Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Ist Tesla wirklich der Platzhirsch? 7 Grafiken rund um das Elektroauto in der Schweiz

03.04.18, 08:12 03.04.18, 18:03

In Zürich ist gefühlt jedes zweite Auto ein Tesla. Doch wie sieht die Elektroauto-Landschaft in der Schweiz wirklich aus? Diese sieben Grafiken verschaffen dir einen Überblick.

Marktanteil von Autos mit Elektroantrieb in der Schweiz

Bild: watson | statista

Neu zugelassene Elektroautos in der Schweiz

Bild: watson | statista

Insgesamt zugelassene Elektroautos in der Schweiz

So viele Elektroautos waren 2017 pro Kanton immatrikuliert*

*Stichtag war der 30. September 2017. Bild: watson | quelle: statista

Die erfolgreichsten Elektroautos 2017 nach Immatrikulationszahlen

Die erfolglosesten Elektroautos 2017 nach Immatrikulationszahlen

Anzahl öffentlich zugänglicher Ladestationen von 2012 bis 2017

Regler nach links oder rechts schieben.

bild: watson | quelle: statista

Bonus: Neuzulassungen von Elektroautos im europäischen Vergleich

Bild: watson | quelle: statista/heise/wikivisually

China ist der Marktführer für Elektroautos

Video: srf/SDA SRF

Dieses selbstfahrende Konzeptauto könnte direkt aus einem Sci-Fi-Film stammen

Mehr zum Thema Auto, auch solche mit Treibstoff:

11 grauenhafte Autos, ... die aber trotzdem irgendwie gopfnomoll cool sind

Wir zeigen dir das Auto, du sagst uns den Film!

Wenn schon Offroader, dann mit Stil: 11 klassische 4x4s, mit denen du nicht wie ein Vollpfosten wirkst

Warum mein 50 Jahre alter Chevy besser ist als jeder Meditationskurs. (Sogar mit Panne. In Italien)

15 grauenhafte Autos, die es besser nie gegeben hätte

«Bonzen an die Kasse» – oder weshalb es ein philosophischer Akt ist, einen Rolls-Royce zu driften

Ich fuhr eine Woche lang Offroader und war wider Erwarten total begeistert

12 grauenhaft unpraktische Autos, die aber trotzdem schlicht grossartig sind

10 unglaubliche Autos, die du momentan kaufen könntest (also, wenn du willst)

Wie das Auto eines Hollywood-Stars von Luzern via USA und Südafrika zurück in die Schweiz kam

24 japanische Kei-Cars, die cooler sind als du

Diesmal etwas schwieriger: Hier kommt das allseits beliebte watson-Filmauto-Quiz, Teil II!

Von 16 km/h bis 431 km/h: die schnellsten Strassen-Autos der Welt – nach Dekade

Auto-Design: Früher war die Zukunft besser

Klischeehafte Berichte, sexistische Idioten und kistenweise Bier – watsons erster Autotest

«Baroni soll mal einen gut recherchierten Artikel über Toyota Hybrid schreiben!» Voilà: Powerslide mit dem Prius

15 an sich gute Autos, die ein heavy Imageproblem haben. Nein, ehrlich, so was darfst du einfach nicht fahren!

F*** MY A***: 11 Minuten fluchender Briten im Strassenverkehr – es gibt nichts Schöneres!

Von winzig bis absurd: 15 Microcars, von denen du vermutlich noch nie gehört hast

Der einzige Clarkson-Artikel, den du brauchst: Das sind die 18 besten «Top Gear»-Momente

So fährt sich das schlechteste Auto aller Zeiten

Mit 300 Sachen in den Konkurs: 9 grossartige Supercar-Marken, die grossartig scheiterten

Wenn man ist, was man fährt, sind diese Lenker bloss ein Haufen aufgemotzter Schrott

