Sport
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National League, 21. Runde

Davos – Ambri 3:6 (0:1,2:2,1:3)
Genf – Biel 6:1 (1:0,2:1,3:0)
Lausanne – ZSC 4:5 (2:1,1:3,1:1)
Lugano – Fribourg 6:0 (2:0,3:0,1:0)
Langnau – Rapperswil 2:1nV (0:1,0:0,1:0,1:0)
Zug – Bern 3:4 (0:1,1:1,2:2)

Lugano's player Stefan Ulmer, Lugano's player Giovanni Morini, Lugano's player Thomas Wellinger and Lugano's player Dario Buergler, from left, celebrate the 4-0 goal, during the preliminary round game of National League Swiss Championship between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, on Friday, November 23, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Bild: TI-PRESS

Lugano deklassiert Fribourg – Davos unterliegt Ambri, ZSC gewinnt in Lausanne

Biel verliert nach fast zwei Monaten die Leaderposition in der National League. Die Seeländer verlieren 1:6 in Genf. Neuer Spitzenreiter ist Kantonsrivale Bern.



Langnau – Rapperswil 2:1nV

– Im elften Auswärtsspiel feierten die Rapperswil-Jona Lakers den ersten Punktgewinn. Zum Sieg reichte es den St. Gallern dennoch nicht: In Langnau gaben sie beim 1:2 nach Verlängerung die drei Punkte erst im Finish ab.

– Am Ende gewannen die SCL Tigers hochverdient, obwohl sie lange Zeit überhaupt nicht überzeugend auftraten. Knapp zwei Minuten vor dem Ende glich Eero Elo in doppelter Überzahl nach schöner Vorarbeit von Chris DiDomenico zum 1:1 aus. In der dritten Minute der Verlängerung schoss Verteidiger Samuel Erni die Emmentaler schliesslich doch noch zum Sieg.

– Die Langnauer waren von Beginn weg überlegen aufgetreten, vermochten aber nichts Zählbares aus ihren Aktionen herauszuholen. Im Gegenteil: In der 10. Minute vertändelte Alexei Dostoinov, der nach überstandener Hirnerschütterung sein Comeback gab, die Scheibe. Andri Spiller profitierte und schoss den Aufsteiger in Führung. Obwohl die SCL Tigers letztlich doch noch gewannen, ist die Euphorie im Emmental etwas geschwunden. Seit mittlerweile fünf Partien wartet Langnau auf einen Vollerfolg. 

Tigers Chris DiDomenico, links, kaempft um den Puck gegen Rapperswils Fabian Maier, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Freitag, 23. November 2018, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Fribourg 6:0

– Reto Berra stand nach dem schlechten Saisonstart an der Basis des Aufschwungs von Fribourg-Gottéron. In Lugano war der Gottéron-Goalie aber nicht der gewohnte Rückhalt. Im ersten Drittel liess er sich erst von einem nicht zwingenden Weitschuss von Alessandro Chiesa düpieren. Das 2:0 der Tessiner in der 18. Minute war dann definitiv ein Geschenk Berras, der sich den Puck hinter dem Tor von Raffaele Sannitz abluchsen liess. Maxim Lapierre erbte. Die Zweitore-Führung war ein guter Lohn nach einem ausgeglichenen Spiel.

– Nach einem Doppelschlag innerhalb von 89 Sekunden zu Beginn des mittleren Abschnitts war der Arbeitstag für Berra dann zu Ende. Beim 3:0 erzielte Verteidiger Stefan Ulmer in seinem 400. NLA-Spiel das erste Saisontor. Fribourg war nie in der Lage, auf den Rückstand zu reagieren und liess sich klar dominieren.

– Während die Tessiner im elften Heimspiel ihren neunten Sieg feierten, verlor Fribourg erstmals seit Ende September zweimal in Folge. Beim 0:5 in Genf und dem 0:6 in Lugano blieb das Team von Coach Mark French ohne Torerfolg, nachdem es im Spiel davor die SCL Tigers 10:3 deklassiert hatte. 

