Sport
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National League, 50. Runde

Ambri – Zug 3:2 (1:1,1:1,1:0)
Bern – Genf 3:4nP (1:1,1:0,1:2)
Fribourg – Lausanne 3:2 (0:0,2:1,1:1)
Kloten – Tigers 3:4 (1:2,2:0,0:2)
Lugano – Davos 5:0 (2:0,2:0,1:0)
ZSC – Biel 1:4 (1:2,0:1,0:1)

Die letzte Quali-Runde ist durch – das sind die Playoff-Paarungen



Die Duelle in den Playoff-Viertelfinals:

Bern (1.) – Genf (8.)

Zug (2.) – ZSC (7.)

Biel (3.) – Davos (6.)

Lugano (4.) – Fribourg (5.)

Die ersten Playoff-Partien gehen am Samstag über die Bühne. Alle Partien beginnen ab Playoff-Start eine halbe Stunde später (20.15 Uhr). Penaltyschiessen gibt es in den Playoffs keine mehr. In Verlängerungen wird wie in Nordamerika gespielt bis zum nächsten Tor – egal wie lange das dauert.

Spieldaten: 10., 13., 15., 17. und evtl. 20., 22. und 24. März.

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In der Abstiegsrunde scheinen die Positionen bezogen. Die SCL Tigers (9.) und Lausanne (10.) liegen zehn, beziehungsweise sechs Punkte vor Ambri-Piotta (11.). Nach den sechs Runden dieser Platzierungs-Poule ermitteln die letzten zwei Teams in einer Best-of-7-Serie, wer gegen den NLB-Meister zur Ligaqualifikation antreten muss.

Die Spielberichte der 50. Runde

Lugano – Davos 5:0

- Lugano reagierte auf den Ausfall seiner drei Leistungsträger Damien Brunner, Dario Bürgler und Alessandro Chiesa mit einer Trotzreaktion. Die Tessiner liessen Davos beim 5:0-Sieg im zweiten Duell innerhalb von drei Tagen keine Chance.

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Philippe Furrer im Interview nach dem Spiel. Video: YouTube/MySports

- Bei Lugano fehlte nicht nur das neu verletzte Trio, Trainer Greg Ireland liess auch Maxim Lapierre und Linus Klasen pausieren. Stattdessen kamen die Ersatzausländer Emerson Etem und zum ersten Mal Ryan Johnston zum Einsatz. Die umformierte Aufstellung hinderte Lugano aber nicht daran, in einer intensiven und durchaus schon Playoff-würdigen Partie mit einer starken Leistung aufzuwarten. Bereits nach drei Sekunden setzte Julian Walker zu einem ersten Check an, nach dem ersten Drittel und Treffern von Raffaele Sannitz und Bobby Sanguinetti führte Lugano 2:0. Spätestens als Sanguinetti 32 Sekunden vor der zweiten Pause mit seinem zweiten Tor zum 4:0 traf, war die Entscheidung gefallen. (Ersatz-)Torhüter Daniel Manzato feierte seinen zweiten Shutout in dieser Saison.

- Und Davos? Die Bündner verloren zum fünften Mal in den letzten sechs Partien. Und sie haben aus dem Duell vom Samstag, das sie 4:3 nach Penaltyschiessen gewonnen haben, ebenfalls einen Spieler zu beklagen, für den die Saison zu Ende ist. Tino Kessler verletzte sich schwer am Knie.