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
70
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
70Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • w'ever 05.04.2018 09:28
    Highlight genau das!
    1 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.04.2018 12:29
    Highlight Je mehr Elektro-Autos desto besser
    3 1 Melden
  • Ridcully 03.04.2018 13:52
    Highlight Was hier anscheinend einige faktenfreien Fundis aus Stadtzürcher-Ökosiedlungen übersehen: Wer gegen Elektro-Autos ist, ist nicht automatisch für Benzin-/Diesel-Autos.
    Immer wenn hier jemand was gegen Elektroautos sagt, wird Er/sie niedergeknüppelt mit "..aber Benzin ist auch böse"-Argumenten.
    18 14 Melden
  • Redly 03.04.2018 12:44
    Highlight Marktanteil 1,2%?
    Wenn das stimmt, dann ist es vernachlässigbar wenig.
    N‘bisschen viel Hype für kaum ökologische Wirkung.
    Benzin (und jeglicher Gas-, Kohlestrom etc.) sind einfach zu billig.
    12 26 Melden
  • gangdalang 03.04.2018 12:42
    Highlight An die "woher nehmen wir den Strom"-Kommentare: Wenn das Argument bringen, dann bitteschön auch die Herstellung vom Benzin in den Raffinerien berücksichtigen. Je nach Quelle redet man da von rund 1.5kWh pro Liter. Gibt ca. 10kWh pro 100km. Ein vernünftiges Elektroauto braucht unter 15kWh/100km im Durchschnitt. Zwei Drittel der benötigten Energie kommt also aus der Ersparnis der Benzinherstellung. Vielleicht etwas einfach gerechnet (Wo stehen die Raffinerien, schwankende Leistung beim Laden vs. gleichmässige Leistung in den Raffinerien, etc.) aber trotzdem zu berücksichtigen.
    25 4 Melden
    • Alnothur 03.04.2018 14:42
      Highlight Hmm interessant. Das hat man idR überhaupt nicht auf dem Schirm. Wobei die Raffinerien den benötigten Strom wohl zumindest zu einem Teil gleich selber produzieren, oder?
      12 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.04.2018 12:18
    Highlight Schon Mal bemerkt wie viele Autos an der Autobahn, bei einem Stau, bei den Raststätten an der Tankstelle stehen? Da gibt's vielleicht 8-12 Zapfsäulen. Und die Autos stehen mit Tanken und Bezahlen vielleicht 3-5 Minuten da.
    Was wenn es irgendwann soviele Elektroautos sein sollten dass dutzende oder gar hunderte auftanken müssen? Wo sollen die das tun? 1 Stunde rumstehen. Soll dann alles zugepflastert und verbohrt und verkabelt werden?
    Und weil die Leute dann da fest sitzen will natürlich auch mcdo und Adidas und Saturn dorthin um geld zu machen. Toller Beitrag an die Umwelt
    18 35 Melden
    • AHTOH 03.04.2018 12:54
      Highlight Falsches Denkschema. Tankprozess wird sich radikal ändern: 90% des Ladens wird Zuhause oder am Arbeitsplatz geschehen. Bei Benzin ist es 100% an der Tankstelle.
      48 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.04.2018 18:35
      Highlight Das trifft auf einen Teil zu, ja. Auf weniger als 90 aber mit Bestimmtheit.
      Und auch um zu Hause und am Arbeitsplatz aufzuladen: das muss ja auch zuerst einmal gebaut werden! Wer bezahlt das? Wo kommt diese Energie her? Einmal in 20 Jahren 2 weisse Striche zu ziehen reicht nicht mehr.
      Und was ist mit denen, die viele hundert Kilometer machen? Die Müssen Tanken. Denn: jeder versucht doch günstig zu tanken statt an der teuren Autobahn. Also sind die Autobahntanker jetzt schon die Ausnahme und trotzdem ist es teils überlastet. Kommt noch dazu dass noch mehr Autos kommen. U17 und ü80-Fahrer
      3 10 Melden
    • Sharkdiver 03.04.2018 22:44
      Highlight Anstehen, Tanken und bezahlen in 3-5 Minuten? Ein Auto mit einem 10L Tank?
      6 3 Melden
    • Charlie Brown 04.04.2018 06:06
      Highlight @Ichduundsoweiter: Wir fahren mit dem Auto etwa 20‘000 km im Jahr. Dass wir innerhalb der Reichweite tanken müssen kommt 1-2 Mal im Jahr vor, z.B. bei einer Fahrt in die Ferien. Jede andere Füllung wäre mit einem Stromauto während der durchschnittlich 23 Stunden Stillstand pro Tag ohne weiteres möglich. Strom haben wir übrigens zuhause auch schon. Verrückte moderne Welt...

