Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 38. Runde

Zug - Ambri 3:4 n.P. (1:3,1:0,1:0,0:0)
Lugano - Davos 4:3 n.V. (1:3,0:0,2:0,1:0)
Lausanne - Servette 4:2 (1:1,1:1,2:0)
Bern - Kloten 4:3 n.V. (1:0,0:1,2:2,1:0)
ZSC - Langnau 2:1 (0:1,0:0,2:0)

Berns Spieler jubeln nach dem entscheidenden Tor zum 4-3 durch Berns Ramon Untersander, 2. von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Kloten, am Sonntag, 8. Januar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Berner freuen sich über das entscheidende Tor gegen Kloten. Bild: KEYSTONE

Lions und SCB rehabilitieren sich – Ambri beendet die Zuger Siegesserie

Nach den gestrigen Niederlagen in den entsprechenden Kantonalderbys finden die ZSC Lions (gegen Langnau) und der SC Bern (gegen Kloten) zum Siegen zurück. Zu Ende ist dafür die lange Siegesserie des EV Zug.



Lugano – Davos 4:3 n.V.

– Davos wollte nach dem 5:3 im gestrigen Direktduell über dem Strich gegen Lugano gleich nachdoppeln. Das «Rückspiel» in der Resega liess sich denn auch gut an für die Bündner, bereits in der 2. Minute traf Dario Simion im Powerplay zum 1:0. Und die Strafen sollten sich für die Tessinder weiter rächen: Auch das 2:0 (Perttu Lindgren, 13.) und 3:0 (Robert Kousal, 18.) erzielte der HCD in Überzahl.

– Kurz vor dem Ende des ersten Drittels kassierten aber auch die Davoser die ersten Strafen und prompt traf Luca Fazzini eine Sekunde vor der Sirene in doppelter Überzahl zum ersten Mal für Lugano. Bis zu seinem zweiten Treffer dauerte es 23 Minuten, doch dieser läutete die Wende ein. 

– Dario Bürgler erzielte nur 3 Minuten nach dem 2:3 das 3:3 und so musste die Verlängerung über den Gewinner des Zusatzpunkts entscheiden. Dieser blieb in Lugano, denn Alessandro Chiesa fügte HCD-Goalie Gilles Senn den vierten Gegentreffer zu.

Luganos Luca Fazzini, Mitte, feiert das 3-3 Goal beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, in der Resega Eishalle in Lugano am Sonntag, 8. Januar 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Luca Fazzini (hinter dem Tor) war massgeblich an der Lugano-Wende beteiligt. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – Kloten 4:3 n.V.

– In der Arena von Bern trafen sich ein Derbyverlierer und ein Derbygewinner von gestern. Kloten wollte nach der Beendigung der Niederlagenserie dank dem Sieg gegen die ZSC Lions gleich nachdoppeln, doch dagegen hatten die Berner nach dem 1:4 gegen Langnau natürlich etwas einzuwenden und gingen in der 7. Minute durch Topskorer Mark Arcobello in Führung.

– Diese hätte im zweiten Drittel ausgebaut werden können, doch die Mutzen bissen sich am guten Penaltykilling der Zürcher die Zähne aus. Diese zeigten sich dagegen gnadenlos: In der 37. Minute sass der Ex-Klotener Simon Bodenmann nur gerade 14 Sekunden auf der Strafbank, bis Drew Shore ausgleichen konnte.

– Im Schlussabschnitt wogte das Spiel hin und her. Thomas Rüfenacht brachte Bern (zum 2:1 sogar in Unterzahl) zwei Mal in Führung, doch Shore und Patrick von Gunten erzwangen mit ihren Toren die Verlängerung. Diese nahm das bessere Ende für die «Mutzen», Ramon Untersander erzielte das entscheidende Tor in der 65. Minute.

Klotens Torhueter Martin Gerber wehrt einen Puck ab, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Kloten, am Sonntag, 8. Januar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kloten-Goalie Martin Gerber macht den Superman. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Langnau 2:1

– Bloss elf Minuten fehlten den SCL Tigers zu einem perfekten Wochenende. Nach dem 4:1-Heimsieg über Kantonsrivale Bern führten die Langnauer im Hallenstadion bis zur 49. Minute 1:0, ehe die ZSC Lions im Finish das Blatt mit zwei Toren noch wendeten. Zuerst realisierte Verteidiger Christian Marti mit einem Weitschuss den 1:1-Ausgleich. Und 144 Sekunden vor Schluss gelang Fabrice Herzog mit seinem sechsten Saisontor das 2:1. Herzog profitierte davon, dass der Langnauer Verteidiger Flurin Randegger neben dem eigenen Gehäuse den Puck vertändelte.

