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Hier erlöscht das olympische Feuer +++ Taufatofua wieder oben ohne

25.02.2018, 14:0225.02.2018, 14:40

Liveticker: 25.02.2018 Olympia-Tagesticker Sonntag 25.02.

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Feuerwerk zum Abschied
Jetzt ist aber endgültig Schluss in Südkorea!
Das olympische Feuer ist erloschen
Tschüss Olympia! 2020 sehen wir uns wieder, wenn die Olympischen Sommerspiele in Tokio anstehen.
Nochmals ein bisschen K-Pop
Nun ist die Reihe an den Backstreet Boys von Seoul.
Aus, aus, die Spiele sind aus!
Die XXIII. Olympischen Winterspiele von Pyeongchang sind Geschichte. IOC-Präsident Thomas Bach erklärt die Spiele an der Schlussfeier um 21.40 Uhr Ortszeit (13.40 Uhr Schweizer Zeit) für offiziell als beendet.
Thomas Bach, president of the International Olympic Committee speaks during the closing ceremony of the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Sunday, Feb. 25, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE
Pita ist wieder da!
Nun wird jeder Kontinent von einem Sportler repräsentiert, für Europa der Biathlet Martin Fourcade, für Amerika Ski-Queen Lindsey Vonn – und für Ozeanien der Langläufer Pita Taufatofua aus Tonga. Natürlich kommt er wieder oben ohne!
Der IOC-Präsident hat das Wort
Mit «Glückwunsch, Pyeongchang!», begrüsst Thomas Bach die Anwesenden. Beifall im Publikum.
Nun kommt Bach, der optisch der Vater von Stefan Raabs Ex-Praktikant Elton sein könnte, auf das gemeinsame koreanische Eishockey-Team der Frauen zu sprechen. Man werde auch nach dem Erlöschen des olympischen Feuers dabei helfen, Brücken zu schlagen.

Bach erwähnt die neuen Disziplinen, die 2018 erstmals ausgetragen wurden. Auch dank diesen hätten so viele Nationen wie noch nie an Winterspielen dabei sein können. «Die Spiele waren Spiele der neuen Horizonte.»

Den Organisatoren danke er «aus tiefstem Herzen». Es seien in jeder Hinsicht erfolgreiche Olympische Spiele gewesen. Bach dankte auch der koreanischen Bevölkerung für die Gastfreundschaft.
Es wird geredet
Der OK-Präsident Lee Hee-Beom und IOC-Boss Thomas Bach stehen nun im Mittelpunkt. Bestimmt werden sie sagen, dass wir wunderbare Olympische Spiele erlebt haben. Sportlich hochstehende Wettkämpfe. Das Zusammenkommen der Jugend dieser Welt wird zweifelsohne erwähnt werden, so wie der olympische Geist. Ich wette: Wenn der OK-Präsi die Rede von vor vier Jahren übernommen hat und überall Sotschi durch Pyeongchang ersetzt, dann merkt das keiner.
Pekings Präsentation
Einige Minuten für Peking, um für seine Winterspiele in vier Jahren zu werben. Sie machen es mit Menschen und Pandabären, die in verschiedenen Sportarten gegeneinander antreten.
Übergabe der olympischen Fahne
Ein traditionsreicher Moment: IOC-Präsident Thomas Bach nimmt die olympische Fahne vom Bürgermeister von Pyeongchang entgegen und gibt sie dann weiter an den Bürgermeister von Peking, wo die Winterspiele 2022 ausgetragen werden.
Und wieder müssen sie sich im Stadion erheben für eine Hymne – dieses Mal für diejenige Chinas.
Die Schlussfeier ist der Hass
Die Eröffnungsfeier ertragen wir ja noch tapfer, weil wir wissen: Gleich geht's endlich los. Aber die Schlussfeier? Zieht der Flamme doch einfach den Stecker und geht nach Hause!

Jetzt singt wieder ein Kind, dieses Mal ist es die olympische Hymne. Es sieht ein bisschen gequält aus.
Nun die griechische Hymne
Griecheland hat einmal mehr den Medaillenspiegel der Winterspiele für sich entschieden. Deshalb wird nun ihre Fahne aufgezogen zu den Klängen der griechischen Nationalhymne.

