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Als Gott den Menschen erschuf. Bild: pixabay.com/janeb13

Wie ist das nun mit Gott? Existiert er oder ist er nur ein Mythos?

Die Frage, ob Gott existiert, beschäftigt die Menschen trotz wissenschaftlichen Erkenntnissen.

27.01.18, 08:06

Die Neugier ist eine herausragende Eigenschaft, die die Menschheit aus der Höhle gebracht hat. Ihr verdanken wir die Werkzeuge und die Methode, Nahrungsmittel anzupflanzen.

Ursprung der Zivilisation ist also die kognitive Entwicklung, die Wissen und Erfahrung generiert. Der Drang, Phänomene zu verstehen und zu begreifen, hat uns ein angenehmes Leben und Wohlstand beschert – samt den unangenehmen Begleiterscheinungen wie der Ausbeutung unseres Planeten.

Der «Widersacher» des Wissens ist der Glaube. Wenn wir etwas nicht wissen, stellen wir Menschen gern eine These auf, an die wir dann glauben. Wissbegierige geben sich aber nicht mit einer Hypothese zufrieden, sie wollen sie beweisen oder mit neuen Erkenntnissen widerlegen.

Harald Lesch zur Frage nach der Existenz Gottes. Video: YouTube/Terra X Lesch & Co

Also stellen sie Fragen. Und zwar so lang und beharrlich, bis sie klare Antworten erhalten. Dieses grundlegende Lebensprinzip lässt sich bei religiösen Fragen nicht anwenden. Das Hauptproblem dabei ist, dass sich die Mutter aller Fragen nicht klären lässt: Gibt es einen Gott oder ist er ein Hirngespinst?

Als die Menschen noch in der Höhle oder in Pfahlbauten wohnten, unterschieden sie noch kaum zwischen Wissen und Glauben. Die Götter waren für sie so real wie die Bären. Mit dem Unterschied allerdings, dass sie die zottigen Wesen mit den Sinnen begreifen konnten.

Die Philosophie räumte mit dem Tabu auf, grundsätzliche Fragen nach Gott zu stellen.

Erst mit dem wissenschaftlichen Denken begannen die Menschen, Fragen systematisch zu stellen. Sie machten auch vor religiösen Phänomenen nicht Halt. Plötzlich mussten es sich Gott oder die Götter gefallen lassen, hinterfragt zu werden.

So kamen die ersten Zweifel darüber auf, ob es sie tatsächlich gibt und ob sie die Schöpfer des Universums sind. Die geistige Entwicklung dürfte auch mitverantwortlich dafür gewesen sein, dass sich der Monotheismus entwickelte.

Harald Lesch erklärt den Ursprung der Menschen. Video: YouTube/Terra X Lesch & Co

Nachdem Mond und Sonne als astronomische Phänomene «entlarvt» wurden, verloren sie den göttlichen Status. Es war also das Wissen, das den Glauben an die Gestirne entzauberte.

Mit dem Christentum schienen dann alle religiösen Fragen definitiv beantwortet zu sein. Das Alte und das Neue Testament hatten (vermeintlich) nicht nur die Frage nach Gott beantwortet, sondern auch nach der Entstehung des Universums und des Menschen.

Kurz: Die Bibel lieferte in der damaligen Zeit ein in sich schlüssiges Gesamtkonzept. Da die Kirche immer mehr Macht an sich riss und diktatorisch auftrat, war es gefährlich, kritische Fragen zu stellen und öffentlich zu diskutieren.

Authentizität der Bibel in Frage gestellt.

Doch dann gewannen die Geisteswissenschaften zunehmend an Bedeutung. Vor allem die Philosophie räumte mit dem Tabu auf, grundsätzliche Fragen nach Gott zu stellen. Als dann noch die Authentizität der Bibel in Frage gestellt wurde, begann auch der Thron von Gott zu wackeln.

Danach übernahmen wieder die Naturwissenschaften die Meinungsführerschaft, wenn auch ungewollt. Sie interessierten sich nicht für Gott, sondern für die Entstehung des Kosmos. Ihre Erkenntnisse entlarvten die zwei biblischen Geschichten der Genesis als Mythos. Und mit der Evolutionstheorie und der Urknall-Theorie begann Gottes Thron zu bröckeln.

Die Folgen lassen sich an den Besucherzahlen bei den Gottesdiensten ablesen. Das Desinteresse am christlichen Glauben dokumentiert eine breit angelegte Umfrage, die der «Tages-Anzeiger» kürzlich durchgeführt hat. Danach gaben 52 Prozent der Befragten an, im letzten Jahr nie eine Kirche besucht zu haben, 34 Prozent taten dies weniger als einmal pro Monat. 6 Prozent gehen ein- bis zweimal pro Monat in ein Gotteshaus, 4 Prozent wöchentlich, 1 Prozent mehrmals wöchentlich. (3 Prozent beantworteten die Frage mit «weiss nicht».)

Das sind schwere Zeiten für Gott und sein Bodenpersonal.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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382Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 30.01.2018 00:11
    Highlight Nun eine mehr oder weniger gewisse Funktion bleibt "Gott und seinem Bodenpersonal". Erstens ist der Glauben so tief verankert in der Sprache, dem Denken und auch dem Sein, dass es nach wie vor schwierig ist mit dem unvollständigen Wissen in der eher widersprüchlichen Gegenwart mit vielen offenen Fragen quasi ganz sorgenlos über die Zeit zu kommen. Interessanterweise klammert sich auch die Naturwissenschaft samt Kosmos, Materie, Licht und Raumzeit an "erfundene Konstanten", die fragwürdig bleiben und keine abschliessende Gewissheit liefern.
    9 6 Melden
  • vera.vox 29.01.2018 23:14
    Highlight Da übertrumpfen sich Atheismusgläubige, Wissenschaftsgläubige und Sektierer wiedermal gegenseitig mit abstrusen, spekulativen Behauptungen.

    Tragfähige Antworten wird man als Leser im Blog nicht finden.

    Besser man liest in Bibel und Koran,
    die Gotteswort sind und damit auch ultimativer Gottesbeweis.

    Dazu kommt, dass sie die wichtigsten, historischen Quellen sind über Gott, die Erdgeschichte und die Menschheit. Ihre Qualität, ihre Vertrauenswürdigkeit sind einfach einzigartig, aber kein Wunder sondern Gotteswort.
    6 47 Melden
    • Pasionaria 30.01.2018 01:55
      Highlight Ach, vera.voxy, was soll man dazu noch sagen?
      Hoechstens fragen:
      Sind Sie um Himmel's Willen einfach nicht in der Lage, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind?
      Sie wirken in diesem Blog konstant als jemand im Geisteszustand der Verblendung.
      Gefaellt Ihnen diese Rolle hier?
      23 5 Melden
    • Alienus 30.01.2018 07:48
      Highlight Der Schlaf entlässt einen aus dem Gefangenenlager und dann liest man von very.tox so ein Zeugs.

      Warmes Bettchen, ich komme zurück!!!!!
      14 3 Melden
  • Nachdenklicher 29.01.2018 20:32
    Highlight Im Video „Gibt es einen Gott?“ erwähnt Harald Lesch ab 4:17 das Argument für einen „unbewegten Beweger“ bei Aristoteles. Im folgenden Video erklärt der Philosoph Edward Feser dieses Argument allgemeinverständlich:

    0 13 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.01.2018 00:24
      Highlight Schon wieder die Kalamitäten?
      Das ist jetzt wirklich eiskalter Kaffee, schon vor Jahrhunderten weggegossen und widerlegt.
      Der kosmologische Gottesbeweis, wie jeder andere auch, sind keine Beweise, sondern nur theologische Spielereien und Spinnereien.
      21 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.01.2018 00:56
      Highlight Ausserdem müsste man zuerst die Begriffe klären, bevor man auch nur daran denken kann, sich ernsthaft mit einem "Beweis" zu beschäftigen.
      Die frage nach der Existenz, Hypatia hat die schon aufgeworfen, vom Begriff Gott ganz zu schweigen, soweit "Gott" überhaupt definierbar ist. Wenn dieser Begriff nicht definierbar ist, kann man weiteres Nachdenken darüber sowieso vergessen.

      Also, Nachdenklicher, erst mal nachdenken, bevor du weiter solch lächerliche Videos hier herein stellst. Sowas kommt heraus, wenn einer seinen Glauben mit Philosophie verwechselt.
      14 2 Melden
  • Nachdenklicher 29.01.2018 19:01
    Highlight Oxymora: „Wenn es einen Gott gäbe der die Moral festlegt, hätten alle Menschen die selbe Moral.
    Das war nie so und wird wohl nie so sein.“

    Im ersten in meinem letzten Kommentar erwähnten Video wird ab 5:14 und im nachfolgenden Video ab 7:26 auf diesen Einwand eingegangen. Kurz zusammengefasst wird dort gesagt, dass die moralischen Vorstellungen in verschiedenen Kulturen nur auf den ersten Blick stark voneinander abweichen, während eine genauere Betrachtung der betreffenden moralischen Vorstellungen zeigt, dass ihnen mehr oder weniger die selben moralischen Prinzipien zugrunde liegen.
    1 13 Melden
    • Oxymora 30.01.2018 06:58
      Highlight Ein christoislamisches Märchen,
      zeigt, dass Glauben moralisch höchstwertig ist.
      Das islamische Opferfest schliesst mit Wallfahrt zum Haus Abrahams (Kaaba). Es erinnert daran, dass Ibrahim (Abraham) bereit war, auf Gottes Befehl seinen erstgeborenen Sohn zu opfern. Er stellte seinen Glauben mit Unterwerfung unter Gottes Willen unter Beweis, was ihn zum moralisch vorbildlichen wahrhaft Urmodell für alle Gläubigen macht.
      Ich denke Sie werden keine Ungläubigen finden, die im Abschlachten eines Kindes zum Gottesplausch moralisches Handeln erkennen.
      14 0 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 29.01.2018 17:56
    Highlight Die alles überragende Frage, die sich stellt: Warum, wenn es das Gottding geben sollte, warum schreiben und sprechen die meisten Menschen von einem "ihm" und "er"?

    Das hiesse ja, dass "er" ein XY-Chromosom hat. Wer hat dann zuvor mit wem "gevögelt", damit diese beiden Chromosomenteile zueinander gefunden haben? Und vorallem, wo haben sie miteinander "gevögelt"? Ach ja, die Gläubigen werden sagen, "er" war schon immer da. Türlich, türlich. Das kann auf alles andere natürlich nicht zutreffen, oder? Alles andere musste ja zuerst erschaffen werden. Natürlich von "ihm". 🙄
    11 10 Melden
  • Michael Bamberger 29.01.2018 17:41
    Highlight Ein allmächtiger und allwissender Gott frönt dem Sadismus, da dieser Gott - basiert auf seiner Allwissenheit - willentlich und planmässig prädestinierte Marionetten, bzw. Sklaven kreiert.

    Soviel zur illusorischen Willensfreiheit der sog. "Ebenbilder" dieses Gottes.
    12 2 Melden
  • Michael Bamberger 29.01.2018 17:17
    Highlight "A being so powerful and so full of knowledge as a God who could create the universe, is to our finite minds omnipotent and omniscient, and it revolts our understanding to suppose that his benevolence is not unbounded, for what advantage can there be in the sufferings of millions of the lower animals throughout almost endless time?" (Charles Darwin)

    (The Autobiography of Charles Darwin - with original omissions restored, edited with appendix and notes by his grand-daughter Nora Barlow - Collins, London, ‘Religious Belief’, pp. 85–96, 1958)
    6 0 Melden
  • Michael Bamberger 29.01.2018 17:08
    Highlight "I can indeed hardly see how anyone ought to wish Christianity to be true; for if so the plain language of the text seems to show that the men who do not believe, and this would include my Father, Brother and almost all my best friends, will be everlastingly punished. And this is a damnable doctrine." (Charles Darwin)

    (The Autobiography of Charles Darwin, - with original omissions restored, edited with appendix and notes by his grand-daughter Nora Barlow - Collins, London, ‘Religious Belief’, pp. 85–96, 1958)
    5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.01.2018 00:43
      Highlight Am Ende war das Leben nicht nur absurd sondern auch harte Knochenarbeit. (Charles Bukowski) :-)
      2 1 Melden
  • Kay Ahnig (1) 29.01.2018 15:13
    Highlight es wird zeit sich endlich mal zu öffnen und zu handeln! nicht zu glauben und klagen! wenn es einen ''gott'' gäbe wäre das unser planeten! er ermöglichte uns das leben und wir vernichten ihn wie einen parasiten! es ist auch wichtig seine eigene unwichtigkeit zu akzeptieren! es gibt nicht immer einen grund! aber der grund am leben zu sein sollte rechen! geniesst das leben und respektiert euch! und immer muss alles egegn aussen gut aussehen! aber was ist mit dem inneren? zähöt das nichts und darf hässlich sein solange das äussere nur schein und betrug ist? nein niemals!
    7 8 Melden
  • Kay Ahnig (1) 29.01.2018 15:09
    Highlight wenn es eien gott gibt hat er bestiimt nichts mit dem aus der bibel oder aus sonstigen religionen gemeinsam! ich selber halte die bibel für eine erfindung der römer um ihr volk zu kontrollieren. zu dem gibt es KEINE beweise das etwas in dem zusammenhand damals so passiert ist. fakt ist niemand hat über jesus geschrieben um die zeit von jesus. die ersten schriften wurden 150-200 jahre nach seinem tod angefertigt. falls es doch einen ''jesus'' gab ist die geschichte sicherlich extrem falsch da bei mund zu mund immer alles verändert wird, man siehe das bei den märchen!
    7 9 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 29.01.2018 17:15
      Highlight "Die Bibel des Judentums ist der dreiteilige Tanach, der aus der Tora (Weisung), den Nevi’im (Propheten) und Ketuvim (Schriften) besteht. Diese Schriften entstanden seit etwa 1200 v. Chr. im Kulturraum der Levante und Vorderen Orient und wurden bis 135 n. Chr. kanonisiert."

      Die Römer haben die Bibel ganz bestimmt nicht erfunden. Wenn, dann die Idee kopiert.
      5 0 Melden
    • Mutzli 29.01.2018 17:44
      Highlight ...Ich bin auch nicht wirklich von der Historizität von Jesus überzeugt, zumindest nicht von einer Person, die ansatzweise Ähnlichkeit mit ihrem in der Bibel entworfenen Bild hat. Wie dem auch sei: Ihre Behauptung, die Bibel sei "von den Römern" zwecks Kontrolle erfunden werden ist mehr als abstrus. So ist z.B. das alte Testament wesentlich älter als das Imperium Romanum und das CHristentum wurde auch lange Zeit entweder misstrauisch beäugt bis verfolgt. Die später sicherlich erfolgte Instrumentalisierung der Bibel hebt diese Fakten nicht einfach auf.
      6 1 Melden
  • pablo' 29.01.2018 14:52
    Highlight Man fragt sich ob Gott nur ein Mythos ist, wie bei Erich von Däniken die Aliens, und über den sagenumworbenen Geschichten über die Azteken, den Mayas und den Inka. Die Saga sind so alt, wie die christlich und jüdisch- fundamentalistischen Überlieferungen. Die Frage ist: Was ist Wahrheit!?
    2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.01.2018 00:50
      Highlight Diese Frage ist auch längst beantwortet. Auch wenn das Resultat Menschen nicht befriedigen mag. Es ist eben einfach so. Wahrheit ist Unwahrheit. Punkt aus und Schluss. Weiter jetzt. Es gibt wichtigeres zu Tun.
      0 4 Melden
  • pablo' 29.01.2018 12:28
    Highlight Der Gottesglauben dient dem Placebo-Effekt, damit die Hoffnung weiterlebt, also nichts unnütz. Es gibt auch den zusammengeschusterten Wörterbuch-Glauben, das alles rechtfertigt sei es noch so übel. Dann gibt es noch den Selbstmitleid-Glauben, das sich als Demuts-Opfer vor Gott bestätigt fühlt, wenn gedemütigt wird, dass nur dann aus der Hoffnungslosigkeit hinaus führt, das ist ein falsch verstandene Demut, und nicht göttlich.
    7 2 Melden
  • Hypatia 29.01.2018 11:35
    Highlight Die Frage, ob Gott existiert, können wir erst beantworten, wenn wir wissen, was denn das überhaupt heisst: Existieren.

    Wir meinen zwar zu wissen, was das heisst: Existieren, geraten aber in Verlegenheit, wenn wir genau sagen müssten, was das heisst: Existieren.

    So in etwa hat schon Platon die Frage gestellt. Und darauf keine schlüssige Antwort gefunden.

    Wir sollten uns also daher zurückhalten mit vorschnellen Meinungen.
    3 7 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 29.01.2018 17:22
      Highlight Das ist ja ein kluger Kommentar, wenn du ausschliesslich mit dem Begriff Existenz und dem Verb existieren um dich wirfst.

      Rein kognitiv und sensorisch können wir objektiv unser Dasein, also unsere Existenz, sehr wohl belegen. Das merkst du ganz besonders, wenn du infolge eines Unfalls mit nachhaltigen Schmerzen leben musst. Dann kann dein Dasein zu einer existenziellen Tortur werden, die du im schlimmsten Fall sogar gerne freiwillig beenden willst.
      Und wenn du mal lebenslänglich einsitzen soltest, dann dürfte deine Wahrnehmung deines Daseins noch einmal intensiver werden.
      5 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 29.01.2018 17:32
      Highlight Den intensivsten Schmerz deines Daseins, ja deiner Existenz, dürftest du dann fühlen, wenn du jemanden, den du innig liebst, und das kann auch dein Haustier sein, durch dessen Tod verlierst. Weil dann eine Existenz endet und dein Dasein nahezu unerträglich wird.

      Manche flüchten sich dann in den Glauben, was ihren existierenden Schmerz lindern kann. Die, die nicht glauben, müssen ihren eigenen Weg finden, wie sie mit dem Verlust der Existenz eines geliebten Lebensgefährten klar kommen. Manche zerbrechen daran und existieren qualvoll bis zum letzten eigenen Atemzug weiter.
      7 0 Melden
  • érdnA 29.01.2018 11:18
    Highlight Gott-Diskussionen: on! :) Freue mich schon aufs Lesen..
    1 0 Melden
  • Nachdenklicher 29.01.2018 11:12
    Highlight Ebenfalls auf den „moralischen Gottesbeweis“ geht der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler C. S. Lewis (1898-1963) in seinem Buch „Mere Christianity“ ein. Die entsprechenden Ausführungen Lewis’ können in den folgenden Videos nachvollzogen werden:











    0 11 Melden
    • Oxymora 29.01.2018 18:26
      Highlight "Angenommen, es gäbe keine Intelligenz hinter dem Universum, ... In dem Fall hätte niemand mein Gehirn designed...blabliblabla... Darum habe ich keinen Grund, Atheist zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich meinem Denken nicht trauen. Darum kann ich nie das Denken benutzen, um Unglauben zu beweisen."

      C.S. Lewis katholischer Kinderbuchautor

      Bei C.S.L. wären alle Schrauben locker gewesen und er hätte keine Märchenbücher geschrieben, besässe Gott keinen Schraubenzieher.
      Doch wer hat dem Gott, dem vollautomatisch gefertigten göttlichen Selbstentwurf die Schrauben angezogen?
      11 2 Melden
  • Spooky 28.01.2018 23:21
    Highlight Gott hat ein Problem. Er kann sich selber nicht sehen.
    3 8 Melden
    • Simonetta 29.01.2018 09:14
      Highlight Muss er auch nicht. Er weiss auch so schon alles.
      8 4 Melden
  • Spooky 28.01.2018 22:00
    Highlight Jesses Gott! 😂
    3 5 Melden
  • pablo' 28.01.2018 21:42
    Highlight Warum sollte es Gott eigentlich geben, und wem soll das nützen, das ist die Frage, und es ist immer der Besserwisser, der fragt ob man das weiss, dass es solches gibt, das er schon weiss, und die Antwort auf die Frage zu geben weiss, dass er bestimmt schon alles weiss, das ist sein Besserwisser Gottesbeweis. Wer weiss!?
    7 3 Melden
    • Edi Alpha Centauri 29.01.2018 09:19
      Highlight Jede Woche 40h+ chrampfen, 35h Arbeitsweg, essen, putzen etc., 50h Schlafen, 20h Kinder und Familie. Verbleiben ca. 23h für Smartphone, Fernsehen, Sport, Freunde etc. Im Alter eine Last für den Nachwuchs oder versauerst im Altersheim. Ist da der Glaube, dass ein unsichtbarer Teil von uns eine Vergangenheit hat und durch eine humane, naturliebende, respektvolle, liebende etc. Lebensweise eine bessere Zukunft hat nicht viel schöner? Nämlich sinnvoll!?
      4 11 Melden
  • Spooky 28.01.2018 19:25
    Highlight Dass Gott existiert, ist sonnenklar.

