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Michelangelo

Als Gott den Menschen erschuf. Bild: pixabay.com/janeb13

Wie ist das nun mit Gott? Existiert er oder ist er nur ein Mythos?

Die Frage, ob Gott existiert, beschäftigt die Menschen trotz wissenschaftlichen Erkenntnissen.

27.01.18, 08:06

Die Neugier ist eine herausragende Eigenschaft, die die Menschheit aus der Höhle gebracht hat. Ihr verdanken wir die Werkzeuge und die Methode, Nahrungsmittel anzupflanzen.

Ursprung der Zivilisation ist also die kognitive Entwicklung, die Wissen und Erfahrung generiert. Der Drang, Phänomene zu verstehen und zu begreifen, hat uns ein angenehmes Leben und Wohlstand beschert – samt den unangenehmen Begleiterscheinungen wie der Ausbeutung unseres Planeten.

Der «Widersacher» des Wissens ist der Glaube. Wenn wir etwas nicht wissen, stellen wir Menschen gern eine These auf, an die wir dann glauben. Wissbegierige geben sich aber nicht mit einer Hypothese zufrieden, sie wollen sie beweisen oder mit neuen Erkenntnissen widerlegen.

Harald Lesch zur Frage nach der Existenz Gottes. Video: YouTube/Terra X Lesch & Co

Also stellen sie Fragen. Und zwar so lang und beharrlich, bis sie klare Antworten erhalten. Dieses grundlegende Lebensprinzip lässt sich bei religiösen Fragen nicht anwenden. Das Hauptproblem dabei ist, dass sich die Mutter aller Fragen nicht klären lässt: Gibt es einen Gott oder ist er ein Hirngespinst?



Als die Menschen noch in der Höhle oder in Pfahlbauten wohnten, unterschieden sie noch kaum zwischen Wissen und Glauben. Die Götter waren für sie so real wie die Bären. Mit dem Unterschied allerdings, dass sie die zottigen Wesen mit den Sinnen begreifen konnten.

Die Philosophie räumte mit dem Tabu auf, grundsätzliche Fragen nach Gott zu stellen.

Erst mit dem wissenschaftlichen Denken begannen die Menschen, Fragen systematisch zu stellen. Sie machten auch vor religiösen Phänomenen nicht Halt. Plötzlich mussten es sich Gott oder die Götter gefallen lassen, hinterfragt zu werden.

So kamen die ersten Zweifel darüber auf, ob es sie tatsächlich gibt und ob sie die Schöpfer des Universums sind. Die geistige Entwicklung dürfte auch mitverantwortlich dafür gewesen sein, dass sich der Monotheismus entwickelte.

Harald Lesch erklärt den Ursprung der Menschen. Video: YouTube/Terra X Lesch & Co

Nachdem Mond und Sonne als astronomische Phänomene «entlarvt» wurden, verloren sie den göttlichen Status. Es war also das Wissen, das den Glauben an die Gestirne entzauberte.

Mit dem Christentum schienen dann alle religiösen Fragen definitiv beantwortet zu sein. Das Alte und das Neue Testament hatten (vermeintlich) nicht nur die Frage nach Gott beantwortet, sondern auch nach der Entstehung des Universums und des Menschen.

Kurz: Die Bibel lieferte in der damaligen Zeit ein in sich schlüssiges Gesamtkonzept. Da die Kirche immer mehr Macht an sich riss und diktatorisch auftrat, war es gefährlich, kritische Fragen zu stellen und öffentlich zu diskutieren.

Authentizität der Bibel in Frage gestellt.

Doch dann gewannen die Geisteswissenschaften zunehmend an Bedeutung. Vor allem die Philosophie räumte mit dem Tabu auf, grundsätzliche Fragen nach Gott zu stellen. Als dann noch die Authentizität der Bibel in Frage gestellt wurde, begann auch der Thron von Gott zu wackeln.

Danach übernahmen wieder die Naturwissenschaften die Meinungsführerschaft, wenn auch ungewollt. Sie interessierten sich nicht für Gott, sondern für die Entstehung des Kosmos. Ihre Erkenntnisse entlarvten die zwei biblischen Geschichten der Genesis als Mythos. Und mit der Evolutionstheorie und der Urknall-Theorie begann Gottes Thron zu bröckeln.

Die Folgen lassen sich an den Besucherzahlen bei den Gottesdiensten ablesen. Das Desinteresse am christlichen Glauben dokumentiert eine breit angelegte Umfrage, die der «Tages-Anzeiger» kürzlich durchgeführt hat. Danach gaben 52 Prozent der Befragten an, im letzten Jahr nie eine Kirche besucht zu haben, 34 Prozent taten dies weniger als einmal pro Monat. 6 Prozent gehen ein- bis zweimal pro Monat in ein Gotteshaus, 4 Prozent wöchentlich, 1 Prozent mehrmals wöchentlich. (3 Prozent beantworteten die Frage mit «weiss nicht».)

Das sind schwere Zeiten für Gott und sein Bodenpersonal.

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

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312Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • vera.vox 29.01.2018 23:14
    Highlight Da übertrumpfen sich Atheismusgläubige, Wissenschaftsgläubige und Sektierer wiedermal gegenseitig mit abstrusen, spekulativen Behauptungen.

    Tragfähige Antworten wird man als Leser im Blog nicht finden.

    Besser man liest in Bibel und Koran,
    die Gotteswort sind und damit auch ultimativer Gottesbeweis.

    Dazu kommt, dass sie die wichtigsten, historischen Quellen sind über Gott, die Erdgeschichte und die Menschheit. Ihre Qualität, ihre Vertrauenswürdigkeit sind einfach einzigartig, aber kein Wunder sondern Gotteswort.
    7 51 Melden
    • Pasionaria 30.01.2018 01:55
      Highlight Ach, vera.voxy, was soll man dazu noch sagen?
      Hoechstens fragen:
      Sind Sie um Himmel's Willen einfach nicht in der Lage, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind?
      Sie wirken in diesem Blog konstant als jemand im Geisteszustand der Verblendung.
      Gefaellt Ihnen diese Rolle hier?
      24 5 Melden
    • Alienus 30.01.2018 07:48
      Highlight Der Schlaf entlässt einen aus dem Gefangenenlager und dann liest man von very.tox so ein Zeugs.

      Warmes Bettchen, ich komme zurück!!!!!
      15 3 Melden
  • Nachdenklicher 29.01.2018 20:32
    Highlight Im Video „Gibt es einen Gott?“ erwähnt Harald Lesch ab 4:17 das Argument für einen „unbewegten Beweger“ bei Aristoteles. Im folgenden Video erklärt der Philosoph Edward Feser dieses Argument allgemeinverständlich:

    0 13 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.01.2018 00:24
      Highlight Schon wieder die Kalamitäten?
      Das ist jetzt wirklich eiskalter Kaffee, schon vor Jahrhunderten weggegossen und widerlegt.
      Der kosmologische Gottesbeweis, wie jeder andere auch, sind keine Beweise, sondern nur theologische Spielereien und Spinnereien.
      22 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 30.01.2018 00:56
      Highlight Ausserdem müsste man zuerst die Begriffe klären, bevor man auch nur daran denken kann, sich ernsthaft mit einem "Beweis" zu beschäftigen.
      Die frage nach der Existenz, Hypatia hat die schon aufgeworfen, vom Begriff Gott ganz zu schweigen, soweit "Gott" überhaupt definierbar ist. Wenn dieser Begriff nicht definierbar ist, kann man weiteres Nachdenken darüber sowieso vergessen.

      Also, Nachdenklicher, erst mal nachdenken, bevor du weiter solch lächerliche Videos hier herein stellst. Sowas kommt heraus, wenn einer seinen Glauben mit Philosophie verwechselt.
      16 2 Melden
  • Nachdenklicher 29.01.2018 19:01
    Highlight Oxymora: „Wenn es einen Gott gäbe der die Moral festlegt, hätten alle Menschen die selbe Moral.
    Das war nie so und wird wohl nie so sein.“

    Im ersten in meinem letzten Kommentar erwähnten Video wird ab 5:14 und im nachfolgenden Video ab 7:26 auf diesen Einwand eingegangen. Kurz zusammengefasst wird dort gesagt, dass die moralischen Vorstellungen in verschiedenen Kulturen nur auf den ersten Blick stark voneinander abweichen, während eine genauere Betrachtung der betreffenden moralischen Vorstellungen zeigt, dass ihnen mehr oder weniger die selben moralischen Prinzipien zugrunde liegen.
    1 13 Melden
    • Oxymora 30.01.2018 06:58
      Highlight Ein christoislamisches Märchen,
      zeigt, dass Glauben moralisch höchstwertig ist.
      Das islamische Opferfest schliesst mit Wallfahrt zum Haus Abrahams (Kaaba). Es erinnert daran, dass Ibrahim (Abraham) bereit war, auf Gottes Befehl seinen erstgeborenen Sohn zu opfern. Er stellte seinen Glauben mit Unterwerfung unter Gottes Willen unter Beweis, was ihn zum moralisch vorbildlichen wahrhaft Urmodell für alle Gläubigen macht.
      Ich denke Sie werden keine Ungläubigen finden, die im Abschlachten eines Kindes zum Gottesplausch moralisches Handeln erkennen.
      15 0 Melden
  • Michael Bamberger 29.01.2018 17:41
    Highlight Ein allmächtiger und allwissender Gott frönt dem Sadismus, da dieser Gott - basiert auf seiner Allwissenheit - willentlich und planmässig prädestinierte Marionetten, bzw. Sklaven kreiert.