Ist natürlich Quatsch. Man macht dies, weil die Olympischen Spiele eine Erfindung der Griechen waren. Habt ihr gut gemacht!
Olympischer Rekord
Die Mikrowelle schaffte es in überragenden 3:18.27 Min., die Kürbis-Pasta zu erhitzen. Ein neuer olympischer Rekord!
Und so geniesse ich nun die Show der koreanischen Antwort auf Lady Gaga.
Was soll ich sagen … immer noch besser, als wenn sie in historischen Gewändern irgendeine historische Anekdote des Gastgeberlands darstellen (gilt selbstverständlich für jede Eröffnungs-/Schlussfeier egal wo auf der Welt).
Noch ein Showblock
Es geht irgendwie um Zeit. Gutes Stichwort: Höchste Zeit, dass ich mich zur Mikrowelle begebe, dort auf 4 Minuten stelle und danach mal etwas esse.
Aha, noch eine Siegerehrung
Mir erschliesst sich nicht weshalb, aber nun sind noch die Langläufer dran mit der Siegerehrung für ihr Rennen über 50 km. Das war ja schon gestern. Nun denn, schön für die beiden Russen und für den finnischen Olympiasieger Iivo Niskanen.
Niskanen, den ich dafür bewundere, dass sein Vorname mit zwei «ii» beginnt, verhält sich ausserordentlich unfinnisch: er lächelt. Das wird in der Heimat bestimmt für einen Sturm der Entrüstung sorgen.
Die letzte Siegerehrung
Das Massenstart-Rennen der Frauen über 30 km in der klassischen Technik war heute Morgen der 102. und letzte Bewerb der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang. Die Medaillen erhalten die drei Frauen nun im Stadion – wunderbar für Marit Björgen (Gold), Krista Pärmäkoski (Silber) und Stina Nilsson (Bronze).
Die Medaillen übergeben die Funktionäre Thomas Bach (IOC-Präsident) und Gian-Franco Kasper (FIS-Präsident). Die zwei haben solche Gelegenheiten noch nie ausgelassen.
Der nächste Showblock
Es folgt der Tanz um die verzauberte Schildkröte. Ein bekanntes koreanisches Märchen. Vielleicht.
Drohnen-Show
Mit Drohnen werden die Maskottchen in den Himmel gezaubert. Sieht ziemlich cool aus!
Bald sind alle Athleten da
Viele Schweizer sind nicht mehr da
Bisschen verwackelt, sorry gell:
Mölgg hat endlich Medaillen!
Das freut aber meinen Arbeitskollegen Sandro Zappella.
Bühne frei für die Sportler
Wer noch da ist, läuft nun gemeinsam ein. Nicht ganz wild durcheinander, aber in einem Rutsch und nicht hinter der eigenen Flagge, wie noch an der Eröffnungsfeier.
Die Fahnen der Nationen kommen
Das Schweizer Kreuz unübersehbar. Ein cleverer Schachzug, den Doppelmeter Ramon Zenhäusern zum Fahnenträger zu machen.
Koreas Antwort auf Jack Stoiker
Kleine Maskottchen bringen Koreas Flagge
Nächster Programmpunkt: Ein Kinderchor, der die koreanische Hymne singt.
Die Schlussfeier beginnt
Rollschuhläufern gehört der Auftakt:
Olympiasieger begrüssen?
Morgen um 17.40 Uhr kehren die letzten Schweizer Sportler aus Südkorea zurück. Im Flug KE8917 aus Seoul kommend landen in Zürich auch mehrere Olympiasieger: Nevin Galmarini, Ramon Zenhäusern, Daniel Yule und Luca Aerni, aber auch das Curlingteam der Männer, das Bronze gewann.
Flitzer crasht Siegerehrung
Mark Roberts hat's wieder mal getan … Der berühmt-berüchtigte Flitzer stürmte mit einem pinken Tütü das Eis, als die Zuschauer auf die Siegerehrung nach dem 1000-Meter-Rennen der Eisschnellläufer warteten.
Der Brite ist so bekannt, dass er einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat.
Kowaltschuk ist der MVP
Der Russe Ilja Kowaltschuk wurde von den Medien zum wertvollsten Spieler (MVP) des olympischen Eishockey-Turniers gewählt. Der 34-jährige Stürmer von SKA St.Petersburg erzielte fünf Tore und zwei Assists.
epa06563308 Ilya Kovalchuk of OAR (L) in action against Danny aus den Birken of Germany during the Men's Ice Hockey Gold Medal Game between the Olympic Athlete from Russia (OAR) and Germany at the Gangneung Hockey Centre during the PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, in Gangneung, South Korea, 25 February 2018.  EPA/SRDJAN SUKI
Bild: SRDJAN SUKI/EPA/KEYSTONE
Ins All-Star-Team mit vier russischen Spielern schaffte es auch der Kanadier Maxim Noreau, der beim SC Bern tätig ist. Mit zwei Treffern und fünf Assists war er in der Skorerwertung der beste Verteidiger.

