Sport
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National League A, 1. Runde

Ambri – Davos 2:3 n.V. (1:2, 0:0, 1:0, 0:1)
Bern – Langnau 6:2 (4:1, 1:1, 1:0)
Biel – Lausanne 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
Fribourg – Servette 3:2 n.V. (0:0, 2:0, 0:2, 1:0)
Zug – Lugano 4:3 (0:1, 3:0, 1:2)
ZSC – Kloten 2:3 n.P. (1:0, 1:2, 0:0, 0:0)

SC Bern Verteidiger Maxim Noreau erziehlt das zweite Tor fuer Bern beim Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA zwischen dem SC Bern den SCL Tigers und am Freitag, 9. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Damiano Ciaccio im Langnauer Tor hat das Nachsehen, Maxim Noreau (nicht im Bild) trifft zum 2:0. Bild: KEYSTONE

Meister Bern startet mit 6:2-Derbysieg in die neue Saison – Zürcher Derby an Kloten

Der SC Bern startet überzeugend in die neue Saison und gewinnt das Derby gegen die SCL Tigers nach einem Blitzstart mit 6:2. Im Zürcher Derby setzt sich der EHC Kloten im Hallenstadion gegen den ZSC im Penaltyschiessen durch. 



» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen

Bern – Langnau 6:2

– Perfekter Einstand für Bern und Marc Arcobello: Der neue Stürmer schoss sich gleich in die Herzen der SCB-Fans, schon bei seinem ersten Einsatz erzielte der Amerikaner mit einem herrlichen Solo das 1:0.

– Und wenn die Maschine mal läuft, dann richtig: Nach Toren von Maxim Noreau, Eric Blum und Luca Hischier stand es Ende des ersten Drittels bereits 4:1. Für das zwischenzeitliche 1:2 aus Sicht der überforderten Langnauer sorgte Yannick Albrecht. 

– Nach dem überzeugenden Start nehmen die Berner etwas Tempo raus, dennoch gerät der Sieg natürlich nicht mehr in Gefahr. Nach dem 5:1 durch David Jobin verkürzte Rob Schremp noch einmal für Langnau, den Schlusspunkt mit dem 6:2 setzte Dario Meyer im Powerplay vier Minuten vor dem Ende.

SC Bern Torhueter Leonardo Genoni beim Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA zwischen dem SC Bern den SCL Tigers und am Freitag, 9. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Leonardo Genoni erlebte ein erfolgreiches Meisterschafts-Debüt mit dem SCB. Bild: KEYSTONE

ZSC – Kloten 2:3 n.P.

- Die ZSC Lions starteten besser in das umkämpfte erste Zürcher Derby der Saison. Patrik Bärtschi erzielte in der 13. Minute das 1:0 und zu Beginn des zweiten Drittels legte Roman Wick während einer Strafe gegen den Klotener Tommi Santala den zweiten Treffer nach.

– Kontrovers wurde es im zweiten Drittel. Die Klotener erzielten durch eine schöne Aktion von Denis Hollenstein und Vincent Praplan das 1:2, doch der Treffer wurde nach der Videokonsultation aberkannt, weil das Gehäuse nicht in der Verankerung war. Doch Praplan reagierte auf seine Weise und erzielte nur wenig später seinen «zweiten» Treffer, der trotz erneutem Videostudium zählte, und legte gleich noch den Ausgleich nach.

– Beim Stand von 2:2 ging es in die Verlängerung, in der die Gäste dem Sieg sehr nahe kamen: Bobby Sanguinetti traf aus aussichtsreicher Abschlussposition nur die Latte. Es kam folglich zum Penaltyschiessen, in dem nur ein Spieler erfolgreich war. Wer wohl? Na klar, Vincent Praplan!

Der Zuercher Ryan Shannon, rechts, gegen den Klotener Steve Kellenberger, links, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A ZSC Lions gegen den EHC Kloten im Hallenstadion in Zuerich am Freitag, 9. September 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Viel Kampf im Zürcher Derby. Hier Klotens Steve Kellenberger (l.) gegen den «Löwen» Ryan Shannon. Bild: KEYSTONE

Zug – Lugano 4:3

– Lugano gelang den Einstieg in die neue Saison ansprechend, denn sie gingen in Zug schon nach 5 Minuten in Führung, Linus Klasen traf im Powerplay. Die Strafe absitzen musste Reto Suri nach einem unerlaubten Check gegen den Kopf.

