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Veganuary? Von mir aus. Aber bitte mit Curry! 😀

12.01.2022, 11:0213.01.2022, 08:27

Es ist immer noch Januar – haltet ihr eure Vorsätze ein?
Gut! Weiter im Text mit Veganuary!

Dazu zwei Sachen im Voraus:

Erstens: Nein, weiterhin weiss niemand, wie man's aussprechen soll. Laut dem Wikipedia-Eintrag geht beides: Das ‹G› in Veganuary kann man entweder hart wie im Wort ‹vegan› aussprechen oder weich-stimmhaft wie im Wort ‹January›.
Beides tönt ein wenig blöd.

Zweitens: Ja, unbedingt, macht doch Veganuary! Aber macht's nicht aus den falschen Gründen. Bitte, bitte vergesst das mit der Diät! Und mit dem Detox erst recht:

Vor allem aber: Geniesst euren Veganuary – was ja mit den entsprechenden feinen Rezepten kein Problem ist! Hier wären einige Pasta-Vorschläge ...

... und nun kommen wir zu einem weiteren Lieblingsessen meinerseits: CURRIES! Auf dem Menu wären ...

Jap, am Schluss gibt's noch einige Hinweise für alle, die vielleicht noch nicht allzu oft südasiatisch kochen: wo man die Zutaten findet, was mit dem Reis ist, Tipps und Tricks etc.

Aber erst mal LOS mit den Rezepten! Angefangen mit einem Menu, das ich gefühlt hundertmal im Jahr koche:

Aubergine-Cherrytomaten-Curry

(Für 2-3 Personen)

Zutaten:

  • 3 EL Rapsöl
  • 1 grosse Zwiebel, gehackt
  • 1 grüne Chilischote, fein gehackt
  • 2 EL Ingwer-Knoblauch-Paste
  • 300g Cherry-Tomaten, halbiert
  • 1,5 TL Salz
  • 0,5 TL Kurkuma
  • 1,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1,5 TL Koriander, gemahlen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Zucker
  • 2 grosse Auberginen, geviertelt, danach in 0,5 cm dicken Scheiben geschnitten

Zubereitung:

  • Ofen auf 200 Grad vorheizen. Auberginenstücke mit etwas Öl bestreichen und auf einem Backblech mit Backpapier 10 Minuten lang im Ofen backen. Danach zur Seite stellen.
  • Öl erhitzen und Zwiebeln darin auf mittlerer Flamme 6 bis 8 Minuten kochen lassen, bis sie weich und goldbraun sind. Grüne Chili und Ingwer-Knoblauch-Paste dazugeben und weitere 3 bis 4 Minuten unter häufigem Rühren kochen lassen. Halbierte Cherry-Tomaten hinzugegeben, sanft untermischen, zudecken und warten, bis die Tomaten weich werden (dies sollte etwa 10 Minuten dauern).
  • Salz, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Tomatenmark und Zucker unterrühren. 150 ml warmes Wasser, sowie die Auberginenstücke hinzufügen und vorsichtig unterrühren. Pfanne zudecken.
  • Etwa 10 bis 15 Minuten bei schwacher bis mittlerer Hitze kochen, bis die Aubergine zart und weich genug ist, um sie mit einem Holzlöffel zu schneiden. Abschmecken und, falls gewünscht, mit einem Löffel veganem Joghurt, einer Prise frischem Koriander und einem Stapel Naan servieren.

Subji aus Zucchini, Cashews & Kokos

(Für 4 Personen)

Zutaten:

  • 50g Cashewnüsse (1 grosse Handvoll)
  • 4 EL (25g) Kokosraspel
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 TL schwarze Senfsamen
  • 8 frische Curryblätter (falls vorhanden)
  • 1 grosse weisse Zwiebel, geschält und gehackt
  • 4 Knoblauchzehen, geschält und gehackt
  • 2 mittelgrosse Tomaten, gehackt (oder 200g Pelati, ergo ½ Dose)
  • 1,5 TL Chilipulver
  • 1,5 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1,5 TL Salz
  • 1 x 326g Dose Zuckermais, abgetropft (260g netto)
  • 850g Zucchini, in 2 cm grosse Würfel geschnitten

