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Statistik-Erfassung bei der Champions Hockey League im Zürcher Hallenstadion.

Kommentar

Darum sind Statistiken im modernen Eishockey kein Humbug sondern unverzichtbar

«Wer sich nur auf die Statistik verlässt, ist verlassen», schreibt watson-Eismeister Klaus Zaugg. Ich behaupte: Statistiken sind im modernen Eishockey als Hilfsmittel bei Analysen unumgänglich.



Es herrscht Meinungskrieg im Schweizer Eishockey und die Fronten haben sich anscheinend verhärtet. Auf der einen Seite die Generation von mehrheitlich jüngeren Eishockey-Fans, die im Zeitalter von Technologie aufgewachsen sind.

Der Prototyp dieser Generation erfreut sich nicht nur an schönen Toren und kernigen Checks, sondern möchte auch wissen, was hinter dem Erfolg und/oder Misserfolg einer Mannschaft steckt. Dafür steckt dieser Fan seine Nase auch gerne in diverse Statistiken, darunter auch die sogenannten «Advanced Stats». Ich selbst zähle mich auch zu dieser Generation.

Auf der anderen Seite stehen «alteingesessenen» Hockey-Journalisten und Experten, darunter «MySports»-Experte und früherer Nationaltrainer Simon Schenk, watson-Eismeister Klaus Zaugg oder Dino Kessler, Eishockey-Experte beim «Blick». Sie alle haben sich in dieser Saison schon als Gegner der Statistik geoutet. Die liebste Argument dieser Seite: «Statistiken sind eine schöne Spielerei, doch die Wahrheit im Eishockey liegt auf dem Eis.» Teamgeist, Kampfwille oder das Verhalten in kritischen Situationen – die «weichen Faktoren».

Diese Meinung ist nicht falsch, denn um einen Spieler beurteilen zu können, muss man auch diese Faktoren berücksichtigen. Deshalb werden die besten Eishockeytalente der Welt schon vom Juniorenalter an von diversen Scouts beobachtet. Diese achten nicht nur auf die technischen Fähigkeiten, sondern auch auf die Charakterzüge der Jungs und Mädchen – die weichen Faktoren eben. 

Switzerland's Damien Riat, left, and Canada's Ethan Bear, right, play for the puck during a the ice hockey U18 World Championships bronce medal game match between Switzerland and Canada, at the ice stadium Bossard Arena in Zug, Switzerland, Sunday, April 26, 2015. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der Eishockey-Nachwuchs steht schon früh unter der Beobachtung von Scouts. Bild: KEYSTONE

Doch die Statistiken sind ein weiteres Mittel, welche die Beurteilung der Qualitäten eines Spielers extrem vereinfachen – und es wird rege genutzt. Tatsächlich ist die Stats-Diskussion wohl eher eine Sache der Medien, denn kaum ein Klub verzichtet heutzutage freiwillig auf genaue Spieler-Evaluationen. Man kann die Diskussion auf drei wichtige Fragen reduzieren.

Wie genau sind die Stats?

Diese extrem wichtige Frage wirft auch Klaus Zaugg in seiner Kolumne schon auf. Ob der im dortigen Text erwähnte Fall mit den Skirennen schauenden Statistikern wirklich üblich ist, vermag ich nicht zu sagen. Die Reaktion der ZSC Lions darauf zeigt aber, dass die Statistik-Erfassung in der Schweiz ebenfalls ernst genommen wird.

Im Vergleich mit der NHL hinken wir in unserem Land bei den Statistiken wohl noch etwas hinterher – zumindest bei den Daten, die öffentlich zugänglich sind. Doch es gibt Schritte in die richtige Richtung. Der schweizerische Eishockeyverband (SIHF) bietet auf seiner Website seit den diesjährigen Playoffs einen Shot-Tracker. Dort wird jeder Schussversuch eines Teams sekundengenau erfasst. Nach dem Spiel kann man sich gar jede einzelne Situation noch im Video anschauen.

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Der Shot-Tracker in der National League screenshot: sihf.ch

Wichtig ist, dass man weiss, wie man die Stats zu gewichten hat. Gibt es bei einer spezifischen Statistik eine höhere Fehlerquote, dann kommt ihr bei der Analyse auch eine kleinere Rolle zu.

