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Ist Tesla wirklich der Platzhirsch? 7 Grafiken rund um das Elektroauto in der Schweiz



In Zürich ist gefühlt jedes zweite Auto ein Tesla. Doch wie sieht die Elektroauto-Landschaft in der Schweiz wirklich aus? Diese sieben Grafiken verschaffen dir einen Überblick.

Marktanteil von Autos mit Elektroantrieb in der Schweiz

Grafik Auto Marktanteil Elektroauto 2017

Bild: watson | statista

Neu zugelassene Elektroautos in der Schweiz

Elektroautos

Bild: watson | statista

Insgesamt zugelassene Elektroautos in der Schweiz

So viele Elektroautos waren 2017 pro Kanton immatrikuliert*

Immatrikulierte Elektroautos in der Schweiz nach Kanton 2017

*Stichtag war der 30. September 2017. Bild: watson | quelle: statista

Die erfolgreichsten Elektroautos 2017 nach Immatrikulationszahlen

Die erfolglosesten Elektroautos 2017 nach Immatrikulationszahlen

Anzahl öffentlich zugänglicher Ladestationen von 2012 bis 2017

Regler nach links oder rechts schieben.

bild: watson | quelle: statista

Bonus: Neuzulassungen von Elektroautos im europäischen Vergleich

Elektroautos 2017

Bild: watson | quelle: statista/heise/wikivisually

China ist der Marktführer für Elektroautos

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • w'ever 05.04.2018 09:28
    Highlight Highlight genau das!
    User Image
  • Ridcully 03.04.2018 13:52
    Highlight Highlight Was hier anscheinend einige faktenfreien Fundis aus Stadtzürcher-Ökosiedlungen übersehen: Wer gegen Elektro-Autos ist, ist nicht automatisch für Benzin-/Diesel-Autos.
    Immer wenn hier jemand was gegen Elektroautos sagt, wird Er/sie niedergeknüppelt mit "..aber Benzin ist auch böse"-Argumenten.
  • Redly 03.04.2018 12:44
    Highlight Highlight Marktanteil 1,2%?
    Wenn das stimmt, dann ist es vernachlässigbar wenig.
    N‘bisschen viel Hype für kaum ökologische Wirkung.
    Benzin (und jeglicher Gas-, Kohlestrom etc.) sind einfach zu billig.
  • gangdalang 03.04.2018 12:42
    Highlight Highlight An die "woher nehmen wir den Strom"-Kommentare: Wenn das Argument bringen, dann bitteschön auch die Herstellung vom Benzin in den Raffinerien berücksichtigen. Je nach Quelle redet man da von rund 1.5kWh pro Liter. Gibt ca. 10kWh pro 100km. Ein vernünftiges Elektroauto braucht unter 15kWh/100km im Durchschnitt. Zwei Drittel der benötigten Energie kommt also aus der Ersparnis der Benzinherstellung. Vielleicht etwas einfach gerechnet (Wo stehen die Raffinerien, schwankende Leistung beim Laden vs. gleichmässige Leistung in den Raffinerien, etc.) aber trotzdem zu berücksichtigen.
    • Alnothur 03.04.2018 14:42
      Highlight Highlight Hmm interessant. Das hat man idR überhaupt nicht auf dem Schirm. Wobei die Raffinerien den benötigten Strom wohl zumindest zu einem Teil gleich selber produzieren, oder?
  • Zeit_Genosse 03.04.2018 11:07
    Highlight Highlight Das Thema wird zunehmend auf die Traktandenlisten von Eigentümerversammlungen kommen. Wie kann man ganze Tiefgaragen mit Schnellladestationen ausrüsten und wie wird der Strom von der Belastung geführt? Und wer zahlt wem wieviel? Und was können Mieter tun? Die Reichweite zum Pendeln ist heute genügend, nachgeladen wird vor allem zu Hause in der Nacht, wo Wasserstrom nutzbar wird.
    • DerHans 03.04.2018 11:51
      Highlight Highlight In Tiefgaragen werden keine schnelllader gebraucht da das auto normalerweise mehrere stunden in der Tiefgarage steht. Diverse EW‘s bieten genau für diese Tiefgaragenproblematik intelligentes lademanagement an. Damit kommunizieren die einzelnen Ladestationen miteinander und somit kann die Last gleichmässig verteilt werden ohne dass die Stromversorgung zusammen bricht. Zusätzlich bekommt jeder benutzer einen RFID damit ist die Frage der Abrechnung auch vom Tisch.
    • FabianK 03.04.2018 12:39
      Highlight Highlight Das mit dem RFID ist auch nicht ganz durchdacht. Dann bräuchte man von jedem Parkhaus oder Anbieter eine RFID Karte. Besser wäre da ein einheitliches System mit Abrechnung über Fahrzeug (möglicherweise sogar RFID) oder über das Handy.
    • Alnothur 03.04.2018 14:45
      Highlight Highlight Wieso? Im Parkhaus ist es doch ganz einfach. Bezahlen an der Ladesäule wenn man wegfährt. Und zu Hause hat eh jeder seinen fixen Parkplatz in der Tiefgarage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • drüber Nachgedacht 03.04.2018 10:06
    Highlight Highlight Das Einzige was dieser Artikel klar zeigt:

    Statistiken sagen nur etwas aus, wenn man den ganzen Kontext der Erhebung kennt.

