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National League, 13. Runde

Zürich – Rapperswil 5:2 (1:1 2:1 2:0)

SC Rapperswil-Jona Lakers Jan Mosimann, links, gegen Zuerichs Jerome Bachofner, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und den Rapperswil-Jona Lakers, am Montag, 29. Oktober 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Jan Mosimann von den SC Rapperswil-Jona Lakers, links, gegen Zuerichs Jerome Bachofner, rechts. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions haben keine Mühe mit den Rapperswil-Jona Lakers

Die ZSC Lions haben auch das dritte Saisonduell gegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers für sich entschieden. Der Titelverteidiger gewann zu Hause 5:2. 



Die Lions sind gesegnet mit talentierten Spielern. Dennoch schoss der ZSC in den ersten zwölf Meisterschaftspartien in dieser Saison bloss 25 Tore. Gegen die Lakers kamen nun fünf Treffer durch fünf verschiedene Torschützen dazu, so viele wie noch nie in der aktuellen Spielzeit.

Nach dem 1:0 nach 143 Sekunden durch Raphael Prassl und dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste durch Fabian Brem (8.) brachten Denis Hollenstein (26.) und PostFinance-Topskorer Jérôme Bachofner (31.) die Lions 3:1 in Führung. Im Schlussabschnitt sorgten Simon Bodenmann (42.) und Drew Shore (53.) mit dem 4:2 respektive 5:2 für klare Verhältnisse.

Die Lions waren klar besser, hinten präsentierten sie sich aber nicht immer sattelfest. Dem 1:1 ging ein schlechter Wechsel voraus, sodass Brem nach einem Pass von Florian Schmuckli von hinter dem eigenen Gehäuse alleine auf ZSC-Keeper Niklas Schlegel losziehen konnte. Das 2:3 kassierten die Stadtzürcher 24,2 Sekunden vor der zweiten Pause in doppelter Unterzahl. Profiteur bei den Lakers war der in der vergangenen Woche neu verpflichtete Amerikaner Danny Kristo, der erstmals im Dress der St.Galler traf.

Während sich die Lions um eine Position auf den 5. Tabellenrang verbesserten, blieb Rapperswil-Jona bei zwei Saisonsiegen sitzen. Am Dienstag empfangen die Lakers den Vorletzten Davos, der in der National League zuletzt sechsmal hintereinander verloren hat. Es ist das Krisenduell par excellence. (sda/tam)

ZSC-Spieler Fabrice Herzog, Roger Karrer und Denis Hollenstein, von links, jubeln nach einem Tor, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und den Rapperswil-Jona Lakers, am Montag, 29. Oktober 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Fünf Mal jubeln: Fabrice Herzog, Roger Karrer und Denis Hollenstein vom ZSC (von links) Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Telegramme

8945 Zuschauer.
Tore: 3. Prassl (Chris Baltisberger, Bachofner) 1:0. 8. Brem (Schmuckli) 1:1. 26. Hollenstein (Shore) 2:1. 31. Bachofner 3:1 (Eigentor Berger). 40. (39:36) Kristo (Ausschlüsse Hollenstein, Blindenbacher) 3:2. 42. Bodenmann (Klein) 4:2. 53. Shore (Hollenstein) 5:2. 
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Marti) gegen die ZSC Lions, 1mal 2 Minuten gegen die Rapperswil.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Blindenbacher; Karrer, Marti; Berni; Pettersson, Cervenka, Bodenmann; Herzog, Shore, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Sigrist, Schäppi.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Profico, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Gähler; Kristo, Knelsen, Aulin; Hüsler, Ness, Rizzello; Mosimann, Mason, Smolenak; Lindemann, Schlagenhauf, Brem.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Noreau (überzähliger Ausländer), Flüeler, Geering, Nilsson, Hinterkircher, Wick und Suter. Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling, Casutt, Wellman, Gilroy, Schweri und Spiller (alle verletzt).
Pfostenschüsse: 3. Chris Baltisberger, 7. Herzog.

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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