Sport
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National League A

Ambri - Bern 6:3 (1:2,1:1,4:0)

Genf - ZSC Lions 1:2 n.P. (0:1,1:0,0:0,0:1)

Kloten - Lugano 8:3 (0:3,5:0,3:0)

SCL Tigers - Biel 3:5 (1:0,0:2,2:3)

Lausanne - Fribourg 3:1 (0:0,2:1,1:0)

Zug - Davos 5:2 (0:1,2:0,3:1)

Ambri's Adam Hall, left, celebrates his 3-3 goal with his teammates, during during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and SC Bern, at the ice stadium Valascia in Ambri, on Tuesday, November 29, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ambri jubelt in der Valascia über den Sieg gegen Bern. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Furiose Wende von Kloten gegen Lugano – Ambri überrascht gegen Bern 

Der EHC Kloten kommt im Heimspiel gegen Lugano vom 0:3 zum 8:3 in zwei Dritteln. Ambri schockt den SC Bern in der Valascia und Zug siegt gegen Davos klar. Biel hat den knappen Strichkampf gegen die Tigers für sich entschieden und Lausanne fährt gegen Fribourg einen Heimsieg ein. Die Lions gewinnen in Genf erst im Penaltyschiessen den Zusatzpunkt.



>>> Hier geht's zum Liveticker der heutigen NLA-Runde

Kloten - Lugano 8:3

 – Luganos Trainer Doug Shedden gehen nach der neuerlichen Pleite allmählich die Argumente aus. Dabei sah es für den Kanadier und seine Bianconeri zuerst ganz gut aus. Obwohl Kloten die Partie mehrheitlich dominierte, lagen die Gäste nach dem Startdrittel 3:0 vorne. Defensive Nachlässigkeiten und ein nicht sattelfester Luca Boltshauser im Klotener Tor ermöglichten den frühen Effort Luganos. Boltshauser wurde danach durch Ersatzmann Melvin Nyffeler ersetzt.

HC Lugano Stuermer Alessio Bertaggia, links, feiert seinen Treffer zu 0-1 mit Gregory Hofmann waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Lugano am Dienstag, 29. November 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Zuerst jubelt Lugano ... Bild: KEYSTONE

– Doch Kloten zeigte sich nach dem schlechten ersten Drittel keinesfalls entmutigt. Trainer Pekka Tirkkonen wirbelte seine Sturmlinien in der Drittelspause komplett durcheinander, sein Zeichen kam beim Team an. Bereits 28 Sekunden nach Wiederbeginn traf Santala zum 1:3. Im gleichen Stil ging es weiter. Bis zur 36. Minuten führten die Zürcher Unterländer plötzlich mit 5:3.

– Während sich Kloten auch im Schlussdrittel in einen regelrechten Rausch spielte, fiel Lugano komplett auseinander. Wie schon so oft in dieser Saison konnte das mit viel Talent gesegnete Team von Doug Shedden sein grosses Potenzial nicht abrufen. Defensiv agiert der Playoff-Finalist der vergangenen Saison auch wegen des Ausfalls von fünf Stammverteidigern weiter zu nachlässig. Die Tessiner haben bereits 94 Gegentore kassiert und weisen damit die schlechteste Bilanz aller NLA-Teams aus.

EHC Kloten Stuermer Patrick Obrist, Mitte, feiert seinen Treffer zum 4-3 mit Serge Weber, links, und Tommi Santala, rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Lugano am Dienstag, 29. November 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

dann nur noch die Klotener. Bild: KEYSTONE

Ambri - Bern 6:3

– Das Hoch von Ambri-Piotta hält an. Gegen Bern gerieten die Tessiner zwar dreimal in Rückstand, am Ende siegten sie aber dank vier Treffern im Schlussdrittel dennoch mit 6:3. Es war für Ambri der vierte Sieg in den letzten fünf Partien.

– Die Wende zum verdienten Erfolg leitete Adam Hall in der 44. Minute mit dem Ausgleich zum 3:3 ein. Nur gut zwei Minuten später gingen die Tessiner durch Janne Pesonen erstmals in Führung, nachdem sie davor dreimal erfolgreich auf einen Rückstand reagiert hatten. Im letzten Drittel überzeugte das Tabellenschlusslicht mit Effizienz: Vier von neun Schüssen fanden den Weg ins Berner Tor.