– Am Ende siegten die ZSC Lions gewiss verdientermassen. Sie dominierten die Partie phasenweise krass (34:18 Torschüsse). Patrick Geering und Robert Nilsson trafen die Latte. Langnaus Torhüter Nummer 2, Ivars Punnenovs (32 Paraden), hielt schier unmögliches Zeug. Am Ende standen die Langnauer dennoch mit leeren Händen da. Nils Berger (37.) und Alexej Dostoinow (47.) vergaben solo vor Goalie Niklas Schlegel vor dem bitteren Finish die besten Möglichkeiten, die Tigers 2:0 in Führung zu schiessen. Schlegel provoziert mit seinen Klasseleistungen immer energischer bei den ZSC Lions eine Torhüterdiskussion. Schlegel gewann diese Saison zehn seiner 14 Einsätze in der NLA. Bei seinen letzten fünf Partien feierte er fünf Siege und kassierte dabei bloss acht Gegentore.

– Bereits zum vierten Mal diese Saison verlief ein Duell zwischen dem Zürcher SC und Langnau packend. Am ersten Meisterschafts-Wochenende gewannen die Lions in Langnau 2:1 nach einem Rückstand bis 100 Sekunden vor Schluss. Später setzten sich die Lions in Langnau mit 4:3 durch, obwohl sie eine 3:0-Führung verspielt hatten. Und schliesslich hatten die Langnauer das erste Spiel im Hallenstadion nach einem 1:3-Rückstand mit 5:3 gewonnen. Das Langnauer Goal erzielte nach fünf Minuten der Kanadier Maxime Macenauer, der für die SCL Tigers debütierte, nachdem er bis Dezember beim SC Bern auf der Lohnliste figuriert hatte.

Zuerich's Fabrice Herzog auf dem Weg zum 2:1 Tor beim Eishockeyspiel der Nationalleague A ZSC Lions gegen den SCL Tigers im Hallenstadion in Zuerich, aufgenommen am Sonntag, 8. Januar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

ZSC-Stürmer Fabrice Herzog vor dem 2:1. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Servette 4:1

– Ein höchst unbefriedigendes Wochenende erlebte Genf-Servette. Die Servettiens dominierten gegen Lausanne beide Genfersee-Derbys, verloren nach dem Heimspiel vom Samstag (1:2 n.P.) mit 2:4 aber auch die Revanche am Sonntagnachmittag in Malley.

– Mentale Aussetzer wiesen dem Genève-Servette Hockey Club den Weg in die Niederlage. Die Genfer führten durch Yoan Massimino und Tim Traber 1:0 und 2:1. 71 Sekunden nach dem zweiten Goal liessen die Genfer aber in Überzahl (!) Verteidiger Philippe Schelling auf und davon laufen. Schelling schloss das Solo mit dem Shorthander zum 2:2 ab. In der 50. Minute spielte Servette wieder Powerplay, als Johan Fransson mit einem unnötigen Foul umgehend die Überzahlchance zu Nichte machte. 35 Sekunden später gelang Etienne Froidevaux bei vier gegen vier Feldspielern das wegweisende 3:2 für Lausanne.

– Lausannes sechsten Sieg hintereinander stellte 51 Sekunden vor Schluss der Kanadier Eric Walsky mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:2 sicher. Walsky hatte schon am Samstag mit einem Goal und dem entscheidenden verwandelten Penalty eine Hauptrolle beim 2:1-Auswärtssieg gespielt. Ausserdem gelang Verteidiger Jannik Fischer zum 1:0 für Lausanne das erste Tor seit zwei Jahren und erst sein drittes NLA-Goal überhaupt. Jannik Fischer dominierte 2008 mit Zug in der obersten Spielklasse.

Lausanne's center Etienne Froidevaux, left, celebrates his goal with teammates Lausanne's forward Harri Pesonen, of Finland, center, and defender Joel Genazzi, right, after scoring the 3:2, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and Geneve-Servette HC, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Sunday, January 8, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die Lausanner Foidevaux, Pesonen und Genazzi (v.l.) nach ihrem vorentscheidenden dritten Treffer. Bild: KEYSTONE

Zug – Ambri 3:4 n.P.

