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Champions Hockey League, Achtelfinals, Hinspiele

Kometa Brno – Zug 4:3 (1:0,1:2,2:1)

Bern – München 2:3 (1:0,1:2,0:1)

ZSC Lions – Nottingham 3:1 (1:0,0:0,2:1)

Bern's goalkeeper Leonardo Genoni looks on after Munich's Keith Aucoin, back left,  scored the 1-1 during the Champions Hockey League round of 16 match between Switzerland's SC Bern and Germany's Redbull Muenchen, in Bern, Switzerland, Tuesday, October 31, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Genoni ist geschlagen, München jubelt. Bild: KEYSTONE

Bern taucht zuhause gegen München – ZSC schlägt Nottingham – Zug verliert in Brno

Der EV Zug findet auch im internationalen Wettbewerb nicht aus seiner Schwächephase. Das Hinspiel im Champions-Hockey-League-Achtelfinal gegen Brno geht mit 3:4 verloren. Bern blamiert sich zuhause gegen München. Einzig der ZSC siegt.



Brno – Zug 3:4

Derzeit etwas kriselnd startet Zug auch im Achtelfinal-Hinspiel in Brno schlecht in die Partie. Nach drei Minuten und einem Buebetrickli-Versuch von Lubos Horky kommt Jan Süss im Slot unbedrängt an die Scheibe und bringt sie am Zuger Tobias Stephan vorbei. 

Das 1:0 für Brno durch Jan Süss.

Der EVZ tut sich auch in Folge schwer mit dem tschechischen Vertreter. Dabei schont Brno sage und schreibe neun (!) Stammspieler. Der Zuger Ausgleich durch Viktor Stalberg wird von Kometa wenige Minuten wieder korrigiert. Vor der zweiten Pause ist es dann Reto Suri, der das Spiel mit einem Shorthander wieder ausgleichen kann. 

Reto Suri gleicht das Spiel mit dem 2:2 wieder aus.

Das dritte Drittel ist lange ausgeglichen. Doch dann nimmt der junge Tobias Fohrler eine Strafe und der wesentlich ältere und eigentlich mit genügend Erfahrung ausgestattete Johann Morant nimmt nach einem Bandencheck ebenfalls in der Kühlbox Platz. Die doppelte Überzahl nutzt Brno gnadenlos aus. Weil es nicht die letzten Strafen der Zuger sind, ist die Niederlage im Hinspiel besiegelt. 

ZSC – Nottingham 

Die Lions starten im «Katzenduell» gegen die Nottingham Panthers äusserst konzentriert. Hinten lassen sie nichts zu und vorne kreieren sie gefährliche Chancen. In der neunten Minute ist es Samuel Guerra, der auf Vorarbeit von Neuzugang Lauri Korpikoski, der das Heimteam in Führung schiesst.

Rumms! Samuel Guerra haut die Scheibe rein.

Kurz nach Wiederbeginn geraten die Zürcher in Unterzahl erstmals etwas unter Druck. Lukas Flüeler hat das Geschehen aber im Griff. In der Folge kontrollieren die Löwen die Partie wieder, kommen aber nicht mehr so oft zu guten Chancen, wie noch im ersten Durchgang.

Der zwischenzeitliche Ausgleich der Panthers.

Der ZSC hat aber mit der Dauer des Spiels immer mehr Mühe mit dem britischen Gegner. Das gipfelt dann im 1:1-Ausgleich durch Brett Perlini in der 41. Minute. Doch der ZSC ist in der Lage zu reagieren. Tore von Roman Wick und Frederik Pettersson schaffen den Lions eine gute Ausgangslage für das Rückspiel.

Roman Wick bringt den ZSC wieder in Führung.

Bern – München

Bern macht gegen München sogleich das Spiel. Knapp eine Viertelstunde lang rennen die Mutzen erfolglos an. Dann wird der Druck auf das Tor von Danny aus den Birken aber zu gross. In der 14. Minute steht Andrew Ebbett im Powerplay am richtigen Ort und versorgt einen Abpraller im Kasten. 

