Sport
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National League, 50. Runde

Ambri – Zug 3:2 (1:1,1:1,1:0)
Bern – Genf 3:4nP (1:1,1:0,1:2)
Fribourg – Lausanne 3:2 (0:0,2:1,1:1)
Kloten – Tigers 3:4 (1:2,2:0,0:2)
Lugano – Davos 5:0 (2:0,2:0,1:0)
ZSC – Biel 1:4 (1:2,0:1,0:1)

Die letzte Quali-Runde ist durch – das sind die Playoff-Paarungen



Die Duelle in den Playoff-Viertelfinals:

Bern (1.) – Genf (8.)

Zug (2.) – ZSC (7.)

Biel (3.) – Davos (6.)

Lugano (4.) – Fribourg (5.)

Die ersten Playoff-Partien gehen am Samstag über die Bühne. Alle Partien beginnen ab Playoff-Start eine halbe Stunde später (20.15 Uhr). Penaltyschiessen gibt es in den Playoffs keine mehr. In Verlängerungen wird wie in Nordamerika gespielt bis zum nächsten Tor – egal wie lange das dauert.

Spieldaten: 10., 13., 15., 17. und evtl. 20., 22. und 24. März.

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In der Abstiegsrunde scheinen die Positionen bezogen. Die SCL Tigers (9.) und Lausanne (10.) liegen zehn, beziehungsweise sechs Punkte vor Ambri-Piotta (11.). Nach den sechs Runden dieser Platzierungs-Poule ermitteln die letzten zwei Teams in einer Best-of-7-Serie, wer gegen den NLB-Meister zur Ligaqualifikation antreten muss.

Die Spielberichte der 50. Runde

Lugano – Davos 5:0

- Lugano reagierte auf den Ausfall seiner drei Leistungsträger Damien Brunner, Dario Bürgler und Alessandro Chiesa mit einer Trotzreaktion. Die Tessiner liessen Davos beim 5:0-Sieg im zweiten Duell innerhalb von drei Tagen keine Chance.

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Philippe Furrer im Interview nach dem Spiel. Video: YouTube/MySports

- Bei Lugano fehlte nicht nur das neu verletzte Trio, Trainer Greg Ireland liess auch Maxim Lapierre und Linus Klasen pausieren. Stattdessen kamen die Ersatzausländer Emerson Etem und zum ersten Mal Ryan Johnston zum Einsatz. Die umformierte Aufstellung hinderte Lugano aber nicht daran, in einer intensiven und durchaus schon Playoff-würdigen Partie mit einer starken Leistung aufzuwarten. Bereits nach drei Sekunden setzte Julian Walker zu einem ersten Check an, nach dem ersten Drittel und Treffern von Raffaele Sannitz und Bobby Sanguinetti führte Lugano 2:0. Spätestens als Sanguinetti 32 Sekunden vor der zweiten Pause mit seinem zweiten Tor zum 4:0 traf, war die Entscheidung gefallen. (Ersatz-)Torhüter Daniel Manzato feierte seinen zweiten Shutout in dieser Saison.

- Und Davos? Die Bündner verloren zum fünften Mal in den letzten sechs Partien. Und sie haben aus dem Duell vom Samstag, das sie 4:3 nach Penaltyschiessen gewonnen haben, ebenfalls einen Spieler zu beklagen, für den die Saison zu Ende ist. Tino Kessler verletzte sich schwer am Knie.

Davos's player Enzo Corvi, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Monday, March 5, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Lugano hat Davos ordentlich vermöbelt. Bild: TI-PRESS

ZSC – Biel 1:4

- Die ZSC Lions verloren zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden mit 1:4 gegen Biel, diesmal vor eigenem Publikum. Biel gewann damit vier der sechs Saisonduelle der Regular Season zwischen diesen beiden Teams. «Dra schaffe, bis alle Details stimmed», lautete eine Fan-Choreographie der Lions-Fans. Am Montag hatte man den Eindruck, dass von Beginn an nicht nur Details fehlten. Die ZSC Lions verzeichneten im Startdrittel zwar etwas Pech mit einem Eigentor von Phil Baltisberger beim Bieler 1:0 und mit zwei Pfostenschüssen. Doch die Seeländer verdienten sich die 2:1-Führung nach 20 Minuten redlich, stellten sie doch das deutlich homogenere Team.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

