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Wenn Keylor Navas an der WM gegen die Schweiz so hält wie gestern, wird's ganz schwierig



Real Madrid steht nach dem 2:2 im Rückspiel gegen Bayern München im Champions-League-Final. Riesigen Anteil daran hat Torhüter Keylor Navas, der mit teils grandiosen Paraden den Finalvorstoss überhaupt möglich machte.

Die Navas-Parade gegen David Alaba

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Die Navas-Parade gegen Corentin Tolisso

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Der Navas-Save im Hinspiel gegen Ribéry

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Keylor Navas ist Costa-Ricaner und trifft damit an der WM in Gruppe E auf die Schweiz. Am 27. Juni um 20 Uhr spielt unsere Nati im letzten Gruppenspiel gegen die Zentralamerikaner. Gut möglich, dass es in diesem Spiel noch um die Achtelfinal-Qualifikation geht. Navas muss dann ja nicht unbedingt eine Leistung auspacken wie in den zwei Partien gegen Bayern München – sonst könnte das noch ganz schwierig werden für Shaqiri und Co. (zap)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gooner1886 02.05.2018 18:42
    Highlight Highlight Ich hoffe Navas hält noch viel besser an der WM. Das nicht nur gegen die Schweiz, sonder das ganze Turnier lang. Bin seit Jahren grosser Fan der Art und Weise wie die Mittelamerikaner Fussball spielen.
  • DerRaucher 02.05.2018 14:16
    Highlight Highlight Rechne den Schweizern dieses Jahr eh nichts grosses zu. Zu formschwach sind die meisten Söldner. Aber mal sehen.
    • Amboss 02.05.2018 14:31
      Highlight Highlight Das hat man vor der EM 2016 auch gedacht.

      Aber diese formschwachen Söldner haben in der Nati ihre Leistung eigentlich immer erbracht.

      Problematisch ist eher, dass wohl einfach generell ein bisschen wenig Qualität vorhanden ist, was gegen Costa Rica noch reichen sollte, gegen grössere Brocken aber nicht mehr
    • Ulmo Ocin 02.05.2018 15:10
      Highlight Highlight Freuen wir uns doch, dass wir darüber diskutieren können, wie wir an der WM abschneiden werden und nicht mehr darüber reden müssen, ob wir an einer Endrunde überhaupt dabei sein können :)
  • Army Neilstrong 02.05.2018 13:40
    Highlight Highlight Djourou wirds schon richten ;)

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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