Wofür werden die Stats gebraucht?

Im Hier und Jetzt eines Spiels kommen gerade die «Advanced Stats» wohl eher selten zum Einsatz. Der grosse Nutzen von Statistiken liegt bei Beurteilungen von Einzelspielern und Teams, sowie darin Vorhersagen für die Zukunft zu machen. Ein gutes Beispiel für ersteres ist Nino Niederreiter.

Minnesota Wild's Zach Parise, left, is congratulated by Nino Niederreiter, of Switzerland, after scoring during the third period of an NHL hockey game against the St. Louis Blues Tuesday, Feb. 6, 2018, in St. Louis. The Wild won 6-2. (AP Photo/Jeff Roberson)

Nino Niederreiter: Mehr als nur Tore und Assists. Bild: AP/AP

Der Schweizer spielt in der NHL als Flügel und wird somit vorerst an seiner Produktivität, sprich Toren und Assists gemessen. Doch das würde dem Churer Unrecht tun, denn neben seiner ganz guten Produktivität ist er einer der besten Defensiv-Flügel der Welt. Mit Niederreiter auf dem Eis müssen die Minnesota Wild ihrem Gegner deutlich weniger Schüsse zugestehen, als wenn der Schweizer nicht auf dem Eis steht.

Solche Tatsachen sind auch bei persönlicher Beobachtung nur schwer ersichtlich. Und gerade das macht Statistiken so wertvoll: Sie sind eine gute Ergänzung zu den «weichen Faktoren». 

Sind Stats allwissend?

Natürlich nicht. Egal ob in der Wirtschaft, der Politik oder im Sport. Kaum eine Hochrechnung oder Vorhersage ist je zu 100 Prozent genau. Auch im Eishockey gibt es einige Beispiele dafür. Vor der aktuellen NHL-Saison wurde den Vegas Golden Knights aufgrund ihres Kaders in diversen Simulationen kaum etwas zugetraut. Nun stehen sie als Sieger in ihrer Divison in den Playoffs.

Vegas Golden Knights players celebrate after center William Karlsson (71) scored against the San Jose Sharks during the third period of an NHL hockey game, Saturday, March 31, 2018, in Las Vegas. Vegas defeated San Jose 3-2. (AP Photo/John Locher)

Der Erfolg der Golden Knights überrascht die Stats-Gemeinschaft. Bild: AP/AP

Ich persönlich habe unlängst behauptet, der EHC Biel werde früher oder später wohl noch einbrechen. Nun stehen die Seeländer im Playoff-Halbfinal und haben immer noch beste Chancen auf eine Final-Qualifikation.

Moderne Statistiken sind, wie schon unter Punkt 2 erwähnt, eine ergänzende Hilfe bei der Beurteilung von Spielern und Mannschaften. Eine Statistik alleine sagt meist nur wenig über einen Spieler aus. Oder um es konkret zu formulieren: Nur weil ein Spieler gute Corsi-Werte hat, macht ihn das nicht zwangsläufig zu einem Spieler, der auch der eigenen Mannschaft weiterhilft.

Der Schweizer Eishockey-Blogger und -Statistiker Micha Hofer hat es auf den Punkt gebracht: Bei der Beurteilung eines Spielers verlässt man sich ja auch nicht ausschliesslich auf die Anzahl Punkte, sondern lässt diese in die Analyse einfliessen. Bei «Advanced Stats» wird das genau gleich gehandhabt werden.

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Und zum Schluss noch eine Bitte: Können wir bitte aufhören die Plus-Minus-Statistik als Gradmesser für Spielerbeurteilungen zu verwenden. Auch wenn das Rohmaterial dabei fehlerfrei erfasst wird, wird sie von so vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst, dass sie für die Analyse der Qualität eines Spielers so nützlich ist, wie eine Gabel beim Verspeisen einer Suppe. Jede andere Statistik bringt da deutlich mehr.

