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National League, 9. Runde

Ambri – Davos 5:0 (2:0,2:0,1:0)

Bern – Zug 3:0 (1:0,0:0,2:0)

Biel – Genf 5:1 (1:0,1:0,3:1)

Fribourg – Lugano 2:1 (0:1,1:0,1:0)

Rapperswil – Langnau 0:2 (0:1,0:1,0:0)

Davos's goalkeeper Anders Lindbaeck during the Goal 3-0 of Ambri's player Dominik Kubalik, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Davos, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, October 12, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Erneut scheppert es mehrfach im Davoser Kasten.

Davos kassiert die nächste Pleite – Biel weiterhin Leader – Bern siegt locker gegen Zug

In der National League setzt der EHC Biel seine Siegesserie fort. Im Duell der Verfolger gewinnt der SC Bern gegen den EV Zug. Derweil geht der HCD in Ambri unter.



Bern – Zug 3:0

Das Duell Zweiter gegen Dritter war eine einseitige Angelegenheit. Die Berner gingen vor 16'178 Zuschauern in der PostFinance-Arena schon nach 84 Sekunden durch Topskorer Andrew Ebbett in Führung. Der Kanadier schloss eine sehenswerte Kombination mit seinem vierten Saisontor ab.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Ohne einen starken Tobias Stephan im Zuger Tor wäre die Partie bereits nach Spielmitte entschieden gewesen. Der EVZ-Keeper vereitelte zu Beginn des Mitteldrittels im Minutentakt Topchancen des Heimteams. Erst nach 44 Minuten musste er sich von Thomas Rüfenacht erneut bezwingen lassen. Bei den Gästen wog im Spielaufbau die Absenz des verletzt ausgefallenen Captains Raphael Diaz schwer. In der Zuger Offensive wurden ausserdem Garrett Roe und David McIntyre schmerzlich vermisst.

Bern spielte im vierten Heimspiel zum dritten Mal zu null. Für Leonardo Genoni war es im siebten Ligaspiel bereits der vierte Shutout. Dazu wehrte Genoni, der ab der nächsten Saison beim EVZ zwischen den Pfosten stehen wird, 20 Schüsse ab. 

Spieler von SC Bern jubeln nach dem Tor (2-0) von Berns Mark Arcobello, zweite-rechts, mit Berns Top Scorer Andrew Ebbett, Berns Simon Moser, Berns Thomas Ruefenacht, Berns Adam Almquist, beim Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lausanne, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Davos 5:0

Mit einem miserablen Auftritt in Ambri sorgte der HC Davos dafür, dass im Bündnerland in den nächsten Tagen keine Ruhe einkehren wird. 0:5 ging Davos in der Leventina unter.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Noele Trisconi und Marco Müller brachten Ambri-Piotta nach elf Minuten innerhalb von 82 Sekunden 2:0 in Führung. Schon nach 28 Minuten und weiteren Goals von Dominik Kubalik und Patrick Incir stand es 4:0. Ambri hätte schon zu diesem frühen Zeitpunkt deutlicher führen können.

Noch lässt sich sagen, dass die Situation in der Tabelle für den HC Davos trotz dem vorletzten Platz nicht alarmierend ist. Zu Platz 3 fehlen bloss zwei Siege. Aber: Vier der letzten fünf Spiele gingen für den HCD nach himmeltraurigen Leistungen verloren, daheim gegen Langnau (0:7) und jetzt in Ambri gelang nicht einmal ein Tor. Regelmässig zerfällt der HCD nach Rückschlägen in seine Einzelteile. Andres Ambühl, der Leader der letzten Jahre, scheint den Zenit überschritten zu haben. Neue Leader fehlen. Sogar Trainer Arno Del Curto wirkt angeschlagen. Diese Woche sagte Präsident Gaudenz Domenig in einem Interview, selbst Arno Del Curto habe keine Jobsicherheit.

Ambri's player Diego Kostner , left, celebratsthe 1-0 goal, with  Ambri's player Noele Trisconi scorer , right, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Davos, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, October 12, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Biel – Genf 5:1

Der EHC Biel wird auch nach der vierten Meisterschaftswoche die Tabelle anführen. Das steht nach dem 5:1-Heimsieg über Servette schon vor dem Auswärtsspiel vom Samstag in Zug fest.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel zeigte Servette am Freitagabend den Leader. Toni Rajala brachte die Seeländer nach 13 Minuten mit einem Konter in Führung. Jan Neuenschwander erhöhte nach 27 Minuten auf 2:0. Im Schlussabschnitt stellten Marc-Antoine Pouliot und Neuenschwander mit zwei Goals zum 4:0 innerhalb von 103 Sekunden den achten Bieler Sieg im neunten Spiel sicher.