    - Was heisst öffentlich zugängliche Ladestation? Ab welcher Leistung ist eine Ladestation eine Hochleistungslasdestation.

    Dies nur zwei Beispiele um klar zustellen, was gemeint ist.

    Warum veröffentlicht Watson einen solchen Artikel?

    Ist es um zu zeigen, wie wenig Statistiken ohne Hintergrund taugen, oder ist Watson an der tiefsten Stufe von Journalismus angekommen?

    Wenn ich auch meine Zweifel habe, so hoffe ich auf den ersten Punkt.

    Nun bist du dran Pascal

  • Fab_bu 03.04.2018 09:14
    Highlight Highlight Sieht ja uf den erstenblick alles wunderbar aus aber woher kommt der strom für die autos? Die Akkus gelten als Sondermüll wo entsorgt man die wen sie mal gebraucht sind?! Wie ist die herstellung dieser akkus? Kobalt das man underanderm braucht wird ja sehr umweltfreundlich unter sehr fairen Bedingungen abgebaut... es ist wohl noch nicht alles golds was glänzt diese liste könnte man endlos weiterscheiben.. mal schauen was die zukunft bring
    • Knut Knallmann 03.04.2018 10:22
      Highlight Highlight Und Benzin kommt von der Waldfee?
    • Pointer 03.04.2018 10:35
      Highlight Highlight Karton, Papier, Pet ist auch alles Sondermüll. Akkus von Elektroautos haben nachher noch ein Zweitleben als stationäre Energiespeicher und dann werden sie grösstenteils recykliert. Zudem wird noch geforscht, um das Recycling weiter zu verbessern. Der Abbau von Rohstoffen hingegen, ist nicht nur bei Akkus problematisch.
    • DerHans 03.04.2018 10:42
      Highlight Highlight Egal wie oft sie diese Argumente wiederholen sie werden wahrer! Der Strom wird auch in Zukunft aus der Steckdose kommen, weil genug vorhanden. (Vorallem Nachts) Akkus werden nicht entsortgt, sondern aufbereitet und wiederverwendet z.B. Zuhause für eine Solaranlage oder um einfach billigen Nachtstrom zu speichern. Ich hoffe sie recyceln nun sofort alle ihre elektronischen Geräte wenn sie sich so um die Kobaltgewinnung sorgen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 03.04.2018 08:54
    Highlight Highlight alles schön und gut mit den elektro autos, aber dass der strom nicht aus der luft gezogen wird wird gerne ignoriert.
    • Matrixx 03.04.2018 09:07
      Highlight Highlight Das selbe übrigens mit Treibstoff.
      Der kommt auch nicht einfach aus der Zapfsäule.
    • Donald 03.04.2018 09:08
      Highlight Highlight Dass der Effizienzgrad von Elektromotoren signifikant grösser ist, als bei Verbrennern, wird von der Erdöllobby gerne ignoriert.
    • DerHans 03.04.2018 09:13
      Highlight Highlight Bei dir fällt der Treibstoff wohl vom Himmel...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karoon 03.04.2018 08:52
    Highlight Highlight Grundsätzlich spannende Grafiken, allerdings leider kaum Aussagekraft. Sind z.B. 35'000 Ladestationen viel oder wenig (Vergleich mit Benzintankstellen wäre sinnvoll). Dass es im bevölkerungsreichen Kanton Zürich mehr Elektroautos hat als im Kanton Appenzell Innerrhoden dürfte auch klar sein (pro Kopf-Vergleich sinnvoll). Wieso ist die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland und Norwegen so viel höher? Deutschland hat mehr Einwohner als die Schweiz, Norwegen aber nicht. Deshalb muss es andere Gründe geben. Mehr Kontext wäre sehr hilfreich!
    • RhabarBär 03.04.2018 09:03
      Highlight Highlight Danke Karoon! Dieselben Gedanken hatte ich gerade auch. Ich finde es schade, dass Journalisten Daten unverarbeitet auf den Tisch legen und erwarten, dass wir schon die richtigen Schlüsse ziehen. Ich wünsche mir ein wenig mehr Gehalt (Aufarbeitung, Hintergrund und Vergleichsbasis) als nur reine Zahlen ohne wirklichen Bezug.
    • Ürsu 03.04.2018 09:23
      Highlight Highlight Norwegen gibt grosszügige Boni und es sollen bald die Verbrenner verboten werden
    • MSpeaker 03.04.2018 09:56
      Highlight Highlight Oder einfach bessere Grafiken ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ridcully 03.04.2018 08:50
    Highlight Highlight Ich halte reine Stromer immer noch als Irrweg. Solange diese Fahrzeuge mit herkömlichen Akkus basieren, ist das Ganze ökonomischer Wahnsinn. Ich halte die Brennstoffzelle für die nachhaltigere Technologie, wenn Sie denn Massentauglich wird. Da tut sich Einiges (Stichwort Ameisensäure).
    Auch für die Stromnetze sind die Stromer-FZ eine Katastrophe, wenn die zukünftig auch noch als mobile Speicher fungieren sollen, wird die Netzberechnung endgültig zum Blindflug und damit auch die Stabilität der Netze.
    • Tilman Fliegel 03.04.2018 09:10
      Highlight Highlight Leider ist die Brennstoffzelle aber immer noch sehr ineffizient. Da muss sich noch einiges tun, bis sie dem reinen Elektroantrieb das Wasser reichen kann.
    • DerHans 03.04.2018 09:20
      Highlight Highlight Das ein sogenanntes Wasserstoff Auto auch einen Akku besitzt ist ihn wohl nicht bewusst? Ganz im Gegenteil je mehr Akkus am Netz angeschlossen desto stabiler das Netz! Dazu kommt der ganze logistische Irrwitz für Wasserstofftankstellen hinzu.
    • Ridcully 03.04.2018 10:41
      Highlight Highlight @Gray: Aber gerne. Schauen Sie mal, wie heute Akkus hergestellt werden und woraus - und somit wo und wie diese Ausgangsstoffe abgebaut werden. Das kann nicht die Lösung sein! Wenn Akkus bedeutend umweltschonender produziert und entsorgt werden könnten, sähe das Ganze wieder anders aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maek 03.04.2018 08:43
    Highlight Highlight Quoten wären spannend!
  • 7immi 03.04.2018 08:41
    Highlight Highlight die letzte grafik sagt so ziemlich nichts aus. deutschlands bevölkerung ist knapp 10 mal grösser, sie haben aber nur 5x mehr neuzulassungen. somit hat die schweiz eigentlich mehr, die grafik suggeriert aber das gegenteil.
    • aglio e olio 03.04.2018 10:14
      Highlight Highlight Naja, diese Kontextinformation sollte jedem bewusst sein.
      Das offensichtliche muss ja nicht jedes Mal wieder aufgezeigt werden. Die Watsonredaktion traut ihren Lesern scheinbar etwas zu...
    • drüber Nachgedacht 03.04.2018 12:00
      Highlight Highlight @aglio e olio

