SRF-Arena
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher, FDP-Nationalrätin Regine Sauter, Moderator Sandro Brotz, CVP-Ständerat Filippo Lombardi, SP-Nationalrat Beat Jans und GLP-Nationalrat Jürg Grossen. Bild: screenshot/srf

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

Es ist Wahlkampf. Das heisst auch für die «Arena»: Raus zum Volk! Kein schöngeistiges Geplänkel im leuchtstoff-unterstützten Zürcher Elfenbein-Studio, sondern ölverschmiertes Gezoffe im Basler Hafenviertel. Oder so.



Es ist so eine Sache mit der Symbolik. Wird gekleckert, droht die Botschaft unterzugehen. Wird geklotzt, fühlt man sich als Zuschauer schnell einmal für dumm verkauft. Moderator Sandro Brotz entschied sich für Variante zwei: Symbolik mit dem Vorschlaghammer.

Die zweite Wahl-«Arena», dieses Mal zum Thema Schweiz-EU, fand deshalb im Rheinhafen Kleinhüningen statt. Vor farbigen Seefrachts-Containern diskutierte man also über die vertrackten Beziehungen der Schweiz zur EU. In Basel. Am Dreiländereck. Schifffahrt. Grenze. Export. Import. Ausland. Beziehungen. Und wer es noch immer nicht verstanden hat, dass es UM DIE EU UND DEN HANDEL geht, der hatte Glück, dass von Zeit zu Zeit die Kameras das Schild des Schweizer Schifffahrtsmuseums ins Bild rückten: «Verkehrsdrehscheibe Schweiz. Unser Zugang zum Meer.»

Immerhin, hübsch anzusehen war das alles. Maersk-Container suggerierten Weltläufigkeit und liessen von strapaziösen, aber charakterstählenden Reisen auf Frachtschiffen albträumen, Stahlträger verliehen der luftigen Polit-Welt etwas Stabilität, massive Seilzüge lieferten den Kontrast zum feinen Bundeshauszwirn, und das alles war auch noch in ein warmes Spätsommerlicht getaucht, dass es einem wohlig wurde ums Schweizerische Binnenschifffahrts-Herz.

Ein bisschen Süsswassermatrosen-Romantik, eine Prise Chemie und ganz viel Wirtschaft – mal für die Arbeiter, mal für die KMU, und mal für Magdalena Martullo-Blocher. Von Zeit zu Zeit röhrte Motorenlärm über die eine oder andere Wahlkampf-Floskel und wenn man die Augen ganz fest zudrückte, sah man Martullo-Blocher mit grossschweizerischer Tatkraft schleusen, Balthasar Glättli pedantisch den Wasserstand messen und Filippo Lombardi vom Ausguck herunter wild gestikulieren. Der Kapitän? Admiral Sandro Brotz natürlich.

Ganz so schillernd wie das Wasser des Rheins zeigten sich die Parteienvertreter in darauffolgenden Diskussion dann leider nicht. Die Ausgangslage war klar in der Unklarheit. GLP, FDP, BDP fürs Rahmenabkommen, SP, Grüne und CVP dagegen, aber nicht prinzipiell, die SVP in der Totalopposition. Man weiss gar nicht mehr, wie oft man in den letzten zwei, drei Jahren schon über das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU diskutiert hat, und vielleicht tat ein Kopflüften beim Hafenrundgang Not.

Nur, so richtig wollte es eben nicht gelingen, was auch nicht weiter erstaunt, wenn man sich die Entwicklungsgeschichte des Abkommens vergegenwärtigt. Sandro Brotz kündigte einen «Knorz» an und man weiss nicht so recht, ob er wirklich vom Rahmenabkommen sprach oder nicht vielmehr von seiner Rolle in diesem Kulissen-Zauber, in der er auch nicht immer vollständig souverän wirkte.

Gut, sprang ihm SP-Nationalrat Jans schon ganz zu Beginn der Sendung bei: «Wir sind in einer Phase, in der wir uns finden müssen im Land», sagte Jans nach einer kunstvollen, fast schon staatsmännischen Pause. Das heisst alles und nichts, wirkt aber natürlich immer; wann gibt es schon einen Moment in der Geschichte dieses Landes, in dem man sich nicht finden müsste, abgesehen vom Schlussgang am Eidgenössischen vielleicht und bei der Wahl des Rustico-Häuschens für die Herbstferien im Tessin. Aber gut, es ging ja ums Rahmenabkommen und nicht um Sportanlässe oder Ferien, die in diesem Herbst anlässlich der Eidgenössischen Wahlen ohnehin verschoben werden müssen.

