DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, Playoff-Viertelfinals, 4. Runde

Bern – ZSC Lions 3:0 (1:0,1:0,1:0) (Serie: 4:0)

Kloten – Davos 1:4 (0:1,0:1,1:2) (Serie 0:4)

Lugano – Zug 5:4 (1:2,3:1,1:1) (Serie 4:0)

Fribourg – Servette 3:0 (0:0,2:0,1:0) (Serie 1:3)

Luganos Gregory Hofmann, rechts, feiert mit seinem Team-Kollegen Julien Vauclair, links, das erzielte 1:2 im vierten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem EV Zug, am Donnerstag, 10. Maerz 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano steht zum ersten Mal seit 2006 wieder in einem Playoff-Halbfinal.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die historische ZSC-Blamage gegen Bern ist perfekt, auch Davos und Lugano stehen im Habfinal – Fribourg erzwingt fünftes Spiel



SC Bern – ZSC Lions 3:0

– Das gab es noch nie: Der Qualifikationssieger ZSC Lions scheiterte in den Viertelfinals ohne einen Sieg. Im Spiel 4 in Bern gerieten die Zürcher bereits in der 3. Minute durch Andrew Ebbett in Rückstand, kamen nie mehr in die Nähe einer Wende und verloren 0:3.

– «Chered die Serie» forderten die ZSC-Fans in der mit 17'031 Zuschauern erneut ausverkauften PostFinance-Arena auf einem Transparent – es blieb reines Wunschdenken, denn ihre völlig verunsicherten Schützlinge waren zu keiner Reaktion fähig. Erstmals in dieser Serie gingen die Zürcher nicht 1:0 in Führung, doch im Gegensatz zum SC Bern hatten sie auf den Rückstand keine Antwort. Andrew Ebbett nach nur 178 Sekunden und Alain Berger kurz vor Spielmitte sorgten für das beruhigende Polster der Berner. Mit einem Powerplay-Tor nach acht Minuten im Schlussdrittel machte Thomas Rüfenacht alles klar.

«In diesen Wochen und Monaten, in denen wir unten durch mussten, ist irgendwas entstanden. Es ist wunderschön.»

SCB-Trainer Lars Leuenberger im SRF

– Die Berner waren druckvoll gestartet und hatten durch Tristan Scherwey bereits in der 2. Minute ihre erste Chance. Das Führungstor nur wenige Sekunden später war typisch für diese Serie. Nachdem ZSC-Goalie Lukas Flüeler den Abschluss Simon Bodenmanns nur ablenken konnte, stocherte Andrew Ebbett den Puck vor Patrick Geering und am auf der Torlinie postierten Matthias Seger vorbei ins Tor.

«Es ist nicht einfach jetzt Worte zu finden, es ist ein Riesenskandal für uns. Das hätte nie passieren dürfen.»

ZSC-Stürmer Roman Wick gegenüber SRF

– Bei den Löwen klappte hingegen kaum etwas. Selbst bei zwei Powerplay-Gelegenheiten kamen sie kaum zu gefährlichen Aktionen. Die beste Chance hatte Matthews in der 27. Minute, als er innerhalb von wenigen Sekunden gleich dreimal an Stepanek scheiterte. Dafür entwischte auf der Gegenseite Gian-Andrea Randegger. Dessen Schuss konnte Flüeler nur zu Alain Berger abwehren, der kaltblütig zum 2:0 abschloss. Am Ende war die Angelegenheit derart klar, dass Marc Crawford in seinen letzten Minuten an der Bande der ZSC Lions nicht einmal mehr den Goalie vom Eis beorderte.

«Ihre Playoff-Intensität war genau dort, wo sie sein musste. Wir hatten Probleme, unsere zu finden. Bern hat grossartig gespielt, Kompliment an sie.»

Der Coach des ZSC, Marc Crawford, im SRF

abspielen

Das vorentscheidende 2:0 durch Alain Berger nach 29. Minuten.
streamable

Kloten – Davos 1:4

«Davos war besser als wir, ich habe mehr erwartet von unserer Mannschaft heute. Ich bin enttäuscht ab dieser Serie.»

Klotens Trainer Sean Simpson im SRF

– Der HC Davos erreicht mit einem Sweep die Halbfinals. Der Titelverteidiger entschied die Serie gegen die Kloten Flyers mit einem abschliessenden 4:1-Auswärtssieg mit 4:0 zu seinen Gunsten.

– Mit Überzahltoren der Gebrüder Dino Wieser (7.) und Marc Wieser (32.) legten die Bündner die Basis zu ihrem Sieg vom Donnerstag. James Sheppard liess mit seinem Anschlusstreffer im Finish (57.) noch etwas Spannung aufkommen, ehe die Bündner in der letzten Minute mit zwei Treffern ins leere Tor durch Doppeltorschütze Dino Wieser und Topskorer Perttu Lindgren alles klar machten.

«Wir haben nicht unser bestes Eishockey gespielt. Wir müssen uns schon noch steigern, wenn wir hier etwas gewinnen wollen.»

