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epa06665335 Salzburg's team celebrates after winning the UEFA Europa League quarter final second leg soccer match between RB Salzburg and SS Lazio in Salzburg, Austria, 12 April 2018.  EPA/ANDREAS SCHAAD

Ekstase in der Mozartstadt: Salzburg schmeisst Lazio raus und steht im Halbfinal der Europa League. Bild: EPA

Der Wind dreht – warum Red Bull Salzburg plötzlich vielen sympathischer ist

Hören Fussballfans vom Red-Bull-Konzern und seinen vielen Klubs, greift oft der gleiche Reflex: Alles schlecht! Schlimm für den Fussball! Doch in Österreich ist gerade ein Wandel im Gang. Auch die Konkurrenz profitiert je länger je mehr von Red Bull Salzburg.



Es ist ein Sieg für die Geschichtsbücher. Dank drei Toren in vier Minuten schlägt Red Bull Salzburg den Favoriten Lazio Rom nach einem 2:4 im Hinspiel mit 4:1 und zieht spektakulär in die Halbfinals der Europa League ein. Ein Erfolg, der nicht erwartet werden konnte, obwohl die Österreicher zuvor schon Real Sociedad San Sebastian und Borussia Dortmund aus dem Wettbewerb warfen. Die legendär verpassten Champions-League-Teilnahmen mit dem Tiefpunkt vom Scheitern gegen den luxemburgischen Zwerg aus Düdelingen sind verdrängt.

Es ist ein junges Team, das diesen Erfolg geschafft hat. Das Durchschnittsalter der Startelf betrug 25,6 Jahre, Goalie Alexander Walke (34) und Verteidiger Andreas Ulmer (32) waren die einzigen Spieler, die älter als 26 Jahre sind. «Jugend» ist auch das Stichwort, das man für die momentane Beschreibung des Vereins benötigt. Denn auf sie setzt Red Bull Salzburg. Die Jugend ist nicht nur die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart.

Triumph in der «Nachwuchs-Champions-League»

Erste Früchte der Jugendarbeit erntete der Klub im vergangenen Jahr, als seine U19-Mannschaft die UEFA Youth League gewinnen konnte. Die Titel zuvor gingen an Barcelona und Chelsea. Seit 2014 führt Salzburg eine Nachwuchsakademie, welche Branchenkenner laut der NZZ für eine der besten der Welt halten. Dort werden die Talente ausgebildet und auf den Profi-Alltag vorbereitet. Der aktuelle U19-Trainer Gerhard Struber schwärmt auf «La Ola» von einem «unglaublich guten roten Faden vom Nachwuchs, über die Akademie, bis in den Profibereich. Die Zahnräder aller handelnden Personen greifen ineinander und alle tun alles dafür, dass sich die jungen Spieler entwickeln und Leistung optimieren. Wir geben uns nie zufrieden.»

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Die Highlights von Salzburgs 4:1-Sieg über Lazio Rom. Video: YouTube/Calcio Champagne

Besonders wertvoll: Die besten Junioren können bereits in einer Liga der «Grossen» mitspielen, im Farmteam FC Liefering in der zweithöchsten Liga. Wer dort gut spielt, darf auf den Aufstieg zu Red Bull Salzburg hoffen. Aktuell sorgen der 18-jährige Hannes Wolf, Xaver Schlager (20), Duja Caleta-Car (21) und Stefan Lainer (25) für Schlagzeilen – alles selber ausgebildete Spieler. Auch Trainer Marco Rose kletterte via U19-Mannschaft zu den Profis hoch.

Der Musterkandidat Dayot Upamecano

Und es sind nicht nur Österreicher, die in Salzburg gross heraus kommen wollen. Das Modell mit den stufenweisen Aufstiegsmöglichkeiten – RB Leipzig ist zwar offiziell nicht mehr mit Salzburg verbunden, hinter den Kulissen aber wohl doch immer noch – überzeugt junge Talente. Hee-Chan Hwang wechselte als 19-Jähriger aus Südkorea zum FC Liefering, gestern erzielte er gegen Lazio das 3:1. Den selben Weg schlug Amadou Haidara aus Mali ein, der 20-Jährige schoss gestern das 2:1.