Bern's Maxime Macenauer, center, leaves the ice injured, with the help of his teammates Eric Blum, left, and Ramon Untersander, right, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and SC Bern, at the ice stadium Valascia in Ambri, on Tuesday, November 29, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ein bitterer Abend für den SC Bern im Tessin. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Einen bitteren Abend erlebte Berns Torhüter Joel Aebi. Der 20-jährige Ersatz von Leonardo Genoni durfte erstmals in der laufenden Meisterschaft von Beginn weg ins Tor stehen. Nach dem vierten Gegentreffer beorderte ihn Trainer Kari Jalonen wieder vom Eis. Seine bisher einzige Partie hatte Aebi davor bei der peinlichen 1:2-Niederlage nach Penaltyschiessen in der ersten Cup-Runde gegen Biasca bestritten.

– Genoni konnte die Partie aber nicht mehr zu Gunsten des SCB wenden. Bern wurde im letzten Drittel für seine minimale Leistung bestraft – gegen eine Mannschaft, die zumindest punkto Willen an diesem Abend stärker war. Für Bern war es erst die zweite Niederlage aus den letzten 13 Spielen.

Zug - Davos 5:2

– Zwei Drittel lang hielt Davos in Zug mit. Dann aber schalteten die Zentralschweizer einen Gang höher. Am Ende gewann der EVZ 5:2. Jarkko Immonen hiess der Matchwinner. Zuerst erzielte Immonen sieben Sekunden vor Ablauf des zweiten Drittels die Zuger 2:1 in Führung. In der 53. Minute war der finnische Stürmer dann auch für das entscheidende 4:1 besorgt. Für die drei Treffer vom 3:1 zum 5:1 benötigten die Zuger nur gerade dreieinhalb Minuten.

Die Zuger mit Tobias Fohrler, links, und Emanuel Peter, rechts, jubeln nach einem Tor waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Dienstag, 29. November 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zug jubelt über einen klaren Sieg gegen ... Bild: KEYSTONE

– Das Team von Trainer Harold Kreis bestätigte damit seinen Ruf als stärkstes Heimteam der Liga – auch wenn es lange Zeit erstaunlich passiv agierte. Erst im Verlauf des Mitteldrittels steigerten sich die Zuger, erst im letzten Abschnitt münzten sie ihre guten Chancen dann auch in Tore um.

Die Davoser Robert Kousal, Tuomo Ruutu, Cheftrainer Arno Del Curto und Andres Ambuehl, von links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Dienstag, 29. November 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

... den HC Davos. Bild: KEYSTONE

– Das Team von Trainer Harold Kreis bestätigte damit seinen Ruf als stärkstes Heimteam der Liga – auch wenn es lange Zeit erstaunlich passiv agierte. Erst im Verlauf des Mitteldrittels steigerten sich die Zuger, erst im letzten Abschnitt münzten sie ihre guten Chancen dann auch in Tore um.

Lausanne - Fribourg 3:1

– Lausannes Hockey Club sicherte sich im vierten Derby diese Saison gegen Fribourg-Gottéron den vierten Sieg. Joël Genazzi, der torgefährliche Verteidiger, führte Lausanne nach einem 0:1-Rückstand zum 3:1-Sieg.

– Genazzi erzielte nach 28 Minuten den 1:1-Ausgleich. Und in der 42. Minute gelang ihm in Überzahl das siegsichernde 3:1. Für Genazzi waren es bereits die Saisontore Nummern 10 und 11. Damit hat er seinen Bestwert aus der vergangenen Saison schon bei Halbzeit der Qualifikation egalisiert. Alleine in den letzten drei Partien gelangen Genazzi fünf Tore. Gegen Kloten (3:2 nach Verlängerung) und auswärts bei den ZSC Lions (4:3 nach Verlängerung) markierte er jeweils das Siegtor.

Le Top Scorer lausannois Joel Genazzi salue les supporters a la fin du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron ce mardi 29 novembre 2016 a Lausanne. (PPR/Laurent Gillieron)

Der Matchwinner für Lausanne: Joel Genazzi. Bild: PPR

– Fribourg-Gottéron verlor auch die vierte Partie gegen Lausanne, weil es mit Ausnahme eines Treffers in doppelter Überzahl durch Yannick Rathgeb keinen Weg an Goalie Cristobal Huet vorbei fand. Der 41-jährige Franzose bedankte sich für die Vertragsverlängerung von Anfang Woche mit einer phänomenalen Leistung und 31 Abwehrparaden.