    Aber das Dumme ist, dass er nicht schlauer ist als wir Menschen, sonst hätte er uns ja intelligenter erschaffen, als wir sind.
    7 29 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:42
    Highlight Beteigeuze 1/4

    Sie definieren Modelle, mühevoll von der Wissenschaft gebastelt wurden, als Bestand. Macht nachdenklich.

    Folgt man Ihrer Diktion, so schreiben Sie von physikalischen Grundbedingungen. Mag sein, wo bleibt Ihr Zweifel?

    Als Bub habe ich ein böses Buch zum Thema indische Mythologien zur Universumswerdung gelesen. Leider ein Werk von „Ariernforschern“ der NS-Schergen aus den 30er Jahren. Da wurde ne tolle Geschichte beschrieben.

    Der Basis der Text folgend und meine Ausschmückungen sowie Gedankenentwicklungen. Aber bitte nur als Modell. Nur Gläubige wissen alles (besser).
    8 2 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:40
    Highlight 2/4

    Die „Urexplosion“ (Explosion, dann Knall) aus dem „Urnichts“ ergibt einen sinusartigen Beschleunigungsgraph. Der Zyklus dauere 100 Mia Jahre.

    Unser heurige Geo-Zeit von 16 Mia Jahren würde beim Wirkpunkt 60° liegen. Also ist man auf einer ansteigenden Kurve (Beschleunigungserhöhung!) im 1. Quadranten. (Interessanter Ansatz zur Universumsausdehnung).

    Es gibt noch 8 Mia Jahre eine stetige Explosionsbeschleunigung, wobei der Kulminationspunkt bei 90° ist.

    Danach (2.Q) ist bis 180° eine Reduktion bis zum Stillstand erwartbar.Beim Null-Durchgang 180° (3.Q) ist die Geschwindigkeit bei 0.
    6 3 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:39
    Highlight 3/4

    Es gibt somit dann keine weitere Ausbreitung des Universums. Und ab diesem Stillstand zieht sich das Universum zusammen.

    Die Schrumpfung erfolgt im 3.Q umgekehrt-proportionalen Sinne. Bei 270° ist die größte Schrumpfungsgeschw..

    Danach (4.Q) ist die Reduktion stetig langsamer (Abstoßungseffekt nimmt durch Massenkonzentration zu), bis das Ding bei 360° in sich zusammenstürzt, alle Bewegungen bei 0 sind und somit keine Masse vorhanden sein dürfte.

    Null Bewegung, Null Kelvin, Null Masse, Null Leben und Null Sein.

    Für einen kurzen Zeitabschnitt das absolute Nix. Auch nicht schlecht.
    4 3 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 20:27
      Highlight Alienus

      Um Gottes Willen, was schreiben Sie da?

      Haben Sie schon mal was von der Hubble-Konstante gehört? Die wird immer grösser und somit dehnt sich das Universum immer schneller aus und zwar bis in alle Ewigkeit.

      Damit ist sicher, dass hier Anti-Gravitationskräfte wirken die keinen physikalischen Ursprung haben können.

      Auch das ist für viele Wissenschaftler ein Fakt, dass da andere Kräfte am Wirken sind, die wiederum auf einen Schöpfergott zurückführen könnten.
      3 21 Melden
    • Alienus 28.01.2018 22:03
      Highlight Sie glauben, eine „Konstante“ (= unveränderlich allgemein gültige Größe) wird immer größer. Es ist eher ein veränderl. „Beiwert“. Auch beim Beschrieb dehnt sich das Universum aus. Ob in Ewigkeit? No!?

      Ob Anti-Gravitationskräfte wirken, möchte man auch hinterfragen. Meinen Sie etwa, da zieht ein Kreator seine Fäden?

      Das könnte für einige Wissenschaftler ein Fakt / Fake sein, wenn einige Kollegen dies auf einen „Schöpfergott“ zurückführen.

      PS: Meine Schreibe ist die Kurzfassung mit Glättungen eines 80 Jahre alten NS-Buchs. Lesen Sie zum Verständnis meinen Beitrag nochmals. Ohne Fusel. ;-)
      7 4 Melden
    • Spooky 28.01.2018 22:17
      Highlight @Beteigeuze

      "....und somit dehnt sich das Universum immer schneller aus..."

      Wohin genau dehnt sich das Universum aus?
      3 7 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:35
    Highlight 4/4

    Es reicht ein unbedeutendes Teilchen, z.B. von Beteigeuze, um durch „Kristallisation“ dieses Ungleichgewicht wieder zu dem Schlamassel im erneuten Zyklus zu erwecken.

    Fazit 1: Es bleibt die Frage offen, ob sich etwa Gott am 8. Tage nach getaner Arbeit seine Pfoten nicht gewaschen hat, bei dieser göttich-himmlische Kontamination.

    Fazit 2: Eine gewünschte Beweisführung Gottes liegt doch bei den Gläubigen.
    Die Wissenschaft beobachtet, entwirft Modelle und beobachtet weiter. Dabei muss sie nicht Gott berücksichtigen, denn er könnte sich doch einmal den Gläubigen zeigen.

    Eventl. ff.
    7 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 18:38
      Highlight Könnte auch sein, dass Gott nach getaner Arbeit ganz einfach vergessen hat, das Licht auszumachen, weil er sich so sehr aufs Feierabendbierchen gefreut hatte
      10 1 Melden
    • Alienus 28.01.2018 19:13
      Highlight Ach Rabbi.

      Sie sind ansonsten so bibelsicher.

      Der HERR hat doch Weinberge. ER wird deshalb kein Prolo-Bier süffeln.

      Nein, ER hat seinen eigenen Messwein: Golgota, Nordlage.

      PS: Bereiten ein neues Projekt vor: Erosionsverhinderung im Weinberg.

      Da ist auch ein Weinberg des HERRN dabei. Sollten wir IHN bei den Versuchen dort antreffen, so frage ich IHN nach seiner Meinung zu seinen Fans hier im Blog.

      Halleluja.
      8 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 22:36
      Highlight Alienus
      Auch Gott macht Fortschritte.
      Beim Urknall gabs eben noch keinen Golgatha Cuvée AOC. Der musste doch erst im Fass ausreifen.
      4 1 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 22:46
      Highlight Cc Beteigeuze

      Alienus im Vergleich zum Orionizissimus (auch Beteigeuze genannt):
      besser wissen versus Besserwisser.

      Alienus, dass es Dir dieser Riesen.....stern Wert ist, ihm soviele interessante Infos zu liefern. Kaum vorstellbar, dass er Deine Ausfuehrungen begreift.
      Immerhin kennt er sich in der Haematologie aus, weiss sogar, dass es verschiedene Blutgruppen gibt. Zudem ist er in der aussergew. Lage, diese per Blog bestimmen zu koennen. Ein wirklich gottkreiertes Genie.

      Irgendwie erinnert B. auch an ein Denkmal im Teutoburger Wald: aussen hehr und innen leer.
      'Gott' behuete ihn.


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    • Alienus 29.01.2018 07:21
      Highlight Pasionaria

      Schreib aus: ..shit..

      Und somit sind wir beim Interesse am Stern. Auf der intergalaktischen Reisen von meiner Heimat, den alienidischen Sternenhaufen zu euch Erdlingen, kommen wir am Beteigeuze vorbei und landen dort immer.

      Warum? Weil wir diesen großen blähhohlen Scheinstern als DeppOnie für Abfälle / Kehrrichte verwenden. Da wird auch Shit deppOniert.

      Habe vom GRAUS (Großer Rat außerirdischer unierter Sterne) den Auftrag zu untersuchen, wie es möglich gewesen ist, das eine niedere Verdauungscelle als blinden Lästling von dort ausbüchsen und zu euch gebracht werden konnte.
      5 1 Melden
    • pablo' 29.01.2018 14:05
      Highlight Das was sie da schreiben erinnert mich an Erich von Däniken, ein Visionär auf dem Gebiet der Alien-Forschung, den Ufos und des gleichen. Den Mystery World >Jungfrauen-Park< wäre sicher einen Besuch wert, vor allem was den Ufos-Foto angeht.
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    • Alienus 29.01.2018 15:57
      Highlight Pablo

      Wir Aliens sehen im Erich von D. einen gigantisch-genialen Spezialisten der PR-Maschinerie.

      Als sog. UFO-Forscher ist er offensichtlich ein Laie. Als ich ihm gegenüber stand hat er mich nicht als Alien erkannt.

      Er definiert historische versteinerte Hundehaufen als Alienhaufen. So ein Quatsch.

      Denn wir erleichtern uns aufm blähholen Beteigeuze. Die dortigen Kloakenfeger verbreiten dann den Shit auf der Erde.
      4 0 Melden
    • Mutzli 29.01.2018 17:39
      Highlight "Ein Visionär auf dem Gebiet der Alienforschung"? Soll das jetzt Ironie sein, oder...
      Visionen hat er ja zuhauf, fehlen nur noch die leisesten Ansätze einer tatsächlichen Forschung. Mit dem Finger auf x-Beliebiges zeigen und rufen "Das kann nur ein Alien sein!" zählt da leider nicht.
      5 0 Melden
    • pablo' 29.01.2018 19:37
      Highlight Götter kann man auch unter Aliens verstehen, dem entsprechend ihren Boten, den Engeln. Mysterien bleibt doch alles, was übersinnlich scheint, doch wo keine Zweifel gibt, da gibt es auch keinen Glauben, das heisst, dass man an etwas zweifelt, dagegen aber an etwas anderes glaubt. Also eine Welt voller Gegensätze!
      0 3 Melden
    • Pasionaria 29.01.2018 21:49
      Highlight pablo'
      "Den Mystery World >Jungfrauen-Park< wäre sicher einen Besuch wert,"
      Scherzen Sie nun, oder machen Sie gar Witze? Das kann ja nicht Ihr Ernst sein,
      Meinen Sie den Park mit der Hauptattraktion > Kinder-Vergnuegungs-Land mit Rutschen, Lamas und Plastikautos.....
      EvD's Fantasien und Maerchen hatten keine Chance, zum Glueck, die einzig vernuenftige Antwort darauf: Konkurs.
      Wuerden die Religionen vom Publikum's Geldern leben muessen, waeren wahrscheinlich auch alle pleite.
      3 0 Melden
    • Pasionaria 29.01.2018 21:52
      Highlight Alienus
      zum zweiten - man muss sich ja beeilen, da nur noch 11Std. 53Min.13Sek zum bloggen erwuenscht sind!

      Einmal mehr bewege ich mich ob Deinem Beitrag zwischen schmunzeln, kichern, vorallem aber auch staunen und voll schlucken!! Thx
      Jetzt erraetst Du auch noch meine .....! Wieso eigentlich war ich so zurueckhaltend - oh GRAUS!
      Koenntest Du uns bitte, bes. aber @ Hypatia den Ursprung des Wortes Existenz aufspueren. Hat es gar mit Extase zu tun?
      0 0 Melden
    • Alienus 30.01.2018 00:05
      Highlight P
      1

      Existenz = Dasein: aus lat. „existentia“, dies wiederum aus „exsistere“ für bestehen, stellen, herausstehen, vorhandensein, entstehen, stehen, werden.

      Extase, offiz. Schreibweis „Ekstase“ meinend?! Es ist eine 2. Schreibweise (unüblich).
      Ekstase = Aussichheraustreten / Begeisterung / Verzückung: aus lat. „ecstasis“, dies wiederum aus griech. „ektasis“ mit gleicher Bedeutung. Ab 1600 nChr. beeinflusst durch franz. Schreibweise „extase“.

      Ex = lat. für „an, von, seit, aus“.

      Ekstatisch = außer sich, verzückt: aus griech. „histanai“= stellen, setzen, legen urverwandt mit dt. „stehen“.
      0 0 Melden
    • Alienus 30.01.2018 00:09
      Highlight 2

      Interpretation:

      Im indogerm. sprachl. Frühbereich liegt sicherlich die gemeinsame Quelle für (Existenz) „etwas herausstellen, herausstehen“ sowie für (Ekstase) „etwas aus oder von irgendetwas stellen“.

      Da sieht es erstaunlicherweise aber schon nach einer uralten indogerman. Sprachgemeinsamkeit aus! Aber auch einer Sinninhaltlichkeit!

      Bin erstaunt!!

      Aber: Schnarch …………. Tz, tz, z ….. .... … .. .
      1 0 Melden
    • Pasionaria 30.01.2018 07:11
      Highlight Deine existenziellen Antworten versetzen mich vor Erstaunen oftmals in Extase (das x gefaellt mir einfach!). Um Aliens braucht man null 'Extasy'!!!
      Hab Dank und schnell und gut Schnarch.
      1 0 Melden
  • Gregor Hast 28.01.2018 15:36
    Highlight Es gibt ein Thema, über das viele nicht sprechen wollen noch zugeben möchten, dass sie daran glauben, weil sie sich dafür fürchten von anderen ausgelacht zu werden. Trotzdem gebe ich zu, dass ich persönlich an Gott wie auch an Jesus Christus glaube. Schon immer hat mich die Geschichte von Jesus fasziniert, und es gibt einem immer ein wohlwollendes Gefühl, wenn man die Worte Gott und Jesus hören darf, da man weiss, dass es nicht nur das BÖSE sondern auch das GUTE auf Erden gibt.
    6 29 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 16:28
      Highlight Definiere "gut".
      Definiere "böse".

      Ich behaupte, man kann weder das Eine noch das Andere eindeutig nachweisen. Moral ist Einbildung.
      10 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 16:38
      Highlight Ist das da oben dein neuer Jesus?
      16 2 Melden
    • Regas 28.01.2018 16:52
      Highlight Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus..... Ich hoffe dein Gefühl erlebt nun ekstatische Höhepunkte.
      5 2 Melden
    • Gregor Hast 28.01.2018 21:17
      Highlight @Rabbi Jussuf - Witzbold!
      @Simonette stimme dir vollkommen zu - es ist wirklich nicht immer einfach gut und böse zu definieren. Auch ein böser Mensch kann gutes tun.
      @Regas mal sehen, ob es das tut...
      1 4 Melden
    • Gregor Hast 28.01.2018 21:18
      Highlight Kann mir irgendwer erklären warum ich für meinen Kommentar 4 Blitze erhalten habe?
      2 16 Melden
    • Regas 28.01.2018 22:19
      Highlight Hallo Gregor, habe gerade den 6. Blitz gesetzt warum wohl? Gefühle taugen nicht, es geht um Tatsachen!
      10 1 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 22:52
      Highlight "Kann mir irgendwer erklären warum ich für meinen Kommentar 4 Blitze erhalten habe?"

      Weil die uebrigen 134 Leser vergassen, auch zu blitzen!
      Wie gut sie doch weggekommen sind. Schon fuer das Bild verdiennen sie deren 32 und fuer den Text darauf mind. nochmals um die 100!
      16 3 Melden
    • Gregor Hast 29.01.2018 22:38
      Highlight Was ist denn an dem Bild und am Text so verkehrt? Ist doch ein schöner Text oder? Und das Bild ist ebenfalls toll.
      0 6 Melden
  • Simonetta 28.01.2018 14:44
    Highlight Wissen und Glaube sind im Grunde genommen ein- und dasselbe, genau wie Wärme und Kälte.
    Die Worte "glauben" und "wissen" sind grobe Gradmesser dafür, wieviele objektivierbare Indizien man gefunden zu haben meint für die Rechtfertigung seiner Überzeugung. Aber es bleibt eine Überzeugung, die immer ein Individuum für sich in seinem Gehirn festgelegt hat.
    Wer irgendeine Sache aus einem Buch liest und für wahr hält, ohne alles darin selbst überprüft zu haben, der ist ein Glaubender, kein Wissender.
    Ob er von einem Evangelisten etwas liest, oder von einem Wissenschafter macht keinen Unterschied.
    4 17 Melden
    • Regas 28.01.2018 17:03
      Highlight Nein Wissen und Glauben haben nichts gemein. Glauben kann man alles mögliche und unmögliche. Wissen muss zuerst einmal bewiesen werden.
      19 2 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 19:00
      Highlight @Regas
      Und was ist ein Beweis? Wie willst Du beweisen, dass ein Beweis ein Beweis ist? Ein Beweis ist immer nur das, was man für einen Beweis hält.
      Wissen ist immer nur ein im Augenblick unwiderlegbarer Irrtum. Es gibt unzählige Beispiele dafür, ganz besonders in der Wissenschaft.
      Ein Beweis muss geglaubt werden, damit aus einer Behauptung eine unumstössliche Wahrheit wird. Und deshalb heisst etwas zu wissen nichts anderes, als mit guten Gründen unverrückbar daran zu glauben.
      Und genau darin unterscheidet sich der Wissenschafter kein bisschen von einem religiösen Fanatiker.
      8 14 Melden
    • Gregor Hast 28.01.2018 21:19
      Highlight Sehr schön gesagt. ;-)=
      3 7 Melden
    • pablo' 28.01.2018 22:12
      Highlight Alla sei mit dir!
      2 4 Melden
    • Regas 28.01.2018 22:15
      Highlight Beispiele:
      1. Glaube:
      Beweise das es einen Gott gibt. (Womit das überlasse ich dir)
      Beweise das die Wirksamkeit von Globuli grösser ist als diejenige von Placebos.
      2. Wissenschaft:
      Beweise die Gesetze der Aerodynamik mit dem Bau eines Flugzeuges.
      Beweise die Richtigkeit der Kerntheorie mit dem zünden einer Atombombe. (Nicht zu empfehlen!)

      12 0 Melden
    • Simonetta 29.01.2018 09:03
      Highlight @Regas:
      Erklärungen (warum?) über die Wirkmechanismen (wie?) müssen nicht wirklich wahr sein. Es reicht, dass die gewünschte Wirkung eintrifft. Schon kann man Flugzeuge bauen. Und für den geheilten Patienten haben Globuli tatsächlich gewirkt.
      Mehr noch: Wenn z. B. Christen daran glauben, in Frieden leben zu können, indem man anderen verzeiht, zu anderen barmherzig und tolerant ist, statt andere erbarmungslos auszuplündern und totzuschlagen, und sie dann sehen, dass dies ein besseres Leben schafft als andersrum, dann wurde Glaube zur Wahrheit.
      Glaube und Wissen sind Zwillingsschwestern.
      7 8 Melden
    • Regas 29.01.2018 11:54
      Highlight @Simonetta: Fehlüberlegung! Wenn man anderen verzeiht und dadurch Frieden gewinnt hat das nichts mit Glauben am Hut, sondern ist ein reiner Ursache - und Wirkungs Mechanismus. Für Solche Handlungen braucht es weder die Religion noch den Glauben an etwas Übernatürliches.
      Fast Jeder der versucht hat ein Flugzeug zu bauen und in die Luft zu kriegen, ohne die Gesetze der Aerodynamik zu berücksichtigen, ist elendiglich am Boden zerschellt.
      9 2 Melden
    • pablo' 29.01.2018 20:08
      Highlight Zwei Elefanten auf einem Baum, strickten ein Flugzeug.

      Um zu den Werten der Aerodynamik zu kommen, müssen Daten an den Rechner eingegeben werden, dann getestet und ausgewertet werden. Wenn an der Aerodynamik eines Flugzeug gezweifelt wird, sind Auswertung des Rechners und den gemachten Aufwand umsonst, weil man an die Machbarkeit nicht glaubt.
      1 3 Melden
    • pablo' 29.01.2018 20:33
      Highlight ... denn sonst hätte es nie eine Vision gegeben, um zu forschen, und ohne Phantasie nie etwas neues entworfen worden, denn Erfinder in der ETH braucht es heute noch.
      1 2 Melden
    • Simonetta 29.01.2018 22:20
      Highlight @Regas
      Punkto Vergebung bist Du von einem Dogma überzeugt. Die Realität kann ganz anders aussehen.
      Eine Gesellschaft kann stabil und produktiv sein und gleichzeitig auf Sklaverei und brutalster Unterwerfung basieren, z. B. währte das Römisches Reich tausend Jahre, das alte Ägypten währte sogar über 4000 Jahre, wo Kriege, Unterjochung und skrupellose Vergeltung herrschten. Der Tod war da bei weitem nicht die schlimmste Strafe.
      Du siehst, es gibt keine naturgesetzliche Notwendigkeit zur Vergebung. Bestens funktionierende Gesellschaften kriegt man auch durch gnadenlose Vergeltung hin.

      0 4 Melden
  • Beteigeuze 28.01.2018 14:01
    Highlight Alienus

    Ich freue mich ungemein, dass Sie den doch etwas anrüchigen Nicknamen Alianus wieder abgelegt haben.

    Ich habe sowieso nicht verstanden, warum Sie sich den zugelegt haben. Aber möglicherweise wollten Sie damit ihre Liebesbeziehung zu dieser ebenfalls anrüchigen Pissionaria neu befeuern.

