Sport
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National League A, 29. Runde

Ambri - Langnau 2:3 (2:0,0:1,0:2)
Biel - ZSC 5:4 n.V. (1:0,1:0,2:4,1:0)
Servette - Davos 1:7 (1:1,0:5,0:1)
Kloten - Zug 2:3 (0:0,2:1,0:2)
Lugano - Fribourg 8:1 (4:0,4:0,0:1)
Lausanne - Bern 0:4 (0:1,0:0,0:3)

Luganos Luca Fazzini feiert das 8-0 Goal im Spiel beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg Gotteron am Samstag, 3. Dezember 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Luca Fazzini hat gut lachen, er erzielte gegen Fribourg gleich drei Tore. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Von wegen Krise: Lugano demontiert Fribourg – Biel schlägt den ZSC

Mitten in der grossen Krise schiesst sich der HC Lugano den ganzen Frust von der Seele und deklassiert Fribourg-Gottéron 8:1. Die ZSC Lions behaupten trotz der Niederlage in Biel die Tabellenführung.



Lugano – Fribourg 8:1

» Hier gibt es den Liveticker zur Partie zum Nachlesen!

– Am Donnerstag war Trainer Doug Shedden von den Verantwortlichen des HC Lugano das Vertrauen ausgesprochen worden. Am Freitag blieb die erhoffte Reaktion beim 0:5 in Bern noch aus, gegen Fribourg-Gottéron dagegen trumpften die Bianconeri gross auf. Ohnehin ist es in dieser Saison ein grosser Unterschied, ob Lugano zuhause oder auswärts antritt. Schauten auf fremdem Eis nur zwei Siege heraus, feierten die Tessiner gegen Fribourg im 14. Heimspiel den zehnten Sieg.

– Fünf der acht Treffer erzielten die Luganesi im Powerplay. Fribourg hat damit in dieser Saison bereits 26 Gegentore in Unterzahl erhalten. Gottéron dagegen gelang kein Powerplay-Treffer, obwohl es während mehr als drei Minuten mit zwei Mann mehr spielen durfte. Gleich drei Tore für Lugano schoss Eigengewächs Luca Fazzini. Dem 21-jährigen Stürmer gelangen erstmals drei Treffer in der NLA. Zweimal erfolgreich war Gregory Hofmann. In der 57. Minute vermieste Larry Leeger Luganos Keeper Elvis Merzlikins den zweiten Saison-Shutout.

– Während dieser Sieg Doug Shedden wieder etwas Luft verschafft, wird die Situation für Fribourg nach der vierten Niederlage in Folge immer prekärer. Gottéron hat den Trainer allerdings bereits gewechselt. Der Aufschwung blieb unter Larry Huras aber aus; einzig Ambri-Piotta liegt in der Tabelle hinter Fribourg. Der Rückstand auf den achten Platz beträgt sieben Punkte.

Luganos Topscorer Linus Klasen feiert das 8-0 Goal beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg Gotteron am Samstag, 3. Dezember 2016, in der Resega Halle von Lugano. (PPR/Gabriele Putzu)

Lugano-Topskorer Linus Klasen (oben) freut sich über das 8:0. Bild: PPR

Servette – Davos 1:7

– Dino Wieser (21.) und Gregory Sciaroni (23.) brachten den HCD in den ersten 167 Sekunden im Mitteldrittel 3:1 in Führung. Danach fielen die Genfer komplett auseinander, hatten sie den explosiven Spielern der Davoser nichts mehr entgegenzusetzen. Chris Egli (33.) und zweimal Marc Wieser (38./39.) bauten die Führung noch vor der zweiten Pause auf 6:1 aus.

– Der klare Sieg der Gäste ist umso erstaunlicher, als sie mit Topskorer Perttu Lindgren und Captain Andres Ambühl, die beide eine Sperre absassen, auf zwei der wichtigsten Spieler verzichten mussten. Während die Davoser den zweiten Sieg in den letzten sieben Partien feierten, erlitt Genève-Servette nach dem 6:1 am Freitag bei den SCL Tigers, dem ersten Erfolg nach sechs Niederlagen, einen nächsten Dämpfer.