Der internationale Eishockey-Verband IIHF zeichnete den Russen Nikita Gussew als besten Stürmer aus. Dieser war nicht nur der Topskorer der Winterspiele (4/8), sondern trug mit je zwei Toren und Assists im Final gegen Deutschland (4:3 n.V.) auch massgeblich zum Olympiasieg für das Team OAR bei.
Russian athlete Nikita Gusev celebrates after scoring a goal during the third period of the men's gold medal hockey game against Germany at the 2018 Winter Olympics, Sunday, Feb. 25, 2018, in Gangneung, South Korea. (AP Photo/Jae C. Hong)
Bild: Jae C. Hong/AP/KEYSTONE
Kritik des IOC
Das kommt jetzt aber völlig überraschend …

Das IOC hat die Organisatoren der Winterspiele in Pyeongchang kritisiert, weil es für drei Wettkampfstätten noch keine Pläne für eine weitere Nutzung gebe. IOC-Exekutivmitglied Gunilla Lindberg sagte: «Wenn es nicht für alle Sportstätten Konzepte für eine spätere Nutzung gibt, verlieren wir die guten Aspekte dieser Winterspiele aus den Augen.»

Der obere Teil des Bergs, auf dem die Skirennen stattgefunden haben, soll aufgeforstet werden. Es ist aber noch nicht klar, was mit dem unteren Teil der Hänge in Jeongseon passieren wird. Für die Eisschnelllauf-Halle und eine der beiden Eishockey-Arenen gibt es bislang ebenfalls keine konkreten Pläne.
epa06513017 A general view of police standing amongst empty seats in a spectator area of the  Men's Downhill race at the Jeongseon Alpine Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 11 February 2018. Due to a strong wind and unfavorable forecast the Men's Downhill race scheduled for today has been postponed to a later date.  EPA/VASSIL DONEV
Bild: VASSIL DONEV/EPA/KEYSTONE
Die Top Ten des Medaillenspiegels
Dank Marit Björgens Sieg im 102. und letzten Bewerb der Olympischen Spiele hievt sich Norwegen an Deutschland vorbei an die Spitze. Die 39 Medaillen sind neuer norwegischer Rekord.
Die erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten
Langläuferin Marit Björgen hat es geschafft: Sie hat sich dank Gold im 30er an die Spitze geschoben, vor ihren norwegischen Landsleuten Ole Einar Björndalen (Biathlon) und Björn Dählie (Langlauf). «Es ist für mich noch schwierig, diese historische Dimension zu verstehen», sagte sie im Ziel.

In Südkorea gewann Björgen fünf Medaillen: Gold über 30 km und mit der Staffel, Silber im Skiathlon und zweimal Bronze über 10 km und im Teamsprint. Die bald 38-Jährige ist auch die erfolgreichste Langläuferin im Weltcup (112 Siege) und an Weltmeisterschaften (18 Titel, total 26 Medaillen). Dabei liess sie die Saison 2015/2016 komplett aus, denn im Dezember 2015 wurde sie Mutter von Söhnchen Marius.
Die erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten
38 Bilder
<strong>Rang 36:</strong> Simon Ammann (Schweiz), Skispringen – 4x Gold (2002 und 2010).
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Hillers wertloser Erfolg
Jonas Hiller schloss das olympische Turnier mit einer Fangquote von 95,60 % als statistisch bester Torhüter vor dem russischen Olympiasieger Wassili Koschetschkin (93,64 %) ab. Der Schweizer hatte in seinen vier Einsätzen vier Gegentore kassiert und dabei 87 Paraden gezeigt. Nach dem Ausscheiden erklärte er seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft.
Jonas Hiller, goalkeeper of Switzerland, during the men ice hockey preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in the Gangneung Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Sunday, February 18, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Zum Topskorer des Turniers avancierte der Russe Nikita Gussew mit vier Toren und acht Assists, je zwei davon gelangen ihm im Final. Bester Schweizer Skorer war mit drei Toren und zwei Assists ZSC-Stürmer Pius Suter.