– Zug wurde im zweiten Drittel für seinen grossen Aufwand belohnt. Nach stetem Druck auf das Lugano-Tor war es Emanuel Peter, der nach fast exakt einer halben Stunde den Ausgleich erzielte. Und nur wenig später sorgte der umjubelte Neuzugang Raphael Diaz für die erstmalige Führung und besorgte mit einem herrlichen Hocheckschuss gleich auch noch das 3:1. Beide Tore des 30-jährigen Verteidigers fielen in Überzahl.

– Im Schlussdrittel ruhten sich die Zuger zu sehr auf dem Vorsprung aus und kassierten wieder den Ausgleich, Tony Martensson erzielte die beiden Tore für Lugano. Aber der EVZ hatte die Kraft für eine erneute Reaktion: In der 54. Minute gelang Lino Martschini der 4:3-Siegestreffer.

Carl Klingber, links, von Zug, im Spiel gegen Gregory Hofmann, rechts, von Lugano, im Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Freitag, 9. September 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Synchronlaufen von Carl Klingberg (l.) und Gregory Hofmann. Bild: KEYSTONE

Ambri – Davos 2:3 n.V.

– Ob Davos-Trainer die Affiche intern tatsächlich als «Abstiegskampf» betitelt hat, ist nicht übermittelt, jedenfalls begann das Spiel in der Leventina für die Bündner ansprechend. Marc Wieser und Perttu Lindgren brachten die Davoser jeweils auf Pass von Andres Ambühl bereits nach 9 Minuten 2:0 in Führung.

– Ambri kämpfte sich aber zurück. Nach dem Anschlusstreffer von Mikko Mäenpää in der 17. Minute sorgte Michael Fora mit seinem 2:2 durch einen haltbaren Schuss in der 49. Minute dafür, dass das Spiel in der Verlängerung entschieden werden musste.

– Die Tessiner erlebten im zweiten Spiel also bereits die zweite Overtime, aber sie zogen zum zweiten Mal den Kürzeren. Nachdem sie gegen den ZSC nach 40 Sekunden den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen mussten, dauerte es dieses Mal deren 47, bis Marc Wieser den HCD-Sieg besiegelte.

Der Davoser Andres Ambuehl, feiert sein 0-2 Tor beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Davos, am Freitag, 9. September 2016, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Andres Ambühl (Mitte) bereitete zwei Davoser Tore vor. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Fribourg – Servette 3:2 n.V.

– Die Genfer leisteten sich Strafe um Strafe, doch erst die fünfte rächte sich: Killian Mottet brachte die Freiburger in der 25. Minute im Powerplay verdient in Führung.

– In der 28. Minute zeigte Gottérons «Königstransfer» ein erstes Müsterchen seines Könnens. Mit einem satten One-Timer stellte der Tscheche Roman Cervenka auf 2:0.

– Fribourg war grundsätzlich die bessere Mannschaft, liess Servette im Schlussdrittel aber noch einmal aufkommen. Tore durch Johan Fransson und Mike Santorelli machten die Verlängerung nötig, in der aber Julien Sprunger nach exakt vier Minuten den verdienten Gottéron-Sieg sicherstellte.

La joie de HC Fribourg-Gotteron, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League, LNA, entre le HC Fribourg-Gotteron et le Geneve-Servette HC ce vendredi 9 septembre 2016 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Der Freiburger Jubel nach dem verdienten 2:0. Bild: KEYSTONE

Biel – Lausanne 1:2

– NHL-Rückkehrer Jonas Hiller konnte bei Biel seinen Kasten genau 11:20 Minuten rein halten, dann erzielte Sven Ryser das 1:0 für die Gäste aus Lausanne.

– Die Bieler konnten im Mitteldrittel durch Julian Schmutz ausgleichen, doch das 2:1 für die Waadtländer durch Yannick Herren in der 39. Minute sollte sich als spielentscheidend erweisen – das Schlussdrittel blieb torlos.

