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Playoff-Viertelfinals, 2. Spieltag

SC Bern – ZSC Lions 2:1 (0:1,1:1,0:0), Serie: 2:0

Kloten – HC Davos 3:5 (1:2,2:2,0:1), Serie: 0:2

Fribourg – Servette 3:4nV (2:0,1:2,0:0,0:1), Serie: 0:2

Lugano – Zug 4:2 (1:1,2:1,1:0), Serie: 2:0

Die Klotener Patrick von Gunten, Torhueter Gian Andrea Randegger, Matthias Bieber und Peter Guggisberg, von links, im Kampf um den Puck gegen den Davoser Tino Kessler im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Davos, am Samstag, 5. Maerz 2016, in der Kolping-Arena in Kloten. (KEYSTONE/Nick Soland)

Kloten kann sich im zweiten Spiel gegen Davos zwar besser wehren, aber für den Sieg reicht es nicht.
Bild: KEYSTONE

Alle Serien 2:0: Bern ringt ZSC auch im zweiten Spiel nieder – Servette dreht 0:3-Rückstand

Am 2. Spieltag in den Playoff-Viertelfinals macht der HCD mit dem Auswärtssieg einen wichtigen Schritt in die Halbfinals. Arg in Rücklage liegt Quali-Sieger ZSC Lions. Die Zürcher verlieren in Bern auch das 2. Spiel.



SC Bern – ZSC Lions 2:1

– Die ZSC Lions liegen in der Serie gegen Bern 0:2 zurück. Die Zürcher beklagen zweimal bei Pfostenschüssen Pech. 

– Robert Nilsson bringt die ZSC Lions in der 11. Minute in Führung. Auston Matthews brachte die Scheibe vors Tor, Jakub Stepanek klärt erst gegen Marc-André Bergeron, doch gegen den Nachschuss des Schweden ist er machtlos.

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Das 1:0 für den ZSC durch Nilsson.
srf

– In der 37. Minute muss sich Rückkehrer Lukas Flüeler erstmals bezwingen lassen. Den Schuss von Flurin Randegger lenkt Pascal Berger zum 1:1 ins Tor.

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Das 1:1 durch Pascal Berger.
srf

– Bern geht im dritten Drittel in der 45. Minute dank einer schönen Einzelleistung von Tristan Scherwey in Führung.

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Das 2:1 für den SCB durch Scherwey.
srf

Acht Minuten vor Schluss wird dem ZSC ein Tor aberkannt, weil Reto Schäppis Stock beim Schuss seines Teamkollegen an Stepaneks Maske ging. Allerdings ist es eigentlich der Berner Justin Krueger, der Schäppis Spielgerät an den Helm Stepaneks zieht. Es bleibt daraufhin beim 2:1-Sieg für den SCB.

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Hier geht der Stock von Schäppi an den Helm von Stepanek – Tor aberkannt.
srf

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Und hier noch die Verlangsamung. Ein harter Entscheid.
srf

Kloten Flyers – HC Davos 3:5

– Meister HCD macht den nächsten Schritt Richtung Halbfinal. Die Bündner siegen in Kloten mit 5:3.

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Das 3:2 für Kloten durch Lukas Frick.
srf

– Nach dem deutlichen Sieg im ersten Spiel ist die zweite Partie in Kloten deutlich ausgeglichener. Davos geht bis zur 21. Minute zweimal in Führung, die Flyers können aber zweimal ausgleichen.

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Das 3:3 für Davos durch Lindgren.
srf

– in der 31. Minute bringt Lukas Frick die Unterländer gar erstmals überhaupt in dieser Serie in Führung. Doch nur sechs Sekunden später gleicht Perttu Lindgren für den HCD zum 3:3 aus. Marc Wieser stellt zwei Minuten vor der zweiten Pause während einer Klotener Druckphase dann etwas glücklich auf 4:3 für die Gäste. Der letzte Treffer fällt ins leere Tor.