«Unsere jungen Spieler sehen, dass die Tür weit offen steht», sagt U19-Trainer Struber. «Das sind nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern die gelebte Realität.» Vorbild vieler junger Talente ist vermutlich Dayot Upamecano. Via Liefering und Salzburg wechselte er nach Leipzig, wo er als 19-Jähriger bereits einen Marktwert von 25 Millionen Euro hat. Auch Naby Keitas Weg führte über Salzburg nach Leipzig – ab Sommer steht er beim grossen FC Liverpool unter Vertrag.

epa06555099 Napoli's Lorenzo Insigne (R) in action against Leipzig's Dayot Upamecano (L) during the UEFA Europa League round of 32, second leg soccer match between RB Leipzig and SSC Napoli in Leipzig, Germany, 22 February 2018.  EPA/ARMANDO BABANI

Innenverteidiger Upamecano ist bei Leipzig gesetzt. Bild: EPA

Der nicht mehr so böse Bösewicht

Die gute Arbeit im Jugendbereich sorgt dafür, dass auch der Rest der österreichischen Bundesliga davon profitiert. Denn Salzburg «produziert» mehr Spieler, als es selber benötigt. Deshalb leiht der Klub viele Talente aus; sechs der neun anderen Vereine haben Akteure im Kader, die Red Bull gehören. So profitiert ganz Österreich davon, dass in Salzburg viel Geld in den Nachwuchs investiert wird.

Das Magazin «Profil» kommt in Sachen Red Bull Salzburg zum Schluss: «Der Bösewicht wirkt nicht mehr ganz so böse.» Und Altachs Sportchef Georg Zellhofer meint im «Kurier»: «Red Bull bildet toll aus. Sie haben ein super Angebot an Spielern. Sie beleben die Liga.» Künftig, prophezeit das Blatt, würden noch viel mehr in Salzburg ausgebildete Fussballer in der Bundesliga spielen: «Es wird eine Akademiker-Schwemme geben.» Auch Dimitri Oberlin, der junge Schweizer Nationalstürmer des FC Basel, ist von Salzburg ausgeliehen, Marco Djuricin (GC) ebenfalls.

Bierdusche fuer Naby Deco Keita (FC Red Bull Salzburg/re) von Dimitri Joseph Oberlin (FC Red Bull Salzburg/li) und Jose Yordy Reyna Serna (FC Red Bull Salzburg/Mitte) am Samstag, 7. Mai 2016, nach der tipico Bundesliga-Begegnung zwischen Red Bull Salzburg und Puntigamer Sturm Graz in Salzburg. (KEYSTONE/APA/KRUGFOTO)

Bierdusche für Naby Keita: So feiert Dimitri Oberlin 2016 den Meistertitel mit Salzburg. Bild: APA KRUGFOTO

Zuschauerschwund trotz Erfolg

Obwohl vor dieser Saison das Budget für die Bundesliga-Mannschaft um 10 bis 20 Prozent gekürzt wurde, ist Red Bull Salzburg weiterhin der Platzhirsch und greift nach dem fünften Double in Folge. In der Stadt wird der Erfolg aber je länger je weniger goutiert: Die Zuschauerzahlen sinken – und zwar dramatisch: Mit rund 6500 Fans kommen weniger als halb so viele wie vor zehn Jahren. Gegen Lazio war das Stadion mit knapp 30'000 Zuschauern jedoch ausverkauft.

Mit dem Halbfinal-Einzug in der Europa League nimmt vielleicht auch das Interesse in der heimischen Liga wieder zu. Hinzu kommt ein neuer Bundesliga-Modus, der für mehr Spannung sorgen soll (er ist ähnlich demjenigen mit Final- und Auf-/Abstiegsrunde in den 90er-Jahren in der Schweiz). Es ist aber auch denkbar, dass sich Zuschauer nicht mit Salzburgs selbstdeklariertem neuen Image als Ausbildungsverein identifizieren wollen und den Spielen auch künftig fernbleiben.