    Aber warum? Denn das Maximale was Ihnen diese Dame zu bieten hat ist Blutgruppe B
    0 17 Melden
    • Alienus 28.01.2018 16:01
      Highlight Bet.

      Huch. Sie erstaunen mich.

      Welchen neuen Namen sollte ich denn (ebenfalls) führen? Wissen Sie was Alienus heißt?

      Tja, meine Blutgruppe: Null pos.

      PS: Haben Sie wegen Pasionaria Probleme? Haben Sie Körbe von ihr erhalten?

      Dann schütten Sie sich aus und woher wissen Sie denn ihre Blutgruppe?

      PS: Bin beim Basteln einer Antwort zu Ihrem Triptychon.
      11 0 Melden
    • Alienus 28.01.2018 20:52
      Highlight BettsyWambo

      Sie haben sich immer noch nicht erbrochen!?

      Geben Sie sich endlich einen Ruck und raus mit dem Zeugs. Da tut das Auskotzen doch gut.

      Befreit Ihre Wampe und entnebelt Ihr Hirn. Na ja, …. zumindest die Wampe.

      PS: Ein Hinweis. Vor dem Blogschreiben keinen billigen denaturierten Fusel zu saufen!

      Mineralwasser täte da wohl besser.
      8 1 Melden
  • Skip Bo 28.01.2018 13:47
    Highlight Prophezeiungen sind nützlich. Man findet immer jemanden der sowas glaubt. Prophezeiungen kombiniert mit Macht und noch besser mit Geld, erlauben ganze Völker zu lenken. Dabei ist es wichtig, dass sich durch geschickte Interpretationen Teile der Prophezeiungen beweisen lassen. Und schon wieder wurde ein neuer Glaube kreiert.
    Es ist für Herrschende überaus praktisch eigenes Unvermögen hinter dem Willen einer höherern Macht zu kaschieren.
    In einer aufgeklärten Gesellschaft hat solcher Aberglaube nichts verloren, ist aber leider in vielerlei Gestalt vorhanden. Schade.
    6 1 Melden
  • Beteigeuze 28.01.2018 11:08
    Highlight 1.3

    Also gut, ihr unwissenden Tölpel. 2 Beispiele

    1. Nach dem Urknall gab es nur Materie- und Antimaterie-Teilchen. Diese beiden Teilchen eliminieren sich gegenseitig. Das ist eine physikalische Grundbedingung. Aber trotzdem hat EIN Teilchen überlebt. Warum?

    2. Nach dem Urknall expandierte das Universum mit einer ganz präzisen Geschwindigkeit. Wäre diese Geschwindigkeit aber nur 1 ZEHNTAUSENDSTEL PROZENT!!!!!! schneller oder langsamer gewesen, dann wäre das Universum eine öde leere Wüste gewesen. Wer hat diese kosmische Konstante so unfassbar präzise eingestellt?
    9 23 Melden
    • Share 28.01.2018 12:02
      Highlight Könnte die Frage nicht auch lauten, wer hat diese kosmische Konstante mit welchen Instrumenten wann und wie gemessen?
      10 2 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:54
      Highlight Genialität und Wahnsinn liegen sehr nahe beieinander...
      Als Laie kann ich Quantenphysiker und Esoteriker kaum mehr voneinander unterscheiden!
      Während die Einen von seltsamen Quarks und Higgs-Teilchen sprechen, polen die Anderen den Strom mit einem Kästchen um, so dass er linksdrehend (und damit Erfolgsfördernd) wird...
      3 7 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 13:01
      Highlight Share

      Ihre Frage ist gut. Man kann heute solche Vorgänge simulieren. Das war früher technisch nicht möglich. Erst durch diese neue Computer-Technik kam die Wissenschaft auf die von mir erwähnten Kenntnisse welche vermuten lassen, dass da MÖGLICHERWEISE bei der Entstehung des Universum noch etwas anderes mitgemischt hat. Der Einfachheit halber nennen sie es Gott.
      0 14 Melden
    • Share 28.01.2018 13:24
      Highlight Beteigeuze

      Ich bin auch immer froh, wenn ich weiss wo der Notausgang ist. Der Einfachheit halber.
      3 0 Melden
    • DerTaran 28.01.2018 13:59
      Highlight Es gibt auch die Theorie, dass es unendlich viele Urknalle gab und einer (unserer) sich glücklicherweise so verhält, dass ein stabiles Universum entstanden ist/existiert (unseres).
      Das ist eine mögliche Erklärung, es wäre aber auch möglich, dass sich ein Universum aus uns noch unbekannten Gründen so verhalten muss wie es das unsrige tut.
      So oder so, braucht es dafür keinen Göttlichen Impuls (es schliesst ihn aber auch nicht aus).
      11 1 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 14:59
      Highlight Tarzan

      "So oder so, braucht es dafür keinen Göttlichen Impuls (es schliesst ihn aber auch nicht aus)."

      Das ist doch genau meine Rede! Man weiss nicht, ob es ihn gibt oder nicht. Aber möglich ist es. Denn ihn von vornherein komplett auszuschliessen ist eine beispiellose Dummheit.

      Ja, Himmel, Arsch und Zwirn (bitte entschuldigen Sie das harte Wort Zwirn). Warum ist nur einer von diesen ganzen Vorturnern hier so schlau.
      3 7 Melden
    • DerTaran 28.01.2018 16:51
      Highlight Ich für mich selber habe entschieden, dass ich nicht an Gott glaube, ich denke aber, dass wer glaubt, dass nicht gegen die Naturwissenschaften tun muss, man kann das beides sehr wohl unter eine Haube bringen.
      5 1 Melden
    • Edi Alpha Centauri 28.01.2018 17:17
      Highlight Es war einmal ein ganz Gescheiter (A), der fand heraus, dass zwei Elementarteilchen die gleichzeitig abgesendet und mit einem Magneten getrennt werden, auf seltsame Art verbunden sind: Ändert man z.B. den Spin von Teilchen 1 dann übernimmt Teilchen 2 das OHNE Verzögerung über beliebige Entfernung. Hey, wo bleibt da die Lichtgeschwindigkeit LG als Maximum? Also fragte (A) den Gescheiten (B) und bekam die Antwort: das ist die Teilchenverschränkung! Darum gibt's keine von der LG abhängige Information: Ist das ev. Glaube?
      0 7 Melden
    • DerTaran 28.01.2018 18:33
      Highlight @Edi Alpha Centauri: Ist das für dich jetzt ein Gottesbeweis oder willst du dich über die Wissenschaft lustig machen? Beides fällt auf dich zurück wenn die Wissenschaft den Effect der Teilchenverschränkung ohne Glauben erklären kann (Als nicht Physiker weiss ich ehrlich gesagt nicht ob der beschriebene Effekt schon bewiesen ist, oder ob es sich dabei noch nur um eine Beobachtung und eine Theorie handelt).
      6 0 Melden
    • Edi Alpha Centauri 29.01.2018 08:57
      Highlight @DerTaran: Es ist ein quantenphysikalischer Effekt der inzwischen mehrfach, auch über grosse Entfernung, nachgewiesen und gemessen wurde. Und ja, ein wenig Ironie war auch dabei, denn seit (B) diese Antwort gegeben hat lautet die Antwort auf die Frage immer: Ah, davon habe ich gehört, es ist die Teilchenverschränkung! Aber WARUM die Gleichzeitigkeit der Information, hat bis heute niemand erklärt.
      1 3 Melden
    • rodolofo 29.01.2018 11:46
      Highlight Genau solche Überlegungen, bei denen mir der Kopf zu rauchen beginnt, meinte ich!
      "Alles ist mit Allem verbunden" wäre vielleicht volkstümlicher ausgedrückt, als "Teilchenverschränkung"
      1 2 Melden
    • sleeky 29.01.2018 13:52
      Highlight @Edi Alpha Centauri
      Bist du ein Anhänger eines Gottes der Lücken? Überall da wo die Wissenschaft keine Erklärung hat, springt Gott in die Lücke. Dummerweise werden diese Lücken immer weniger und somit auch der Platz des Gottes der Lücken.
      8 0 Melden
    • Edi Alpha Centauri 29.01.2018 17:15
      Highlight @rodolofo: Dieser Gedanke gefällt mir!
      @sleeky: Nein, bin ich nicht, ich denke nicht, dass Gott eine Person ist. Eher ein allem übergeordnetes Naturgesetz, für unseren Verstand nicht vorstellbar. Schön dargestellt im Moses-Film aus den 50ern: Was soll ich den Israeliten sagen auf die Frage 'Wer hat dich gesandt'! 'ICH BIN, ICH BIN hat mich gesandt, so sollst du sagen'! Also kein ER und keine SIE. Und so kann 'ES' auch überall sein, in allen Naturgesetzen, in aller Materie. Und man staune, ich glaube auch in der Evolutionstheorie!
      1 2 Melden
  • Beteigeuze 28.01.2018 11:06
    Highlight 2.3

    Diese und auch noch einige andere Beispiele haben die Wissenschaftler vermuten lassen, dass da noch etwas anderes seine Finger im Spiel hatte und das man als GOTT bezeichnet.

    Vor 50 Jahren waren die von mir aufgeführten Erkenntnisse noch nicht möglich. Und deshalb hat die damalige Wissenschaft nicht mal ANSATZWEISE die Existenz Gottes in ihre Betrachtungsweise einbezogen.

    Das sieht heute ganz anders aus. Die Tendenz der Wissenschaft geht in Richtung "Möglicherweise gibt es diesen Gott" und nicht "Es gibt ihn nicht". Und es sind die Besten die dazu tendieren.
    11 18 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:56
      Highlight Nicht "Etwas Anderes hat seine Finger im Spiel"!
      Dieses "Andere" IST das Spiel!
      2 5 Melden
    • Mutzli 28.01.2018 14:12
      Highlight @Beteulgeuze So ein Schmarrn. "Wenn die besten dazu tendieren", haben Sie doch sicher gleich ein paar peer-reviewte Papers auf Lager, wo das dargelegt wird? Oder zu allermindest ein paar Interviews von tatsächlich renommierten Forschern?

      Ungewisses kann man nicht einfach nach belieben einfüllen, ist so ziemlich das Gegenteil von wissenschaftlichem Denken. Mal abgesehen davon, dass ihre Ausführungen, falls sie den wahr wären, in keiner Weise eine personalisierten Gottheit bedingen würden.
      13 0 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 20:35
      Highlight Mutzli

      Interviews? Solche Leute geben keine Interviews, sondern schreiben Aufsätze in anerkannten Fachzeitschriften und das ist alles andere als ein Schmarrn.

      Solche haben Sie natürlich noch nie gelesen, denn Sie beziehen ihr "Wissen" nur von Wikipipi. Aber da steht sowas nicht, und deshalb werden Sie diesbezüglich immer dumm und unwissend bleiben. Und das ist gut so.
      1 12 Melden
    • Mutzli 28.01.2018 22:46
      Highlight 1/2@Beteigeuze Sie sind aber ein Charmeur. Klar, für mich gibts nur Wikipedia, deshalb hab ich ja auch nicht nach peer-reviewed papers gefragt...Nee, Moment mal, dummerweise hab ich genau das gemacht. Schön blöd, ist mir jetzt voll peinlich. Sie wissen ja natürlich ganz genau was damit gemeint ist, Sie sind (nach Ihrer bescheidenen Selbstbeschreibung) ja so viel klüger als alle wir "unwissenden Tölpel", deshalb wären Sie ja auch nicht so blöd was von Fachzeitschr...Hmm. Also irgendwas geht nicht ganz auf hier.
      8 1 Melden
    • Mutzli 28.01.2018 22:52
      Highlight 2/2 Immerhin geben WIssenschaftler sicherlich nie Interviews und ganz besonders doppelgarantiert sicher nie irgendwelche weltbekannten, hochangesehenen Experten in ihrem Gebiet! Sie habens gesagt, also muss es ja stimmen.
      Also z.B. so ein Stephen Hawking, der würd ja nie...Moment. Das gibts ja nicht. Die Frechheit die der Kerl hat!
      https://www.theguardian.com/science/2011/may/15/stephen-hawking-interview-there-is-no-heaven

      Gibt der doch glatt ein Interview, nur um blöd zu tun. Ts ts. Könnten Sie denn Namen dieser schweigsamen Zeitschriftsexperten nennen, damit ich ihn dort verpfeifen kann?
      10 1 Melden
  • Beteigeuze 28.01.2018 11:05
    Highlight 3.3

    Aber beweisen, dass es ihn gibt, kann sie (noch) nicht. Aber sie arbeitet daran, sie arbeitet daran.
    5 10 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 12:50
      Highlight Die Wissenschaftler von der theologischen Urknallforschung skizzierten bereits das gewünschte Resultat zu den letzten Sekunden vor dem final countdown.


      15 2 Melden
  • Edi Alpha Centauri 28.01.2018 09:31
    Highlight Die Evolution brachte Tiere hervor die mehrere Hundertmillionen Jahre erfolgreich sind. Z.B. Krokodile und Haie. Dann bescherte die Evolution einem Säugetier Intelligenz. Juhu, der Homo Sapiens war da! Dieser schafft, was andere Tiere bis heute nicht erreicht haben: Er beutet die Natur aus und bringt sie aus dem Gleichgewicht. Vielleicht drückt ja auch mal einer aus Frust den roten Atomknopf. Darum ein 3-faches Hoch auf die Evolution: Früher oder später regelt sie ihren Fehler.
    17 8 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 28.01.2018 11:06
      Highlight Die Kindlimacher werden dir dafür Blitze geben. Alle anderen Herze.
      5 8 Melden
  • Helona 28.01.2018 07:47
    Highlight Solange es das Wort Gott gibt, wird es mit Bedeutung gefüllt, diskutiert und gedeutet werden. In diesen Momenten existiert G o t t. Ohne Diskussion darüber existiert Gott nicht. Man könnte das Wort aus unserem Wortschatz streichen.
    10 4 Melden
  • Pasionaria 28.01.2018 05:33
    Highlight Fuer mich bringt es Michail Bakunin, seines Zeichen russischer Denker und Revolutionaer auf den Punkt:
    Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein: folglich existiert Gott nicht. Ich fordere jeden heraus, diesem Kreis zu entgehen, und nun mag man wählen.

    Zudem bin ich ueberzeugt, dass der Glaube an 'Gott/Goetter' zu dem/denen hinfuehrt, und das Wissen/Wissenwollen ueber die Idee* 'Gott/Goetter' von ihm/ihnen wegfuehrt....
    * Es ist und bleibt eine blosse Idee!
    13 7 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:58
      Highlight Wir haben die Illusion eines "Freien Willens".
      Das ist doch immerhin etwas, oder etwa nicht?
      3 6 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 16:34
      Highlight Und was ist Bakunins Bewies für die Freiheit des Menschen?
      Seine Behauptung zerfällt zu Staub, ohne diesen Beweis.


      0 2 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 23:08
      Highlight Simonetta
      Bakunin will uns sicher nichts beweisen, er will uns auf die Spruenge helfen, selbst resp. frei zu denken und zu handeln.
      Was man unter Freiheit versteht:
      - zu seinen Gefuehlen stehen zu koennen und aussprechen, was wir denken und fuehlen.
      - Risiken in Selbstverantwortung eingehen zu koennen
      u.v.m.

      4 0 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 23:16
      Highlight rodolofo
      Nicht 'wir' haben "die Illusion eines "Freien Willens"" - es sind einige/viele (Leicht-)Glaeubige, die diese haben.
      Trotzdem ein Leben ohne Illusionen (es muss ja nicht die des sog. Freien Willens sein) waere wie ein Rosenbusch ohne Rosen!
      2 0 Melden
    • rodolofo 29.01.2018 11:41
      Highlight @ Pasionaria
      Wir meinen eigentlich das Selbe, drücken das aber auf eine scheinbar gegensätzliche Art aus.
      Auch diese (oberflächliche) Freiheit läuft am Ende auf das selbe Ziel zu, womit für mich bewiesen ist, dass es diese Freiheit nicht wirklich gibt und es eh so kommt, wie es kommen muss...
      2 0 Melden
  • Waldorf 27.01.2018 19:10
    Highlight Schwerer Denkfehler: Gott = Religion. Der ursächlichen Kraft die zur Entstehung des uns bekannten Universums geführt hat, ist dies jedoch wohl eh schnuppe.
    Und ja, der monotheistische Gott der Religionen existiert wohl nicht. Hoffe ich zumindest! Kein Bock auf Höllenfeuer und ähnliche Spässe!
    21 4 Melden
  • Share 27.01.2018 18:00
    Highlight Was der Religion vorausgeht ist Unmittelbarkeit. Das schafft Diskrepanz. Das können wir wissen. Den Rest dürfen wir glauben.
    0 3 Melden
  • Mutzli 27.01.2018 16:05
    Highlight Netter Beitrag, aber die historischen Aussagen und Herleitungen finde ich ein bisschen gar gewagt. So können wir praktisch keine Aussagen zur Religion und gelebter Religiosität der Menschen im Neo-, Meso- oder Paläolithikum machen (falls die mit den "Höhlenbewohnern" gemeint sind).

    Astronomische Untersuchungen gab es schon bei den ollen Sumerern und was Monotheismus jetzt mit Skepsis und "wissenschaftlichem" Denken zu tun haben soll sehe ich wirklich nicht. Soll Shintoismus z.B. per se "naiver" sein als Katholizismus? Schöpfungsmythen gibts auch in praktisch jeder Religion...
    25 1 Melden
    • Saraina 28.01.2018 08:19
      Highlight Die genannten Unterstellungen machten auch für mich den Artikel unglaubwürdig. Wie kann man jemanden ernst nehmen, der über Glauben kritisch schreibt, aber dann nicht merkt, dass seine Aussagen über dien"Höhlenbewohner" seinem eigenen naiven Glauben entspringen?
      4 4 Melden
  • Julian Roechelt 27.01.2018 15:54
    Highlight "Existiert er oder ist er nur ein Mythos?"
    Was für eine infantile Frage.
    Wie Kinder, die Kekse klauen, weil Mami nicht hinsieht.
    Wenn ich will, dass es einen Gott gibt, dann gibt es ihn.
    Es ist die einzige Art, sich aus der menschengemachten Hölle zu befreien.
    8 40 Melden
    • fuegy 27.01.2018 16:51
      Highlight Der glauben an einen Gott macht m.M.n. die Welt nicht besser. Der Glaube mag Menschen in bestimmten Situationen helfen, ändert aber die Tatsachen wie die Welt ist nicht. Der Glaube macht Menschen auch nicht zu besseren Menschen. Mir persönlich hat Glauben noch nie geholfen. Menschen flüchten sich gerne in eine eigene Komfortzone um mit der Realität umzugehen. Aber für mich braucht es keinen Gott dazu. Es gibt so viel gutes auf dieser Welt, an dem man sich genauso gut "festhalten" kann, ohne an einen Gott glauben zu müssen.
      35 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2018 18:52
      Highlight Röchle du weiter du Narr. Wegen Menschen wie du es bist, die drohen und Angst verbreiten, ist der Glaube in Verruf geraten.
      Stellen wir uns vor es gäbe einen Gott, wie schön wäre die Vordstellung er sei ein Liebender und Gütiger.
      Röchel, du tust mir leid.
      12 22 Melden
    • Julian Roechelt 27.01.2018 19:33
      Highlight Verständnis des deutschen Sprache ist nicht des Schweizers herausragendste Fähigkeit.

      Mein Punkt war lediglich: Nur ein Gott kann uns den freien Willen zugestehen (was z.B. ein zentraler Teil der kath. Lehre ist).

      Ansonsten bleiben wir vorhersagbare, wenn auch komplexe Automaten.