    Soviel zur illusorischen Willensfreiheit der sog. "Ebenbilder" dieses Gottes.
    13 2 Melden
  • Michael Bamberger 29.01.2018 17:17
    Highlight "A being so powerful and so full of knowledge as a God who could create the universe, is to our finite minds omnipotent and omniscient, and it revolts our understanding to suppose that his benevolence is not unbounded, for what advantage can there be in the sufferings of millions of the lower animals throughout almost endless time?" (Charles Darwin)

    (The Autobiography of Charles Darwin - with original omissions restored, edited with appendix and notes by his grand-daughter Nora Barlow - Collins, London, ‘Religious Belief’, pp. 85–96, 1958)
    7 0 Melden
  • Michael Bamberger 29.01.2018 17:08
    Highlight "I can indeed hardly see how anyone ought to wish Christianity to be true; for if so the plain language of the text seems to show that the men who do not believe, and this would include my Father, Brother and almost all my best friends, will be everlastingly punished. And this is a damnable doctrine." (Charles Darwin)

    (The Autobiography of Charles Darwin, - with original omissions restored, edited with appendix and notes by his grand-daughter Nora Barlow - Collins, London, ‘Religious Belief’, pp. 85–96, 1958)
    6 1 Melden
  • El Pepe 29.01.2018 15:13
    Highlight es wird zeit sich endlich mal zu öffnen und zu handeln! nicht zu glauben und klagen! wenn es einen ''gott'' gäbe wäre das unser planeten! er ermöglichte uns das leben und wir vernichten ihn wie einen parasiten! es ist auch wichtig seine eigene unwichtigkeit zu akzeptieren! es gibt nicht immer einen grund! aber der grund am leben zu sein sollte rechen! geniesst das leben und respektiert euch! und immer muss alles egegn aussen gut aussehen! aber was ist mit dem inneren? zähöt das nichts und darf hässlich sein solange das äussere nur schein und betrug ist? nein niemals!
    7 8 Melden
  • El Pepe 29.01.2018 15:09
    Highlight wenn es eien gott gibt hat er bestiimt nichts mit dem aus der bibel oder aus sonstigen religionen gemeinsam! ich selber halte die bibel für eine erfindung der römer um ihr volk zu kontrollieren. zu dem gibt es KEINE beweise das etwas in dem zusammenhand damals so passiert ist. fakt ist niemand hat über jesus geschrieben um die zeit von jesus. die ersten schriften wurden 150-200 jahre nach seinem tod angefertigt. falls es doch einen ''jesus'' gab ist die geschichte sicherlich extrem falsch da bei mund zu mund immer alles verändert wird, man siehe das bei den märchen!
    7 10 Melden
    • Mutzli 29.01.2018 17:44
      Highlight ...Ich bin auch nicht wirklich von der Historizität von Jesus überzeugt, zumindest nicht von einer Person, die ansatzweise Ähnlichkeit mit ihrem in der Bibel entworfenen Bild hat. Wie dem auch sei: Ihre Behauptung, die Bibel sei "von den Römern" zwecks Kontrolle erfunden werden ist mehr als abstrus. So ist z.B. das alte Testament wesentlich älter als das Imperium Romanum und das CHristentum wurde auch lange Zeit entweder misstrauisch beäugt bis verfolgt. Die später sicherlich erfolgte Instrumentalisierung der Bibel hebt diese Fakten nicht einfach auf.
      6 1 Melden
  • Agnos ~ 29.01.2018 14:52
    Highlight Man fragt sich ob Gott nur ein Mythos ist, wie bei Erich von Däniken die Aliens, und über den sagenumworbenen Geschichten über die Azteken, den Mayas und den Inka. Die Saga sind so alt, wie die christlich und jüdisch- fundamentalistischen Überlieferungen. Die Frage ist: Was ist Wahrheit!?
    2 5 Melden
  • Agnos ~ 29.01.2018 12:28
    Highlight Der Gottesglauben dient dem Placebo-Effekt, damit die Hoffnung weiterlebt, also nichts unnütz. Es gibt auch den zusammengeschusterten Wörterbuch-Glauben, das alles rechtfertigt sei es noch so übel. Dann gibt es noch den Selbstmitleid-Glauben, das sich als Demuts-Opfer vor Gott bestätigt fühlt, wenn gedemütigt wird, dass nur dann aus der Hoffnungslosigkeit hinaus führt, das ist ein falsch verstandene Demut, und nicht göttlich.
    7 2 Melden
  • Hypatia 29.01.2018 11:35
    Highlight Die Frage, ob Gott existiert, können wir erst beantworten, wenn wir wissen, was denn das überhaupt heisst: Existieren.

    Wir meinen zwar zu wissen, was das heisst: Existieren, geraten aber in Verlegenheit, wenn wir genau sagen müssten, was das heisst: Existieren.

    So in etwa hat schon Platon die Frage gestellt. Und darauf keine schlüssige Antwort gefunden.

    Wir sollten uns also daher zurückhalten mit vorschnellen Meinungen.
    3 7 Melden
  • érdnA 29.01.2018 11:18
    Highlight Gott-Diskussionen: on! :) Freue mich schon aufs Lesen..
    1 0 Melden
  • Nachdenklicher 29.01.2018 11:12
    Highlight Ebenfalls auf den „moralischen Gottesbeweis“ geht der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler C. S. Lewis (1898-1963) in seinem Buch „Mere Christianity“ ein. Die entsprechenden Ausführungen Lewis’ können in den folgenden Videos nachvollzogen werden:











    0 11 Melden
    • Oxymora 29.01.2018 18:26
      Highlight "Angenommen, es gäbe keine Intelligenz hinter dem Universum, ... In dem Fall hätte niemand mein Gehirn designed...blabliblabla... Darum habe ich keinen Grund, Atheist zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich meinem Denken nicht trauen. Darum kann ich nie das Denken benutzen, um Unglauben zu beweisen."

      C.S. Lewis katholischer Kinderbuchautor

      Bei C.S.L. wären alle Schrauben locker gewesen und er hätte keine Märchenbücher geschrieben, besässe Gott keinen Schraubenzieher.
      Doch wer hat dem Gott, dem vollautomatisch gefertigten göttlichen Selbstentwurf die Schrauben angezogen?
      11 2 Melden
  • Spooky 28.01.2018 23:21
    Highlight Gott hat ein Problem. Er kann sich selber nicht sehen.
    3 8 Melden
    • Simonetta 29.01.2018 09:14
      Highlight Muss er auch nicht. Er weiss auch so schon alles.
      8 4 Melden
  • Spooky 28.01.2018 22:00
    Highlight Jesses Gott! 😂
    3 5 Melden
  • Agnos ~ 28.01.2018 21:42
    Highlight Warum sollte es Gott eigentlich geben, und wem soll das nützen, das ist die Frage, und es ist immer der Besserwisser, der fragt ob man das weiss, dass es solches gibt, das er schon weiss, und die Antwort auf die Frage zu geben weiss, dass er bestimmt schon alles weiss, das ist sein Besserwisser Gottesbeweis. Wer weiss!?
    7 3 Melden
    • Edi Alpha Centauri 29.01.2018 09:19
      Highlight Jede Woche 40h+ chrampfen, 35h Arbeitsweg, essen, putzen etc., 50h Schlafen, 20h Kinder und Familie. Verbleiben ca. 23h für Smartphone, Fernsehen, Sport, Freunde etc. Im Alter eine Last für den Nachwuchs oder versauerst im Altersheim. Ist da der Glaube, dass ein unsichtbarer Teil von uns eine Vergangenheit hat und durch eine humane, naturliebende, respektvolle, liebende etc. Lebensweise eine bessere Zukunft hat nicht viel schöner? Nämlich sinnvoll!?
      4 11 Melden
  • Spooky 28.01.2018 19:25
    Highlight Dass Gott existiert, ist sonnenklar.

    Aber das Dumme ist, dass er nicht schlauer ist als wir Menschen, sonst hätte er uns ja intelligenter erschaffen, als wir sind.
    7 29 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:42
    Highlight Beteigeuze 1/4

    Sie definieren Modelle, mühevoll von der Wissenschaft gebastelt wurden, als Bestand. Macht nachdenklich.

    Folgt man Ihrer Diktion, so schreiben Sie von physikalischen Grundbedingungen. Mag sein, wo bleibt Ihr Zweifel?

    Als Bub habe ich ein böses Buch zum Thema indische Mythologien zur Universumswerdung gelesen. Leider ein Werk von „Ariernforschern“ der NS-Schergen aus den 30er Jahren. Da wurde ne tolle Geschichte beschrieben.

    Der Basis der Text folgend und meine Ausschmückungen sowie Gedankenentwicklungen. Aber bitte nur als Modell. Nur Gläubige wissen alles (besser).
    8 2 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:40
    Highlight 2/4

    Die „Urexplosion“ (Explosion, dann Knall) aus dem „Urnichts“ ergibt einen sinusartigen Beschleunigungsgraph. Der Zyklus dauere 100 Mia Jahre.

    Unser heurige Geo-Zeit von 16 Mia Jahren würde beim Wirkpunkt 60° liegen. Also ist man auf einer ansteigenden Kurve (Beschleunigungserhöhung!) im 1. Quadranten. (Interessanter Ansatz zur Universumsausdehnung).

    Es gibt noch 8 Mia Jahre eine stetige Explosionsbeschleunigung, wobei der Kulminationspunkt bei 90° ist.

    Danach (2.Q) ist bis 180° eine Reduktion bis zum Stillstand erwartbar.Beim Null-Durchgang 180° (3.Q) ist die Geschwindigkeit bei 0.
    6 3 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:39
    Highlight 3/4

    Es gibt somit dann keine weitere Ausbreitung des Universums. Und ab diesem Stillstand zieht sich das Universum zusammen.

    Die Schrumpfung erfolgt im 3.Q umgekehrt-proportionalen Sinne. Bei 270° ist die größte Schrumpfungsgeschw..

    Danach (4.Q) ist die Reduktion stetig langsamer (Abstoßungseffekt nimmt durch Massenkonzentration zu), bis das Ding bei 360° in sich zusammenstürzt, alle Bewegungen bei 0 sind und somit keine Masse vorhanden sein dürfte.

    Null Bewegung, Null Kelvin, Null Masse, Null Leben und Null Sein.

    Für einen kurzen Zeitabschnitt das absolute Nix. Auch nicht schlecht.
    4 3 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 20:27
      Highlight Alienus

      Um Gottes Willen, was schreiben Sie da?

      Haben Sie schon mal was von der Hubble-Konstante gehört? Die wird immer grösser und somit dehnt sich das Universum immer schneller aus und zwar bis in alle Ewigkeit.

      Damit ist sicher, dass hier Anti-Gravitationskräfte wirken die keinen physikalischen Ursprung haben können.

      Auch das ist für viele Wissenschaftler ein Fakt, dass da andere Kräfte am Wirken sind, die wiederum auf einen Schöpfergott zurückführen könnten.
      3 21 Melden
    • Alienus 28.01.2018 22:03
      Highlight Sie glauben, eine „Konstante“ (= unveränderlich allgemein gültige Größe) wird immer größer. Es ist eher ein veränderl. „Beiwert“. Auch beim Beschrieb dehnt sich das Universum aus. Ob in Ewigkeit? No!?

      Ob Anti-Gravitationskräfte wirken, möchte man auch hinterfragen. Meinen Sie etwa, da zieht ein Kreator seine Fäden?

      Das könnte für einige Wissenschaftler ein Fakt / Fake sein, wenn einige Kollegen dies auf einen „Schöpfergott“ zurückführen.