      P.S. Zugepflastert ist ja alles schon. Weil dort wo wir potentiell ein Auto laden wollen hat es... Strassen!
      6 0 Melden
  • Zeit_Genosse 03.04.2018 11:07
    Highlight Das Thema wird zunehmend auf die Traktandenlisten von Eigentümerversammlungen kommen. Wie kann man ganze Tiefgaragen mit Schnellladestationen ausrüsten und wie wird der Strom von der Belastung geführt? Und wer zahlt wem wieviel? Und was können Mieter tun? Die Reichweite zum Pendeln ist heute genügend, nachgeladen wird vor allem zu Hause in der Nacht, wo Wasserstrom nutzbar wird.
    22 2 Melden
    • DerHans 03.04.2018 11:51
      Highlight In Tiefgaragen werden keine schnelllader gebraucht da das auto normalerweise mehrere stunden in der Tiefgarage steht. Diverse EW‘s bieten genau für diese Tiefgaragenproblematik intelligentes lademanagement an. Damit kommunizieren die einzelnen Ladestationen miteinander und somit kann die Last gleichmässig verteilt werden ohne dass die Stromversorgung zusammen bricht. Zusätzlich bekommt jeder benutzer einen RFID damit ist die Frage der Abrechnung auch vom Tisch.
      27 5 Melden
    • FabianK 03.04.2018 12:39
      Highlight Das mit dem RFID ist auch nicht ganz durchdacht. Dann bräuchte man von jedem Parkhaus oder Anbieter eine RFID Karte. Besser wäre da ein einheitliches System mit Abrechnung über Fahrzeug (möglicherweise sogar RFID) oder über das Handy.
      5 1 Melden
    • Alnothur 03.04.2018 14:45
      Highlight Wieso? Im Parkhaus ist es doch ganz einfach. Bezahlen an der Ladesäule wenn man wegfährt. Und zu Hause hat eh jeder seinen fixen Parkplatz in der Tiefgarage.
      5 1 Melden
    • BullshitDetector3000 03.04.2018 19:23
      Highlight Kleiner Tipp an die RFID-Fantasten ;-)
      Jedes Fahrzeug im öffentlichen Raum hat ein eindeutiges Nummernschild - oh wunder es wird sogar heute schon automatisiert gescannt.
      zB am Zürcher Sihlquai von der Polizei. Man muss den Pöbel schliesslich bewachen. Aber moderne Technologien würden dies natürlich auch erleichtern. ;)
      6 0 Melden
  • drüber Nachgedacht 03.04.2018 10:06
    Highlight Das Einzige was dieser Artikel klar zeigt:

    Statistiken sagen nur etwas aus, wenn man den ganzen Kontext der Erhebung kennt.

    - Was heisst öffentlich zugängliche Ladestation? Ab welcher Leistung ist eine Ladestation eine Hochleistungslasdestation.

    Dies nur zwei Beispiele um klar zustellen, was gemeint ist.

    Warum veröffentlicht Watson einen solchen Artikel?

    Ist es um zu zeigen, wie wenig Statistiken ohne Hintergrund taugen, oder ist Watson an der tiefsten Stufe von Journalismus angekommen?

    Wenn ich auch meine Zweifel habe, so hoffe ich auf den ersten Punkt.

