DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
National League, 37. Runde
Bern – Lugano 3:0 (0:0,1:0,2:0)
Biel – Davos 4:2 (2:1,1:1,1:0)
Fribourg – Zug 0:3 (0:1,0:1,0:1)
SCRJ Lakers – Ambri 4:2 (3:0,0:2,1:0)
ZSC Lions – SCL Tigers 4:1 (2:1,1:0,1:0)
Im ersten Heimspielunter Arno Del Curto gibt es für die ZSC Lions den ersten Sieg. 
Im ersten Heimspielunter Arno Del Curto gibt es für die ZSC Lions den ersten Sieg. Bild: KEYSTONE

Das Hallenstadion bebt beim ersten ZSC-Sieg unter Arno Del Curto – Bern schlägt Lugano

19.01.2019, 22:33

ZSC Lions – SCL Tigers 4:1

Die ZSC Lions haben das erste Heimspiel unter Kulttrainer Arno Del Curto gewonnen. Einen Tag nach der 0:1-Auswärtsniederlage gegen die SCL Tigers bezwang der Schweizer Meister den gleichen Gegner zu Hause 4:1. Zunächst gab es für die Lions ein Déjà-vu. Aaron Gagnon, der am Freitag den einzigen Treffer der Partie erzielt hatte, brachte Langnau in der 4. Minute auch im Hallenstadion in Führung, wobei der starke ZSC-Keeper Lukas Flüeler den Puck unglücklich ins eigene Gehäuse beförderte.

Damit war es aber vorbei mit den Parallelitäten. Denn diesmal war der ZSC zu einer Reaktion fähig. Fredrik Pettersson mit einem souverän verwandelten Penalty (12.) und Simon Bodenmann nach einem schönen Angriff (15.) wendeten die Partie noch im ersten Drittel. Für sämtliche drei Torschützen in den ersten 20 Minuten war es der zehnte Saisontreffer.

In der 35. Minute erhöhte Verteidiger Maxim Noreau nach einem schnell vorgetragenen Konter auf 3:1. Danach verwalteten die Lions den Vorsprung ohne grössere Probleme, überstanden sie zu Beginn des Schlussabschnitts selbst eine 71 Sekunden dauernde doppelte Unterzahl. In der 49. Minute gelang Bodenmann der zweite Treffer und der dritten Skorerpunkt an diesem Abend. Die ZSC-Fans waren ob des zweiten Sieges der Lions im fünften Saisonduell gegen die Emmentaler hoch erfreut und sorgten am Ende für eine grandiose Stimmung. Del Curto wurde ausgiebig gefeiert. 

Frederik Pettersson erzielt das erste ZSC-Tor unter Arno Del Curto.
Frederik Pettersson erzielt das erste ZSC-Tor unter Arno Del Curto.Bild: KEYSTONE

Bern – Lugano 3:0

Der HC Lugano muss nach zwei Siegen in Serie wieder eine Niederlage einstecken. Beim SC Bern sind die Bianconeri ebenbürtig, bringen den Puck aber nicht rein. Nach 34 Minuten ist es dann Matthias Bieber, der nach einem herrlichen Dribbling die Führung erzielt. 

Kaum hat das letzte Drittel begonnen liegt die Scheibe bereits wieder im Tor. Marc Kämpf trifft nach Vorlage von Jan Mursak.

Lugano findet keinen Weg und straft sich zwei Minuten vor Ende mit einem Mann zu viel auf dem Eis nochmals selbst. Andrew Ebbett erzielt im folgenden Powerplay noch den 3:0-Endstand. Für Leonardo Genoni ist es bereits der neunte Shutout der Saison.

Lugano kämpft gegen den SC Bern, doch es reicht nicht für Punkte.
Lugano kämpft gegen den SC Bern, doch es reicht nicht für Punkte.Bild: KEYSTONE

Biel – Davos 4:2

Im dritten Saisonduell zwischen Biel und Davos setzte sich erstmals der Gastgeber durch. Die Seeländer siegten 4:2. Wie bereits bei der 2:7-Niederlage im ersten Heimspiel gegen Davos in der laufenden Meisterschaft gingen die Bieler 2:0 in Führung und stand es nach dem ersten Drittel 2:1. Diesmal aber brachen sie in der Folge nicht ein. Robbie Earl (34.) und Damien Riat in doppelter Überzahl (47.) stellten zweimal den Zweitore-Vorsprung wieder her.

