Sport
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National League, 25. Runde

Ambri – Lugano 1:4 (0:1,0;1,1:2)

Bern – Lausanne 6:3 (2:3,2;0,2:0)

Kloten – Zürich 1:4 (0:3,1;0,0:1)

Langnau – Biel 1:2nP (0:1,0;0,1:0,0:0,0:1)

Zug – Davos 3:4 (2:2,1;1,0:1)

Servette – Fribourg 1:4 (1:2,0:1,0:1)

Jubel bei Davos Andres Ambuehl und Davos Enzo Corvi, von links, beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos, am Samstag, 25. November 2017, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Rehabilitation geglückt: Davos kehrt gegen Zug auf die Siegesstrasse zurück. Bild: KEYSTONE

Davos bezwingt Zug in hitziger Partie – ZSC entscheidet Derby innert 117 Sekunden

Die ZSC Lions und Lugano gewinnen in der National League ihre Kantonsderbys. Während sich Lugano in Ambri 4:1 durchsetzt, siegen die ZSC Lions dank eines Blitzstartes in Kloten ebenfalls 4:1.



>>> Hier gibt's den zum Konferenzticker zum Nachlesen.

Kloten – Zürich 1:4

Die ZSC Lions bleiben unberechenbar – für den eigenen Anhang und die Konkurrenz gleichermassen. Zuletzt hatte sich das sehr gute bestückte Ensemble im eigenen Stadion vom Tabellenvorletzten SCL Tigers (2:3) ausmanövrieren lassen, nun beherrschte der ZSC Kloten auf dem Weg zum fünften Derbysieg in Folge nahezu ohne das geringste Problem.

In den ersten sechs Minuten überrollten sie Kevin Schläpfers Team regelrecht. Innerhalb von 117 Sekunden verschafften Kevin Klein, Chris Baltisberger und Reto Schäppi dem Favoriten eine kursweisende Triplette. Mit ihrem perfekten Start stellten sie die ohnehin verunsicherten Gastgeber frühzeitig vor im Prinzip unlösbare Probleme.

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Die Zusammenfassung. Video: YouTube/MySports

Derweil die Lions hinter den Kulissen am optimalen Set-up feilen und nicht nur auf dem Eis primär mit sich selber beschäftigt sind, verdichten sich die Probleme in Kloten. Die Personalie Denis Hollenstein - in seinem Fall ist mit einem Transfer zum Erzrivalen zu rechnen - ist kein gutes Signal; ambitionierte Spieler sind unter den aktuellen Umständen nur schwer zu halten oder mittelfristig kaum mehr in die Swiss-Arena zu locken.

ZSC Lions Stuermer Roman Wick, links, gegen EHC Kloten Stuermer Tomi Sallinen waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 25. November 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Zug – Davos 3:4

Führungswechsel, Fehler, Emotionen, Schläge, Checks - Playoff-Gefühle im November im ausverkauften Zuger Stadion. Die 7200 Zuschauer bekamen viel geboten, und sie sahen einen HCD, dem zweimal ein Vorsprung entglitt, ehe er den EVZ-Keeper Tobias Stephan im Schlussdrittel dank Dario Simion ein weiteres Mal überraschte.

Der peinlichen Blossstellung gegen Ambri-Piotta (2:7) folgte eine spürbare Bündner Reaktion. Arno Del Curto trieb seine Equipe zu einer Performance, die in der Qualifikation nicht jeden dritten Tag zu sehen ist: pure Leidenschaft, Zweikämpfe ohne die geringste Zurückhaltung.

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Die Zusammenfassung. Video: YouTube/MySports

Sven Jung beispielsweise war einer von vielen fokussierten HCD-Vertretern, die in jedem Moment Kampfkraft vorlebten. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels bearbeitete der 22-Jährige den Zuger US-Topskorer Garrett Roe mit den Fäusten und setzte einen weiteren Akzent.

Davos Marc Aeschlimann, Davos Magnus Nygren, Zugs David McIntyre und Davos Chris Egli, von links, beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos, am Samstag, 25. November 2017, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Lugano 1:4

Ein enorm abgeklärtes Lugano kam zum zweiten Mal in Folge zu einem 4:1-Derby-Sieg bei Ambri-Piotta. Die auf Rang 2 vorstossenden Südtessiner beendeten damit eine Negativserie von drei Niederlagen.