Das enttäuschend frühe Ausscheiden der Schweizer in den Achtelfinals korrespondiert auch mit der Turnierstatistik: Sowohl im Überzahlspiel (Erfolgsquote: 8,83 %), wie auch im Unterzahlspiel (69,23 %) klassierte sich das Team von Nationaltrainer Patrick Fischer lediglich an zehnter Stelle.
Rang 22 für von Siebenthal
Auch für die letzte Schweizer Olympiateilnehmerin 2018 ist das Rennen vorbei. Es endet etwas enttäuschend für Nathalie von Siebenthal. Sie läuft im Massenstart-Rennen über 30 km in der klassischen Technik mit rund 9 Minuten Rückstand auf Rang 22.
epa06563273 Nathalie von Siebenthal of Switzerland  in action during the Women's Cross Country 30 km Mass Start Classic race at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 25 February 2018.  EPA/FILIP SINGER
Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE
Die letzten Medaillen sind vergeben
Hinter Björgen holt sich die Finnin Krista Pärmäkoski mit 1:50 Min. Rückstand die Silbermedaille, den Kampf um Bronze entscheidet die Schwedin Stina Nilsson für sich.
Björgen ist die Grösste
Die letzte Goldmedaille der Olympischen Winterspiele 2018 geht an Marit Björgen. Die norwegische Langläuferin triumphiert über 30 km klassisch, sie feiert einen glorreichen Solosieg. Mit der insgesamt achten Goldmedaille wird sie zugleich die erfolgreichste Teilnehmerin von Winterspielen aller Zeiten.
Stadlober völlig durch den Wind
Jetzt wird es absurd: Die Österreicherin Teresa Stadlober weiss schon wieder nicht, wo es durchgeht …
Silber gewonnen, nicht Gold verloren
Natürlich wäre das Märchen richtig, richtig, richtig perfekt gewesen, wenn Deutschland am Ende tatsächlich Eishockey-Olympiasieger geworden wäre. Aber auch Silber ist der grösste Erfolg in der Geschichte – entsprechend dürfen die Spieler stolz sein auf ihren unerwarteten Medaillengewinn.
Stadlober hat sich verlaufen!
Was für ein Langlauf-Drama! Die Österreicherin Teresa Stadlober (Kreis unten) biegt falsch ab. Ihre Konkurrentin Pärmäkoski (Kreis oben) macht's richtig, Stadlober läuft geradeaus.
Irgendwann merkt es Stadlober, sie kehrt um – läuft nun aber nicht mehr um Rang 2 gegen Pärmäkoski, sondern mehr als eine Minute hinter Platz 3.
«Das so was möglich ist!», ärgern sie sich im ORF. Wir fühlen mit, das ist wirklich eine Tragödie für Stadlober.
Björgen uf u dervo
Nein, Marit Björgen ist keine Auswanderin – bloss eine Ausreisserin. Bei Halbzeit des 30-Kilometer-Rennens hat sie schon einen grossen Favorit von mehr als 50 Sekunden auf den Rest der Welt.

Hinter der Norwegerin balgt sich ein Quartett um die weiteren Medaillen: Krista Pärmäkoski, Charlotte Kalla, Kerttu Niskanen und Teresa Stadlober. Die Schweizerin Nathalie von Siebenthal mit 2:47 Min. Rückstand auf Rang 17.
epa06563309 Marit Bjoergen of Norway in action during the Women's Cross Country 30 km Mass Start Classic race at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 25 February 2018.  EPA/ANTONIO BAT
Bild: ANTONIO BAT/EPA/KEYSTONE
Das Telegramm
Team OAR - Deutschland 4:3 (1:0, 0:1, 2:2, 1:0) n.V.
5075 Zuschauer. - SR Lemelin/Rantala (USA/FIN), Dahmen/Suominen (SWE/FIN).

Tore: 20. (19:59) Woinow (Gussew, Kaprissow) 1:0. 30. Schütz (Macek, Hager) 1:1. 54. (53:21) Gussew (Kaprissow) 2:1. 54. (53:31) Kahun (Mauer) 2:2. 57. Jonas Müller (Ehliz, Hördler) 2:3. 60. (59:05) Gussew (Kaprissow, Sub/Ausschluss Kalinin!) 3:3 (ohne Torhüter). 70. (69:11) Kaprissow (Gussew, Woinow/Ausschluss Reimer) 4:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Team OAR, 3mal 2 Minuten gegen Deutschland.

