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Inti Pestoni, Mitte, vom ZSC im Duell gegen Carl Klingberg, rechts, von Zug im Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Dienstag, 13. September 2016, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Inti Pestoni: In dieser Saison lief es noch gar nicht für den Königstransfer. Bild: KEYSTONE

Nicht fit genug: ZSC wirft Pestoni und Künzle vorübergehend aus dem Teamtraining

Hoppla! Halbe Sachen scheint es bei den ZSC Lions nicht mehr zu geben. Trainer Hans Wallson und Sportchef Edgar Salis greifen bei den Jungstars Inti Pestoni und Mike Künzle durch. Sie seien nicht fit genug.



Nach dem 4:1-Sieg in Wolfsburg und dem Leaderthron in der Meisterschaft könnte man meinen, dass es bei den ZSC Lions rund läuft. Da überliest man gerne mal eine kleine Randbemerkung im Telegramm: «Pestoni, Künzle (beide spezifisches Aufbautraining)». 

Der «Blick» hat bei Edgar Salis nachgefragt: «Künzle und Pestoni sind aus verschiedenen Gründen nicht da, wo sie sein sollten. Deshalb haben wir sie aus dem Spielbetrieb genommen. Sie bestreiten jetzt ein Aufbauprogramm.» Kurz: Sie sind aktuell nicht mehr im Team.

Der Zuercher Mike Kuenzle, rechts, im Bodenkampf mit dem Klotener Steve Kellenberger, links, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A ZSC Lions gegen den EHC Kloten im Hallenstadion in Zuerich am Freitag, 9. September 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Harte Landung in der neuen Saison für Mike Künzle (r.). Bild: KEYSTONE

Dabei galt Pestoni, der «sein» Ambri verliess, im Sommer noch als Königstransfer. Doch der Angreifer konnte in der Vorbereitung wegen seines Knies nicht immer alles voll mitmachen. Seine Bilanz: 11 Spiele, 1 Tor, 1 Assist.

Auch Mike Künzle – der in der eigenen Organisation an die Mannschaft herangeführt wurde – kämpfte mit Rückenproblemen und verpasste wegen des Militärdienstes Einheiten. Das alles führte zu körperlichen Rückständen.

Zuerichs Trainer Hans Wallson, rechts, gibt seinem Spieler Mathias Seger Anweisungen, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den SC Bern und den ZSC Lions, am Samstag, 17. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Hans Wallson gibt den Tarif durch. Bild: KEYSTONE

Darum stehen die Schlittschuhe der beiden fürs Erste in der Ecke. Dafür gibt es zwei bis drei Sonderschichten täglich. Am Morgen Kondition, am Nachmittag Kraft- und Muskelaufbau.

Ziel ist, dass die zwei bis nach der Nati-Pause am 11. November auf der Höhe sind und wieder auf Torejagd gehen können. Denn bei den Zürchern glaubt man an die beiden jungen Spieler, die langfristige Verträge unterzeichneten. Salis sagt im «Tages-Anzeiger» dazu: «Ich hoffe, sie sind enttäuscht. Sie werden uns für diesen Weckruf einmal dankbar sein.» (fox)

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