– Ambri-Piotta gelang einen Tag nach der 2:3-Heimniederlage gegen den EV Zug mit einem makellosen Penaltyschiessen eine erfolgreiche Revanche. Die Leventiner siegten in der Zentralschweiz mit 4:3. Die Gäste stoppten damit eine Serie von neun NLA-Siegen in Serie des EVZ. Für Ambri waren im Penaltyschiessen die ersten vier Spieler (Adam Hall, Janne Pesonen, Jason Fuchs sowie Paolo Duca) gegen Fabio Haller ausnahmslos erfolgreich, der ein weiteres Mal den kranken Zuger Nationalgoalie Tobias Stephan ersetzte.

– Bei Ambri-Piotta feierte derweil Captain Duca nach zweimonatiger Verletzungspause bei Ambri-Piotta eine starke Rückkehr. Er veredelte sein Comeback nicht nur mit dem Schlusspunkt, sondern auch durch seinen Ablenker zur 3:1-Führung (17.) im Powerplay.

– Die Leventiner überzeugten überhaupt mit einer effizienten Überzahl. Sie nutzten gegen das beste Boxplay der NLA ihre jeweils ersten zwei Powerplays zu Torerfolgen durch Adam Hall (12.) und Duca. Zug machte später wenigstens einen 1:3-Rückstand durch Tore der Sturmpartner Reto Suri (39.) und Lino Martschini (46.) wett und erkämpfte sich dadurch wenigstens einen Punktgewinn.

Das Siegestor beim Penaltyschiessen von Ambris Paolo Duca, links, gegen Zugs Torhueter Fabio Haller, rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri-Piotta am Sonntag, 8. Januar 2017, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Paolo Duca bezwingt Fabio Heller im Penaltyschiessen. Bild: KEYSTONE

(drd/sda)

Die Tabelle

Bild

bild: srf

Die Telegramme

ZSC Lions - SCL Tigers 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)
9880 Zuschauer. - SR Konc/Kurmann (SVK/SUI), Gnemmi/Kovacs.
Tore: 5. Macenauer (Pascal Berger/Ausschluss Seger) 0:1. 49. Marti (Sjögren) 1:1. 58. Herzog 2:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Elo.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Samuel Guerra; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Thoresen, Sjögren, Suter; Roman Wick, Shannon, Nilsson; Herzog, Schäppi, Kenins; Chris Baltisberger, Trachsler, Künzle.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Yves Müller, Adrian Gerber; Currit; Elo, Pascal Berger, Sven Lindemann; DiDomenico, Albrecht, Nils Berger; Kuonen, Macenauer, Nüssli; Roland Gerber, Schirjajew, Dostoinow.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi und Pestoni (familiäre Gründe), SCL Tigers ohne Lukas Haas, Weisskopf (alle verletzt), Seydoux (krank) und Schremp (überzähliger Ausländer). Blindenbacher verletzt ausgeschieden (nach dem ersten Drittel). - Lattenschüsse: Geering (36.), Nilsson (53.). - Timeout SCL Tigers (59:40). (sda)

Lausanne - Genève-Servette 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Vinnerborg, Progin/Wüst.
Tore: 14. Massimino 0:1. 18. (17:58) Jannik Fischer 1:1. 23. Traber (Loeffel) 1:2. 24. Schelling (Borlat/Ausschluss Herren!) 2:2. 51. Froidevaux (Genazzi, Junland/Ausschlüsse Fransson; Miéville) 3:2. 60. (59:09) Walsky (Harri Pesonen) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Loeffel.
Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Dario Trutmann, Genazzi; Borlat, Junland; Nodari, Lardi; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Schelling, Miéville, Herren; Benjamin Antonietti, Kneubühler, Augsburger.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Ehrhardt; Petschenig; Jeremy Wick, Slater, Schweri; Gerbe, Kast, Rod; Simek, Rubin, Riat; Traber, Heinimann, Impose; Massimino.
Bemerkungen: Lausanne ohne Florian Conz (verletzt) und Per Ledin (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Douay, Romy und Spaling (alle verletzt). - Pfostenschuss Gerbe (17:45). (sda)