Team OAR: Koschetschkin; Woinow, Gawrikow; Nesterow, Kisselewitsch; Subarew, Sub; Jakowljew; Kowaltschuk, Kalinin, Andronow; Gussew, Kaprissow, Dazjuk; Barabanow, Prochorkin, Schirokow; Grigorenko, Mosjakin, Telegin; Kablukow.

Deutschland: Aus den Birken; Ehrhoff, Boyle; Moritz Müller, Hördler; Jonas Müller, Krupp; Noebels, Goc, Macek; Hager, Reimer, Seidenberg; Kahun, Mauer, Kink; Fauser, Ehliz, Plachta; Wolf, Schütz.
GOLD für Russland
Da ist es passiert! Das deutsche Märchen ist vorbei, aber erst nach 70 Minuten im Final. Silber für Deutschland, der Olympiasieg für die Olympischen Athleten aus Russland.

Kirill Kaprisow ist der Matchwinner, hin und her geht die Scheibe, bis er von rechts abzieht und ins hohe Eck trifft.
Strafe gegen Deutschland
Patrick Reimer muss wegen eines hohen Stocks auf die Strafbank. Der geht ins Gesicht von Pawel Datsjuk, aber eher unabsichtlich. Oh ist das bitter! Jetzt also vier Russen gegen drei Deutsche.
Chance Deutschland
Hager kommt zum Abschluss, stochert noch ein wenig rum, es gibt ein Bully vor dem russischen Tor. Die Gelegenheit für die Deutschen, sich mal kurz neu zu sammeln.
Russland ist spielbestimmend
Acht Minuten vorbei, die Verlängerung gehört bislang dem Favoriten. Aber noch wankt Deutschland erst ein wenig, es ist noch nicht gefallen.
Topchance Kowaltschuk
Riesen-Save von Danny aus den Birken! Superstar Ilja Kowaltschuk hat Gold auf dem Stock, aber der Deutsche Goalie pariert mit dem Beinschoner. Puuuuuh, da war auch Glück dabei für die Deutschen, denn im Normalfall macht einer wie Kowaltschuk aus dieser Chance ein Tor.
Bitte nachbessern!
Telegin lässt sich eine Kufe nochmals schleifen. Telegen, die Szene …
Helden oder Legenden?
Das ist die Frage zu den Deutschen. Denn es ist schon so, wie Bligg rappt: Helden sind sie mit dem Final-Einzug eh schon. Aber Legenden leben ewig.

Die ersten vier Minuten der Verlängerung sind rum, ohne dass es eine dicke Torchance gegeben hätte.
Weiter geht's im Hockey-Final
Die Teams kehren zurück aufs Eis: Verlängerung zwischen Russland und Deutschland. 3:3 steht's nach 60 Minuten.

Je vier Feldspieler, maximal 20 Minuten. Fällt in diesen kein Tor, kommt's zum Penaltyschiessen.
Fernandez verzückt am Schaulaufen
Zum Abschluss der Winterspiele zeigten die Eiskunstläufer im traditionellen Schaulaufen nochmals ihr Können. Besonders kreativ präsentierte sich der spanische Olympia-Dritte Javier Fernandez, der das Publikum mit seinem Auftritt als Superheld verzückte und sich unter anderem mit Wasser überschütten liess.