HCD-Stürmer Dino Wieser im SRF

– Die Kloten Flyers konnten in der Viertelfinal-Serie nicht an ihren starken Endspurt der Qualifikation (acht Siege aus den letzten zehn Spielen) anknüpfen und schieden sang- und klanglos aus. Immerhin zeigten die Flyers vom Widerstandswillen her eine Steigerung gegenüber einem blutleeren Auftritt am Dienstag in Spiel 3 in Davos.

abspielen

Das zweite Davoser Tor durch Andres Ambühl.
streamable

Lugano – Zug 5:4

– Lugano steht zum ersten Mal seit 2006 wieder in einem Playoff-Halbfinal. Die Tessiner bezwangen Zug im spektakulären vierten Spiel 5:4 und gewannen die Serie damit mit 4:0. Die Siegsicherung gelang Lugano erst in der 58. Minute dank einem Treffer von Damien Brunner.

«Dieser Match ist ein Spiegelbild der ganzen Serie. Mir fehlen im Moment auch die Worte, die Enttäuschung ist riesig.»

Zugs Stürmer Reto Suri gegenüber SRF

– Es hatte wenig auf eine Wende in der Serie hingedeutet. Und Lugano liess sich in der heimischen Arena die erste Gelegenheit nicht nehmen, zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder eine Playoff-Serie für sich zu entscheiden. Doch der letzte Schritt in die Halbfinals war für Lugano, das vor allem defensiv nicht ganz so stilsicher agierte wie in den drei Partien davor, kein Schaulaufen.

Luganos Fans freuen sich ueber den Sieg im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem EV Zug, am Samstag, 5. Maerz 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Grosse Freude bei den Fans, zum ersten Mal seit 2006 gewinnt Lugano wieder eine Playoff-Serie.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Nach knapp 57 Minuten glich Pierre-Marc Bouchard zum 4:4 aus. Die Overtime und damit die Zuger Chance auf eine Verlängerung der Serie lag in der Luft. Doch kurz nach dem Wiederanspiel vertändelte Zugs Tim Ramholt hinter dem eigenen Tor die Scheibe. Tony Martensson bediente Brunner, der nur 21 Sekunden nach dem Ausgleich die neuerliche Führung erzielte und Lugano in die Halbfinal schoss.

– Unter Doug Shedden hatte Zug fünfmal die Halbfinals erreicht. Während der Kanadier nun die Negativserie Luganos beendete, scheiterte Zug zum zweiten Mal unter Harold Kreis bereits in den Viertelfinals. Den Schritt vorwärts, den die Mannschaft unter Kreis angestrebt hat, müssen sie um mindestens ein Jahr verschieben.

abspielen

Sinnbildlich: Nur 21 Sekunden nach dem Zuger Ausgleich schiesst der ehemalige Zuger Damien Brunner sein Lugano mit dem 5:4 in die Playoff-Halbfinals.
streamable

Fribourg – Servette 3:0

Fribourg-Gottéron hat das frühestmögliche Saisonende abgewendet. Die Freiburger realisierten in der Serie gegen Genève-Servette beim 3:0 völlig verdient den ersten Sieg und verkürzten damit auf 1:3. Spiel 5 findet am Samstag statt.

– Bereits im zweiten Spiel der Serie hatte Fribourg scheinbar vorentscheidend (3:0) geführt. Anders als im ersten Heimspiel gaben sie die klare Führung dieses Mal nicht mehr preis. Das Team von Gerd Zenhäusern war an diesem Abend von Beginn weg die klar bessere Mannschaft als Servette. Bereits im torlosen ersten Drittel verzeichnete Fribourg ein klares Chancenplus.

Les joueurs fribourgeois dont Alexandre Picard, centre, fetent la victoire lors du 4eme match des quarts de finale de play off du championnat suisse de hockey sur glace de National League, LNA, entre le HC Fribourg-Gotteron et le Geneve-Servette HC ce jeudi 10 mars 2016 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Fribourg hat das Ausscheiden vorerst vertagt.
Bild: KEYSTONE

– Zum Matchwinner avancierte Marc-Antoine Pouliot, der bei allen drei Treffern seinen Stock im Spiel hatte. Bei den ersten beiden Treffern durch Marc Abplanalp (34.) und Colby Genoway (37.) steuerte er jeweils einen Assist bei, das 3:0 ins leere Tor schoss er selbst.

– Viele Emotionen hatten bereits die ersten drei Partien geprägt. Servettes Noah Rod musste deshalb wegen einer Sperre zuschauen. Auch im vierten Spiel fiel ein Spieler verletzt aus. Servettes Marco Pedretti musste in der Schlussphase nach einem Zusammenprall mit Fribourgs Yannick Rathgeb vom Eis getragen werden.