Jans betonte die flankierenden Massnahmen, die mit dem vorliegenden Rahmenabkommen in Gefahr seien. SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher, nie um klare Botschaften verlegen, tauchte den Pinsel schon früh und dankbar in den vom SRF bereitgestellten Metaphern-Topf: «Hoffentlich fliesst das Rahmenabkommen den Rhein hinunter.» Fast meinte man einen Seufzer der Erleichterung bei den anderen «Arena»-Gästen zu hören: Endlich machte jemand den ersten Schritt.

Den Rhein hinunter

abspielen

Video: srf

Tatsächlich war das der Auftakt zu einem munteren Phrasendreschen und lustigem Metaphern-Jekami. Bei Balthasar Glättli ist das EU-Rahmenabkommen ein Ehe-Vertrag, für FDP-Nationalrätin Regine Sauter ähnelt das Abkommen einer Hausordnung, Rosmarie Quadranti erkannte in dem Gezerre um den Beziehungsstatus zur EU ein Pokerspiel – allerdings mit verschiedenen Spielkarten. Das war dann etwas zu viel des Guten. Eine bildhafte Sprache, lernt man im Polit-Rhetorik-Grundkurs, ist zwar unverzichtbar. Wenn man es aber übertreibt, und die Nebenfrau und der Nebenmann ebenso wild drauflospinseln, dann hat man am Ende keinen Rembrandt, sondern einen Bob Ross.

Weil Wahl-«Arena» war, waren alle grossen Parteien eingeladen. Allerdings mussten sich die BDP und die Grünen mit dem Unterdeck begnügen – lieferte Rosmarie Quadranti, die Hände auf ein rostzerfressenes Ölfass gestützt, das energischste Votum für den Vertrag: «Das Rahmenabkommen ist diejenige Beziehungsebene, die wir mit der EU brauchen, das ist die Weiterentwicklung der Bilateralen.» Etwas später bekräftigte Quadranti die Haltung ihrer Partei noch einmal, als Brotz die Politiker aufforderte, mit einer farbigen Stimmkarte (blau für ja, rot für nein) die folgende Frage zu beantworten: «Sollte das Rahmenabkommen ohne Präzisierungen unterschrieben werden?» Regine Sauter zögerte kurz, Beat Jans musste sich erst bei Kollege Lombardi versichern, bevor er schliesslich auch die blaue Karte in die Höhe hielt, Quadranti trug als Einzige rot.

Überhaupt zog der Basler SP-Nationalrat Beat Jans trotz Heimvorteil nicht seinen stärksten Abend ein. Zwar gelang es ihm zwei, drei Mal klare Statements zu platzieren, etwa als er betonte, die Schweiz verliere ihre Eigenständigkeit mit dem Rahmenabkommen nicht. Und auch der Versuch, sich in die EU hineinzuversetzen, stellte eine wohltuende Abwechslung dar: «Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass die EU sagt, wir wollen ein Rahmenabkommen und nicht ständig verhandeln.» Gleichzeitig wirkte Jans im einen oder anderen Moment fahrig. Vielleicht hätte der Basler doch auf den nachmittäglichen Schwumm im Rhein verzichten sollen.

Bringt der Rahmenvertrag die Schweiz um ihre Souveränität? Für Martullo-Blocher ist der Fall klar. Das Abkommen wäre wegen der autonomen Rechtsübernahme der erste Schritt zu einem schleichenden EU-Beitritt. Für Glättli ein falscher Souveränitätsbegriff: «Souveränität bedeutet nicht, dass man sagen kann, das Wasser fliesse den Rhein herauf.»

abspielen

Video: srf

Dann lieferte Glättli den vielleicht denkwürdigsten Satz im «Arena»-Jahr 2019: «Die Wirklichkeit ist nicht schwarz oder weiss, sie ist immer grau». Man ist froh, ist man nicht allzu oft in Glättlis Wirklichkeit unterwegs, es hört sich sehr trist an.

CVP-Ständerat Lombardi, der ebenfalls blass, um nicht zu sagen, grau, blieb, stellte fest, dass man die drei Dossiers Rahmenabkommen, Kohäsionsmilliarde und Börsenäquivalenz nicht hätte verbinden sollen. GLP-Grossen, mit Einstecktuch im Jacket, beklagte sich derweil über das Kindergartenspiel, das schon zu lange gespielt werde beim Rahmenabkommen: «Das Wirtschafts- und Friedensprojekt EU sollte jetzt endlich vorwärtsgebracht werden.»