SCL Tigers - Biel 3:5

– Biels Rechnung im Emmental ging auf. Die Seeländer spielten bis zur Schlussphase diszipliniert. Biel nützte zwei von drei Powerplay-Chancen zu den Goals zum 1:1 durch Jacob Micflikier (33.) und 3:1 durch Kevin Fey (45.). Die Bieler lagen bis zur 33. Minute mit 0:1 zurück, erzielten dann innerhalb von 16 Minuten vier Tore. Auch Stanislav Horansky und Robbie Earl reüssierten.

Tigers Eero Elo, links, erziehlt das 1:0, gegen Biels Goalie Jonas Hiller, Mitte, und Mauro Dufner, rechts, waehrend dem Eishockey National League A Spiel, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Dienstag 29. November 2016 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Biel geht gegen die Tigers zwar in Führung ... Bild: KEYSTONE

– Langnau blieb am Ende nur der grosse Ärger. Die Chance, erstmals über den Strich zu klettern (nachdem Ende September der Rückstand auf Platz 8 elf Punkte betragen hatte), wurde leichtfertig vertan. Nach dem Führungstor durch den Finnen Eero Elo vergaben Jewgeni Schirjajew (12.), Sven Lindemann (14.) und Philippe Seydoux (29.) hochkarätige Chancen zum 2:0. Biels Goalie Jonas Hiller (28 Paraden) wehrte dreimal brillant ab.

– Bei den Gegentoren sahen die Langnauer ganz schlecht aus. Beim 1:1 liessen sie sich in Unterzahl auskontern. Bei Horanskys 1:2 verhinderten die zwei Verteidiger vor dem Gehäuse den Querpass nicht, weil sie mit dem Stock in der Luft herumfuchtelten. Der gleiche Fehler (Stock in der Luft) führte im Schlussabschnitt dazu, dass Philippe Seydoux den Abschlussversuch von Verteidiger Kevin Fey für Ivars Punnenovs unhaltbar ins eigene Netz abfälschte. Erst im Finish kam Langnau durch Überzahltore nochmals auf 3:4 heran. Ein Schuss ins leere Tor in der letzten Minute stellte Biels erst vierten Sieg in den letzten 16 Runden aber sicher.

Tigers Rapahel Kuonen, Ville Koistinen, Evgei Chiriaev, Goalie Ivars Punnenovs, von links reagieren geschlagen, waehrend Biels Spieler rechts, jubeln, waehrend dem Eishockey National League A Spiel, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Dienstag 29. November 2016 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

... aber am Ende jubelt Biel über den Sieg. Bild: KEYSTONE

Genf - ZSC Lions 1:2 n.P.

– Die ZSC Lions sind das stärkste Auswärtsteam der NLA. Auch in Genf fand der Leader einen Weg zum Erfolg. Dank einer makellosen Ausbeute im Penaltyschiessen – Chris Baltisberger, Ronalds Kenins, Roman Wick und Ryan Shannon verwerteten ihre Versuche – feierten sie im 14. Auswärtsspiel den 12. Sieg.

– Der Umweg wäre nicht zwingend gewesen. Denn Servette verschlief den Start komplett. Bereits nach wenigen Sekunden gerieten die Genfer in Bedrängnis, Romain Loeffel konnte die Scheibe nur noch über die Bande spedieren, was eine Strafe nach sich zog. Im Powerplay gingen die Zürcher durch Roman Wick in Führung. Das Team von Trainer Hans Wallson verpasste es aber nachzulegen.

Le gardien genevois Robert Mayer, encaisse le dernier but du joueur zuerichois Ryan Shannon, droite, pendant de la seance de tirs au but apres les prolongations lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et les ZSC Lions ce mardi 29 novembre 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Lions brachten Genf erst im Penaltyschiessn zu Fall. Bild: KEYSTONE

– In der Folge fand Servette besser in die Partie. Den Ausgleich erzielte Juraj Simek kurz nach Spielmitte mit seinem ersten Saisontreffer. Er wurde in Unterzahl von Arnaud Jaquemet wunderschön lanciert und verwertete backhand zum 1:1. Der Treffer fiel in einer Phase, in der die Lions – nicht nur wegen des laufenden Powerplays – näher am 2:0 standen als Servette dem Ausgleich.