Die Telegramme

Bern - ZSC Lions 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) 17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Borga/Kaderli.
Tore: 3. Ebbett (Bodenmann) 1:0. 29. Alain Berger (Gian-Andrea Randegger) 2:0. 48. Rüfenacht (Untersander/Ausschlüsse Conacher; Phil Baltisberger, Geering) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.
Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Scherwey, Pascal Berger, Hischier; Conacher, Roy, Rüfenacht; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger.
ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Seger; Blindenbacher, Siegenthaler; Geering, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Keller, Shannon, Wick; Künzle, Malgin, Cunti; Chris Baltisberger, Trachsler, Schäppi; Suter.
Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Bergenheim, Blum, Bührer, Kousa (alle verletzt), Plüss (krank) und Smith (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Fritsche (verletzt), Neuenschwander, Bärtschi (beide überzählig), Bergeron und Foucault (überzählige Ausländer). 29. Blindenbacher verletzt ausgeschieden.

Kloten Flyers - Davos 1:4 (0:1, 0:1, 1:2) 6146 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Kovacs/Küng.
Tore: 7. Dino Wieser (Setoguchi/Ausschluss Back) 0:1. 32. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson/Ausschluss von Gunten) 0:2. 57. Sheppard (Schelling) 1:2. 60. (59:11) Dino Wieser 1:3 (ins leere Tor). 60. (59:58) Lindgren (Ambühl, Axelsson) 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Santala; Lindgren.
Kloten Flyers: Boltshauser; von Gunten, Frick; Gustafsson, Back; Collenberg, Stoop; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Kellenberger; Obrist.
Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Sven Jung; Kessler, Ambühl, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Martin Gerber und Hasani (beide verletzt) sowie Kolarik und Harlacher (beide überzählig), Davos ohne Corvi, Sciaroni und Kindschi (alle verletzt) sowie Picard und Egli (beide überzählig). - Kloten von 59:01 bis 59:11 sowie von 59:32 bis 59:58 ohne Torhüter.

Lugano - Zug 5:4 (1:2, 3:1, 1:1) 6761 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Bürgi/Wüst.
Tore: 4. Grossmann (Suri, Holden) 0:1. 10. Suri (Martschini) 0:2. 12. Hofmann (Vauclair, Ulmer) 1:2. 26. (25:43) Hofmann (Klasen) 2:2. 28. (27:01) Ulmer (Klasen, Brunner) 3:2. 28. (27:13) Fazzini (Morini) 4:2. 39. Blaser (Bouchard/Ausschlüsse Brunner; Alatalo) 4:3. 57. (56:51) Bouchard (Ramholt) 4:4. 58. (57:12) Brunner (Martensson, Klasen) 5:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Bouchard.
Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Chiesa; Kparghai, Hirschi; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Walker, Sannitz, Lapierre; Reuille, Morini, Kostner; Fazzini.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Blaser; Lüthi, Alatalo; Blaser; Senteler, Diem, Schnyder; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Immonen, Bouchard; Rapuzzi, Peter, Zangger; Sieber, Primeau.
Bemerkungen: Lugano ohne Kienzle, Steinmann (beide verletzt) und Stapleton (überzähliger Ausländer), Zug ohne Lammer, Erni (beide verletzt) und Sondell (krank). Pettersson nach 2 Dritteln verletzt ausgeschieden. Bertaggia verschiesst Penalty (57:42). Zug ab 58:50 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)6104 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Fluri/Tscherrig.
Tore: 34. Abplanalp (Pouliot) 1:0. 37. Genoway (Mauldin, Pouliot/Ausschluss Heinimann) 2:0. 59. Pouliot (Gardner/Ausschluss Rathgeb!) 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; D'Agostini.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Picard II, Schilt; Glauser, Abplanalp; Maret; Sprunger, Gardner, Mottet; Mauldin, Pouliot, Genoway; Fritsche, Bykow, Rivera; Neuenschwander, Schmutz, Plüss; Neukom.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Antonietti; Loeffel, Mercier; Iglesias, Chuard; Douay, Slater, Jacquemet; Simek, Lombardi, Pedretti; D'Agostini, Romy, Kast; Traber, Heinimann, Gerber.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Kamerzin, Loichat (alle verletzt), Ellerby und Réway (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bays, Riat, Rubin, Wick (alle verletzt), Rod (gesperrt) und Pyatt (überzähliger Ausländer). Pedretti verletzt ausgeschieden (56.). Pfostenschuss Sprunger (59.). Genève-Servette von 58:32 bis 58:51 ohne Torhüter. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

1 / 38
Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

«Allein gegen die Mafia» – Ajoie ist die Mannschaft des Jahres

Ajoie besiegt Kloten nach Verlängerung 5:4 und kehrt nach 28 Jahren in die höchste Liga zurück. Ein hochverdienter Aufstieg gegen alle Widerstände für das «Gallische Dorf» unseres Hockeys.

Mathias Joggi, dem rauen Powerstürmer und ehemaligen Nationalspieler, gelingt das historische Tor zum 5:4 nach 11 Minuten und 17 Sekunden in der Verlängerung. Das Tor, das Ajoie in die höchste Liga bringt.

Was für eine späte Krönung der Karriere des 35-jährigen Bielers, der nach einem Umweg über Davos und Langnau 2018 bei Ajoie am Ort seiner Bestimmung angekommen ist.

Nach dem Meistertitel von 2016 und dem Cupsieg von 2020 ein weiterer Triumph für Gary Sheehan, seit Jahren der meistunterschätzte …

Artikel lesen
Link zum Artikel