Davos's player Enzo Corvi, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Monday, March 5, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Lugano hat Davos ordentlich vermöbelt. Bild: TI-PRESS

ZSC – Biel 1:4

- Die ZSC Lions verloren zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden mit 1:4 gegen Biel, diesmal vor eigenem Publikum. Biel gewann damit vier der sechs Saisonduelle der Regular Season zwischen diesen beiden Teams. «Dra schaffe, bis alle Details stimmed», lautete eine Fan-Choreographie der Lions-Fans. Am Montag hatte man den Eindruck, dass von Beginn an nicht nur Details fehlten. Die ZSC Lions verzeichneten im Startdrittel zwar etwas Pech mit einem Eigentor von Phil Baltisberger beim Bieler 1:0 und mit zwei Pfostenschüssen. Doch die Seeländer verdienten sich die 2:1-Führung nach 20 Minuten redlich, stellten sie doch das deutlich homogenere Team.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

- Auch im Powerplay hapert es bei den ZSC Lions. Das vor der Partie zweitbeste Überzahl-Team der Liga liess die ersten drei Powerplays ungenutzt und kassiert in der vierten Überzahl gar einen Shorthander. Dieses 3:1 von Fabian Lüthi (3:1), der später auch noch das 4:1 erzielte, bedeutete die Vorentscheidung. Bei den ZSC Lions war Topskorer Fredrik Pettersson fast der einzig sichtbare Aktivposten und Gefahrenherd. Ansonsten fehlte es an Inspiration und Intensität. Robert Nilsson, der am 20. Januar bei einem 2:1-Heimsieg der Lions gegen Biel eine Hirnerschütterung erlitt und seither fehlt, wird schmerzlich vermisst. Aktuell kann Nilsson noch nicht einmal mit dem Team trainieren.

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Fabrice Herzog im Interview nach der Partie. Video: YouTube/MySports

- Im Vorjahr hatte ein anderer verletzungsbedingter Ausfall des damaligen ZSC-Topskorers Nilsson in den Playoffs gegen Lugano das Viertelfinal-Ausscheiden der Zürcher besiegelt (2:4 Siege). Hoffnung besteht für die ZSC Lions insofern, als dass sie schon bei ihrem vorletzten Meistertitel (2012) die Regular Season im 7. Rang abgeschlossen hatten. Nun treffen die Zürcher auf den Qualifikations-Zweiten Zug. Biel kommt es derweil mit Davos zu tun. (sda)

Biels Robbie Earl (l) gegen Zuerichs Fredrik Pettersson (r), im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Dienstag, 5. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Biel setzt sich gegen den ZSC klar durch. Bild: KEYSTONE

Ambri – Zug 3:2

- Ambri-Piotta sicherte sich im sechsten Vergleich in dieser Saison gegen Zug die ersten Punkte. Dank einem 3:2-Sieg steigen die Tessiner mit einem positiven Erlebnis in den Abstiegskampf. Der Matchwinner war Verteidiger Michael Fora.

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Interview mit Fabian Schnyder nach der Partie. Video: YouTube/MySports

- In den letzten acht Partien hatte Fora jeweils mindestens einen Assist erzielt. Gegen Zug verlängerte er seine Punkteserie - allerdings nicht mit einem Zuspiel, sondern mit einem Treffer. Zehn Minuten vor dem Ende gelang dem 22-Jährigen mit einem Weitschuss und dem sechsten Saisontor das siegbringende 3:2. Zuvor hatte Zug zweimal einen Rückstand noch wettgemacht. Auf den dritten Gegentreffer wussten die Zentralschweizer, die den Amerikaner Garrett Roe wegen einer Blessur schonten, aber keine Antwort mehr.

- Ambri hat nun sechs der letzten acht Partien gewonnen und kann sich damit wieder berechtigte Hoffnungen machen, sich bereits in der Klassierungsrunde den Ligaerhalt zu sichern. Der Rückstand auf Lausanne (10.) beträgt nur noch sechs Punkte. (sda)

From left, Ambri's player Marco Mueller, Zug's goalkeeper Sandro Aeschlimann and Zug's player Timo Helbling, during the preliminary, round game of National League A (NLA, LNA) Swiss Championship 2017/18 between HC Ambri Piotta and EV Zug, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Monday, March 05, 2018 (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri schlägt Zug zum Abschluss der Qualifikation. Bild: TI-PRESS