«Hat sich die SP in die Geiselhaft der Gewerkschaften begeben?», wollte Brotz von Jans wissen. Der SP-Nationalrat kontertet: «Die flankierenden Massnahmen betreffen uns alle, nicht nur die Arbeiter auf der Baustelle. Auch die Gewerbetreibenden sagen, es gebe ein Problem, wenn Unternehmen aus dem Ausland mit niedrigen Löhnen die einheimische Wirtschaft konkurrenzieren.» Die EU, so Jans, wolle ihr eigenes Prinzip «Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort» ausgerechnet in der Schweiz untergraben. Für Sauter hingegen steht fest: «Mit den im Rahmenabkommen vorgesehenen Massnahmen könne man den Lohnschutz absolut sicherstellen.»

Jans vs. Martullo-Blocher

abspielen

Video: srf

«Was diskutieren wir da eigentlich?», fragte Martullo-Blocher nach rund 50 Minuten. Eine gute Frage. Die SVP-Nationalrätin hatte sich ihrer aber leider nur als rhetorische Einleitung zur nächsten Initiative aus dem SVP-Köcher bedient. Das Problem sei doch die Personenfreizügigkeit, konstatierte die SVP-Nationalrätin. Billige ausländische Arbeitskräfte nähmen der älteren Schweizer Arbeitnehmerschaft die Jobs weg. Der Schwenk zur Kündigungsinitiative der SVP war gemacht.

GLP-Präsident Jürg Grossen warnte, der Wohlstand in der Schweiz werde ohne die Personenfreizügigkeit gefährdet. Die SVP-Initiative bedeute den Todesstoss für die Bilateralen und Verhältnisse wie beim Brexit. Eine Bemerkung, die Martullo-Blocher nur müde lächeln liess. Jans warf der SVP vor, mit der Kündigungsinitiative «das Chaos in dieses Land holen zu wollen.» Martullo-Blocher hingegen ortete das Chaos wenig überraschend im Ausland.

Das Inland hat es Martullo-Blocher definitiv mehr angetan. Das zeigte sich, als sie mehr oder weniger ohne Kausalität anhub, von ihrem jüngsten Besuch am Vierwaldstättersee zu berichten. Brotz fuhr ihr daraufhin etwas rüde über den Mund: «Wir machen hier keine Tourismussendung.»

abspielen

Video: srf

Das stimmte nur bedingt. Erstens war man in Basel bei hochsommerlichen Temperaturen ja auch ein bisschen Feriengast und zweitens kann dem Rheinhafen Kleinhüngingen ein rauer touristischer Charme wohl nicht ganz abgesprochen werden.

So richtig touristisch wird es dann aber bei der nächsten «Arena»:

Vom Jungfraujoch aus diskutieren die Politiker über den Klimawandel.

Man darf gespannt sein.

Unsere «Arena»-Berichterstattung

12 Sätze, wie gemacht für die SRF-«Arena» – oder das Weihnachtsessen von watson

Link zum Artikel

In der SRF-«Arena» lügen sie wohl alle – nur einer bleibt dem Geschehen ganz fern

Link zum Artikel

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

Link zum Artikel

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

Link zum Artikel

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

Link zum Artikel

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

Link zum Artikel

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

Link zum Artikel

«Ueli, es wird nicht wahrer, wenn du schreist» – alle gegen den SVP-Polteri in der «Arena»

Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

Link zum Artikel

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unsere «Arena»-Berichterstattung

12 Sätze, wie gemacht für die SRF-«Arena» – oder das Weihnachtsessen von watson

17
Link zum Artikel

In der SRF-«Arena» lügen sie wohl alle – nur einer bleibt dem Geschehen ganz fern

127
Link zum Artikel

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

186
Link zum Artikel

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

218
Link zum Artikel

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

359
Link zum Artikel

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

140
Link zum Artikel

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

73
Link zum Artikel

«Ueli, es wird nicht wahrer, wenn du schreist» – alle gegen den SVP-Polteri in der «Arena»

