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NLA, Playoff-Halbfinal, Spiel 5

Zug – Davos 4:3 (2:2, 1:0, 1:1), Serie 3:2
Bern – Lugano 4:3nP (0:0, 2:3, 1:0), Serie 4:1

Berns Spieler feiern ihren Sieg im fuenften Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano am Donnerstag, 30. Maerz 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Berner Jubel: Die Mutzen stehen im Playoff-Final. Bild: KEYSTONE

Der SC Bern steht im Playoff-Final – Zug kann am Samstag nachziehen

Der SC Bern steht als erstes Team im Playoff-Final. Sie bezwingen Lugano in einem dramatischen Spiel im Penaltyschiessen. Effiziente Zuger bezwingen Davos zuhause knapp. Damit holen sich die Zentralschweizer den ersten Matchpuck in dieser Serie.



Zug – Davos 4:3

>>> Hier gibt's den Liveticker zum nachlesen

Der EV Zug kehrt im Playoff-Halbfinal gegen Davos nach zwei Pleiten in Folge zum Siegen zurück. Die Zuger stellen dank dem 4:3-Erfolg in der Serie auf 3:2.

Für die Bündner, die die letzten beiden Halbfinal-Spiele gegen Zug gewinnen konnte, begann die Partie nach Plan: Nach einer Minute ging der Gast in Zug durch Samuel Walser in Führung. Der EV Zug war ob dem frühen Rückstand aber nicht geschockt und konnte noch im 1. Drittel reagieren. Carl Klingberg in Überzahl und 30 Sekunden später Sven Senteler brachten die Zuger ein erstes Mal in Front.

Zwar schafften es die Davoser durch Mauro Jörgs (13.) 2:2 ebenfalls auszugleichen, nachdem die Zuger durch Jarkko Immonen (38.) und Dominic Lammer (12.) erstmals mit zwei Toren in Führung lagen, schafften die Davoser die nötige Reaktion nicht mehr. Marc Wieser erzielte für den HCD neun Minuten vor der Schlusssirene zwar noch den Anschlusstreffer, doch trotz zahlreicher Chancen in den Schlusssekunden schafften sie den Ausgleich nicht mehr. Zug kehrte damit nach zwei Niederlagen in Folge zum Siegen zurück - zuvor waren die Innerschweizer in den Playoffs während sechs Spielen in Serie erfolgreich gewesen. 

Johan Morant, links, von Zug im Spiel gegen Dario Simion, rechts, von Davos beim fuenften Eishockey Playoff Halbfinalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Donnerstag, 30. Maerz 2017, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Es ging erneut hoch her zwischen Zug und Davos. Bild: KEYSTONE

Bern – Lugano 4:3nP

Titelhalter SC Bern steht erneut im Playoff-Final. Die Berner gewannen vor eigenem Anhang das fünfte Spiel der Halbfinalserie gegen Lugano mit 4:3 nach Penaltyschiessen und damit die Serie mit 4:1 Siegen. Schon den letzten Playoff-Final hatte Bern gegen Lugano in fünf Spielen gewonnen. Im Final trifft der Schlittschuhclub Bern ab nächstem Donnerstag entweder auf Zug oder Davos (Zug führt mit 3:2 Siegen).

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Schrecksekunde: Merzlikins wird von einer Kufe am Hals getroffen.  Video: streamable

Während bei Bern Verteidiger Justin Krueger und Marc Arcobello im Penaltyschiessen erfolgreich waren, traf für Lugano einzig Rückkehrer Damien Brunner. In der regulären Spielzeit hatte der SCB ein 0:2 (29.) und 2:3 (40.) aufgeholt. Das 3:3 erzielte Verteidiger Eric-Ray Blum 213 Sekunden vor dem Ende.

Lugano liess für das letzte Saisonspiel zwei Schlüsselspieler vorzeitig zurückkehren. Damien Brunner und Julien Vauclair taten wieder mit. Beide hätten nach ihren Verletzungen wohl erst am Samstag wieder gespielt, hätte nicht das Ausscheiden gedroht. Damien Brunners Comeback erwies sich nicht nur wegen des verwandelten Penalty für Lugano als Gewinn. Brunner stand während der regulären Spielzeit bei zwei der drei Luganeser Tore auf dem Eis. Weniger erfolgreich verlief die Rückkehr von «Julio» Vauclair, der nach 16 Minuten bereits wieder verletzt in die Kabine musste.

