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National League A
Lausanne – Biel 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)
Die Bieler hatten jeden Grund, zufrieden zu sein – nicht so die Lausanner.
Die Bieler hatten jeden Grund, zufrieden zu sein – nicht so die Lausanner.Bild: KEYSTONE

Effiziente Bieler machen einen weiteren Schritt Richtung Playoffs

02.02.2017, 21:4803.02.2017, 07:24

Lausanne – Biel 1:4

– Weil sich seine Vorderleute nicht im Griff hatten und bereits im ersten Drittel sechs kleine Strafen einhandelten, hatte Biels Goalie Jonas Hiller zu Beginn alle Hände voll zu tun, hielt seinen Kasten aber lange sauber. Erst nach einer Viertelstunde traf Lausanne im Powerplay zur Führung. Diese hielt aber nicht bis zur ersten Pause, weil Toni Rajala genau bei Ablauf einer Bieler Überzahl einnetzte.

– Im zweiten Drittel schienen die Lausanner noch etwas geblendet von ihrer an sich starken Leistung aus dem ersten Drittel (Schussverhältnis 14:4), was fatale Folgen hatte. Ihr Spiel liess nach, was die effizienten Bieler eiskalt ausnutzten. Nach den Toren von Marco Maurer (Powerplay, 28.) und Philipp Wetzel, der LHC-Verteidiger Jonas Junland verdächtig einfach austanzte, stand es plötzlich 3:1 für die Gäste.

– In der zweiten Pause konnte Trainer Dan Ratushny die Waadtländer noch einmal aufrichten, die dann noch einmal zeigen konnten, warum sie im Gegensatz zu den Bielern schon für die Play-offs qualifiziert sind – aber erneut fehlte die Effizienz. Anders bei den Seeländern, die im nächsten Powerplay gleich zuschlugen. Mathieu Tschantrés 4:1 in der 47. Minute entschied die Partie endgültig. (drd)

Nur einmal musste sich Biel-Goalie Jonas Hiller bezwingen lassen.
Nur einmal musste sich Biel-Goalie Jonas Hiller bezwingen lassen.Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

bild: srf

Das Telegramm

Lausanne – Biel 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)
6007 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Küng/Bürgi.
Tore: 16. Froidevaux (Schelling, Pesonen/Ausschluss Fabian Sutter) 1:0. 20. (19:28) Rajala (Earl/Ausschluss Herren) 1:1. 28. Maurer (Pouliot/Ausschluss Walsky) 1:2. 34. Wetzel (Jecker) 1:3. 47. Tschantré (Haas/Ausschluss Pesonen) 1:4.
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Lausanne, 9-mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Earl.
Lausanne: Caminada; Gobbi, Fischer; Trutmann, Genazzi; Borlat, Junland; Nodari; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Antonietti, Kneubuehler, Schelling; Conz.
Biel: Hiller; Steiner, Dufner; Maurer, Jecker; Dave Sutter, Lundin; Hächler; Pouliot, Haas, Tschantré; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Schmutz, Earl, Rajala; Joggi, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Bemerkungen: Lausanne ohne Huet, Augsburger (beide verletzt) und Ledin (überzähliger Ausländer), Biel ohne Valentin Lüthi, Wellinger, Fey, Micflikier (alle verletzt) und Pedretti (krank). Pfostenschuss Haas (47.). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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quelle: keystone / ennio leanza
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