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National League A, 42. Runde

Kloten - Davos 0:2 (0:0,0:0,0:2)
Zug - Bern 6:0 (2:0,2:0,2:0)
Ambri - ZSC 2:5 (0:1,0:3,2:1)
Langnau - Fribourg 4:2 (2:1,1:0,2:1)

EHC Kloten Stuermer Daniele Grassi, Mitte links, gegen HC Davos Verteidiger Felicien DuBois, Mitte rechts, und Torhueter Gilles Senn waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Davos am Samstag, 21. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Viel Einsatz im Duell zwischen Kloten und Davos – dafür lange keine Tore. Bild: KEYSTONE

Davos bodigt Kloten spät – EVZ sichert Playoffplatz mit Packung gegen den SCB



Kloten – Davos 0:2

» Hier gibt es den Liveticker zur Partie zum nachlesen.

– Das Spiel startete mit einem Paukenschlag in Form eines Pfostenschusses von Denis Hollenstein nach nur 36 Sekunden, konnte diese Pace aber nicht halten. Es entwickelte sich ein relativ typischer Strichkampf mit zwei verkrampft aufspielenden Mannschaften, wobei die Gäste leichte Vorteile für sich beanspruchen konnten.

– Sympathisanten von Defensiv-Hockey kamen in der Hockeyhalle in Kloten voll auf ihre Rechnung. Alle anderen taten sich wohl schwer damit, dass die beiden Teams die wenigen Chancen, die sich ihnen boten, in Gänze ausliessen – sei es in Über- oder Gleichzahl.

– Im Schlussdrittel merkte man dann, dass die Davoser gestern spielfrei waren, während Kloten in Lugano einen 3:2-Sieg richtiggehend erringen musste. Die Bündner waren nun überlegen und verdienten sich so die späte Entscheidung: Der Ex-Klotener Félicien Du Bois erzielte im Powerplay in der 57. Minute das erlösende 1:0 für den HCD, der Empty-Netter von Dino Wieser war dann noch Zugabe.

HC Davos Stuermer Dino Wieser schiesst das 0-2 gegen EHC Kloten Verteidiger Bobby Sanguinetti waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Davos am Samstag, 21. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Dino Wieser arbeitet die Scheibe zum 2:0 ins Tor. Bild: KEYSTONE

Zug – Bern 6:0

– Der EV Zug startete wesentlich besser in den Spitzenkampf gegen den SC Bern, das Duell Dritter gegen Erster: Geburtstagskind Lino Martschini (im Powerplay) und Dominic Lammer brachten das Heimteam bis zur 5. Minute bereits 2:0 in Front.

– Weil der Meister danach zwei Überzahl-Möglichkeiten verstreichen liess, war es im zweiten Drittel an den Zugern, die Führung vorentscheidend auszubauen: David McIntyre (26.) gelang das 3:0 und EVZ-Topskorer Martschini gelang mit einer schönen Einzelaktion der zweite persönliche Treffer des Abends.

– Nach der Pflicht dann noch die Kür: Martschini komplettierte im Schlussdrittel seinen Hattrick und Timo Helbling trug sich auch noch in die Torschützenliste ein. Der SCB wurde also gleich mit einer 6:0-Packung nach Hause geschickt. Nach dieser ist klar: Der EVZ ist nach dem SCB und dem ZSC der dritte Playoffteilnehmer.

Zugs Lino Martschini jubelt nach dem ersten Tor waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern am Samstag, 21. Januar 2017, in der Bossard Arena in Zug.(KEYSTONE/Alexandra Wey)

EVZ-Geburtstagskind-Held Lino Martschini. Bild: KEYSTONE

Ambri – ZSC 2:5

– Ambri-Piotta hat ein Wochenende zum Vergessen hinter sich. Einen Tag nach der 1:8-Schlappe in Bern und dem Fall an das Tabellenende verloren die Tessiner auch gegen die ZSC Lions deutlich mit 2:5.