    Nun bist du dran Pascal

    40 4 Melden
  • Fab_bu 03.04.2018 09:14
    Highlight Sieht ja uf den erstenblick alles wunderbar aus aber woher kommt der strom für die autos? Die Akkus gelten als Sondermüll wo entsorgt man die wen sie mal gebraucht sind?! Wie ist die herstellung dieser akkus? Kobalt das man underanderm braucht wird ja sehr umweltfreundlich unter sehr fairen Bedingungen abgebaut... es ist wohl noch nicht alles golds was glänzt diese liste könnte man endlos weiterscheiben.. mal schauen was die zukunft bring
    19 56 Melden
    • Knut Knallmann 03.04.2018 10:22
      Highlight Und Benzin kommt von der Waldfee?
      45 9 Melden
    • Pointer 03.04.2018 10:35
      Highlight Karton, Papier, Pet ist auch alles Sondermüll. Akkus von Elektroautos haben nachher noch ein Zweitleben als stationäre Energiespeicher und dann werden sie grösstenteils recykliert. Zudem wird noch geforscht, um das Recycling weiter zu verbessern. Der Abbau von Rohstoffen hingegen, ist nicht nur bei Akkus problematisch.
      31 9 Melden
    • DerHans 03.04.2018 10:42
      Highlight Egal wie oft sie diese Argumente wiederholen sie werden wahrer! Der Strom wird auch in Zukunft aus der Steckdose kommen, weil genug vorhanden. (Vorallem Nachts) Akkus werden nicht entsortgt, sondern aufbereitet und wiederverwendet z.B. Zuhause für eine Solaranlage oder um einfach billigen Nachtstrom zu speichern. Ich hoffe sie recyceln nun sofort alle ihre elektronischen Geräte wenn sie sich so um die Kobaltgewinnung sorgen.
      34 6 Melden
    • Fabio Kunger 03.04.2018 10:49
      Highlight Diese Argumentation ist so, als gäbe es eine Alternative zum Elektroauto. Benzin und Diesel sind aber definitiv keine Alternative.
      37 14 Melden
    • 7immi 03.04.2018 11:21
      Highlight @kunger
      das elektroauto hat enorm potential und wird den markt beherrschen, die energiespeicherung ist aber sehr wohl offen und hat viele alternativen. brennstoffzellen mit biogas, andere batterietechnologien u.ä sind möglichkeiten mit viel potential. was sich durchsetzt wird sich zeigen, die forschung läuft auf hochtouren.
      17 4 Melden
    • 7immi 03.04.2018 15:01
      Highlight @der hans
      inwiefern auch in zukunft über nacht strom im überfluss vorhanden sein wird ist fraglich. durch den umstieg auf erneuerbare energien wandert dieser überangebotspeak auf den nachmittag, zumindest wenn die photovoltaik ausgebaut wird. auch die elektromobilität bringt vor- und nachteile und ist kein allerheilmittel...
      6 1 Melden
  • w'ever 03.04.2018 08:54
    Highlight alles schön und gut mit den elektro autos, aber dass der strom nicht aus der luft gezogen wird wird gerne ignoriert.
    29 106 Melden
    • Matrixx 03.04.2018 09:07
      Highlight Das selbe übrigens mit Treibstoff.
      Der kommt auch nicht einfach aus der Zapfsäule.
      107 8 Melden
    • Donald 03.04.2018 09:08
      Highlight Dass der Effizienzgrad von Elektromotoren signifikant grösser ist, als bei Verbrennern, wird von der Erdöllobby gerne ignoriert.
      56 7 Melden
    • DerHans 03.04.2018 09:13
      Highlight Bei dir fällt der Treibstoff wohl vom Himmel...?
      42 4 Melden
    • Beggride 03.04.2018 09:21
      Highlight Trotzdem werden wir mit Elektroautos noch so gewisse Mühe haben bei der Emergiestrategie 2050...
      12 28 Melden
    • p4trick 03.04.2018 09:40
      Highlight hört doch endlich mit dem Strom gedöns auf.. Alleine Bitcoin verbratet soviel Strom pro Jahr wie für alle E-Autos auf der Welt bis in 10 Jahre reichen würde.
      Und eine Elektro Heizung die immer noch in 5% der Haushalte in CH vorhanden sind, inkl. meine, verbraucht soviel Strom wie etwa 1-3 Teslas im Jahr. Auch eine günstigere Wärmepumpe Heizung verbraucht immer noch soviel wie ein normales E-Auto im Jahr. Nur mal so als Relation betrachtet.
      Aber ja ob das jetzt unweltfreundlicher ist als normale Autos wenn die gesamte Produktion betrachtet wird, sei mal dahin gestellt.
      40 6 Melden
    • Ökonometriker 03.04.2018 10:12
      Highlight Elektroautos die mit Kohlestrom fahren: dreifacher CO2-Ausstoss wie Benziner.
      Elektroautos die mit Gas fahren: halber CO2 Ausstoss wie Benziner.
      Elektroautos die mit Wasserstrom fahren: fast kein CO2 Ausstoss.