      PS: Meine Schreibe ist die Kurzfassung mit Glättungen eines 80 Jahre alten NS-Buchs. Lesen Sie zum Verständnis meinen Beitrag nochmals. Ohne Fusel. ;-)
      7 4 Melden
    • Spooky 28.01.2018 22:17
      Highlight @Beteigeuze

      "....und somit dehnt sich das Universum immer schneller aus..."

      Wohin genau dehnt sich das Universum aus?
      3 7 Melden
  • Alienus 28.01.2018 17:35
    Highlight 4/4

    Es reicht ein unbedeutendes Teilchen, z.B. von Beteigeuze, um durch „Kristallisation“ dieses Ungleichgewicht wieder zu dem Schlamassel im erneuten Zyklus zu erwecken.

    Fazit 1: Es bleibt die Frage offen, ob sich etwa Gott am 8. Tage nach getaner Arbeit seine Pfoten nicht gewaschen hat, bei dieser göttich-himmlische Kontamination.

    Fazit 2: Eine gewünschte Beweisführung Gottes liegt doch bei den Gläubigen.
    Die Wissenschaft beobachtet, entwirft Modelle und beobachtet weiter. Dabei muss sie nicht Gott berücksichtigen, denn er könnte sich doch einmal den Gläubigen zeigen.

    Eventl. ff.
    7 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 18:38
      Highlight Könnte auch sein, dass Gott nach getaner Arbeit ganz einfach vergessen hat, das Licht auszumachen, weil er sich so sehr aufs Feierabendbierchen gefreut hatte
      10 1 Melden
    • Alienus 28.01.2018 19:13
      Highlight Ach Rabbi.

      Sie sind ansonsten so bibelsicher.

      Der HERR hat doch Weinberge. ER wird deshalb kein Prolo-Bier süffeln.

      Nein, ER hat seinen eigenen Messwein: Golgota, Nordlage.

      PS: Bereiten ein neues Projekt vor: Erosionsverhinderung im Weinberg.

      Da ist auch ein Weinberg des HERRN dabei. Sollten wir IHN bei den Versuchen dort antreffen, so frage ich IHN nach seiner Meinung zu seinen Fans hier im Blog.

      Halleluja.
      8 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 22:36
      Highlight Alienus
      Auch Gott macht Fortschritte.
      Beim Urknall gabs eben noch keinen Golgatha Cuvée AOC. Der musste doch erst im Fass ausreifen.
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gregor Hast 28.01.2018 15:36
    Highlight Es gibt ein Thema, über das viele nicht sprechen wollen noch zugeben möchten, dass sie daran glauben, weil sie sich dafür fürchten von anderen ausgelacht zu werden. Trotzdem gebe ich zu, dass ich persönlich an Gott wie auch an Jesus Christus glaube. Schon immer hat mich die Geschichte von Jesus fasziniert, und es gibt einem immer ein wohlwollendes Gefühl, wenn man die Worte Gott und Jesus hören darf, da man weiss, dass es nicht nur das BÖSE sondern auch das GUTE auf Erden gibt.
    6 29 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 16:28
      Highlight Definiere "gut".
      Definiere "böse".

      Ich behaupte, man kann weder das Eine noch das Andere eindeutig nachweisen. Moral ist Einbildung.
      10 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.01.2018 16:38
      Highlight Ist das da oben dein neuer Jesus?
      16 2 Melden
    • Regas 28.01.2018 16:52
      Highlight Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus, Gott Jesus..... Ich hoffe dein Gefühl erlebt nun ekstatische Höhepunkte.
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Simonetta 28.01.2018 14:44
    Highlight Wissen und Glaube sind im Grunde genommen ein- und dasselbe, genau wie Wärme und Kälte.
    Die Worte "glauben" und "wissen" sind grobe Gradmesser dafür, wieviele objektivierbare Indizien man gefunden zu haben meint für die Rechtfertigung seiner Überzeugung. Aber es bleibt eine Überzeugung, die immer ein Individuum für sich in seinem Gehirn festgelegt hat.
    Wer irgendeine Sache aus einem Buch liest und für wahr hält, ohne alles darin selbst überprüft zu haben, der ist ein Glaubender, kein Wissender.
    Ob er von einem Evangelisten etwas liest, oder von einem Wissenschafter macht keinen Unterschied.
    4 17 Melden
    • Regas 28.01.2018 17:03
      Highlight Nein Wissen und Glauben haben nichts gemein. Glauben kann man alles mögliche und unmögliche. Wissen muss zuerst einmal bewiesen werden.
      19 2 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 19:00
      Highlight @Regas
      Und was ist ein Beweis? Wie willst Du beweisen, dass ein Beweis ein Beweis ist? Ein Beweis ist immer nur das, was man für einen Beweis hält.
      Wissen ist immer nur ein im Augenblick unwiderlegbarer Irrtum. Es gibt unzählige Beispiele dafür, ganz besonders in der Wissenschaft.
      Ein Beweis muss geglaubt werden, damit aus einer Behauptung eine unumstössliche Wahrheit wird. Und deshalb heisst etwas zu wissen nichts anderes, als mit guten Gründen unverrückbar daran zu glauben.
      Und genau darin unterscheidet sich der Wissenschafter kein bisschen von einem religiösen Fanatiker.
      8 14 Melden
    • Gregor Hast 28.01.2018 21:19
      Highlight Sehr schön gesagt. ;-)=
      3 7 Melden
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  • Beteigeuze 28.01.2018 14:01
    Highlight Alienus

    Ich freue mich ungemein, dass Sie den doch etwas anrüchigen Nicknamen Alianus wieder abgelegt haben.

    Ich habe sowieso nicht verstanden, warum Sie sich den zugelegt haben. Aber möglicherweise wollten Sie damit ihre Liebesbeziehung zu dieser ebenfalls anrüchigen Pissionaria neu befeuern.

    Aber warum? Denn das Maximale was Ihnen diese Dame zu bieten hat ist Blutgruppe B
    0 17 Melden
    • Alienus 28.01.2018 16:01
      Highlight Bet.

      Huch. Sie erstaunen mich.

      Welchen neuen Namen sollte ich denn (ebenfalls) führen? Wissen Sie was Alienus heißt?

      Tja, meine Blutgruppe: Null pos.

      PS: Haben Sie wegen Pasionaria Probleme? Haben Sie Körbe von ihr erhalten?

      Dann schütten Sie sich aus und woher wissen Sie denn ihre Blutgruppe?

      PS: Bin beim Basteln einer Antwort zu Ihrem Triptychon.
      11 0 Melden
    • Alienus 28.01.2018 20:52
      Highlight BettsyWambo

      Sie haben sich immer noch nicht erbrochen!?

      Geben Sie sich endlich einen Ruck und raus mit dem Zeugs. Da tut das Auskotzen doch gut.

      Befreit Ihre Wampe und entnebelt Ihr Hirn. Na ja, …. zumindest die Wampe.

      PS: Ein Hinweis. Vor dem Blogschreiben keinen billigen denaturierten Fusel zu saufen!

      Mineralwasser täte da wohl besser.
      8 1 Melden
  • Skip Bo 28.01.2018 13:47
    Highlight Prophezeiungen sind nützlich. Man findet immer jemanden der sowas glaubt. Prophezeiungen kombiniert mit Macht und noch besser mit Geld, erlauben ganze Völker zu lenken. Dabei ist es wichtig, dass sich durch geschickte Interpretationen Teile der Prophezeiungen beweisen lassen. Und schon wieder wurde ein neuer Glaube kreiert.
    Es ist für Herrschende überaus praktisch eigenes Unvermögen hinter dem Willen einer höherern Macht zu kaschieren.
    In einer aufgeklärten Gesellschaft hat solcher Aberglaube nichts verloren, ist aber leider in vielerlei Gestalt vorhanden. Schade.
    6 1 Melden
  • Beteigeuze 28.01.2018 11:08
    Highlight 1.3

    Also gut, ihr unwissenden Tölpel. 2 Beispiele

    1. Nach dem Urknall gab es nur Materie- und Antimaterie-Teilchen. Diese beiden Teilchen eliminieren sich gegenseitig. Das ist eine physikalische Grundbedingung. Aber trotzdem hat EIN Teilchen überlebt. Warum?

    2. Nach dem Urknall expandierte das Universum mit einer ganz präzisen Geschwindigkeit. Wäre diese Geschwindigkeit aber nur 1 ZEHNTAUSENDSTEL PROZENT!!!!!! schneller oder langsamer gewesen, dann wäre das Universum eine öde leere Wüste gewesen. Wer hat diese kosmische Konstante so unfassbar präzise eingestellt?
    9 23 Melden
    • Share 28.01.2018 12:02
      Highlight Könnte die Frage nicht auch lauten, wer hat diese kosmische Konstante mit welchen Instrumenten wann und wie gemessen?
      10 2 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:54
      Highlight Genialität und Wahnsinn liegen sehr nahe beieinander...
      Als Laie kann ich Quantenphysiker und Esoteriker kaum mehr voneinander unterscheiden!
      Während die Einen von seltsamen Quarks und Higgs-Teilchen sprechen, polen die Anderen den Strom mit einem Kästchen um, so dass er linksdrehend (und damit Erfolgsfördernd) wird...
      3 7 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 13:01
      Highlight Share

      Ihre Frage ist gut. Man kann heute solche Vorgänge simulieren. Das war früher technisch nicht möglich. Erst durch diese neue Computer-Technik kam die Wissenschaft auf die von mir erwähnten Kenntnisse welche vermuten lassen, dass da MÖGLICHERWEISE bei der Entstehung des Universum noch etwas anderes mitgemischt hat. Der Einfachheit halber nennen sie es Gott.
      0 14 Melden
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  • Beteigeuze 28.01.2018 11:06
    Highlight 2.3

    Diese und auch noch einige andere Beispiele haben die Wissenschaftler vermuten lassen, dass da noch etwas anderes seine Finger im Spiel hatte und das man als GOTT bezeichnet.

    Vor 50 Jahren waren die von mir aufgeführten Erkenntnisse noch nicht möglich. Und deshalb hat die damalige Wissenschaft nicht mal ANSATZWEISE die Existenz Gottes in ihre Betrachtungsweise einbezogen.