Lugano's player Romain Loeffel, left, and Gotteron's player Andrew Miller, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, on Friday, November 23, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Bild: TI-PRESS

Lausanne – ZSC 4:5

– Lausanne hat den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Nach zuletzt acht Siegen in Folge riss die Erfolgsserie, die Waadtländer verloren nach einem packenden Spiel gegen die ZSC Lions 4:5.

– Drei Tage nach dem bitteren Ausscheiden in der Champions League gegen Kärpät Oulu aus Finnland gelang den ZSC Lions die Reaktion. Die Zürcher drehten die Partie in der ausverkauften Lausanner Halle im Mitteldrittel mit drei Toren vom 1:2 zum 4:2 und fügten Lausanne die erste Niederlage seit genau einem Monat zu.

– Den Lausannern kann kein Vorwurf gemacht werden. In einem intensiven Spiel blieben sie auch nach den drei Gegentreffern im mittleren Abschnitt stets dran. Und in der hektischen Schlussphase standen sie nach dem 4:5 durch Petteri Lindbohm (56.) - der finnische Verteidiger erzielte seinen ersten Saisontreffer - dem Ausgleich mehrmals sehr nahe. Am Ende setzten sich die ZSC Lions zum sechsten Mal in Folge gegen Lausanne durch. Den letzten Heimsieg gegen den Meister feierte Lausanne im Januar 2017. 

Le joueur zuerichois Reto Schaeppi, centre, lutte pour le puck avec le top scorer lausannois Jonas Junland, gauche, et le gardien lausannois Luca Bolthauser, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et les ZSC Lions ce vendredi 23 novembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Davos – Ambri 3:6

– Der HC Davos kann zuhause nicht mehr gewinnen. Beim 3:6 gegen Ambri-Piotta verlor der Rekordmeister das achte Heimspiel in Folge. Die heimische Arena in Davos ist wegen des Umbaus eine einzige Baustelle - und in etwas genau gleich tritt die Mannschaft auf dem Eis auf. Im zehnten Heimspiel kassierte die Mannschaft von Arno Del Curto die Gegentore Nummer 43 bis 48. Ein einziger Heimsieg (ein 2:0 gegen Rapperswil-Jona am 25. September!) steht für die Bündner in dieser Saison zubuche.

– Immerhin brachen sie nach Gegentreffern nicht wie auch schon ein. Ein 0:2 nach 24 Minuten holte Davos durch Tore der Ausländer Magnus Nygren und Perttu Lindgren im Mitteldrittel auf, auch nach dem 2:4 verkürzte Marc Wieser acht Minuten vor Schluss nochmals. Erst in den Schlussminuten wurde die Rechnung noch gesalzen.

– Ambri verfügte in der Offensive über mehr Qualität und agierte zielstrebiger und effizienter. Marco Müller zeichnete sich durch die beiden wichtigen Tore vom 2:2 zum 4:2 aus und liess sich noch einen Assist gutschreiben. Auch PostFinance-Topskorer Dominik Kubalik (1 Tor, 2 Assists) kam auf drei Skorerpunkte. Davos entwickelt sich zu einer Art Lieblingsgegner der Leventiner. Ambri gewann sechs der letzten sieben Duelle. 

Davos' Chris Egli, hinten, wetteilt mit Ambris Michael Ngoy, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri-Piotta, am Freitag, 23. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Genf – Biel 6:1

– Beim EHC Biel ist von der Leichtigkeit des Saisonstarts nicht mehr viel zu sehen. Nach einer 1:6-Niederlage bei Genève-Servette sind die Seeländer nicht mehr Leader.

– Nach etwas mehr als 46 Minuten hatte Biels Goalie Jonas Hiller die Nase voll und überliess seinen Platz Elien Paupe. Im Schlussdrittel waren erst Floran Douay, dann der Genfer PostFinance-Topskorer Tanner Richard alleine auf Hiller zugelaufen und hatten auf 5:1 erhöht. Eine Niederlage beim heimstarken Servette ist zwar per se noch kein Alarmzeichen. Biel, das seit dem 29. September ununterbrochen an der Spitze der National League stand, hat aber nun sechs der letzten acht Spiele verloren.