Lugano - Davos 4:3 n.V. (1:3, 0:0, 2:0, 1:0)
6078 Zuschauer. - SR Wiegand/Koch, Stuber/Castelli.
Tore: 2. Simion (Ambühl/Ausschluss Furrer) 0:1. 13. Lindgren (Corvi/Ausschluss Walker) 0:2. 18. Kousal (Corvi, Marc Wieser/Ausschluss Klasen und Chiesa) 0:3. 20. (19:59) Fazzini (Bürgler/Ausschluss Rahimi und Dino Wieser) 1:3. 44. Fazzini (Klasen, Ronchetti) 2:3. 47. Bürgler (Klasen, Martensson/Ausschluss Du Bois, Corvi) 3:3 63. Chiesa (Zackrisson, Fazzini) 4:3.
Strafen: je 6mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Lindgren.
Lugano: Merzlikins; Furrer; Ulmer; Chiesa, Sartori; Hirschi, Ronchetti; Fazzini, Martensson, Klasen; Hofmann, Zackrisson, Bürgler; Sannitz, Lapierre, Walker; Reuille, Gardner, Bertaggia.
Davos: Senn; Kindschi, Du Bois; Heldner, Forster; Forrer, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Walser, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Portmann, Schneeberger, Eggenberger.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Fontana, Kparghai, Brunner, Morini, Manzato (alle verletzt), Wilson (krank), Davos ohne Ruutu, Sciaroni, Aeschlimann, Jörg, Axelsson und Egli (alle verletzt). - 27. Pfostenschuss Schneeberger. (sda)

Bern - Kloten 4:3 n.V. (1:0, 0:1, 2:2, 1:0)
16'282 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Borga/Fluri.
Tore: 7. Arcobello (Kamerzin) 1:0. 37. Shore (von Gunten, Hecquefeuille/Ausschluss Bodenmann) 1:1. 43. Rüfenacht (Simon Moser/Ausschluss Arcobello!) 2:1. 50. Shore (Praplan) 2:2. 54. Rüfenacht (Lasch) 3:2. 58. von Gunten (Hollenstein) 3:3. 65. (64:22) Untersander (Arcobello) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Hollenstein.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Krueger, Beat Gerber; Kamerzin, Andersson; Kreis; Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Bodenmann, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger.
Kloten: Martin Gerber; Back, Weber; Hecquefeuille, Frick; von Gunten, Harlacher; Bircher; Leone, Romano Lemm, Obrist; Hartmann, Sheppard, Kellenberger; Praplan, Shore, Hollenstein; Bader, Homberger, Zahner.
Bemerkungen: Bern ohne Noreau, Jobin (beide verletzt), Kloten ohne Ramholt, Schlagenhauf, Grassi, Sieber, Sanguinetti (alle verletzt) sowie Stoop (krank). - 54. Pfostenschuss Lasch. (sda)

Zug - Ambri-Piotta 3:4 n.P. (1:3, 1:0, 1:0, 0:0)
6327 Zuschauer. - SR Staudenmann/Stricker, Küng/Obwegeser.
Tore: 1. (0:53) Janne Pesonen (Emmerton) 0:1. 9. Senteler (Helbling/Ausschluss Zgraggen, Janne Pesonen) 1:1. 12. Hall (Janne Pesonen, Emmerton/Ausschluss Holden) 1:2. 17. Duca (D'Agostini, Janne Pesonen/Ausschluss Morant) 1:3. 39. Suri 2:3. 46. Martschini 3:3.
Penaltyschiessen: Hall 0:1, Holden -; Janne Pesonen 0:2, Immonen -; Fuchs 0:3, Martschin 1:3; Duca 1:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Zug: Haller; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Simon Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Schnyder, Nolan Diem, Lammer; Peter, Marchon, Arnold.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Collenberg; Ngoy, Jelovac; Kamber, Zgraggen; Kamber; Monnet, Hall, Lauper; Janne Pesonen, Emmerton, D'Agostini; Duca, Lhotak, Bastl; Guggisberg, Fuchs, Bianchi; Kostner, Berthon.
Bemerkungen: Zug ohne Stephan, Zangger und McIntyre (alle krank), Erni (verletzt), Ambri-Piotta ohne Gautschi, Mäenpää (verletzt) und Trunz (alle verletzt). - Pfosten: 22. Fora, 35. Immonen. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Profisportler kaufen für Ältere ein oder bieten sich als Babysitter an

Jeder macht, was er kann. Während Schweizer Fussball- und Eishockeyspieler in erster Linie ihre Dienste als helfende Hand anbieten, zeigen sich manche Grossverdiener sehr grosszügig. Zwei Bayern-Spieler spenden gemeinsam eine Million Euro.

In der Corona-Krise ist zwar nichts so wichtig, wie Abstand zu halten. Und dennoch ist zu beobachten, wie Menschen zusammenrücken. Es gibt auch Profisportler, die mehr machen wollen, als zuhause mit Toilettenpapier zu jonglieren und sich dabei für Instagram zu filmen. Drei Eishockeyspieler des HC Fribourg-Gottéron etwa. Nationalspieler Killian Mottet, Adrien Lauper und Nathan Marchon haben sich zusammengetan, um für Mitmenschen einzukaufen, die über 65 Jahre alt sind.

«Solange die Menschen uns …

Artikel lesen
Link zum Artikel