Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League

Playoffs
Bern – Genf 7:0 (4:0,2:0,1:0)
Biel – Davos 2:5 (2:0,0:3,0:2)
Lugano – Fribourg 6:2 (3:1,0:0,3:1)
Zug – Zürich 4:1 (1:0,2:0,1:1)

Platzierungsrunde
Ambri – Kloten 3:1 (0:0,1:1,2:0)
Langnau – Lausanne 5:4 (2:3,2:1,1:0)

Der Genfer Adam Hasani, rechts, stolpert vor die Fuesse des Berners Beat Gerber, links,  im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve Servette HC am Samstag, 10. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Der SC Bern hat dem Genfer Adler die Flügel gestutzt.  Bild: KEYSTONE

Davos schafft das Break in Biel – Bern zerrupft Genf zum Auftakt

Meister Bern startet mit einem Kantersieg in die Playoff-Serie gegen Genf. Davos gelingt das Break in Biel und der Zürcher SC unterliegt Zug auswärts.



Zug – Zürich 4:1

Der EV Zug kam in der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen die ZSC Lions zu einem standesgemässen 4:1-Auftaktsieg. Für Zug war es der elfte Sieg im elften Heimspiel im neuen Jahr. Die ZSC Lions zeigten nach einem 0:3-Rückstand im Schlussdrittel zumindest eine gewisse Reaktion, die allerdings noch nicht als Aufbäumen gewertet werden kann.

Die Zürcher steigerten sich im Vergleich zu den drei Niederlagen in Serie nach der Olympia-Pause vom Einsatzwillen her, doch gegen den EVZ mit Playoff-Intensität reichte dies längst nicht aus. Denn die verunsicherten Zürcher konnten ihre Mängel nicht kaschieren. Nicht nur Pässe oder Schüsse missrieten, auch das Backchecking war unzureichend.

Tobias Stephan zeigt den Save des Abends.  

Sinnbildlich dafür war der Scheibenverlust von Inti Pestoni beim Zuger 3:0 (38.) von Carl Klingberg. Die gedanklich schnelleren Gastgeber überrumpelten die Zürcher förmlich im Gegenzug und konnten mit einer 4:1-Überzahlsituation vor ZSC-Goalie Lukas Flüeler abschliessen.

Serie: Zug – Zürich 0:0

Carl Klingberg, links, von Zug schiesst das 3:0 gegen Torhueter Lukas Flueeler, rechts, vom ZSC im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Carl Klingberg markiert das 3:0. Bild: KEYSTONE

Biel – Davos 2:5

Der Davoser Matchwinner Enzo Corvi erzielte zuerst den Führungstreffer zum 3:2 (31.) und bereitete danach den vorentscheidenden vierten Treffer im Powerplay (45.) magistral vor. Der Schweizer Internationale bediente nach einem tollen Solo Robert Kousal, der Jonas Hiller mit einer Direktabnahme bezwang. Drei Minuten danach versetzte Marc Wieser mit dem fünften Tor Biel endgültig den K.o.-Schlag.

In der Qualifikation hatte Biel von den 20 Partien unter Trainer Antti Törmänen nur eine nach 60 Minuten verloren. Nun kam - ausgerechnet zum Auftakt der Playoffs - eine zweite dazu. Dabei hatte für die Bieler alles nach Plan begonnen. Matthias Joggi (5.) und Fabian Lüthi (7.) sorgten mit ihren Treffern für einen Blitzstart des Qualifikationsdritten. Doch mit der Führung im Rücken agierte Biel plötzlich passiv, die Playoff-erfahreneren Davoser nützten das Nachlassen gnadenlos aus.

Arno Del Curto weckte sein Team mit einem Timeout nach dem zweiten Gegentreffer. Ab diesem Zeitpunkt spielte praktisch nur noch der HCD. Bereits nach dem ersten Drittel lag Del Curtos Mannschaft nach Schüssen 17:9 vorne, im zweiten Abschnitt schlug sich die spielerische Überlegenheit dann auch in Tore um. Die Bündner benötigten weniger als sieben Minuten bis zur Wende.

Serie: Biel – Davos 0:1

Davos Topscorer Broc Little, Davos Andres Ambuehl, Davos Sven Jung, und Davos Felicien Du Bois, von links, jubeln nach dem Tor (1-2), im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Bern – Genf 7:0

In den sechs Duellen der Qualifikation hatte die Differenz zwischen den beiden Mannschaften nie mehr als einen Treffer betragen. Im ersten Playoff-Duell trennte die Berner und die Genfer jedoch Welten. Nach weniger als zehn Minuten führte der SCB bereits 3:0, kurz vor der ersten Pause erzielte Simon Bodenmann mit seinem zweiten Treffer gar noch das 4:0.

