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ARCHIVBILD ZUR SUSPENDIERUNG VON FCZ-STUERMER MICHAEL FREY, AM DIENSTAG, 21. AUGUST 2018 - Zuerichs Michael Frey jubelt nach dem Sieg im Schweizer Fussball Cupfinalspiel zwischen den Berner Young Boys und dem FC Zuerich, am Sonntag 27. Mai 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Vom Hoffnungsträger zum Ärgernis: FCZ-Stürmer Michael Frey. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Fussballer mit einem Verhalten wie Michael Frey sind bei mir unten durch

Der FC Zürich lässt Michael Frey nicht ins Ausland wechseln. Der Stürmer reagiert wie ein kleines Kind, das am Badi-Kiosk kein Glacé erhält: Er täubelet.



Im Sommer 2017 wechselt Michael Frey zum FC Zürich. Dort unterschreibt er einen Vertrag bis 2021. Vier Jahre lang erhält er also garantiert einen Lohn von, wie es heisst, 500'000 Franken im Jahr. Egal, ob er gesund ist oder ob er wie vor einigen Jahren beinahe 12 Monate lang wegen einer schweren Verletzung ausfällt. Der Vertrag gibt Frey eine Sicherheit in einem unberechenbaren Geschäft. Und der FC Zürich kann langfristig mit einem talentierten Goalgetter planen.

Aber das ist nur die Theorie. In der Praxis ist es so, wie es Fredy Chassot, der frühere Publikumsliebling im Letzigrund, kürzlich im Magazin Zwölf gesagt hat:

«Früher spielte man für einen Klub, um bleiben zu können. Heute spielt man für einen Klub, um ihn verlassen zu können.»

Fredy Chassot, 16 Länderspiele

In seiner ersten Saison ist Frey beim FCZ mit zwölf Liga-Treffern der beste Torschütze. Die Hälfte der Tore schiesst er im Saisonendspurt und er trifft auch beim Sieg im Cupfinal gegen seinen Ex-Klub YB. Vorausgegangen war eine interne Suspendierung Freys, dessen Verhalten im Training Trainer Ludovic Magnin gestört hatte. Der Eindruck, dass dieser Michael Frey kein einfacher Spieler ist, lässt sich nicht wegreden.

In Istanbul locken Millionen

Aber ein guter Fussballer, das ist der Berner eben auch. Frey ist ein bulliger Stürmer, ein «Brecher», einer der seine 1,89 Meter im Zweikampf einzusetzen weiss. Dass so einer auch ausserhalb Zürichs Interesse weckt, erstaunt nicht. Fenerbahce will ihn nach Istanbul holen und seinen Lohn verdoppeln. Je nach Erfolg liegt gar eine Verdreifachung drin: Bis zu 1.5 Millionen Euro könnte Frey bei «Fener» verdienen und deshalb streben er und seine Berater auch einen Wechsel in die Türkei an. Das ist aus ihrer Sicht nachvollziehbar, denn das Gehalt ist verlockend und der Klub einer mit Rang, Namen und leidenschaftlichen Anhängern.

Fenerbahce fans celebrate as Robin Van Persie, of Netherlands, is presented at the team's Sukru Saracoglu Stadium in Istanbul, Tuesday, July 14, 2015. The 31-year-old former Arsenal, Feyenoord and Manchester United striker links up with his former United teammate Nani, who signed for the Istanbul club last week. (AP Photo/Lefteris Pitarakis)

Das Sükrü-Saracoglu-Stadion von Fenerbahce wird (noch?) nicht Freys neue Heimat. Bild: AP

Der FC Zürich verhandelt mit Fenerbahce über einen Transfer, doch er bricht die Gespräche schliesslich ab. Frey darf nicht gehen, weil dem Klub die Zeit davon rennt, einen Ersatz zu verpflichten. Das Transferfenster schliesst Ende August und der FCZ hat nach Beginn der laufenden Saison mit Raphael Dwamena bereits seinen anderen Top-Stürmer (zu UD Levante) verkauft. Daher ist das Verhalten des Klubs nachvollziehbar, schliesslich hat er sich Ziele gesteckt, welche ohne Stürmer im Kader schwierig zu erreichen sind.