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Absolut!
von Dynamischer-Muzzi
Was für ein geiles Finale 😍😍
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Ein unfassbarer Satz – und noch unfassbarer ist, dass er sogar stimmt!
von morax
Nicht Deutschland zwingt Russland in die Verlängerung, sondern Russland Deutschland.
30 km klassisch Frauen
Die letzte Medaillen-Entscheidung ist seit einer knappen Viertelstunde im Gang. Die Norwegerin Marit Björgen drückt aufs Tempo, was dazu führt, dass das Feld schon arg in die Länge gezogen ist. Der Schweizerin Natalie von Siebenthal droht, ebenfalls schon früh den Anschluss zu verlieren.
epa06563237 (L-R) Teresa Stadlober of Austria, Ingvild Flugstad Oestberg of Norway and Heidi Weng of Norway at the start of the Women's Cross Country 30 km Mass Start Classic race at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 25 February 2018.  EPA/JEON HEON-KYUN
Bild: JEON HEON-KYUN/EPA/KEYSTONE
Es kommt zur Verlängerung
Hockey-Herz, was willst du mehr? Dieses packende Spiel um Gold in Pyeongchang geht in die Verlängerung. Jetzt mal kurz durchatmen – nicht nur die Spieler, auch wir Zuschauer!
Ehliz nochmals mit einer Chance
Die letzte Gelegenheit gehört den Deutschen, die ein Bully vor dem russischen Tor gewinnen. Ehliz versucht drei, vier Sekunden vor dem Ende nochmals, den Goalie zu bezwingen.
Timeout Russland
Was bieten die Deutschen und die Sbornaja uns hier für eine Show? Der Final wird zu einem unfassbaren Thriller, dessen Endphase nichts für schwache Nerven ist.
Tor für Russland! 3:3!
Der Wahnsinn geht weiter! 55,5 Sekunden vor dem Ende trifft schon wieder Nikita Gusew. Backhand trifft der Russe, erneut bezwingt er aus den Birken von der linken Angriffsseite.
Deutschland kontrolliert die Scheibe
Noch 1:10 Min., die Deutschen bemühen sich, den Puck zu halten, suchen nicht zwingend den Abschluss. Russland ohne Goalie, weil jetzt die Roten an der Scheibe sind.
Powerplay für Deutschland
Ein Russe muss raus, noch 2:11 Min. sind zu spielen. Sergei Kalinin wegen Beinstellen auf die Bank. Das spielt den Deutschen natürlich in die Karten. Gibt's denn sowas?!
Deutschland geht in Führung!
Das 3:2 und nur noch 196 Sekunden sind zu spielen! Jonas Müller ist der Torschütze. Angriff der Deutschen, Ehliz passt von links zu Müller, der hat Zeit und Raum – und das nutzt er aus, um zu treffen.
Der NHL-Deutsche kann's nicht fassen

Der Ausgleich!!!
Wahnsinn! Diese Deutschen!!! Dominik Kahun nur ZEHN Sekunden nach dem 1:2 mit dem 2:2. Ich werd noch verrückt! Die Russen schlafen, Mauer passt von hinter dem Tor zu Kahun, der steht ganz frei und macht das Ding.
Gusew trifft zum 2:1
6:39 Min. vor dem Ende geht Russland wieder in Führung! Eine Superkiste von Nikita Gusew, der aus spitzem Winkel den Goalie anschiesst und von der Maske von Danny aus den Birken geht der Puck ins Tor. Ist das schon die Entscheidung?
Konter Russland
Kowaltschuk kommt nach einem schnellen Angriff der Russen vor dem Tor zum Abschluss, aber er kann den Puck nach dem Querpass seines Kollegen nicht ins Netz ablenken.
Gute Chance für Deutschland
Hager bricht durch, kann auf den russischen Goalie Koschetschkin los ziehen, aber im letzten Moment wird der Deutsche gerade noch gestoppt. Schmerzen beim OAR-Verteidiger Kalinin, der in den Pfosten rutscht und sich dabei an der Hand verletzt hat. Er wird auf die Zähne beissen.
Noch 8 Minuten
Russland und Deutschland legen ihr Augenmerk nun eher auf die Defensive. Klar: Wer das 1:2 kassiert, für den sieht's schlecht aus. So bleibt das eine sehr spannende Angelegenheit – die vielleicht erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen entschieden wird.
epa06563153 Ilya Kovalchuk of OAR (L) in action against Daryl Boyle of Germany (C) during the Men's Ice Hockey Gold Medal Game between the Olympic Athlete from Russia (OAR) and Germany at the Gangneung Hockey Centre during the PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, in Gangneung, South Korea, 25 February 2018.  EPA/LARRY W. SMITH
Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE
Zenhäusern Schweizer Fahnenträger
Die Schweizer Delegation wird an der Schlussfeier der Olympischen Spiele von Ramon Zenhäusern ins Stadion von Pyeongchang geführt. Swiss Olympic bestimmte den zweifachen Medaillengewinner zum Fahnenträger.