      Aber dies scheint einen Grossteil der Menschheit eh nicht zu interessieren.
      4 22 Melden
    • Saraina 28.01.2018 08:21
      Highlight @Roechelt: sie glauben nicht daran. Der Glaube an den eigenen freien Willen, und die Idee mit der Krone der Schöpfung macht sie halt glücklicher.
      3 2 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 13:03
      Highlight Nicht das Glauben macht uns besser, oder schlechter, sondern das, was wir daraus machen!
      Eine frühere Arbeitskollegin und praktizierende Muslimin hat mir gesagt, dass der Koran nicht dazu anleitet, Gewalt anzuwenden und Ungläubige umzubringen.
      Weil ich die Frau in mein Herz geschlossen habe und wir es ausgesprochen lustig haben, wenn wir zusammen sind, glaube ich ihr das gern!
      So muss ich mir nicht mal die Mühe nehmen, dieses dicke Buch zu lesen!
      Bingo!
      2 2 Melden
  • Franz0506 27.01.2018 15:54
    Highlight Jeder von uns wir sterben, morgen schon oder irgendeinmal in der Zukunft. Gott ist Geist, so haben wir als seine Geschöpfe auch eine unsterblichen Seele.
    Von jedem wird dann Rechenschaft über sein vergangenes Leben gefordert.
    Was für Argumente werdet ihr für euren Unglauben vorbringen. Das dürft ihr euch bereits jetzt überlegen. Vielleicht wird man euch auch vorwerfen, ob ihr wirklich so naiv gewesen seid zu glauben, dass die ganze Schöpfung mit ihrer unglaublichen Vielfalt und höchster Ordnung nur ein Produkt des Zufalls gewesen sei.
    Denn diese Natur ist der Beweis für die Existenz Gottes.
    11 73 Melden
    • Share 27.01.2018 16:28
      Highlight Ist eine Weile her. Die Vatikan. Glaubenskongregation hat Galileo rehabilitiert und von göttlicher Inspiration ist schon länger die Rede.
      15 2 Melden
    • Shlomo 27.01.2018 16:40
      Highlight Und falls du dann vor Baal, Zeus oder sonst einem übernatürlichen Wesen stehst erklären, dass du an den Falschen geglaubt hast?
      40 3 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 17:04
      Highlight Müssen Tiere, Pflanzen, Krankheitserreger, etc. als Geschöpfe Gottes auch Rechenschaft ablegen?
      Was blüht einem verstorbenen Pockenvirus, wenn er die Schriften nicht gelesen hat?

      44 5 Melden
    • kleiner_Schurke 27.01.2018 17:45
      Highlight Viren leben nicht....
      7 14 Melden
    • kleiner_Schurke 27.01.2018 18:21
      Highlight Ein Gott der sich nie zeigt, der in keiner Art und Weise mit der Welt interagiert, der jeglichen Versuch ihn rational zu erfahren vereitelt, der mir, nach deiner Lesart, ein Hirn gegeben hat um die Welt zu erkennen und dies auch zulässt, ja Franz0506, was würde der wohl sagen? Sorry hab dich an der Nase herum geführt Schurki und deshalb musst jetzt auch noch bluten? (Hölle). Eine Frage Franz0506, ist dein Gott wirklich derart abgrundtief dämlich?
      23 8 Melden
    • KING FELIX 27.01.2018 19:16
      Highlight Du armer mensch lebst in ständiger angst vor einem göttlichen wesen welches über dich richten wird. Besser du als ich.
      Da hat deine auf gewalt und einschüchterung aufgebaute religiöse erziehung aber gefruchtet. Wenn ich könnte würd ich deine eltern wegen kindesmissbrauch anklagen. Du armes menschleim.
      22 9 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 19:20
      Highlight @kleiner_Schurke

      “Viren leben nicht....“
      Also da haben Sie völlig recht.
      Ich vergesse es immer wieder!

      Anderseits geschöpft ist geschöpft.
      Gibt es eine Zweiklassen Schöpfung?
      Welche Teile sind angeblich
      beseelt und welche nicht.
      Sind nur Erbsünde belastete Elemente beseelt?
      9 5 Melden
    • Klaus07 27.01.2018 20:25
      Highlight Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und benötigen den Stoffwechsel des Wirtes. Viren sind demnach keine Lebewesen. Dennoch bezeichnet man Viren dem Leben nahe, da Viren besitzen die Fähigkeit der Replikation und der Evolution. Bakterien sind auch Krankheitserreger, und das sind Lebewesen.
      15 0 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 06:01
      Highlight Oxymora
      27.1. - 17.04h

      Gute erste Frage?
      Zweite Frage - die stelle lieber einem goettlich-beseelten Virologen.

      Und natuerlich gibt es eine Mehrklassenschoepfung, das siehst Du ja an jeder Strassenecke, oder auch in diesem Blog.
      Da stellt sich nicht die Frage von beseelt oder besuendet, sondern von privilegiert und benachteiligt.
      Das alles unter der Guide des so gerechten und liebevollen 'Gott'
      9 1 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 13:12
      Highlight Diesen Viren ist es völlig egal, ob wir sie mit dem Gütesiegel "Amtlich geprüftes Lebewesen" auszeichnen, oder nicht!
      So oder so werden sie einfach das machen, was Viren halt so machen:
      - Auf Zellen landen, als wären sie UFO-Raumkapseln
      - Die mitgebrachte Erbinformation in die Zelle einschleusen
      - Die Zelle kapern und zur Produktion von neuen Viren-Raumkapseln mit Viren-Erbinformation umfunktionieren
      - Weitere Zellen kapern
      - Den Gross-Organismus zum Rotzen und Niesen bringen...
      Es kann auch eine Form von höherer Intelligenz sein, sich KEINE unnötigen Fragen zu stellen...
      6 1 Melden
  • fandustic 27.01.2018 15:35
    Highlight Der Mensch möchte alle Antworten (Herkunft, das Warum und Wieso) haben, liegt in unserer Natur und ist auch verständlich. Die einen Glauben an Gott, die anderen an die Wissenschaft. Wahrscheinlich gehen beide über unser Vorstellungsvermögen hinaus. Ich meine, mit der wissenschaftlichen Beschreibung von Mond und Sonne als „astrologische Phänomene“, kann ich genau gleich viel wie mit „es ist Gottes Werk“ anfangen....nicht so viel und erklärt ist damit eigentlich nichts. Soll doch jeder Glauben was er möcht....wissen werden wir es nie.
    6 22 Melden
    • fuegy 27.01.2018 17:02
      Highlight Dann ist es für dich in Ordnung das einige Menschen daran glauben, dass ihre Rasse besser ist als andere? Dass die Welt flach ist? Dass wir nicht von Gott geschaffen aber auch uns nicht durch Evolution entwickelt haben aber von Aliens hierhergebracht wurden oder gar Aliens sind? Was ist falsch daran bei unerklärlichen Dingen zuzugeben, ich weiss es nicht?
      Wie die Geschichte uns lehrt erfahren und lernen wir durch Forschung immer mehr über alles Möhliche oder Unmögliche. Aber dies braucht Zeit und wird nicht von heute auf morgen passieren.
      20 4 Melden
    • fandustic 27.01.2018 20:54
      Highlight Keine Ahnung auf was du genau hinaus willst? Vielleicht solltest du meinen Text nochmals lesen. Ich sag ja, dass wir es so oder so wohl niemals wissen werden, was den nun die Wahrheit ist und dies auch nicht weiter schlimm ist.
      5 8 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 06:10
      Highlight Wenn Dein Vorstellungsvermoege von naturwissenschaftlichen Erklaerungen derart ueberfordert ist, wuerde ich mich einmal um Nachhilfestunden bemuehen.

      Die biblischen Erklaerungen hingegen ueberfordern per se jeglichen gesunden Menschenverstand. Da helfen auch keine Nachhilfestunden.....

      Nochmals: eines ist wissen wollen - das andere glauben wollen/muessen
      10 1 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 15:21
    Highlight Ein weiteres im genannten Buch vorgebrachtes Argument für die Existenz ist der „moralische Gottesbeweis“. Auch zu diesem Argument gibt es ein kurzes Video:

    44 22 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 17:55
      Highlight Schlechter Propaganda Film!
      In Mogelpackung.

      Zum Glück zählt die göttliche Moral auf CH Territorium nicht.

      Beispiele: Bibel vs. Verfassung

      Bibel Moral: Frau dem Mann Untertan / Das erste Gebot / Vielweiberei / Todesstrafe /... / etc.

      BV Moral: Gleichberechtigung / Religionsfreiheit / Polygamie Verbot / keine Todesstrafe / ... / etc.
      16 35 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 19:52
      Highlight Anderseits

      Der Film ist, genauer betrachtet ein Meisterwerk.

      Wenn es einen Gott gäbe der die Moral festlegt, hätten alle Menschen die selbe Moral.
      Das war nie so und wird wohl nie so sein.

      Also gibt es keinen Gott.

      Danke für den Filmbeweis.
      18 17 Melden
    • KING FELIX 28.01.2018 11:09
      Highlight Das mit dem polygamie verbot find ich nicht so toll. Bisschen veraltet dieses monogame familienmodell. Jeder so wie er will find ich
      5 6 Melden
  • kleiner_Schurke 27.01.2018 15:16
    Highlight Wir können ja schnell einen Test machen ob es Gott gibt:

    HALLO GOTT. Du hattest nun 2018 Jahre Zeit dich wieder mal bemerkbar zu machen, aber da kam nix! Das ist nun deine Chance dich einem grösseren Publikum zu präsentieren. Gib einfach etwas als Reaktion auf diesen Post ein. Das ist wirklich einfach, besonders für ein allmächtiges Wesen. Also wir sind alle gespannt.
    22 24 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 15:30
      Highlight Ich hatte gerade eine eingebung von Gott. Er entschuldigt sich, dass er nicht persönlich schreiben kann, aber da er nicht über einen physischen Körper verfügt, kann er nicht selbst schreiben. Also seine Nachricht ist: fragt euch nicht ob ich existiere. Macht lieber alles, damit diese Welt ein besserer Ort füe alle ist. Und BITTE schiebt mir nicht mehr diese Bibel unter. Ich habe nichts damit zu tun. Peace GOTT
      😉
      22 31 Melden
    • Waldorf 27.01.2018 19:19
      Highlight Nein ICH hatte eine Eingebung von Gott! Er hat mir aber was ganz anderes gesagt was aber viel zu kompliziert wäre um es DIR verständlich zu machen! Können wir nun beginnen gegeneinander Krieg zu führen?
      9 8 Melden
    • kleiner_Schurke 27.01.2018 23:29
      Highlight 23:29 bisher noch keine Reaktion von Gott.
      7 3 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 16:41
      Highlight @kleiner_Schurke
      Gott hat wohl null Bock, Dir zu antworten.
      Vielleicht ist er gerade offline.
      2 0 Melden
  • Petitsuisse 27.01.2018 15:16
    Highlight Angenommen, es gäbe einen Gott, der uns liebt und uns so vielfältig erschaffen hat, wie wir sind. Könnte es da nicht sein, dass er möchte, dass wir zweifeln und hinterfragen? Ich denke, es wäre in seinem Sinne, dass wir die „Werkzeuge“ die er uns gab (Verstand, Neugier usw.) benutzen und nicht sie verkümmern lassen. Alles andere wäre ja Verschwendung. Btw. die maskuline Form ist nur der Einfachheit halber gewählt worden.
    13 6 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 16:42
      Highlight Ähh, maskuline Form von was? Gibt es auch eine weibliche Form von Verstand?
      Und wie sieht es mit den rigiden Vorschriften aus? Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, aber nicht deiner nächsten Mann!? Du sollst nicht lügen? Du sollst nicht töten? Alles Dinge die während eines Lebens unmöglich einzuhalten sind. Sind die nur da damit Gott sich über unser Gewissen amüsieren kann?
      9 5 Melden
    • Klaus07 27.01.2018 20:38
      Highlight Wenn Gott uns liebt, warum killt er dann so viele Kinder? 475 Menschen sind 2016 vor dem 18 Lebensjahr verstorben. Pro Jahr erkranken über 200 Kindern an Krebs. 28 Sterben pro Jahr. 132000 Kinder unter 14 Jahren haben eine Behinderung, davon 21000 mit sehr schwerer Behinderung. Sieht so liebe aus? Gott ist ein Monster, sollte es ihn geben. Nur kann ich an solch ein unfähigen Übervater nicht glauben.
      10 8 Melden
    • Petitsuisse 27.01.2018 22:57
      Highlight Das war ja gar nicht der Kern meiner These. Aber egal...
      2 0 Melden
  • cero 27.01.2018 15:11
    Highlight UnGLAUBlich wie Hugo Stamm ohne mit der Wimper zu zucken, alles mögliche in eine Topf schmeisst und es als Blog anrichtet:
    -Beeindruckend sein Wissen (oder GLAUBT er zu wissen?) über die Religiosität von Höhlenbewohnern
    -Wie er weiss (behauptet zu wissen?), was die Bibel genau meint (schlüssiges Gesamtkonzept... schon mal Bibel gelesen?)
    -das (bewusst?) verwechselt mit dem was Menschen behaupten, dass die Bibel sage.
    -Um mit dem Hinweis auf Gottes an Boden verlierendes Personal zu schliessen.
    Hä?
    Wenn der Blog von einem 10-jährigen stammte, wär's ok - aber so...
    wissenschaftlich ist anders!
    20 42 Melden
    • destin 27.01.2018 16:50
      Highlight @cero
      Was Sie bei Herrn Stamm kritisieren, nennt man eine solide Argumentationskette. Die erkenne ich in Ihrem Beitrag nicht. Wie alt sind Sie?
      33 10 Melden
    • cero 27.01.2018 19:35
      Highlight a) Was Höhlenbewohner glaubten, sollte man 'vermuten', nicht einfach behaupten.
      b) Wer die Bibel liest merkt schnell: Sie ist kein schlüssiges Gesamtkonzept. Das weiss auch Herr Stamm. Sehr unsorgfältig formuliert.
      c) Wenn kirchliche Vertreter etwas von der Bibel behaupten, muss noch lange nicht stimmen. War wohl grad 'gäbig'.
      d) Was hat die Anzahl Kirchgänger mit der EXISTENZ Gottes zu tun (Ausgangsfrage)?
      Herr Stamm darf glauben/wissen was er will. Eine sorgfältige Formulierung und Verzicht auf (billige?) Allgemeinplätze sind Norm, wenn man mit aufklärerischem Anspruch auftritt.
      Ich bin 8.
      14 8 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 11:32
      Highlight @ cero

      Woher willst Du wissen, dass Herr Stamm angeblich nicht mit den Wimpern zuckt?

      Wurde dir das vom Christkind zugeflüstert?

      Oder hast Du deine Katze eingeschleust?

      Oder glaubst Du es einfach?

      Weis deine Mutti, dass Du via Sektenblogg Kontakt mit Religiösen hast?

      Möchtest Du nicht lieber mit Gleichaltrigen spielen?
      5 1 Melden
    • cero 28.01.2018 16:06
      Highlight @ Oxymora: 1:0 für dich. Habe eine ziemlich unsorgfältige Wimpernaussage gemacht und bin an den eigenen Ansprüchen gescheitert. Werde Wimpern zukünftig aussen vor lassen, soll sich die Katze drum kümmern.
      ach ja.. Ich Spiel nicht nur im Watson Sektenblog mit Religiösen. Ist auch andernorts manchmal lustig und manchmal nicht ( für mich, andere dürfen das anders sehen)
      Hab so meine Mühe mit der Art und Weise, wie H.Stamm seine Meinung im Blog kundtut, andererseits finde ich die Diskussionen anregend und spannend und spiele gerne den Advocatus Diaboli (auch wenn ich nicht an den Teufel glaube).
      3 0 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 20:48
      Highlight @ cero
      “Hab so meine Mühe mit der Art und Weise,
      wie H.Stamm seine Meinung im Blog kundtut,...“

      Das können Sie mit einfachen Gedanken lindern.
      Wo in der Schweiz können Sie als cero zu Massenpsychosen öffentliche Kommentare schreiben ohne jedes Wort abzuwägen?
      Haben Sie sich das schon mal überlegt?

      Unfaire Vorwürfe gegen die Person, die Ihnen
      Spannung und anregende Diskussionen ermöglicht, raus zu hauen ist vielleicht nicht die ideale Strategie für einen Advocatus Diaboli.
      Ich hoffe Sie werden ihre Strategie überarbeiten.
      2 1 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 23:26
      Highlight Oxymora
      um 22.48h

      2 : cero!!
      2 1 Melden
  • Maria B. 27.01.2018 14:18
    Highlight Was mich in diesem Glaubens- und Wissenskrieg immer wieder ärgert ist, dass sich alles immer an der Bibel und deren "lieben Gott" festmacht.

    Wie wenn es nicht auch ganz andere Erklärungen für Existenz und Wirken eines Schöpfers geben könnte, die keineswegs im Widerspruch zu Wissenschaft und Darwin stehen müssten.

    Rein intellektuell wäre es doch durchaus denkbar, dass sich Gott der von ihm vorgegebenen Physik, der Chemie etc., also auch der Evolution als Vehikel seines Wirkens bedient.

    Es gibt nicht wenige namhafte Naturwissenschaftler, die sowas keineswegs a priori ausschliessen.
    34 11 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 16:50
      Highlight Das ist durchaus denkbar, aber es hat leider auch nichts mit einem Gott zu tun der uns alle liebt und der uns im Himmel willkommen heisst wen wir seinen Regeln genügen oder in die Hölle verweist wen wir nicht gut genug waren.
      Sorry, aber alle schädlichen Religionen basieren auf so was, und die unschädlicheren, ganzheitlicheren, am Leben orientierten, werden als Heidentum abgetan und mit Hölle bestraft...
      18 3 Melden
  • fuegy 27.01.2018 14:03
    Highlight Ein m.M.n. spannnender Gedanke zu diesem Thema ist, dass an einen Gott glaubende Menschen fast genau so "ungläbig"/atheistisch sind wie ein Atheist. Menschen welche behaupten, mein Gott ist der einzige Gott geben mit diesem Statment zu, dass sie nicht an all die anderen Götter dieser Welt glauben, z.B. Allah, Buddah, die griechischen Götter u.s.w. Damit sagen sie fast genau das gleiche wie ein Atheist, der Unterschied ist nur einer von tausenden von Göttern.
    26 8 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 17:12
      Highlight Der Unterschied ist aber Gewaltig. Während ein Atheist die Existenz eines, oder tausender Götter verneint und alle Gläubigen wegen ihrer Einfältigkeit etwas bemitleidet, sind für den abrahamitisch Gläubigen alle Andersgläubigen, und ganz besonders die Ungläubigen, verlorene Seelen. Je nach persönlichem Gusto, können diese verlorenen Seelen durchaus mit Gewalt zum echten Glauben gezwungen werden. Von Atheisten, die gewaltsam die Ungläubigkeit erzwingen wollen habe ich noch nie gehört.
      P.S. Der Kommunismus gehört auf keinen Fall zum Atheismus, auch wenn er die Kirchen unterdrückt
      23 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 28.01.2018 13:43
      Highlight Dieser Gedanke zeigt nur, dass du als Agnostiker an alle möglichen, bisher und in Zukunft gedachten Götter, gleichzeitig glauben musst.

      Atheisten bezweifeln jegliche sinngebende oder für Gerechtigkeit sorgende Instanz. Das ist der Unterschied, unabhängig davon, an welche und wieviele Götter Nicht-Atheisten glauben.
      4 0 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 13:25
    Highlight Im genannten Buch finden sich auch Ausführungen zu einem auf den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) zurückgehenden Argument für die Existenz Gottes vorgestellt, welches besagt, dass Gott die beste Erklärung dafür ist, weshalb überhaupt etwas existiert und nicht gar nichts. Das Argument wird im folgenden kurzen Video vorgestellt:

    105 35 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 22:26
      Highlight Oh je! Immer diese ollen Kamellen. Kalamitäten.
      Es macht einfach keinen Spass mehr, die immer gleichen Logikfehler aufzuzeigen. Schon gar nicht nach diesem albernen Kreationisten-Filmchen.

      Leibniz ist ein Butterkeks und Craig ein Spinner.
      15 17 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 00:09
      Highlight @Jussuf

      Ich find es toll,
      dass Sie es trotzdem tun.
      4 4 Melden
  • ErklärBart 27.01.2018 13:24
    Highlight Lesch stellt die Frage ob der Mensch ein Teil der Naturgeschichte ist oder (gemäss Bibel) von Aussen eingesetzt worden.

    Wie ist die Natur erstanden? Dass alles in sich greift (z.b. das Bestäuben der Blüten durch Bienen, Funktion der Pflanzen, etc.)?

    Sind schon interessante Fragen. Auch die komplexe Anatomie des Menschen. Funktioniert alles perfekt.

    Auf der anderen Seite ist es weniger Perfekt (warum wird z.b. Gewalt zugelassen? überhaupt negative Sachen? Krieg, Vergewaltigung, Missbrauch, Kinderarbeit, überhaupt Leid?).

    Wird wohl nie abschliessend beantwortet werden können.
    5 5 Melden
    • Mutzli 27.01.2018 15:21
      Highlight Wie verschiedene Spezies und Biosysteme entstehen ist eigentlich schon lange bekannt.

      Dank der Evolutionsbiologie kann man z.B. auch Rückschlüsse wagen, wieso die menschliche Anatomie eben gerade nicht allzu Perfekt ist.