Ein perfekt vorgetragener und abgeschlossener Konter von Maxim Lapierre (43.) zum 3:0 beseitigte die letzten Zweifel am Erfolg der Gäste. Luca Cunti erzielte mit dem 2:0 (35.) das Siegtor. Für den früheren Stürmer der ZSC Lions war es der erste Punkt nach acht Meisterschaftsspielen. Ambris früherer Stürmer Julian Walker sorgte im Finish mit einem Schuss ins verlassene Ambri-Gehäuse für das Endresultat.

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Die Zusammenfassung. Video: YouTube/MySports

Die Gäste erwiesen sich als äusserst effizient. Ambri verzeichnete ein Plus an Torchancen und Schüssen, brachte aber nur ein Tor zustande. Dominik Kubalik, der am Vortag bei Ambris verblüffenden 7:2-Kantersieg in Davos mit zwei Toren und zwei Assists geglänzt hatte, vergab dabei die beste Möglichkeit zum möglich gewesenen 1:1-Ausgleich. Ambris neuer Tscheche scheiterte kurz vor Spielmitte solo an Luganos Keeper Elvis Merzlikins. Immerhin leistete der erst 22-jährige Kubalik dann noch die Vorarbeit zum Ehrentreffer von Dominic Zwerger in Überzahl.

Ambri's player Matt D'Agostini, left, fights with Lugano’s player Alessandro Chiesa, right, during the regular season game of National League A (NLA) Swiss Championship 2017/18 between HC Ambri-Piotta and HC Lugano, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, 25 November, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – Lausanne 6:3

Der SC Bern machte gegen Lausanne aus einem 2:3-Rückstand einen 5:3-Sieg. Der Kanadier Mason Raymond erzielte dabei genau wie am Vortag beim 7:2 gegen Fribourg-Gottéron drei Tore für den Meister.

Raymond traf zum 1:1, 3:3 und 5:3. Verteidiger Eric Blum bereitete vier Treffer des SC Bern vor, darunter das Siegtor zum 4:3 von Back-Kollege Ramon Untersander 15 Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels. Untersander glänzte mit einem Tor und zwei Assists. Auf der Gegenseite hatte unmittelbar davor Etienne Froidevaux für Lausanne seinerzeit das 4:3 auf dem Stock.

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Die Zusammenfassung. Video: YouTube/MySports

Bern verdiente sich den Sieg einer deutlichen Steigerung ab dem Mitteldrittel und nutzte zudem alle drei Strafen der Gäste zu Torerfolgen. Die Gastgeber realisierten den elften Sieg im zwölften Saison-Heimspiel und den sechsten Erfolg in Serie über Lausanne.

Berns Spieler jubeln nach dem Tor zum 4-3 durch Ramon Untersander, Mitte, neben Lausannes Joel Vermin, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Lausanne HC, am Samstag, 25. November 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Servette – Fribourg 1:4

Nach zwei Abreibungen gegen den Titelhalter Bern verhielt sich Fribourg in Genf smarter und entschlossener. Im Sog des mehrfachen tschechischen WM- und Olympia-Teilnehmers Roman Cervenka verschaffte sich Gottéron in der intensiven Westschweizer Auseinandersetzung bis zur 35. Minute einen 3:1-Vorteil.

Den Einheimischen fehlte das Format zur ansprechenden Reaktion, die Gäste hingegen taten sich lange nur mit der Effizienz schwer. Ernsthaft zur Debatte stand Fribourgs inzwischen vier Spiele umfassende makellose Saison-Serie gegen die Servettiens indes nie.

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Die Zusammenfassung. Video: YouTube/MySports

Die sportlich prekäre Lage, den Servettiens droht erstmals seit 2012 der Fall in die Playouts, ist nicht das einzige grundlegende Problem der Genfer. «Le Matin» wittert «grosse Gefahr», andere Kommentatoren warnen «vor dem Untergang» des während der McSorley-Ära ambitionierten NL-Vertreters.

Fribourg's forward Laurent Meunier #79, of France, celebrates his goal with teammates after scoring the 0:2, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, November 25, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Langnau – Biel 1:2nP

Der EHC Biel schenkte seinem Sportchef und Interims-Trainer Martin Steinegger einen gelungenen Einstand mit einem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen bei den SCL Tigers. Jason Fuchs erzielte das siegbringende Tor in der Endausmarchung.

Biel verpasste einen Dreipunkte-Gewinn im Mitteldrittel, als man eine fünfminütige Überzahl wegen eines Restausschlusses gegen den Langnauer Stefan Rüegsegger (24.) nicht zu einem Torerfolg nutzen konnte.