      Vielleicht kannst du mir dann erklären, warum die Anzahl öffentlicher Ladestationen mit Hochleistung im letzten Jahr gesunken ist...

    • aglio e olio 04.04.2018 10:17
      Highlight Highlight Das kann ich dir nicht erklären.
      Es hat auch keinen Bezug zu meiner Aussage, die die Neuzulassungszahlen der Elektrofahrzeuge betrifft.
  • LarsBoom 03.04.2018 08:35
    Highlight Highlight Wow die letzte Grafik ist ja fantastisch! Um die Neuzulassungen ein wenig objektiver darzustellen:

    🇨🇭 Ein Elektroauto auf 1708 Einwohner. 🇦🇹 Ein Elektroauto auf 1614 Einwohner.
    🇩🇪 Ein Elektroauto auf 3293 Einwohner.
    🇳🇴 Ein Elektroauto auf 159 Einwohner.
    • derEchteElch 03.04.2018 10:28
      Highlight Highlight Tja.. Objektivität ist eben fehl am Platz wenn Scherrer die rosarote E-Brille an hat.. 😉
  • Donald 03.04.2018 08:28
    Highlight Highlight Schnelladestationen wurden signifikant weniger?
    • Aladdin 03.04.2018 08:42
      Highlight Highlight Meine Wahrnehmung ist auch anders. Mittlerweile stehen auf sehr vielen Autobahnraststätten Schnellladestationen zur Verfügung, ein guter Teil davon ist letztes Jahr dazu gekommen.
      Eventuell zeigt das Diagramm nicht den Bestand, sondern den Zuwachs?
    • MSpeaker 03.04.2018 09:59
      Highlight Highlight Laut Statista wo die Daten ja herkommen ist es wirklich so, dass sie abnahmen. Aber das kann ich auch kaum glauben. Ausserdem weshalb sollte man 80 Stationen wieder abreissen?
    • Donald 03.04.2018 10:23
      Highlight Highlight Wäre halt schon noch toll, wenn die ganzen Statistiken irgendwie journalistisch ergründet würden. Aber dafür muss ich wohl eine Zeitung lesen, die etwas kostet :)

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