      Seien es die eher mässigen Sinne, Blinddarm, Weisheitszähne, Menstruationsbeschwerden, wieso Männer Nippel haben.. ;-)

      Oder ums mit Stephen Fry zu sagen:

      How can you tell that God is a civil engineer? Because when he designed the human body, he put the recreational area right next to the sewage outflow.
      16 1 Melden
  • RacKu 27.01.2018 13:22
    Highlight Gähn. Hugo rewind. Keine andere Platte zum auflegen?
    16 36 Melden
    • kleiner_Schurke 27.01.2018 15:09
      Highlight Und du?
      22 8 Melden
  • roger.schmid 27.01.2018 13:21
    Highlight The real god:


    Gods god:


    DarkMatter2525 macht grossartige Videos zu diesem Thema.
    11 26 Melden
  • viandare 27.01.2018 13:07
    Highlight Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!«
    Psalm 53,2
    44 38 Melden
    • Regas 27.01.2018 13:38
      Highlight Der Narr liest Psalm 53,2
      38 34 Melden
    • keplan 27.01.2018 14:24
      Highlight Jedes Volk hat die naive Auffassung, Gottes bester Einfall zu sein.
      Albert Einstein.
      Jeder kann was aufschreiben oder sagen. D.h. noch lange nicht das es stimmt und wieso ich der Bibel mehr Vertrauen sollte als einem Märchenbuch der Gebrüder Grimm konnte mir auch noch keiner erklären.
      Bei dem Grimms weiss ich wenigstens wers geschrieben im Gegensatz zu der Bibel
      19 11 Melden
    • Klaus07 27.01.2018 20:51
      Highlight Der Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt einen Gott! Klaus07 53,2! Nur weil etwas in einem alten Buch steht (Entstanden ca. 600 v.Chr.) heisst es noch lange nicht, das es wahr ist. Mein Spruch steht nun auch da. Vielleicht wird mein Spruch in 2000 Jahren auch rege diskutiert.
      8 7 Melden
    • Uranos 29.01.2018 00:21
      Highlight "Es gibt keinen Gott"
      Fliegender Spaghettimonsterpsalm 23, 7

      Schachmatt! /s
      1 1 Melden
  • Zeit_Genosse 27.01.2018 12:37
    Highlight Ersetze Gott mit Worten wie Anziehung, Verbindung, Energie, Zugehörigkeit, Durchdringung, Entstehung und andere Worte nach deinem Wunsch und stell dir die Frage, was ist Gott, neu. Was ist es, das trotz Wissenschaft die Frage nach Gott offenbleibt? Glauben ist die Fähigkeit von Menschen eine für sie gesicherte Erwartung anzunehmen. Ist es die Frage aller Fragen die uns letztlich wieder zu uns führt? Zu dem Wesen das die Frage erfunden hat? Zu dem Wesen das die Antwort womöglich in sich trägt? Haben wir längst gefunden was wir gesucht haben? Und wenn es so wäre, könnte es auch anders sein?
    6 4 Melden
    • Regas 27.01.2018 13:44
      Highlight Das heisst dann wir sind selber Gott, und haben das Universum selber erschaffen!?
      3 1 Melden
    • Share 27.01.2018 16:46
      Highlight Nur noch kurze Zeit, lieber Regas, dann hast du deinen eigenen Klon. Vielleicht baust du dann eine Biosphäre III. Mal schauen, was dabei herauskommt. PS. Ärztekoffer nicht vergessen.
      1 0 Melden
  • Typ 27.01.2018 12:29
    Highlight Die Urknalltheorie hat ein belgischer katholischer Priester namens George Lemaitre entwickelt; offensichtlich sah er wie sehr viele andere Wissenschaftler keinen grundsätzlichen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft. Warum sollten wir das tun?
    18 14 Melden
    • Regas 27.01.2018 12:55
      Highlight Es gibt keinen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft, beide stehen nebeneinander, und schliessen sich gegenseitig aus.
      12 8 Melden
    • amRhein 27.01.2018 13:35
      Highlight Weil ein religiöser Glaube in den Naturwissenschaften nichts zu suchen hat. Das ist kein Widerspruch, aber man sollte Glaube und Wissenschaft/Vernunft nicht miteinander vermengen.
      18 4 Melden
    • Victarion 27.01.2018 14:23
      Highlight @Regas
      Es gibt einen extremen Wiederspruch zwischen Glauben und Wissenschaft. Wissenschaft stellt Thesen auf die anschliessend auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Sie werden verworfen wenn die Daten oder neue Erkenntnisse die Theorie nicht stützt. Auch sind Theorien die sich nicht falsifizierbar sind, irrelevant für die Wissenschaft. Theorien die nicht falsifizierbar sind, sind aber das wichtigste im Glauben. Zudem wird an Theorien im Glauben festgehalten, egal was die Daten sagen (oder es ist plötzlich metaphorisch zu verstehen). Glaube und Wissenschaft sind Gegensätze!
      15 2 Melden
    • Regas 27.01.2018 14:59
      Highlight @Victarion: Nein es gibt keinen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft! Beide sind Grundverschieden und lassen sich nicht vergleichen. Glauben und Wissen lässt sich auch nicht vergleichen.
      5 6 Melden
    • batschki 27.01.2018 16:48
      Highlight In allen Wissenschaften ist man sich einig, dass Wissen Glauben ausschliesst und man von Glauben und Vertrauen nur in epistemisch unsicheren Situationen sprechen kann. Was man weiss muss (und soll man) nicht glauben.
      6 0 Melden
  • Zeit_Genosse 27.01.2018 12:23
    Highlight Die Welt strotzt nur so von Götterdenken und Glaubensrichtungen, aus diesen Ideologien zur Instrumentalisierung anderer entwickelt werden (wurden). Dass das funktioniert, braucht es Empfänger, von denen es viele gibt. Somit besteht einerseits ein Bedürfnis nach Erklärung und Aufklärung. Ich stelle die Frage nicht nach der Existenz, sondern nach der Form. Was ist Gott? Oder was wollen all die Empfänger das Gott ist? So ist Gott nicht die allmächtige Kraft dadraussen, sondern ein Wunsch der Menschen nach stimmiger Zugehörigkeit. Letztlich sind wir alle irgendwie Gott. Der Rest ist Religion.
    10 3 Melden
    • Regas 27.01.2018 13:48
      Highlight Sind wir irgendwie Gott, so gibt es diesen Gott gar nicht. Er ist dann eigentlich nichts anderes als wir selber!
      3 2 Melden
  • Dr.Bogyman 27.01.2018 12:13
    Highlight O Mann. Glauben ist soooo wichtig. Im ernst es gibt nicht wichtigeres. Nicht nur an Gott sonder allgemein. Glaub an dich, glaub an Gott und glaub ans Positive. Was will man eigentlich sonst machen? Außer man will in seinem Goldenen Käfig bleiben und nichts hinterfragen. Gott Vorderteil uns ja auf zu hinterfragen. ;-)

    Und in Wirklichkeit wir wissen nicht viel. Meistens nur Vermutungen die nach einiger Zeit wiederlegt werden. Darum komm runter Hugo. Es gibt notwendigere Themen als zu versuchen Gott zu verleugnen. Es bringt eigentlich nichts. ;-)
    7 30 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 12:51
      Highlight Wie wohl "Gottes Vorderteil" aussieht???

      Ist das jetzt das geforderte Hinterfragen?
      18 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 12:56
      Highlight Sollte man besser nach Gottes Hinterteil fragen?
      Oder ist das zu vordergründig?
      16 1 Melden
    • batschki 27.01.2018 12:59
      Highlight Ist da Autokorrektur von "fordert" passiert?
      2 0 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 13:43
      Highlight Ups sorry ja das war Autokorrektur. *Fordert soll das natürlich heissen. Danke :)
      1 0 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 13:58
      Highlight “Es gibt notwendigere Themen als zu versuchen Gott zu verleugnen. Es bringt eigentlich nichts.“

      Genau das hat man bei Schlümpfen, Meerjungfrauen, den kleinen Haarwirbel der fünf Stuten, etc auch schon probiert. Und die Kleinkinder halten es immer noch für real.
      12 3 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 15:34
      Highlight @Oxymora Hast du schon Mal was von Weltfrieden und mehr Gerechtigkeit gehört? Egal Hauptsache es gibt kein Gott und du musst nicht dafür geradestehen was du für super intelligentes Zeugs redest.

      Du musst ein echtes Scheiss Leben haben... ;-)
      1 15 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 16:32
      Highlight @ Dr.Bogyman
      Nein,
      wie muss ich mir den Weltfrieden und mehr Gerechtigkeit vorstellen?
      Ist etwa nach dem religiösen in piece hacken der Ungläubigen, Weltfrieden und mehr Gerechtigkeit hergestellt?
      Erklären Sie mir das bitte.
      8 0 Melden
    • batschki 27.01.2018 17:02
      Highlight Können wir uns darauf einigen, dass wir ganz viel nicht wissen? dass wir häufig nicht WISSEN, was in einer gegebenen Situation richtig, bzw. vernünftig ist? bei Entscheidungen unter Unsicherheit helfen uns Überzeugungen (Vertrauen, Glauben, "positives Denken"). Ich bin einverstanden: ohne Überzeugungen kann der einzelne Mensch nicht leben, und schon gar nicht sinnvoll.
      Ja, die Zeiten, in denen alle das gleiche glaubten, sind vorbei. Jene Zeiten waren weder gerechter noch friedvoller als heute
      2 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 18:32
      Highlight Die Abrahamitischen Religionen fördern vielleicht vieles, aber nicht den Weltfrieden...
      7 0 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 19:36
      Highlight @Oxymora Wurdest du schon Mal von einem Muslim geschlagen oder ungerecht behandelt? Man könnte meinen so wie schreibst dass du jeden Tag von Muslimen misshandelt wirst.
      @batschki Ich kann mich sehr gut mit Menschen einigen die nicht das selbe glauben wie ich. Zur Erinnerung, ich will niemand von meinem Glauben überzeugen.
      @Confused Wenn du die Sekten meinst die aus dem Abrahamitischen Glauben entschtanden sind geb ich dir Recht. Aber wieso jetzt den Glauben allgemein für das verantwortlich machen?
      1 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 21:59
      Highlight Bogy
      Gibt es denn etwas anderes als Sekten in den abrahamitischen Religionen?



      Abrahamitische Religionen, was ist das bloss für ein bescheuerter Ausdruck für ein Sammelbecken vollkommen unterschiedlicher Religionen?
      7 1 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 23:56
      Highlight @Dr.Bogyman

      Drehen wir den Spiess mal um.

      Jetzt frag ich Sie mal; ob Sie Komiker sind.

      Weltfrieden und mehr Gerechtigkeit dank dem Wüstengott!?

      Der war gut.
      8 0 Melden
    • Dr.Bogyman 28.01.2018 11:27
      Highlight Wüstengott??? Sucht euch beide ein Hobby. Aber hört bitte auf zu denken... Danke
      0 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 12:37
      Highlight Wir haben doch schon ein Hobby: Wüstengötter bashen. :-)
      7 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 28.01.2018 12:42
      Highlight Wenn man sich mit der Geschichte des jüdischen Volkes auseinandersetzt und die mögliche Verbindung zu den Hyksos in betracht zieht, ist Jehova sehr wahrscheinlich ein Wüstengott und zwar eine Abwandlung des ägyptischen Gottes ser Wüste und des Chaos. Passt beides.
      4 0 Melden
    • batschki 28.01.2018 19:44
      Highlight @Bogyman,
      "Dr." gehört wohl einfach zu Ihrem selbstgewählten Pseudonym?
      Heute, 11:27
      "Sucht Euch ein Hobby, aber hört bitte auf zu denken"
      Gestern 12:13:
      "es gibt nichts Wichtigeres, als zu glauben"
      Gestern 15:34
      bemühten Sie Abstrakta wie "Weltfrieden und Gerechtigkeit"

      neben der normativen, moralinsüssen Schiene der Kommunikation gibt es auch eine naturwissenschaftlich deskriptive.
      Andere Mitmenschen, conumans in Vallader, zum Nicht-Denken auf-zufordern können Sie keiner Autokorrektur anlasten. Diese Idiotie haben Sie ganz allein, eigenverantwortlich, gepostet



      4 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 11:55
    Highlight Ist es aber nicht so, dass die grossen Kirchen schrumpfen, kleine Christliche Sekten einen zulauf erhalten? Beisst sich das nicht mit der allgemeinen Aussage des Artikels? Oder ist der Atheismus, im vergleich zu religiösen Gruppen, schneller wachsend?
    Was zu wünschen wäre. Lieber keine Religion, als die falsche. Womit ich als falsch jede Religion bezeichne, wo von sich aus sagt, sie sei die einzig richtige.
    9 4 Melden
  • Beteigeuze 27.01.2018 11:54
    Highlight Ach, Herr Stamm, immer die alte Leier. Gibt es IHN, oder gibt es IHN nicht.

    Dazu bemühen Sie die Naturwissenschaft, die massgeblich dazu betragen hat, dass der Glaube an Gott erheblich gebröckelt sei.

    Wenn Sie aber naturwissenschaftlich gebildet wären wüssten Sie, dass es gerade die Naturwissenschaft war die mit neuesten Erkenntnissen dazu beitrug, dass dieser Gott möglicherweise doch kein Mythos ist, sondern Realität.

    Nur ist es wahrscheinlich so, dass dieser Gott, wen es ihn denn gibt, nicht den kindlich, naiven Vorstellungen entspricht, wie uns die Kirche vorgibt.
    19 37 Melden
    • kleiner_Schurke 27.01.2018 13:10
      Highlight Welches sind denn die Naturwissenschaftlichen Erkenntnisse die dazu beitragen, dass Gott Realität ist. Kannst du uns Ungebildeten da etwas Nachhilfe geben?
      30 4 Melden
    • destin 27.01.2018 13:24
      Highlight @ Beteigeuze
      Ich gebe gerne zu, dass ich in Naturwissenschaft eventuell nicht auf dem neusten Stand bin. Mich würden deshalb die neuesten Erkenntnisse brennend interessieren, die möglicherweise die Realität eines göttlichen Wesens belegen. Herzlichen Dank.
      14 0 Melden
    • Ollowain 27.01.2018 14:03
      Highlight Die Naturwissenschaft bemüht sich nicht damit einen Gott zu beweisen. Das sollten sie als naturwissenschaftlich gebildeter Mensch eigentlich verstehen. Auch ich frage dich nach den behaupteten Erkenntnissen? Welche denn?
      14 0 Melden
    • Share 27.01.2018 14:46
      Highlight Bemüht die Wissenschaften, die das Gottesbild einem Wandel unterworfen haben. Das entspricht meiner Wahrnehmung nach den Tatsachen.
      2 2 Melden
    • Alienus 27.01.2018 15:31
      Highlight Huch.

      Da möchte man Sie bitten, uns wissenschaftlich ungebildeten Tölpeln gnädiglich die Quellen dieser Erkenntnisse zu benennen, um mit Ihnen diese Realitäten bejubeln zu können.

      Nun, die Naturwissenschaft braucht explizit die Gottesnichtexistenz nicht beweisen. Das ist Ihre Unterstellung. Es wird der Mythos einer Gottesexistenz nicht bestritten, aber auch nicht als beweisbar angesehen. Aber das ist Ihre Aufgabe.

      Viel Glück bei diesen himmlischen Richtigstellungen.

      Halleluja. Beteigeuze:

      Sie ein Stern am wissenschaftlichen Himmel.

      Ein Stern der wissenschaftlichen Erleuchtung.
      10 2 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 11:53
    Highlight "Nachdem Mond und Sonne als astronomische Phänomene «entlarvt» wurden, verloren sie den göttlichen Status. Es war also das Wissen, das den Glauben an die Gestirne entzauberte."

    Finde ich ja interessant, denn ich sehe es so, gerade well wir so viel über die Sonne wissen, finde ich kommt sie einer göttlichen Wesenseinheit am nächsten. Nicht falsch verstehen, ich bin nicht mal im Sommer ein "Sonnenanbeter".
    8 4 Melden
    • Regas 27.01.2018 12:33
      Highlight @Dingo: Eine an der Oberfläche 6000 °C heisse Plasmakugel mit einem Durchmesser von 1,4 Millionen Kilometern soll einer göttlichen Wesensheit am nächste kommen? Absolut tödlich!
      12 3 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 12:45
      Highlight Schon mal gesehen was die Abrahamitischen Religionen geleistet haben? Absolut tödlich. 😂
      8 3 Melden
    • Blitzableiter 27.01.2018 13:10
      Highlight Na diese heisse Plasmakugel ermöglicht unser aller Leben. Ohne Sonne kein Leben. Die Sonne ist unser Schöpfer. Also darf man die Sonne ruhig mal anbeten.
      8 3 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 18:37
      Highlight Ich wollte eigentlich nur sagen, bevor ich vor irgendetwas einen Kniefall mache und anbete, dann eher die Sonne, die tatsächlich Leben auf der Erde ermöglicht, als ein nicht nachweisbares Hirngespinnst.

      Wenn schon dennschon😂
      3 2 Melden
  • kleiner_Schurke 27.01.2018 11:49
    Highlight Ein höhere Bewusstsein zu haben ermöglichte dem Menschen besser zu Überleben. Aber es hat auch Nachteile z.b. das sich der Mensch über die eigene Vergänglichkeit im Klaren ist.

    Religion ist ein Nebenprodukt unseres höheren Bewusstseins, um uns unser Leben einigermassen erträglich zu machen. Ähnlich einer guten Flasche Wein oder 3 guten Tüten verursacht Religion ein angenehmes Gefühl.

    Religionen müssten wie Drogen behandelt werden. Der eine trinkt Wein, der andere nimmt LSD und der 3. zieht sich sein Christentum rein.




    25 6 Melden
    • Regas 27.01.2018 12:37
      Highlight kleiner_Schurke: Absolut clever! Die einen gehen ins Rockkonzert, die Andern Rocken in der Freikirche und erleben gleiche Euphorie.
      9 3 Melden
  • Oxymora 27.01.2018 11:00
    Highlight Gemäss neuster Erkenntnis ist Gott eine Sie.
    Also eine Göttin.
    Kann sie trotzdem Vater von Jesus sein?
    Fragen über Fragen.
    Hat Josef die Maria eventuell doch selber begattet?
    Wer ist genetischer Vater von Jesus?
    22 18 Melden
    • Regas 27.01.2018 11:34
      Highlight In-vitro-Fertilisation, und dann auch noch Klonen.....
      10 3 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 12:16
      Highlight Du stellst dir die Falschen Fragen.
      1 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 27.01.2018 12:41
      Highlight Evt war Maria nur die Leihmutter ;)
      Und ja, josef wichtiger als gedacht.

      #teamjosef
      11 0 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 13:38
      Highlight @ Dr.Bogyman
      Sie glauben doch, dass man Süss- und Salzwasser nicht mischen kann,
      weil das im Koran steht.
      Nun ich kenn das Märchenbuch nicht so gut wie Sie.
      Darum weiss ich auch nichts von Sure
      “Oxymora stellt die falschen Fragen.“
      Wo find ich die?
      11 2 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 15:26
      Highlight @Oxymora Ach ja stimmt sie sind dieser Soziopat... Naja auf jeden Fall sind unsere Flüsse nicht salzig. Falls dir das nicht auch schon aufgefallen ist.

      Ich bezweifle dass du irgend etwas finden wirst...

      Was ich sagen wollte ist nur dass man auch verstehen soll was der Inhalt dieser Geschichten uns vermitteln will. Anstatt nur oberflächlich zu betrachten.
      0 11 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 16:14
      Highlight @ Dr.Bogyman

      Also was will uns die Geschichte aus dem Koran - mit der Schranke, die sich angeblich zwischen Süss- und Salzwasser bildet - vermitteln?
      Sie sind doch gläubiger Koran Kenner, erklären Sie mir wie das unterflächlich zu verstehen ist.

      Übrigens Karl Birnbaum hat den Begriff “Soziopath“ geprägt.
      Aber er hat damit nicht Religionskritiker gemeint.
      12 1 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 19:26
      Highlight @Oxymora Das ist ja egal für dich wenn du sowieso nicht dran glaubst. Ich glaube dran. Ich Frage mich einfach was solche Menschen wie dich dazu treibt etwas was andere Menschen glauben einfach so in den Dreck zu ziehen. Es gibt so viele Probleme auf dieser Welt und ihr müsst noch mehr Hass schüren. Das hat schon was Sozipathisches an sich. Findest du nicht? Oder ist dir einfach langweilig?
      3 7 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 23:37
      Highlight @Dr.B
      Ich möchte Ihnen helfen
      Haben Sie den Koran 25:53 schon überprüft?
      Haben Sie einen Liter Süsswasser und einen Liter Salzwasser in ein Becken gegossen und gewartet? Hat sich eine Scheidewand gebildet?

      Ich probiere Ihnen reales Wissen zu vermitteln und Sie nennen mich Soziopath. Doch das Wissen könnte Sie vor unangenehmen Vorfällen schützen.