Die Bieler dominierten das erste Drittel klar und hätten höher als mit 2:1 führen müssen - das Schussverhältnis lautete 19:5 zu ihren Gunsten. Allerdings profitierten sie bei beiden Toren von Davoser Fehlern. Besonders krass war jener von HCD-Keeper Gilles Senn beim 0:1 (8.), als er sich von Damien Brunner aus spitzem Winkel bezwingen liess. Auch das 1:3 von Earl müssen die ersatzgeschwächten Bündner auf die eigene Kappe nehmen, ging dem Tor doch ein haarsträubender Fehlpass im eigenen Drittel von Verteidiger Fabian Heldner voraus.

Nichtsdestotrotz war der Sieg der Bieler mehr als verdient, dominierten sie doch auch das letzte Drittel. Die Davoser verpassten es, erstmals in dieser Saison drei Spiele hintereinander zu gewinnen. (sda)

Biel jubelt, bei Davos hängen die Köpfe.
Biel jubelt, bei Davos hängen die Köpfe.Bild: KEYSTONE

Fribourg – Zug 0:3

Der HC Fribourg-Gottéron wird die Playoffs nicht erreichen, wenn er nicht schleunigst seine Heimstärke zurückfindet. Gegen Leader Zug verlor Freiburg zu Hause 0:3. Im Oktober und November gewann Fribourg sechs Heimspiele hintereinander. Tore fielen während dieser Serie am Laufmeter – beispielsweise gegen Langnau (10:3) oder Davos (6:1). Seit dem Stängeli gegen die SCL Tigers findet Gottéron in der St-Léonard-Halle aber das gegnerische Tor nicht mehr. Aus sieben Heimspielen resultierten bloss noch fünf Punkte. Seit Anfang Dezember gelingt Gottéron in Heimspielen im Schnitt nur 1,2 Tore pro Spiel.

Die Partie gegen Zug verlor Fribourg-Gottéron wegen der offensiven Impotenz und wegen eines miserablen Powerplays. Freiburg spielte viermal in Überzahl, kassierte mit einem Mann mehr auf dem Eis aber nach sechs Minuten das erste Gegentor (durch Garrett Roe). Zug kam zu zwei Powerplay-Chancen und nützte die zweite zum 2:0 durch Dennis Everberg. Am Ende setzte Yannick Albrecht für Zug den Schlusspunkt mit einem Schuss ins leere Tor.

Bei Leader Zug fehlte Goalie Tobias Stephan, der sich am Freitag im Heimspiel gegen Biel (4:1) bei einem Zusammenprall mit Marco Pedretti verletzt hatte, immer noch. Am Montag erhalten die Zuger Gewissheit, wie lange Stephan ausfällt. Sandro Aeschlimann, der 24-jährige Berner in Diensten Zugs, machte seine Sache als Ersatzmann aber wieder hervorragend und wahrte seine Siegesserie in der National League seit November 2017. Mit 27 Paraden kam Aeschlimann zum ersten NLA-Shutout seiner Karriere. 

Bild: KEYSTONE

SCRJ Lakers – Ambri 4:2

Nach zehn Niederlagen in Folge feierten die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:2 gegen den HC Ambri-Piotta wieder einmal einen Sieg.

Ein Startfurioso verhalf den Lakers zum Sieg. Nach 94 Sekunden und zwei Torschüssen führte Rapperswil-Jona durch Kevin Clark und Casey Wellman 2:0. Nach 18 Minuten erhöhte Daniel Kristo auf 3:0. Ambris Goalie Benjamin Conz parierte bloss fünf Schüsse und wurde nach 20 Minuten ausgewechselt. Sein Ersatz Daniel Manzato (12 Paraden) kassierte zwar kein Gegentor mehr, verhalf Ambri aber dennoch nicht mehr zu Punkten. Kevin Clark entschied die Partie mit dem 4:2 103 Sekunden vor Schluss, nachdem Manzato den Platz zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers geräumt hatte.