      Die Frage nach dem Strom ist also hoch relevant: wird der zusätzlich benötigte Strom aus Kohlestromstaaten importiert oder werden saubere Kraftwerke gebaut?
      21 6 Melden
    • xlt 03.04.2018 10:35
      Highlight Ich fahre meinen Elektrowagen unabhänhig von einem Energieproduzenten. Aktuell stehen alte Akkus im Keller und die werden laufend von Solarpanels gespiesen. Diesen Strom schiebe ich durch die Nacht in mein Fahrzeug. Sobald mein Akku im Auto abbaut (auf ca. 85% der Ursprünglichen Leistung), landet auch der im Keller. Dies erwarte ich nach rund 300'000 km (eine Schätzung, so richtig sagen kann das keiner).
      Ab ca. 200'00km ist der Stromer definitiv umweltfreundlicher als ein Verbrenner.
      25 5 Melden
    • p4trick 03.04.2018 11:37
      Highlight @xlt: sehr interessant wie sehen diese Akkus genau aus die du lädst und mit welcher Akkulade Automatik betreibst du das? Irgend ein System dass du verwendest oder Eigenbau?
      16 0 Melden
    • Matrixx 03.04.2018 19:31
      Highlight @xlt
      Das interessiert mich allerdings auch.
      2 0 Melden
  • Karoon 03.04.2018 08:52
    Highlight Grundsätzlich spannende Grafiken, allerdings leider kaum Aussagekraft. Sind z.B. 35'000 Ladestationen viel oder wenig (Vergleich mit Benzintankstellen wäre sinnvoll). Dass es im bevölkerungsreichen Kanton Zürich mehr Elektroautos hat als im Kanton Appenzell Innerrhoden dürfte auch klar sein (pro Kopf-Vergleich sinnvoll). Wieso ist die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland und Norwegen so viel höher? Deutschland hat mehr Einwohner als die Schweiz, Norwegen aber nicht. Deshalb muss es andere Gründe geben. Mehr Kontext wäre sehr hilfreich!
    309 1 Melden
    • RhabarBär 03.04.2018 09:03
      Highlight Danke Karoon! Dieselben Gedanken hatte ich gerade auch. Ich finde es schade, dass Journalisten Daten unverarbeitet auf den Tisch legen und erwarten, dass wir schon die richtigen Schlüsse ziehen. Ich wünsche mir ein wenig mehr Gehalt (Aufarbeitung, Hintergrund und Vergleichsbasis) als nur reine Zahlen ohne wirklichen Bezug.
      29 0 Melden
    • Ürsu 03.04.2018 09:23
      Highlight Norwegen gibt grosszügige Boni und es sollen bald die Verbrenner verboten werden
      31 0 Melden
    • MSpeaker 03.04.2018 09:56
      Highlight Oder einfach bessere Grafiken ;)
      11 1 Melden
    • Samlino 03.04.2018 11:12
      Highlight Norwegen subventioniert Elektroautos stark, daher die erstaunlichen Zahlen. Beim Kauf eines E-Autos fallen für den Konsumenten Mwst (25%) und die Anschaffungssteuer weg.
      In eine ähnliche Richtung sollte sich die CH-Politik bewegen.
      http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-05/elektroauto-norwegen-foerderung-elektromobilitaet
      8 5 Melden
    • Mune1940 03.04.2018 14:10
      Highlight Vergiss nicht, du bist auf watson.
      2 2 Melden
    • Alnothur 03.04.2018 14:47
      Highlight Nein, ich hoffe, wir machen nicht auch noch solchen Subventionsquatsch.

      Und 25% MwSt? Gute Güte... Das ist ja suizidal...
      6 1 Melden
    • Sir_Nik 03.04.2018 19:54
      Highlight Naja in Norwegen werden Elektroautos a) massiv steuerlich begünstigt (entfall der 25% MwSt.) und b) massive Mautvergünstungen und teils kostenlose Fährbenutzung und c) Strom im Überfluss (beinahe 100% aus Wasserkraft) und d) ist der Benzinpreis der zweithöchste Europas (nach Island)....
      2 0 Melden
    • Sharkdiver 03.04.2018 22:41
      Highlight Die Zulamssungen in D und Norwegen kommen von einer massiven Förderung her
      0 0 Melden
  • Azrag 03.04.2018 08:50
    Highlight Es zeigt sich dabei auch, dass die meisten Elektroautos nicht wegen Umweltgründen, sondern als Statussymbol gekauft werden. Statt Porsche steht jetzt halt der Tesla in der Garage – oder beide.
    46 28 Melden
    • Toerpe Zwerg 03.04.2018 09:56
      Highlight Das eine schliesst das andere nicht aus.
      20 8 Melden
    • Djinn 03.04.2018 12:25
      Highlight @Toerpe Zwerg