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Das Game-winning-Tor für Davos durch Marc Wieser.
srf

Fribourg – Servette 3:4 n.V.

– Fribourgs Reaktion auf die klare Pleite im ersten Spiel fällt zu Beginn heftig aus. Verdient gehen die Drachen bis zur 22. Minute mit 3:0 in Führung. Colby Genoway eröffnete das Skore in der 8. Minute vier Sekunden im ersten Powerplay.

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Das 1:0 für Fribourg durch Genoway.
srf

– Servette aber gibt sich nicht geschlagen und kommt erst im Powerplay durch Jeremy Wick auf 1:3 heran (25.) und keine zwei Minuten später durch Jim Slater auf 2:3. Servette kommt 40 Sekunden vor Schluss tatsächlich noch zum Ausgleich: In Unterzahl (!) trifft Kevin Romy und erzwingt die Verlängerung.

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Das 3:3 für Servette in Unterzahl durch Kevin Romy.
srf

– Servette entscheidet das Spiel in der 75. Minute der Overtime durch Arnaud Jacquemet und schafft den Auswärtssieg. 

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Das entscheidende Tor durch Jacquemet.
srf

HC Lugano – EV Zug

– Lugano und Zug liefern sich auch im zweiten Spiel einen engen Kampf. Tony Martensson und Damien Brunner antworten auf das 0:1 bis zur 23. Minute mit zwei Toren. 

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Das 1:1 durch Martesson.
srf

– Das 2:2 fällt auf kuriose Art und Weise. Damien Brunner lenkt den Puck unglücklich ins eigene Tor.

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Das 2:2 für Zug. 
srf

– Lugano schnappt sich die Führung dank Martensson in der 35. Minute zurück. Im dritten Abschnitt bringt Kienzle Lugano in der 53. Minute mit einem Penalty 4:2 in Führung. Eiskalt verwandelt er. Dabei bleibt es. Lugano liegt erstmals seit dem Meistertitel 2006 in einer Viertelfinalserie mit 2:0 vorne. Damit sind die Chancen gross, endlich wieder einmal die Halbfinals zu erreichen. Es wäre für die Bianconeri eine riesige Erlösung.

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Das 3:2 für Lugano durch Martensson im Powerplay.
srf

Telegramme

Kloten Flyers - Davos 3:5 (1:2, 2:2, 0:1), SERIE: 0:2
6900 Zuschauer. - SR Mollard/Kurmann, Bürgi/Wüst.
Tore: 4. Ambühl (Kessler) 0:1. 10. Kellenberger (Lemm) 1:1. 19. Marc Wieser (Picard) 1:2. 22. Kolarik (Hollenstein) 2:2. 31. (30:28) Frick (Praplan/Ausschluss Picard) 3:2. 31. (30:34) Lindgren (Aeschlimann) 3:3. 38. Marc Wieser (Axelsson) 3:4. 60. (59:37) Picard (Forster/Ausschluss Von Gunten) 3:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Santala; Lindgren.
Kloten Flyers: Boltshauser; Harlacher, Gustafsson; Frick, Schelling; Stoop, Von Gunten; Guggisberg, Sheppard, Bieber; Kolarik, Santala, Hollenstein; Leone, Obrist, Praplan; Kellenberger, Liniger, Casutt; Lemm.
Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Guerra; Kessler, Ambühl, Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Jörg, Aeschlimann, Paulsson; Simion, Walser, Dino Wieser; Egli.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Olimb (überzähliger Ausländer), Collenberg (gesperrt), Gerber, Back und Hasani. Davos ohne Corvi, Sciaroni, Kindschi (alle verletzt) und Setoguchi (überzähliger Ausländer). - 57. Pfostenschuss Guggisberg. - Kloten von 59:10 bis 59:37 ohne Goalie.

