Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 11. Runde

Zug – Kloten 4:1 (0:0,1:0,3:1)

Bern – Servette 5:0 (2:0,1:0,2:0)

Davos – SCL Tigers 2:3 nV (1:0,0:0,1:2,0:1)

Fribourg – ZSC Lions 5:4 nV (1:2,1:1,2:1,1:0)

Berns Ryan Lasch, links, und Alain Berger feiern den Treffer zum 5:0 im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und Geneve-Servette HC, am Freitag, 7. Oktober 2016, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Die Berner haben gegen ein chancenloses Servette gut lachen. Bild: KEYSTONE

Zug nach Sieg gegen Kloten Leader, Bern demontiert Servette – die Tigers schlagen Davos

Der EV Zug gewinnt im elften Spiel zum siebten Mal und führt die Tabelle neu vor den ZSC Lions an – die Zürcher unterliegen Fribourg nach Verlängerung. Bern gewinnt gleich mit 5:0 gegen Servette, Langnau landet bei Davos einen Auswärtssieg.



Zug – Kloten 4:1

»» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

– Der EV Zug gewinnt auch sein sechstes Heimspiel in der laufenden NLA-Meisterschaft. Nach dem 4:1 gegen Kloten führen die Zentralschweizer die Tabelle nun vor den punktgleichen ZSC Lions an.

– Raphael Diaz und mit seinem ersten NLA-Tor der Schwede Karl Klingberg brachten die Zuger 2:0 in Führung. Und nachdem Daniele Grassi für die Klotener den Anschlusstreffer erzielt hatte (50.), stellte Nolan Diem – auch er traf zum ersten Mal in dieser Saison – nur 38 Sekunden danach den Zweitore-Vorsprung wieder her.

– In der Tabelle profitierten die Zuger von der Niederlage der ZSC Lions und sind neu Tabellenerster. Die Zürcher verloren auswärts gegen Fribourg-Gottéron mit 4:5 nach Verlängerung.

Der Zuger Lino Martschini beim Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und den Kloten Flyers, am Freitag, 7. Oktober 2016, in der Bossard Arena in Zug. (PPR/Urs Flueeler)

Topscorer Martschini und seine Zuger zeigen eine starke Saison. Bild: PPR

Bern – Servette 5:0

– Für einmal zeigte sich der Titelverteidiger auch in der Meisterschaft defensiv stabil. Während die Berner bei ihren fünf siegreichen Partien in der Champions Hockey League lediglich sechs Gegentore kassierten, musste sich SCB-Keeper Leonardo Genoni im ersten Meisterschaftsfünftel im Durchschnitt fast dreimal pro Spiel bezwingen lassen. Bei seinem elften NLA-Einsatz für den SCB gab es den ersten Shutout; den insgesamt 28. seiner Karriere.

– Trotzdem erhielt mit Roman Untersander zurecht ein anderer die Auszeichnung zum besten Spieler der Partie. Der Nationalverteidiger erzielte nach 37 Minuten nach einem schönen Solo das wegweisende 3:0. Zu Beginn des Schlussdrittel leistete er beim vierten Treffer durch Liga-Topskorer Mark Arcobello in Unterzahl zudem die schöne Vorarbeit. Der Amerikaner ist bei nunmehr neun Saisontoren angelangt.

– Für Genève-Servette war es nach zuletzt vier Siegen de suite die erste Niederlage. Nachdem Chris McSorley in Bern bereits auf acht verletzte Spieler verzichten musste, fiel während der Partie mit Cody Almond ein weiterer Genfer aus. Der Stürmer verschwand kurz vor der ersten Pause in der Kabine und kehrte nicht mehr aufs Eis zurück.

Berns Tristan Scherwey, rechts, und Ramon Untersander, links, feiern neben Genfs Torhueter Robert Mayer den Treffer zum 3:0, im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und Geneve-Servette HC, am Freitag, 7. Oktober 2016, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Untersander und Scherwey jubeln, Mayer im Servette-Tor ist konsterniert. Bild: KEYSTONE

Davos – SCL Tigers 2:3 nV

– Die SCL Tigers feiern unter ihrem neuen Trainer Heinz Ehlers im zweiten Spiel den ersten Sieg. Beim HC Davos siegten die Emmentaler nach 0:1-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung. Der Kanadier Chris Domenico realisierte mit dem ersten Schuss aufs Tor in der gesamten Overtime den Gamewinner (63.). Herausragend bei den Gästen war Topskorer Thomas Nüssli, der das Siegtor vorbereitete und das 1:1 im Powerplay erzielte (46.).