Bern – Genf 3:4nP

- Bern und Genève-Servette lieferten sich in der Hauptprobe für die Playoff-Serie die erwarteten Vorgeplänkel. Die Genfer setzten sich dabei 4:3 nach Penaltyschiessen durch, obwohl sie ihre besten Kräfte, unter ihnen alle vier Stammausländer, pausieren liessen. Als Fazit des Abends lässt sich festhalten, dass der Viertelfinal gegen die Genfer für den Titelverteidiger kein Selbstläufer wird, obwohl Bern die Qualifikation souverän gewonnen und Servette erst am Samstag den Playoff-Einzug geschafft hat. Servette punktete in dieser Saison in allen drei Vergleichen in der PostFinance-Arena und siegte zweimal. Und alle sechs Spiele zwischen den beiden Mannschaften endeten mit nur einem Treffer Unterschied.

- Nachdem es die beiden Mannschaften zu Beginn noch ruhig angehen liessen, steigerte sich die Intensität ab dem zweiten Drittel. Vor allem Genf übertrieb es aber phasenweise: 14 Zweiminutenstrafen und zwei zehnminütige Disziplinarstrafen (gegen Noah Rod und Tim Traber) kassierte das Team von Craig Woodcroft. Doch für einmal funktionierte Berns Powerplay, das beste der Liga, nicht wie gewünscht - wohl auch, weil der SCB nicht mit der letzten Konsequenz agierte. Dreimal konnte Bern gar in doppelter Überzahl agieren, doch während der total 3:34 Minuten wollte dem Qualifikationssieger kein Treffer gelingen.

- Slapstick-Potenzial hatte das Penaltyschiessen. Bern wechselte dafür Leonardo Genoni ein, der zuvor eine Pause erhalten hatte. Dies veranlasste Genfs Trainer Craig Woodcroft dazu, kopfschüttelnd die Kabine aufzusuchen und der Entscheidung fernzubleiben. Er verpasste unter anderem einen trickreichen Penalty von Michael Keränen. Der finnische Stürmer debütierte in Bern und hatte bereits vor dem Penalty (zur 3:2-Führung) getroffen. (sda)

Berns Goalie Leonardo Genoni, geschlagen von Servettes Michael Keraenen, links, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem Genf-Servette HC, am Montag, 5. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Michael Keränen bei seinem Penalty. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lausanne 3:2

- Der HC Fribourg-Gottéron tankte mit einem 3:2-Erfolg über Lausanne noch Selbstvertrauen für die Playoffs, in denen die Freiburger auf Lugano treffen werden. Sechs Tage vor Beginn der Playoffs investierte Gottéron viel Energie, um die Qualifikation mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen. Nach verhaltenem Auftakt feuerten die Freiburger in den Dritteln 2 und 3 31 Schüsse auf das Gehäuse von Sandro Zurkirchen (34 Paraden) ab. Erst 63 Sekunden vor Schluss gelang Killian Mottet das 3:2-Siegtor.

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Lorenz Kienzle im Interview nach der Partie. Video: YouTube/MySports

- Derweil Lausanne erstmals seit dem Wiederaufstieg (und nach drei Qualifikationen hintereinander) die Playoffs verpasst, kehrt Freiburg in das «grosse Finale» der Saison zurück. Der 5. Schlussrang mit 77 Punkten stellt eine markante Steigerung dar gegenüber der Vorsaison, in welcher Gottéron nach 50 Runden mit nur 48 Zählern Platz 11 belegt hatte.