– Die Seeländer sind also trotz der vielversprechenden Neuerwerbung in der Person von Hiller alles andere als ideal in die Meisterschaft gestartet. Ob es Trainer Kevin Schläpfer tatsächlich so früh an den Kragen geht, wie Eismeister Zaugg vorhergesagt hat?

Biels Goalie Jonas Hiller, links, ist geschlagen Lausannes Spieler feiern ihren Treffer zum 1:0 im Eishockey National League A Spiel zwischen dem EHC Biel und Lausanne HC, am Freitag, 9. September 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Während Hiller seinen Torraum reinigt, bejubeln die Lausanner einen Treffer. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Bern - SCL Tigers 6:2 (4:1, 1:1, 1:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Wiegand, Fluri/Kovacs.
Tore: 1. (0:44) Arcobello (Jobin, Untersander) 1:0. 4. Noreau (Arcobello, Ruefenacht/Ausschluss Shinnimin) 2:0. 6. Albrecht (Shinnimin/Ausschluss Jobin) 2:1. 14. (13:15) Blum (Ruefenacht/Ausschluss Wyss) 3:1. 14. (13:42) Luca Hischier (Alain Berger, Kamerzin) 4:1. 31. Jobin (Tristan Scherwey/Auschluss Zryd) 5:1. 33. Schremp 5:2. 57. Dario Meyer (Ausschluss Nüssli) 6:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Wyss) gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Martin Plüss; Martin Stettler.
Bern: Genoni; Jobin, Untersander; Kamerzin, Beat Gerber; Noreau, Blum; Kreis; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Alain Berger, Martin Plüss, Luca Hischier; Marco Müller, Meyer, Tristan Scherwey; Gian-Andrea Randegger, Ness, Reichert.
SCL Tigers: Ciaccio (13:43 Punnenovs); Seydoux, Flurin Randegger; Zryd, Adrian Gerber; Stettler, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Aves Müller, Currit; Kuonen, Albrecht, Pascal Müller; Nüssli, Shinnimin, DiDomenico; Tom Gerber, Schremp, Wyss; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.
Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Krueger (beide verletzt) und Bodenmann (gesperrt), SCL Tigers ohne Roland Gerber, Jordy Murray und Claudio Moggi (alle verletzt)

ZSC Lions - Kloten 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.
9091 Zuschauer. - SR Massy/Prugger; Abegglen/Gnemmi.
Tore: 13. Bärtschi (Sjögren) 1:0 (Eigentor Back). 21. (20:19) Wick (Nilsson, Shannon/Ausschluss Santala) 2:0. 30. Praplan (Ausschluss Blindenbacher) 2:1. 33. Praplan (Hollenstein) 2:2. - Penaltyschiessen: Praplan 0:1, Shannon -; Hollenstein -, Pestoni -; Santala -, Nilsson -; Shore -, Künzle -; Lemm -, Wick.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Shannon; Hollenstein.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Geering; Hächler, Guerra; Karrer; Nilsson, Shannon, Wick; Thoresen, Cunti, Kenins; Bärtschi, Sjögren, Pestoni; Chris Baltisberger, Trachsler, Herzog; Künzle.
Kloten: Gerber/Boltshauser (ab 47.); Sanguinetti, Frick; Ramholt, Stoop; Harlacher, Back; Gähler; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Bieber; Obrist, Lemm, Kellenberger; Leone, Schlagenhauf, Homberger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Schäppi und Suter. Kloten ohne von Gunten und Seifert (alle verletzt). - 27. Tor von Praplan aberkannt (Tor nicht verankert). - 61. Lattenschuss Sanguinetti.