– Noah Rod hatte die Genfer in der 13. Minute mit einem Ablenker in Führung gebracht, Doppel-Torschütze Richard und Daniel Rubin im Mitteldrittel innerhalb von viereinhalb Minuten für eine Vorentscheidung gesorgt. Anssi Salmelas 3:1 war nicht mehr als ein Strohfeuer. Mit 10 Siegen aus 13 Spielen in der Vernets-Halle ist Servette das heimstärkste Team der Liga. Auswärts hat das Team von Chris McSorley hingegen noch keinen Punkt geholt. 

Geneve-Servette's forward Daniel Rubin, 3rd right, scores the 3:0 against Biel's goalkeeper Jonas Hiller #1, past Biel's defender Dominik Egli, left, Geneve-Servette's center Eliot Berton, 2nd left, Biel's forward Damien Riat, 2nd right, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Biel-Bienne, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, November 23, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Zug – Bern 3:4

– Trotz einem Schussverhältnis von 45:22 und einem Hattrick von Lino Martschini reichte es dem EV Zug gegen «Angstgegner» Bern erneut nicht zum Sieg. Bern drehte die dramatische Partie in den letzten drei Minuten dank Mark Arcobello und gewann 4:3.

– 57 Minuten lang war Arcobello im Spitzenkampf nicht gross aufgefallen. Dann legte der Amerikaner des SCB zuerst im Powerplay Calle Andersson auf, der mit einem Weitschuss von der blauen Linie zum 3:3 ausglich. Und 2,4 Sekunden (!) vor dem Ende schoss Arcobello den effizienten SCB gar noch zum Sieg, dem achten in Folge gegen Zug. Bern ist damit zum ersten Mal seit dem 28. September wieder Leader.

– Waren die Zuger in den letzten Vergleichen mit Bern oftmals ohne Siegchance geblieben, war diese Niederlage äusserst bitter. Der EVZ haderte mehrmals mit den Schiedsrichtern, nachdem diese schon in der 18. Minute nach einer Coaches Challenge des SCB den Führungstreffer (zurecht) aberkannten. Kurz darauf schoss Tristan Scherwey das 1:0 für die Gäste. Dem 2:1 der Berner ging zudem ein klarer Befreiungsschlag (Icing) voraus. 

Berns Tristan Scherwey, links, und Zugs Carl Klingberg, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern am Freitag, 23. November 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey).

Bild: KEYSTONE

(sda)

Die Tabelle

Image

Telegramme

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) n.V.
5436 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Kehrli/Castelli. -
Tore: 10. Spiller 0:1. 59. Elo (DiDomenico/Ausschlüsse Hächler, Ness) 1:1. 63. Erni (Glauser) 2:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Maier) gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Ness.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger, Kindschi; Elo, Pascal Berger, Dostoinov; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Diem, Gerber.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Sven Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Spiller, Knelsen, Casutt; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gagnon, Blaser und Nils Berger, Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling, Schweri (alle verletzt), Aulin und Rizzello (beide überzählig). Pfostenschuss DiDomenico (3.). Timeouts Rapperswil-Jona Lakers (57:30) und SCL Tigers (58:07). (sda)

Zug - Bern 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)
7145 Zuschauer. - SR Lemelin/Hebeisen, Kovacs/Schlegel. -
Tore: 20. (19:01) Scherwey (Sciaroni) 0:1. 31. Martschini 1:1. 36. Moser (Ebbett) 1:2. 43. Martschini (Ausschluss Klingberg!) 2:2 (Penalty). 51. Martschini (Everberg/Ausschlüsse Almquist, Krueger) 3:2. 58. Andersson (Arcobello/Ausschluss Thiry) 3:3. 60. (59:58) Arcobello 3:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Arcobello.
Zug: Stephan; Schlumpf, Stadler; Thiry, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Klingberg, Roe, Everberg; Martschini, McIntyre, Suri; Lammer, Senteler, Simion; Schnyder, Albrecht, Zehnder; Leuenberger.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Bieber; Grassi.
Bemerkungen: Zug ohne Morant und Diaz, Bern ohne Marti, Untersander (alle verletzt) und Mursak (überzähliger Ausländer). Tor von Zryd nach Coaches Challenge (Offside) aberkannt (18.). Timeout Bern (57.). (sda)