Zubereitung:

  • Cashewnüsse auf ein Brett legen und mit einem grossen Messer hacken, bis sie einigermassen kleingehackt sind. In eine kleine Schüssel zusammen mit den Kokosflocken sowie 5 EL kochendem Wasser geben, umrühren und zur Seite tun.
  • Öl in einer grossen Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen. Senfkörner und Curryblätter hinzufügen und braten, bis die ersten Senfsamen platzen. Zwiebel dazugeben und unter gelegentlichem Rühren 12-15 Minuten braten, bis sie weich und braun ist. Knoblauch dazugeben und weitere drei Minuten braten.
  • Tomaten in die Pfanne geben und 6-8 Minuten garen, bis sie zu einer Paste zerfallen sind, danach Chilipulver, Kreuzkümmel, Salz und Mais hinzufügen. 2 Minuten braten, dann die Zucchini dazugeben und 5 Minuten kochen lassen, bis sie weich sind. Kokos-Cashew-Mischung dazugeben, einige Minuten unterrühren und dann die Hitze abstellen.
  • In Rotis gefüllt servieren und mit etwas frisch gehacktem Koriander bestreuen. Etwas Naturejoghurt wäre hier nice – sonst nehmt eine vegane Alternative.

Punjabi Aloo Gobi

Bild: shutterstock

(Für 4 Personen)

Zutaten:

  • 500 g Blumenkohl, in einzelne Röschen aufgeteilt
  • 250 g Kartoffeln, gekocht, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 Prise Asafoetida
  • 1,5 TL Kreuzkümmelsamen
  • 3cm Ingwer, geschält, geraspelt und mit einem Spritzer Wasser zu einer Paste verrührt
  • 3 grüne Chilischoten der Länge nach aufgeschlitzt
  • 1 TL Kurkuma
  • 1,5 EL Korianderpulver
  • etwas Salz
  • frischer Koriander zum Garnieren, fein gehackt
  • Saft einer halben Zitrone
  • bei Bedarf 1 EL getrocknete Bockshornkleeblätter (Kasoori Methi) und/oder 2cm frischer Ingwer, in feine Späne geschnitten

Zubereitung:

  • Öl in einem grossen, beschichteten Topf mit schwerem Boden auf mittlere Hitze erhitzen. Asafoetida und Kreuzkümmelsamen hinzugeben. Eine Minute lang braten, dann Ingwerpaste und die grünen Chilischoten hinzufügen. 20 Sekunden braten und dann Kurkuma- und Korianderpulver hinzugeben und ein paar Sekunden braten.
  • Blumenkohlröschen hinzugeben und abschmecken. Bei mittlerer Hitze eine Minute lang gut umrühren, bis der Blumenkohl mit den Gewürzen bedeckt ist.
  • 50ml Wasser hinzugeben und umrühren. Die Hitze auf niedrige Stufe stellen und 15 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen (nach der Hälfte der Kochzeit vorsichtig umrühren).
  • Die gekochten Kartoffeln dazugeben und gut vermischen. Mit Koriander, Zitronensaft und bei Bedarf Kasoori Methi und Ingwersplitter garnieren. Gut umrühren, den Herd ausschalten und einige Minuten mit geschlossenem Deckel warm halten. Warm servieren.

Chana Saag (Kale-Kichererbsen-Curry)

Bild: pinterest

(Für 4 Personen)

Zutaten:

  • 3 EL Rapsöl
  • ½ TL Senfsamen
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 grosse Zwiebel, grob geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 2 Peretti-Tomaten
  • 3 EL Tomatenkonzentrat
  • 2 x 400g-Dosen Kichererbsen, abgespült und abgetropft
  • 1,5 TL Salz
  • 1,5 TL Koriander, gemahlen
  • 1,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 200g Federkohl/Kale, grob gehackt

Zubereitung:

  • Öl in einer Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen, Senfsamen und Kreuzkümmel dazugeben. Eine Minute lang rühren, bis man den Kreuzkümmel riechen kann und/oder erste Senfkörner zu platzen beginnen. Zwiebel beigeben und 10-12 Minuten glasig dünsten; danach den Knoblauch dazugeben und eine weitere Minute braten. Die Tomaten und das Tomatenmark dazugeben, umrühren und zirka 5 Minuten kochen lassen.
  • Kichererbsen beigeben, gefolgt vom Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Kurkuma und Salz. Vorsichtig mischen und mit 2cm heissem Wasser übergiessen.
  • Pfanne zudecken und 5 Minuten köcheln lassen. Den gehackten Federkohl nach und nach zugeben, umrühren und nochmals den Deckel aufsetzen. Weitere zirka 5 Minuten kochen lassen, bis der Grünkohl weich und zart ist.
  • Mit Chapattis oder Basmatireis servieren.