- Für die Viertelfinals rechnen sich die Freiburger viel aus, zumal Gegner Lugano in den letzten Tagen mit Damien Brunner, Alessandro Chiesa und Dario Bürgler drei Stammspieler durch Verletzungen verloren hat. (sda)

L'attaquant fribourgeois Nathan Marchon, gauche, et le gardien Fribourgeois Barry Brust, droite, luttent pour le puck avec l'attaquant lausannois Joel Vermin, centre, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et le Lausanne Hockey Club, LHC, ce lundi 5 mars 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Fribourg verbessert sich dank dem Sieg von Rang 7 auf 5. Bild: KEYSTONE

Dustin Jeffrey ist Topskorer

Lausannes 30-jähriger Kanadier Dustin Jeffrey holte sich mit 57 Punkten (13 Tore/44 Assists) überlegen den Sieg in der Skorerwertung. Jeffrey distanzierte die Schweden Fredrik Pettersson (ZSC Lions), Nicklas Danielsson (Lausanne) und Viktor Stalberg (Zug) um sieben Punkte. Luca Fazzini vom HC Lugano folgt als bestklassierter Schweizer mit 19 Toren und 23 Assists auf Platz 8. (sda)

Kloten – Tigers 3:4 

- Zwei Tage nach dem grossen Frust und dem Verpassen der Playoffs, feierten die SCL Tigers zum Abschluss der Qualifikation noch einen Sieg. Die Langnauer besiegten Kloten auswärts nach einem 2:3-Rückstand mit 4:3.

- Langnau führte nach dem ersten Abschnitt 2:1, geriet im zweiten Drittel in Rückstand, fand im Schlussabschnitt dank Toren innerhalb von acht Minuten von Andreas Thuresson (3:3) und Pascal Berger (4:3) aber doch noch zum Sieg. Den 3:3-Ausgleich erzielten die Emmentaler im Powerplay. Zuvor hatten die SCL Tigers nach der Olympia-Pause 14 Überzahlchancen vertan.

- Am Ende fehlten den SCL Tigers vier Punkte zu Platz 8 (Servette). Nicht erst in den letzten Runden liessen die Langnauer diese Zähler liegen. In den ersten beiden Monaten der Saison verloren sie beispielsweise Heimspiele gegen die ZSC Lions und Lausanne nach 3:0-Führungen. Ausserdem genügte das ausländische Personal den Ansprüchen nicht. Der Finne Eero Elo, der Topskorer der Langnauer, belegt in der Skorerliste der Liga nur Platz 45. (sda)

EHC Kloten Stuermer Steve Kellenberger, links, gegen SCL Tigers Stuermer Andreas Thuresson waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und den SCL Tigers am Montag, 5. Maerz 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Tigers gewinnen in Kloten. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)
5555 Zuschauer. - SR Erard/Massy, Borga/Stuber. -
Tore: 23. Slater (Bykow, Cervenka/Ausschluss Zangger) 1:0. 25. Kneubuehler (Gernat) 1:1. 27. Marchon (Schilt) 2:1. 50. Ryser (Jeffrey, Borlat) 2:2. 59. Mottet (Maret) 3:2. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Jeffrey.
Fribourg-Gottéron: Brust; Glauser, Stalder; Kienzle, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kühni; Mottet, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Meunier, Vauclair; Rivera.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Gernat, Genazzi; Fischer, Frick; Nodari, Gobbi; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Vermin, Herren; Antonietti, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, Kneubuehler.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Fritsche, Rathgeb (alle verletzt) und Holös, Lausanne ohne Frattin, Pesonen, Stepanek (alle überzählige Ausländer), Trutmann und Walsky (beide verletzt). (sda)

ZSC Lions - Biel 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
8212 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Altmann/Kaderli. -
Tore: 2. Pedretti (Rajala; Ausschluss Schäppi) 0:1. 13. Pettersson (Korpikoski) 1:1. 14. Schmutz (Lofquist) 1:2. 31. Fabian Lüthi (Lofquist/Ausschluss Diem!) 1:3. 59. Fabian Lüthi 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Rajala.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Guerra; Berni; Korpikoski, Suter, Pettersson Chris Baltisberger, Vey, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Prassl, Bachofner; Pestoni.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Maurer, Steiner; Hächler; Pedretti, Diem, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Nussbaumer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Pelletier und Shore (überzählige Ausländer), Seger und Hinterkircher (beide überzählig), Biel ohne Tschantré, Kreis, Valentin Lüthi und Dufner (alle verletzt) sowie Pouliot (krank). - Pfosten: 7. Karrer. 11. Geering. - ZSC Lions von 58:26 bis 58:59 ohne Torhüter. (sda)