Das 1:0 durch Andrew Ebbett.

Kurz nach Wiederbeginn im zweiten Abschnitt kassieren die Gastgeber aber den Ausgleich durch Keith Aucoin. Und es kommt noch dicker. Wenig später geht München durch Andreas Eder gar in Führung. Justin Krueger sorgt aber sogleich wieder für den Ausgleich.

Das zwischenzeitliche 2:1 für München.

Doch auch in der Folge hat der SCB seine liebe Mühe mit dem Gegner aus Deutschland. In der 59. Minute passiert es: Maximilian Kastner sorgt dafür, dass der Schweizer Meister das Achtelfinal-Hinspiel vor eigenem Publikum verliert.

Telegramm

Bern - München 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)
13'763 Zuschauer. - SR Holm/Öhlund (SWE), Kovacs/Borga (SUI).
Tore: 14. Ebbett (Arcobello, Noreau/Ausschluss Lauridsen) 1:0. 22. Aucoin (Pinizzotto) 1:1. 24. Eder 1:2. 27. Krueger (Randegger, Pyörälä) 2:2. 59. Kastner (Mauer) 2:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen München.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Burren, Noreau; Kamerzin, Krueger; Bernd Wolf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Raymond; Kämpf, Haas, Scherwey; Hischier, Pyörälä, Randegger; Heim.
München: Aus den Birken; Joslin, Button; Seidenberg, Lauridsen; Boyle, Abeltshauser; Kettemer; Michael Wolf, Hager, Jaffray; Macek, Aucoin, Pinizzotto; Mauer, Kastner, Mayenschein; Daubner, Eder, Postel.
Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Berger und Andersson (alle verletzt). Timeout Bern (59:43). Bern ab 59:45 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Nottingham Panthers 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
3024 Zuschauer. - SR Schrader/Rantala (GER/FIN), Fluri/Wüst. -
Tore: 9. Guerra (Korpikoski) 1:0. 41. Perlini (Mosey) 1:1. 46. Wick 2:1. 56. Pettersson (Suter, Nilsson) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen die Nottingham Panthers.
ZSC: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Guerra; Wick, Korpikoski, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Künzle, Pelletier, Herzog.
Nottingham Panthers: Garnett; Lee, Sauve; Brisebois, Spang; Billingsley, Gagnon; Betteridge, Lachowicz, Lindhagen; Mosey, Perlini, Shalla; Phillips, Bussieres, Mokschanzew; Clarke, Brown, Farmer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Seger, Shore und Sjögren (alle verletzt). - 52. Pfostenschuss Künzle.

Kometa Brno - Zug 4:3 (1:0, 1:2, 2:1)
3345 Zuschauer. - SR Vikman (FIN)/Salonen (FIN), Brejcha (CZE)/Frodl (CZE).
Tore: 3. Süss (Horky) 1:0. 29. Stalberg 1:1. 37. Mallet (Plasek, Hynek Zohorna/Ausschluss Malec!) 2:1. 39. Suri (Stalberg/Ausschluss McIntyre!) 2:2. 49. Hascak (Nemec/Ausschluss Fohrler, Morant) 3:2. 57. Hascak (Nemec/Ausschluss McIntyre) 4:2. 60. (59:20) McIntyre (Roe, Martschini/Ausschluss Zohorna) 4:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kometa Brno, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
Kometa Brno: Dostal; Furch, Malec; Vagner, Barejs; Kowalczyk, Stencel; Hascak, Nahodil, Docekal; Radim Zohorna, Hynek Zohorna, Mallet; Horky, Süss, Havranek.
Zug: Stephan; Schlumpf, Geisser; Helbling, Thiry, Fohrler, Morant; Oejdemark; Martschini, Roe, Stalberg; Lammer, McIntyre, Suri; Haberstich, Holden, Senteler; Rondahl, Kast, Schnyder.
Bemerkungen: Zug ohne Diem, Grossmann, Klingberg und Alatalo (alle verletzt) sowie Diaz (krank). Zug ab 59:20 ohne Torhüter. (abu/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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