– Hatte Ambri vor den beiden Partien und nach dem leichten Aufschwung der letzten Wochen noch mit einer Playoff-Teilnahme liebäugeln können, so dürften die Hoffnungen nun endgültig zunichte gemacht worden sein. Wie bereits am Vorabend in Bern besassen die Tessiner nicht den Hauch einer Chance und präsentierten sich bei der vierten Niederlage in Folge erschreckend harmlos. Kaum einmal kamen die Leventiner gefährlich vor das Tor von ZSC-Torhüter Lukas Flüeler. Erst als die Entscheidung längst gefallen war, erzielten sie durch die beiden langjährigen ZSC-Stürmer Mark Bastl (46.) und Thibaut Monnet (58.) noch zwei Treffer (vom 0:4 zum 2:4).

Die ZSC Lions auf der anderen Seite kamen im Schongang zu drei Punkten. Der norwegische Doppeltorschütze Patrick Thoresen legte bereits in der 4. Minute mit dem 1:0 die Basis zum Sieg. Roman Wick sorgte mit zwei Treffern bis in der 31. Minute für die wegweisende Differenz. Dank dem Sieg schlossen die Lions in der Tabelle zu Leader Bern auf.

Zuerichs Mike Kuenzle, Mitte, schiesst das 0-4 Goal beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und den ZSC Lions am Samstag, 21. Januar 2017, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/TI-PRESS/Samuel Golay)

Mike Künzle trifft für den ZSC zum 4:0. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Langnau – Fribourg 4:2

– Ville Koistinen führte die SCL Tigers zum 4:2-Heimsieg über Gottéron. Langnau (10.) baute den Vorsprung auf Freiburg (11.) auf sieben Punkte aus. Nach Qualifikation und Abstiegsrunde rettet sich der Zehnte, derweil der Elfte das Abstiegs-Playoff bestreiten muss.

– Koistinen stellte in der ausverkauften Ilfishalle unter Beweis, wie wichtig er für die SCL Tigers ist. Kein anderer Akteur stand in der NLA bislang mehr auf dem Eis als der 34-jährige finnische Verteidiger für die Tigers. Trotz der vielen Eiszeit weist Koistinen von allen Langnauern die mit Abstand beste Plus-/Minusbilanz aus (+14). Beim kapitalen Heimsieg über Fribourg verlieh er nicht nur der Abwehr Stabilität, sondern erzielte 39 Sekunden nach der zweiten Pause auch noch das wichtigste Tor des Abends, das siegbringende 3:1.

– Weil der Kanadier Maxime Macenauer gleich zweimal traf (zum 2:0 und 4:2), gingen drei der vier Langnauer Tore auf das Konto von Söldnern. So spielte es keine Rolle, dass Topskorer Chris DiDomenico zum 21. Mal hintereinander kein Goal gelingen wollte. Wichtiger war, dass der Lette Ivars Punnenovs, Langnaus zweiter Goalie, erstmals seit dem 3. Dezember (3:2 in Ambri) wieder zu einem Sieg kam. Punnenovs hatte seither viermal und stets nach Führungen verloren. Am Samstag stach er aber Benjamin Conz, Langnaus einstiger Goalie-Held (mit Conz erreichten die Tigers die Playoffs), klar aus. Conz liess in den ersten neun Minuten zwei der ersten vier Schüsse auf sein Tor passieren, wurde daraufhin für 42 Sekunden ausgewechselt und kam am Ende auf eine Fangquote von nur 80 Prozent.

Fribourgs John Fritsche, rechts, scheitert an Tigers Goalie Ivars Punnenovs, Mitte, waehrend dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 21. Januar 2017, in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langnau-Goalie Ivars Punnenovs wehrt sich erfolgreich gegen Fribourgs Dan Fritsche. Bild: KEYSTONE

(drd/sda)