Vom FCZ suspendiert – schon wieder

Frey könnte das als Chance sehen. Der Klub, der ihm einen langfristigen Vertrag gegeben hat, setzt so sehr auf ihn, dass er ihn nicht einfach so gehen lässt. Der Angreifer könnte seinen Frust über den geplatzten Wechsel als Antrieb nutzen, auf dem Platz noch mehr zu geben und noch mehr Tore zu erzielen. So könnte er seinen Arbeitgeber glücklich machen und zugleich weiterhin bei anderen Klubs im Gespräch bleiben. Vielleicht stimmen Offerte und Zeitpunkt ja in einem halben Jahr oder im nächsten Sommer für alle Beteiligten und Frey kann wieder ins Ausland wechseln, wo er schon einmal (OSC Lille) war.

«Ich bin überzeugt, dass er eine neue Chance bekommen wird.»

FCZ-Präsident Ancillo Canepa

Doch Frey zieht es vor, zu trötzeln. Das Cupspiel bei Concordia Basel lässt er sausen, er weigert sich angeblich zu spielen und soll laut dem Blick sogar angekündigt haben, nie mehr für den FC Zürich auflaufen zu wollen. Daraufhin suspendiert der Klub seinen torgefährlichsten Mann. Zum zweiten Mal innert wenigen Monaten. Am Sonntag im Klassiker gegen Basel verzichtet der FCZ freiwillig auf Frey, der in dieser Saison noch nicht getroffen hat.

«Nun hat er Zeit, sich Gedanken zu machen.»

FCZ-Trainer Ludovic Magnin

Spieler und Berater haben die Macht übernommen

Es ist wirklich keine Neuigkeit, dass Fussballern Geldgier vorgeworfen wird und dass sie – wie die meisten «normalen» Arbeitnehmer – bei einem deutlich höheren Lohnangebot einen Wechsel anstreben. Das geflügelte Wort, dass Verträge dazu da sind, gebrochen zu werden, ist ebenfalls bekannt. Doch das Theater, das gewisse Spieler veranstalten, ufert je länger je mehr aus.

Bild

Fussballspieler (nicht jeder). Symbolbild

Michael Frey hat prominente Vorgänger. Ousmane Dembélé bockte so lange, bis ihn Borussia Dortmund an den FC Barcelona verkaufte. Pierre-Emerick Aubameyang verliess den BVB nach monatelangem Trotzen zu Arsenal. Die Botschaft, die haften bleibt, ist, dass die Spieler mit ihren Beratern die Macht von den Klubs übernommen haben. Wer sich nur lange genug quer stellt, erhält am Ende, was er will.

Bild

Spielerberater (nicht jeder). Symbolbild

Ob sie beim FC Zürich noch stark an so einem Spieler hängen, ist fraglich, Tore hin oder her. Beim nächsten Angebot, das für den Klub stimmt, könnte Frey die Freigabe erhalten. Er legt es mit seinem Verhalten geradezu darauf an, dass man ihn gehen lässt.

