Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Petkovic knackt die Top 10 der bestbezahlten EM-Coaches – «Sieger» ist ein ehemaliger Nati-Chef

25.03.16, 15:01


Trainer Vladimir Petkovic, rechts, waehrend dem Training der Schweizer Fussball A-Nationalmannschaft am Mittwoch, 23. Maerz 2016, in Feusisberg. Die Schweiz tritt am Freitag zu einem EM-Testspiel gegen Irland an, am kommenden Dienstag empfaengt die SFV-Auswahl in Zuerich Bosnien-Herzegowina. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Unser derzeitiger Nationalmannschaftstrainer Vladimir Petkovic hat gut lachen: Mit einem Jahresgehalt von 750'000 Euro gehört er zu den zehn bestbezahlten Coaches an den kommenden Europameisterschaften.

Überflügelt wird der 52-Jährige unter anderem vom Schweizer Chef der Österreicher, Marcel Koller (€ 1'500'000), der bei unserem Nachbarn genau doppelt so viel verdient wie Petkovic.

Capello-Nachfolger arbeitet (noch) umsonst

Mit satten fünf Millionen Euro führt England-Trainer Roy Hodgson die von «FinanceFootball» erstellte Tabelle an. Der 68-jährige Engländer hat von 1992-1995 seinerseits in den Diensten der Schweizer Nationalmannschaft gestanden – damals wohl noch zu einem deutlich tieferen Gehalt.

Interessant ist auch die Personalie Leonid Slutsky: Der Russe hat seine Nationalmannschaft vier Spiele vor Qualifikationsschluss von Fabio Capello übernommen (und notabene alle vier gewonnen), und arbeitet bislang noch umsonst. Vor der EM soll in Gesprächen allerdings noch über sein Gehalt entschieden werden. Im Doppelmandat trainiert Slutsky zudem den ZSKA Moskau. (jwe/twu)

Das ist der moderne Fussball

Die FIFA ist endlich die Korruption losgeworden – aber nicht so wie du denkst

So viele Schweizer Klubs hätte Liverpool statt Shaqiri kaufen können

Fussball im Jahr 2018 ist, wenn statt der Münze eine Kreditkarte geworfen wird

Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Wer noch immer nicht recht wusste, was Büne mit «Pussy-Fussball» meinte: Genau DAS hier

Alle sagen, moderner Fussball sei super. Ich sage: Im modernen Fussball haben sich Saumoden eingenistet, die mich laufend kotzen lassen

Diese Elf kostet mehr als eine Milliarde, aber kennst du die Top 10 für jede Position?

Der Moment, in dem ich den allerletzten Glauben an den ehrlichen Fussball verlor

Scheichs, Tormusik oder Wappenküsser – 16 Dinge, die schleunigst wieder aus dem Fussball verschwinden sollten

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Alle Artikel anzeigen

Die 10 schönsten WM-Momente der Schweizer Fussball-Nati

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gelson Fernandes tritt aus der Nati zurück: «Es war mir eine Ehre»

Mittelfeldspieler Gelson Fernandes wird künftig nicht mehr für die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft auflaufen. Das gibt er bekannt, einen Tag nachdem das Ende seiner internationalen Laufbahn bereits durchgesickert war.

Einen Tag nach dem Rücktritt von Valon Behrami beendet mit Gelson Fernandes ein weiterer Routinier seine internationale Karriere. Der Mittelfeldspieler aus Sion bestritt für die Schweiz seit seinem Debüt 2007 insgesamt 66 Länderspiele. Dabei schoss er zwei Tore, eines war unzweifelhaft der Höhepunkt seiner Laufbahn im Dress der Nationalmannschaft: Im Auftaktspiel der WM 2010 erzielte er den Treffer zum sensationellen 1:0-Sieg über den späteren Weltmeister Spanien.

Fernandes, der in wenigen …

Artikel lesen