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Big Save von Genoni in der Verlängerung. Video: streamable

Berns Mark Arcobello feiert seinen Penaltytreffer im fuenften Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano am Donnerstag, 30. Maerz 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Topskorer Arcobello erzielte den entscheidenden Penalty. Bild: KEYSTONE

Telegramme

Zug - Davos 4:3 (2:2, 1:0, 1:1), Serie 3:2
7015 Zuschauer (ausverkauft).- SR Koch/Wehrli, Kovacs/Wüst.
Tore: 2. Forster (Dino Wieser, Marc Wieser) 0:1. 10. (09:27) Klingberg (McIntyre, Holden/Ausschluss Dino Wieser) 1:1. 10. (09:57) Senteler (Grossmann, Immonen) 2:1. 13. Jörg (Simion, Paschoud/Ausschluss Morant) 2:2. 38. Immonen (Alatalo, Zangger/Ausschluss Schneeberger) 3:2. 48. Lammer (McIntyre, Alatalo/Ausschlüsse Diem; Marc Wieser) 4:2. 52. Marc Wieser (Corvi/Ausschluss Lammer) 4:3.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Ambühl.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Alatalo; Lüthi; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Schnyder, Diem, Peter; Fohrler.
Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Dino Wieser; Simion, Kousal, Jörg; Egli, Walser, Kessler; Ruutu.
Bemerkungen: Zug ohne Erni (verletzt), Markanen und Järvinen, Davos ohne Vaskivuo (alles überzählige Ausländer) und Spylo (verletzt). 42. Pfostenschuss Dino Wieser. 48. Timeout Davos. Davos ab 58:50 ohne Goalie. 

Bern - Lugano 4:3 (0:0, 2:3, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli.
Tore: 25. Lapierre (Philippe Furrer) 0:1. 29. Bertaggia (Damien Brunner, Merzlikins) 0:2. 32. Arcobello (Ausschluss Hirschi) 1:2. 36. Lasch (Untersander, Ebbett) 2:2. 40. Sannitz (Bertaggia) 2:3. 57. Blum (Arcobello) 3:3.
Penaltyschiessen: Lasch - (gehalten), Damien Brunner 0:1; Bodenmann - (gehalten), Klasen - (gehalten); Martin Plüss - (gehalten), Fazzini - (gehalten); Krueger 1:1, Bürgler - (gehalten); Arcobello 2:1, Lapierre - (gehalten).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Klasen.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Alain Berger, Gagnon, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Hirschi, Wilson; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Ronchetti, Sartori; Bürgler, Zackrisson, Gregory Hofmann; Fazzini, Lapierre, Klasen; Bertaggia, Sannitz, Damien Brunner; Walker, Gardner, Reuille.
Bemerkungen: Bern ohne Noreau, Reichert (beide verletzt) und Garnett, Lugano ohne Martensson (beide überzählige Ausländer). Julien Vauclair verletzt ausgeschieden (16.). (abu/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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31
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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kitten 31.03.2017 07:32
    Highlight Highlight Nach den gestrigen Spielen, bin ich ziemlich sicher, dass es keine Rolle spielt ob Zug oder Davos gegen Bern im Final ist. Die Berner können sich nur noch selber schlagen, was sie wohl kaum tun.
    Davos einfach viel zu ineffizient und nehmen unnötige Strafen. Bei Zug lässt der Schnauf nach 30 Min jeweils bedenklich nach. Befürchte der alte wird der neue Meister sein...
    Janu ich bin sehr stolz auf "meine" Jungs auch wenn man die Serie gegen Zug verlieren sollte. Da wächst etwas grosses zusammen! 💛💙💛💙
  • Nashville98 31.03.2017 00:23
    Highlight Highlight Ach was ? Die Postfinance Arena war ausverkauft ?

    Komisch denn man hat die Fans nur bei den Toren und dem Sieg gehöhrt.

    Was hat das auspfeiffen von Elvis (als er fast von Gagnons schlittschuh verletzt worden ist) bitteschön mit Sport zu tun ?
    • Bobo B. 31.03.2017 00:49
      Highlight Highlight Schön, hast du deinen Senf auch dazugegeben. Und wenn du schön artig bist, spendiere ich dir vielleicht sogar ein Hörgerät. Oder wolltest du nur ein wenig Polemik betreiben?
    • Aareschwumm 31.03.2017 00:51
      Highlight Highlight Am lautesten waren sie, abgesehen nach dem Sieg, wenn Bern im Rückstand war. Wenn du dein Fazit anhand von Fernseh schauen gemachts hast, muss ich dich leider entäuschen
    • MARC AUREL 31.03.2017 07:33
      Highlight Highlight Und das sagt ein Züzi-Fan.. soweit ich weis ist die Stimmung im Hallenstadiönli naja ziemlich.....
  • Rihanna is Evil 31.03.2017 00:14
    Highlight Highlight Grandioses Spiel zwischen Zug & Davos!! Hoffe die Schiedsrichterleistung bleibt Playoffwürdig am Samstag, wir wollen mehr sehen! SCB-EVZ wäre das grande Finale!!
  • MARC AUREL 31.03.2017 00:13
    Highlight Highlight Was für ein Spiel! Beide Teams hätten verdient gewonnen.
  • egemek 31.03.2017 00:12
    Highlight Highlight Es war vor allem erschreckend zu sehen wie oft sich die toughen Davoser fallen liesen. Mind. zweimal gab es entweder eine offensichtliche Schwalbe eines Davosers (glaube Forster und Kousal) oder dann eine klare Fehlentscheidung der Schiris, falls denn doch etwas gewesen sein sollte...
    • Martinov 31.03.2017 07:46
      Highlight Highlight Die toughen Zuger haben sich nie Fallen lassen was?
    • chllr 31.03.2017 08:30
      Highlight Highlight nei, eifach nöd egemek..
      Benutzer Bildabspielen
    • rYtastiscH 31.03.2017 09:24
      Highlight Highlight Schon interessant. Wenn man bemerkt, dass seine eigene Mannschaft Schwalben produziert, versucht man selbiges dem Gegner zu unterstellen.