87
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

97
Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

164
Link zum Artikel

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

59
Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

226
Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

59
Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

175
Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

273
Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

229
Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

122
Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

178
Link zum Artikel

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

205
Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

130
Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

47
Link zum Artikel

Unsere «Arena»-Berichterstattung

12 Sätze, wie gemacht für die SRF-«Arena» – oder das Weihnachtsessen von watson

17
Link zum Artikel

In der SRF-«Arena» lügen sie wohl alle – nur einer bleibt dem Geschehen ganz fern

127
Link zum Artikel

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

186
Link zum Artikel

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

218
Link zum Artikel

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

359
Link zum Artikel

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

140
Link zum Artikel

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

73
Link zum Artikel

«Ueli, es wird nicht wahrer, wenn du schreist» – alle gegen den SVP-Polteri in der «Arena»

87
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

97
Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

164
Link zum Artikel

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

59
Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

226
Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

59
Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

175
Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

273
Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

229
Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

122
Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

178
Link zum Artikel

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

205
Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

130
Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

47
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

59
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tiny Tina 01.09.2019 08:24
    Highlight Highlight Was Martullo in der Kinderstube eindeutig nicht gelernt hat, ist, den anderen nicht ständig ins Wort zu fallen!
    • henrich 01.09.2019 15:00
      Highlight Highlight Ist das nicht in jeder Arena den SVP-Vertretern vorbehalten: Fehlende Kinderstube oder übersteigertes Missionierungsgehabe.
  • rodolofo 01.09.2019 08:15
    Highlight Highlight Einmal mehr kann ich sagen:
    Super Gesprächsleitung von Sandro Brotz!
    (Aber die Autokorrektur will "Sandro Brot" geschrieben haben, na jedenfalls besser als das, was dem Armeegeneral damals in einem "lustigen Moment" in den Sinn kam...)
  • Schneider Alex 01.09.2019 06:18
    Highlight Highlight Wahlarena zum EU-Rahmenabkommen: 6 Befürworter*innen und 1 Gegnerin bei einem Jahrhundertthema für die Schweiz. Ist das Ausgewogenheit, SRG? Und dann erst noch die Kommentarfunktion sperren. Wundert Ihr euch noch über die Kritik an Eurer Unternehmung?
    • Alle haben bessere Namen als ich. 01.09.2019 12:17
      Highlight Highlight Sie luden "alle" nationalen Parteien ein, das ist Ausgewogenheit...
    • Satan Claws 01.09.2019 13:15
      Highlight Highlight @Alle haben bessere Namen als ich.

      Sie hätten fünf delegierte der SVP einladen sollen, war wohl gemeint und sehr repräsentativ.
    • Schneider Alex 02.09.2019 05:43
      Highlight Highlight Wenn es um das wichtigste Thema bei diesen Wahlen geht - Verhältnis der Schweiz zur EU - hätte man die Diskussionsrunde nicht so einseitig zusammensetzen dürfen. Aber ich weiss es ja: Ausgewogenheit ist für SRF ein Fremdwort.
  • malu 64 01.09.2019 03:23
    Highlight Highlight Die goldenen Jahre sind vorbei. Wir werden den Gürtel enger schnallen müssen. Das hohe Niveau bei uns wird sich auf die Dauer nicht halten lassen. Viele Dienstleistungen werden ins Ausland verlagert. Es wird eine große Herausforderung, den Standard zu halten und mit der EU einen Vertrag auszuhandeln.
  • Tom Scherrer (1) 01.09.2019 00:45
    Highlight Highlight Wäre ich in der Kmmission damit beauftragt, das Rahmenabkommen zu betreuen, so würde ich die Arena via Web schauen (lassen von einem Praktikanten)

    Die ganzen Positionen sind bei uns komplett transparent.

    Und ich vermute, das machen die auch. Immer wenn die sehen, wie gespalten, teils unterwürfig und unsicher wir sind, nutzen Sie es.

    Die FDP zitiert die Bertelsmann Stiftung - Trump in Stiftungsform - rechte Wirtschaftslobiisten.

    Für mich bei diesem Thema die Gewinner: CVP, SVP (Top wie sie Selbstbewusstsein propagiert) SP & Grünen

    Präzisierungen müssen her, sonst wird das nichts.

  • Lowend 31.08.2019 15:10
    Highlight Highlight Schaut sich echt noch irgend jemand diese unterirdisch schlechte Politposse und Phrasendrescherei an?

    Viel ehrlicher wäre es meiner Meinung nach, wenn man mal statt den Statisten die ganzen Lobbyisten und PR-Fritzen einladen würde, die diese leeren Worthülsen kreieren und die sie dann den Politikern in langen Seminaren und Briefings einhämmern, denn so kämen wenigstens mal die zu Wort, die die Schweizer Politik wirklich bestimmen.