Die Tabelle

Bild

srf.ch

Telegramme

Kloten - Lugano 8:3 (0:3, 5:0, 3:0)
4569 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Gnemmi/Wüst
Tore: 7. Bertaggia (Bürgler) 0:1. 8. Zackrisson (Fazzini, Klasen) 0:2. 17. Fazzini (Klasen, Zackrisson) 0:3. 21. (20:28) Santala (Obrist, Shore) 1:3. 28. Back (Santala) 2:3. 29. Praplan (Schlagenhauf) 3:3. 31. Obrist (Weber) 4:3. 36. Homberger (Praplan) 5:3. 44. Bieber (Schlagenhauf) 6:3. 47. Hollenstein (Praplan/Ausschluss Zackrisson) 7:3. 52. Hollenstein 8:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Lugano
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Klasen.
Kloten: Boltshauser (ab 17. Nyffeler); Egli, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Bieber, Shore, Sheppard; Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Leone.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Sannitz; Hirschi, Riva; Ronchetti, Sondell; Sartori; Fazzini, Zackrisson, Klasen; Bürgler, Hofmann, Bertaggia; Walker, Gardner, Lapierre; Romanenghi, Morini, Reuille.
Bemerkungen: Kloten ohne Grassi, Ramholt und Von Gunten (alle verletzt), Gerber (leicht angeschlagen), Bircher (gesperrt), Lugano ohne Vauclair, Furrer, Fontana, Ulmer, Wilson, Kparghai und Brunner (alle verletzt), Manzato (krank), sowie Martensson (überzähliger Ausländer). - Erstes NLA-Tor von Klotens Homberger. (sda)

SCL Tigers - Biel 3:5 (1:0, 0:2, 2:3)
5694 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Abegglen/Kaderli
Tore: 11. Elo (Schremp, Nils Berger) 1:0. 33. Micflikier (Mike Lundin/Ausschluss Koistinen) 1:1. 38. Horansky (Fabian Sutter, Wetzel) 1:2. 45. Fey (Huguenin/Ausschluss Nils Berger) 1:3. 49. Earl (Julian Schmutz, Mike Lundin) 1:4. 56. (55:02) Schremp (Elo, DiDomenico/Ausschlüsse Horansky, Maurer) 2:4. 56. (55:37) Elo (Schremp/Ausschluss Maurer) 3:4. 60. (59:38) Fey (Ausschluss Jan Neuenschwander!) 3:5 (ins leere Tor)
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Biel
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Earl.
SCL Tigers: Punnenovs (49. Ciaccio); Seydoux, Koistinen; Zryd, Flurin Randegger; Weisskopf, Yves Müller; Currit; Elo, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Sven Lindemann; Claudio Moggi, Schirjajew, Kuonen; Roland Gerber, Adrian Gerber, Wyss; Rüegsegger.
Biel: Hiller; Mike Lundin, Dufner; Maurer, Dave Sutter; Huguenin, Fey; Nicholas Steiner, Jecker; Julian Schmutz, Earl, Micflikier; Rossi, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi; Pedretti, Gaëtan Haas, Rajala; Horansky, Fabian Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Pascal Berger, Blaser, Lukas Haas, Nüssli, Stettler (alle verletzt) und Shinnimin, Biel ohne Pouliot (beide überzählige Ausländer), Valentin Lüthi, Tschantré (beide verletzt) und Wellinger (krank)
Timeouts: SCL Tigers (59:03); Biel (55:37). (sda)

Lausanne - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
7009 Zuschauer. - SR Mollard/Wiegand, Fluri/Rebetez
Tore: 26. Rathgeb (Birner, Sprunger/Ausschlüsse In-Albon, Per Ledin) 0:1. 29. Genazzi (Miéville, Schelling) 1:1. 38. Jeffrey (Benjamin Antonietti) 2:1. 42. Genazzi (Nodari, Jeffrey/Ausschluss Cervenka) 3:1
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron
PostFinance-Topskorer: Genazzi; Sprunger.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Dario Trutmann, Lardi; Augsburger; Ledin, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Herren; Schelling, Miéville, Déruns; Benjamin Antonietti, Kneubühler, In-Albon; Florian Conz.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Kienzle, Marc Abplanalp; Schilt, Stalder; Rathgeb, Leeger; Chavaillaz; Sprunger, Bykow, Mottet; Caryl Neuenschwander, Rivera, Flavio Schmutz; Mauldin, Cervenka, Birner; Neukom, Gustafsson, Ritola; John Fritsche. Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Sven Ryser, Walsky (alle verletzt) und Junland (krank), Fribourg-Gottéron ohne Loichat (verletzt) und Alexandre Picard II (überzähliger Ausländer). (sda)