– Die Genfer verloren im 15. Heimspiel der Saison bereits zum neunten Mal. In der vergangenen Qualifikation hatten sie zuhause bloss fünfmal das Eis als Verlierer verlassen.

La deception du coach Chris McSorley du Geneve Servette HC, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Davos, ce samedi 3 decembre 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve.  (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Servette-Trainer Chris McSorley kann das Gezeigte nicht gefallen haben. Bild: KEYSTONE

Biel – ZSC Lions 5:4 n.V.

– Am Dienstag hatte Stanislav Horansky beim 5:3-Sieg bei Fribourg-Gottéron sein erstes Tor in der NLA erzielt. Nun war der 22-jährige Stürmer auch gegen den ZSC erfolgreich und dies gleich zweimal. Horansky traf nach einer schönen Einzelaktion zum 2:0 (27.) und zum 3:1. Letzteres gelang ihm 96 Sekunden nach dem 1:2 von Roman Wick, bei dem der Bieler Keeper Jonas Hiller keine gute Figur machte.

– Neben Horansky zeichnete sich beim Heimteam auch Matthias Rossi als Doppeltorschütze aus. Das 1:0 (19.) erzielte er via den Schlittschuh von ZSC-Center Ryan Shannon, beim 4:1, das nur 106 Sekunden nach dem 3:1 fiel, musste er den Puck nach einer schönen Kombination nur noch über die Linie drücken.

– Die Bieler waren mit dem 1:0 zur ersten Pause gut bedient, hatten doch die Lions dominiert. Allerdings zeigte der ZSC nach dem 1:4 eine starke Reaktion und rettete sich dank Toren von Roman Wick (48.), Mattias Sjögren (52.) sowie von Robert Nilsson 49 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit (ohne Goalie) in die Verlängerung. In dieser traf Marc-Antoine Pouliot nach 64 Sekunden zum insgesamt glücklichen Sieg der Gastgeber. Der ZSC verlor zum vierten Mal in den letzten fünf Partien in Biel. Zugleich war es erst die dritte Auswärtsniederlage für die Stadtzürcher in dieser Saison.

Biels Marc-Antoine Pouliot, jubelt im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Samstag, 3. Dezember 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Besiegelte den Bieler Sieg: Marc-Antoine Pouliot. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Bern 0:4

– Bis in die 55. Minute stand es nur 1:0 für die Berner. Topskorer Mark Arcobello, der die letzten vier Partien nicht mehr getroffen hatte, schoss den SCB nach knapp 15 Minuten in Führung. In den letzten fünf Minuten erhöhten Thomas Rüfenacht, Simon Bodenmann und Ryan Lasch mit ihren Toren zum deutlichen Sieg.

– Es war nicht, wie es das Resultat vermuten lässt, eine klare Angelegenheit. Im Gegenteil: Bern besass zwar mehr vom Spiel, Lausanne wehrte sich aber nach Kräften. Und gut eine Minute vor der zweiten Pause jubelten die Waadtländer, nachdem Alain Miéville mit einem Weitschuss das vermeintliche 1:1 erzielt hatte. Berns Trainer Kari Jalonen hatte aber ein Offside eines Lausanners gesehen und setzte die «Coaches Challenge» ein. Nach der Videokonsultation erhielt er Recht, der Treffer wurde aberkannt.

– Und so blieb es bei der knappen Berner Führung, die bis in die Schlussphase anhielt. Erst mit dem 2:0 von Rüfenacht brach der Widerstand der Lausanner, die ihre letzten fünf Partien gewonnen hatten. Es war ein für das Spiel symptomatischer Treffer: Im Fallen setzte Rüfenacht nach, bis der Puck endlich im Tor lag. Bereits Arcobello hatte für die Berner Arbeitstiere im Nachstochern getroffen.