Servette wurde von Bern regelrecht überfahren, war vom Tempo und der Intensität überfordert. Auch Torhüter Robert Mayer liess sich anstecken. Die ersten beiden Treffer fielen, nachdem der Keeper die Scheibe hinter dem Tor nicht weg gebracht, respektive vertändelt hatte. Trainer Craig Woodcroft ersetzte Mayer (Fangquote von 77,78 Prozent) nach dem ersten Drittel durch Christophe Bays. Auch diese Massnahme half jedoch aus Genfer Sicht nichts.

Erst als die Partie längst entschieden war, packte Servette die erwartete Härte aus. Zum «Opfer» wurde Eric Blum, der nach einem harten Check auf offenem Eis von Noah Rod (34.) in die Kabine musste und nicht mehr zurückkehrte. Im ersten Drittel war bei Bern bereits Dario Meyer verletzt ausgefallen. Kurz vor dem Ende erwischte es auch noch Luca Hischier. 

Serie: Bern – Genf 1:0

Der Berner Mark Arcobello, rechts, und der  Genfer Damien Riat, links, kaempfen um den Puck  im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve Servette HC am Samstag, 10. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bern setzt sich gegne Genf durch. Bild: KEYSTONE

Lugano – Fribourg 6:2

Lugano führte nach dem drittschnellsten Hattrick der Schweizer Playoff-Geschichte (Gregory Hofmann) nach 14 Minuten bereits mit 3:0. Nationalstürmer Hofmann war innerhalb von 7:19 Minuten dreimal erfolgreich.

Hofmann nutzte beim 1:0 einen Stellungsfehler der Gäste zum 1:0 aus. Und ein Geniestreich von Ryan Johnston, der überraschend dem Schweden Linus Klasen vorgezogen wurde, leitete das 2:0 von Hofmann ein. Vergleichbar kaltblütig wie beim 1:0 vollendete Hofmann zum siegweisenden 3:0. Im Schlussdrittel erhöhten Thomas Wellinger, Matteo Romanenghi und Maxim Lapierre noch auf 6:1.

Lugano war in den ersten und letzten 20 Minuten das bessere Team, Gottéron besass einzig im Mitteldrittel aufgrund einer vorübergehenden Passivität der Tessiner etwas mehr Spielanteile. Dabei startete der siebenfache Meister Lugano trotz Heimvorteil eher als Aussenseiter in die Serie. Denn mit Captain Alessandro Chiesa sowie Nationalstürmer Damien Brunner und Goalgetter Dario Bürgler muss Lugano ohne ein Top-Trio für den Rest der Saison auskommen. Und Gottéron hatte mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen zum Ende der Qualifikation überzeugt.

Serie: Lugano – Fribourg 1:0

LuganoÕs player Gregory Hofmann, right, scores 1-0 goal against Fribourg's goalkeeper Barry Brust, left, during the first match of the quarterfinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Tuesday, March 10, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Hofmann bezwingt Barry Brust Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Telegramme

Biel - Davos 2:5 (2:0, 0:3, 0:2)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Borga/Küng.
Tore: 6. (5:21) Joggi (Rajala, Fey) 1:0. 7. (6:51) Fabian Lüthi (Diem, Neuenschwander) 2:0. 24. Du Bois 1:2. 27. Egli (Dino Wieser) 2:2. 31. Corvi (Rödin, Kousal) 2:3. 45. Kousal (Corvi/Ausschluss Kreis) 2:4. 48. Marc Wieser (Nygren, Du Bois) 2:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Little.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Maurer, Kreis; Steiner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Schmutz, Fuchs, Earl; Neuenschwander, Diem, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Nussbaumer.
Davos: Senn; Nygren, Kindschi; Du Bois, Jung; Heldner, Paschoud; Forrer; Rödin, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Ambühl, Little; Sciaroni, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Aeschlimann; Jörg.
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Dufner, Valentin Lüthi, Micflikier und Hächler (alle überzählig), Davos ohne Lindgren, Kessler, Tanner, Schneeberger (alle verletzt), Barandun und Eggenberger (beide überzählig). Timeout Davos (7.).