Zug - Davos 5:2 (0:1, 2:0, 3:1)
7015 Zuschauer (ausver.). - SR Eichmann/Wehrli, Bürgi/Stuber.
Tore: 16. Dino Wieser (Lindgren/Ausschluss Klingberg) 0:1. 35. Peter (Schnyder) 1:1 (Strafe angezeigt). 40. (39:53) Immonen (Martschini) 2:1. 50. Senteler (Zangger, Stephan) 3:1. 53. (52:23) Immonen (Klingberg, Diaz) 4:1. 54. (53:04) Martschini (Suri, Holden) 5:1. 58. Kessler 5:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Lindgren.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Erni; Diaz, Geisser; Fohrler, Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Davos: Senn; Schneeberger, Forster; Du Bois, Kindschi; Heldner, Paschoud; Jung, Rahimi; Sciaroni, Kousal, Ruutu; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Simion, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Walser, Egli.
Bemerkungen: Zug ohne Alatalo (verletzt) und Morant (gesperrt), Davos ohne Axelsson, Jörg und Aeschlimann (alle verletzt). Pfostenschüsse Klingberg (14.) und Immonen (56.). Timeout Davos (50.). (sda)

Ambri-Piotta - Bern 6:3 (1:2, 1:1, 4:0)
4137 Zuschauer. - SR Fischer/Kurmann, Castelli/Obwegeser. Tore: 2. Ebbett (Lasch, Scherwey) 0:1. 12. Kamber (Fora) 1:1. 18. Moser (Krueger) 1:2. 38. (37:03) Bianchi (Kostner) 2:2. 38. (37:22) Ebbett (Lasch, Bodenmann) 2:3. 44. Hall (Pesonen, Mäenpää) 3:3. 46. Pesonen (Kamber) 4:3. 57. Fuchs 5:3. 59. Bianchi (Kostner) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten
PostFinance-Topskorer: Emmerton; Arcobello.
Ambri-Piotta: Descloux; Fora, Gautschi; Trunz, Sven Berger; Zgraggen, Mäenpää; Ngoy, Jelovac; Berthon, Hall, Lauper; Kostner, Fuchs, Bianchi; Monnet, Emmerton, Pesonen; Lhotak, Kamber, Bastl.
Bern: Aebi (46. Genoni); Untersander, Blum; Kamerzin, Gerber; Krueger, Jobin; Andersson, Kreis; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Alain Berger, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Hischier, Macenauer, Reichert.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Guggisberg (krank), Duca, D'Agostini (beide verletzt), Stucki und Collenberg (beide überzählig), Bern ohne Noreau (verletzt), Randegger und Ness (beide überzählig). Macenauer (3.) und Trunz (57.) verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse Rüfenacht (19.) und Bianchi (21.). Timeout Ambri-Piotta (54.). Bern von 57:54 bis 58:46 ohne Torhüter. (sda)

Genève-Servette - ZSC Lions 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.
5715 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Borga/Kovacs.
Tore: 3. Roman Wick (Thoresen/Ausschluss Loeffel) 0:1. 31. Simek (Jacquemet, Slater/Ausschluss Almond!) 1:1. - Penaltyschiessen: Chris Baltisberger 0:1, Fransson -; Kenins 0:2, Simek -; Roman Wick 0:3, Spaling 1:3; Shannon 1:4. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Spaling; Roman Wick.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Ehrhardt; Petschenig; Simek, Almond, Spaling; Jeremy Wick, Slater, Riat; Massimino, Kast, Rubin; Schweri, Heinimann, Impose; Kyparissis.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Guerra, Seger; Marti; Thoresen, Sjögren, Suter; Nilsson, Schäppi, Wick; Chris Baltisberger, Shannon, Herzog; Künzle, Trachsler, Kenins; Pestoni.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Gerbe, Antonietti, Douay, Détraz, Romy, Rod, Traber (alle verletzt) und Bays (krank), ZSC Lions ohne Bärtschi (verletzt) und Cunti (krank). Lattenschuss Spaling (13.). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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    Alle Leser-Kommentare
  • andre63 30.11.2016 00:16
    Highlight Highlight die 2 besten goalies ausserhalb der nhl waren wieder massiv besser als der gute jonas 😂
    • sidthekid 30.11.2016 06:30
      Highlight Highlight Hat Klaus ja nicht geschrieben. Sondern die 2 meistunterschätzten. Obwohl auch das nicht stimmt. 😄
      Aber Jonas strahlte gestern auch nicht gerade eine beeindruckende Sicherheit aus...
  • Sloping 29.11.2016 22:41
    Highlight Highlight Ist Doug Shedden nach dem Spiel in einem Taxi zum Flughafen gesichtet worden? 😉
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