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Die Zusammenfassung. Video: YouTube/MySports

Die SCL Tigers kämpften sich nach einem eher undisziplinierten Auftritt in den ersten beiden Dritteln und dank den Paraden von Goalie Ivars Punnenovs in die Partie zurück. Thomas Nüssli sorgte in einer Co-Produktion mit Torschütze Alexei Dostoinov und damit einem anderen Ex-Bieler für den 1:1-Ausgleich zu Beginn des Schlussdrittels (42.). Für Nüssli war es der 300. Skorerpunkt in der obersten Spielklasse.

Biels interimistischer Headcoach Martin Steinegger waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Samstag, 25. November 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 1:4 (1:2, 0:1)
6540 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Altmann/Kaderli. -
Tore: 2. Bykow (Cervenka, Stalder) 0:1. 9. Meunier 0:2. 14. Spaling (Tömmernes/Ausschluss Slater) 1:2 35. Cervenka (Holos, Rossi/Ausschluss Rubin) 1:3. 46. Mottet (Slater) 1:4. -
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. -
PostFinance-Topskorer: Richard; Cervenka.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Löffel, Bezina; Petschenig; Schweri, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Da Costa, Romy, Spaling; Rubin, Heinimann, Holdener; Traber.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Abplanalp; Kühni; Meunier, Slater, Mottet; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Marchon; Chiquet.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Douay, Gerbe, Almond, Rod (alle verletzt), Fribourg ohne Birner, Rathgeb, Sprunger, Schilt (alle verletzt). 29. Pfostenschuss von Chavaillaz. 35. Mayer lenkt Schuss von Kienzle gegen den Pfosten. 40. Tor von Romy (Offside) annulliert.

SCL Tigers - Biel 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
5969 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Gnemmi/Küng.
Tore: 19. Earl (Pouliot/Ausschluss Kuonen, Koistinen) 0:1. 42. Dostoinov (Nüssli) 1:1.
Penaltyschiessen: Koistinen -, Sutter 0:1; Elo -, Lofquist -; Nüssli -, Nussbaumer -; Erkinjuntti 1:1, Pouliot -; Pascal Berger -, Fuchs 1:2.
Strafen: 4mal 2 plus 5 (Rüegsegger) Minuten plus Spieldauer (Rüegsegger) gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Biel. -
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti, Earl.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Randegger, Huguenin; Blaser, Lardi; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Nüssli, Albrecht, Dostoinov; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Roland Gerber, Haas, Rüegsegger.
Biel: Hiller; Mauro Dufner, Steiner; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Kreis, Maurer; Tschantré, Sutter, Wetzel; Nussbaumer, Earl, Rajala; Pouliot, Fuchs, Pedretti; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler, Seydoux, Erni, Peter, Gustafsson (alle verletzt), Himelfarb (überzähliger Ausländer), Biel ohne Joggi, Diem und Hächler (alle verletzt) sowie Micflikier (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 50. Lardi, 65. Pedretti. - Latte: 61. Lofquist. - Timeout: 59. Biel. - 59. Earl verletzt ausgeschieden.

Zug - Davos 3:4 (2:2, 1:1, 0:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Stricker, Borga/Bürgi.
Tore: 5. Suri (McIntyre) 1:0. 9. Jörg (Kindschi, Simion) 1:1. 13. Ambühl (Ausschluss Haberstich) 1:2. 16. McIntyre (Stalberg, Roe/Strafe angezeigt gegen HCD) 2:2. 25. Little (Kousal/Ausschluss Martschini) 2:3. 40. (39:27) Martschini 3:3. 44. Simion (Jörg, Walser) 3:4.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Roe) gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Roe; Marc Wieser.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Geisser; Fohrler, Leeger; Oejdemark; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Schnyder, Diem, Lammer; Haberstich, Zehnder, Forrer; Kast.
Davos: Senn; Du Bois, Paschoud; Nygren, Jung; Schneeberger, Aeschlimann; Heldner, Kindschi; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Eggenberger, Kousal, Little; Portmann, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Zug ohne Senteler, Morant, Schlumpf, Helbling, Grossmann (alle verletzt), Davos ohne Kessler, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt), Rödin (noch nicht spielberechtigt). Geisser im 1. Drittel verletzt ausgeschieden. 39. Lattenschuss von Martschini. 54. Lattenschuss von Suri. 60. (59:03) Timeout von Zug, ab 58:36 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Lugano 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wiegand, Fluri/Kovacs.
Tore: 12. Lajunen (Hofmann) 0:1. 35. Cunti (Bürgler) 0:2. 43. Lapierre (Klasen/Ausschluss Kubalik; Sannitz) 0:3. 49. Zwerger (Ausschluss Chiesa, Bertaggia; D'Agositini) 1:3. 60. (59:38) Walker (Sannitz, Furrer) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten plus 5 Minuten (D'Agostini) plus Spieldauer gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 plus 10 Minuten (Chiesa) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Klasen.Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Gautschi, Fora; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Berthon; Zwerger, Müller, Kubalik; Lhotak, Goi, Incir; Mazzolini.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Chiesa, Riva; Kparghai, Furrer; Matewa; Bürgler, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Klasen; Walker, Sannitz, Romanenghi; Bertaggia, Cunti, Reuille; Morini.
Bemerkungen: Ambri ohne Stucki und Pinana (verletzt), Taffe (überzähliger Ausländer), Monnet und Guggisberg (beide überzählig) Lugano ohne Vauclair, Ulmer, Wellinger und Brunner (alle verletzt). - Pfosten: 53. Bürgler. - Ambri ohne 56:52 bis 59:38 ohne Torhüter. - 58. Timeout Lugano.