Bern - Genève-Servette 7:0 (4:0, 2:0, 1:0)
16'876 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand; Kovacs/Obwegeser. -
Tore: 2. Hischier (Bodenmann) 1:0. 8. Raymond (Haas) 2:0. 10. Bodenmann 3:0. 20. (19:31) Bodenmann (Ebbett, Noreau) 4:0. 28. Arcobello (Untersander) 5:0. 32. Untersander (Raymond/Ausschluss Simek) 6:0. 47. Noreau (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Hasani) 7:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Hasani, Petschenig) gegen Genève-Servette. -
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Richard.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Noreau; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Raymond, Haas, Kämpf; Bodenmann, Ebbett, Kämpf; Berger, Hischier, Meyer; Randegger.
Genève-Servette: Mayer (21. Bays); Jacquemet, Tömmernes; Loeffel, Bezina; Vukovic, Grossniklaus; Petschenig; Riat, Romy, Rod; Da Costa, Richard, Spaling; Wick, Keränen, Simek; Traber, Hasani, Douay; Holdener.
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Aaltonen (beide krank), Dubois (verletzt) und Pyörälä (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt) und Fransson (überzähliger Ausländer). Timeout Genève-Servette (28./Coaches Challenge). Meyer (15.), Blum (34.) und Hischier (55.) verletzt ausgeschieden.

Lugano - Fribourg-Gottéron 6:2 (3:1, 0:0, 3:1)
6536 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Progin/Wüst.
Tore: 7. Hofmann (Lapierre) 1:0. 10. Hofmann (Johnston) 2:0. 14. Hofmann (Lapierre) 3:0. 17. Kienzle 3:1. 48. Wellinger (Walker) 4:1. 54. Romanenghi (Cunti) 5:1. 56. Lapierre (Lajunen) 6:1. 57. Rossi (Sprunger/Ausschluss Sannitz) 6:2.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Cervenka.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Johnston; Ronchetti, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Riva; Hofmann, Lajunen, Lapierre; Fazzini, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia; Zorin.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Chavaillaz; Glauser, Stalder; Kühni, Schilt; Maret; Mottet, Meunier, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Rivera, Tristan Vauclair; Fritsche.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Julien Vauclair (alle verletzt), Etem, Klasen (überzähliger Ausländer), Gottéron ohne Abplanalp, Rathgeb (beide verletzt) und Slater (krank). - 31. Lattenschuss Bykow.

Zug - ZSC Lions 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Wehrli, Castelli/Kaderli.
Tore: 7. Stalberg 1:0. 25. Diaz (Suri/Ausschluss Shore) 2:0. 38. Klingberg (Morant, Suri) 3:0. 51. Kenins 3:1. 60. (59:29) Roe (Stalberg) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Pettersson.
Zug: Stephan; Schlumpf, Grossmann; Diaz, Morant; Helbling, Alatalo; Geisser, Leeger; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Berni; Seger; Chris Baltisberger, Shore, Schäppi; Kenins, Pelletier, Wick; Pettersson, Suter, Herzog; Künzle, Prassl, Bachofner; Pestoni.
Bemerkungen: Zug ohne Holden (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Korpikoski und Vey (überzählige Ausländer). - Zusätzliche Eisreinigung vor Spielbeginn (Gegenstände auf dem Eis sowie eingeklemmte Wegwerf-Fähnchen an der Bande). - 47. Pfostenschuss Diem. - 58:45 Timeout ZSC Lions, anschliessend bis 59:29 ohne Torhüter.

Platzierungsrunde

Kloten steht in der Abstiegsrunde der National League bereits nach der ersten von sechs Runden als einer von zwei Teilnehmern des Playouts fest. Die Zürcher Unterländer verloren auswärts gegen Ambri-Piotta mit 1:3.

In der anderen Partie machten die SCL Tigers gegen Lausanne aus einem 0:2-Rückstand einen 5:4-Sieg. Die Emmentaler stehen damit unmittelbar vor dem Ligaerhalt. Derweil spitzt sich alles auf ein Duell zwischen Lausanne und Ambri um den 10. Rang zu, der wie Platz 9 das vorzeitige Saisonende und das Vermeiden des Playouts bedeuten würde. Am Dienstag kommt es in Lausanne zum ersten Direktduell zwischen den Waadtländern und den Tessinern.

Kloten ging zwar durch Spencer Abbott im Powerplay in Führung (29.), Ambri glich aber noch vor der Pause - ebenfalls in Überzahl - zum 1:1 aus. Im letzten Abschnitt sorgten Cory Emmerton (44.) und der in der Qualifikation oftmals überzählige Peter Guggisberg (54.) für die Entscheidung zu Gunsten der Leventiner.