      Z.B. eine Schweinswurst kocht und das Wasser ist nicht gesalzen, das Süsswasser sickert durch die Membrane in die Wurst bis diese platzt. Falls Sie in der Nähe sind, könnten Sie von herumgeschleuderten Wurstteilchen schweinisch verunreinigt werden.
      8 3 Melden
    • Dr.Bogyman 28.01.2018 11:21
      Highlight @Oxymora Ja dir ist definitiv langweilig...🤔
      1 4 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 13:29
      Highlight @Dr.Bogyman

      Sie müssen ein Gesandter sein,

      den Sie wissen offenbar alles über mich.
      4 3 Melden
  • mrmikech 27.01.2018 10:53
    Highlight Jeder darf glauben was er will, mein problem mit religion ist aber:

    1. Die religiöse wollen immer die nicht-religiöse von ihren gott überzeugen.
    2. Die religiöse wollen ihre "gesetze" auf die nicht-religiöse übertragen.
    3. Die religiöse müssen einander immer bekämpfen wovon nicht-religiöse meist betroffen sind.

    Weil jeder mensch das recht hat zu glauben was er will sollen auch die die nicht religiös sind respektiert werden. Glaub was du willst, aber lass andere in ruhe.
    33 14 Melden
    • Lutz Pfannenstiel 27.01.2018 11:40
      Highlight zu "1. Die religiöse wollen immer die nicht-religiöse von ihren gott überzeugen." Ist es bei Herrn Stamm nicht eher umgekehrt?
      27 13 Melden
    • grumpy_af 27.01.2018 11:50
      Highlight Ich bin auch nicht religiös, aber Punkt 1 schwingt klar in beide Richtungen. Lasst die Leute glauben, solange sie niemanden schaden... Aber gibt bestimmt auch verrückte Nichtgläubige, diese sollen den Ball ebenfalls flach halten. Bringt mir ja nichts, eine Gläubige Person zu bekehren...
      12 5 Melden
    • jdd2405 27.01.2018 11:54
      Highlight Aber es is völlik O.K. wenn du Gläubige von deinem "Glauben" überzeugst?
      3 10 Melden
    • Dr.Bogyman 27.01.2018 12:00
      Highlight Das stimmt nicht. Du übernimmst die Meinung der Medien die sich auf 1% der Extremisten fokussiert.
      3 11 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 27.01.2018 12:51
      Highlight Für das Wort „immer“ gabs ein Blitz.

      Wenn du Atheismus, Kapitalismus, Nationalismus, Sozialismus usw. auch als Religion bezeichnest, bin ich mit deinem Kommentar schon eher einig...
      3 6 Melden
  • TheMan 27.01.2018 10:52
    Highlight Evolutionstheorie und Urknall, Herr Stamm ausgerechnet 2 Theorien, die man bis Heute nicht beweisen kann, Das diese Stimmen. Wäre dieser Text den Sie geschrieben haben auf Papier, wäre dieser Text das Papier nicht Wert. Der Text wäre genau zu anzünden eines Feuers gut. War es nicht Nietsche der sagte: Gott ist Tot? Wo liegt den nun Nietsche? Gott lebt noch.
    13 56 Melden
    • sevenmills 27.01.2018 11:16
      Highlight @TheMan, die Evolutionstheorie ist eine der am besten belegten wissenschaftlichen Theorien überhaupt.

      Frage mich schon lange, woher dieser Mythos der "unbewiesenen Hypothese" stammt.
      46 6 Melden
    • Datsyuk 27.01.2018 11:17
      Highlight Merkst du es eigentlich nicht? Du behauptest einfach etwas. Du glaubst an Gott. Gib mir ein Beweis!
      Du hast einfach die Bibel gelesen und glaubst es. Wieso geniesst die Bibel bei dir mehr Glaubwürdigkeit als wissenschaftliche Bücher?
      34 7 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:20
      Highlight @TheMan
      Wie kann etwas leben, dass angeblich schon immer war und immer sein wird 🤔
      Über den Urknall mag man sich streiten, aber die Evolutionstheorie ist ziemlich unbestritten.
      31 4 Melden
    • TheMan 27.01.2018 11:29
      Highlight Evolution kann bis jetzt nicht Beweisen werden. Sonst würd sich auch der Mensch im er noch weiter entwickeln. Das Auge zum beispiel, ist so Komplex, das es durch diese Theorie gar nicht enstehen konnte. Und es verbraucht soviel Energie, das diese Theorie dies schon lange ausgemerzt haben müsste. Ebenfalls müssten soviele Zufälle geschehen, das genau die sachen Entstanden sind, wie sie heute vorhanden sind. Somit ist die Evolutionstheorie nichts wert. Und Beweisen ist sie bi lang nicht. Kann Sie auch nicht. Niemand kann dies auch Beweisen.
      9 51 Melden
    • Datsyuk 27.01.2018 11:33
      Highlight Die Erklärung überzeugt jetzt einfach nicht. Wo bleiben die Argumente für Gott? Wieso müssten so viele Zufälle entstehen, damit es so wie jetzt ist?
      25 3 Melden
    • sevenmills 27.01.2018 11:39
      Highlight @TheMan
      Dann solltest du dich zuerst sachlich informieren, bevor du darüber diksutieren willst. So ziemlich alles von dem was du sagst ist halbwahr und falsch, auf dieser Basis kann man nicht diskutieren.

      Nur so paar Hinweise: Voneinander unabhängige Hin- und Beweise für die Evolution stammen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen: Mikrobiologie, Paläontologie, Genetik, Biochemie, Geochemie, Biogeographie, Medizin, Anatomie, Molekularbiologie, Anthropologie, Entwicklungsbiologie, je länger je mehr auch dank informatischen Methoden usw.
      23 2 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:47
      Highlight @TheMan
      Ich glaube du hasst keine Ahnung von Evolution. Z.B. das Auge ist über einen sehr langen Zeitraum entstanden und hat mit lichtempfindlichen Zellen begonnen. Was du wohl nicht verstehst ist, dass wir uns nicht spontan entwickeln, sondern wir uns unserer Umgebung anpassen. Jene die besser angepasst sind haben eine höhere Chance ihre Gene weiterzugeben als andere. So entwickelt sich alles in die eine oder andere Richtung. Wobei es kein eigentliches Ziel oder Ende gibt.
      28 2 Melden
    • grumpy_af 27.01.2018 11:55
      Highlight Es sind Zufälle, ja. Die Natur setzt einfach zwei Teile zusammen bis sie passen. Dann beginnt der Zyklus von vorne mit dem nächsten Puzzlestück. Der Mensch wurde nicht von gestern auf heute "berechnet". Btw: Alle Lebewesen entwickeln sich immer noch weiter, auch der Mensch. Komplexere Organismen entwickeln sich einfach zu langsam um sie von blossem Auge in der kurzen Zeit deines Lebens zu beobachten.
      15 5 Melden
    • TheMan 27.01.2018 12:03
      Highlight Datsyuk dan Beweis mal die Nichtexistenz von Gott. Kannst du nicht. Schau mal die Erde an, das Wetall. Atme die Luft ein, sieh dir Blumen und Tiere an. Übrigens auch Stephan Hawking sagte: es muss eine Höhere Macht geben, für das die Erde da ist.
      3 28 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 12:24
      Highlight @TheMan
      Die Beweislast liegt bei dir. Oder kannst du mir die Nichtexistenz des fliegenden Spaghettimonsters beweisen?
      23 4 Melden
    • rauchzeichen 27.01.2018 12:24
      Highlight The Man, doch, die Evolutionstheorie gilt als so gut wie bewiesen. Jede angetroffene Spezies lässt sich ins Puzzle einfügen. Und nur weil du dir Engelsflügel wünscht und sie dir nicht wachsen, ist das noch lange kein Zeichen dafür, dass sich der Mensch nicht mehr verändert. Das tut er nach wie vor, nur ist ein Menschenleben eine kurze Zeitspanne. Jep Zufälle. Dadurch passiert das alles hier. Früher haben Menschen den Zufall einmal auf Gott umgetauft. Seitdem rennen Millionen Denkfaule der uminterpretation des Zufalls nach.
      16 5 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 12:35
      Highlight Wenn man bedenkt wie viele Millionen Jahren es schon Leben auf der Erde gibt, welche schon ca 4.6 Milliarden Jahre auf dem Buckel hat, dann gibt es da genug Raum für einige "Zufälle". Die Wirklichkeit ist sehr Komplex. Für manche zu komolex, so geben sie sich mit den "Anworten" gewisser Religion halt lieber zu frieden. 🤷‍♂️
      17 3 Melden
    • rocketman 27.01.2018 12:36
      Highlight @TheMan (krasser Name by the way)
      Ich weis, dass es nichts bringt, Christlichen Fundamentalisten die Evolutionstheorie zu erklären.
      Ich verweise daher lieber auf Richard Dawkins, der mit unzähligen Büchern die Evolution und den ,,Gotteswahn,, so einfach wie möglich erklärt.
      Auf Youtube findest du zudem ein Video, in welchem er einem dir Gleichgesinnten die Entwicklung des Auges erklärt.
      Ich rate dir, dich mit dieser Materie auseinanderzusetzen, denn es ist nicht nur eine Bereicherung an Wissen, die du daraus gewinnen wirst.
      Wissen ist Macht ;)
      16 4 Melden
    • TheMan 27.01.2018 12:41
      Highlight Lol wie man Wissenschaflter glaubt, die einfach was zusammenbauen, weil diese nicht Akzeptieren könne das es einen Höhere macht gibt. Nach den Wissenschaftler ist auch der Stein Genetisch gleiche. Oder der Regenwurm Verwandt mit dem Menschen. Krass das es Menschen gibt, die alles glauben was die Wissenschaft hervorbringt. Wäre ein Gutes Geschäft für Aluhütte.
      1 26 Melden
    • Datsyuk 27.01.2018 12:41
      Highlight TheMan, du musst die Existenz beweisen. Nicht ich, dass Gott nicht existiert. Sonst kann ich ja jetzt einfach das behaupten: Es gibt ein noch höheres Wesen als Gott. Es steht über Gott. Beweise mir, dass es dieses Wesen nicht gibt.
      Ich stimme dir aber zu: In der Welt sehen wir wunderschönen Dinge.
      14 1 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 13:25
      Highlight @TheMan
      Lol, dass es wirklich jemand gibt der glaubt das Steine Gene haben 😂 🤣🤣🤣
      13 0 Melden
    • Ollowain 27.01.2018 14:12
      Highlight TheMan: Eigentlich wollte ich ja nichts dazu schreiben... Aber lass dir eines gesagt sein: Nur weil du keine Ahnung hast, heisst das noch lange nicht dass du Recht hast! Für das Ego muss es wohl hart sein, aber wenn du es überwinden könntest, dann wäre es möglich, dass auch du dich bildest!
      15 1 Melden
    • TheMan 27.01.2018 20:09
      Highlight Datsyuk ich habs dir Ja Beweisen. Du möchtest diese Beweise nicht sehen. @Tepesch ja nach der Evolutionstheorie müssten sie das. Den am Anfang war nichts danach angeblich der Urknall . (Wie geht das? Aus nichts einen Knall?) Danach die Ursuppe aus dem alles entstand usw. Wir haben ja bereits hier ein Ungereimtheit. Aus nicht kann nur nichts entstehen und aus der Ursuppe die aus Dem Nichts entstanden ist, wäre alles entstanden. Somit alles hat eine DNA. Wir definieren was eine DNA ist. Habe aber keine Ahnung davon.
      0 9 Melden
    • TheMan 27.01.2018 20:12
      Highlight Ollowain nur weil ich keine Ahnung habe? Also die anderen haben eine Ahnung und haben das Recht. Beweise, das Sie eine Ahnung haben. Nur weil ein Wissenschaftler was sagt, heis t es noch lange nicht das es stimmt. Beim Darwinismus, wissen wir, das Wissenschaflter gerne Fakten zurechtgebogen haben. Den es musste ja stimmen. Die Bibel darf nicht stimmen. Wie heissts so schön. Was nicht Passt, wird passend gemacht. Auch in der Wissenschaft. Besonders wen das Christentum nicht Recht haben soll. Ihr glaubt aber sicherlich auch an Dan Brown.
      0 11 Melden
    • Datsyuk 27.01.2018 22:05
      Highlight Und du glaubst an die Bibel.😉 Du hast nichts bewiesen. Und widerlege doch bitte zuerst einmal meine Theorie: Es gibt ein höheres Wesen als Gott. Gott hat somit keine Bedeutung. Ich habe es in einem Buch gelesen.
      Kannst du mich widerlegen?
      9 1 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 22:09
      Highlight @TheMan
      Wer spricht den vom Nichts. Gemäss Urknall gab es vorher nicht einmal Raum. Insofern ist der Begriff "Nichts" falsch. Denn ohne Raum gibt es auch keine Leere. Niemand hat je behauptet das Steine Gene benötigen damit Evolution funktioniert. Aber wenn man selbst nicht denken will ist es einem vermutlich jede Erklärung recht welche die eigene Meinung bestätigt...
      9 0 Melden
    • rauchzeichen 27.01.2018 22:23
      Highlight wer sagt denn das vor dem urknall nichts war? die wissenschaft bestimmt nicht. die sagt dazu, wir wissen es nicht. du pfefferst hier wutbürgerliche annahmeafgumente durchs internet, da wird mir schwindlig. der einzige der hier wurstelt und biegt, bist du. aber hey, niemand will dir die bibel wegnehmen, wenn du sosehr daran hängst. hier versuchen lediglich einige menschen dir zu helfen, deinen verstand aus seiner biblischen umklammerung etwas zu lösen.
      11 0 Melden
    • sevenmills 27.01.2018 22:26
      Highlight Leute ignoriert doch TheMan, wenn er kein Troll ist so bringt es eh nichts.

      Frei (!) nach Brecht:

      Galilei: "Meine lieber TheMan, ich ersuche Sie in aller Demut, Ihren Augen zu trauen. [...] Ich schlage euch vor: schaut hindurch (durch das Fernrohr)! Was sind alle Spekulationen über Himmel und Erde, laßt sie fahren, wenn ihr ein Zipfelchen der Welt wirklich sehen könnt!

      TheMan: "Lieber Galilei, ich pflege mitunter, so altmodisch es Ihnen erscheinen mag, die Bibel zu lesen und kann Sie dessen versichern, dass ich da meinen Augen traue."
      4 0 Melden
    • TheMan 27.01.2018 22:38
      Highlight Lol da behaupten Tatsächlich Menschen die mich nicht Kennen, das ich die Bibel lese. Habt Ihr Beweise? Datsyuk schau aus dem Fenster dort hast du Beweise, das es Gott gibt. Und das es eine Höhere Macht gibt als Gott. Bitt glaub das, nicht mein Problem. Tepesch wen kein Raum vorhanden ist, ist Nichts da. Rauchzeichen, jeder Urknalltheoretiker wird dir sagen, vorher war nichts. Und es gibt Wissenschaftler, die Beweisen können, das der Urknall nie gegeben hat. Da zuviele Zufälle vorhanden sein müssen. Wie in der Ursuppe und der Evolutionstheorie auch. Jeder Mensch isch eigentlich Zufall.
      0 8 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 27.01.2018 22:45
      Highlight Ach du scheisse so viel "ich weiss nicht mal wie ich es nennen soll" auf einem Haufen.
      6 1 Melden
    • grumpy_af 28.01.2018 00:22
      Highlight TheMan: Warum soll dir jemand etwas beweisen wenn du nicht mal selber konkret sein kannst? Wahrscheinlich nur ein Troll, aber falls du wirklich so denkst: Mein Beileid.
      5 0 Melden
    • Ollowain 28.01.2018 00:44
      Highlight Ich "bisle" fast in die Hosen vor Lachen! Selten so einen "Stuss" gelesen! Und das an einem Samstag! Gute Nacht TheMan, und das meine ich keineswegs wortwörtlich...
      5 0 Melden
    • Datsyuk 28.01.2018 03:12
      Highlight TheMan, danke! Dann gibt es auch keinen Beweis für deinen Gott! Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich Gott nicht.
      6 0 Melden
    • Alienus 28.01.2018 05:35
      Highlight Auf so ne dümmliche Frage nach dem letzten Liegestätte von Fr. Nietsche gibt’s nur die „bewiesene“ Antwort: In Lützen, Burgenlandkreis, Land Sachsen-Anhalt, Deutschland.

      Wo Gott seine Ruhestätte hat, können Sie sicherlich beim Fr. Nietsche nachfragen.

      PS: Kann mir lebhaft vorstellen, warum gerade SIE nach brennbarem Papier lechzen. Um mit diesem papierenem Text endlich einen Scheiter- äh Stamm-Haufen anzünden zu können?

      In memoriam: Vor ca. 600 Jahren wurde in Konstanz Jan Huss aufm Scheiterhaufen mit seinen Schriften verbrannt.
      5 0 Melden
    • Alienus 28.01.2018 06:04
      Highlight Dank an TheMan
      oder
      Die Vergeudung der Lebenszeit
      .

      Wertvoll ist doch dieser TheMan,
      weil man milde schmunzeln kann.

      Lässt doch seine biblische Kultur,
      heftig wallen die Lachmuskulatur.
      5 1 Melden
    • Maracuja 28.01.2018 11:14
      Highlight @Alienus

      Sätze wie „Datsyuk schau aus dem Fenster dort hast du Beweise, das es Gott gibt. Und das es eine Höhere Macht* gibt als Gott“ könnten mir tatsächlich ein Schmunzeln abringen, nur finde ich es dürftig mich über kognitiv limitierte Menschen zu mokieren.

      * eine höhere Macht als Gott ist nun wahrlich keine biblische Kultur
      2 2 Melden
    • Alienus 28.01.2018 13:05
      Highlight Hm, Maracuja.

      Da meine ich, dass wer sich auf eine öffentliche Agora wagt und dort seine Meinung kundtut, muss sich auch auf einem gleichwertigen Augen- und Watschen-Niveau behandeln lassen.

      Dabei spielen die IQ, BF, DZ, NB, IZ, UT, BM, KF, KZ, KM uva. keine Rolle.

      Nun, wenn TheMan ein Mann ist, so muss er halt auch einstecken können.

      Wer auf der Agora spricht muss mit Antworten und Reaktionen rechnen. Das gilt natürlich auch für die Damen.
      2 0 Melden
  • C.m.w. 27.01.2018 10:51
    Highlight Schlussendlich heisst der GLAUBE ja GLAUBE weil man dran GLAUBEN muss.
    Ich persönlich glaube nicht an gott. Wurde aber bis zu meinem 16 Lebensjahr so erzogen. Ich kenne viele Mwnschen denen der Glaube Halt und Kraft gibt. Und das ist auch gut und toll für diese Menschen, vlt würden einige von euch auch eher an Gott glauben wenn es ihnen nicht so gut geht.
    Ich frage mich oft von wo wir eig kommen und wie das alles entstanden ist, ich halte es mir offen.
    Der Mensch hat immer das Gefühl, dass er alles weiss und wird dann 50 jahre später eines besseren belehrt.
    24 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 27.01.2018 12:52
      Highlight 👍🏼
      3 0 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 10:43
    Highlight Ein weiteres in dem in meinem vorherigen Kommentar erwähnten Buch aufgeführtes Argument für die Existenz Gottes stützt sich auf das Vorhandensein der Feinabstimmung der Naturkonstanten im Universum. Das entsprechende Argument kann im folgenden kurzen Video nachvollzogen werden:

    38 27 Melden
    • Regas 27.01.2018 11:47
      Highlight Durch die Feinabstimmung der Natur gesetzte wurde der Schöpfer der Natur gesetzte (höhere Intelligenz) erschaffen. Ein einfaches "weis ich nicht" täte es auch !
      9 19 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 13:00
      Highlight Solche Beiträge kommen nur zustande, weil das Universum doch nicht so fein abgestimmt ist.
      12 15 Melden
    • sevenmills 27.01.2018 20:47
      Highlight Die behaupten, Abweichungen der Gravitationskonstanten in der Grössenordnung 10^-60 hätten schwerwiegende Konsequenzen. Gewagte Behauptung, wo doch die Gravitationskonstante nur auf einen Fehlerbereich der Grössenodnung 10^-17 (oder meinetwegen paar mehr) bekannt ist 🙄🙄
      7 1 Melden
  • Abbaio 27.01.2018 10:30
    Highlight Es gibt eine subjektive und eine objektive Wahrheit. Zur subjektiven Wahrheit gehört Alles, was der Mensch geschaffen hat. Zur objektiven Wahrheit gehört, was der Mensch nicht geschaffen hat, dessen Ursprung er nicht ist: z.B. das Universum; die Voraussetzungen für das Leben. Wir können auf das Wachstum von Pflanzen Einfluss nehmen, aber die Voraussetzungen, die zum Wachstum führen hat nicht der Mensch geschaffen, Der Mensch verändert Vorgegebenes, dessen Ursprung er nicht ist. Man muss daraus nicht die Existenz eines Gottes ableiten, wie ich es tue, aber darüber nachdenken.
    11 15 Melden
  • R. Peter 27.01.2018 10:28
    Highlight „Wie ist das nun mit Gott? Existiert er oder ist er nur ein Mythos?“

    Schon die Frage ist falsgch, denn sie fordert die Entscheidung zwischen Sipiritualität und Natirwissenschaft. Beides ist richtig und wichtig und nur jeweils die Kehrseite derselben Medaille. Das wird Hugo Stamm seinen Blogs nach aber nie einsehen können und darum weiter Zwietracht sähen, um in seinem religiösen Eifer endlich die „einzig richtige Wahrheit“ bestimmen zu können.
    16 24 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 11:07
      Highlight Leider ist deine Argumentation auch falsch. Spiritualität benötigt weder Gott noch Religion. Sie schliesst Wissenschaft keinesfalls aus und wird umgekehrt von der Wissenschaft auch nicht ausgeschlossen. Wenn dich die Thematik genauer interessiert empfehle ich den Vortrag von Thomas Metzinger 'Spiritualität und intellektuelle Redlichkeit'.
      16 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 11:08
      Highlight Wenn beides richtig wäre, wäre auch beides falsch.