Sie sollten ihm dann im Letzigrund nicht hinterher weinen. Und die Klubbosse dürften sich bei der Verpflichtung seines Nachfolgers noch mehr als sonst Gedanken über dessen Charakter machen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 23.08.2018 06:55
    Highlight Highlight Das wird Frey aber sehr beeindrucken😂😂😂
  • Resistance 22.08.2018 23:35
    Highlight Highlight Warum wartet man nicht ab bis die transferzeit um ist und stellt in auf die strasse?
  • das Otzelot 22.08.2018 23:23
    Highlight Highlight Bis zum Hals Weltklasse. Oder so.
  • Focke 22.08.2018 22:37
    Highlight Highlight lieber frey hast du nichts vom währungszerfall in der türkei gehört?
    • ujay 23.08.2018 07:00
      Highlight Highlight Haha, du denkst, er lasse sich in türkischer Lira bar auf die Hand bezahlen? Im europäischen Fussballbusiness ist der Euro die Leitwährung oder die im Vertrag fixierte, bei Frey wahrscheinlich CHF.
  • In vino veritas 22.08.2018 22:21
    Highlight Highlight Unglaublich, sich so zu verhalten ist schlicht und einfach unsportlich. Ich würde es ihm gönnen, wenn der FCZ ihn bis 2021 auf der Tribüne schmoren lassen würde. Wer weiss, wenn er weitertrötzelt und nicht erscheint, bzw. keine gute Leistung abliefert und Niemand ihn haben will wird er ja vielleicht bis 2021 auf der Tribüne "täubelä" können. Schlussendlich ist es aber wohl eine Frage des Geldes, so dass sein Verhalten früher oder später Früchte tragen wird. Leider....
    • zsalizäme 23.08.2018 10:49
      Highlight Highlight Dann bezahlt der FCZ einfach CHF 500'000 im Jahr für einen Tribünensitzer... Eigentlich müsste man im Vertrag festschrieben was bei Arbeitsverweigerung passiert. Dann hätte der Verein auch wieder mehr Macht.
  • Sharkdiver 22.08.2018 21:49
    Highlight Highlight Auf der Ersatzbank schmoren lassen bis ihn alle vergessen haben und er seine Kariere neu starten muss. Wäre vielen eine lehre
  • who cares? 22.08.2018 21:34
    Highlight Highlight Wer nicht für 1 Mio mehr in einem Jahr den Arbeitgeber wechseln würde werfe den ersten Stein.
  • #10 22.08.2018 19:41
    Highlight Highlight Bin ja mit dem grössten Teil der Kritik hier i.S. Geldgier und Vereins-Untreue einverstanden hier. (Wer will schon in die Türkei momentan? Für die Kohle???) Und möglicherweise haben auch jene Recht, die Frey in Luzern und Bern als Fan begleiteten und sich dort geärgert haben über sein Verhalten. - Aber, meinerseits als FCZ-Fan, dem langsam die Argumente ausgehen für seine Vereinstreue... Frey ist immerhin einer, der etwas Dampf macht in dieser aktuell völlig unmotiviert auftretenden, langweiligen Durchschnittstruppe. Hoffe deshalb, dass er einsieht und bleibt.
  • Marc Mueller 22.08.2018 19:19
    Highlight Highlight Klar! Wer verzichtet nicht gerne auf 1 Million pro Jahr.
  • Texup 22.08.2018 19:10
    Highlight Highlight Kein Wunder ist der Michi hässig. Wenn du als Durchschnittsfussballer in der Nati A zu einem solche Verein im Ausland gehen kannst, dann aber nicht darfst ist extrem frustrierend.
  • Snowy 22.08.2018 16:45
    Highlight Highlight Die aktive Karriere eines Fußballspielers dauert maximal 15 Jahre. Für Spieler mit dem Charakter von Frey wird es danach extrem schwierig einen Job (im Fußball oder anderswo) zu finden! Aber soweit denken viele Fußballer halt nicht.
    • Snowy 22.08.2018 19:28
      Highlight Highlight Ausnahmen bestätigen die Regel :)
  • bcZcity 22.08.2018 16:36
    Highlight Highlight Nun ja, am Ende hat weder Frey, den ich ein Stück weit auch verstehe, noch der FCZ etwas davon. Der Lohn kommt auch ohne zu spielen und dem FCZ fehlt dennoch ein Stürmer. Frey hingegen handelt gegen seinen Marktwert. Dabei ist er noch jung, kann auch im Winter oder Sommer nach guten Leistungen noch wechseln.
  • DerRaucher 22.08.2018 16:08
    Highlight Highlight Wie der einfach niemals seine 500‘000 Fr. Im Jahr wert ist. Zahn der Zeit, eine halbe Million im Jahr reicht nicht mehr, in der Türkei hätte er ja immerhin eine Million im Jahr verdienen können. Der arme Michi
  • nine 22.08.2018 16:07
    Highlight Highlight Zum Glück ist er nicht mehr bei YB. Sein Charakter zeigt es einmal mehr, weshalb ihn "sein" Club nicht mehr will. Ich als YB Fan, möchte ihn jedenfalls nicht mehr in unseren Farben sehen. Ade merci.
  • Alterssturheit 22.08.2018 16:05
    Highlight Highlight Das Beispiel zeigt deutlich den kranken Zustand im Profifussball. Ein mittelmässiger Tschütteler wie Frey (aus internationaler Sicht) verdient heute beim FCZ rund CHF 500'000 - sofern diese Angaben stimmen. Man stelle sich das vor....Bei einem ebenso nicht international tauglichen Klub aus der Türkei ist es ein Mehrfaches. Wenn das nicht krank ist, weiss ich auch nicht. Kein Wunder flippen die Jungs aus, vor allem wenn sie auch sonst wenig in der Birne haben.
  • die 200 22.08.2018 15:35
    Highlight Highlight Klar ist dieses Gebaren von einigen Spielern unschön und Frey ist sicherlich auch ein Spezialist dafür...
    Aber gerade beim Beispiel BVB denke ich, dass es sicher besser war, zwei sich querstellende Spieler für gutes Geld ziehen zu lassen als der ablösefreie Abgang von Lewa...
    Daher würde ich jetzt auch für Frey so viel wie möglich rausholen und ihn gehen lassen. Einer der es so zu hoch im Kopf hat, der wird sowieso überall auf die Schnauze fallen...
    • Kris 22.08.2018 17:03
      Highlight Highlight Hier bin ich nicht ganz einverstanden. In diesem letzten Dortmund-Jahr zeigte Lewa Charakter, dafür liess man ihn ziehen. Ganz ehrlich...was wollen die Klubs mit all dem Geld?! Man kann das ja nur in Spieler stecken...ergo ist es doch besser, einen Spieler wie Lewa noch eine Saison zu halten, als für ein bisschen Euronen ziehen zu lassen, zumal man für die gleiche Summe im überhitzten Umfeld nichts Gleichwertiges erhält
    • DichterLenz 22.08.2018 17:56
      Highlight Highlight Solange die Preise immer weiter steigen ist es sicherlich sinnvoll, Spieler zu halten, weil der Ersatz immer noch teurer wird.