– Bei den Gästen war mit Fortdauer der Partie eine Steigerung gegenüber dem 0:3 vom Dienstag gegen Ambri-Piotta erkennbar. Und nach fünf Dritteln ohne eigenen Torerfolg brach Nüssli den Bann. Eero Elo doppelte gar 49 Sekunden später mit der 2:1-Führung nach, obschon HCD-Trainer Arno Del Curto nach dem 0:1 sein Timeout genommen hatte.

– Davos kassierte die zweite Niederlage aus den letzten drei Spielen und zog zum zweiten Mal in Folge in einem Heimspiel gegen Langnau den Kürzeren. Insgesamt mangelte es den Bündnern an Intensität. Zudem verzettelten sie sich in zu vielen Einzelaktionen.

Der Davoser Gregory Sciaroni, links, kaempft gegen den Langnauer Yves Mueller, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den SCL Tigers, am Freitag, 7. Oktober 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Für einmal haben nicht die Langnauer das Nachsehen. Bild: KEYSTONE

Fribourg – ZSC Lions 5:4 n.V.

– Fribourg-Gottéron kämpft sich gegen die ZSC Lions nach drei Zweitore-Rückständen zurück und gewinnt die Partie 5:4 nach Verlängerung. Captain Julien Sprunger erzielt drei Tore. Für Sprunger war es der sechste NLA-Hattrick. Alle sechs NLA-Hattricks realisierte der Stürmer ausschliesslich im Dress von Gottéron, das nun im dritten Spiel unter Neu-Trainer Larry Huras den ersten Sieg realisierte. Gleichzeitig wurde eine Negativserie von sechs Niederlagen gestoppt. Den Gamewinner erzielte Sprunger zwölf Sekunden vor Ablauf der Overtime.

– Als Verteidiger David Rundblad von den ZSC Lions im Powerplay mit einem Direktschuss aus der Distanz (43.) das 4:2 für die Gäste erzielte, schien die Partie entschieden. Doch mit grosser Moral kämpfte sich Gottéron abermals zurück und mit Toren von Sebastian Schilt (45.) und Sprunger (59.) in die Verlängerung, wobei die Gastgeber den Ausgleich zum 4:4 mit sechs Feldspielern realisierten.

Fribourgs Topscorer Julien Sprunger jubelt mit Teamkollege Yannick Rathgeb nach seinem Tor zum 4-4 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg Gotteron und den ZSC Lions, am Freitag, 7. Oktober 2016, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Sprunger bejubelt seinen Gamewinner in der Verlängerung. Bild: KEYSTONE

– Dabei hatte die Partie noch schlecht für Gottéron begonnen: Nach nur gerade vier Minuten und neun Sekunden hatten die ZSC Lions im Startdrittel ein 2:0 vorgelegt. Bei beiden Treffern standen die Gastgeber im schnellen Kombinationsfluss der Zürcher bloss Spalier. Larry Huras nahm sofort sein Timeout. Fortan wirkten die Gastgeber konzentrierter und aufsässiger.

– Captain Julien Springer hatte im Vorfeld der Partie gegenüber den «Freiburger Nachrichten» die Unterschiede der Trainer-Philosophien seit dem Wechsel an Gottérons Bande so beschrieben: «Huras' Idee von Eishockey unterscheidet sich grundlegend von derjenigen von Gerd Zenhäusern. Jeder Spieler hat bei Larry eine ganz klare Rolle und muss genau wissen, wo er in einer bestimmten Situation stehen und was er machen muss, sei es bei den Bullys, beim Boxplay oder beim Puck aus der Zone bringen. Unter Gerd war unserer Spiel weniger strukturiert. Wir hatten mehr Freiheiten.» (sda)

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Zug - Kloten 4:1 (0:0, 1:0, 3:1) 6126 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Castelli/Obwegeser.
Tore: 27. Diaz (Holden/Ausschluss Santala) 1:0. 49. (48:38) Klingberg (Senteler) 2:0. 50. (49:20) Grassi 2:1. 50. (49:58) Nolan Diem (Schlumpf) 3:1. 59. Senteler (Grossmann/Ausschluss Stoop) 4:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Hollenstein.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Schlumpf, Erni; Geisser, Morant; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Frick; Gähler, Stoop; Back, Harlacher; Bircher, Weber; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Homberger, Hartmann.
Bemerkungen: Zug ohne Simon Lüthi, Kloten ohne Boltshauser, Ramholt und Von Gunten (alle verletzt), Obrist (krank). - Pfostenschüsse: Homberger (3.) und Bieber (5.). - Bieber (9.) mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgeschieden.