Tarka Dal

Bild: shutterstock

(Für 4 Personen)

Zutaten:

  • Rapsöl
  • 3 fette Knoblauchzehen, geschält und gehackt
  • 2,5cm frischer Ingwer, geschält und gerieben
  • 250g mittelgrosse Tomaten, gewürfelt
  • 300 g Mungbohnen-Dal
  • ½ TL Kurkuma
  • 1 TL Chiliflocken
  • 12 frische Curryblätter
  • 1,5 TL Salz
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • ½ TL schwarze Senfkörner
  • 1 grüne Chili, sehr fein gehackt
  • frischer Koriander, grob gehackt, zum Garnieren

Zubereitung:

  • In einem grossen Topf zwei EL Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, Knoblauch und Ingwer hinzufügen und drei Minuten lang braten, bis sie eine blassgoldene Farbe annehmen. Tomaten hinzufügen und 5 Minuten kochen lassen. Dal, Kurkuma, Chiliflocken, 4 der Curryblätter und 1,25 L Liter Wasser hinzufügen. Aufkochen und danach zugedeckt 30-40 Minuten auf niedriger Hitzestufe köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
  • Wenn das Dal fast gar ist (es sollte weich und cremig werden), den Salz untermischen.
  • Tarka zubereiten: In einer kleinen Pfanne 2 EL Öl auf mittlere Hitze erhitzen. Kreuzkümmel, Senfkörner, grüne Chilis und die restlichen 8 Curryblätter hinzugeben und frittieren. Sobald die Blätter knusprig werden – geht kaum 1 Minute – Tarka vom Herd nehmen und über das Dal giessen. Sanft rühren, Koriander darüber streuen und mit frisch gedämpftem Basmatireis servieren.

Gujarati Ringan Batata Nu Shaak (Auberginen-Kartoffel-Curry)

Bild: twitter

(Für 4 Personen)

Zutaten:

  • 5 EL Pflanzenöl
  • 250g Aubergine in grosszügige Würfel geschnitten
  • 2 TL Korianderpulver
  • 1 TL Kreuzkümmelpulver
  • 300g Kartoffel in Würfel geschnitten
  • 1 TL schwarze Senfkörner
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 getrocknete rote Chilischote
  • 3cm frischer Ingwer, geschält und geraspelt
  • ½ TL mildes Chilipulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 Tomaten, grob gehackt
  • 1 grüne Birdseye-Chili, 1x längs geschlitzt
  • 1 TL Jaggery oder Zucker
  • Salz nach Belieben
  • Korianderblätter fein gehackt zum Garnieren

Zubereitung:

  • Auberginenstücke mit 3 EL Öl, dem Koriander- und Kreuzkümmelpulver und etwas Salz grob untermischen (das geht gut von Hand). In einem grossen Wok oder Kochtopf bei hoher Hitze kurz anbraten, bis die Aubergine da und dort etwas Farbe bekommen hat – dauert ein paar Minütchen. Von der Pfanne nehmen und beiseite legen.
  • In demselben Wok/Kochtopf nun auf kleiner Flamme 2 EL Öl erhitzen. Senfkörner hinzufügen und, sobald sie zu platzen beginnen, die Kreuzkümmelkörner einige Sekunden braten.
  • Chili und Ingwer hinzufügen. Unter Rühren 20 Sekunden lang braten. Hitze auf Mittel erhöhen, Kartoffelwürfel dazugeben und eine Minute braten. Chilipulver und Kurkuma beifügen und gut vermischen.
  • Auberginenwürfel hinzufügen. Eine Minute lang umrühren. 200 ml Wasser hinzufügen und 4 Minuten bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen. Die gehackte Tomate, Birdseye-Chili und Jaggery dazugeben. Vorsichtig mit Salz abschmecken.
  • 1x gut umrühren und bei schwacher Hitze 12-14 Minuten zugedeckt weitergaren. Leicht abkühlen lassen und mit Koriander garnieren. Mit Chapatis, Raita (musst halt veganes Joghurt-Derivat nehmen) und Gurke servieren.