Bern - Genève-Servette 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
15'423 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Progin/Wüst. -
Tore: 6. Moser (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Rod) 1:0. 10. Rod 1:1. 26. Arcobello (Blum, Rüfenacht) 2:1. 41. (40:34) Wick (Vukovic, Simek) 2:2. 44. Keränen (Wick, Simek) 2:3. 46. Heim (Raymond) 3:3. - Penaltyschiessen: Riat -, Gerber -; Antonietti 0:1, Haas 1:1; Rod -, Raymond -; Keränen 1:2, Bodenmann 2:2; Wick 2:3, Noreau -. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 14mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Rod, Traber) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Wick.
Bern: Caminada (Genoni fürs Penaltyschiessen); Andersson, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Hischier; Raymond, Haas, Kämpf; Berger, Heim, Randegger, Meyer.
Genève-Servette: Bays; Vukovic, Grossniklaus; Jacquemet, Petschenig; Antonietti, Bezina; Guebey; Wick, Keränen, Simek; Riat, Romy, Rod; Holdener, Hasani, Douay; Traber, Heinimann, Kyparissis; Maillard.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (krank), Dubois, Untersander (beide verletzt), Pyörälä und Aaltonen (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Mayer (krank), Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt), Spaling, Fransson, Rubin, Loeffel, Richard, Tömmernes und Da Costa (alle überzählig). 1000. NL-Partie von Beat Gerber. NL-Debüt von Michael Keränen. Pfostenschuss Raymond (63.). (sda)

Lugano - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)
5457 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Castelli/Obwegeser. -
Tore: 8. Sannitz (Walker) 1:0. 18. Sanguinetti 2:0. 36. Walker (Wellinger) 3:0. 40. (39:28) Sanguinetti (Lajunen) 4:0. 58. Fazzini (Bertaggia) 5:0. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Little.
Lugano: Manzato; Furrer, Johnston; Ronchetti, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Sartori, Fontana; Hofmann, Lajunen, Fazzini; Etem, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia.
Davos: Senn (41. van Pottelberghe); Nygren, Barandun; Du Bois, Kindschi; Aeschlimann, Paschoud; Jung, Heldner; Rödin, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Kousal; Egli, Eggenberger, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Riva, Vauclair (alle verletzt), Lapierre und Klasen (beide überzählige Ausländer), Davos ohne Lindgren, Kessler (beide verletzt), Sciaroni und Schneeberger (beide überzählig). NL-Debüt von Ryan Johnston. Pfostenschuss Rödin (7.). (sda)

Kloten - SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:0, 0:2)
4805 Zuschauer. - SR Urban/Weber, Abegglen/Fluri. -
Tore: 10. Kuonen 0:1. 16. Marchon 1:1. 19. Dostoinow (Elo, Huguenin) 1:2. 21. Grassi (Trachsler, Ramholt/Ausschluss Praplan!) 2:2. 36. Leone (Obrist) 3:2. 43. Thuresson (Johansson/Ausschluss Grassi) 3:3. 51. Pascal Berger (Johansson) 3:4. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 2mal 2 Minuten gegen
SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Elo.
Kloten: Poulin; Kobach, Kellenberger; Egli, Bäckman; Stoop, Ramholt; Harlacher, Kparghai; Bader, Santala, Marchon; Bozon, Sallinen, Praplan; Grassi, Schlagenhauf, Hollenstein; Obrist, Trachsler, Leone.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Thuresson, Johansson, Pascal Berger; Kuonen, Gustafsson, Nils Berger; Gerber, Albrecht, Peter.Bemerkungen: Kloten ohne Back (krank), Abbott, Bieber, Bircher, Lemm und Weber, SCL Tigers ohne Barker, Müller, Neukom, Stettler (alle verletzt) und Erkinjuntti (überzähliger Ausländer). - Timeout Kloten (59.). (sda)