      Spirituell kann man auch ohne Gott sein. Schon mal daran gedacht?
      15 5 Melden
    • R. Peter 27.01.2018 13:36
      Highlight Beide: sicher kann man mit und ohne Gott spirituell sein?! Warum soll man aber nur entweder mit oder ohne Gott spirituell sein können?

      Und wie ihr schon richtig sagt, schliesst Naturwissenschaft Spiritualität nicht aus. Weshalb auch die wiederholt gestellte Frage nach der Existenz Gottes widersinnig ist.
      2 0 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 15:57
      Highlight @R. Peter: Da gehe ich mit dir einig: Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob es Gott nun gibt oder nicht, sofern man nicht von einer kindlichen Gottesvorstellung ausgeht, die Gott als eine Person sieht, die bewusst lenkt und unser individuelles Schicksal bestimmt. Aber der Gott der Religionen ist eben leider der alte Mann mit weissem Bart, der bei entsprechendem Gebet dafür sorgt, dass man bei der Abschlussprüfung eine genügende Note erhält.
      1 2 Melden
    • R. Peter 27.01.2018 16:18
      Highlight Soso Stichelei, und das kannst du also für alle Menschen sage, die an eine Religion glauben?...
      2 1 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 10:15
    Highlight „Und mit der Evolutionstheorie und der Urknall-Theorie begann Gottes Thron zu bröckeln.“

    Im folgenden Beitrag wird argumentiert, dass der Urknall einen Schöpfer erfordert:



    Für diejenigen, die sich intensiver mit dem im eben erwähnten Beitrag vorgestellten Argument für die Existenz Gottes sowie anderen solchen Argumenten beschäftigen wollen sei das folgende Buch zur Lektüre empfohlen:

    William Lane Craig, On Guard: Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen, Neuried 2015.
    48 40 Melden
    • amRhein 27.01.2018 10:59
      Highlight Etwas für wahr halten oder in etwas vertrauen, für das man keinerlei reale Hinweise hat, hat mit Vernunft nichts zu tun. Eher das Gegenteil.
      29 37 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 11:01
      Highlight Die Argumentation, dass es nichts geben kann ohne einen Schöpfer ist ein klassischer Schwanzbeisser. Denn wer hat dann den Schöpfer erschaffen?
      36 44 Melden
    • Regas 27.01.2018 11:29
      Highlight Wenn aus dem Nichts nichts entstehen kann wie das Video zeigt, kann es auch keinen Schöpfer - Gott geben, den der müsste ja ebenfalls aus dem Nichts entstanden sein. Eigentlich ist es für das irdische Leben völlig gleichgültig ob es den Urknall wirklich gab, oder ob das Universum durch andere Mechanismen entstanden ist. Mit einem einfachen "weis ich nicht" lässt es sich jedenfalls besser Leben als mit unbewiesenen Glaubenskonstrukten oder Pseudowissenschaftlichen Theorien.
      18 27 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 27.01.2018 14:04
      Highlight > Wenn aus dem Nichts nichts entstehen kann wie das Video zeigt, kann es auch keinen Schöpfer - Gott geben, den der müsste ja ebenfalls aus dem Nichts entstanden sein.

      Es ist noch viel schlimmer: Wenn aus dem Nichts nichts entstehen kann, konnte der Schöpfergott die Welt nicht erschaffen.
      9 9 Melden
  • 01vinc09 27.01.2018 10:13
    Highlight Angenommen wir leben in einem dynamischen System (alles hat eine Ursache die wiederum eine Ursache hat, der Zufall ist also nur eine für uns momentan noch nicht messbare anzahl von Faktoren) dann müssten wir, sofern Gott existiert, eines Tages, wenn wir alle Faktoren messen können, etwas entdecken, was plötzlich da ist und keine Ursache hat. Sollte dem aber nicht so sein, so können wir die Existenz Gottes zwar immer noch nicht ausschliessen (da er möglicherweise in einem parallelunviersum etc. lebt) aber wir können sagen dass beten keinerlei hilfe von aussen bringen wird und wir Gott egal sind
    19 9 Melden
  • Abbaio 27.01.2018 10:11
    Highlight Wo der Glaube Widersacher des Wissens ist, liegt ein Missbrauch des Glaubens vor. Leider hat die Kirche nicht nur Kinder sexuell missbraucht, sondern auch den Glauben selber, um Macht auszuüben. Jetzt kommt die Quittung.
    28 7 Melden
  • Restseele 27.01.2018 10:08
    Highlight Religiöse oder Atheisten sind nicht das Problem. Schlimm sind nicht die, die wissen, dass sie glauben. Schlimm sind die, die glauben zu wissen.
    49 4 Melden
  • blaubar 27.01.2018 09:49
    Highlight Zuerst müsste man den Begriff klären. Was soll Gott sein, wenn es ihn denn gäbe? Ein Mann, eine Kraft, ein Mythos? Nicht ganz das gleiche.
    17 1 Melden
    • Abbaio 27.01.2018 10:13
      Highlight Im Urtext der Bibel steht: Ich bin Gott nicht Mann. Am ehesten ist Gott eine geistige Kraft.
      13 4 Melden
    • blaubar 27.01.2018 10:24
      Highlight Was ist dann der heilige Geist?
      Das Problem ist die Begrifflichkeit. Wie soll etwas so totales greifbar, fassbar sein? Das ist ein Widerspruch in sich. Und deshalb ist die Diskussion natürlich müssig.
      Besser wäre die Frage, warum der Begriff Gott entstand?
      6 0 Melden
  • amRhein 27.01.2018 09:43
    Highlight Ob es Götter gibt, ist völlig irrelevant. Weil:

    1. es für Götter und andere übersinnliche Vorstellungen keine harten Fakten gibt.
    2. Götter für uns Menschen weder wahrnehmbar noch begreifbar sein können.
    3. für uns Menschen nur unsere reale Welt relevant ist. (auch wenn es Götter gäbe)

    Ich bin überzeugt, dass Vorstellungen von Göttern/Übersinnlichem schädlich sind, weil sie missbraucht werden, weil wir Menschen ohne solche Vorstellungen alles gleichermassen, nein besser, auf die Reihe kriegen, vor allem deshalb, wir uns am besten an der Realität orientieren. Meine Sicht.
    27 12 Melden
    • HerrCoolS. 27.01.2018 11:40
      Highlight Dem Pflichte ich bei. In meinen Augen sind Religionen (nicht der Glauben an sich) ein Kontrollinstrument. Die Menschen sollten Ihre Ressourcen besser einsetzen um zu ergründen was sie sind und warum sie sind.
      0 0 Melden
    • amRhein 27.01.2018 13:08
      Highlight Der Glaube ist das Resultat der Religionen. Heutzutage setzen sich Glaubensvorstellungen oft vielfältig zusammen.

      Es soll aber jede/r glauben, was sie/er will. Gefährlich wird es mMn, wenn man sein Leben an fundamentalen Dogmen oder Glaubensvorstellungen orientiert oder unterordnet.
      2 0 Melden
  • rodolofo 27.01.2018 09:30
    Highlight ...
    Alle diese letztlich unbegreiflichen, allerdings detailliert wissenschaftlich sezierbaren Dinge sind zweifellos Teile von Gott!
    Gott ist alles, also auch das Nichts!
    Aber Gott ist definitiv NICHT ein alter Mann mit weissen Haaren und weissem Bart.
    Und Gott ist auch NICHT ein riesengrosses Spaghetti-Monster.
    Das sind nur Phantasien, die in gewissen Gehirnen herumgeistern, als Mikro-Einheiten des Göttlichen Ganzen, also Götzen, die wir nicht anbeten sollten, wie uns Jesus und Mohammed empfehlen.
    Jesus und Mohammed waren und sind -so wie wir- TEILE von Gott.
    Noch Fragen?
    11 42 Melden
    • amRhein 27.01.2018 09:52
      Highlight Woher weisst du, dass Gott (welcher?): «definitiv NICHT ein alter Mann mit weissen Haaren und weissem Bart» ist?
      33 6 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 09:55
      Highlight Ich weiss es einfach, weil ich weise bin.
      13 32 Melden
    • amRhein 27.01.2018 11:50
      Highlight Den seinen gibt’s der Herr im Schlaf.
      1 0 Melden
    • rocketman 27.01.2018 12:44
      Highlight @rodolofo
      seeeeehr schlechte Argumentation, sorry
      4 0 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 13:39
      Highlight @ rocketman
      Also, extra für Dich mein 2. Versuch:
      Ein Alter Mann mit weissem Bart ist einfach nicht sexy genug!
      Na, jetzt besser?
      1 2 Melden
    • amRhein 27.01.2018 15:52
      Highlight Unsinnige Vorstellungen und Behauptungen bleiben unsinnige Vorstellungen und Behauptungen, auch wenn sie sexy (hübsch formuliert) sind. Erstaunlich, welche «Phantasien, [die] in gewissen Gehirnen herumgeistern».
      0 0 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 13:29
      Highlight Wie würde Mr. Spok vom Raumschiff Enterprise sagen?
      "Faszinierend!"
      0 0 Melden
  • Carmo 27.01.2018 09:27
    Highlight Der Glaube hat sich in wenigen Jahren stark gewandelt. Heute pickt sich jeder die Werte heraus, die er für richtig hält und mischt dies mit naturwissenschaftlichen Fakten - und das ist gut so.

    Warum der eine "Gott" nun besser sein sollte als der andere, werde ich nie verstehen. Kriege, mit religiösem Hintergrund, sind für mich persönlich völlig unbegründet. Als Beispiel Israel: das Land beansprucht wird, weil es in einem Buch steht, an welches sonst keiner glaubt, ist wohl etwas vom frechsten was auf der Erde passiert. Warum leben wir nicht einfach miteinander, jeder so wie er individuell ist
    38 8 Melden
  • N. Y. P. 27.01.2018 09:24
    Highlight War Hugo Stamm in seiner Jugend mal in der katholischen Kirche ?
    Google verrät absolut nichts.

    Oder ist Herr Stamm Atheist ?
    Google verrät absolut nichts.

    Wieso outet sich Herr Stamm nicht
    über seine relegiösen
    Präferenzen ?
    18 37 Melden
    • Alfred J. Quak 27.01.2018 09:48
      Highlight Inwiefern spielt es denn eine Rolle ob Herr Stamm in seiner Jugendzeit in einer Kirche war? Oder welches seine religiösen Präferenzen sind?
      34 10 Melden
    • amRhein 27.01.2018 09:54
      Highlight Warum ist das relevant?
      24 10 Melden
    • N. Y. P. 27.01.2018 09:55
      Highlight @Alfred J. Quak

      Darf ich nicht fragen ?

      Sind diese Fragen tabu ?

      Muss ich begründen, wieso ich genau diese Fragen stelle ?
      15 24 Melden
    • blaubar 27.01.2018 10:08
      Highlight Stamm ist ganz klar Gott! Der Artikel soll euch sanft auf die Spur bringen 😂.
      21 8 Melden
    • amRhein 27.01.2018 10:34
      Highlight @N.Y.P. Was tut es zur Sache, was H. Stamm glaubt oder nicht glaubt? Ändert das etwas an der Fragestellung?
      18 0 Melden
    • Alfred J. Quak 27.01.2018 16:11
      Highlight Ich gehe davon aus, dass man Fragen stell damit diese beantwortet werden. Und um Ihnen eine möglich Antwort zu geben, würde mich der Hintergrund Ihrer Frage interessieren...
      3 0 Melden
    • N. Y. P. 27.01.2018 17:14
      Highlight Nun gut,
      alle Artikel von Hugo Stamm kommen mir vor, als würde hier jemand einen persönlichen Rachefeldzug gegen die katholische Kirche führen.
      Als ob er eine eine persönliche Rechnung mit dieser Kirche offen hätte.
      Und egal, wieviele Artikel noch erscheinen, da scheint irgendwas Unausgesprochenes im Raum zu schweben, das ihn immer wieder antreibt die katholische Kirche zu attakieren

      Deshalb nimmt mich mal grundsätzlich wunder. War da mal eine Verbindung in ganz jungen Jahren. Zumal absolut nichts zu finden ist.
      1 4 Melden
    • Alfred J. Quak 27.01.2018 18:10
      Highlight Nun verstehe ich was Sie meinen.
      Ich finde seine Texte kritisch, was ich allerdings als sein gutes Recht empfinde.
      Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Gläubige angegriffen fühlen. Die Frage ist nur, weshalb greift es mich an..
      Verletzt es meine tiefe Verbundenheit zu Gott, wie der auch immer heissen mag, oder aber werde ich in meinem Glauben unsicher wenn ich seine Texte lese?!
      Ich persönlich finde seine Texte interessant, da ich GlaubensGEMEINSCHAFTEN gegenüber kritisch eingestellt bin und auch Glaubenstechnisch andersweitig unterwegs bin als die Mehrheit....
      4 0 Melden
    • Alfred J. Quak 27.01.2018 18:12
      Highlight Sie finden im Internet Interviews mit Herrn Stamm, bei welchen er (meines Wissens) Auskunft gibt über seine Einstellung zur kath.Kirche und dem christl.Glauben...
      3 0 Melden
    • N. Y. P. 27.01.2018 20:14
      Highlight @Alfred J. Quak
      Werde ich mal anschauen.

      Es ist kein Problem, wenn man einem Glauben wissenschaftlich begegnet. Wie H. Stamm, das macht.
      (Klar wurde die Erde nicht in 7 Tagen errichtet. Das wissen auch Gläubige. Deshalb sollte man den Glauben einfach Glauben lassen. Ist doch für viele Menschen eine schöne Sache.)

      Was mich aber zur Weissglut treibt, sind abschätzige, beleidigende Textpassagen über Gläubige oder die Bibel. Gläubige haben dem Hugo nie was zu Leide getan.

      Über pädophile Priester kann er voll herziehen. Das macht mir gar nichts aus.
      0 4 Melden
    • Alfred J. Quak 27.01.2018 23:36
      Highlight Das kann ich nachvollziehen. Es ist ja auch menschlich sich aufzuregen, wenn sich ein anderer über ein Thema auslässt welches einem Wichtig ist.

      Und trotzdem ist es ein Privileg sich kritisch mit solchen Dingen auseinandersetzen zu dürfen. Man stelle sich vor wir lebten in einem Land, in dem Staat und Kirche nicht getrennt sind.
      Ich kann Ihre kritische Einstellung gegenüber Herrn Stamm verstehen.

      Und das Thema mit dem Pädophilieproblem in der Kirche, ist kein Problem des Glaubens per se, sondern das Ergebniss von Institutionierung und vorallem Instrumentalisierung.
      1 0 Melden
    • N. Y. P. 28.01.2018 09:28
      Highlight Einverstanden. Besonders Ihr letzter Abschnitt.

      Meiner Meinung nach hat die Pädophilie die katholische Kirche ins Abseits manövriert. Leider wird von diesem Problem eben direkt auf den Glauben geschlossen.

      Die katholische Kirche ist durchdrungen von Männern, die auf kleine Jungs stehen. Schlimm ist, dass bei Verdacht intern untersucht wird. Danach werden die Priester einfach in andere Kirchgemeinden verschoben.

      Leider sind keine Reformen in Sicht.
      2 0 Melden
  • rodolofo 27.01.2018 09:23
    Highlight Was für eine Anfänger-Frage!
    Willst Du uns beleidigen, Hugo?
    Natürlich gibt es Gott!
    Während dem Schreiben Deiner Artikel brauchst Du ja nicht mal aus dem Fenster zu schauen, um Dir diese Frage selber zu beantworten!
    Schau Dir bloss mal das Wunderwerk Deiner zwei Hände an und wie sie mit dem Zehnfinger-System rasend schnell und virtuos über die Tastatur tanzen, wie die Hände eines Pianisten!
    Ev. arbeitest Du aber auch im Zweifinger-System.
    Dann spielst Du auf der Tastatur wie ein Afrikanischer Meistertrommler!
    Und dann schau Dir mal das unbegreifliche Wunderwerk Deines Computers an!
    ...
    19 45 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 09:42
      Highlight @rodolofo: Das war jetzt aber hoffentlich ironisch gemeint, oder?
      30 12 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 09:56
      Highlight Da muss ich Dich enttäuschen.
      Keine Ironie, kein Doppelagenten-Grinsen.
      12 30 Melden
    • amRhein 27.01.2018 09:58
      Highlight Unsere Hände sind unsere Hände. Was haben unsere Hände mit irgendwelchen Göttern zu tun?
      29 9 Melden
    • blaubar 27.01.2018 10:10
      Highlight @Amrhein: Du argumentierst wie ein Kind, das sagt: Im Kühlschrank hat es immer Milch, was soll daran speziell sein?
      Die Gretchenfrage ist doch letztlich: Warum gibt es nicht nichts? Warum gibt es Hände?
      6 22 Melden
    • amRhein 27.01.2018 10:49
      Highlight @blaubar: Danke für dein Kompliment.

      Warum es Hände gibt? Ganz einfach, Menschen werden in der Regel mit Händen geboren. Meine Eltern wollten ein Kind und da ich gesund bin, habe ich Hände. Daran ist gar nichts speziell. Speziell wäre es eher, wenn ich keinen Hände hätte.

      Was haben meine Hände nun mit irgendwelchen Göttern, sonstigen Vorstellungen oder einem «nichts» (was immer das sein soll) zu tun?
      15 2 Melden
    • Beggride 27.01.2018 11:20
      Highlight @rodolofo
      Mir scheint es, als wolltest du es dir in deinem Weltbild zu einfach machen... Ich begreife es nicht? Gott war es!
      Ich meine, man kann über vieles diskutieren, wenn es um Gott geht, aber einen Computer, der bewusst von (anderen) Menschen entworfen wird und auch komplett verstanden wird auf Gott zurückzuführen erscheint mir doch sehr schleierhaft...
      16 1 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:26
      Highlight @rodolofo
      Wann hat den Gott den Computer erschaffen, etwa am 8 Tag 😂
      12 2 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:28
      Highlight @blaubar
      Es gibt Hände weil uns das einen evolutionären Vorteil gibt. So wie Vögel Flügel haben oder Fische Kiemen.
      13 1 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 12:02
      Highlight Rodolfo Haben Sie Luthers Werke verinnerlicht?