Timea Bacsinszky procedera au puck drop avec lausannois John Gobbi, droit et bernois Martin Pluess, gauche, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League, LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce samedi 3 decembre 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Robert Hradil)

Tennis-Sternchen Timea Bacsinszky durfte den Puck symbolisch einwerfen, Glück gebracht hat das ihrem LHC allerdings nicht. Bild: KEYSTONE

Kloten – Zug 3:2

– Patrick Obrist, dem in den 26 Partien davor erst ein Treffer gelungen war, schien auf dem besten Weg, die Partie als Matchwinner zu beenden. Jeweils auf Zuspiel von Roman Schlagenhauf brachte er seine Mannschaft mit den Treffern in der 29. und 35. Minute verdient in Führung. Die beiden Tore taten einem davor eher emotionslosen Spiel gut. Beide Teams spielten plötzlich mit mehr Zug und mit mehr Härte.

– Raphael Diaz erzielte weniger als zwei Minuten vor der zweiten Pause im Powerplay den verdienten Anschlusstreffer. Und nur kurz nach Wiederanpfiff glich Josh Holden zum psychologisch wertvollen Zeitpunkt aus. In der 48. Minute schoss Fabian Schnyder den Siegtreffer.

– Kloten hat nun acht der letzten elf Partien verloren. Aber auch gegen den EVZ zeigte Kloten eine mehrheitlich starke Leistung. Von einer Krise ist der EHC weit entfernt – auch wenn sich zum zweiten Mal in Folge Disziplinlosigkeiten einschlichen. Am Freitag gegen die ZSC Lions kassierte Tommy Santala einen Restausschluss und eine Sperre für die Partie gegen den EVZ. Gegen die Zuger wurde Teamleader und Captain Denis Hollenstein zwei Minuten vor dem Ende wegen unsportlichem Verhalten vorzeitig in die Kabine geschickt.

Der Zug Spieler Samuel Erni, links, im Kampf um den Puck gegen den Kloten Spieler Patrick Obrist, rechts, in der Schweizer National League A Partie zwischen dem EHC Kloten und dem EV Zug in der Swiss Arena, am Samstag, 3 Dezember, 2016 in Kloten. (KEYSTONE/Nick Soland)

Der Zuger Samuel Erni schirmt die Scheibe vor Klotens Doppeltorschützen Patrick Obrist ab. Bild: KEYSTONE

Ambri – Langnau 2:3

– Lange Zeit sah es ganz danach aus, als würde das Tabellenschlusslicht aus Ambri sein Hoch fortführen und seinen vierten Sieg in Folge einfahren. Lukas Lhotak (3.) und im Powerplay Janne Pesonen (7.) schossen die Tessiner früh in Führung. Doch in der Folge baute Ambri immer stärker ab, während die SCL Tigers nach dem Fehlstart immer besser ins Spiel fanden.

– Die Wende leitete Rob Schremp, der PostFinance-Topskorer der Emmentaler, ein. Der Amerikaner traf kurz vor Spielmitte in doppelter Überzahl. Im letzten Drittel schossen Alexei Dostoinow und Thomas Nüssli die Emmentaler innerhalb von fünf Minuten zum ersten Sieg in Ambri seit fast vier Jahren. Für Neuzuzug Dostoinow war es im zweiten Spiel der erste Treffer für seinen neuen Klub.

– Der Sieg für die SCL Tigers war am Ende verdient, Ambri tat insgesamt zu wenig für den Sieg. Langnau dagegen liess sich nach den beiden bitteren Heimniederlagen (3:5 gegen Biel und 1:6 gegen Servette) und auch nach dem frühen 0:2 in Ambri nicht beirren und rückte wieder bis auf einen Punkt an den Strich heran.

Tigers Alexei Dostoinov, recht, Ambris Michael Ngoy, Mitte, im Spiel um den Puck im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und den SCL Tigers, in der Valascia Eishalle in Ambri, am Samstag, 3. Dezember 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Der neue Tiger Alexei Dostoinov (l.) im Einsatz gegen die Ambri-Defensive. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

(sda/drd)