      Lewandowski hat sich damals immerhin reingehängt und seinen Vertrag respektiert, im Gegensatz zu Auba und Ousmane D.
  • Nonvemberbal 22.08.2018 15:12
    Highlight Highlight Bin auf Freys Seite.
    Abkassieren so viel es geht!
    Mit Klubtreue kann man sich auch nicht kaufen.
    • Snowy 22.08.2018 16:41
      Highlight Highlight Kann man schon machen. Er wird es einfach nach seiner aktiven Karriere schwer haben einen Job zu finden - im Fußball und anderswo.
    • Jol Bear 22.08.2018 19:34
      Highlight Highlight @Snowy: mit der Variante "abkassieren, soviel es geht" spekuliert der Spieler darauf, nach seiner aktiven Karriere, gar keine Job finden zu müssen...
    • Snowy 23.08.2018 10:55
      Highlight Highlight Das können nur ganz wenige Topstars.
      Für alle anderen reicht es nicht -va wenn man sich an einen gehobenen Lebensstandard gewohnt hat.
  • birdiee 22.08.2018 15:03
    Highlight Highlight Meine naive Ader wünscht sich hier eine komplette Spielsperre für 1 bis N Jahre von Seiten UEFA/FIFA. Anschliessend würde sowas wohl auch wieder zurückgehen...