    Seit ich mir diesen Theaterkampf nicht mehr antue, habe ich wieder richtige Freude an den lösungsorientierten Exoten, die es in der Politik nämlich auch noch gibt!
  • adi37 31.08.2019 14:56
    Highlight Highlight Dass wir eine partnerschaftliche Beziehung zu Brüssel, bzw zu den 28 Staaten pflegen wollen, versteht sich von selbst! Genau das pflegen wir mit vielen Staaten weltweit, so auch mit EU-Staaten seit Jahrzehnten! Wir sind immerhin einer der wichtigsten Handelspartner der EU! Sowie einer der wichtigsten Investoren in der EU. Es ist eine bodenlose Anmassung der EU-Kommission, der Schweiz mit «Ausgleichsmassnahmen» (Strafen) zu drohen, wenn wir nicht gefügig sind! Der momentan geforderte Preis von der EU, ist völlig undiskutabel! 1.5Mio EU-Bürger verdienen ihren guten Lohn in der Schweiz!
    • Satan Claws 01.09.2019 04:52
      Highlight Highlight @adi37

      60% des Schweizer Habdelsvolumens gehen in die EU und dies obwohl die Schweiz vorwiegend im Tertiären Wirtschaftssektor tätig ist. Als Handelspartner der EU machen wir aus deren Sicht aber nicht einen Zehntel aus. Wer am längeren Hebel sitzt dürfte wohl klar sein und wer von wessen Wohlwollen abhängig ist ebenso.
  • adi37 31.08.2019 14:50
    Highlight Highlight Es wird immer wieder gesagt, wegen dem grossen Exportanteil in die EU, müssten wir die "Knechtung" akzeptieren! Die meisten Leute wissen nicht, dass wir 3/4 des Exportes in die EU, mit unseren Nachbarn, vor allem Süddeutschland und Bayern, und noch mit Grossbritannien machen, und auch aus diesen Ländern sehr viel mehr importieren, als wir dorthin exportieren! Der kleine Rest betrifft die übrigen 23 EU-Staaten. Man sollte mal ehrlich zur Bevölkerung sein und nicht immer nur die Lobhudeleien der EU-Turbos, die oftmals verharmlosen, und oft auch falsche «Wahrheiten» formulieren, verbreiten!
  • adi37 31.08.2019 14:49
    Highlight Highlight Die Schweiz als souveräner Staat, braucht kein "Rahmenabkommen", insbesondere nicht das Vorliegende! Mit diesem Rahmenabkommen würde die EU legitimiert, die Schweiz «legal» zu erpressen! Diplomatisch tönt das natürlich anders. Die «dynamische» Übernahme von EU-Recht, das wir noch nicht einmal kennen, fördert die Rechtssicherheit für Unternehmen in keinster Weise! Welcher Staat, um Himmelsgottswillen, schliesst einen solchen Knebelvertrag ab, die mit der EU, bzw mit den einzelnen EU-Staaten Handel treiben wollen??
    • Satan Claws 01.09.2019 04:58
      Highlight Highlight Welcher Staat,um Himmelsgottswillen, setzt sich auch mitten in den schlimmsten "Feind"? Wir haben bis jetzt einfach unverschämt Glück gehabt.
  • adi37 31.08.2019 14:25
    Highlight Highlight Der glaubwürdigste Auftritt hatte Frau Martullo! Sie wies darauf hin, dass wir einen solchen Vertrag nicht brauchen! Die Schweiz ist immer noch attraktiv. Wir haben die höchsten Löhne (die die Gewerkschaften u SP erhalten wollen – zu Recht!) und die besten Sozialeinrichtungen. 500Mio EU-Bürger haben (theoretisch) Zugang zu unseren Einrichtungen (mit dem Knebelvertrag nochmals viel besser), was auch, dank PFZ, weidlich genutzt wird! Unsere ü45jährigen AN werden in die Sozialhilfe geschickt, um mit jungen EU-Bürger*innen weiter zu arbeiten. Dass das nichtmehr lange so gehen kann ist absehbar!
    • Satan Claws 01.09.2019 04:55
      Highlight Highlight @adi37