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Zug - Bern 6:0 (2:0, 2:0, 2:0)
7015 Zuschauer (ausverkauft). - Eichmann/Koch, Progin/Wüst. - Tore: 4. (3:22) Martschini (Holden/Ausschluss Randegger) 1:0. 5. (4:51) Lammer (McIntyre, Zangger) 2:0. 26. McIntyre 3:0. 38. Martschini 4:0. 51. (50:07) Martschini 5:0. 52. (51:04) Helbling (McIntyre) 6:0.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Arcobello.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Helbling, Alatalo; Lüthi, Erni; Fohrler, Schmuckli; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Andersson; Bodenmann, Arcobello, Moser; Müller, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Hischier, Reichert, Randegger; Meyer.
Bemerkungen: Zug ohne Grossmann (verletzt) und Schlumpf (gesperrt), Bern ohne Jobin (verletzt), Berger (gesperrt) und Kreis (überzählig). Pfostenschüsse Klingberg (4.), Arcobello (18./43.) und Moser (48.). (sda)

Kloten - Davos 0:2 (0:0, 0:0, 0:2)
6676 Zuschauer (Saisonrekord). - Prugger/Stricker, Küng/Obwegeser.
Tore: 57. Simion (Du Bois, Ambühl/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 59. Dino Wieser (Marc Wieser, Forster) 0:2 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Lindgren.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Von Gunten, Frick; Stoop, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Hecquefeuille, Lemm, Leone; Bieber, Obrist, Kellenberger.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Walser, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Portmann, Ruutu, Eggenberger.
Bemerkungen: Kloten ohne Genoway und Schlagenhauf (beide krank), Davos ohne Sciaroni, Axelsson, Kessler, Egli und Aeschlimann (alle verletzt). Kloten von 58:00 bis 58:25 und ab 58:52 ohne Torhüter. Timeout Kloten (59:00). (sda)

Ambri-Piotta - ZSC Lions 2:5 (0:1, 0:3, 2:1)
4447 Zuschauer. - Schukies (GER)/Vinnerborg, Bürgi/Gurtner.
Tore: 4. Thoresen (Seger) 0:1. 22. Wick 0:2. 31. (30:00) Wick (Siegenthaler/Ausschluss Fuchs) 0:3. 32. (31:48) Rundblad (Thoresen) 0:4. 46. Bastl 1:4. 58. (57:01) Monnet (Emmerton, Kostner) 2:4. 58. (57:41) Thoresen (Nilsson) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Nilsson.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Berger, Collenberg; Kostner, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Pesonen; Guggisberg, Fuchs, Duca; Lhotak, Kamber, Bastl.
ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Geering; Guerra, Siegenthaler; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Pestoni, Schäppi, Kenins; Thoresen, Sjögren, Nilsson; Herzog, Shannon, Wick; Chris Baltisberger, Trachsler, Künzle.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi (gesperrt), Trunz (verletzt), Berthon und D'Agostini (beide überzählig), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Bärtschi und Suter (alle verletzt). Timeout Ambri-Piotta (57:10). Ambri-Piotta von 57:10 bis 57:41 ohne Torhüter. (sda)

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 4:2 (2:1, 0:0, 2:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Müller/Wehrli, Gnemmi/Kaderli.
Tore: 5. Nüssli (DiDomenico, Albrecht) 1:0. 9. Macenauer (Strafe angezeigt) 2:0. 19. Rathgeb (Cervenka/Ausschlüsse Weisskopf, Sven Lindemann) 2:1. 41. (40:39) Koistinen (DiDomenico, Albrecht) 3:1. 46. Cervenka (Rathgeb) 3:2. 60. (59:59) Macenauer (Pascal Berger) 4:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Sprunger.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Seydoux, Weisskopf; Yves Müller, Flurin Randegger; Currit, Adrian Gerber; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Sven Lindemann; Dostoinow, Schirjajew, Claudio Moggi.
Fribourg-Gottéron: Conz (9.-10. Säikkönen); Rathgeb, Marc Abplanalp; Kienzle, Leeger; Stalder, Chavaillaz; Glauser, Chiquet; Sprunger, Cervenka, Birner; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Mauldin, Vesce, Mottet; Daniel Steiner, Flavio Schmutz, Neukom.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Yannick Blaser, Stettler (beide verletzt) und Schremp (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Marchon, Schilt und Picard (alle verletzt). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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