Servette bemühte sich, erstmals auch auswärts zu punkten. Die Genfer zogen ein aggressives Forechecking auf. Aber die Servettiens scheiterten immer wieder am brillanten Jonas Hiller (27 Paraden). Die grössten Heldentaten vollbrachte Hiller beim Stand von 2:0 nach 28 Minuten mit einem Hechtsprung gegen Jack Skille und acht Minuten später gegen Jérémy Wick. Bei Servette debütierten die Ausländer Skille und Daniel Winnik für die verletzten Lance Bouma und Tommy Wingels. 

Biels Anssi Salmela, Samuel Kreis, Julian Schmutz, Fabian Luethi, Jan Neuenschwander, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem EHC Biel und dem HC Genf-Servette, am Freitag 12. Oktober 2018 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lugano 2:1

Der HC Lugano wartet in der National League auswärts weiter auf den ersten Punktgewinn. Trotz Führung verlieren die Tessiner bei Fribourg-Gottéron 1:2.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Lugano konnte in der 17. Minute durch Julien Vauclair zwar mit 1:0 vorlegen. Doch Jim Slater (26.) und Topskorer Julien Sprunger (45.) drehten die Partie zugunsten der Freiburger. Für Gottérons Captain Sprunger war es der 300. Treffer in der höchsten Schweizer Liga.

Derweil wächst im Tessin der Druck auf Lugano-Trainer Greg Ireland weiter an. Die unter dem Strich klassierten Bianconeri – am Dienstag in der Champions Hockey League zwar mit einem 2:0-Erfolg – gingen in der Meisterschaft schon zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Seit sieben Spielen hat Lugano in der National League nun im Powerplay nicht mehr getroffen.

Fribourgs Topscorer Samuel Walser waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und den ZSC Lions, am Freitag, 5. Oktober 2018, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Rapperswil – Langnau 0:2

Während sich die Emmentaler in der heimischen Ilfishalle derzeit äusserst schwer tun (nur ein Sieg aus vier Spielen), fällt ihnen das Gewinnen auf fremdem Eis leicht. Gegen den Aufsteiger taten sie nicht mehr als nötig und erwiesen sich dabei effizient. Rückkehrer Eero Elo brachte die Gäste in der 9. Minute im Powerplay in Führung. Der Finne war zuletzt viermal überzählig gewesen. Topskorer Hari Pesonen sorgte mit dem 2:0 kurz vor Ende des zweiten Drittels für die Vorentscheidung.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Rapperswil-Jona Lakers, bei denen im Sturm der Tscheche Radek Smolenak ein unauffälliges Debüt zeigte, taten sich erneut mit dem Toreschiessen schwer. Aus den ersten neun Spielen resultierten für den Aufsteiger bisher lediglich neun Tore (und ein Sieg). Der Abstand zum Tabellenvorletzten Davos beträgt sechs Punkte.

Hoffnung machen dürfte den Lakers die Tatsache, dass die SCL Tigers vor zwei Jahren nach einem ähnlich schwachen Saisonstart doch relativ souverän zum Ligaerhalt gekommen waren. Der erlösende erste Saisonsieg gelang den Langnauern damals erst in der 10. Runde. 

SCL Tigers Verteidiger Claudio Cadonau, links, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Martin Ness waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers am Freitag, 12. Oktober 2018, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Bild: PPR

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

Bern - Zug 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
16'178 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Kovacs/Gnemmi. -
Tore: 2. Ebbett (Kämpf, Mursak) 1:0. 44. Rüfenacht (Burren, Arcobello) 2:0. 60. (59:15) Mursak (Arcobello, Ebbett) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Suri.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber, Marti; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Kämpf; Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Stadler, Morant; Zryd, Zgraggen; Thiry; Martschini, Klingberg, Suri; Lammer, Zehnder, Stalberg; Widerström, Albrecht, Haberstich; Leuenberger, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Bern ohne Sciaroni (gesperrt), Bieber, Kamerzin und Untersander, Zug ohne Roe, McIntyre, Diaz, Simion und Fohrler (alle verletzt). Timeout Zug (57:56) und von 57:20 bis 58:47 und 58:57 bis 59:15 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)
5344 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Salonen, Altmann/Obwegeser. 
Tore: 11. Trisconi (Bianchi) 1:0. 13. Müller (Kubalik, Pinana) 2:0. 24. Kubalik (Zwerger, Guerra/Ausschluss Jung) 3:0. 29. Incir (Ngoy) 4:0. 51. Kubalik (D'Agostini) 5:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Pestoni.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Pinana; Fischer, Guerra; Ngoy, Dotti; Jelovac; Hofer, Novotny, Zwerger; D'Agostini, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lauper, Goi, Incir; Kneubuehler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Heldner; Nygren, Paschoud; Jung, Stoop; Frehner, Payr; Marc Wieser, Corvi, Hischier; Rödin, Ambühl, Prince; Pestoni, Egli, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Bader.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Lerg, Davos ohne Lindgren, Sandell, Barandun, Portmann und Weder (alle verletzt). - Pfostenschuss Novotny (32.). - Timeout Davos (13.).