Bern - Genève-Servette 5:0 (2:0, 1:0, 2:0) 15'534 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Gnemmi/Küng.
Tore: 5. Lasch 1:0. 18. Moser (Noreau, Blum/Ausschluss Fransson) 2:0. 37. Untersander (Scherwey) 3:0. 41. (40:41) Arcobello (Untersander/Ausschluss Lasch!) 4:0. 44. Alain Berger (Lasch/Ausschluss Traber) 5:0. - Strafen: je 5mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Jeremy Wick.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Jobin; Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Ness, Meyer.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Ehrhardt; Fransson, Jacquemet; Kast, Chuard; Petschenig; Jeremy Wick, Slater, Douay; Simek, Almond, Spaling; Massimino, Romy, Riat; Traber, Heinimann, Leonelli.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer, Ebbett, Rüfenacht, Kreis und Bodenmann, Genf ohne Mercier, Rubin, Eliot Antonietti, Rod, Vukovic, Schweri und Impose (alle verletzt). - Almond (18.) verletzt ausgeschieden.

Davos - SCL Tigers 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:1) n.v. 3899 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Borga/Wüst.
Tore: 16. Jörg (Simion) 1:0. 46. (45:07) Nüssli (Albrecht, DiDomenico/Ausschluss Paschoud) 1:1. 46. (45:56) Elo (Schremp) 1:2. 52. Corvi (Ambühl, Jung) 2:2. 63. (62:07) DiDomenico (Nüssli) 2:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Nüssli.
Davos: Senn; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Forster; Jung, Rahimi; Kindschi; Sciaroni, Corvi, Giliati; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Simion, Walser, Jörg; Kousal, Egli, Kessler.
SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Yves Müller, Currit; Zryd; Elo, Schremp, Kuonen; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Pascal Berger, Lindemann; Lukas Haas, Adrian Gerber, Schirjajew; Wyss.
Bemerkungen: Davos ohne Du Bois, Axelsson, Rampazzo, Dino Wieser und Aeschlimann (alle verletzt), SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Shinnimin und Blaser (alle verletzt). - 45:07 Timeout Davos.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 5:4 (1:2, 1:1, 2:1, 1:0) n.V. 5255 Zuschauer - SR Mollard/Vinnerborg, Bürgi/Kovacs.
Tore: 2. Suter (Chris Baltisberger, Roman Wick) 0:1. 5. Nilsson (Roman Wick) 0:2. 8. Mottet 1:2. 37. Shannon (Thoresen) 1:3. 39. Sprunger (Rathgeb, Ritola/Ausschluss Cunti) 2:3. 43. Rundblad (Nilsson/Ausschluss Picard) 2:4. 45. Schilt 3:4. 59. Sprunger (Cervenka, Ritola/Gottéron ohne Torhüter) 4:4. 65. (64:48) Sprunger (Cervenka) 5:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Roman Wick.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Schilt, Stalder; Kienzle, Abplanalp; Chavaillaz; Sprunger, Cervenka, Ritola; Mottet, Gustafsson, Pihlström; Neukom, Rivera, Caryl Neuenschwander; Tristan Vauclair, Loichat.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Seger; Geering, Karrer; Hächler; Patrik Bärtschi, Trachsler, Kenins; Chris Baltisberger, Shannon, Thoresen: Nilsson, Cunti, Roman Wick; Suter, Schäppi, Herzog.
Bemerkungen: Gottéron ohne Leeger, John Fritsche, Mauldin, Schmutz, Bykow und Marchand (alle verletzt) sowie Pouliot (suspendiert), ZSC Lions ohne Samuel Guerra und Sjögren (beide verletzt) sowie Künzle und Pestoni (beide im verordneten Aufbautraining). - 5. Timeout Fribourg-Gottéron. - Gottéron von 19:56 bis 20:00 sowie von 58:08 bis 58:42 ohne Torhüter. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Ein Betroffener erzählt, wie schlimm es ist, HCD-Fan zu sein

Link zum Artikel

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link zum Artikel

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link zum Artikel

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link zum Artikel

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link zum Artikel

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link zum Artikel

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link zum Artikel

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link zum Artikel

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link zum Artikel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link zum Artikel

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link zum Artikel

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link zum Artikel

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link zum Artikel

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link zum Artikel

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link zum Artikel

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link zum Artikel

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link zum Artikel

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link zum Artikel

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link zum Artikel

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link zum Artikel

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link zum Artikel

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link zum Artikel

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link zum Artikel

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link zum Artikel

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link zum Artikel
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link zum Artikel

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link zum Artikel

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel