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Erstmals seit 10 Jahren nicht Messi oder Ronaldo: Luka Modric gewinnt den «Ballon d'Or»



Real Madrid's Luka Modric celebrates with the Ballon d'Or award during the Golden Ball award ceremony at the Grand Palais in Paris, France, Monday, Dec. 3, 2018. Awarded every year by France Football magazine since Stanley Matthews won it in 1956, the Ballon d'Or, Golden Ball for the best player of the year will be given to both a woman and a man. (AP Photo/Christophe Ena)

Modric gewinnt den goldenen Ball.  Bild: AP/AP

Luka Modric gewinnt den Ballon d'Or und ist Weltfussballer des Jahres. Auf den Plätzen dahinter folgen Cristiano Ronaldo und Antoine Griezmann. Kylian Mbappé landet auf Platz 4 und Lionel Messi wird nur Fünfter.

Es dürften wohl nun auch die letzten Zweifler verstummen: Denn damit geht nach der Auszeichnungen des Weltfussballverbands FIFA («FIFA-Weltfussballer») und der UEFA («Europas Fussballer des Jahres») auch der Ballon d'Or an den kroatischen Superstar von Real Madrid. Der goldene Ball gilt als traditionsreichster Award des Fussballjahres und wird von der französischen Zeitschrift «France Football »seit 1956 vergeben.

epa07206693 Real Madrid's Luka Modric and his wife Vanja Bosnic arrive with their children to the 'Ballon d'Or' (Golden ball) to the 'Ballon d'Or' (Golden ball) award ceremony for the best European footballers of the year, in Paris, France, 03 December 2018.  EPA/YOAN VALAT

Modric mit seiner Familie bei der Preisverleihung. Bild: EPA/EPA

Das Ergebnis ist keine Überraschung.

Der 33-Jährige galt schon vor der Wahl als absoluter Favorit: Er gewann 2018 mit Real Madrid zum dritten Mal in Folge die Champions League. Zudem erreichte Modric mit Kroatien bei der WM 2018 das Finale und musste sich dort nur Frankreich geschlagen geben. Bei der WM wurde er auch schon zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Wieder kein Messi und Ronaldo

Es endet damit eine Ära, denn weder Lionel Messi noch Cristiano Ronaldo stehen ganz oben auf dem Podest. Das gab es schon seit 10 Jahren nicht mehr.

Der letzte Sieger, der nicht Ronaldo oder Messi hiess, wurde 2007 gewählt: Damals gewann der Brasilianer Kaká, der für Milan spielte, vor CR7 und Messi.

Ergebnisse wurden vorher geleakt

Ein weiterer Grund, warum das Ergebnis keine große Überraschung ist: Wenige Stunden vor der Preisverleihung tauchte die Siegerliste schon im Internet auf.

(tam/bn)

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