Chana Masala Büezer-Curry

Bild: shutterstock

Zutaten:

  • 2 x 400g Kichererbsen aus der Dose, abgespült und abgetropft
  • 1 EL Ingwer-Knoblauch-Paste
  • 1 grüne Chilischote, fein geschnitten
  • 3 EL Rapsöl
  • 2 Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
  • 1 x 400g-Dose Pelati
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Garam Masala
  • 0,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 0,5 TL Chilipulver
  • 0.5 TL Kurkuma
  • 1 TL Salz nach Belieben

Zubereitung:

  • Öl auf mittlere Hitze erhitzen, Zwiebeln beigeben und 10 bis 12 Minuten lang unter häufigem Rühren dünsten, bis sie goldbraun sind. Ingwer-Knoblauch-Paste und grüne Chili zugeben und unterrühren. Die Tomaten in die Pfanne geben und mit der Kelle zerdrücken. Tomatenmark hinzufügen, gut umrühren und 8 bis 10 Minuten lang kochen, bis eine reichhaltige, dicke Sauce entstanden ist.
  • Garam Masala, Salz, Kreuzkümmel, Chilipulver und Kurkuma hinzufügen und ein paar Minuten köcheln lassen, bevor du die Kichererbsen hinzufügst. Je nach Geschmack etwas Wasser hinzufügen – das Curry darf nicht zu dick sein. Abschmecken.
  • Mit Chapatis und Naan oder Puri servieren.
Transparenzbox
Nein, diese Rezepte hat Baroni nicht von seiner Gujarati-Grosi oder so (er hat keine), sondern verdankt sie der Lektüre von so grossartigen Köchinnen wie Maunikha Gowardhan, Meera Sodha und Konsorten. Googelt sie mal auf YouTube oder so. Lohnt sich.

«HiLfEeE! Wo finde ich Asafoetida oder Bockshornkleesamen?»

Ja, man benötigt die einen oder anderen Kräuter und Gewürze. Doch das Meiste ist inzwischen in einer gut bestückten Filiale der üblichen CH-Supermarkets zu finden. Und für den Rest huscht man mal in den nächstgelegenen Asia Supermarkt und deckt sich ein: Dort werdet ihr alles finden, was man so braucht: All die Gewürze – gemahlen oder als getrocknete Samen –, den Garam Masala (ist eine häufig eingesetzte Gewürzmischung), den frischen Koriander, die Curry-Blätter, den Paneer, den Basmati-Reis, die Ingwer-Knoblauch-Paste und und und.

Bild: watson/obi

Die omnipräsente Ingwer-Knoblauch-Paste lohnt sich zu kaufen, denn bei jedem Rezept, das nach geriebener Ingwerwurzel und gepresstem Knoblauch verlangt (und das sind nicht wenige, glaubt mir), kann man sich mit der Paste aus dem Gläschen die Arbeit erleichtern. Alternativ kann man aber eine gehörige Masse frischen Knoblauch und Ingwer im Verhältnis 1:1 pürieren und in einem Eiswürfelbehälter im Kühlfach aufbewahren. Easy.

Besorgt euch gleich noch eine Handvoll Chutneys und Pickles, denn die isst man dazu. Oderrrr ihr macht gleich euere eigenen:

Und natürlich Papadams, Chapatis, Naan und solchen Kram braucht's auch.

Bild: Shutterstock

Eigentlich könnt ihr gleich noch einen Reiskocher besorgen, wenn ihr gleich dabei seid. Wenn man nur schon ein paar Mal im Monat Basmati-, Jasmin- oder sonstigen asiatischen Reis kocht, lohnt sich das allemal.

Bild: Shutterstock

(Es geht aber auch in einer normalen Pfanne. Und zwar so.)

Food! Essen! Yeah!

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