Ambri-Piotta - Zug 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
2648 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Kovacs/Küng. -
Tore: 6. D'Agostini 1:0. 14. Diem (Lammer) 1:1. 26. Kubalik (Zwerger/Ausschluss Zehnder) 2:1. 29. McIntyre (Klingberg) 2:2. 51. Fora (Gautschi) 3:2. -
Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Stalberg.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Gautschi; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Kubalik; Monnet, Goi, Mazzolini; Lauper.
Zug: Aeschlimann; Helbling, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Alatalo; Thiry, Leeger; Martschini, Holden, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Zehnder.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Trisconi, Berthon (alle verletzt), Taffe und Karhunen (beide überzählige Ausländer), Zug ohne Roe, Morant (beide verletzt) und Stephan (überzählig). Timeout Ambri-Piotta (58.). Zug ab 59:06 ohne Torhüter. (sda)

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52
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    Alle Leser-Kommentare
  • p***ylover 06.03.2018 14:08
    Highlight Highlight Halbfinal Tipp:

    Bern: Genf liegt ihnen und die Berner Spieler werden froh sein, dass es endlich mal um etwas geht.

    Zürich: Es wird zwar knapp, aber ich hab ne hohe Meinung von Kossmann und ne tiefe von Diaz. Feuchter Traum: Ein Faustkampf zwischen Martschini und Pestoni.

    Biel: Die Bieler sind 1000x hungriger und AdC/Davos werkelt weiter an seinem Image des charismatischen Verlierers.

    Fribourg: Lugano muss auf seine Neuverpflichtungen hoffen - Gottéron hat alle Trümpfe rechtzeitig zurück im Kader und kann mit breiter Brust aufspielen.
  • Bossy 06.03.2018 10:08
    Highlight Highlight Vermutlich hätte beim ZSC auch das Schweden-Duo an der Bande einen 7. Quali-Platz geschafft. Könnte es sein, dass das Problem nicht bei den Trainern liegt, sondern bei den Spielern und jenen, die diese Truppe zusammengestellt haben?
    • MARC AUREL 06.03.2018 10:21
      Highlight Highlight Das glaube ich auch! Die Chemie im Team stimmt einfach nicht und die Spieler die sie verpflichtet haben werden nicht viel ändern... zuviele Stars die ihre Rollen nicht akzeptieren können oder wollen... die Lions brauchen mehr Grassis, Kämpfs,Scherweys,Gerbers oder Bergers die ohne murren und mit Herzblut ihre Rollen ausführen!
  • Best of 7 06.03.2018 08:04
    Highlight Highlight Bern-ZSC und Biel-Lugano Halbfinal.

    Lugano-ZSC Final

    Lugano Meister


    Oder auch ganz anders...die Wahrheit kennt nur der Eismeister...😂
  • Fibeli 06.03.2018 06:43
    Highlight Highlight also, ich bin etwas erschrocken als ich den komentator gehört habe.
    er hat mich auf sport1 immer ein bisschen aufgeregt.. jetzt muss ich aber sagen dieser basti schwele hat es schon drauf. khule typ. kenne keinen aus der CH wo die gleiche begeisterung für den sport zeigt. hut ab:)
  • Lümmel 06.03.2018 06:39
    Highlight Highlight Ausser bei Bern - Genf sehe ich bei keiner Paarung einen richtigen Favoriten. Das werden spannende Viertelfinals!