Fakt ist, dass das oft kritisierte Red Bull Salzburg mit seiner Nachwuchsarbeit nicht nur für sich selber geschäftet, sondern der gesamte Fussball in Österreich einen Nutzen daraus ziehen kann. 22 Jahre lang musste unser Nachbarland auf einen Halbfinalisten im Europacup warten, ehe es gestern wieder klappte. Rapid Wien scheiterte damals erst im Final des Cupsieger-Cups an Paris Saint-Germain. Wie wohl Salzburgs Reise in dieser Europa-League-Saison endet? Im Halbfinal trifft der österreichische Meister auf Olympique Marseille.

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    Alle Leser-Kommentare
  • dillinger 14.04.2018 11:42
    Highlight Highlight Der Zuschauerschwund ist ja auch nicht wirklich überraschend. In Salzburg werden schlicht und einfach die Spieler für Leipzig produziert. Dazu wurde eine aktive Fanszene von der Klubführung von beginn an abgesägt. Und nur mit Modefans und Eventpublikum füllst du in Salzburg halt auch kein Stadion.
  • hoi123 14.04.2018 08:13
    Highlight Highlight In Salzburg nur die Austria
  • Paedu87 14.04.2018 07:34
    Highlight Highlight Schön, sie züchten sich jetzt ihre Stars selber, indem sie die besten Talente für ihre Fabrik abwerben, sie wie Roboter aufziehen, kontrollieren und ihre Unmengen an RB Marketingkapital dazu verwenden diese perfiden Machenschaften zu optimieren. Sehr sympathisch!
    Mich wiedert die Idee einfach nur an, jemandem seinen Verein aufzukaufen nur um ein Produkt zu bewerben. Insbesondere wenn man es mit derart viel Geld macht, dass die anderen Vereine fast gezwungen werden es ihnen gleichzutun... Ob das Geld dann für die Ausbildung oder für Stars verwendet wird ist egal.
  • Paul_Partisan 14.04.2018 07:11
    Highlight Highlight Was viele hier vergessen: Red Bull kaufte und zerstörte mit der Austria Salzburg einer der traditionsreichsten österreichischen Vereine. Das ist unverzeihlich. Davon abgesehen ist es total pervers, einen oder in diesem Fall sogar mehrere Fussballclubs zu führen, einzig um ein Produkt zu bewerben. Daher: Nein zu Red Bull - in Salzburg nur die Austria, in Leipzig nur Lok und Chemie!
  • AgentNAVI 13.04.2018 18:41
    Highlight Highlight Gegen RB Salzburg hab ich überhaupt nichts. Im Gegenteil es ist eher ein mir sympatischer Club. Sie hatten auch schon vor dem Geld Erfolge und leisten hervorragende Jugendarbeit. RB Leipzig ist halt nur noch Kommerz und keinerlei Tradition, setzen aber auch mehr auf Junge. Da sind mir die Arabischen Vereine (PSG, ManCity, Barca) wesentlich unsympatischer!
    • exeswiss 14.04.2018 03:50
      Highlight Highlight der beitrag macht 0 sinn... RB leipzig geht exakt den selben weg wie RB salzburg. wie kann leipzig da mehr kommerz und weniger "tradition" (was auch immer das bringen soll) haben?
  • TanookiStormtrooper 13.04.2018 18:35
    Highlight Highlight Naja... Bei Lazio gegen Salzburg kann man eigentlich für keinen sein. Der eine Klub hat eine Rechtsradikale Fanszene und der Andere gehört einem Typen, neben dem Blocher wie ein linker Gutmensch aussieht. Da wünscht man sich eigentlich, dass beide ausscheiden könnten...
    • Nick Tamer 13.04.2018 18:53
      Highlight Highlight Dafür ist nun mit RB gegen Marseille, mit traditionell starker Ultra-Szene mit linker Gesinnung, die Sympathie klarer verteilt als bei Herr der Ringe:)
    • Kii 13.04.2018 21:21
      Highlight Highlight ElDiablo: Einen rassist wie di canio im club tolerieren.
      Benutzer Bild
    • hoi123 14.04.2018 08:06
      Highlight Highlight Forza Lazio
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 13.04.2018 18:31
    Highlight Highlight Bah! Dieses widerliche Gesöff (wer trinkt das!?!) mit ihrem Jugendwahn. Klauen den Mini-Vereinen wie Zürich die jungen Spieler und der heimischen Liga und der Nationalmannschaft bringen die 0. Schauen wir uns doch die hochgelobten Ausleihspieler in der Schweiz an. Oberlin hockt auf der Bank und der GC-Typ schielt Richtung Abstieg. Und der Präsident ist sowieso ein "Sympathieträger".