- Auch im Powerplay hapert es bei den ZSC Lions. Das vor der Partie zweitbeste Überzahl-Team der Liga liess die ersten drei Powerplays ungenutzt und kassiert in der vierten Überzahl gar einen Shorthander. Dieses 3:1 von Fabian Lüthi (3:1), der später auch noch das 4:1 erzielte, bedeutete die Vorentscheidung. Bei den ZSC Lions war Topskorer Fredrik Pettersson fast der einzig sichtbare Aktivposten und Gefahrenherd. Ansonsten fehlte es an Inspiration und Intensität. Robert Nilsson, der am 20. Januar bei einem 2:1-Heimsieg der Lions gegen Biel eine Hirnerschütterung erlitt und seither fehlt, wird schmerzlich vermisst. Aktuell kann Nilsson noch nicht einmal mit dem Team trainieren.

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Fabrice Herzog im Interview nach der Partie. Video: YouTube/MySports

- Im Vorjahr hatte ein anderer verletzungsbedingter Ausfall des damaligen ZSC-Topskorers Nilsson in den Playoffs gegen Lugano das Viertelfinal-Ausscheiden der Zürcher besiegelt (2:4 Siege). Hoffnung besteht für die ZSC Lions insofern, als dass sie schon bei ihrem vorletzten Meistertitel (2012) die Regular Season im 7. Rang abgeschlossen hatten. Nun treffen die Zürcher auf den Qualifikations-Zweiten Zug. Biel kommt es derweil mit Davos zu tun. (sda)

Biels Robbie Earl (l) gegen Zuerichs Fredrik Pettersson (r), im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Dienstag, 5. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Biel setzt sich gegen den ZSC klar durch. Bild: KEYSTONE

Ambri – Zug 3:2

- Ambri-Piotta sicherte sich im sechsten Vergleich in dieser Saison gegen Zug die ersten Punkte. Dank einem 3:2-Sieg steigen die Tessiner mit einem positiven Erlebnis in den Abstiegskampf. Der Matchwinner war Verteidiger Michael Fora.

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Interview mit Fabian Schnyder nach der Partie. Video: YouTube/MySports

- In den letzten acht Partien hatte Fora jeweils mindestens einen Assist erzielt. Gegen Zug verlängerte er seine Punkteserie - allerdings nicht mit einem Zuspiel, sondern mit einem Treffer. Zehn Minuten vor dem Ende gelang dem 22-Jährigen mit einem Weitschuss und dem sechsten Saisontor das siegbringende 3:2. Zuvor hatte Zug zweimal einen Rückstand noch wettgemacht. Auf den dritten Gegentreffer wussten die Zentralschweizer, die den Amerikaner Garrett Roe wegen einer Blessur schonten, aber keine Antwort mehr.

- Ambri hat nun sechs der letzten acht Partien gewonnen und kann sich damit wieder berechtigte Hoffnungen machen, sich bereits in der Klassierungsrunde den Ligaerhalt zu sichern. Der Rückstand auf Lausanne (10.) beträgt nur noch sechs Punkte. (sda)

From left, Ambri's player Marco Mueller, Zug's goalkeeper Sandro Aeschlimann and Zug's player Timo Helbling, during the preliminary, round game of National League A (NLA, LNA) Swiss Championship 2017/18 between HC Ambri Piotta and EV Zug, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Monday, March 05, 2018 (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri schlägt Zug zum Abschluss der Qualifikation. Bild: TI-PRESS

Bern – Genf 3:4nP

- Bern und Genève-Servette lieferten sich in der Hauptprobe für die Playoff-Serie die erwarteten Vorgeplänkel. Die Genfer setzten sich dabei 4:3 nach Penaltyschiessen durch, obwohl sie ihre besten Kräfte, unter ihnen alle vier Stammausländer, pausieren liessen. Als Fazit des Abends lässt sich festhalten, dass der Viertelfinal gegen die Genfer für den Titelverteidiger kein Selbstläufer wird, obwohl Bern die Qualifikation souverän gewonnen und Servette erst am Samstag den Playoff-Einzug geschafft hat. Servette punktete in dieser Saison in allen drei Vergleichen in der PostFinance-Arena und siegte zweimal. Und alle sechs Spiele zwischen den beiden Mannschaften endeten mit nur einem Treffer Unterschied.