    Das sieht heute ganz anders aus. Die Tendenz der Wissenschaft geht in Richtung "Möglicherweise gibt es diesen Gott" und nicht "Es gibt ihn nicht". Und es sind die Besten die dazu tendieren.
    11 18 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:56
      Highlight Nicht "Etwas Anderes hat seine Finger im Spiel"!
      Dieses "Andere" IST das Spiel!
      2 5 Melden
    • Mutzli 28.01.2018 14:12
      Highlight @Beteulgeuze So ein Schmarrn. "Wenn die besten dazu tendieren", haben Sie doch sicher gleich ein paar peer-reviewte Papers auf Lager, wo das dargelegt wird? Oder zu allermindest ein paar Interviews von tatsächlich renommierten Forschern?

      Ungewisses kann man nicht einfach nach belieben einfüllen, ist so ziemlich das Gegenteil von wissenschaftlichem Denken. Mal abgesehen davon, dass ihre Ausführungen, falls sie den wahr wären, in keiner Weise eine personalisierten Gottheit bedingen würden.
      13 0 Melden
    • Beteigeuze 28.01.2018 20:35
      Highlight Mutzli

      Interviews? Solche Leute geben keine Interviews, sondern schreiben Aufsätze in anerkannten Fachzeitschriften und das ist alles andere als ein Schmarrn.

      Solche haben Sie natürlich noch nie gelesen, denn Sie beziehen ihr "Wissen" nur von Wikipipi. Aber da steht sowas nicht, und deshalb werden Sie diesbezüglich immer dumm und unwissend bleiben. Und das ist gut so.
      1 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beteigeuze 28.01.2018 11:05
    Highlight 3.3

    Aber beweisen, dass es ihn gibt, kann sie (noch) nicht. Aber sie arbeitet daran, sie arbeitet daran.
    5 10 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 12:50
      Highlight Die Wissenschaftler von der theologischen Urknallforschung skizzierten bereits das gewünschte Resultat zu den letzten Sekunden vor dem final countdown.


      15 2 Melden
  • Edi Alpha Centauri 28.01.2018 09:31
    Highlight Die Evolution brachte Tiere hervor die mehrere Hundertmillionen Jahre erfolgreich sind. Z.B. Krokodile und Haie. Dann bescherte die Evolution einem Säugetier Intelligenz. Juhu, der Homo Sapiens war da! Dieser schafft, was andere Tiere bis heute nicht erreicht haben: Er beutet die Natur aus und bringt sie aus dem Gleichgewicht. Vielleicht drückt ja auch mal einer aus Frust den roten Atomknopf. Darum ein 3-faches Hoch auf die Evolution: Früher oder später regelt sie ihren Fehler.
    17 8 Melden
  • Helona 28.01.2018 07:47
    Highlight Solange es das Wort Gott gibt, wird es mit Bedeutung gefüllt, diskutiert und gedeutet werden. In diesen Momenten existiert G o t t. Ohne Diskussion darüber existiert Gott nicht. Man könnte das Wort aus unserem Wortschatz streichen.
    10 4 Melden
  • Pasionaria 28.01.2018 05:33
    Highlight Fuer mich bringt es Michail Bakunin, seines Zeichen russischer Denker und Revolutionaer auf den Punkt:
    Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein: folglich existiert Gott nicht. Ich fordere jeden heraus, diesem Kreis zu entgehen, und nun mag man wählen.

    Zudem bin ich ueberzeugt, dass der Glaube an 'Gott/Goetter' zu dem/denen hinfuehrt, und das Wissen/Wissenwollen ueber die Idee* 'Gott/Goetter' von ihm/ihnen wegfuehrt....
    * Es ist und bleibt eine blosse Idee!
    13 7 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:58
      Highlight Wir haben die Illusion eines "Freien Willens".
      Das ist doch immerhin etwas, oder etwa nicht?
      3 6 Melden
    • Simonetta 28.01.2018 16:34
      Highlight Und was ist Bakunins Bewies für die Freiheit des Menschen?
      Seine Behauptung zerfällt zu Staub, ohne diesen Beweis.


      0 2 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 23:08
      Highlight Simonetta
      Bakunin will uns sicher nichts beweisen, er will uns auf die Spruenge helfen, selbst resp. frei zu denken und zu handeln.
      Was man unter Freiheit versteht:
      - zu seinen Gefuehlen stehen zu koennen und aussprechen, was wir denken und fuehlen.
      - Risiken in Selbstverantwortung eingehen zu koennen
      u.v.m.

      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waldorf 27.01.2018 19:10
    Highlight Schwerer Denkfehler: Gott = Religion. Der ursächlichen Kraft die zur Entstehung des uns bekannten Universums geführt hat, ist dies jedoch wohl eh schnuppe.
    Und ja, der monotheistische Gott der Religionen existiert wohl nicht. Hoffe ich zumindest! Kein Bock auf Höllenfeuer und ähnliche Spässe!
    21 4 Melden
  • Share 27.01.2018 18:00
    Highlight Was der Religion vorausgeht ist Unmittelbarkeit. Das schafft Diskrepanz. Das können wir wissen. Den Rest dürfen wir glauben.
    0 3 Melden
  • Mutzli 27.01.2018 16:05
    Highlight Netter Beitrag, aber die historischen Aussagen und Herleitungen finde ich ein bisschen gar gewagt. So können wir praktisch keine Aussagen zur Religion und gelebter Religiosität der Menschen im Neo-, Meso- oder Paläolithikum machen (falls die mit den "Höhlenbewohnern" gemeint sind).

    Astronomische Untersuchungen gab es schon bei den ollen Sumerern und was Monotheismus jetzt mit Skepsis und "wissenschaftlichem" Denken zu tun haben soll sehe ich wirklich nicht. Soll Shintoismus z.B. per se "naiver" sein als Katholizismus? Schöpfungsmythen gibts auch in praktisch jeder Religion...
    25 1 Melden
    • Saraina 28.01.2018 08:19
      Highlight Die genannten Unterstellungen machten auch für mich den Artikel unglaubwürdig. Wie kann man jemanden ernst nehmen, der über Glauben kritisch schreibt, aber dann nicht merkt, dass seine Aussagen über dien"Höhlenbewohner" seinem eigenen naiven Glauben entspringen?
      4 4 Melden
  • Julian Roechelt 27.01.2018 15:54
    Highlight "Existiert er oder ist er nur ein Mythos?"
    Was für eine infantile Frage.
    Wie Kinder, die Kekse klauen, weil Mami nicht hinsieht.
    Wenn ich will, dass es einen Gott gibt, dann gibt es ihn.
    Es ist die einzige Art, sich aus der menschengemachten Hölle zu befreien.
    8 40 Melden
    • fuegy 27.01.2018 16:51
      Highlight Der glauben an einen Gott macht m.M.n. die Welt nicht besser. Der Glaube mag Menschen in bestimmten Situationen helfen, ändert aber die Tatsachen wie die Welt ist nicht. Der Glaube macht Menschen auch nicht zu besseren Menschen. Mir persönlich hat Glauben noch nie geholfen. Menschen flüchten sich gerne in eine eigene Komfortzone um mit der Realität umzugehen. Aber für mich braucht es keinen Gott dazu. Es gibt so viel gutes auf dieser Welt, an dem man sich genauso gut "festhalten" kann, ohne an einen Gott glauben zu müssen.
      35 3 Melden
    • Julian Roechelt 27.01.2018 19:33
      Highlight Verständnis des deutschen Sprache ist nicht des Schweizers herausragendste Fähigkeit.

      Mein Punkt war lediglich: Nur ein Gott kann uns den freien Willen zugestehen (was z.B. ein zentraler Teil der kath. Lehre ist).

      Ansonsten bleiben wir vorhersagbare, wenn auch komplexe Automaten.

      Aber dies scheint einen Grossteil der Menschheit eh nicht zu interessieren.
      4 22 Melden
    • Saraina 28.01.2018 08:21
      Highlight @Roechelt: sie glauben nicht daran. Der Glaube an den eigenen freien Willen, und die Idee mit der Krone der Schöpfung macht sie halt glücklicher.
      3 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Franz0506 27.01.2018 15:54
    Highlight Jeder von uns wir sterben, morgen schon oder irgendeinmal in der Zukunft. Gott ist Geist, so haben wir als seine Geschöpfe auch eine unsterblichen Seele.
    Von jedem wird dann Rechenschaft über sein vergangenes Leben gefordert.
    Was für Argumente werdet ihr für euren Unglauben vorbringen. Das dürft ihr euch bereits jetzt überlegen. Vielleicht wird man euch auch vorwerfen, ob ihr wirklich so naiv gewesen seid zu glauben, dass die ganze Schöpfung mit ihrer unglaublichen Vielfalt und höchster Ordnung nur ein Produkt des Zufalls gewesen sei.
    Denn diese Natur ist der Beweis für die Existenz Gottes.
    11 73 Melden
    • Share 27.01.2018 16:28
      Highlight Ist eine Weile her. Die Vatikan. Glaubenskongregation hat Galileo rehabilitiert und von göttlicher Inspiration ist schon länger die Rede.
      15 2 Melden
    • Shlomo 27.01.2018 16:40
      Highlight Und falls du dann vor Baal, Zeus oder sonst einem übernatürlichen Wesen stehst erklären, dass du an den Falschen geglaubt hast?
      40 3 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 17:04
      Highlight Müssen Tiere, Pflanzen, Krankheitserreger, etc. als Geschöpfe Gottes auch Rechenschaft ablegen?
      Was blüht einem verstorbenen Pockenvirus, wenn er die Schriften nicht gelesen hat?

      44 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • fandustic 27.01.2018 15:35
    Highlight Der Mensch möchte alle Antworten (Herkunft, das Warum und Wieso) haben, liegt in unserer Natur und ist auch verständlich. Die einen Glauben an Gott, die anderen an die Wissenschaft. Wahrscheinlich gehen beide über unser Vorstellungsvermögen hinaus. Ich meine, mit der wissenschaftlichen Beschreibung von Mond und Sonne als „astrologische Phänomene“, kann ich genau gleich viel wie mit „es ist Gottes Werk“ anfangen....nicht so viel und erklärt ist damit eigentlich nichts. Soll doch jeder Glauben was er möcht....wissen werden wir es nie.
    6 22 Melden
    • fuegy 27.01.2018 17:02
      Highlight Dann ist es für dich in Ordnung das einige Menschen daran glauben, dass ihre Rasse besser ist als andere? Dass die Welt flach ist? Dass wir nicht von Gott geschaffen aber auch uns nicht durch Evolution entwickelt haben aber von Aliens hierhergebracht wurden oder gar Aliens sind? Was ist falsch daran bei unerklärlichen Dingen zuzugeben, ich weiss es nicht?
      Wie die Geschichte uns lehrt erfahren und lernen wir durch Forschung immer mehr über alles Möhliche oder Unmögliche. Aber dies braucht Zeit und wird nicht von heute auf morgen passieren.
      20 4 Melden
    • fandustic 27.01.2018 20:54
      Highlight Keine Ahnung auf was du genau hinaus willst? Vielleicht solltest du meinen Text nochmals lesen. Ich sag ja, dass wir es so oder so wohl niemals wissen werden, was den nun die Wahrheit ist und dies auch nicht weiter schlimm ist.
      5 9 Melden
    • Pasionaria 28.01.2018 06:10
      Highlight Wenn Dein Vorstellungsvermoege von naturwissenschaftlichen Erklaerungen derart ueberfordert ist, wuerde ich mich einmal um Nachhilfestunden bemuehen.