    https://www.focus.de/sport/videos/mateschitz-plant-rechtsaussen-plattform-red-bull-milliardaer-beginnt-medienfeldzug_id_7032290.html

    Bravo! 👏
  • Seppatoni 13.04.2018 18:21
    Highlight Highlight Red Bull, sympathisch? Nein, niemals. Es ist und bleib ein widerliches Konstrukt, das nur dazu dient eine Dose zu performen. Das Hin- und Herschieben der Spieler, Umgehen von klaren Regeln, Missachtung von Financial Fairplay (alleine Salzburg hat Mateschitz bislang rund eine Milliarde gekostet) - das alleine ist schon ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fussballfans.

    Es ist überhaupt Skandal, dass beide RB-Vereine gleichzeitig antreten dürfen. Wenn man sich fragt, wie sich ein korrupter Verband und ein Milliarden-Unternehmen darauf geeinigt haben, kann sich das wohl jeder selber ausmalen.
    • fcsg 13.04.2018 18:31
      Highlight Highlight Wenn das der Massstab sein soll, dann kann die Premier League und viele andere Spitzenvereine den Betrieb einstellen... Praktisch alle Spitzenvereine werden inzwischen von Oligarchen, Scheichen oder Milliardenunternehmen finanziert. Basel fianziert sich ja auch zu einem grossen Teil von der Pharmaindustrie.
    • birkir einsteinson 13.04.2018 19:40
      Highlight Highlight @fcsg und der Fc St. Gallen finanziert sich ja aus den Billag Gebühren😉
      Ein Hoch auf die Fake News😂
    • fcsg 13.04.2018 20:42
      Highlight Highlight @birkir einsteinson
      Fake news wo? Ich wollte nur darstellen, dass inzwischen überall im Fussball das Geld aus teilweise dubiosen Quellen und von Millardenkonzernen kommt... Wieso man Red Bull, nun deshalb einen Vorwurf macht, kann ich nicht verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 13.04.2018 18:18
    Highlight Highlight Redbull Salzburg sympathisch? Das kann nur von einem Onlinemagazin kommen, das Ultras schlimmer findet als den islamischen Terror.
  • DichterLenz 13.04.2018 18:16
    Highlight Highlight Diese querfinanzierten Dosenclubs werd ich nie sympathisch finden, da können sie die EL gewinnen so viel sie wollen. Das gleiche gilt für Scheich-Katar-Marketing-Instrumente. Beide Modelle machen die Preise für die Clubs kaputt, die sich selber finanzieren müssen.
  • Nick Tamer 13.04.2018 18:09
    Highlight Highlight Verkauf der Seele bleibt was es ist, auch wenn der Mainstream beginnt, es sympathisch zu finden...
  • satyros 13.04.2018 17:48
    Highlight Highlight Schön für Red Bull, dass sie nun auch einen eigenen internationalen Erfolg feiern können. Können sie dann bitte aufhören, zu behaupten, sie seien mal im Uefacup-Final gestanden? Das war nämlich die SV Austria.
  • Temeraire 13.04.2018 17:32
    Highlight Highlight Einerseits verstehe ich die Kritiker des "Red Bull Systems". Ein Verein lebt von seiner Tradition und Geschichte.
    Andererseits muss ich sagen, dass mir das Konzept der beiden RB Clubs gefällt. Es werden ausschliesslich Juniorenspieler verpflichtet, keine abartigen Löhne bezahlt und auch keine Unsummen auf dem Transfermarkt ausgegeben.
    Da sind mir Vereine wie PSG oder Manchester City wesentlich unsympathischer.
    • Mr Kakapopoloch 13.04.2018 18:03
      Highlight Highlight Das Problem aus sportlicher Sicht, liegt bei den Summen die RedBull in die Nachwuchsarbeit investiert. Wenn ein Club nahezu alle nationalen Talente und dazu noch andere in seinen Reihen hat, endet es in fünf Doubles in Serie. Und in einem Desinteresse an der Liga, was wiederum den finanzschwachen Clubs als erstes schadet. Salzburg kümmert ein Zuschauerschnitt von 6500 zumindest aus finanzieller Sicht nicht.
    • Darkside 13.04.2018 18:18
      Highlight Highlight Immer die alte Leier mit Tradition und Geschichte. Jeder Verein hat Mal bei null angefangen, Tradition und Geschichte ergeben sich erst aus den Jahren. In 50 oder 70 Jahren werden auch Leipzig und Salzburg Tradition und Geschichte haben. Und richtig lächerlich wird's dann, wenn die Fans diverser AKTIENGESELLSCHAFTEN a la BVB oder den beiden Werksteams in der deutschen BuLi den "Neuen" wie Hoffenheim oder Leipzig Kommerz vorwerfen. Und das sage ich als BVB Fan.
    • Nick Tamer 13.04.2018 18:42
      Highlight Highlight Klar hat jeder Verein bei Null angefangen, allerdings als Fussballverein, nicht als Werbemaschine. (Im Fall von RB Salzburg wurde auch noch einem Fussballverein die Seele gestohlen)
      Und nur dass die Scheichklubs ebenso schlimm sind, ändert dies ebenso wenig, wie ein gutes Nachwuchskonzept.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oirdnas 13.04.2018 17:31
    Highlight Highlight Super, am Besten doch nur noch Spieler von Salzburg in Österreich spielen lassen... gibt sicherlich eine mega spannende Meisterschaft. Weiterer Zuschauerschwund in der Zukunft ahoi!