Der 25-jährige Walliser holte mit Silber die erste Schweizer Männermedaille im Slalom seit 38 Jahren und wurde zusammen mit Denise Feierabend, Wendy Holdener, Daniel Yule und Luca Aerni Olympiasieger im Team-Event. «Chef de Mission» Ralph Stöckli bezeichnete die Ernennung von Zenhäusern zum Fahnenträger als «Würdigung seiner Leistungen und des Ski-Teams im Allgemeinen, das mit sieben Medaillen die Erwartungen übertroffen hat».
Ramon Zenhaeusern of Switzerland poses with the Gold and Silver medals at the House of Switzerland after the Alpine Skiing Team event during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, Saturday, February 24, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Noch 14 Minuten im 3. Drittel
Im Eishockey-Final steht's nach 46 Minuten 1:1 zwischen Russland und Deutschland. Ja sapperlott, diese Deutschen! Werden sie hier tatsächlich Olympiasieger? Sie starten energisch ins dritte Drittel, machen viel Druck.
epa06563168 Patrick Hager of Germany (R, in yellow) in action against the OAR defense during the Men's Ice Hockey Gold Medal Game between the Olympic Athlete from Russia (OAR) and Germany at the Gangneung Hockey Centre during the PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, in Gangneung, South Korea, 25 February 2018.  EPA/SRDJAN SUKI
Bild: SRDJAN SUKI/EPA/KEYSTONE
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Schon okay: Immer für den Aussenseiter
von Badener
Es ist schizophren, los Deutschland!
Deutschland dreht auf
Die Deutschen Fans können nach dem zweiten Drittel noch immer auf Gold hoffen. Ihre Jungs erzielten in der 30. Minute den Ausgleich. Die Deutschen haben in den letzten 20 Minuten mächtig aufgedreht und stehen nun viel näher bei den Russen. Noch bleiben 20 Minuten, um die Sensation in der regulären Spielzeit zu schaffen!


Deutschland gelingt der Ausgleich
Goooooooooaal! Patrick Hager schiesst in der 30. Minuten den langersehnten Ausgleich für die Deutschen! 1:1 steht es nach der Hälfte der regulären Spielzeit.
Patrick Hager (50), of Germany, celebrates after scoring a goal against goalie Kevin Poulin (31), of Canada, during the second period of the semifinal round of the men's hockey game at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Friday, Feb. 23, 2018. (AP Photo/Julio Cortez, Pool)
Bild: AP/Pool AP
Eishockey: Russland geht in Führung
Wie bitter ist denn das für die Deutschen? 0,5 Sekunden vor dem ersten Drittelsende knallt der Russe Slava Voynov den Puck ins Netz. 1:0 für Russland!

Bilanz nach dem ersten Drittel: Die Russen machen dem Deutschen Hockey-Team das Leben so richtig schwer. Es braucht eine deutliche Steigerung, wollen die Deutschen das Wintermärchen mit Olympia-Gold beenden.
epa06563043 Players of Olympic Athletes of Russia celebrate after scoring the opening goal during the Men's Ice Hockey Gold Medal Game between the Olympic Athlete from Russia (OAR) and Germany at the Gangneung Hockey Centre during the PyeongChang 2018 Winter Olympic Games, in Gangneung, South Korea, 25 February 2018.  EPA/SRDJAN SUKI
Bild: SRDJAN SUKI/EPA/KEYSTONE
Schweizer verpassen Bob-Medaille
Keine Schweizer Bob-Medaille in Pyeongchang: Das Viererbob-Team von Rico Peter macht am zweiten Tag zwar noch einen Rang gut, als Vierte fehlen den Schweizern am Ende aber 0,21 Sekunden zur Medaille. «Die Enttäuschung ist riesig. Von einer Schweizer Bob-Krise will ich aber nicht sprechen», so Peter zu SRF. Den Rückstand handelten sich der 34-jährige Aargauer und seine Crew bereits im ersten Durchgang ein, als sie mit der ungünstigen Startnummer 16 nur die achtbeste Zeit gefahren waren. Danach stellten sie trotz mässigen Startzeiten zweimal die zweitbeste Laufzeit und zum Abschluss sogar noch Laufbestzeit auf.

Gold ging wie im Zweier an den Deutschen Francesco Friedrich. Der Weltmeister setzte sich 0,53 Sekunden vor seinem Landsmann Nico Walther durch, der sich zeitgleich mit dem Südkoreaner Won Yunjong Silber sicherte. Der zweite Schweizer Schlitten von Clemens Bracher beendete den Wettkampf als 14. unter 30 gestarteten Bobs.
epa06562420 Rico Peter, Thomas Amrhein, Simon Friedli amd Michael Kuonen of Switzerland in action during the Men's 4-man Bobsleigh competition at the Olympic Sliding Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 25 February 2018.  EPA/FILIP SINGER
Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE
Bob: Schweizer gehen in Führung
Das Schweizer Bob-Team um Rico Peter hat alles riskiert und neue Laufbestzeit hingelegt. Jetzt müssen sie auf Patzer der Konkurrenz hoffen, um noch in die Medaillen zu fahren. Zumindest die Kanadier vermasseln ihre Fahrt und fallen zurück. Die Schweiz liegt schon auf Platz 4!
Schwedinnen holen Gold im Curling
Nach einem überraschend deutlichen Sieg von 8:3 Steinen im Final gegen Südkorea sind Schwedens Curlerinnen um Skip Anna Hasselborg die souveränen Olympiasiegerinnen.