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    Alle Leser-Kommentare
  • chandler 05.04.2018 10:50
    Highlight Highlight Und zum Schluss noch eine Bitte: Können wir bitte aufhören die Plus-Minus-Statistik als Gradmesser für Spielerbeurteilungen zu verwenden.
    --> DANKE :)
  • SUF 04.04.2018 23:05
    Highlight Highlight Die Stats bringen Spieler/CoachSportchef mMn nur etwas, wenn man den Kontext versteht und vor allem fähig ist, die richtigen Konsequenzen abzuleiten.

    Entscheidend ist, ob die Coaches und Spieler das wirklich können. Da bin ich mir nicht so sicher, dass das überall der Fall ist.

    Womöglich machen in den nächsten Jahren die AdStats bzw. die damit erreichte Professionalität der entscheidende Unterschied aus.

    ...und wenn der Fischer dann sogar einen Gameplan dazu entwickelt, reichts gar international mal wieder was zu reissen!?
  • Pana 04.04.2018 19:10
    Highlight Highlight "Können wir bitte aufhören die Plus-Minus-Statistik als Gradmesser für Spielerbeurteilungen zu verwenden."

    Einverstanden. Ich greif mir an den Kopf, wenn ich Sätze wie "Einen schwarzen Abend zog Josi ein, der mit einer -3 Bilanz vom Eis ging" lese.

    Und wie ich schon früher geschrieben habe: Ich bin ein Gegner der "obligatorischen" Assists als gleichgewertete Skorerpunkte. Assists sollen direkte Angriffsauslöser oder Vorlagen sein, nicht einfach die letzten zwei Spieler, die den Puck berührt haben.
    • mukeleven 04.04.2018 20:15
      Highlight Highlight genau! richtiger ansatz.
  • Meet The Mets 04.04.2018 18:56
    Highlight Highlight Ich wollte vor ca. 5 Jahren für eine Diplomarbeit Hockeyzahlen der Schweizer Liga analysieren. Der Statistiker des SIHF fragte mich, wieviel ich denn für die Daten zahlen wolle. Ich habe die Analyse mit frei verfügbaren NHL Daten gemacht.
  • sansibar 04.04.2018 18:19
    Highlight Highlight Wenn Nino also eine gute +/- hat dann sagt das „nichts“ aus weil noch 4 andere auf dem Feld standen aber der Corsi-Wert, den hat er sich natürlich ganz alleine verdient 🧐 ich finde eigentlich viele Statistiken super, aber man vergleicht rasch einmal Äpfel mit Birnen. Als Trainer würde ich aber noch so gern viele Daten zu meinen Spielern haben! Auch und gerade die +/- über einen längeren Zeitraum...
    • Adrian Buergler 04.04.2018 18:34
      Highlight Highlight Es gibt einen "normalen" Corsi-Wert und einen Relativ-Corsi-Wert. Bei letzterem sieht man, wie der Spieler im Vergleich zu seinen Mitspielern dasteht. Sprich: Man sieht, ob er sich den Corsi-Wert selbst erarbeitet hat, oder ob er hauptsächlich von seinen Mitspielern getragen wurde.
    • sansibar 04.04.2018 18:44
      Highlight Highlight Und wie geht das? Kann ich mir jetzt nicht vorstellen. Kann doch niemand sagen, ob es jetzt dank dem rechten Flügel oder dank dem linken Verteidiger wenig Schüsse auf „unser“ Tor gibt?
    • Adrian Buergler 04.04.2018 19:24
      Highlight Highlight @sansibar: Nicht direkt. Man vergleicht den Corsi-Wert eines Spielers mit dem Corsi-Wert den seine Mitspieler bringen, wenn er nicht im Einsatz steht. Wie genau die Rechnung abläuft, weiss ich nicht, aber das funktioniert ziemlich gut.

      Aber wie im Artikel gesagt, eine Statistik alleine reicht nicht. Man muss das Gesamtbild betrachten.
  • ralck 04.04.2018 17:54
    Highlight Highlight Ja, die Plus-Minus-Bilanz ist nicht Gradmesser aber trotzdem gut.
    Wenn ich mich zum Beispiel entscheiden muss, ob ich Josh Manson (+28, 32P, 20:14 TOI) oder Nick Leddy (–42, 42P, 22:27 TOI) in meiner Verteidigung haben will, fällt mir dies einfach.