    Ernsthaft, inwiefern dies dem allgemeinen österreichischen Fussball helfen soll ist mir schleierhaft... (und kommt mir jetzt nicht mit diesem 5-jahres Wertung Blabla)
    • Stirber 13.04.2018 17:44
      Highlight Highlight Ich denke der Artikel ist bezogen auf die Jugendarbeit, da Salzburg dort viel investiert und gut ausbildet. I.d.R hilft dies dem Fusball immer, siehe die “Goldene“ Generation von Barca mit Iniesta, Xavi, Piquet, Busquets, Pedro, Fabregas.etc haben Spanien auch zum WM und EM Titel geführt.
  • Snowy 13.04.2018 17:25
    Highlight Highlight Redbull Salzburg sympathisch?

    Vorher würde mir noch GC sympathisch.

    Schwindende Zuschauerzahlen trotz erfolgreichem Spiel sagen alles.... oder wie wir Basler zu sagen pflegen: "Erfolg isch nit alles im Läbe..."
    • KnechtRuprecht 13.04.2018 20:25
      Highlight Highlight Ob das eure pfeiffenden Zuschauer auch so sehen?

    • Burkis 13.04.2018 20:34
      Highlight Highlight Man stelle sich vor, GC hat sogar, auch wenn man das nicht mal in Basel glauben will, den höheren Zuschauerschnitt als die Dosen Kicker. Und jetzt mal ganz ehrlich, so unsympatisch kann einem Basler GC ja gar nicht sein, wenn man sich mal überlegt, wie viele Spieler man dem Rekordmeister in den letzten Jahren mit den Krankenkassen subventionierten Batzen alles abgekauft hat...
    • Max Cherry 13.04.2018 21:39
      Highlight Highlight Sorry, unsympathischer als gc ist nicht möglich.
      Und das mit dem Zuschauerschnitt ist ebenfalls gelogen, vor allem wenn man bedenkt, dass der Schnitt von gc ohne die Heimderbies, wo praktisch ausschliesslich FCZ Fans sind, nochmals um 20% tiefer liegt als sonst schon(siehe letzte Saison, ohne Derbies).
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