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Bundesraetin Ruth Metzler, links, mit ihren persoenlichen Mitarbeiterinnen Rachel Schmid, Mitte, und Isabelle Chassot, rechts, in Bern beim Live-Chat mit Senioren und Seniorinnen in Zuerich anlaesslich einer Veranstaltung von 'www.seniorweb.ch' in Zuerich und Bern am Samstag, 5. Juni 1999. Das Interesse aelterer Menschen am Internet uebertrifft offenbar alle Erwartungen. Allein auf der Internet-Plattform 'www.seniorweb.ch' wurden im ersten Jahr ihres Bestehens ueber eine Million Zugriffe verzeichnet, wie es am Samstag anlaesslich einer Jubilaeumsveranstaltung der Plattform hiess. Gegen 650 Senioren und Seniorinnen fanden sich dabei im Hochhaus der Migros am Limmatplatz ein, um ueber die Platform 'www.seniorweb.ch', welche getragen wird von der Pro Senectute und dem Migros Kulturprozent, zu surfen. Unter anderem wurde am Surf-Fest vom Samstag auch ein Live-Chat der Senioren in Zuerich mit der juengsten Bundesraetin in der Geschichte der Schweiz, Ruth Metzler, in Bern organisiert. (KEYSTONE/Christoph Ruckstuhl)

Schöne neue Welt: Bundesrätin Ruth Metzler surft 1999 im Internet. Bild: KEYSTONE

Wie sahen die denn aus? Die ersten Websites unserer Fussball- und Eishockeyklubs

Als das Internet Ende der 90er-Jahre langsam aber sicher die Welt erobert, sind dort auch Schweizer Sportklubs früh vertreten. Ein nostalgischer Blick zurück, wie das damals aussah und was angeboten wurde.



ZSC (noch ohne Lions)

1996 waren die Zürcher schon im Internet vertreten. So sah das damals aus:

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FC Basel

1997 war der FCB noch nicht der Serienmeister von heute und Pyro war nicht verpönt. So sah die Einstiegsseite aus:

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FCB-Präsident René C. Jäggi erkannte die Wichtigkeit des Internets und der Kommunikation mit den Fans schon früh:

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FC Zürich

Der FCZ ist im Dezember 1996 im Hoch: Er hat sich für die Finalrunde qualifiziert. Wir feiern mit den Zürchern und rufen ebenfalls «Hura!»

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EHC Kloten

1996 werben unter anderem die Swissair und Radio Z auf der Website der Klotener. Die Airline groundete, der Radiosender heisst heute Energy Zürich.

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HC Fribourg-Gottéron

Schon ziemlich anschaulich kommt 1997 die Website der Fribourger daher.

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SFV

1996 sieht die Einstiegsseite des Schweizerischen Fussballverbands noch so aus, optimiert für den Internet Explorer:

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Sechs Jahre später, 2002, kommt das Ganze dann schon wesentlich ansehnlicher daher:

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FC St.Gallen

Der stolze Schweizer Meister aus der Ostschweiz lädt zum Download des Meistersongs ein, zum Bestellen einer Festschrift – und zum Kauf eines Covers für das topmoderne Nokia 3210:

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HC Ambri-Piotta

Im Dezember 1996 stellen sich die Leventiner so dar:

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EV Zug

Das Herzli blinkt natürlich – genau wie der Smiley, der auf die «coolen Links» hinweist:

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FC Luzern

Im Jahr 2000 verkünden die Innerschweizer den Transfer des längst vergessenen Brasilianers Marcelo Sander mittels Laufschrift. Interessant: Schon damals will Luzern auf die Jugend setzen … Und wurde aus dem Joint Venture mit dem Caracas FC mehr als bloss der Transfer Gabriel Urdanetas nach Luzern?

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FC Thun

Ooooh, im Berner Oberland kann man im Jahr 2000 einen Verlauf in die Schrift machen. Gleich umsetzen!

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FC Aarau

Im Dezember 2000 freut man sich in Aarau, dass der Brasilianer Didi noch länger auf dem Brügglifeld spielt:

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Young Boys

Nicht nur in der Hauptstadt machen sie um die Jahrtausendwende diesen Rechtschreibfehler: Aus dem englischen «gallery» wird eine «Gallerie» gemacht. Dabei hat das Wort auf deutsch nur ein L. Ansonsten sieht die Website schon recht gut aus:

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EHC Olten

2001 muss einem Besucher noch ausführlich erklärt werden, was er «in diesem Internet» alles finden kann:

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SC Bern

Einer meiner Lieblinge! Im Sommer ist kein Eishockey, also hat das Internet zu. Das Webteam des SCB bittet die Fans inständig darum, in seiner Abwesenheit kein Schindluder mit Chat und Pinboard zu betreiben:

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FC Wohlen

Glückwunsch nachträglich den erfolgreichen C-Junioren!

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Swiss Ice Hockey Federation

Oder wie es im Jahr 2000 noch heisst: Schweizerischer Eishockey-Verband. Doch geändert hat sich offenbar nur der Name, wie der Blick ins Forum zeigt. «Schande SEHV, Schande!!!», lesen wir:

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HC Davos

Arno Del Curto war 2003 schon seit sieben Jahren Trainer beim Rekordmeister:

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FC Schaffhausen

Das nächste Spiel ist immer das wichtigste!

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SCL Tigers

16 Jahre später arbeitet Alfred Bohren immer noch im Emmental, und dazu als Headcoach der U17-Nati.

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EHC Biel

Ein parteiischer Spielbericht gehört noch heute zur Grundausstattung jeder anständigen Website eines Klubs. Die Frage: «Hat der Schiedsrichter den EHC Biel um den Sieg gebracht?» ist damals wie heute ein Evergreen.

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FC Winterthur

Schon 2002 hat der Challenge-League-Klub Verbindungen zum FC St.Pauli.

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