      "Denn die Hand, die das Schwert führt und tötet, ist dann auch nicht mehr eines Menschen Hand, sondern Gottes Hand, und nicht der Mensch, sondern Gott henkt, rädert, enthauptet, tötet und führt Krieg. Das alles sind seine Werke und sein Gericht." Dr. Martin Luther
      7 0 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 13:41
      Highlight @ Oxymora
      Das scheint schon richtig zu sein, nur leider sehr einseitig.
      Ich glaube, da gäbe es erfreulichere Dinge, die wir da als Beispiele aufzählen könnten!
      Aber der Herr Luther hatte scheinbar nur perverse und abgründige Interessen...
      2 3 Melden
    • blaubar 27.01.2018 14:28
      Highlight @Tepesch: Es gibt Milch im Kühlschrank, weil wir die gerne haben. Falks du auf Zufall und Evolution anspielst... das wird schwierig mit der Wahrscheinlichkeit. Und selbst wenn.. woher kommen die Rahmenbedingungen? Warum gibt es nicht nichts?
      1 6 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 14:49
      Highlight @blaubar
      Es ist eben genau kein Zufall. Die Rahmenbedingung ist unsere Umwelt. Wir passen uns durch natürlicher Selektion dieser an und verändern uns mit dieser.
      5 0 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 14:59
      Highlight @blaubar
      Die Evolutionstheorie besagt nicht wie Leben entsteht, sondern wie es sich entwickelt. Wie Leben entsteht, dass wissen wir im Moment nicht. Aber im Gegensatz zu Religion kann Wissenschaft dazu stehen und ist gegenüber neuen Erkenntnissen offen.
      3 0 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 08:33
      Highlight @ Beggride
      Ja, es ist einfach, das Allumfassende, Unbegreifliche und Unfassbare als "Gott" zu bezeichnen.
      Die Bezeichnung spielt auch gar keine Rolle!
      Wir könnten dieser Ganzheit auch "Allah" sagen, oder "Jahwe", oder "Grischna" (nicht zu verwechseln mit "Grischuna"! Kleiner Witz am Rande).
      Wichtig für unser Bewusstsein ist aber, dass wir diese Ganzheit nicht in einem Gegensatz zu uns denken, sondern als äussere Bedingung für uns selbst!
      Wir werden von diesem "Allmächtigen" nicht nur gegängelt und kontrolliert, sondern wir sind selbst Teile von diesem sich selber regulierenden System!
      1 1 Melden
    • Beggride 28.01.2018 09:33
      Highlight @rodolofo
      Ah, so siehst du das... Wenn man dieses Bild von Gott hat, macht dein Kommentar durchaus (in sich) Sinn auch wenn ich persönlich anderer Meinung bin.
      Denn für mich ist es ein System, das einfach so ist, wie es ist und wie es wahrgenommen werden kann. Man hat in der Menschheitsgeschichte ja auch schon sehr vieles herausgefunden, was nicht so ist, wie es sich ein Glaube vorgestellt hat. Klar, ein Mensch will an seinem Weltbild festhalten, egal was der Grund für sein vorheriges Weltbild war. Dass wir Hände haben ist aus meiner Sicht der Evolution entstanden, du glaubst das nicht....
      2 1 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 10:42
      Highlight @ Beggride
      Aber sicher gehe ich davon aus, dass sich die Lebewesen evolutionär weiterentwickeln, sowohl körperlich, als auch geistig-mental!
      Gerade letzthin war in einer Natur-Doku die Rede von Schimpansen, die sich auf den entgegengesetzten Seiten des Kongo-Flusses völlig anders entwickelt haben, weil die Umweltbedingungen auf diesen Seiten sehr verschieden sind!
      Es sind die Naturwissenschaften, welche die interessantesten und faszinierendsten -weil realen- Geschichten erzählen, ohne diese durch Wertungen allzu sehr zu verzerren!
      ...
      2 0 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 10:49
      Highlight ...
      Die Spirituellen Gefühle der Verbundenheit mit all dem sind dazu KEIN GEGENSATZ, auch wenn uns Religionen und Sekten mit ihren Fake News-Lügengeschichten, die wir wohlwollend als nicht wortwörtlich so gemeinte Märchen-Kunst durchgehen lassen können, dazu verleiten, uns von solchen Spirituellen Gefühlen ganz abzukoppeln, wie wir auch Gefühlen ganz allgemein misstrauisch und ablehnend gegenüberstehen können.
      Ich sehe diesen um das Goldene Kalb "Vernunft" kreisenden Weg als Irrweg an und habe ihn immer mehr verlassen, mit zunehmendem Wohlsein.
      Das ist etwas ganz persönliches, intimes.
      3 0 Melden
    • Beggride 28.01.2018 11:24
      Highlight @rodolofo
      Gut,wenn du es als solch individuelles betrachtest und die Bibel, nicht wie die Kirche wortwörtlich nimmst, ist das wirklich eine andere Angelegenheit. Wie du schreibst, nicht nur eine Seite ist richtig.
      Ich finde es toll, dass du dir dahingehend Gedanken machst, dazu sind alle Sklaven der Wirtschaft heute, die alle Vorteile für selbstverständlich und nur die Probleme sehen arme Leute.
      Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Persönlichkeitsentwicklung und merke, wie es mich glücklicher gemacht hat. Ich denke wir haben dahingehend die gleiche Absicht aber mit anderem Hintergrund.
      3 0 Melden
  • Paulschleckmaul 27.01.2018 09:08
    Highlight Die Hoffnungslosigkeit der Menschen zeigt sich in solchen Artikel/Studien. Die Menschen haben aus der Religion nichts gelernt. Sie haben diese verzerrt und zerstört. Mit blindem Eifer, Gewalt und Unrecht. Die Bibel gibt sehr präzise Antworten. Um diese zu sehen, muss man mit dem Herzen lesen. Erst dann kann man beginnen zu verstehen. Die Verbindung zum göttlichen ist im Verstand und im Herz. Und ganz sicher nicht in den Worten anderer. Gott/Religion ist keine Wissenschaft welche bewiesen werden muss oder auch kann. Gott/Religion ist Hoffnung und Liebe. Hört niemandem zu und erforscht selbst.
    19 44 Melden
    • N. Y. P. 27.01.2018 09:27
      Highlight @Paulschleckmaul

      Gott/Religion ist keine Wissenschaft welche bewiesen werden 👉muss oder auch 👉kann.

      Du sagst es. Dein Satz trifft den Kern der Sache. Danke.
      19 15 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 09:38
      Highlight @Paulschleckmaul: „Die Menschen haben aus der Religion nichts gelernt“. Logisch, da gibt‘s auch nichts zu lernen. Weil lernen heisst: Sich neues Wissen aneignen. Und Religion steht mit Wissen naturgemäss auf Kriegsfuss.
      36 8 Melden
    • Regas 27.01.2018 12:21
      Highlight @Paulschleckmaul: Es war wohl eher so, das die Religion die Menschen gelehrt hat zu zerstören und zu Morden. Siehe Reformationskriege, Altes Testament, Mohammed, Rivalisierende vom Aberglauben durchdrungene Naturvölker. Seid der Menschwerdung gab es immer Kriege und den Glauben an das Übernatürliche, welcher auch die Sicherheit gab den Krieg zu gewinnen.... Interessant wäre es zu wissen, wie der Glaube an das Übernatürliche überhaupt entstanden ist.
      4 2 Melden
    • KING FELIX 27.01.2018 22:00
      Highlight Mit dem herzen sehen, hoffnung, liebe, blablablub. Es sind deine sehnsüchte welche du in deiner fantasie, mit worten wie gott und jesus zu stillen versuchst.
      3 1 Melden
  • evand 27.01.2018 09:02
    Highlight Lange Zeigt glaubte ich an ‚etwas höheres‘ aber glaubte nicht an einen christlichen gott oder an die bibel. Nachdem ich für mich herausgefunden habe, dass ich auf keinen fall an die schöpfungsgeschicht glaube, war für mich klar; es gibt auch nicht ‚höheres‘. Was soll denn das höhere tun, wenn es nichts erschaffen hat und bichts regelt? Das, was das universum, das leben und alles ‚erschaffen‘ hat ist die gewalt der natur, reine physikalische und chemische vorgänge. Alles andere ist kopfkino.
    25 38 Melden
    • Haiderfroh 27.01.2018 16:42
      Highlight Das glaubst Du.
      Andere glauben, dass z. B. die überraschende Begegnung mit einer Freundin, die man seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat, kein Zufall war, weil man ausgerechnet durch ihren Hinweis den Traumjob bekam, der nie irgendwo ausgeschrieben wurde.
      Ob folgenreiche Zufälle, wirklich Zufälle sind, oder doch Schicksal, das kann man nicht wissen. Man glaubt an das eine, oder man glaubt an das andere.
      Es lässt sich nicht widerlegen, dass es das Schicksal gibt, und dass es von einer höheren Macht gelenkt wird, vielleicht von den drei Nornen: Urd, Verdandi und Skuld.
      0 1 Melden
  • R.E.O. 27.01.2018 09:02
    Highlight Seit Jahrzehnten versucht Hugo Stamm für sich selber das Rätsel zu lösen. Aber anscheinend findet er es nicht heraus. Wenn ich mich so lange mit etwas beschäftige, dann hat das etwas mit mir zu tun und mit niemandem sonst. Vielleicht sollte er mal seinen Verstand zu Hause lassen und mal auf sein Herz hören. Vielleicht erlebt er dann seine Katharsis. Denn er dreht sich permanent im Kreis und merkt es nicht einmal. Vielleicht hören dann diese Berichte auf und er kann dann einen Schritt weiter gehen. Es wäre ihm zu wünschen.
    20 40 Melden
  • Rakete 27.01.2018 09:00
    Highlight Als ich die Überschrift las, dachte ich: "jetzt wird der Stamm auch noch philosophisch und bringt Argumente gegen Gottes Existenz. Wie er wohl mit Aristoteles umgehen wird?" Aber alles was er zustande bringt, ist ein Christenbashing, unsauber recherchiert und falsch. Aber entäuscht bin ich eigentlich nicht...
    28 38 Melden
  • Einer Wie Alle 27.01.2018 08:56
    Highlight Endlich mal ein gelungener Artikel von Stamm. Ich finde, dass so ein Artikel wahrscheinlich mehr Wirkung hat, als einer, der sich mit spezifischen Fragen zur Bibel verfasst.
    Der Hintergrund der Religion ist meiner Meinung nach der beste Grund Religionen für mich abzulehnen.
    28 26 Melden
    • Granini 27.01.2018 12:59
      Highlight Ein paar Videos zusammenfassen hät ich auch gekonnt. Kein gelungener Artikel.
      1 6 Melden
  • DerTaran 27.01.2018 08:55
    Highlight Ich glaube zwar nicht an Gott, aber grundsätzlich finde ich nicht, dass sich Urknalltheorie und Bibel widersprechen: Es werde Licht!
    91 65 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:31
      Highlight @DerTaran
      Gemäss Bibel wurde aber erst Himmel und Erde erschaffen und erst dann das Licht...
      12 2 Melden
    • Energize 27.01.2018 11:36
      Highlight Gott erschuf erst alle Gestirne und Wesen und erst dann "erschuf" er das Licht. Damit widersprechen sich die beiden Theorien. Die Urknalltheorie (oder besser die Physik) beschreibt zuerst das entstehen von Licht und erst dann (x Millionen Jahre später) die Bildung von Gestirnen.
      5 1 Melden
    • DerTaran 27.01.2018 12:15
      Highlight Wenn man kleinlich ist, dann klappt es natürlich nicht, die Brücke zu schlagen. Leider sind Religiöse oft kleinlich.
      4 1 Melden
    • amRhein 27.01.2018 13:31
      Highlight Wenn man grosszügig ist, kann man jeden Unsinn glauben.
      6 0 Melden
    • Haiderfroh 27.01.2018 16:30
      Highlight Das ist kein Widerspruch. Der Urknall war sehr, sehr, sehr hell.
      1 4 Melden
    • Waldorf 27.01.2018 19:12
      Highlight Am Anfang war 'das Wort'. Schwingung. Also durchaus kein Wiederspruch.
      1 3 Melden
    • Energize 27.01.2018 19:49
      Highlight @Haiderfroh: nein eben genau nicht, in den ersten paar Hundertausend Jahren gab nach dem Urknall gab es noch kein Licht...
      0 1 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 05:49
      Highlight Ganz lapidar gesagt: die Urknalltheorie resp. Naturwissenschaften erklaeren das WIE, und die Bibel fantasiert das WARUM.....
      6 1 Melden
    • Spooky 29.01.2018 12:25
      Highlight Der Urknall ist ein Hirngespinst. Die Wissenschaftler sind die Priester von heute. Ihr lasst euch euren Verstand von ihnen manipulieren. Novartis hat euren Verstand vernebelt. Und ihr merkt es nicht einmal.
      0 6 Melden
    • Tepesch 29.01.2018 17:56
      Highlight @Spooky
      Bahahahahahahaha 🤣🤣🤣
      Bin fast vom Stuhl gefallen 😂😂😂
      2 0 Melden
    • Spooky 29.01.2018 22:54
      Highlight @Tepesch
      Ich bin übrigens nicht der Einzige, der nicht an den Urknall glaubt.
      0 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.01.2018 01:03
      Highlight @Spooky

      Der Urknall (Urimpuls) ist die einzige plausible wissenschaftliche Erklärung für den ganzen Zauber. Er kann leider nicht schlüssig bewiesen oder zurück verfolgt werden, wegen Technik und den definierten Naturgesetzen des sich expandierenden Kosmos mit allem drum und daran was bekannt ist. Ich selber bezweifle die Theorie auch. Meine Vorstellung: Entweder war alles schon immer da oder es gab zumindest an mehreren Orten in der für mich unendlichen Raumzeit Urpulse die Materie erzeugten. Der Zauber soll "ja" in 13,8 Milliarden Lichtjahren Entfernungen passiert sein.
      2 1 Melden
  • Henri Lapin 27.01.2018 08:46
    Highlight Die einen glauben, dass Gott existiert, die anderen, dass Gott nicht existiert. So oder so, alle können nur glauben.
    173 74 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 10:15
      Highlight Das stimmt nicht ganz. Die Anderen WISSEN, dass es keinen Gott geben kann!
      Wenn man mit offenen Sinnen und offenem Bewusstsein durch die Welt geht, sind die Beweise der Nichtexistenz Gottes deart erdrückend, dass die Kirche zum Mittel der wöchentlich wiederholten Gehirnwäsche greifen muss um das Offensichtliche zu unterdrücken. Keine Religionsgemeinschaft kommt ohne dieses Mittel aus
      20 22 Melden
    • Beggride 27.01.2018 11:24
      Highlight @kokolirix
      Was ist denn das Offensichtliche, was die Abwesenheit Gottes beweisen sollte?
      Ich teile zwar grundsätzlich deine Meinung, möchte aber dennoch wissen, auf was du dich beziehst.
      5 4 Melden
    • DerTaran 27.01.2018 12:22
      Highlight Ich gebe Dir recht, dass es Gott nicht gibt, kann man nicht wissen. Er kann auch in den wissenschaftlichen Parametern exitieren. Ich halte Gott für sehr unwahrscheinlich, deshalb glaube ich nicht an ihn. Aber wissen kann ich es nicht.
      5 1 Melden
    • rocketman 27.01.2018 12:25
      Highlight Ich glaube an eine Kaffekanne in der Umlaufbahn des Jupiters.

      Beweise mir doch bitte das Gegenteil.

      =>Geht nicht so einfach und kommt sehr spastimässig rüber.
      In etwa so sieht ein Wissenschaftler Gläubige. Man kann die Existenz Gottes nicht beweisen, sowie dessen Gegenteil.
      Grundsätzlich sollte man, wenn man eine neue Theorie hat diese beweisen, was die Religion leider nicht kann.
      Ich glaube nicht, dass es keinen Schöpfer gibt, ich weis das es mit grösster Wahrscheinlichkeit keinen gibt, weil bis heute kein Beweis dafür vorliegt.
      Wissen=Wissenschaft
      Glauben=Religion

      so simpel ;)
      13 2 Melden
    • Judge Dredd 27.01.2018 12:59
      Highlight Ist ihnen der Agnostizismus ein Begriff?
      5 0 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 16:12
      Highlight @Beggride
      Das Offensichtliche ist, dass jedes Ding das wir wahrnehmen in langen Prozessen entstanden ist.
      Offensichtlich halten sich alle Ereignisse an gesetzmässige Vorgaben, es gibt keine Wunder, keine Korrekturen zu offensichtlichen Fehlentwicklungen, es gab Milliarden von Menschen die nie etwas vom einen Gott erfahren haben, Tiere und Pflanzen sind eindeutig nicht religiös, Religionen versprechen genau das was Menschen sich wünschen, aber nicht realisierbar ist. Würde die viel beschworene Hand nie müde werden, sich nie verbrennen, abgetrennte Glieder nachwachsen, wäre sie z.B. ein Wunder
      6 0 Melden
    • Beggride 27.01.2018 16:44
      Highlight @kokolorix
      Danke für die Antwort.
      Das sehe ich genau so.
      1 0 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 19:25
      Highlight @Beggride
      Schön, dass wir so einer Meinung sind. Bloss, sind wir jetzt schon in einer Filterblase🤔😆
      1 0 Melden
    • milkdefeater 27.01.2018 21:39
      Highlight "What can be believed without evidence can be dismissed without evidence"
      3 0 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 05:36
      Highlight ..... aber es gibt auch solche, die wissen wollen und deren Weg fuehrt sicher nicht zu einem > Gott, sondern weg davon!
      2 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 28.01.2018 08:11
      Highlight Der Ansatz ist falsch. Da hat einer einst gemutmasst, dass da ein Gottding sein müsse, das den Brei auf der Erde geschaffen hat. Jemand, der sich diese Frage gar nicht stellt, ob etwas Übernatürliches (schon nur dieses Wort...) überhaupt existiert, der muss auch nicht glauben.

      Darum ist es so, dass jemand "weiss oder nicht weiss". Glauben ist demnach überhaupt keine Notwendigkeit und auch gar keine Option. Ich stelle mir die Frage überhaupt nicht, ob es ein Gottding gibt, daher glaube ich nicht an dessen Existenz. Gott existiert einfach nicht in meinem Denkprozess.
      2 1 Melden
    • Kay Ahnig (1) 29.01.2018 14:58
      Highlight und wiedermal einen aussage ohne inhalt die nur schlau klingt aber nichst aussagt.....
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.01.2018 00:23
      Highlight Nicht ganz, Hase.

      Gott ist Erfindung der Menschheit. Von daher ein Kleinstgeist Produkt. Gott ist absolut irreal und inexistent, weiss ich genau und bin mir todsicher. Weder heute noch irgendwann war diese abenteuerlich zusammen geschusterte und logische Erfindung real. Glauben bedeutet, nicht wissen wollen.
      2 0 Melden
  • Mia_san_mia 27.01.2018 08:30
    Highlight Wieso veröffentlicht Ihr hier solche Artikel? Ich finde es sehr problematisch, wenn jemand wie Stamm, so eine Bühne bekommt.
    35 62 Melden
    • Einer Wie Alle 27.01.2018 08:51
      Highlight Solche Artikel?
      Einmal ist Stamm nicht wirklich wertend. Er zeigt lediglich wie sich das Interesse an Göttern gewandelt hat.
      Und weshalb soll so etwas problematisch sein?
      40 12 Melden
    • therealest 27.01.2018 08:52
      Highlight Und warum findest du das problematisch? Er stellt seine Frage im Raum, wie kann das denn problematisch sein?
      34 6 Melden
    • DerTaran 27.01.2018 08:57
      Highlight Weil wir in einem säkularen Staat leben?
      17 7 Melden
    • Maracuja 27.01.2018 09:10
      Highlight Ich finde viele Ihrer Kommentare auch nicht toll (so nebenbei waren Sie nicht derjenige, der kürzlich behauptet hat, er könne bestimmen, was rassistisch ist, denn er sei intelligent?). Trotzdem finde ich es völlig ok, dass Watson Ihnen in der Kommentarspalte genauso eine Bühne gibt wie mir.
      Aufgrund der regelmässig hohen Zahl von Kommentaren ist leicht ersichtlich, dass dieser Blog auf Interesse stösst. Gibt auf Watson viele Bereiche mit denen ich nichts anfangen kann, ich lese die einfach nicht, ich kann aber akzeptieren, dass sie bei vielen gut ankommen.
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    • N. Y. P. 27.01.2018 09:10
      Highlight Danke Mia_san_mia.

      Es wird tatsächlich langsam peinlich. Auch für watson. Nicht wegen dem, was er schreibt. Sondern weil es die ewiggleiche, ausgelutschte, langweilige Leier ist wie immer. Gähn.
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    • therealest 27.01.2018 09:27
      Highlight NYP so schlimm und langweilig kann es offensichtlich nicht sein, da du dafür trotzdem immer wieder Zeit findest um seine Artikel zu lesen.
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    • N. Y. P. 27.01.2018 09:42
      Highlight @therealest
      Ich habe den Artikel nicht gelesen. Nur die Kommentare.
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    • amRhein 27.01.2018 09:48
      Highlight Sich an der Realität zu orientieren, ist problematisch?
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    • therealest 27.01.2018 09:58
      Highlight NYP wieso liest du denn die Kommentare? Sind eh immer wieder die gleiche langweilige Bemerkungen über gott.
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    • N. Y. P. 27.01.2018 10:04
      Highlight Ich will die Stimmung der Kommentarschreiber spüren. Ob sie nach wie vor nach diesem Blog lechzen..
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Und sie trinken Reinigungsmittel – als sei es ein Zaubertrank Gottes

In Südafrika verabreichen Pastoren Putzmittel, um die Seele zu reinigen. Doch wer glaubt, solche religiösen Auswüchse ereignen sich nur weit weg, irrt.

Dass der Glaube an Gott Menschen blind machen und fanatisieren kann, erlebt die Welt oft auf schmerzliche Weise. Denken wir nur an die brutalen Attentate der Islamisten. Ein falsches Religionsverständnis kann das Bewusstsein radikal vergiften.

Ähnliche Tendenzen können auch bei manchen Freikirchlern beobachtet werden, wenn auch die Folgen nicht so verheerend sind. Das indoktrinative Prinzip ist aber ähnlich.

So lassen sich Pastoren in Südafrika immer wieder dazu verleiten, gefährliche Rituale im …

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