Ambri-Piotta - Davos 2:3 (1:2, 0:0, 1:0, 0:1) n.V.
6153 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Pitton/Wüst.
Tore: 7. Marc Wieser (Ambühl) 0:1. 10. Lindgren (Ambühl) 0:2. 18. Mäenpää (Emmerton/Ausschluss D'Agostini, Forster) 1:2. 49. Fora (Kamber) 2:2. 61. (60:47) Marc Wieser 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Ambühl.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Ngoy, Zgraggen; Fora, Gautschi; Trunz, Collenberg; Guggisberg, Emmerton, Pesonen; D'Agostini, Kamber, Berthon; Kostner, Lhotak, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet.
Davos: Senn; Du Bois, Jung; Forrer, Forster; Heldner, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Aeschlimann, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Ambühl, Lindgren; Simion, Kousal, Jörg; Kessler, Schläpfer, Portmann.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hall, Elias Bianchi und Bastl (alle verletzt), Davos ohne Rampazzo, Axelsson, Corvi, Egli und Sciaroni (alle verletzt). - 600. NLA-Spiel von Guggisberg.

Zug - Lugano 4:3 (0:1, 3:0, 1:2)
6716 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker; Bürgi/Huguet.
Tore: 5. Bürgler (Klasen, Brunner) 0:1. 31. Peter (Schnyder) 1:1. 34. (33:06) Diaz (McIntyre, Immonen/Ausschluss Walker) 2:1. 35. (34:15) Diaz (Holden/Ausschluss Zackrisson) 3:1. 44. Martensson (Brunner, Sondell/Ausschluss Martschini) 3:2. 52. Martensson (Chiesa, Klasen) 3:3. 54. Martschini (Holden, Diaz) 4:3.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Suri) gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Holden; Chiesa.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Erni, Schlumpf; Fohrler; Schmuckli; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Lugano: Manzato; Hirschi, Sondell; Chiesa, Sannitz; Ulmer, Sartori; Ronchetti; Fazzini, Gardner, Hofmann; Brunner, Martensson, Klasen; Bürgler, Zackrisson, Bertaggia; Walker, Morini, Reuille.
Bemerkungen: Zug ohne Morant und Lüthi. Lugano ohne Vauclair, Kparghai und Furrer (alle verletzt). - Lugano ab 58:42 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:2 (0:0, 2:0, 0:2, 1:0) n.V.
5775 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Küng/Stuber.
Tore: 25. Mottet (Bykow, Anton Gustafsson/Ausschluss Traber) 1:0. 28. Cervenka (Ritola, Pouliot/Ausschlüsse Jérémy Wick, Riat; Schilt) 2:0. 44. Fransson (Santorelli) 2:1. 57. Santorelli (Loeffel) 2:2. 64. (64:00) Sprunger (Kienzle) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Slater.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Stalder, Leeger; Schilt, Rathgeb; Alexandre Picard II, Kienzle; Chavaillaz, Marc Abplanalp; Ritola, Cervenka, Mottet; Anton Gustafsson, Pouliot, Neukom; Sprunger, Bykow, Neuenschwander; Loichat, Rivera, Flavio Schmutz.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Eliot Antonietti, Loeffel; Jacquemet, Mercier; Petschenig; Rubin, Slater, Rod; Schweri, Santorelli, Almond; Jérémy Wick, Kast, Riat; Traber, Heinimann, Douay; Leonelli.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Fritsche, Mauldin, Marchon (alle verletzt) und Pihlström (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Détraz, Romy, Simek und Spaling (alle verletzt).

Biel - Lausanne 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
4451 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Borga/Kaderli.
Tore: 12. Ryser (Genazzi) 0:1. 32. Schmutz (Wellinger) 1:1. 39. Herren 1:2.
Strafen: je 2 mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Tschantré; Gobbi.
Biel: Hiller; Lundin, Maurer; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner, Huguenin; Jecker, Wellinger; Micflikier, Earl, Schmutz; Rossi, Gaëtan Haas, Rajala; Pedretti, Fabian Sutter, Tschantré; Horansky, Neuenschwander, Fabian Lüthi.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Truttmann, Junland; Lardi; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Conz, Miéville, Kneubühler; Danielsson, Jeffrey, Herren; Benjamin Antonietti, In-Albon, Ryser; Augsburger.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi (verletzt) und Dufner (krank), Lausanne ohne Savary und Déruns (beide verletzt). - Biel ab 59:20 ohne Torhüter.

(drd/sda)

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

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