      Frau Martullo und ihre Freunde beschäftigen die Ausländer die sie hier nicht haben wollen in ihren eigenen Firmen. Wirklich sehr glaubwürdig.
  • CHZ 31.08.2019 14:21
    Highlight Highlight Hier tanzen zwei verschiedene politische Systeme in Zeit & Raum.
    Die fortwährenden Regierungs Krisen, in der EU sind ihren mangelhaften politischen Systemen geschuldet. Hüst & Hott in immer grösserem Galopp. Das EU-Wahlvolk als Souverän im demokratischen System bestimmt Richtung doch bezüglich Ausführung fehlt die kontinuierliche Anteilnahme.
    Wird vom EU-Souverän mit immer grösserem Nachdruck gefordert, doch die herrschende Elite foutiert sich vehement dieser Forderung.
  • Kari Baldi 31.08.2019 14:14
    Highlight Highlight Die SVP tut so als sei die Schweiz von Feinden umzingelt und nicht von Freunden. Kein Wunder, wenden sich immer mehr europäische Touristen von der Schweiz ab.
    • adi37 31.08.2019 14:30
      Highlight Highlight Kari Baldi: Wir haben nicht mit unseren Nachbarn Probleme, sondern mit der eigennützigen Kommissärenschaft in Brüssel. Nach J.C. Juncker sind wir ja als Land ein Unding. Das bedeutet ganz sicher nicht Freundschaft!
    • Kari Baldi 31.08.2019 15:16
      Highlight Highlight adi37: Ist es mangelndes Selbstvertrauen oder kindliche Empörung? ich tippe auf beides.
    • adi37 31.08.2019 15:56
      Highlight Highlight Bei dieser Denkweise ist ein weiterer Kommentar überflüssig!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unkel Wullewu 31.08.2019 14:05
    Highlight Highlight Lustig finde ich an den Befürworter des RA, dass sie ernsthaft glauben, man könne dem Volk dieses Unding besser verkaufen als ein EU-Beitritt.
    Für einen EU-Beitritt gäbe es tatsächlich starke Argumente, welche die Nachteile aufwiegen könnten. Das RA wird dagegen mit einem Angstszenario verkauft. Weil es schlicht keine positive Argumente dafür gibt.
    Und die RA-Befürworter sollten sich einmal fragen, für wieviele Jahre, wenn nicht Dekaden, die Diskussion über einen Betritt bei einem Ja zum RA verunmöglicht wird. Das RA ist ein Schildbürgerstreich und widerspricht jeder Vernunft.
  • TanookiStormtrooper 31.08.2019 12:49
    Highlight Highlight Die Arena wird auch immer mehr Show als Inhalt...
    • Satan Claws 01.09.2019 05:02
      Highlight Highlight Die Arena war doch schon immer unmöglich. Jeder betet im Mantra seine Wahlversprechen herunter und unterbricht den anderen, dass dieser es ihm nicht gleich tun kann. Eine veritable Katastrophe und das nicht erst gestern, sondern schon immer.
  • flying kid 31.08.2019 09:21
    Highlight Highlight Wie kann man nur so naiv sein, einen Vertrag unterschreiben zu wollen und meinen, man könne denn im Nachhinein nochmals darüber verhandeln? Wollen die uns für blöd verkaufen?
    Und solche Leute ziehen in unserer Politik die Fäden. Ich fass es nicht.
    • Platon 31.08.2019 12:40
      Highlight Highlight @Flying Kid