Die Tore Ambris erzielten Dominic Zwerger und Matt D'Agostini im zweiten Abschnitt innerhalb von 165 Sekunden. Zwei Wochen vor dem Cupfinal gegen Zug tankten die Lakers Selbstvertrauen. Nach zehn Niederlagen de suite tat der erste Sieg seit dem 1. Dezember (in Genf) gut. Die längste Niederlagenserie in der NLA legte übrigens vor elf Jahren der EHC Basel hin. Die Basler verloren sogar 23 Partien hintereinander. 

Wellmann und Kollegen feiern das 2:0.
Wellmann und Kollegen feiern das 2:0.Bild: PPR

Die Tabelle

Folgt.

Telegramme

ZSC Lions - SCL Tigers 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
10'483 Zuschauer. - SR Salonen/Schukies (FIN/GER), Castelli/Ambrosetti. -
Tore: 4. Gagnon 0:1. 12. Pettersson 1:1 (Penalty). 15. Bodenmann (Bachofner, Suter) 2:1. 35. Noreau (Hollenstein, Bodenmann) 3:1. 49. Bodenmann (Hollenstein) 4:1. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; DiDomenico.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Marti, Blindenbacher; Sutter, Berni; Pettersson, Moore, Herzog; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Hinterkircher, Schäppi, Miranda.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Gustafsson, Pesonen; DiDomenico, Pascal Berger, Neukom; Nils Berger, Diem, Rüegsegger; Gerber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Ulmann und Wick. SCL Tigers ohne Punnenovs, Blaser (alle verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Suter, 30. Klein. (sda)

Bern - Lugano 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
17'014 Zuschauer. - SR Stricker/Kaukokari, Obwegeser/Progin. 
Tore: 35. Bieber (Haas) 1:0. 41. Kämpf (Mursak, Blum) 2:0. 60. Ebbett (Andersson, Arcobello/Ausschluss Jörg) 3:0. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Hofmann.
Bern: Genoni, Andersson, Gerber; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Kamerzin, Marti; Sciaroni, Haas, Bieber; Ebbett, Arcobello, Moser; Ruefenacht, Mursak, Kämpf; Grassi, Heim, Berger.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Riva; Loeffel, Chorney; Ronchetti; Walker, Morini, Bertaggia; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Romanenghi, Jörg; Vedova.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (gesperrt), Boychuk (überzähliger Ausländer) und Untersander. Lugano ohne Cunti, Haapala, Sartori, Reuille und Wellinger (alle verletzt). - 60. Pfostenschuss Bürgler. (sda)

Biel - Davos 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
6332 Zuschauer. - SR Eichmann/Lemelin, Altmann/Fuchs. -
Tore: 8. Brunner (Moser) 1:0. 13. Pedretti (Künzle) 2:0. 19. Aeschlimann (Egli) 2:1. 34. Earl 3:1. 39. Rödin (Lindgren) 3:2. 47. Riat (Kreis, Diem/Ausschlüsse Jung, Ambühl) 4:2. -
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Moser) gegen Biel, 10mal 2 Minuten gegen Davos.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Forster; Moser, Sataric; Petschenig; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Diem, Earl; Hügli, Tschantré, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Pedretti.
Davos: Senn; Kundratek, Barandun; Du Bois, Heinen; Jung, Heldner; Buchli; Pestoni, Corvi, Ambühl; Meyer, Lindgren, Rödin; Frehner, Baumgartner, Marc Wieser; Kessler, Aeschlimann, Egli; Bader,
Bemerkungen: Biel ohne Fuchs und Paupe. Davos ohne Hischier, Nygren, Sandell, Dino Wieser, Paschoud, Stoop (alle verletzt) und Payr (krank) . (sda)