    Es ist eine Bilanz, die schwarz auf weiss zeigt, dass es mehr Gegentore als Tore gab, als Spieler X auf dem Feld war. Wenn ich nach jedem Match die gleiche Linie habe, die eine Minus-Bilanz aufweist, muss sich etwas verändern.

    Die Bilanz ist sicher keine Gabel, wenn dann ein Löffel mit ein paar kleinen Löchern… ;-)
    • HabbyHab 04.04.2018 18:40
      Highlight Highlight Dazu solltest du aber immer die Torhüterleistung, die +/- - Bilanz des ganzen Teams und andere Dinge in Betracht ziehen. Und Islanders-Verteidiger würd ich nicht unbedingt für einen Vergleich nutzen, da waren die Hintermänner zu schwach dafür dieses Saison..
  • ta0qifsa0 04.04.2018 17:54
    Highlight Highlight "Mit Niederreiter auf dem Eis müssen die Minnesota Wild ihrem Gegner deutlich weniger Schüsse zugestehen, als wenn der Schweizer nicht auf dem Eis steht."

    Genau diese Aussage zeigt, weshalb tiefergehende Advanced Stats NICHT wirklich zu gebrauchen sind. Eishockey ist ein Mannschaftssport. Dem Gegner weniger Schussversuche zugestehen (brauche jetzt einfach mal dieses Beispiel) geht nur im Kollektiv. Wenn deine Mitspieler "pennen" kannst du auch nichts mehr ausichten, da kannst du noch so ein Defense-Gott sein. Advanced Stats sind eine schöne Spielerei, aber mehr auch nicht.
    • Adrian Buergler 04.04.2018 18:35
      Highlight Highlight Deshalb gibt es die Relativ-Stats, die die einzelne Leistung eines Spielers bewerten. Dann siehst du – beispielsweise als Sportchef, der sich überlegt, diesen Spieler zu verpflichten – ob er die guten oder schlechten Stats selbst verursacht hat, oder ob er von seinen Mitspieler nach oben/unten gezogen wurde.
    • ta0qifsa0 04.04.2018 21:07
      Highlight Highlight Was ich ansich auch schon wieder nur für beschränkt sinnvoll halte. Als Einzelspieler bin ich nur so stark, bzw. schwach, wie mich meine Kameraden auf dem Eis machen.. Najaa da können wir wohl noch lange das Aber-Aber-Spiel spielen, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen.

      Eishockey ist keine Wissenschaft, wo sich alles mit Einsen und Nullen belegen lässt (womit ich nicht behaupten möchte, das die Pro-Stats-Leute dieser Meinung sind)

      Kleine Anmerkung: Bitte trage doch das nächste Mal im Podcast ein Namensschild😂 War absolut nicht in der Lage deine Stimme von den Anderen zu unterscheiden.
    • Adrian Buergler 04.04.2018 21:19
      Highlight Highlight @ta0qifsa0: Wenn es ein nächstes Mal gibt, lasse ich mir irgendeinen Akzent einfallen 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • miguelito71 04.04.2018 17:43
    Highlight Highlight Wie kann man dem Allwissenden wiedersprechen und nun trfotzdem behauopten, dass Statistiken wichtig sind. Im Mittelalter wären Sie als Ketzer hingerichtet worden Herr Bürgler.
    • Adrian Buergler 04.04.2018 18:36
      Highlight Highlight Im Mittelalter gab's eh noch kein Hockey.

      Bitte bringt das Schwert oder den Galgen! 😉
  • Züzi31 04.04.2018 17:40
    Highlight Highlight Gehe seit 89 ins Stadion und gebe dir vollkommen recht. Die advanced stats werden auch hierzulande kommen. Gewöhnt euch daran. Lernt sie in den richtigen Kontext zu setzen und alles wird gut. 😁
  • Coliander 04.04.2018 17:39
    Highlight Highlight 100% einverstanden
  • Hoscheho 2049 04.04.2018 17:22
    Highlight Highlight Der Eismeister ist tot. Lang lebe der Eismeister!😁
    • Mia_san_mia 04.04.2018 17:52
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