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
3795 Zuschauer. - SR Urban/Mollard, Bürgi/Wüst.
Tore: 9. Elo (Huguenin, DiDomenico/Ausschluss Maier) 0:1. 38. Pesonen (Johansson) 0:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ness; Pesonen.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Berger; Aulin, Knelsen, Casutt; Brem, Schlagenhauf, Hüsler; Mosimann, Mason, Schweri; Primeau, Ness, Rizzello; Fuhrer.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi, Leeger; Elo, Berger, Dostoinov; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Gerber, Diem, Rüegsegger.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Helbling, Wellman, Gilroy und Spiller, SCL Tigers ohne Peter, Nüssli, Nils Berger und Punnenovs (alle verletzt) sowie Gagnon (überzähliger Ausländer). National-League-Debüt der Lakers-Stürmer Radek Smolenak und Fabio Hollenstein. Timeout Rapperswil-Jona (58:54) und von 57:52 bis 60:00 ohne Torhüter. 

Biel - Genève-Servette 5:1 (1:0, 1:0, 3:1)
5562 Zuschauer. - SR Massy/Müller, Duarte/Fuchs.
Tore: 14. Rajala (Pedretti) 1:0. 27. Neuenschwander (Schmutz) 2:0. 47. Pouliot (Pedretti) 3:0. 49. Neuenschwander 4:0. 55. Brunner (Earl, Kreis/Ausschluss Bezina) 5:0. 58. Fransson 5:1. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Earl; Almond.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Hügli, Egli; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Earl, Tschantré; Riat, Fuchs, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Kyparissis, Bezina; Wick, Almond, Rod; Douay, Richard, Bozon; Skille, Romy, Kast; Simek, Berthon, Winnik.
Bemerkungen:
Biel ohne Diem und Forster, Genève-Servette ohne Bouma, Riat, Rubin und Wingels (alle verletzt). - Pfostenschuss Lüthi (11.). - Brunner scheitert mit Penalty an Mayer (54.). 

Fribourg-Gottéron - Lugano 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
5707 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Borga/Rebetez. -
Tore: 17. Julien Vauclair (Lajunen, Lapierre) 0:1. 26. Slater (Rossi, Sprunger/Ausschluss Ronchetti) 1:1. 45. Sprunger (Furrer) 2:1.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Tristan Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Lapierre.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schilt, Stalder; Schneeberger; Mottet, Slater, Birner; Sprunger, Walser, Lhotak; Rossi, Bykow, Marchon; Holdener, Schmutz, Tristan Vauclair; Meunier.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Chorney, Julien Vauclair; Chiesa, Riva; Ulmer, Ronchetti; Lapierre, Lajunen, Hofmann; Walker, Sannitz, Jörg; Fazzini, Cunti, Bürgler; Vedova, Morini, Romanenghi.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Miller, Lugano ohne Bertaggia, Haussener, Sartori, Reuille und Klasen (alle verletzt) sowie Haapala (im Trainingsaufbau). Pfostenschuss Schmutz (33.). Timeout Lugano (58.) und von 58:48 bis 59:46 ohne Torhüter. (abu/sda)

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35 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Sloping
12.10.2018 22:13registriert October 2014
Bei Lugano ziehen je länger je mehr dunkle Wolken auf. Eine Niederlage morgen gegen Rappi und der Baum brennt. Dazu ein Mal mehr ein höchst fragwürdiger Transfer von Habisreutinger: Seit Saisonbeginn spielt man mit 3 Ausländern und dann holt man einen, der nach einer Woche Training mit der Mannschaft immer noch nicht einsatzfähig ist.
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Wayne99
13.10.2018 10:13registriert April 2014
Wo sind eigentlich all die Davos Fans in meiner Region aus den Nuller und Zehner Jahren geblieben???!
All die Kenner mit ihren HCD Aufklebern am Auto, oder am Arbeitsplatz in der Beiz im Zug und Tram, an Partys und Festen. Die mit geschwellter Brust als HCD Fans herum stolzierten und für die anderen Fans mit ihren Mannschaften nur ein mitleidiges lächeln übrig hatten!
Einfach verschwunden!!…...
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MARC AUREL
12.10.2018 22:17registriert December 2014
Davos und Playouts??? Wenn es so weiter geht... ADC scheint keine Energie mehr zu haben!
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35

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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