    Unnnötig finde ich dass alle Spiele um 20.15 beginnen. Und dann noch ohne Penaltyschiessen. Es gibt Menschen die wohnen nicht direkt neben dem Stadion und müssen am nächsten Tag wieder arbeiten!
    • zsalizäme 06.03.2018 08:13
      Highlight Highlight Kein Penaltyschiessen finde ich persönlich gut. Es soll so lange gespielt werden, bis ein Tor aus dem Spiel heraus fällt. Ist aber natürlich ansichtssache.
    • Lümmel 06.03.2018 12:11
      Highlight Highlight @zsalizämä: Ich finde es auch gut dass es kein Penaltyschiessen mehr gibt. Meine Aussage oben habe ich nur auf die spätere anspielzeit bezogen.

      Ich finde es unnötig dass alle Spiele erst um 20.15 beginnen und seit dieser Saison auch noch längere Drittelspausen haben. Wenn dann ein Dienstags-Spiel noch in die 2te Verlängerung geht und ich eine Stunde Heimweg habe, ja dann gut Nacht.
    • p***ylover 06.03.2018 13:51
      Highlight Highlight versteh ich jetzt nicht ganz dein gejammere, playoffs sind nunmal nur einmal im jahr und leider oftmals viel zu schnell vorbei, wenn du nicht grad bäcker bist, solltest du ein paar stunden weniger schlaf doch aushalten können... Ich hab da mehr probleme mit NHL-Spielen mitten in der Nacht, die ich mir aber unbedingt angucken möchte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrj1945 06.03.2018 06:35
    Highlight Highlight Wieso müssen die spiele erst so spät anfangen? Besonders wenn es zur verlängerung(en) kommt ist es einfach zu spät...
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 06.03.2018 07:10
      Highlight Highlight Würde sagen wegen den TV-Verträgen.