      Die biblischen Erklaerungen hingegen ueberfordern per se jeglichen gesunden Menschenverstand. Da helfen auch keine Nachhilfestunden.....

      Nochmals: eines ist wissen wollen - das andere glauben wollen/muessen
      10 1 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 15:21
    Highlight Ein weiteres im genannten Buch vorgebrachtes Argument für die Existenz ist der „moralische Gottesbeweis“. Auch zu diesem Argument gibt es ein kurzes Video:

    44 22 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 17:55
      Highlight Schlechter Propaganda Film!
      In Mogelpackung.

      Zum Glück zählt die göttliche Moral auf CH Territorium nicht.

      Beispiele: Bibel vs. Verfassung

      Bibel Moral: Frau dem Mann Untertan / Das erste Gebot / Vielweiberei / Todesstrafe /... / etc.

      BV Moral: Gleichberechtigung / Religionsfreiheit / Polygamie Verbot / keine Todesstrafe / ... / etc.
      16 35 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 19:52
      Highlight Anderseits

      Der Film ist, genauer betrachtet ein Meisterwerk.

      Wenn es einen Gott gäbe der die Moral festlegt, hätten alle Menschen die selbe Moral.
      Das war nie so und wird wohl nie so sein.

      Also gibt es keinen Gott.

      Danke für den Filmbeweis.
      18 17 Melden
    • KING FELIX 28.01.2018 11:09
      Highlight Das mit dem polygamie verbot find ich nicht so toll. Bisschen veraltet dieses monogame familienmodell. Jeder so wie er will find ich
      5 6 Melden
  • Petitsuisse 27.01.2018 15:16
    Highlight Angenommen, es gäbe einen Gott, der uns liebt und uns so vielfältig erschaffen hat, wie wir sind. Könnte es da nicht sein, dass er möchte, dass wir zweifeln und hinterfragen? Ich denke, es wäre in seinem Sinne, dass wir die „Werkzeuge“ die er uns gab (Verstand, Neugier usw.) benutzen und nicht sie verkümmern lassen. Alles andere wäre ja Verschwendung. Btw. die maskuline Form ist nur der Einfachheit halber gewählt worden.
    13 6 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 16:42
      Highlight Ähh, maskuline Form von was? Gibt es auch eine weibliche Form von Verstand?
      Und wie sieht es mit den rigiden Vorschriften aus? Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, aber nicht deiner nächsten Mann!? Du sollst nicht lügen? Du sollst nicht töten? Alles Dinge die während eines Lebens unmöglich einzuhalten sind. Sind die nur da damit Gott sich über unser Gewissen amüsieren kann?
      9 5 Melden
    • Klaus07 27.01.2018 20:38
      Highlight Wenn Gott uns liebt, warum killt er dann so viele Kinder? 475 Menschen sind 2016 vor dem 18 Lebensjahr verstorben. Pro Jahr erkranken über 200 Kindern an Krebs. 28 Sterben pro Jahr. 132000 Kinder unter 14 Jahren haben eine Behinderung, davon 21000 mit sehr schwerer Behinderung. Sieht so liebe aus? Gott ist ein Monster, sollte es ihn geben. Nur kann ich an solch ein unfähigen Übervater nicht glauben.
      10 9 Melden
    • Petitsuisse 27.01.2018 22:57
      Highlight Das war ja gar nicht der Kern meiner These. Aber egal...
      2 0 Melden
  • cero 27.01.2018 15:11
    Highlight UnGLAUBlich wie Hugo Stamm ohne mit der Wimper zu zucken, alles mögliche in eine Topf schmeisst und es als Blog anrichtet:
    -Beeindruckend sein Wissen (oder GLAUBT er zu wissen?) über die Religiosität von Höhlenbewohnern
    -Wie er weiss (behauptet zu wissen?), was die Bibel genau meint (schlüssiges Gesamtkonzept... schon mal Bibel gelesen?)
    -das (bewusst?) verwechselt mit dem was Menschen behaupten, dass die Bibel sage.
    -Um mit dem Hinweis auf Gottes an Boden verlierendes Personal zu schliessen.
    Hä?
    Wenn der Blog von einem 10-jährigen stammte, wär's ok - aber so...
    wissenschaftlich ist anders!
    20 42 Melden
    • go for it 27.01.2018 16:50
      Highlight @cero
      Was Sie bei Herrn Stamm kritisieren, nennt man eine solide Argumentationskette. Die erkenne ich in Ihrem Beitrag nicht. Wie alt sind Sie?
      33 10 Melden
    • cero 27.01.2018 19:35
      Highlight a) Was Höhlenbewohner glaubten, sollte man 'vermuten', nicht einfach behaupten.
      b) Wer die Bibel liest merkt schnell: Sie ist kein schlüssiges Gesamtkonzept. Das weiss auch Herr Stamm. Sehr unsorgfältig formuliert.
      c) Wenn kirchliche Vertreter etwas von der Bibel behaupten, muss noch lange nicht stimmen. War wohl grad 'gäbig'.
      d) Was hat die Anzahl Kirchgänger mit der EXISTENZ Gottes zu tun (Ausgangsfrage)?
      Herr Stamm darf glauben/wissen was er will. Eine sorgfältige Formulierung und Verzicht auf (billige?) Allgemeinplätze sind Norm, wenn man mit aufklärerischem Anspruch auftritt.
      Ich bin 8.
      14 8 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 11:32
      Highlight @ cero

      Woher willst Du wissen, dass Herr Stamm angeblich nicht mit den Wimpern zuckt?

      Wurde dir das vom Christkind zugeflüstert?

      Oder hast Du deine Katze eingeschleust?

      Oder glaubst Du es einfach?

      Weis deine Mutti, dass Du via Sektenblogg Kontakt mit Religiösen hast?

      Möchtest Du nicht lieber mit Gleichaltrigen spielen?
      5 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria B. 27.01.2018 14:18
    Highlight Was mich in diesem Glaubens- und Wissenskrieg immer wieder ärgert ist, dass sich alles immer an der Bibel und deren "lieben Gott" festmacht.

    Wie wenn es nicht auch ganz andere Erklärungen für Existenz und Wirken eines Schöpfers geben könnte, die keineswegs im Widerspruch zu Wissenschaft und Darwin stehen müssten.

    Rein intellektuell wäre es doch durchaus denkbar, dass sich Gott der von ihm vorgegebenen Physik, der Chemie etc., also auch der Evolution als Vehikel seines Wirkens bedient.

    Es gibt nicht wenige namhafte Naturwissenschaftler, die sowas keineswegs a priori ausschliessen.
    35 11 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 16:50
      Highlight Das ist durchaus denkbar, aber es hat leider auch nichts mit einem Gott zu tun der uns alle liebt und der uns im Himmel willkommen heisst wen wir seinen Regeln genügen oder in die Hölle verweist wen wir nicht gut genug waren.
      Sorry, aber alle schädlichen Religionen basieren auf so was, und die unschädlicheren, ganzheitlicheren, am Leben orientierten, werden als Heidentum abgetan und mit Hölle bestraft...
      19 3 Melden
  • fuegy 27.01.2018 14:03
    Highlight Ein m.M.n. spannnender Gedanke zu diesem Thema ist, dass an einen Gott glaubende Menschen fast genau so "ungläbig"/atheistisch sind wie ein Atheist. Menschen welche behaupten, mein Gott ist der einzige Gott geben mit diesem Statment zu, dass sie nicht an all die anderen Götter dieser Welt glauben, z.B. Allah, Buddah, die griechischen Götter u.s.w. Damit sagen sie fast genau das gleiche wie ein Atheist, der Unterschied ist nur einer von tausenden von Göttern.
    26 8 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 17:12
      Highlight Der Unterschied ist aber Gewaltig. Während ein Atheist die Existenz eines, oder tausender Götter verneint und alle Gläubigen wegen ihrer Einfältigkeit etwas bemitleidet, sind für den abrahamitisch Gläubigen alle Andersgläubigen, und ganz besonders die Ungläubigen, verlorene Seelen. Je nach persönlichem Gusto, können diese verlorenen Seelen durchaus mit Gewalt zum echten Glauben gezwungen werden. Von Atheisten, die gewaltsam die Ungläubigkeit erzwingen wollen habe ich noch nie gehört.
      P.S. Der Kommunismus gehört auf keinen Fall zum Atheismus, auch wenn er die Kirchen unterdrückt
      23 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 28.01.2018 13:43
      Highlight Dieser Gedanke zeigt nur, dass du als Agnostiker an alle möglichen, bisher und in Zukunft gedachten Götter, gleichzeitig glauben musst.

      Atheisten bezweifeln jegliche sinngebende oder für Gerechtigkeit sorgende Instanz. Das ist der Unterschied, unabhängig davon, an welche und wieviele Götter Nicht-Atheisten glauben.
      4 0 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 13:25
    Highlight Im genannten Buch finden sich auch Ausführungen zu einem auf den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) zurückgehenden Argument für die Existenz Gottes vorgestellt, welches besagt, dass Gott die beste Erklärung dafür ist, weshalb überhaupt etwas existiert und nicht gar nichts. Das Argument wird im folgenden kurzen Video vorgestellt:

    107 35 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 22:26
      Highlight Oh je! Immer diese ollen Kamellen. Kalamitäten.
      Es macht einfach keinen Spass mehr, die immer gleichen Logikfehler aufzuzeigen. Schon gar nicht nach diesem albernen Kreationisten-Filmchen.