Die Tabelle

Bild

bild: srf

Die Telegramme

Lugano - Fribourg-Gottéron 8:1 (4:0, 4:0, 1:0)
5623 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Bürgi/Castelli.
Tore: 8. Fazzini (Chiesa, Martensson) 1:0. 10. Hofmann (Bertaggia/Ausschluss Schilt) 2:0. 12. Fazzini (Klasen/Ausschluss Schilt) 3:0. 14. Hofmann (Bertaggia/Ausschluss Schilt) 4:0. 25. Chiesa (Martensson) 5:0. 29. Martensson (Klasen/Ausschluss Rathgeb) 6:0. 31. Klasen (Furrer, Bürgler/Ausschluss Rathgeb) 7:0. 38. Fazzini (Martensson, Klasen) 8:0. 57. Leeger (Sprunger, Mauldin) 8:1.
Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten (Sannitz) plus Spieldauer (Sannitz) gegen Lugano, 8mal 2 plus 5 (Schilt) plus 10 Minuten (Kienzle) plus Spieldauer (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Sprunger.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Sartori, Wilson; Hirschi, Vauclair, Ronchetti; Fazzini, Martensson, Klasen; Bürgler, Zackrisson, Hofmann; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Gardner, Morini; Romanenghi.
Fribourg-Gottéron: Saikkonen/Conz (ab 21.); Leeger, Stalder; Rathgeb, Abplanalp; Kienzle, Schilt; Maret; Sprunger, Bykow, Ritola; Mauldin, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Neukom, Schmutz, Mottet.
Bemerkungen: Lugano ohne Lapierre, Sondell (überzählige Ausländer), Manzato (krank), Fontana, Ulmer, Kparghai und Brunner. Fribourg-Gottéron ohne Chavaillaz (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 15. Mauldin, 26. Sprunger. (sda)

Kloten - Zug 2:3 (0:0, 2:1, 0:2)
6072 Zuschauer. - SR Kurmann/Müller, Borga/Gurtner.
Tore: 29. Obrist (Schlagenhauf) 1:0. 35. Obrist (Schlagenhauf, Kellenberger) 2:0. 38. Diaz (McIntyre/Ausschluss Back) 2:1. 41. Holden (Suri) 2:2. 48. Schnyder (Senteler) 2:3.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Hollenstein) plus Spieldauer (Hollenstein) gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Martschini.
Kloten: Boltshauser; Back, Egli; Sanguinetti, Weber; Stoop, Harlacher; Frick, Bircher; Leone, Sheppard, Hollenstein; Praplan, Shore, Bieber; Obrist, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm, Homberger, Bader.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Erni; Morant, Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Marchon, Schnyder.
Bemerkungen: Kloten ohne Santala (gesperrt), Grassi, Ramholt und von Gunten, Zug ohne Diem und Alatalo (alle verletzt). Pfostenschuss Schlagenhauf (44.). Kloten ab 57:55 ohne Torhüter. Timeout Kloten (59:13). (sda)

Genève-Servette - Davos 1:7 (1:1, 0:5, 0:1)
6517 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Fluri/Rebetez.
Tore: 4. (3:59) Ruutu (Ausschluss Mercier) 0:1. 5. (4:09) Almond 1:1. 21. Dino Wieser (Du Bois) 1:2. 23. Sciaroni (Dino Wieser) 1:3. 33. Egli (Kessler) 1:4. 38. Marc Wieser (Simion, Kousal/Ausschluss Rubin) 1:5. 39. Marc Wieser (Ruutu) 1:6. 42. Kessler (Ruutu) 1:7.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Loeffel; Marc Wieser.
Genève-Servette: Mayer/Bays (ab 23.); Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Ehrhardt; Petschenig; Simek, Almond, Spaling; Wick, Slater, Riat; Massimino, Kast, Rubin; Schweri, Heinimann, Impose; Traber.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Kindschi; Forrer, Jung; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Corvi, Eggenberger; Simion, Kousal, Ruutu; Portmann, Egli, Kessler.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Détraz, Douay, Gerbe, Rod und Romy. Davos ohne Axelsson, Jörg, Aeschlimann (alle verletzt), Forster (private Gründe), Lindgren und Ambühl (beide gesperrt). - 46. Pfostenschuss Ruutu. - 55. Bays hält Penalty von Dino Wieser. (sda)