      Sonst kann sich Kreti und Pleti nicht entscheiden ob Meteo oder Hockey 😉
    • Lümmel 06.03.2018 12:12
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen die unnötigen längeren Drittelspausen seit dieser Saison.
  • Mclovin 05.03.2018 23:57
    Highlight Highlight Lausanne verpasste die Playoffs bereits einmal seit dem Aufstieg......
  • MARC AUREL 05.03.2018 23:13
    Highlight Highlight Lasst die Spiele beginnen! Intressante Paarungen. Wird der Z wieder früh ausscheiden und können die Bieler weiter so gut spielen wenn es zählt?
    • Chloote 06.03.2018 06:33
      Highlight Highlight Haut Genf den SCB Raus?
      Das wäre dann die Krönnung für alle überheblichen SCB Anhänger!
      Alez Servette!
    • Moudi 06.03.2018 07:38
      Highlight Highlight Gschider schwige chloote U schilet mou uf rappi!
    • MARC AUREL 06.03.2018 08:15
      Highlight Highlight Steigt Kloten endlich ab? Nach all die Sonderbehandlungen die sie bekammen und die Leistungen die unterirdisch sind wäre der Abstieg nur wünschenswert! Das wäre dann die Krönung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peedy 05.03.2018 23:06
    Highlight Highlight Mit dem ZSC hat Zug wohl den ungemütlichsten der drei möglichen Viertelfinalgegner erwischt. Die Zürcher sind und bleiben eine Wundertüte; haben definitiv ein starkes Kader welches den Zugern gefährlich werden kann. Wird sicher eine spannende Serie.
    Hopp Zug
    • spring1 06.03.2018 00:06
      Highlight Highlight Vor dieser überschätzten ZSC -Wohlfühltruppe muss sich der EV Zug nicht fürchten.
    • MARC AUREL 06.03.2018 08:17
      Highlight Highlight Da wäre ich mir nicht so sicher... sollten die Zuger so denken gibt es kurze PO.
  • länzu 05.03.2018 23:06
    Highlight Highlight SCB Coach Halonen ist ein echter psychologischer Tiefflieger. Wieso er Caminada im Spiel gegen Servette fürs Penaltyschiessen ersetzt, kann niemand nachvollziehen. Das ist einfach nur ein Vertrauensbruch. Hoffentlich ist er in den Playoffs nie auf Caminada angewiesen. Gemacht hat es ja übrigens nichts.
    • Thomas J. aus B. 05.03.2018 23:24
      Highlight Highlight Ob der Ersatz nötig war oder nicht bleibe mal dahingestellt (allenfalls gibt‘s einen triftigen Grund). Caminada hat heute Abend aber wiederum nicht so gespielt, dass bei einer Genoni-Verletzung gross Zuversicht herrschen dürfte.
      Eine Hilfe war er heute Abend für seine Vorderleute nicht. Ungeachtet dessen, dass diese X-PP-Möglichkeiten liegen liessen.
    • Eifach öpis 05.03.2018 23:30
      Highlight Highlight Vielleicht ging es ja auch nur darum Genoni nochmals einen einsatz im penaltyschiessen zu ermöglichen. In den playoffs kann das eine entscheidende rolle spielen. Ausserdem ging es gegen die schützen, welche dann auch in den playoffs gegen genoni antreten würden. Für einen goalie ist es wertvoll die penaltyschützen zu kennen
    • Dynamischer-Muzzi 06.03.2018 07:19
      Highlight Highlight @eifach öpis
      Warum sollte Genoni das Penalty abwehren nochmals üben? In den PO gibt es kein Penalty schiessen, da wird solange die Verlängerung gespielt bis ein Tor fällt. Sollte man langsam wissen, war lange genug Thema!
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  • Iniza 05.03.2018 22:38
    Highlight Highlight Es blibt spannend... ❤️💛⚒
    • Dynamischer-Muzzi 06.03.2018 09:09
      Highlight Highlight Oh ja, das wird echt spannend. Man darf gespannt sein welches Gesicht Davos in den PO zeigen wird. Behalten sie die Form, welche sie seit Ende Januar zeigen und spielt Biel weiter so diszipliniert und strukturiert, dann könnte es für die Murmelis schnell vorbei sein. Aber abwarten, die Playoffs haben ihre eigenen Gesetze. Geil wäre es aber schon wenn man ins Halbfinale einziehen könnte.
      Samstag geht es los und spätestens am 24. März weiß man mehr.
      Ici c'est Bienne ❤️💛⚒️
    • andre63 06.03.2018 12:49
      Highlight Highlight wir sknd bereit! rouge+jaune ❤💛
    • Dynamischer-Muzzi 06.03.2018 13:21
      Highlight Highlight Das werden harte Wochen bis zur Meisterfeier Ändu 😋😋😋😁😁😁
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  • fandustic 05.03.2018 22:29
    Highlight Highlight Halbfinals: Bern-Lugano/ Zug- Biel
    • LebeauFortier 06.03.2018 06:00
      Highlight Highlight Die ersten vier kommen weiter?
      Mega mutige Prognose!
    • Chloote 06.03.2018 06:39
      Highlight Highlight Nein... Lugano - Servette / Zug - Davos
    • fandustic 06.03.2018 08:00
      Highlight Highlight @LebeauFortier: Das ist keine Prognose, sondern genau so wird es kommen. Bern, Lugano und Zug kommen locker eine Runde weiter, während Biel beissen muss, aber es wegen dem besseren Torhüter im Endeffekt eine Runde weiter schafft.
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  • Willy Tanner 05.03.2018 22:22
    Highlight Highlight Gibt wohl nicht mehr viele spiele für jalonen in bern..... komischer kauz!
    • Th3Dömii 05.03.2018 23:05
      Highlight Highlight warum nicht wenn ich fragen darf? er hat meinens wissen einen vertrag bis 2020.
    • Willy Tanner 05.03.2018 23:17
      Highlight Highlight Bei solchen missgriffen wie heute das mit dem torhüter.... was ihn da wohl geritten hat.... und was bei den stark selbstbewussten bernern los sein wird sollten sie gegen genf ausscheiden...🎉🎉🎉

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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