      Leibniz ist ein Butterkeks und Craig ein Spinner.
      15 17 Melden
    • Oxymora 28.01.2018 00:09
      Highlight @Jussuf

      Ich find es toll,
      dass Sie es trotzdem tun.
      4 4 Melden
  • RacKu 27.01.2018 13:22
    Highlight Gähn. Hugo rewind. Keine andere Platte zum auflegen?
    16 36 Melden
  • roger.schmid 27.01.2018 13:21
    Highlight The real god:


    Gods god:


    DarkMatter2525 macht grossartige Videos zu diesem Thema.
    11 26 Melden
  • Zeit_Genosse 27.01.2018 12:37
    Highlight Ersetze Gott mit Worten wie Anziehung, Verbindung, Energie, Zugehörigkeit, Durchdringung, Entstehung und andere Worte nach deinem Wunsch und stell dir die Frage, was ist Gott, neu. Was ist es, das trotz Wissenschaft die Frage nach Gott offenbleibt? Glauben ist die Fähigkeit von Menschen eine für sie gesicherte Erwartung anzunehmen. Ist es die Frage aller Fragen die uns letztlich wieder zu uns führt? Zu dem Wesen das die Frage erfunden hat? Zu dem Wesen das die Antwort womöglich in sich trägt? Haben wir längst gefunden was wir gesucht haben? Und wenn es so wäre, könnte es auch anders sein?
    6 4 Melden
    • Regas 27.01.2018 13:44
      Highlight Das heisst dann wir sind selber Gott, und haben das Universum selber erschaffen!?
      3 1 Melden
    • Share 27.01.2018 16:46
      Highlight Nur noch kurze Zeit, lieber Regas, dann hast du deinen eigenen Klon. Vielleicht baust du dann eine Biosphäre III. Mal schauen, was dabei herauskommt. PS. Ärztekoffer nicht vergessen.
      1 0 Melden
  • Typ 27.01.2018 12:29
    Highlight Die Urknalltheorie hat ein belgischer katholischer Priester namens George Lemaitre entwickelt; offensichtlich sah er wie sehr viele andere Wissenschaftler keinen grundsätzlichen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft. Warum sollten wir das tun?
    18 14 Melden
    • Regas 27.01.2018 12:55
      Highlight Es gibt keinen Widerspruch zwischen Glauben und Wissenschaft, beide stehen nebeneinander, und schliessen sich gegenseitig aus.
      12 8 Melden
    • amRhein 27.01.2018 13:35
      Highlight Weil ein religiöser Glaube in den Naturwissenschaften nichts zu suchen hat. Das ist kein Widerspruch, aber man sollte Glaube und Wissenschaft/Vernunft nicht miteinander vermengen.
      18 4 Melden
    • Victarion 27.01.2018 14:23
      Highlight @Regas
      Es gibt einen extremen Wiederspruch zwischen Glauben und Wissenschaft. Wissenschaft stellt Thesen auf die anschliessend auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Sie werden verworfen wenn die Daten oder neue Erkenntnisse die Theorie nicht stützt. Auch sind Theorien die sich nicht falsifizierbar sind, irrelevant für die Wissenschaft. Theorien die nicht falsifizierbar sind, sind aber das wichtigste im Glauben. Zudem wird an Theorien im Glauben festgehalten, egal was die Daten sagen (oder es ist plötzlich metaphorisch zu verstehen). Glaube und Wissenschaft sind Gegensätze!
      15 2 Melden
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  • Zeit_Genosse 27.01.2018 12:23
    Highlight Die Welt strotzt nur so von Götterdenken und Glaubensrichtungen, aus diesen Ideologien zur Instrumentalisierung anderer entwickelt werden (wurden). Dass das funktioniert, braucht es Empfänger, von denen es viele gibt. Somit besteht einerseits ein Bedürfnis nach Erklärung und Aufklärung. Ich stelle die Frage nicht nach der Existenz, sondern nach der Form. Was ist Gott? Oder was wollen all die Empfänger das Gott ist? So ist Gott nicht die allmächtige Kraft dadraussen, sondern ein Wunsch der Menschen nach stimmiger Zugehörigkeit. Letztlich sind wir alle irgendwie Gott. Der Rest ist Religion.
    10 3 Melden
    • Regas 27.01.2018 13:48
      Highlight Sind wir irgendwie Gott, so gibt es diesen Gott gar nicht. Er ist dann eigentlich nichts anderes als wir selber!
      3 2 Melden
  • Beteigeuze 27.01.2018 11:54
    Highlight Ach, Herr Stamm, immer die alte Leier. Gibt es IHN, oder gibt es IHN nicht.

    Dazu bemühen Sie die Naturwissenschaft, die massgeblich dazu betragen hat, dass der Glaube an Gott erheblich gebröckelt sei.

    Wenn Sie aber naturwissenschaftlich gebildet wären wüssten Sie, dass es gerade die Naturwissenschaft war die mit neuesten Erkenntnissen dazu beitrug, dass dieser Gott möglicherweise doch kein Mythos ist, sondern Realität.

    Nur ist es wahrscheinlich so, dass dieser Gott, wen es ihn denn gibt, nicht den kindlich, naiven Vorstellungen entspricht, wie uns die Kirche vorgibt.
    19 37 Melden
    • go for it 27.01.2018 13:24
      Highlight @ Beteigeuze
      Ich gebe gerne zu, dass ich in Naturwissenschaft eventuell nicht auf dem neusten Stand bin. Mich würden deshalb die neuesten Erkenntnisse brennend interessieren, die möglicherweise die Realität eines göttlichen Wesens belegen. Herzlichen Dank.
      14 0 Melden
    • Share 27.01.2018 14:46
      Highlight Bemüht die Wissenschaften, die das Gottesbild einem Wandel unterworfen haben. Das entspricht meiner Wahrnehmung nach den Tatsachen.
      2 2 Melden
    • Alienus 27.01.2018 15:31
      Highlight Huch.

      Da möchte man Sie bitten, uns wissenschaftlich ungebildeten Tölpeln gnädiglich die Quellen dieser Erkenntnisse zu benennen, um mit Ihnen diese Realitäten bejubeln zu können.

      Nun, die Naturwissenschaft braucht explizit die Gottesnichtexistenz nicht beweisen. Das ist Ihre Unterstellung. Es wird der Mythos einer Gottesexistenz nicht bestritten, aber auch nicht als beweisbar angesehen. Aber das ist Ihre Aufgabe.

      Viel Glück bei diesen himmlischen Richtigstellungen.

      Halleluja. Beteigeuze:

      Sie ein Stern am wissenschaftlichen Himmel.

      Ein Stern der wissenschaftlichen Erleuchtung.
      10 2 Melden
  • Oxymora 27.01.2018 11:00
    Highlight Gemäss neuster Erkenntnis ist Gott eine Sie.
    Also eine Göttin.
    Kann sie trotzdem Vater von Jesus sein?
    Fragen über Fragen.
    Hat Josef die Maria eventuell doch selber begattet?
    Wer ist genetischer Vater von Jesus?
    22 18 Melden
    • Regas 27.01.2018 11:34
      Highlight In-vitro-Fertilisation, und dann auch noch Klonen.....
      10 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 27.01.2018 12:41
      Highlight Evt war Maria nur die Leihmutter ;)
      Und ja, josef wichtiger als gedacht.

      #teamjosef
      11 0 Melden
    • Oxymora 27.01.2018 13:38
      Highlight @ Dr.Bogyman
      Sie glauben doch, dass man Süss- und Salzwasser nicht mischen kann,
      weil das im Koran steht.
      Nun ich kenn das Märchenbuch nicht so gut wie Sie.
      Darum weiss ich auch nichts von Sure
      “Oxymora stellt die falschen Fragen.“
      Wo find ich die?
      11 2 Melden
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  • mrmikech 27.01.2018 10:53
    Highlight Jeder darf glauben was er will, mein problem mit religion ist aber:

    1. Die religiöse wollen immer die nicht-religiöse von ihren gott überzeugen.
    2. Die religiöse wollen ihre "gesetze" auf die nicht-religiöse übertragen.
    3. Die religiöse müssen einander immer bekämpfen wovon nicht-religiöse meist betroffen sind.

    Weil jeder mensch das recht hat zu glauben was er will sollen auch die die nicht religiös sind respektiert werden. Glaub was du willst, aber lass andere in ruhe.
    33 14 Melden
    • Lutz Pfannenstiel 27.01.2018 11:40
      Highlight zu "1. Die religiöse wollen immer die nicht-religiöse von ihren gott überzeugen." Ist es bei Herrn Stamm nicht eher umgekehrt?
      27 13 Melden
    • grumpy_af 27.01.2018 11:50
      Highlight Ich bin auch nicht religiös, aber Punkt 1 schwingt klar in beide Richtungen. Lasst die Leute glauben, solange sie niemanden schaden... Aber gibt bestimmt auch verrückte Nichtgläubige, diese sollen den Ball ebenfalls flach halten. Bringt mir ja nichts, eine Gläubige Person zu bekehren...
      12 5 Melden
    • jdd2405 27.01.2018 11:54
      Highlight Aber es is völlik O.K. wenn du Gläubige von deinem "Glauben" überzeugst?
      3 10 Melden
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  • TheMan 27.01.2018 10:52
    Highlight Evolutionstheorie und Urknall, Herr Stamm ausgerechnet 2 Theorien, die man bis Heute nicht beweisen kann, Das diese Stimmen. Wäre dieser Text den Sie geschrieben haben auf Papier, wäre dieser Text das Papier nicht Wert. Der Text wäre genau zu anzünden eines Feuers gut. War es nicht Nietsche der sagte: Gott ist Tot? Wo liegt den nun Nietsche? Gott lebt noch.
    13 56 Melden
    • sevenmills 27.01.2018 11:16
      Highlight @TheMan, die Evolutionstheorie ist eine der am besten belegten wissenschaftlichen Theorien überhaupt.