Lugano - Fribourg-Gottéron 6:0 (2:0, 3:0, 1:0)
6047 Zuschauer. - SR Salonen/Koch, Wolf/Duarte. -
Tore: 8. Chiesa 1:0. 18. Lapierre (Sannitz) 2:0. 22. Ulmer (Klasen) 3:0. 24. Fazzini (Chorney, Hofmann/Ausschluss Marco Forrer) 4:0. 31. Klasen (Loeffel) 5:0. 57. Lajunen 6:0 (Eigentor Stalder). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Sprunger.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Julien Vauclair; Chiesa, Chorney; Riva; Walker, Lajunen, Jörg; Lapierre, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Bertaggia; Reuille.
Fribourg-Gottéron: Berra (24. Waeber); Schneeberger, Schilt; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Marco Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Tristan Vauclair, Schmutz, Lhotak; Holdener.
Bemerkungen: Lugano ohne Haapala (überzähliger Ausländer), Ronchetti, Cunti und Sartori, Fribourg ohne Sandro Forrer und Furrer (alle verletzt). Timeout Fribourg (28.). Lattenschuss Bertaggia (35.). (sda)

Davos - Ambri-Piotta 3:6 (0:1, 2:2, 1:3)
3757 Zuschauer. - SR Wiegand/Mollard, Dreyfus/Cattaneo. -
Tore: 15. Kubalik (Müller, Ngoy) 0:1. 25. Guerra (Trisconi, Bianchi) 0:2. 32. Nygren (Meyer, Bader/Ausschluss Zwerger) 1:2. 35. Lindgren (Marc Wieser, Pestoni) 2:2. 39. Müller (Kubalik, Zwerger) 2:3 (Eigentor Heldner). 43. Müller (Kubalik, Zwerger/Ausschluss Du Bois) 2:4. 53. Marc Wieser (Ambühl, Du Bois) 3:4. 56. Hofer 3:5. 59. Zwerger 3:6 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Kubalik.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Nygren, Barandun; Heldner, Kparghai; Payr, Buchli; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Pestoni, Bader, Hischier; Kessler, Egli, Dino Wieser; Frehner, Aeschlimann, Meyer.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Trisconi, Kostner, Bianchi; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Incir; Kneubuehler.
Bemerkungen: Davos ohne Paschoud (krank), Stoop, Corvi und Rödin, Ambri ohne Fora, Pinana und D'Agostini (alle verletzt). Pfostenschüsse Lerg (28.), Zwerger (33.). Timeout Ambri (55.). Davos von 58:24 bis 58:29 ohne Goalie. (sda)

Lausanne - ZSC Lions 4:5 (2:1, 1:3, 1:1)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kika (CZE), Fuchs/Altmann. -
Tore: 5. Jeffrey (Junland, Vermin/Ausschluss Blindenbacher) 1:0. 8. Prassl 1:1. 11. Vermin (Lindbohm, Jeffrey) 2:1. 22. Chris Baltisberger (Prassl) 2:2. 33. Klein 2:3. 36. Bodenmann (Pettersson) 2:4. 40. (39:01) Leone 3:4. 55. (54:00) Hollenstein (Klein) 3:5. 56. (55:19) Lindbohm 4:5. - Strafen: keine gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Junland; Noreau.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Lindbohm, Grossmann; Trutmann, Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Emmerton, Kenins; Moy, In-Albon, Antonietti; Traber, Froidevaux, Simic.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Blindenbacher, Marti; Berni; Pettersson, Schäppi, Bodenmann; Miranda, Shore, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Karrer, Hinterkircher, Herzog.
Bemerkungen: Lausanne ohne Herren, Zangger (beide verletzt) und Mitchell (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Suter, Sutter und Wick (alle verletzt). Pfostenschuss Blindenbacher (7.). Timeout Lausanne (57:54). Lausanne ab 57:54 ohne Torhüter. (sda)