      Hmm, doch.
      6 12 Melden
  • Ridcully 03.04.2018 08:50
    Highlight Ich halte reine Stromer immer noch als Irrweg. Solange diese Fahrzeuge mit herkömlichen Akkus basieren, ist das Ganze ökonomischer Wahnsinn. Ich halte die Brennstoffzelle für die nachhaltigere Technologie, wenn Sie denn Massentauglich wird. Da tut sich Einiges (Stichwort Ameisensäure).
    Auch für die Stromnetze sind die Stromer-FZ eine Katastrophe, wenn die zukünftig auch noch als mobile Speicher fungieren sollen, wird die Netzberechnung endgültig zum Blindflug und damit auch die Stabilität der Netze.
    38 61 Melden
    • Tilman Fliegel 03.04.2018 09:10
      Highlight Leider ist die Brennstoffzelle aber immer noch sehr ineffizient. Da muss sich noch einiges tun, bis sie dem reinen Elektroantrieb das Wasser reichen kann.
      40 5 Melden
    • DerHans 03.04.2018 09:20
      Highlight Das ein sogenanntes Wasserstoff Auto auch einen Akku besitzt ist ihn wohl nicht bewusst? Ganz im Gegenteil je mehr Akkus am Netz angeschlossen desto stabiler das Netz! Dazu kommt der ganze logistische Irrwitz für Wasserstofftankstellen hinzu.
      27 8 Melden
    • E. Edward Grey 03.04.2018 09:45
      Highlight Ridcully, a) können sie bitte kurz erläutern wieso das Ganze ein ökonomischer Wahnsinn sein soll? b) werden Stromer bereits heute zur Stabilisierung des Stromnetzes eingesetzt, nicht umgekehrt. V2G heisst das Stichwort, siehe z.B. http://nuvve.com/
      15 4 Melden
    • Ridcully 03.04.2018 10:41
      Highlight @Gray: Aber gerne. Schauen Sie mal, wie heute Akkus hergestellt werden und woraus - und somit wo und wie diese Ausgangsstoffe abgebaut werden. Das kann nicht die Lösung sein! Wenn Akkus bedeutend umweltschonender produziert und entsorgt werden könnten, sähe das Ganze wieder anders aus.
      6 13 Melden
    • Ridcully 03.04.2018 10:44
      Highlight @ Hans: erkundigen Sie sich bitte mal, wie das Stromnetz funktioniert. Sie können nicht beliebig Strom einspeisen und beziehen.
      4 7 Melden
    • Pointer 03.04.2018 10:45
      Highlight Brennstoffezellen-Autos sind nur minim effizienter als Verbrenner, zudem soll das Tanken kompliziert und laut sein.
      8 4 Melden
    • DerHans 03.04.2018 11:14
      Highlight Ridcully ach nein? Komischerweise sind solche Netzstabilisierungsmassnahmen mit Akkus schon im Einsatz und funktionieren einwandfrei.
      12 2 Melden
    • Ridcully 03.04.2018 12:48
      Highlight Komischerweise geht das, solange dies nur ein Bruchteil der Bevölkerung tut. Aber wenn das Alle machen würden , sieht das wieder anders aus. Woher soll denn all der Strom kommen und wohin gehen?
      Es sollte, wie schon erwähnt, darum gehen nachhaltige Problemlösungen anzustreben und nicht Etwas, dass nur die nächsten paar Jahre funktioniert. Vollstromer sind nicht die finale Lösung.
      4 6 Melden
    • E. Edward Grey 03.04.2018 13:14
      Highlight @Ridcully: schauen sie doch mal welchen irrwitzigen Aufwand es braucht um Wasserstoff einigermassen sicher zwischenzuspeichern. Geht etwas schief sitzt man auf einem Feuerball. Nicht zu Schweigen von der Energiegewinnung bei Wasserstoff, welche nur unheimlich ineffizient zu bewerkstelligen ist.
      7 2 Melden
    • E. Edward Grey 03.04.2018 16:49
      Highlight Dann landen Sie wieder bei einem fossilen Energieträger, herzlichen Glückwunsch.
      3 2 Melden
    • DerHans 03.04.2018 16:50
      Highlight Ridcully der strom wird aus Kraftwerken geliefert und wenn es auch Dieselkraftwerke wären die den ganzen eingesparten Diesel verheizen wäre dies immer noch effizienter als in jedem auto. Vernetzt man alle ladestationen von autos und powerwalls so kann der strom zur richtigen zeit am richtigen ort eingesetzt werden egal wie viele benutzer daran hängen.
      3 3 Melden
  • maek 03.04.2018 08:43
    Highlight Quoten wären spannend!
    11 1 Melden
  • 7immi 03.04.2018 08:41
    Highlight die letzte grafik sagt so ziemlich nichts aus. deutschlands bevölkerung ist knapp 10 mal grösser, sie haben aber nur 5x mehr neuzulassungen. somit hat die schweiz eigentlich mehr, die grafik suggeriert aber das gegenteil.
    120 7 Melden
    • aglio e olio 03.04.2018 10:14
      Highlight Naja, diese Kontextinformation sollte jedem bewusst sein.
      Das offensichtliche muss ja nicht jedes Mal wieder aufgezeigt werden. Die Watsonredaktion traut ihren Lesern scheinbar etwas zu...
      7 6 Melden
    • drüber Nachgedacht 03.04.2018 12:00
      Highlight @aglio e olio