      Frage mich schon lange, woher dieser Mythos der "unbewiesenen Hypothese" stammt.
      46 6 Melden
    • Valon Behrami 27.01.2018 11:17
      Highlight Merkst du es eigentlich nicht? Du behauptest einfach etwas. Du glaubst an Gott. Gib mir ein Beweis!
      Du hast einfach die Bibel gelesen und glaubst es. Wieso geniesst die Bibel bei dir mehr Glaubwürdigkeit als wissenschaftliche Bücher?
      34 7 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:20
      Highlight @TheMan
      Wie kann etwas leben, dass angeblich schon immer war und immer sein wird 🤔
      Über den Urknall mag man sich streiten, aber die Evolutionstheorie ist ziemlich unbestritten.
      31 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • C.m.w. 27.01.2018 10:51
    Highlight Schlussendlich heisst der GLAUBE ja GLAUBE weil man dran GLAUBEN muss.
    Ich persönlich glaube nicht an gott. Wurde aber bis zu meinem 16 Lebensjahr so erzogen. Ich kenne viele Mwnschen denen der Glaube Halt und Kraft gibt. Und das ist auch gut und toll für diese Menschen, vlt würden einige von euch auch eher an Gott glauben wenn es ihnen nicht so gut geht.
    Ich frage mich oft von wo wir eig kommen und wie das alles entstanden ist, ich halte es mir offen.
    Der Mensch hat immer das Gefühl, dass er alles weiss und wird dann 50 jahre später eines besseren belehrt.
    24 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 27.01.2018 12:52
      Highlight 👍🏼
      3 0 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 10:43
    Highlight Ein weiteres in dem in meinem vorherigen Kommentar erwähnten Buch aufgeführtes Argument für die Existenz Gottes stützt sich auf das Vorhandensein der Feinabstimmung der Naturkonstanten im Universum. Das entsprechende Argument kann im folgenden kurzen Video nachvollzogen werden:

    38 27 Melden
    • Regas 27.01.2018 11:47
      Highlight Durch die Feinabstimmung der Natur gesetzte wurde der Schöpfer der Natur gesetzte (höhere Intelligenz) erschaffen. Ein einfaches "weis ich nicht" täte es auch !
      9 19 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.01.2018 13:00
      Highlight Solche Beiträge kommen nur zustande, weil das Universum doch nicht so fein abgestimmt ist.
      12 15 Melden
    • sevenmills 27.01.2018 20:47
      Highlight Die behaupten, Abweichungen der Gravitationskonstanten in der Grössenordnung 10^-60 hätten schwerwiegende Konsequenzen. Gewagte Behauptung, wo doch die Gravitationskonstante nur auf einen Fehlerbereich der Grössenodnung 10^-17 (oder meinetwegen paar mehr) bekannt ist 🙄🙄
      7 1 Melden
  • mogad 27.01.2018 10:30
    Highlight Es gibt eine subjektive und eine objektive Wahrheit. Zur subjektiven Wahrheit gehört Alles, was der Mensch geschaffen hat. Zur objektiven Wahrheit gehört, was der Mensch nicht geschaffen hat, dessen Ursprung er nicht ist: z.B. das Universum; die Voraussetzungen für das Leben. Wir können auf das Wachstum von Pflanzen Einfluss nehmen, aber die Voraussetzungen, die zum Wachstum führen hat nicht der Mensch geschaffen, Der Mensch verändert Vorgegebenes, dessen Ursprung er nicht ist. Man muss daraus nicht die Existenz eines Gottes ableiten, wie ich es tue, aber darüber nachdenken.
    11 15 Melden
  • Nachdenklicher 27.01.2018 10:15
    Highlight „Und mit der Evolutionstheorie und der Urknall-Theorie begann Gottes Thron zu bröckeln.“

    Im folgenden Beitrag wird argumentiert, dass der Urknall einen Schöpfer erfordert:



    Für diejenigen, die sich intensiver mit dem im eben erwähnten Beitrag vorgestellten Argument für die Existenz Gottes sowie anderen solchen Argumenten beschäftigen wollen sei das folgende Buch zur Lektüre empfohlen:

    William Lane Craig, On Guard: Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen, Neuried 2015.
    48 40 Melden
    • amRhein 27.01.2018 10:59
      Highlight Etwas für wahr halten oder in etwas vertrauen, für das man keinerlei reale Hinweise hat, hat mit Vernunft nichts zu tun. Eher das Gegenteil.
      29 37 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 11:01
      Highlight Die Argumentation, dass es nichts geben kann ohne einen Schöpfer ist ein klassischer Schwanzbeisser. Denn wer hat dann den Schöpfer erschaffen?
      36 44 Melden
    • Regas 27.01.2018 11:29
      Highlight Wenn aus dem Nichts nichts entstehen kann wie das Video zeigt, kann es auch keinen Schöpfer - Gott geben, den der müsste ja ebenfalls aus dem Nichts entstanden sein. Eigentlich ist es für das irdische Leben völlig gleichgültig ob es den Urknall wirklich gab, oder ob das Universum durch andere Mechanismen entstanden ist. Mit einem einfachen "weis ich nicht" lässt es sich jedenfalls besser Leben als mit unbewiesenen Glaubenskonstrukten oder Pseudowissenschaftlichen Theorien.
      18 27 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 01vinc09 27.01.2018 10:13
    Highlight Angenommen wir leben in einem dynamischen System (alles hat eine Ursache die wiederum eine Ursache hat, der Zufall ist also nur eine für uns momentan noch nicht messbare anzahl von Faktoren) dann müssten wir, sofern Gott existiert, eines Tages, wenn wir alle Faktoren messen können, etwas entdecken, was plötzlich da ist und keine Ursache hat. Sollte dem aber nicht so sein, so können wir die Existenz Gottes zwar immer noch nicht ausschliessen (da er möglicherweise in einem parallelunviersum etc. lebt) aber wir können sagen dass beten keinerlei hilfe von aussen bringen wird und wir Gott egal sind
    19 9 Melden
  • mogad 27.01.2018 10:11
    Highlight Wo der Glaube Widersacher des Wissens ist, liegt ein Missbrauch des Glaubens vor. Leider hat die Kirche nicht nur Kinder sexuell missbraucht, sondern auch den Glauben selber, um Macht auszuüben. Jetzt kommt die Quittung.
    28 7 Melden
  • blaubar 27.01.2018 09:49
    Highlight Zuerst müsste man den Begriff klären. Was soll Gott sein, wenn es ihn denn gäbe? Ein Mann, eine Kraft, ein Mythos? Nicht ganz das gleiche.
    17 1 Melden
    • mogad 27.01.2018 10:13
      Highlight Im Urtext der Bibel steht: Ich bin Gott nicht Mann. Am ehesten ist Gott eine geistige Kraft.
      13 4 Melden
    • blaubar 27.01.2018 10:24
      Highlight Was ist dann der heilige Geist?
      Das Problem ist die Begrifflichkeit. Wie soll etwas so totales greifbar, fassbar sein? Das ist ein Widerspruch in sich. Und deshalb ist die Diskussion natürlich müssig.
      Besser wäre die Frage, warum der Begriff Gott entstand?
      6 0 Melden
  • amRhein 27.01.2018 09:43
    Highlight Ob es Götter gibt, ist völlig irrelevant. Weil:

    1. es für Götter und andere übersinnliche Vorstellungen keine harten Fakten gibt.
    2. Götter für uns Menschen weder wahrnehmbar noch begreifbar sein können.
    3. für uns Menschen nur unsere reale Welt relevant ist. (auch wenn es Götter gäbe)

    Ich bin überzeugt, dass Vorstellungen von Göttern/Übersinnlichem schädlich sind, weil sie missbraucht werden, weil wir Menschen ohne solche Vorstellungen alles gleichermassen, nein besser, auf die Reihe kriegen, vor allem deshalb, wir uns am besten an der Realität orientieren. Meine Sicht.
    27 12 Melden
    • HerrCoolS. 27.01.2018 11:40
      Highlight Dem Pflichte ich bei. In meinen Augen sind Religionen (nicht der Glauben an sich) ein Kontrollinstrument. Die Menschen sollten Ihre Ressourcen besser einsetzen um zu ergründen was sie sind und warum sie sind.
      0 0 Melden
    • amRhein 27.01.2018 13:08
      Highlight Der Glaube ist das Resultat der Religionen. Heutzutage setzen sich Glaubensvorstellungen oft vielfältig zusammen.

      Es soll aber jede/r glauben, was sie/er will. Gefährlich wird es mMn, wenn man sein Leben an fundamentalen Dogmen oder Glaubensvorstellungen orientiert oder unterordnet.
      2 0 Melden
  • rodolofo 27.01.2018 09:30
    Highlight ...
    Alle diese letztlich unbegreiflichen, allerdings detailliert wissenschaftlich sezierbaren Dinge sind zweifellos Teile von Gott!
    Gott ist alles, also auch das Nichts!
    Aber Gott ist definitiv NICHT ein alter Mann mit weissen Haaren und weissem Bart.
    Und Gott ist auch NICHT ein riesengrosses Spaghetti-Monster.
    Das sind nur Phantasien, die in gewissen Gehirnen herumgeistern, als Mikro-Einheiten des Göttlichen Ganzen, also Götzen, die wir nicht anbeten sollten, wie uns Jesus und Mohammed empfehlen.
    Jesus und Mohammed waren und sind -so wie wir- TEILE von Gott.
    Noch Fragen?
    11 42 Melden
    • amRhein 27.01.2018 09:52
      Highlight Woher weisst du, dass Gott (welcher?): «definitiv NICHT ein alter Mann mit weissen Haaren und weissem Bart» ist?
      33 6 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 09:55
      Highlight Ich weiss es einfach, weil ich weise bin.
      13 32 Melden
    • amRhein 27.01.2018 11:50
      Highlight Den seinen gibt’s der Herr im Schlaf.
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mircs 27.01.2018 09:27
    Highlight Der Glaube hat sich in wenigen Jahren stark gewandelt. Heute pickt sich jeder die Werte heraus, die er für richtig hält und mischt dies mit naturwissenschaftlichen Fakten - und das ist gut so.

    Warum der eine "Gott" nun besser sein sollte als der andere, werde ich nie verstehen. Kriege, mit religiösem Hintergrund, sind für mich persönlich völlig unbegründet. Als Beispiel Israel: das Land beansprucht wird, weil es in einem Buch steht, an welches sonst keiner glaubt, ist wohl etwas vom frechsten was auf der Erde passiert. Warum leben wir nicht einfach miteinander, jeder so wie er individuell ist
    38 8 Melden
  • N. Y. P. D. 27.01.2018 09:24
    Highlight War Hugo Stamm in seiner Jugend mal in der katholischen Kirche ?
    Google verrät absolut nichts.

    Oder ist Herr Stamm Atheist ?
    Google verrät absolut nichts.

    Wieso outet sich Herr Stamm nicht
    über seine relegiösen
    Präferenzen ?
    18 37 Melden
    • Alfred J. Quak 27.01.2018 09:48
      Highlight Inwiefern spielt es denn eine Rolle ob Herr Stamm in seiner Jugendzeit in einer Kirche war? Oder welches seine religiösen Präferenzen sind?
      34 10 Melden
    • amRhein 27.01.2018 09:54
      Highlight Warum ist das relevant?
      24 10 Melden
    • N. Y. P. D. 27.01.2018 09:55
      Highlight @Alfred J. Quak

      Darf ich nicht fragen ?

      Sind diese Fragen tabu ?