- Nachdem es die beiden Mannschaften zu Beginn noch ruhig angehen liessen, steigerte sich die Intensität ab dem zweiten Drittel. Vor allem Genf übertrieb es aber phasenweise: 14 Zweiminutenstrafen und zwei zehnminütige Disziplinarstrafen (gegen Noah Rod und Tim Traber) kassierte das Team von Craig Woodcroft. Doch für einmal funktionierte Berns Powerplay, das beste der Liga, nicht wie gewünscht - wohl auch, weil der SCB nicht mit der letzten Konsequenz agierte. Dreimal konnte Bern gar in doppelter Überzahl agieren, doch während der total 3:34 Minuten wollte dem Qualifikationssieger kein Treffer gelingen.

- Slapstick-Potenzial hatte das Penaltyschiessen. Bern wechselte dafür Leonardo Genoni ein, der zuvor eine Pause erhalten hatte. Dies veranlasste Genfs Trainer Craig Woodcroft dazu, kopfschüttelnd die Kabine aufzusuchen und der Entscheidung fernzubleiben. Er verpasste unter anderem einen trickreichen Penalty von Michael Keränen. Der finnische Stürmer debütierte in Bern und hatte bereits vor dem Penalty (zur 3:2-Führung) getroffen. (sda)

Berns Goalie Leonardo Genoni, geschlagen von Servettes Michael Keraenen, links, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem Genf-Servette HC, am Montag, 5. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Michael Keränen bei seinem Penalty. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lausanne 3:2

- Der HC Fribourg-Gottéron tankte mit einem 3:2-Erfolg über Lausanne noch Selbstvertrauen für die Playoffs, in denen die Freiburger auf Lugano treffen werden. Sechs Tage vor Beginn der Playoffs investierte Gottéron viel Energie, um die Qualifikation mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen. Nach verhaltenem Auftakt feuerten die Freiburger in den Dritteln 2 und 3 31 Schüsse auf das Gehäuse von Sandro Zurkirchen (34 Paraden) ab. Erst 63 Sekunden vor Schluss gelang Killian Mottet das 3:2-Siegtor.

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Lorenz Kienzle im Interview nach der Partie. Video: YouTube/MySports

- Derweil Lausanne erstmals seit dem Wiederaufstieg (und nach drei Qualifikationen hintereinander) die Playoffs verpasst, kehrt Freiburg in das «grosse Finale» der Saison zurück. Der 5. Schlussrang mit 77 Punkten stellt eine markante Steigerung dar gegenüber der Vorsaison, in welcher Gottéron nach 50 Runden mit nur 48 Zählern Platz 11 belegt hatte.

- Für die Viertelfinals rechnen sich die Freiburger viel aus, zumal Gegner Lugano in den letzten Tagen mit Damien Brunner, Alessandro Chiesa und Dario Bürgler drei Stammspieler durch Verletzungen verloren hat. (sda)

L'attaquant fribourgeois Nathan Marchon, gauche, et le gardien Fribourgeois Barry Brust, droite, luttent pour le puck avec l'attaquant lausannois Joel Vermin, centre, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et le Lausanne Hockey Club, LHC, ce lundi 5 mars 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Fribourg verbessert sich dank dem Sieg von Rang 7 auf 5. Bild: KEYSTONE

Dustin Jeffrey ist Topskorer

Lausannes 30-jähriger Kanadier Dustin Jeffrey holte sich mit 57 Punkten (13 Tore/44 Assists) überlegen den Sieg in der Skorerwertung. Jeffrey distanzierte die Schweden Fredrik Pettersson (ZSC Lions), Nicklas Danielsson (Lausanne) und Viktor Stalberg (Zug) um sieben Punkte. Luca Fazzini vom HC Lugano folgt als bestklassierter Schweizer mit 19 Toren und 23 Assists auf Platz 8. (sda)

Kloten – Tigers 3:4 

- Zwei Tage nach dem grossen Frust und dem Verpassen der Playoffs, feierten die SCL Tigers zum Abschluss der Qualifikation noch einen Sieg. Die Langnauer besiegten Kloten auswärts nach einem 2:3-Rückstand mit 4:3.