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

Ambri-Piotta - Kloten 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)
4442 Zuschauer. - SR - Eichmann/Tscherrig, Abegglen/Fluri. -
Tore: 29. Abbott (Bäckman/Ausschluss Goi) 0:1. 37. Zwerger (Kubalik/Ausschluss Santala) 1:1. 44. Emmerton (Zwerger, D'Agostini) 2:1. 54. Guggisberg (Goi) 3:1.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta 6mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Hollenstein.
Ambri: Conz; Ngoy, Jelovac; Zgraggen, Plastino; Fora, Pinana; Gautschi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Incir, Kostner, Bianchi; Lhotak, Müller, Kubalik; Guggisberg, Goi, Lauper; Mazzolini.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Kobach; Egli, Bäckman; Ramholt; Stoop; Kparghai, Harlacher; Bozon, Santala, Marchon; Praplan, Sallinen, Abbott; Grassi, Schlagenhauf, Hollenstein; Obrist, Trachsler, Leone.
Bemerkungen: Ambri ohne Trisconi, Stucki und Berthon (alle verletzt), Taffe und Karhunen (überzählige Ausländer) sowie Monnet (überzählig), Kloten ohne Back (krank), Bieber, Lemm, Bircher und Weber (alle verletzt) sowie Poulin (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 12. Zwerger, 43. Guggisberg. - 22. Müller verletzt ausgeschieden. - Kloten ab 59:17 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lausanne 5:4 (2:3, 2:1, 1:0)
5127 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Erard/Massy, Gnemmi/Stuber.
Tore: 8. (7:11) Junland (Danielsson, Jeffrey/Ausschlüsse Ciaccio, Lardi) 0:1. 9. (8:57) Junland 0:2. 18. Johansson 1:2. 20. (19:23) Gustafsson 2:2. 20. (19:38) Jeffrey (Junland, Danielsson) 2:3. 25. Dostoinow 3:3. 29. Gagnon (Dostoinow) 4:3. 34. Danielsson (Jeffrey) 4:4. 60. (59:09) Gagnon (Elo, Pascal Berger) 5:4. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Elo; Jeffrey.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Pascal Berger, Johansson, Thuresson; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Gerber, Albrecht, Nils Berger; Peter.
Lausanne: Huet (29. Zurkirchen); Junland, Borlat; Genazzi, Gernat; Gobbi, Frick; Nodari, Fischer; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Herren, Vermin, Antonietti; Zangger, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, Kneubuehler.
Bemerkungen. SCL Tigers ohne Punnenovs, Barker, Nüssli, Stettler (alle verletzt), Himelfarb und Erkinjuntti, Lausanne ohne Frattin, Pesonen, Stepanek (alle überzählige Ausländer), Trutmann und Walsky (beide verletzt). Timeout Lausanne (19:23/Coaches Challenge). Lattenschuss Dostoinow (55.). Lausanne ab 59:20 ohne Torhüter. (abu/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Goon 11.03.2018 07:11
    Highlight Highlight Mann, Mann, Mann......war das ein Spiel. Nach dem ersten Drittel habe ich Mental schon mit den Playoffs abgeschlossen. Vorne nix und hinten wie immer eine Katastrophe. Dachte es geht weiter wie in den letzten Kackspielen. Und dann zwei solche Drittel wo Biel kein Brot mehr hatte. Gute Intensität, schnelle Pässe und eiskalte Abschlüsse.
  • Nummelin 11.03.2018 01:17
    Highlight Highlight Grande Lugano... Grande Hofmann...
  • darkgrey 11.03.2018 01:02
    Highlight Highlight Was sich der HCD einmal mehr erlauben durfte gestern Abend ist unglaublich! Das ist schon fast zum lachen.
    Stock mit voller Absicht ins Gesicht, nix. Kniestich, wieder siehts niemand. Aber der Gegner muss für jeden Furz raus.
    Duo war Stricker/Urban
    • hockeyaner 11.03.2018 11:00
      Highlight Highlight Da haben wir sie wieder die Bieler Liga Mafia 😭😭😭😅
    • desmond_der_mondbaer 11.03.2018 22:23
      Highlight Highlight Stricker ist ja allgemein dafür bekannt, eindeutige Entscheide nicht zu sehen. Für mich absolut unverstädnlich, pfeifft dieser Typ in der NLA. Wenns nach mir gehen würde, könnte der in der MySports League versauern.
  • desmond_der_mondbaer 11.03.2018 00:02
    Highlight Highlight Bern-Bonus? Da kann ich nur lachen. Zu Beginn des Spiels wurde absolut nichts gegen Genf gepfiffen. Weder Stockschläge noch Cross-Checks. Sorry, in den Playoffs mit einer so aggressiven Mannschaft muss man als Schiri ganz einfach von Beginn an anders durchgreiffen und nicht den Finger im Popo-Loch stecken lassen.
    • Lümmel 11.03.2018 08:29
      Highlight Highlight Ich habe das Spiel nicht gesehen, darum beurteile ich die Strafen auch nicht.
      Deine Aussage finde ich jedoch falsch. Die Schiris sollen nicht anders pfeiffen als sonst. Egal ob eine Mannschaft im Vorfeld als besonders aggressiv eingestuft wurde.
    • desmond_der_mondbaer 11.03.2018 22:21
      Highlight Highlight Es ist allgemein bekannt, dass Schiris in den Playoffs jeweils deutlich mehr zulassen, als in der regulären Saison. Falls dir das noch nicht aufgefallen ist empfehle ich dir, die reguläre Saison etwas intensiver zu verfolgen und evtl. auch die Entscheide der Schiedsrichter zu analysieren. So kommst du schnell zum gleichen Entschluss.
  • Harald Juhnke 10.03.2018 23:41
    Highlight Highlight Forza Ambri!!!!
  • ta0qifsa0 10.03.2018 23:14
    Highlight Highlight Da hat sich Richard wohl wieder viele Freunde gemacht mit diesem Postgame-Interview..