      Muss ich begründen, wieso ich genau diese Fragen stelle ?
      15 24 Melden
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  • rodolofo 27.01.2018 09:23
    Highlight Was für eine Anfänger-Frage!
    Willst Du uns beleidigen, Hugo?
    Natürlich gibt es Gott!
    Während dem Schreiben Deiner Artikel brauchst Du ja nicht mal aus dem Fenster zu schauen, um Dir diese Frage selber zu beantworten!
    Schau Dir bloss mal das Wunderwerk Deiner zwei Hände an und wie sie mit dem Zehnfinger-System rasend schnell und virtuos über die Tastatur tanzen, wie die Hände eines Pianisten!
    Ev. arbeitest Du aber auch im Zweifinger-System.
    Dann spielst Du auf der Tastatur wie ein Afrikanischer Meistertrommler!
    Und dann schau Dir mal das unbegreifliche Wunderwerk Deines Computers an!
    ...
    19 45 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 09:42
      Highlight @rodolofo: Das war jetzt aber hoffentlich ironisch gemeint, oder?
      30 12 Melden
    • rodolofo 27.01.2018 09:56
      Highlight Da muss ich Dich enttäuschen.
      Keine Ironie, kein Doppelagenten-Grinsen.
      12 30 Melden
    • amRhein 27.01.2018 09:58
      Highlight Unsere Hände sind unsere Hände. Was haben unsere Hände mit irgendwelchen Göttern zu tun?
      29 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paulschleckmaul 27.01.2018 09:08
    Highlight Die Hoffnungslosigkeit der Menschen zeigt sich in solchen Artikel/Studien. Die Menschen haben aus der Religion nichts gelernt. Sie haben diese verzerrt und zerstört. Mit blindem Eifer, Gewalt und Unrecht. Die Bibel gibt sehr präzise Antworten. Um diese zu sehen, muss man mit dem Herzen lesen. Erst dann kann man beginnen zu verstehen. Die Verbindung zum göttlichen ist im Verstand und im Herz. Und ganz sicher nicht in den Worten anderer. Gott/Religion ist keine Wissenschaft welche bewiesen werden muss oder auch kann. Gott/Religion ist Hoffnung und Liebe. Hört niemandem zu und erforscht selbst.
    19 44 Melden
    • N. Y. P. D. 27.01.2018 09:27
      Highlight @Paulschleckmaul

      Gott/Religion ist keine Wissenschaft welche bewiesen werden 👉muss oder auch 👉kann.

      Du sagst es. Dein Satz trifft den Kern der Sache. Danke.
      19 15 Melden
    • Stichelei 27.01.2018 09:38
      Highlight @Paulschleckmaul: „Die Menschen haben aus der Religion nichts gelernt“. Logisch, da gibt‘s auch nichts zu lernen. Weil lernen heisst: Sich neues Wissen aneignen. Und Religion steht mit Wissen naturgemäss auf Kriegsfuss.
      36 8 Melden
    • Regas 27.01.2018 12:21
      Highlight @Paulschleckmaul: Es war wohl eher so, das die Religion die Menschen gelehrt hat zu zerstören und zu Morden. Siehe Reformationskriege, Altes Testament, Mohammed, Rivalisierende vom Aberglauben durchdrungene Naturvölker. Seid der Menschwerdung gab es immer Kriege und den Glauben an das Übernatürliche, welcher auch die Sicherheit gab den Krieg zu gewinnen.... Interessant wäre es zu wissen, wie der Glaube an das Übernatürliche überhaupt entstanden ist.
      4 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • evand 27.01.2018 09:02
    Highlight Lange Zeigt glaubte ich an ‚etwas höheres‘ aber glaubte nicht an einen christlichen gott oder an die bibel. Nachdem ich für mich herausgefunden habe, dass ich auf keinen fall an die schöpfungsgeschicht glaube, war für mich klar; es gibt auch nicht ‚höheres‘. Was soll denn das höhere tun, wenn es nichts erschaffen hat und bichts regelt? Das, was das universum, das leben und alles ‚erschaffen‘ hat ist die gewalt der natur, reine physikalische und chemische vorgänge. Alles andere ist kopfkino.
    25 38 Melden
    • Haiderfroh 27.01.2018 16:42
      Highlight Das glaubst Du.
      Andere glauben, dass z. B. die überraschende Begegnung mit einer Freundin, die man seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat, kein Zufall war, weil man ausgerechnet durch ihren Hinweis den Traumjob bekam, der nie irgendwo ausgeschrieben wurde.
      Ob folgenreiche Zufälle, wirklich Zufälle sind, oder doch Schicksal, das kann man nicht wissen. Man glaubt an das eine, oder man glaubt an das andere.
      Es lässt sich nicht widerlegen, dass es das Schicksal gibt, und dass es von einer höheren Macht gelenkt wird, vielleicht von den drei Nornen: Urd, Verdandi und Skuld.
      0 1 Melden
  • R.E.O. 27.01.2018 09:02
    Highlight Seit Jahrzehnten versucht Hugo Stamm für sich selber das Rätsel zu lösen. Aber anscheinend findet er es nicht heraus. Wenn ich mich so lange mit etwas beschäftige, dann hat das etwas mit mir zu tun und mit niemandem sonst. Vielleicht sollte er mal seinen Verstand zu Hause lassen und mal auf sein Herz hören. Vielleicht erlebt er dann seine Katharsis. Denn er dreht sich permanent im Kreis und merkt es nicht einmal. Vielleicht hören dann diese Berichte auf und er kann dann einen Schritt weiter gehen. Es wäre ihm zu wünschen.
    20 40 Melden
  • Rakete 27.01.2018 09:00
    Highlight Als ich die Überschrift las, dachte ich: "jetzt wird der Stamm auch noch philosophisch und bringt Argumente gegen Gottes Existenz. Wie er wohl mit Aristoteles umgehen wird?" Aber alles was er zustande bringt, ist ein Christenbashing, unsauber recherchiert und falsch. Aber entäuscht bin ich eigentlich nicht...
    28 38 Melden
  • Einer Wie Alle 27.01.2018 08:56
    Highlight Endlich mal ein gelungener Artikel von Stamm. Ich finde, dass so ein Artikel wahrscheinlich mehr Wirkung hat, als einer, der sich mit spezifischen Fragen zur Bibel verfasst.
    Der Hintergrund der Religion ist meiner Meinung nach der beste Grund Religionen für mich abzulehnen.
    28 26 Melden
    • Granini 27.01.2018 12:59
      Highlight Ein paar Videos zusammenfassen hät ich auch gekonnt. Kein gelungener Artikel.
      1 6 Melden
  • DerTaran 27.01.2018 08:55
    Highlight Ich glaube zwar nicht an Gott, aber grundsätzlich finde ich nicht, dass sich Urknalltheorie und Bibel widersprechen: Es werde Licht!
    94 67 Melden
    • Tepesch 27.01.2018 11:31
      Highlight @DerTaran
      Gemäss Bibel wurde aber erst Himmel und Erde erschaffen und erst dann das Licht...
      12 2 Melden
    • Energize 27.01.2018 11:36
      Highlight Gott erschuf erst alle Gestirne und Wesen und erst dann "erschuf" er das Licht. Damit widersprechen sich die beiden Theorien. Die Urknalltheorie (oder besser die Physik) beschreibt zuerst das entstehen von Licht und erst dann (x Millionen Jahre später) die Bildung von Gestirnen.
      5 1 Melden
    • DerTaran 27.01.2018 12:15
      Highlight Wenn man kleinlich ist, dann klappt es natürlich nicht, die Brücke zu schlagen. Leider sind Religiöse oft kleinlich.
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Henri Lapin 27.01.2018 08:46
    Highlight Die einen glauben, dass Gott existiert, die anderen, dass Gott nicht existiert. So oder so, alle können nur glauben.
    179 75 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 10:15
      Highlight Das stimmt nicht ganz. Die Anderen WISSEN, dass es keinen Gott geben kann!
      Wenn man mit offenen Sinnen und offenem Bewusstsein durch die Welt geht, sind die Beweise der Nichtexistenz Gottes deart erdrückend, dass die Kirche zum Mittel der wöchentlich wiederholten Gehirnwäsche greifen muss um das Offensichtliche zu unterdrücken. Keine Religionsgemeinschaft kommt ohne dieses Mittel aus
      20 22 Melden
    • Beggride 27.01.2018 11:24
      Highlight @kokolirix
      Was ist denn das Offensichtliche, was die Abwesenheit Gottes beweisen sollte?
      Ich teile zwar grundsätzlich deine Meinung, möchte aber dennoch wissen, auf was du dich beziehst.
      5 4 Melden
    • DerTaran 27.01.2018 12:22
      Highlight Ich gebe Dir recht, dass es Gott nicht gibt, kann man nicht wissen. Er kann auch in den wissenschaftlichen Parametern exitieren. Ich halte Gott für sehr unwahrscheinlich, deshalb glaube ich nicht an ihn. Aber wissen kann ich es nicht.
      5 1 Melden
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  • Mia_san_mia 27.01.2018 08:30
    Highlight Wieso veröffentlicht Ihr hier solche Artikel? Ich finde es sehr problematisch, wenn jemand wie Stamm, so eine Bühne bekommt.
    35 62 Melden
    • Einer Wie Alle 27.01.2018 08:51
      Highlight Solche Artikel?
      Einmal ist Stamm nicht wirklich wertend. Er zeigt lediglich wie sich das Interesse an Göttern gewandelt hat.
      Und weshalb soll so etwas problematisch sein?
      40 12 Melden
    • therealest 27.01.2018 08:52
      Highlight Und warum findest du das problematisch? Er stellt seine Frage im Raum, wie kann das denn problematisch sein?
      34 6 Melden
    • DerTaran 27.01.2018 08:57
      Highlight Weil wir in einem säkularen Staat leben?
      17 7 Melden
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Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

Ein radikaler Glaube engt das Bewusstsein ein und behindert die geistige Freiheit. Doch diese dürfen wir niemals verschachern.

In meiner 40-jährigen Berufskarriere war ich Zielscheibe von diversen Angriffen. Mehrere Sekten haben versucht, mich mit Repressionen mundtot zu machen. In der Hoffnung, ich würde mir ein anderes journalistisches Fachgebiet aussuchen und sie in Zukunft in Ruhe lassen.

So wurde ich einmal direkt nach einem Vortrag niedergeschlagen, mir wurden Privatdetektive an den Hals gehetzt, morgens um zwei Uhr flog ein Pflasterstein in mein Schlafzimmer, eines Tages zierten leuchtend rote Totenkopfkleber mit …

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