Biel - ZSC Lions 5:4 (1:0, 1:0, 2:4, 1:0) n.V.
5402 Zuschauer. - SR Mandioni/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 19. Rossi 1:0. 27. Horansky 2:0. 41. (40:32) Shannon (Wick, Phil Baltisberger) 2:1. 43. (42:08) Horansky 3:1. 44. (43:54) Rossi (Lundin, Earl/Ausschluss Wick) 4:1. 48. Wick (Nilsson) 4:2. 52. Sjögren (Rundblad, Nilsson/Ausschluss Steiner) 4:3. 60. (59:11) Nilsson (ohne Goalie) 4:4. 62. (61:04) Pouliot 5:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Kenins) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Earl; Wick.
Biel: Hiller; Dave Sutter, Fey; Lundin, Wellinger; Maurer, Steiner; Jecker, Dufner; Pedretti, Haas, Pouliot; Micflikier, Earl, Schmutz; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Horansky, Sutter, Wetzel.
ZSC Lions: Schlegel; Rundblad, Geering; Siegenthaler, Marti; Seger, Guerra; Phil Baltisberger; Herzog, Schäppi, Kenins; Suter, Sjögren, Thoresen; Nilsson, Shannon, Wick; Chris Baltisberger, Trachsler, Künzle; Pestoni.
Bemerkungen: Biel ohne Rajala, Tschantré und Valentin Lüthi. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Bärtschi (alle verletzt) und Cunti (überzählig). - ZSC von 58:39 bis 59:11 ohne Goalie.

Lausanne - Bern 0:4 (0:1, 0:0, 0:3)
6789 Zuschauer. - SR Brüggemann (GER)/Wehrli, Küng/Stuber.
Tore: 15. Arcobello 0:1. 55. Rüfenacht (Arcobello, Moser) 0:2. 58. Bodenmann 0:3. 60. (59:38) Lasch 0:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Arcobello.
Lausanne: Huet; Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Fischer; Lardi; Herren, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Antonietti; Schelling, Miéville, Déruns; Augsburger, Kneubühler, In-Albon.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Andersson, Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Müller.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky, Borlat, Conz (alle verletzt) und Ledin (überzähliger Ausländer), Bern ohne Macenauer (verletzt), Kreis, Randegger, Ness und Meyer (alle überzählig). Pfostenschuss Jobin (9.). (sda)

Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:3 (2:0, 0:1, 0:2)
5231 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Altmann/Progin.
Tore: 3. Lhotak (Kamber, Bastl) 1:0. 7. Pesonen (Hall/Ausschluss Randegger) 2:0. 29. Schremp (Elo/Ausschlüsse Gautschi, Pesonen) 2:1. 47. Dostoinow (Kuonen) 2:2. 52. Nüssli (DiDomenico) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Emmerton; Schremp. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Zgraggen, Mäenpää; Sven Berger, Collenberg; Ngoy, Jelovac; Berthon, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Pesonen; Lhotak, Kamber, Bastl; Kostner, Fuchs, Bianchi.
SCL Tigers: Punnenovs; Adrian Gerber, Seydoux; Randegger, Stettler; Zryd, Müller; Currit; Elo, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Schirjajew, Dostoinow; Roland Gerber, Shinnimin, Sven Lindemann; Claudio Moggi.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Guggisberg, Duca, D'Agostini und Trunz, SCL Tigers ohne Pascal Berger, Blaser, Haas, Koistinen und Murray (alle verletzt). Pfostenschüsse Lindemann (45./59:56). Ambri-Piotta ab 58:55 ohne Torhüter. Timeout Ambri-Piotta (59:02). (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • hoele 04.12.2016 15:09
    Highlight Highlight Disziplinloser Hollenstein? Es hat mich gewundert, dass es 58 Min. dauerte bis ein Spieler dem Schiri wohl endlich die Meinung sagte.
    Was dieser Selbstdarsteller Kurmann gestern ablieferte war einmal mehr unter jedem Hund. Die Partie ist im total entglitten, Fehlentscheide und nicht geahndete Fouls schürten die Gehässigkeiten. Solches Unvermögen sollte auch mal bestraft werden. Wäre doch auch mal witzig: Spielsperre wegen Unvermögen gegen den Schiri...
    Nein Kurmann, du wirst wohl niemandem fehlen
  • Hopp Langnou!!! 04.12.2016 11:20
    Highlight Highlight oben in den resultaten wurde im spiel ambri-scl alle drittels-resultate vertauscht und am ende gewann scl mit 3:2 und nicht umgekehrt!!!

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