    Aber soll sich Frey doch irgendwohin verabschieden, hier hat er seine Sympathien verspielt.
  • supremewash 22.08.2018 14:59
    Highlight Highlight Ist es auf der anderen Seite nicht auch der Fall, dass Vereine mit Fussballern spekulieren? Wie oft lesen wir denn, dass Spieler keine Freigabe erhalten weil die Transfersumme nicht stimmt? Eine Erfüllung des Vertrages ist doch heute für keine Partei mehr das Ziel.
    • jk8 22.08.2018 17:44
      Highlight Highlight Natürlich tun sie das - sie haben schliesslich das Recht dazu. Wenn das dem Spieler nicht passt hätte er keinen 4-Jahres Vertrag unterschreiben dürfen.
  • Sonnenfeld28 22.08.2018 14:59
    Highlight Highlight Das Verhalten von Frey weisst auf seinen Charakter hin. Der FCZ sollte ihn bis zur Vertragsende auf die Tribüne schicken. Dies wäre für Frey und andere Spieler heilsam.
    • Linus Luchs 22.08.2018 15:48
      Highlight Highlight Für die anderen Spieler wäre es vielleicht heilsam, aber bei Typen wie Frey bringt das nichts. Zu wenig Hirn, zu wenig Anstand. Der würde mit Hilfe seiner Berater prozessieren wegen Verhinderung der ihm vertraglich zugesicherten Berufsausübung, oder so ähnlich.
  • de_spy 22.08.2018 14:57
    Highlight Highlight Haha, Michi Frey! Der passt mit diesem Verhalten so so gut zum FCZ. Bitte dort bleiben und den Laden weiter stören ;-p
  • Fulehung1950 22.08.2018 14:56
    Highlight Highlight Mir ist er nicht in Erinnerung wegen seines Tores im Cup-Final, sondern wegen seines unangemessenen Jubels ca. 1 m vor Hütters Gesicht. Und wegen der stoischen Ruhe, mit der Hütter den Affentanz vor seiner Nase über sich ergehen liess.

    Auch wenn der Ex-Verein einen Spieler (aus Gründen?) nicht mehr wollte, solches Theater ist unsportlich und äffisch......und passt zu Frey.
  • DerSimu 22.08.2018 14:55
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an Kevin Schläpfer bei Biel:

    1. Ausstiegsklausel (für den Fall, dass die Nati ihn will) verweigern
    2. Angebot der Nati kommt
    3. Will trotz selbst abgelehnter Ausstiegsklausel gehen
    4. Biel sagt nein
    5. Schläpfer trötzelt und Biel Spielt verliert ein Spiel nach dem anderen
  • Le_Urmel 22.08.2018 14:50
    Highlight Highlight Ganz ehrlich ich verstehe Fenerbahce nicht, beim nächsten Angebot sind solche Spieler wieder weg. Der Mann hat keinen Charakter und Stil. Das Wort Söldner ist zu gut, denn Söldner haben ihren Kontrakt gehalten.
  • ChiliForever 22.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Es wird mal Zeit, daß irgendein Verein so einen renitenten Spieler einfach mal bis zum Vertragsende auf der Tribüne schmoren läßt, damit die mal wieder kapieren, was das Eingehen einer vertragslichen Verpflichtung eigentlich bedeutet.
    Aber machen wir uns nichts vor, das ist ja auch ein gesellschaftliches Problem, wer hält sich denn generell noch an Verträge in der heutigen Zeit? Das geht doch den meisten Menschen am Verlängerten Vorbei...
  • tooempty7 22.08.2018 14:33
    Highlight Highlight Das Problem liegt auch darin, dass die Clubs auf die Transfererlöse angewiesen sind. Ansonsten könnte man die Spieler bei einem solchen Verhalten entweder fristlos entlassen oder oder bis zur nächsten Transferperiode suspendieren und selber trainieren lassen.
    Der FCZ kann sich aber wohl weder das Erste noch das Zweite leisten, weshalb sie ihn wohl nach einer kurzen Auszeit wieder spielen lassen werden.
  • dillinger 22.08.2018 14:32
    Highlight Highlight Es hätte mich auch überrascht wenn er es einfach hingenommen hätte. Frey hat es sich noch bei jeder seiner Stationen mit irgendwem verscherzt. Bei YB war er mal absoluter Publikumsliebling und am Ende waren alle (inkl. Mannschaft und Trainer) froh dass er gegangen ist.