      Jans hat das Problem richtig erkannt. Ohne gemeinsame Strategie zerreden wir uns unsere Verhandlungsmacht kaputt. Schlimm genug hat Cassis und Maurer ständig unsere Verhandlungsposition geschwächt, macht es nun auch noch unser Parlament. Meine einzige Hoffnung ist jeweils, dass niemand von EU-Kommission Schweizerdeutsch kann und die Arena schaut😅
    • adi37 31.08.2019 14:36
      Highlight Highlight Platon: Es sind nicht Cassis und Maurer, die die schweizerische Verhandlungsposition schwächen, sondern "unsere?" Verhandler und Wirtschaftsexponenten, die nicht müde werden zu wiederholen, man könne nicht mehr machen!
    • rodolofo 01.09.2019 08:22
      Highlight Highlight Ich habe in meinem Leben gelernt, keine Verträge mehr zu unterschreiben, die "Fallen" enthalten.
      Kein Vertrag ist besser, als ein schlechter Vertrag!
      Denn mit einem schlechten Vertrag werden sie Dich knebeln und allenfalls aufhängen!
      Aber versuche mal, mit "knallharten Verhandlern" einen guten Vertrag auszuhandeln!
      Es geht nicht!
      Darum: Kein Vertrag.
  • homo sapiens melior 31.08.2019 09:03
    Highlight Highlight Für diese Aussage von Sauter möchte ich Belege. «Mit den im Rahmenabkommen vorgesehenen Massnahmen könne man den Lohnschutz absolut sicherstellen.»
    Was ist mit dem Schiedsgericht im Konfliktfall? Da muss sich die Schweiz von zusammengewürfelten Industriellen und Wirtschaftsgrössen aus dem Ausland vorschreiben lassen, was in der Schweiz für Gesetze gelten? Aber ohne Schiedsgericht ist's noch schlimmer? Ich möchte dazu mehr Erklärungen.
    Mit diesen zwei Punkten steht oder fällt mein Zusage bei der Abstimmung. Lohnschutz und Schiedsgericht. Aber ich habe beide noch immer nicht ganz verstanden.
  • Lululuichmagäpfelmehralsdu 31.08.2019 08:31
    Highlight Highlight Der Bob Ross Vergleich finde ich fies. 😑
    • Johnny Marroni 31.08.2019 09:41
      Highlight Highlight Ich auch. Armer Bobby.
  • Mutbürgerin 31.08.2019 08:22
    Highlight Highlight Die flankierenden Massnahmen sind der Betrug schlechthin. Sie dienen nur dazu, das Lohnniveau von ausländischen Arbeitskräften hoch zu halten und dass die Gewerkschaften sich ein Heer von gutbezahlten Kontrolljobs schaffen und ihre Kassen mit Millionen füllen können. Die flankierenden Massnahmen sind nichts anderes als Schutzgeld an die Gewerkschaften. Ohne diese könnten wir in der Schweiz zu polnischen Löhnen Liegenschaften bauen und nicht nur die Elite könnte sich ein Haus kaufen. Zudem würden die Mieten massiv sinken. Diese rote Sozi Linie kann sofort überschritten werden.
    • ströfzgi 31.08.2019 10:13
      Highlight Highlight Ich hätte eine Idee für dich: geh zum Chef und frag ob er deinen Lohn auf Polen-Niveau senken.kann. Dann baust Du dir selbst ein Haus und gehörtst dann automatisch zur Elite. Im Fall.
      Alternativ wären sonst die Chinesen noch billiger. Schlafen sogar auf dem harten Boden und man kann sie treten wenn sie nach 20 stunden Arbeit müde werden.

