in dieser Serie in die Overtime.

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Das 3:3 für Lugano durch Damien Brunner.
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– In der Overtime kann Lugano einmal in Überzahl agieren und dominiert die Genfer mehrheitlich. Die Entscheidung fällt dann durch einen Penalty. Philippe Furrer wird in der 74. Minute von Kevin Romy penaltywürdig gefoult:

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Das Foul an Philippe Furrer.
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– Der Spieler bleibt erst verletzt liegen, muss aber eigentlich zum Penalty antreten – oder in die Kabine, falls es nicht mehr gehen würde. Er übernimmt die Verantwortung und düpiert Robert Mayer genial – Lugano steht erstmals seit 2006 wieder im Playoff-Final. Dort fordern die Tessiner ab Samstag den SC Bern. Furrer sagt zur entscheidenden Szene im SRF: «Trotz den Schmerzen wusste ich, ich muss da raus und uns alle erlösen. Ich wollte die Verantwortung übernehmen. Das Finale gegen meinen Ex-Klub Bern habe ich mir gewünscht.

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Die Entscheidung: Philippe Furrer trifft zum 4:3 in der 74. Minute.
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Telegramm

Lugano - Genève-Servette 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) n.V., SERIE: 4:2
7628 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli.
Tore: 7. Kostner (Bertaggia) 1:0. 24. Antonietti (Traber, Slater) 1:1. 30. Romy 1:2. 32. Pettersson (Klasen) 2:2. 41. (40:13) Rod (Slater, Traber) 2:3. 43. Brunner (Hofmann) 3:3. 74. Furrer 4:3 (Penalty).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Romy.
Lugano: Merzlikins; Kienzle, Hirschi; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kparghai; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Kostner, Dal Pian, Reuille, Fazzini.
Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Bezina, Loeffel; Vukovic, Fransson; Iglesias; Traber, Slater, Rod; Simek, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Pyatt; Jacquemet, Kast, Rubin; Douay.
Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton (überzähliger Ausländer), Steinmann und Morini. Genève-Servette ohne Bays, Wick, D'Agostini und Almond (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 35. Lombardi, 62. Bertaggia. - Timeouts: Lugano (71.); Genève-Servette (73.). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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