Lugano - Zug 4:2 (1:1, 2:1, 1:0), SERIE: 2:0
6731 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Fluri/Tscherring.
Tore: 16. Schlumpf (Suri, Martschini) 0:1. 19. Martensson (Klasen, Pettersson) 1:1. 23. Brunner (Bertaggia/Ausschluss Ramholt) 2:1. 31. Bouchard 2:2 (Eigentor Brunner). 35. Martensson (Pettersson/Ausschluss Holden) 3:2. 53. Kienzle 4:2 (Penalty).
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Bouchard.
Lugano: Merzlikins; Vauclair, Kienzle; Chiesa, Furrer; Kparghai, Hirschi; Klasen, Martensson, Pettersson; Brunner, Lapierre, Bertaggia; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Dal Pian, Kostner; Morini.
Zug; Stephan; Schlumpf, Sondell; Grossmann, Ramholt; Alatalo, Lüthi; Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Hofmann (gesperrt), Stapleton (überzähliger Ausländer), Steinmann und Ulmer. Zug ohne Erni (alle verletzt). Lattenschüsse: 49. Reuille, 53. Bouchard. Zug ab 59:24 ohne Goalie.

Bern - ZSC Lions 2:1 (0:1, 1:0, 1:0), SERIE: 2:0
17'031 Zuschauer (ausverkauft). – SR Fischer/Stricker, Kovacs/Küng. Tore: 11. Nilsson (Bergeron, Matthews) 0:1. 37. Flurin Randegger (Beat Gerber, Conacher) 1:1. 45. Tristan Scherwey (Flurin Randegger) 2:1.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.
Bern: Stepanek; Beat Gerber, Untersander; Krueger, Kreis; Helbling, Flurin Randegger; Sandro Wiedmer; Bodenmann, Ebbett, Simon Moser; Conacher, Derek Roy, Ruefenacht; Tristan Scherwey, Pascal Berger, Luca Hischier; Alain Berger, Gian-Andrea Randegger, Ness; Reichert.
ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Jonas Siegenthaler; Seger, Bergeron; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Chris Baltisberger, Denis Malgin, Roman Wick; Patrik Bärtschi, Trachsler, Schäppi; Jan Neuenschwander.
Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Jobin, Kobasew, Kousa (alle verletzt) und Martin Plüss (krank), ZSC Lions ohne Bäumle, Foucault, Dan Fritsche, Hächler, Daniel Schnyder (alle verletzt), Cunti (krank) und Ryan Keller (überzähliger Ausländer). – Pfostenschüsse: Matthews (14.), Nilsson (32.). – Timeouts: Bern (28.); ZSC Lions (60.).

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:4 (2:0, 1:2, 0:1, 0:1) n.V., SERIE: 0:2
6500 Zuschauer (ausverkauft). – SR Mandioni/Wiegand, Borga/Kaderli.
Tore: 8. Genoway (Alexandre Picard II, Pouliot/Ausschluss Traber) 1:0. 14. Mauldin (Pouliot, Alexandre Picard II/Ausschluss Traber) 2:0. 22. Schilt 3:0. 26. Jérémy Wick (Slater, Loeffel/Ausschluss Sprunger) 3:1. 28. Slater (Bezina, Pedretti) 3:2. 60. (59:20) Romy (Loeffel/Ausschluss Bezina!) 3:3 (ohne Torhüter). 75. (74:13) Jacquemet (Kast, Romy) 3:4.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; D'Agostini.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Alexandre Picard II, Schilt; Rathgeb, Ngoy; Glauser, Marc Abplanalp; Maret; Genoway, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander.
Genève-Servette: Robert Mayer; Vukovic, Fransson; Bezina, Eliot Antonietti; Loeffel, Iglesias; Jacquemet; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pedretti; Simek, Lombardi, Rod; Traber, Kast, Roland Gerber; Chuard.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat (beide verletzt), Ellerby und Réway, Genève-Servette ohne Tom Pyatt (alle überzählige Ausländer), Almond, Bays, Douay, Mercier und Riat (alle verletzt). – D'Agostini scheitert mit Penalty an Benjamin Conz (24.).

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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