      Ironie fertig.

    • the Wanderer 31.08.2019 10:27
      Highlight Highlight @Mutbürgerin

      Ihr Denkmuster entspricht ziemlich genau jenem des Donald Trump.

      (Ob Sie darauf stolz sein können bezweifle ich aber...)
    • Platon 31.08.2019 10:43
      Highlight Highlight @Wutbürgerin
      Hast du Jans nicht zugehört? Ohne flankierende Massnahmen ginge das Gewerbe am Preisdruck kaputt! Soviel zur „Wirtschaftsfreundlichkeit“ der SVP...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kari Baldi 31.08.2019 08:18
    Highlight Highlight "1000 Mal "berührt" 1000 Mal ist nix passiert". Bin ich der Einzige hier der findet, dass unsere direkte Demokratie ad absurdum geführt wird?
  • Ueli_DeSchwert 31.08.2019 08:13
    Highlight Highlight Oh gott, Kündigungsinitiative. Und es gibt sicher wieder genug deppen die denken "moll, tönt äuä sicher guet"
    • dorfne 31.08.2019 10:25
      Highlight Highlight Ein Ja zu dieser Trotzinitiative wird zu einer noch grösseren Rezession führen als nach dem Nein zum EWR 1992. Wir sind bereits so mit der EU verflochten, dass wir am gescheitesten gleich beitreten würden. Dieses ewige Gstürm hat uns sicher auch schon eine Milliarde gekostet. All die Verhandlungen und Abstimmungen...Wenn wir den Euro hätten würden sich ev. auch diese ewigen Währungsturbulenzen legen.
    • Peter R. 31.08.2019 11:59
      Highlight Highlight dorfne@
      "Wenn wir den Euro hätten" - hoffentlich werden wir in der Schweiz den Euro nie haben.
      Eine starke Wirtschaft passt überhaupt nicht zu einer Schwachwährung!
    • Platon 31.08.2019 12:26
      Highlight Highlight @Peter R.
      Wir würden Deutschland als Exportweltmeister ablösen, hätten wir den Euro. Davon würden wir enorm profitieren, zwar auf Kosten anderer Eurostaaten. Aber ja, hoffentlich bleiben wir vom Euro verschont, eine eigenständige Währungspolitik darf man nicht aufgeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerHugentobler 31.08.2019 08:11
    Highlight Highlight Danke für den tollen Bericht, bildreicher ginge nicht mehr :P Da freue ich mich doch glatt auf die nächste Arena
  • Spooky 31.08.2019 07:59
    Highlight Highlight Lieber den Ross in der Stube
    als den Rembrandt im Museum.
  • Doeme 31.08.2019 07:51
    Highlight Highlight Wenn der Artikel über die Arena einfach besser und unterhaltender ist, als die Sendung selber...
  • Töfflifahrer 31.08.2019 07:25
    Highlight Highlight Und neue Erkenntnisse? Nein die Standpunkte sind bezogen schon lange, die Frage ist ob jemand noch den durchblick hat. Für mich ist der Lohnschutz und das EuGH als faktisch letzte Instanz die geossen Knackpunkte.
    • Dani S 31.08.2019 09:15
      Highlight Highlight Der Lohnschutz ist ein Theorie-Konstrukt der Gewerkschaften: Wenn der Lohnunterschied zu gross iat, wird ausgelagert in Billiglohnländer, das kennen wir alle. Darum ist das ein stumpfes Messer. Der EUGH macht mir Angesichts der Tatsache, dass z. B. die Ostländer der EU in Sachen Flüchtlinge völlig autonom entscheiden, ebenfalls wenig Sorge. Alles aufgebauscht von den jeweiligen Interessenvertretern.
    • R. Schmid 31.08.2019 10:45
      Highlight Highlight Stimme ich voll zu. Diesen Vertrag müssen wir unterzeichnen. Wer weiss schon was ein Gericht in der Schweiz entscheidet. Der Handel und die Verknüpfung mit den Nachbarn ist zu gross.
    • Daniel Caduff 31.08.2019 12:48
      Highlight Highlight @Dani S.

      Ich befürchte, die Gewerkschaften versuchen mit den FLAM ihre eigene Daseinsberechtigung zu bewirtschaften.

      Es stehen ernste Veränderungen an. Automatisierung/Digitalisierung/Globalisierung werden in den nächsten Jahren unzählige Jobs kosten. Sicher, es wird auch neue geben, aber es wird trotzdem Verlierer geben.

      Die Gewerkschaften haben dem nichts entgegenzusetzen. Roboter und Alogrithmen brauchen keinen Lohnschutz. Und die Globalisierung lässt sich mit nationalem Protektionismus nicht aufhalten.

      Also konzentriert man sich einfach auf Symbolpolitik (Anmeldefrist 8 Tage, etc.)
  • lily.mcbean 31.08.2019 07:21
    Highlight Highlight "Billige ausländische Arbeitskräfte nähmen der älteren Schweizer Arbeitnehmerschaft die Jobs weg."

    Aha. Da frage ich mich langsam schon wieso denn in der EMS Chemie eben zig Angestellte entlassen wurden, um genau solche Akkordarbeiter aus dem Ausland einzustellen?

    Frau Martullo-Blocher, sie sind der inbegriff der Heuchelei.
    • Johnny Marroni 31.08.2019 09:44
      Highlight Highlight Wieso die ganzen Blitze? Akzeptiert ihr die Wahrheit nicht, oder wollt ihr die Fakten unter den Teppich kehren? Sehr unverantwortlich und vor allem schwach.
    • lily.mcbean 31.08.2019 12:31
      Highlight Highlight @johnny

      Lass dich von den hatern nicht irritieren ;)
    • lily.mcbean 31.08.2019 12:35
      Highlight Highlight @johnny
      Was ich noch anmerken wollte ist das die meisten wohl bei der Hamilton einen Job bekommen haben, die wohl der EMS ein wenig den Rang abläuft so wie die momentan am bauen sind, in unmittelbarer nachbarschaft der EMS. So viel zu Herr Blochers prahlereien das seine Kinder allesamt boomende Geschäfte leiten 🤣
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 31.08.2019 07:07
    Highlight Highlight Hier ist der SVP Kommentar den ihr sucht.

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

Gehört der Umweltschutz tatsächlich zur DNA des Freisinns? Oder handelt es sich bei der Aussage nur um …

Artikel lesen
Link zum Artikel