- Langnau führte nach dem ersten Abschnitt 2:1, geriet im zweiten Drittel in Rückstand, fand im Schlussabschnitt dank Toren innerhalb von acht Minuten von Andreas Thuresson (3:3) und Pascal Berger (4:3) aber doch noch zum Sieg. Den 3:3-Ausgleich erzielten die Emmentaler im Powerplay. Zuvor hatten die SCL Tigers nach der Olympia-Pause 14 Überzahlchancen vertan.

- Am Ende fehlten den SCL Tigers vier Punkte zu Platz 8 (Servette). Nicht erst in den letzten Runden liessen die Langnauer diese Zähler liegen. In den ersten beiden Monaten der Saison verloren sie beispielsweise Heimspiele gegen die ZSC Lions und Lausanne nach 3:0-Führungen. Ausserdem genügte das ausländische Personal den Ansprüchen nicht. Der Finne Eero Elo, der Topskorer der Langnauer, belegt in der Skorerliste der Liga nur Platz 45. (sda)

EHC Kloten Stuermer Steve Kellenberger, links, gegen SCL Tigers Stuermer Andreas Thuresson waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und den SCL Tigers am Montag, 5. Maerz 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Tigers gewinnen in Kloten. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)
5555 Zuschauer. - SR Erard/Massy, Borga/Stuber. -
Tore: 23. Slater (Bykow, Cervenka/Ausschluss Zangger) 1:0. 25. Kneubuehler (Gernat) 1:1. 27. Marchon (Schilt) 2:1. 50. Ryser (Jeffrey, Borlat) 2:2. 59. Mottet (Maret) 3:2. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Jeffrey.
Fribourg-Gottéron: Brust; Glauser, Stalder; Kienzle, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kühni; Mottet, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Meunier, Vauclair; Rivera.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Gernat, Genazzi; Fischer, Frick; Nodari, Gobbi; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Vermin, Herren; Antonietti, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, Kneubuehler.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Fritsche, Rathgeb (alle verletzt) und Holös, Lausanne ohne Frattin, Pesonen, Stepanek (alle überzählige Ausländer), Trutmann und Walsky (beide verletzt). (sda)

ZSC Lions - Biel 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
8212 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Altmann/Kaderli. -
Tore: 2. Pedretti (Rajala; Ausschluss Schäppi) 0:1. 13. Pettersson (Korpikoski) 1:1. 14. Schmutz (Lofquist) 1:2. 31. Fabian Lüthi (Lofquist/Ausschluss Diem!) 1:3. 59. Fabian Lüthi 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Rajala.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Guerra; Berni; Korpikoski, Suter, Pettersson Chris Baltisberger, Vey, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Prassl, Bachofner; Pestoni.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Maurer, Steiner; Hächler; Pedretti, Diem, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Nussbaumer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Pelletier und Shore (überzählige Ausländer), Seger und Hinterkircher (beide überzählig), Biel ohne Tschantré, Kreis, Valentin Lüthi und Dufner (alle verletzt) sowie Pouliot (krank). - Pfosten: 7. Karrer. 11. Geering. - ZSC Lions von 58:26 bis 58:59 ohne Torhüter. (sda)