Genève-Servette - Biel 6:1 (1:0, 2:1, 3:0)
6036 Zuschauer. - SR Massy/Dipietro, Wüst/Gnemmi. -
Tore: 13. Rod (Fransson) 1:0. 24. Richard (Winnik, Wingels/Ausschluss Egli) 2:0. 28. Rubin (Berthon) 3:0. 37. Salmela (Rajala) 3:1. 42. Douay 4:1. 47. Richard 5:1. 58. Wick (Douay, Berthon) 6:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Almond; Rajala.
Genève-Servette: Descloux (41. Mayer); Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Jacquemet, Kast; Antonietti; Wingels, Richard, Winnik; Skille, Almond, Rod; Wick, Romy, Douay; Rubin, Berthon, Bozon; Maillard.
Biel: Hiller (47. Paupe); Egli, Salmela; Dufner, Sataric; Moser, Maurer; Suleski; Pouliot, Pedretti, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Bemerkungen: Servette ohne Bouma, Simek, Fritsche und Tömmernes, Biel ohne Fey, Forster, Kreis und Lüthi (alle verletzt). Dufner verletzt ausgeschieden (4.). Pfostenschuss Rajala (56.). (sda)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MyPersonalSenf 23.11.2018 23:53
    Highlight Highlight Hier noch ein Kommentar für die srf- und mysports schönfärbereien die unser liebes Davos wehement als „mit von der Partie“ sehen... Ambrí ist als 10er näher am ersten Platz, als Davos an Ambrí...
  • das Otzelot 23.11.2018 22:45
    Highlight Highlight Über den Schiri weinende Zuger in 3...2..1..
    • Socceroo04 23.11.2018 23:15
      Highlight Highlight ... schreibt ein Berner ... ich hau mich gleich weg 🤣
    • arconite 23.11.2018 23:25
      Highlight Highlight Ein überaus intelligenter Beitrag, muss fast vermuten das er von einem emotional total ausgetickten Berner "Fan" kommt.

      Solche Spiele muss man als Team einfach gewinnen. Gegen eine von seinen Anhängern in den Himmel gelobten "Hockeymaschine" erwarte ich mehr als ein so grottenschlechtes Powerplay wie ich heute abend gesehen habe. Wenn sie so gut wären, dann hätte Bern das Spiel nicht nur mit einem Tor unterschied gewonnen. Zug muss sich den Sieg leider wegen mangelnder Effizienz nehmen lassen. Die Schiris sind da nur am Rand beteiligt.

      Sorry dass ich dir zuwenig weine...
    • Peter_Griffin 24.11.2018 00:03
      Highlight Highlight Über einen geschenkten Sieg freuende Berner in 3, 2 , 1...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MyPersonalSenf 23.11.2018 22:39
    Highlight Highlight Krass diese Tabelle! Ambri hat als 10er nur 10 Punte Rückstand auf den ersten...wahnsinn diese Ausgeglichenheit (ausser bei den letzten 2)!
  • HockeyTime 23.11.2018 22:29
    Highlight Highlight Miserable Schiri Leistung in Zug. Unerklärloche Icings werden nicht abgepfiffen und die Sttafenauslegung war überhaupt nicht konstant.
  • Tikkanen 23.11.2018 22:28
    Highlight Highlight ...Zug entgleist und die Hockeymaschine🐻grüsst von der Tabellenspitze, derweil die übermütigen Bieler zügig Richtung Strich stoglen😂🍷
    • mukeleven 24.11.2018 05:38
      Highlight Highlight hauptsache der rehrücken war gut! 😜
    • LebeauFortier 24.11.2018 08:21
      Highlight Highlight 2.4s vor Schluss?
      Fuck, das darf nicht wahr sein!
      🏆
    • Tikkanen 24.11.2018 11:01
      Highlight Highlight @muki, geniess die Mätschli gegen Ambri noch🤔Nächscht Saison reisen dann die u.a. Rockets ins Murmeliland. Der Holzschober wird beben...😎🍻
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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