      Die Zuger leisteten sich nun die dritte Schwalbe im fünften Spiel, welche Konsequenzen hatten (2x 2+10min und 1x 2min).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 31.03.2017 00:08
    Highlight Highlight Für Lugano war nach dem 0:2 eigentlich alles angerichtet. Das Eigentor irgendwie sinnbildlich für das Auftreten Luganos in dieser Serie. Während im Viertelfinale der Puck oft für sie lief, war es hier wie schon am Dienstag nicht der Fall. Von den Ausländern würde ich keinen behalten. Wilson einer der schlechtesten ausländische Verteidiger, der je in Lugano gespielt hat. Bezeichnend das Lapierre noch der beste Offensive war. Zackrisson als Devensivcenter geholt mehr Gefahr für das eigene Goal (Puckverlust vor 3:3 etc.)und Klasen würde noch bei abgetautem Eis seine brotlosen Kreise drehen.
  • c_meier 31.03.2017 00:01
    Highlight Highlight Sorry aber muss fast sein:Furrer Vol. II ;)
    Allerdings: Wenn Lugano im Sommer 2 starke Ausländer engagiert (anstelle der Schweden?), Lapierre weiterhin skort, statt Strafen holt und ein guter Coach an der Bande steht wird Lugano nächste Saison sehr weit kommen!
    Benutzer Bild
    • miarkei 31.03.2017 06:50
      Highlight Highlight Sorry chunsch s herz nur wegem bild über 😂
  • Brucho 30.03.2017 23:45
    Highlight Highlight Ich will nie mehr lesen, dass es im Hallenstadion keine Stimmung gibt. Die Stimmung ist bei jedem Qualispiel der ZSC Lions besser als heute in den Playoffs in Bern. Während den Verlängerungen war ich mir nicht sicher ob die SCB Fans eingeschlafen oder bereits gegangen sind. Wenn man bedenkt, dass das Hallenstadion eine Eventarena und kein reines Hockeystadion ist und das in Bern über 17'000 im Stadion waren, dann muss man sich schon fragen warum sich Leute erlauben die ZSC Fans zu kritisieren, die kleine Fan Ecke im Hallenstadion ist lauter als diese riesige Wand in Bern.
    • Meiniger 31.03.2017 00:43
      Highlight Highlight Du warst nicht im Stadion oder?
    • TheMan 31.03.2017 01:11
      Highlight Highlight Sorry im Hallenstadion gabs und gibts nie Stimmung. Beim Z ist das ein Fremdwort.
    • Spocki88 31.03.2017 06:16
      Highlight Highlight haha du sagst aber lustige sachen... und mit der kleinen ecke im hallenstadion meinst du wohl den gästeblock der stimmung macht... mir kommt es immer vor im hallenstadion als wär ich an einer teeparty... "mir sind züri mir sind ferie"✌🏾
    Weitere Antworten anzeigen
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 30.03.2017 23:06
    Highlight Highlight ZUG LEBT!!!
  • goldmandli 30.03.2017 22:24
    Highlight Highlight Davos verliert, wenn sie keine penaltys geschenkt bekommen. Wer hätte das gedacht. 😱
    • Blitzableiter 31.03.2017 05:55
      Highlight Highlight Also wenn ich den Vergleich im TV wegen Stimmung in der Halle mache: in Zug hört man meist auch nur den Typen mit dem Megaphon...
    • Hallo22 31.03.2017 07:24
      Highlight Highlight @blitzableiter "Klugscheissermodus" an In Zug gibt es in den Playoffs nicht nur einen Typen mit einem Megaphon sondern deren 3. "Klugscheissermodus" aus

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