      Vielleicht kannst du mir dann erklären, warum die Anzahl öffentlicher Ladestationen mit Hochleistung im letzten Jahr gesunken ist...

      6 1 Melden
    • aglio e olio 04.04.2018 10:17
      Highlight Das kann ich dir nicht erklären.
      Es hat auch keinen Bezug zu meiner Aussage, die die Neuzulassungszahlen der Elektrofahrzeuge betrifft.
      0 0 Melden
  • LarsBoom 03.04.2018 08:35
    Highlight Wow die letzte Grafik ist ja fantastisch! Um die Neuzulassungen ein wenig objektiver darzustellen:

    🇨🇭 Ein Elektroauto auf 1708 Einwohner. 🇦🇹 Ein Elektroauto auf 1614 Einwohner.
    🇩🇪 Ein Elektroauto auf 3293 Einwohner.
    🇳🇴 Ein Elektroauto auf 159 Einwohner.
    231 0 Melden
    • derEchteElch 03.04.2018 10:28
      Highlight Tja.. Objektivität ist eben fehl am Platz wenn Scherrer die rosarote E-Brille an hat.. 😉
      11 13 Melden
  • Donald 03.04.2018 08:28
    Highlight Schnelladestationen wurden signifikant weniger?
    25 7 Melden
    • Aladdin 03.04.2018 08:42
      Highlight Meine Wahrnehmung ist auch anders. Mittlerweile stehen auf sehr vielen Autobahnraststätten Schnellladestationen zur Verfügung, ein guter Teil davon ist letztes Jahr dazu gekommen.
      Eventuell zeigt das Diagramm nicht den Bestand, sondern den Zuwachs?
      18 3 Melden
    • MSpeaker 03.04.2018 09:59
      Highlight Laut Statista wo die Daten ja herkommen ist es wirklich so, dass sie abnahmen. Aber das kann ich auch kaum glauben. Ausserdem weshalb sollte man 80 Stationen wieder abreissen?
      11 0 Melden
    • Donald 03.04.2018 10:23
      Highlight Wäre halt schon noch toll, wenn die ganzen Statistiken irgendwie journalistisch ergründet würden. Aber dafür muss ich wohl eine Zeitung lesen, die etwas kostet :)
      12 2 Melden

18-jähriger Autist bittet das Internet um Sex-Tipps – und erhält die liebsten Antworten

Weil er durch Pornos nichts lernte, fragte ein Junge mit Autismus im Internet nach Sextipps und stösst auf eine einfühlsame Community. 

Flache Witze, Gepöbel am Laufmeter und Diskussionsrunden über den Bauchnabel von Britney Spears. Für solche Dinge steht Reddit.com – selbsternannte Frontpage des Internets und fremdbezeichnetes Troll-Fortbildungszentrum.

Stellt man auf Reddit eine Frage – egal ob persönlicher oder praktischer Natur – mit einem degradierenden Spruch muss immer gerechnet werden. Gerade deshalb überraschen die Antworten, die ein 18-jähriger Junge mit Autismus dort kriegt, enorm. Der Junge outet sich als …

Artikel lesen