    Also ich muss sagen beim Element Schiedsrichter hat er teilweise recht..

    Szene Rüfenacht-Wick -> Sorry Ref, aber wenn dann musst du beide oder gar keinen rausstellen.

    Szene Petschenig-Bodenmann -> 1. Harter aber SAUBERER Check / 2. Kein Check gegen den Kopf

    Aber obs wirklich mit dem von ihm angesprochenen Bern-Bonus zu tun hat? Wohl kaum.. Liegt einfach an der miserablen Qualität der Unparteiischen (wer regelmässig NHL schaut, weiss was ich meine)
    • TheMan 10.03.2018 23:21
      Highlight Highlight Es wurde aber auf Genfer Seite sachen nicht Gepfiffen die Gepfiffen werden musste. Genf hat einfach nur Schmutzig gespielt. Die sind selber Schuld.
    • ta0qifsa0 10.03.2018 23:44
      Highlight Highlight @TheMan

      Klar, Genf hat heute miserabel gespielt und die Niederlage in dieser Höhe klar verdient. Es hätte auch nichts geändert, wenn die Refs für Genf gepfiffen hätten, dafür waren sie einfach zu schwach.

      Auf Genfer Seite wurden Sachen nicht gepfiffen? Bitte ein Paar Beispiele..
    • kinna 11.03.2018 00:00
      Highlight Highlight check an blum, gegen den kopf + ausfall, sollte mehr als 2min für rod geben. das so als beispiel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schwiizermeischterevz 10.03.2018 22:59
    Highlight Highlight Also Biel hat nur aber wirklich gar nichts in den PO zu suchen. Überlasst das Spielen den Grossen. Jetzt werdet ihr weggesweept. Und tschüssi
    • SalamiSandwich 10.03.2018 23:21
      Highlight Highlight Din Name gfallt mer💙👍🏻
    • Ehringer 11.03.2018 00:23
      Highlight Highlight Naja, wenn Biel nichts in den PO verloren hat, habt ihr wohl auch nichts dort verloren. Die zwei Punkte werden wohl kaum einen Unterschied ausmachen.

      Ps: welche Grossen? Der SCB? Zug wird es ja wohl kaum sein, die haben ja noch weniger Meistertitel als Biel.
    • Mia_san_mia 11.03.2018 01:14
      Highlight Highlight @schwiizermeischterevz: Also wenn Du einen anderen Namen hättest, würde man Dich vielleicht noch akzeptieren....
    Weitere Antworten anzeigen

Ambri verpflichtet Brian Flynn +++ Lausanne holt den Finnen Pulkkinen

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Biyan Flynn trägt künftig den Dress von Ambri-Piotta. Der 31-jährige Amerikaner zieht vom letztjährigen Playoff-Finalisten Zug in die Leventina. Der erfahrene NHL-Spieler (282 Partien) war Mitte Januar in die Schweiz gekommen und half den Zugern in 26 Matches mit 15 Skorerpunkten. Flynn unterschrieb bis Ende Jahr mit Option auf Verlängerung für die ganze Saison. (zap/sda)

Der Lausanne HC hat vorerst bis zum 8. September den Finnen Teemu Pulkkinen verpflichtet. Der 27-jährige Stürmer spielte …

Artikel lesen
Link zum Artikel