Hasselborg tritt in die Spuren von Anette Norberg, die für Schweden 2006 in Turin und 2010 in Vancouver gewonnen hat, das erste Mal mit einem Finalsieg über das Schweizer Team von Mirjam Ott.
Sweden celebrates after winning the gold medal in their women's curling final in the Gangneung Curling Centre at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Sunday, Feb. 25, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE
Russland bleibt suspendiert
Das IOC will Russlands Suspendierung nicht vor der Schlussfeier der Winterspiele in Pyeongchang aufheben. Dies hat das IOC-Exekutivkomitee am Sonntag an der IOC-Session seinen Mitgliedern vorgeschlagen.

Stimmt die Vollversammlung diesem Vorschlag zu, werden die russischen Athleten bei der Schlussfeier am Sonntag (12.00 Uhr Schweizer Zeit) nicht hinter ihrer Nationalflagge einlaufen dürfen.
Viererbob: Schweizer greifen Medaillen an
Dem Schweizer Viererbob-Team um Rico Peter gelingt im dritten Durchgang ein guter Lauf. Im alles entscheidenden vierten Durchgang liegen noch Medaillen drin. Der Rückstand auf Bronze beträgt derzeit 0.38 Sekunden.
epa06559460 Rico Peter, Thomas Amrhein, Simon Friedli and Michael Kuonen of Switzerland in action during the Men's 4-man Bobsleigh competition at the Olympic Sliding Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 24 February 2018.  EPA/FILIP SINGER
Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE
Zum Abschluss Langlauf
Zwei sechste Ränge im Skiathlon und über 10 km nähren die Hoffnung nach einem weiteren Spitzenresultat von Nathalie von Siebenthal. Sie steht als letzte Schweizerin in Pyeongchang im Einsatz, im Massenstart-Rennen über 30 km.
Nathalie von Siebenthal competes during the women's 10km freestyle cross-country skiing competition at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Thursday, Feb. 15, 2018. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Bild: Kirsty Wigglesworth/AP/KEYSTONE
Drei Zehntel hinter dem Podest
Gibt's etwa doch noch eine Schweizer Bob-Medaille? Rico Peter liegt bei Halbzeit auf Platz 5. Er und sein Viererteam müssen einen Rückstand von 31 Hundertsteln wettmachen, wenn sie die angestrebte Bronzemedaille noch gewinnen wollten. Dazu müssen sie aber vor allem am Start einen besseren Job machen als in den ersten beiden Läufen.

«Es liegt noch alles drin», zeigte sich Peter kämpferisch. «Auch am Start können wir noch mehr herausholen.» Der zweite Schweizer Schlitten von Clemens Bracher liegt bloss auf dem 12. Zwischenrang.
Driver Rico Peter, Michael Kuonen, Simon Friedli and Thomas Amrhein of Switzerland take a curve during training for the four-man bobsled competition at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Friday, Feb. 23, 2018. (AP Photo/Andy Wong)
Bild: Andy Wong/AP/KEYSTONE
Deutschland fordert die Russen
Vom Coup wurde geschrieben, von Sensation und vom deutschen Wunder von Pyeongchang. Der Final-Einzug des Männer-Eishockeyteams aus Deutschland sorgte weltweit für grosse Schlagzeilen – dementsprechend ausgelassen dürften die Festlichkeiten der Hockeyaner unabhängig vom Ausgang des Finalspiels gegen Team OAR ausfallen.

Eigens für die Feierlichkeiten der Hockey-Nationalmannschaft wird auch das Deutsche Haus einen Tag länger geöffnet bleiben als zunächst geplant. «Danach müssen sie es renovieren», warnte Nationalgoalie Danny aus den Birken schon mal vor. Bei einem Final-Erfolg der Deutschen dürfte wohl gar der Abriss des Gebäudes drohen.
goalie Den Birken Danny Aus (33), of Germany, celebrate with his teammates after the semifinal round of the men's hockey game against Canada at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Friday, Feb. 23, 2018. Germany won 4-3. (AP Photo/Julio Cortez, Pool)
Bild: AP/Pool AP

Diese Schweizer gewannen die 15 Medaillen in Pyeongchang

Video: srf/SDA

Die erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten

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Die erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten
quelle: keystone / alessandro della bella
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