Bern - Genève-Servette 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
15'423 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Progin/Wüst. -
Tore: 6. Moser (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Rod) 1:0. 10. Rod 1:1. 26. Arcobello (Blum, Rüfenacht) 2:1. 41. (40:34) Wick (Vukovic, Simek) 2:2. 44. Keränen (Wick, Simek) 2:3. 46. Heim (Raymond) 3:3. - Penaltyschiessen: Riat -, Gerber -; Antonietti 0:1, Haas 1:1; Rod -, Raymond -; Keränen 1:2, Bodenmann 2:2; Wick 2:3, Noreau -. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 14mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Rod, Traber) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Ebbett; Wick.
Bern: Caminada (Genoni fürs Penaltyschiessen); Andersson, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Hischier; Raymond, Haas, Kämpf; Berger, Heim, Randegger, Meyer.
Genève-Servette: Bays; Vukovic, Grossniklaus; Jacquemet, Petschenig; Antonietti, Bezina; Guebey; Wick, Keränen, Simek; Riat, Romy, Rod; Holdener, Hasani, Douay; Traber, Heinimann, Kyparissis; Maillard.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (krank), Dubois, Untersander (beide verletzt), Pyörälä und Aaltonen (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Mayer (krank), Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt), Spaling, Fransson, Rubin, Loeffel, Richard, Tömmernes und Da Costa (alle überzählig). 1000. NL-Partie von Beat Gerber. NL-Debüt von Michael Keränen. Pfostenschuss Raymond (63.). (sda)

Lugano - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)
5457 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Castelli/Obwegeser. -
Tore: 8. Sannitz (Walker) 1:0. 18. Sanguinetti 2:0. 36. Walker (Wellinger) 3:0. 40. (39:28) Sanguinetti (Lajunen) 4:0. 58. Fazzini (Bertaggia) 5:0. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Little.
Lugano: Manzato; Furrer, Johnston; Ronchetti, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Sartori, Fontana; Hofmann, Lajunen, Fazzini; Etem, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia.
Davos: Senn (41. van Pottelberghe); Nygren, Barandun; Du Bois, Kindschi; Aeschlimann, Paschoud; Jung, Heldner; Rödin, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Kousal; Egli, Eggenberger, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Riva, Vauclair (alle verletzt), Lapierre und Klasen (beide überzählige Ausländer), Davos ohne Lindgren, Kessler (beide verletzt), Sciaroni und Schneeberger (beide überzählig). NL-Debüt von Ryan Johnston. Pfostenschuss Rödin (7.). (sda)

Kloten - SCL Tigers 3:4 (1:2, 2:0, 0:2)
4805 Zuschauer. - SR Urban/Weber, Abegglen/Fluri. -
Tore: 10. Kuonen 0:1. 16. Marchon 1:1. 19. Dostoinow (Elo, Huguenin) 1:2. 21. Grassi (Trachsler, Ramholt/Ausschluss Praplan!) 2:2. 36. Leone (Obrist) 3:2. 43. Thuresson (Johansson/Ausschluss Grassi) 3:3. 51. Pascal Berger (Johansson) 3:4. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 2mal 2 Minuten gegen
SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Elo.
Kloten: Poulin; Kobach, Kellenberger; Egli, Bäckman; Stoop, Ramholt; Harlacher, Kparghai; Bader, Santala, Marchon; Bozon, Sallinen, Praplan; Grassi, Schlagenhauf, Hollenstein; Obrist, Trachsler, Leone.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Thuresson, Johansson, Pascal Berger; Kuonen, Gustafsson, Nils Berger; Gerber, Albrecht, Peter.Bemerkungen: Kloten ohne Back (krank), Abbott, Bieber, Bircher, Lemm und Weber, SCL Tigers ohne Barker, Müller, Neukom, Stettler (alle verletzt) und Erkinjuntti (überzähliger Ausländer). - Timeout Kloten (59.). (sda)

Ambri-Piotta - Zug 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
2648 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Kovacs/Küng. -
Tore: 6. D'Agostini 1:0. 14. Diem (Lammer) 1:1. 26. Kubalik (Zwerger/Ausschluss Zehnder) 2:1. 29. McIntyre (Klingberg) 2:2. 51. Fora (Gautschi) 3:2. -
Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Stalberg.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Gautschi; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Kubalik; Monnet, Goi, Mazzolini; Lauper.
Zug: Aeschlimann; Helbling, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Alatalo; Thiry, Leeger; Martschini, Holden, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Zehnder.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Trisconi, Berthon (alle verletzt), Taffe und Karhunen (beide überzählige Ausländer), Zug ohne Roe, Morant (beide verletzt) und Stephan (überzählig). Timeout Ambri-Piotta (58.). Zug ab 59:06 ohne Torhüter. (sda)

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