Kloten - ZSC Lions 1:4 (0:3, 1:0, 0:1)
5719 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Castelli/Progin.
Tore: 4. (3:17) Klein (Wick) 0:1. 5. (4:39) Chris Baltisberger (Wick) 0:2. 6. (5:14) Schäppi (Pestoni) 0:3. 24. Grassi (Obrist) 1:3. 42. Pettersson (Chris Baltisberger, Geering/Ausschluss Hollenstein) 1:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Pettersson.
Kloten: Boltshauser (21. Saikkonen); Von Gunten, Harlacher; Brunner, Bäckman; Kellenberger, Ramholt; Egli; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Obrist, Bieber; Marchon, Schlagenhauf, Bader; Leone.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Seger, Phil Baltisberger; Sutter; Wick, Korpikoski, Chris Baltisberger; Pestoni, Schäppi, Pettersson; Künzle, Pelletier, Kenins; Herzog, Prassl, Miranda.
Bemerkungen: Kloten ohne Back, Lemm, Stoop, Weber, Bircher (alle verletzt), ZSC ohne Flüeler, Nilsson, Blindenbacher, Shore, Sjögren, Suter (alle verletzt), Guerra (krank). 6. Timeout von Kloten.

Bern - Lausanne 6:3 (2:3, 2:0, 2:0)
16'012 Zuschauer. - SR Prazak (CZE)/Wehrli, Obwegeser/Wüst. -
Tore: 5. Pesonen (Jeffrey, Fischer) 0:1. 8. Raymond (Bodenmann, Blum/Ausschluss Miéville) 1:1. 10. Jeffrey (Genazzi, Vermin) 1:2. 15. Rüfenacht (Moser, Noreau/Ausschluss Schelling) 2:2. 19. Danielsson (Junland, Jeffrey/Ausschluss Moser) 2:3. 32. Raymond (Blum, Untersander) 3:3. 40. (39:45) Untersander (Blum) 4:3. 49. Raymond (Blum, Untersander/Ausschluss Junland) 5:3. 59. Haas (Moser) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Jeffrey.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Burren; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Rüfenacht, Ebbett, Moser; Raymond, Haas, Scherwey; Bodenmann, Pyörälä, Meyer; Berger, Hischier, Randegger.
Lausanne: Huet; Schelling, Frick; Genazzi, Fischer; Junland, Borlat; Vouardoux; Vermin, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Ryser, Miéville, Herren; Simic, In-Albon, Conz; Roberts.
Bemerkungen: Bern ohne Arcobello (verletzt) und Kämpf (krank), Lausanne ohne Walsky, Gobbi, Trutmann und Nodari (alle verletzt) sowie Kneubühler (gesperrt). - Pfosten: 40. Froidevaux, 52. Danielsson. - 58. Timeout Lausanne, ab 57:41 bis 58:22 ohne Torhüter. (abu/sda)

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3 Kommentare
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miarkei
25.11.2017 22:42registriert March 2017
Na ja die Schirris sind auch nur Menschen und haben mal einen schlechten Tag. Zug hatte laut Liveticker genug gute und hochkarätige Chancen und zu wenig gemacht. Der Fehlpass zum 3:4 ist ja auch von uns selber gekommen. Kopf hoch und weitergehts. 💪💙
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3

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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