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 4:2 (3:0, 0:2, 1:0)
4836 Zuschauer. - SR Koch/Urban, Cattaneo/Kovacs. -
Tore: 2. (1:14) Clark (Casutt, Kristo/Ausschluss Kostner) 1:0. 2. (1:34) Wellman (Clark, Gähler) 2:0. 19. Kristo 3:0 (Penalty). 33. Zwerger (Plastino, Hofer) 3:1. 35. D'Agostini (Jelovac, Novotny) 3:2. 59. Clark 4:2 (ins leere Tor). -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Kristo; Kubalik.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Helbling, Schmuckli; Gähler, Profico; Gurtner, Sven Berger; Clark, Schlagenhauf, Wellman; Kristo, Knelsen, Spiller; Rizzello, Mason, Casutt; Primeau, Ness, Hüsler.
Ambri-Piotta: Conz (21. Manzato); Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Ngoy; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Rohrbach, Goi, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Gilroy, Iglesias, Schweri (alle verletzt) und Mosimann (gesperrt), Ambri-Piotta ohne Incir, Lerg und Pinana (alle verletzt). Kostner verletzt ausgeschieden (19.). - Timeouts: Rapperswil-Jona Lakers (35.); Ambri-Piotta (1:34). (sda)

Fribourg-Gottéron - Zug 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
6052 Zuschauer. - SR Oggier/Wiegand, Gnemmi/Wolf. -
Tore: 7. Roe (Alatalo/Ausschluss Suri!) 0:1. 23. Everberg (Alatalo/Ausschluss Furrer) 0:2. 59. Albrecht (Suri) 0:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Martschini.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schneeberger, Stalder; Marco Forrer; Bertrand, Slater, Mottet; Sprunger, Walser, Miller; Rossi, Schmutz, Lhotak; Vauclair, Meunier, Marchon; Sandro Forrer.
Zug: Aeschlimann, Morant, Diaz; Thiry, Alatalo; Zryd, Schlumpf; Zgraggen, Stadler; Lammer, Roe, Everberg; Widerström, Albrecht, Suri; Martschini, Zehnder, Simion; Leuenberger, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Schilt (beide verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer), Zug ohne Klingberg, McIntyre und Stephan (alle verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (57.). - Pfostenschuss Sprunger (58.). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

1 / 39
Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Witziges zum Eishockey

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
miarkei
20.01.2019 06:35registriert März 2017
Gratulation an Aeschlimann zu seinem ersten NLA Shutout. Davos wird nächste Saison viel Freude haben.
292
Melden
Zum Kommentar
avatar
Nelson Muntz
20.01.2019 00:29registriert Juli 2017
Arno ist nach einer 22jährigen Ehe mit einer hässlichen Frau endlich bei seiner wahre Liebe gelandet.
2615
Melden
Zum Kommentar
3
SCB? Ambri? Biel? Baumgartner auf der Suche nach seinem Glück
Benjamin Baumgartner gehört zu Österreichs grössten Talenten. Trotzdem versucht Lausanne ihn trotz Vertrag bis 2025 zu transferieren. Die Kandidaten: unter anderem der SC Bern, Ambri und Biel. Aber das Problem sind «goldene Handschellen».

Die Talentsucher attestieren ihm NHL-Format: New Jersey hat seine Rechte im Draft von 2020 (Nr. 61) erworben. Vorerst stürmt Benjamin Baumgartner weiterhin in unserer höchsten Liga. Da er bereits als Junior nach Zürich kam, hat er eine Schweizer Lizenz. Ins Rampenlicht skort er sich in Davos (2014 bis 2021) mit zuletzt 25 Punkten in 47 Spielen (2020/21). Dann folgt er dem Ruf des grossen Geldes und wechselt im Sommer 2021 nach Lausanne. Doch dort ist er nicht glücklich geworden (noch 15 Punkte) und Lausanne nicht mit ihm. Und so kommt es, dass er nun trotz Vertrag bis 2025 von Lausanne der Konkurrenz angeboten wird.

Zur Story