    Entweder Frey kommt zur Vernunft oder der FCZ tut gut daran etwas Geld mit ihm zu verdienen dafür ein potenzieller Unruheherd weniger zu haben. Ein Stürmer auf einem ähnlichen Niveau wie Frey dürfte sich doch auch finden lassen.
    • de_spy 22.08.2018 15:06
      Highlight Highlight Nützt den Vereinen jedoch aber auch nicht viel, da sie dann Gehälter überweisen müssen für gar nichts... Das würde also nur halbwegs funktionieren, wenn Verträge viel leistungsbezogener gemacht werden würden. Spieler also wirklich nur dann die fetten Millionen einstreichen, wenn sie bestimmte Ziele mit dem Team erreichen. Nachteil ist dann aber wiederum, wenn sich einer schwer verletzt und Sicherheiten wegbrechen...
    • Adumdum 23.08.2018 04:26
      Highlight Highlight Nicht vergessen dass die mehrjährigen Verträge ja vor allem im Interesse der Vereine sind - sonst könnten ja alle am Ende der Saison ablösefrei gehen und den Vereinen würden Millionenbeträge entgehen... Von daher tun die Spieler mit diesen Verträgen den Vereinen eher einen Gefallen. Wenn ich als Arbeitnehmer woanders arbeiten wollte und nicht kündigen könnte wäre ich auch ganz schön sauer.
  • Army Neilstrong 22.08.2018 14:32
    Highlight Highlight Bei Spielern wie Frey oder Dembele fände ich es gut, wenn ein Klub mal ein Exempel statuiert und den Spieler den Vertrag auf der Tribüne absitzen lässt. Die Spieler haben Verträge, an die sie sich halten sollten.
    • Pascal Mona 22.08.2018 15:19
      Highlight Highlight Wunschdenken. Klar wäre das schön, aber wer will und kann sich das leisten? Um das “Exempel zu statuieren“ hätte der BVB auf 100 (?) Millionen Ablöse verzichten müssen und hätte zusätzlich sehr hohe Lohnzahlungen für einen Spieler welcher nur auf der Tribüne sitzt! Beim FCZ genauso halt nur mit viel kleineren Summen. Bei jedem Klub welcher irgendwo einigermassen mit Geld wirtschaften muss (“Scheichklubs mal ausgenommen), ist das weitere Vorgehen logisch.
    • Dan Rifter 22.08.2018 15:50
      Highlight Highlight So einfach ist das halt nicht immer.. wer nicht spielt, schiesst keine Tore, verliert an Marktwert, fährt Transferverlust ein.
  • Bruno Wüthrich 22.08.2018 14:23
    Highlight Highlight Normalerweise triefen wir nur so vor Verständnis für solche Spieler. Einst waren Fussball und Eishockey Mannschaftssportarten. Heute geht es - zumindest erscheint es manchmal so - vermehrt nur noch um Einzelinteressen.
    Dies ist leider nicht zu verhindern. Aber ich freue mich über diesen Kommentar von Herrn Meile, der es sich erlaubt, von der allgemeinen Verständnishaberei etwas abzuweichen.
    • hockeyaner 22.08.2018 16:28
      Highlight Highlight Wie recht du hast....früher spielte man für einen Verein und das mit stolz! Heute spielt man dort wo die Kohle stimmt oder Mutti lieber wohnen würde......😉
    • tiger53 22.08.2018 16:37
      Highlight Highlight Genau, nur Einzelinteressen zählen wie bei Dido. Und später wird derselbe Spieler wieder an-gestellt. Und es gibt immer noch Zuschauer die dafür Eintritt bezahlen.

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